Archiv für die Kategorie 'Philosophie'

Institut français de Berlin: Les jeudis de la philo – Rechtspopulismus

Dienstag, 14. Januar 2020

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Sartre im Französischunterricht

Mittwoch, 8. Januar 2020

Gerade gestern diskutierte unsere Redaktion mit einer Kollegin über Literatur im Unterricht und sie meinte, anspruchsvolle Texte seien heute oft leicht zu schwer für Schüler/innen. Da mag was dran sein, weil gerade im Fall Französisch, Schüler/innen oft eine Tendenz haben das Fach abzuwählen: der Lehrer, die Vokabeln, die subjektiv als schwer empfundene Sprache spielen dabei ein Rolle. Meistens haben die Abwähler nur wenige Seiten französischer Literatur gelesen und kennen auch nur wenige Namen französischer Autoren: > Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf?– 4. Dezember 2019.

Es gibt viele Gründe, auch heute, für Schüler/innen Werke von > Jean-Paul Sartre (1905-1980) zu lesen. Seine Auffassung von der Freiheit und den besonderen Aufgaben der Literatur (Qu’est-ce que la littérature ? 1947) und seine grundlegenden Fragen zur menschlichen Existenz haben heute nichts von ihrer Aktualität verloren: > Huis Clos (1944 oder > Les jeux sont faits (1947).  Gerade ist  > Sartre -Unterricht Französisch Nr. 162/2019 erschienen: Andreas Nieweler empfiehlt Sartres Roman La Nausée (1938), die Geschichte von Roquentin, der sich in Bouville an der Biograhie von Rollebon versucht. Oder Sartres Essay “La République de silence” (1944) in: Sartre, Situations, III und im vorliegenden Heft oder seien Novelle L’enfance du chef 1939.

> Inhaltsverzeichnis *.pdf

Heiner Wittmann stellt ausgewählte Werke Jean-Paul Sartres im Überblick vor.

Im Praxisteil dieses Heftes ( mit Fiches de travail) erläutert Silke Schumacher Schlamkow unter dem Titel “Das Drama der Freiheit”, wie mit dramenpädagogischen Mitteln Sartres Freiheitsbegriff bei der Lektüre von Huis Clos sinnlich erfahrbar wird: ab 5. Lernjahr I Niveau B2.

Stefanie Fritzenkötter fragt “Être libre sous l’occupation ?” und legt eine Anleitung zum Nachdenken über Sartres Freiheitsbegriff vor. Ab 5. Lernjahr | Niveau B2.

> Jean-Paul-Sartre-en-1965 – Crédits: Wikicommons >>>>

Corlette Sarrey, “Identité et politique” L’enfance d’un chef: le parcours de vie d’un jeune homme d’extrême-droite en 4 étapes – ab 5. Lernjahr I Niveau B1/B2

und Marie Cravageot vermittelt unter dem Titel “Et moi dans tout ca ?” Lektürehilfen für La Nausée “Lire La Nausée pour questionner son rapport au monde” -ab 5. Lernjahr I Niveau B1/B2

Websites:

> Jean-Paul Sartre, autoportrait à 70 ans

> Sartre en Situations – Fracne-Culture

> Sartre Gesellschaft, Berlin

Die Website der französischen Sartre-Gesellschaft > www.ges-sartre.fr

Auf unserem Blog:

> Lesebericht: Jean-Paul Sartre, Überlegungen zur Judenfrage – 26. November 2019

> Existenzialismus – 29. Januar 2017

> Vergleich: Sartre oder Camus? –  3. September 2018

> Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto – 6. April 2018

> Sartre , ses voyages, la philosophie et l’esthétique. Interview de Michel Sicard, lundi 25 janvier 2016 – 4. Februar 2016

> Entretiens : Michel Sicard et Heiner Wittmann

Camus, die Kunst, die Freiheit, die Revolte

Samstag, 4. Januar 2020

Aus Anlass des 60. Todestages von Albert Camus > Albert Camus 7.11.1913-4.1.1960 – 4. Januar 2020 wurde wieder an sein Werk erinnert. Gerade haben die Leser von LE MONDE in ihrer Sammlung der > 101 Romane drei Romane von Camus mitaufgezählt: Der Fremde (1942), Die Pest (1947) und Der Fall (1946).

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Aber auch jetzt in den erneuten Nachrufen und Würdigungen kommt Camus als politischer Autor und vor allem mit seinem Selbstverständnis des Schriftstellers als Künstler zu kurz. Einige  Gedanken aus dem Vortrag, der im Institut für Wissenschaft und Kunst in Wien in Wien am 5.11.2019 gehalten wurde: > Camus und die Politik der Revolte:

Das Absurde. Das Werk von Albert Camus wird heute immer noch – besonders für Schüler/innen – völlig zu Unrecht auf die Bestimmung des Absurden reduziert. Camus verstand sich als ein eminent politischer Schriftsteller, Denker und Künstler. Er konzentrierte sich in seinem Gesamtwerk keineswegs nur auf die Beschreibung einer absurden Welt, aus der viele auch heute noch Resignation und Pessimismus ableiten. Sein Werk enthält nicht nur in Der Mensch in der Revolte dezidierte Aufforderungen, auf dem Weg der Kunst mit der Revolte dem Absurden zu begegnen.

Die Revolte. Wird > Der Fremde (1942) in seinem Werk isoliert betrachtet, folgt man gar der Versuchung, einer einseitigen Auffassung des Absurden zu folgen, wird man dabei in seinem Werk die Bedeutung der Revolte mit allen Ihren Folgen zu übersehen. Der Fremde und Die Pest (1947) systematisieren beide die Suche nach einer Moral. Der Fremde erzählt die gescheiterte Revolte eines Einzelnen gegenüber der Gesellschaft, die ihn nicht verstehen will – man folgt so gerne dem Staatsanwalt – , während in der Pest die Hauptfiguren sich einem von außen über die Bewohner von Oran hereingebrochenen Unheil planmäßig und schließlich erfolgreich in den Weg stellen: Im Werk von Camus ist das Absurde ist nur ein Ausgangspunkt. Nicht mehr als eine Art Diagnose. Danach folgt die Revolte. Die Revolte ist bei Camus kein Selbstzweck. Sie steht nicht alleine, sondern sie gibt dem Widerstand gegen das Absurde im Sinne einer Anerkennung einen Sinn. Darin steckt eine Beschreibung der Welt, so wie Künstler dies als ihre Aufgabe betrachten: “Die absurde Welt ist nur ästhetisch zu rechtfertigen”, schreibt Camus Ende 1944 in sein Tagebuch (Carnets II). Das Kunstwerk besitzt einen ästhetischen Wert, wenn es ihm gelingt, dieses Verständnis der Welt zu kommunizieren.

Die Ideologiekritik in seinem Vortrag „Le témoin de la liberté“, den er am 20. Dezember 1948 anlässlich eines internationalen Schriftstellerkongresses gehalten hat, erinnert an die enge Verbindung von Kunst und Politik sowie die Aufgaben des Künstlers. Der ersten Satz nennt das Thema und die Stoßrichtung seines Angriffs: „Mittelmäßige und grausame Ideologien“ bewegen die Menschen, die vor allem Scham empfinden. Er warnt die Künstler davor, sich ihre Aufgaben diktieren und sich von einer Ideologie vereinnahmen zu lassen. Er bezeichnet Politik und Kunst als zwei Seiten derselben Revolte gegen die Unordnung der Welt. Die Kunst ist ein Bollwerk gegen die Ideologien. Das Kunstwerk ist ihnen überlegen, denn es stellt sich den Eroberungen der Ideologie entgegen, so lautet Camus’ Urteil. Es geht dabei um nichts anderes als um die Unabhängigkeit der Literatur und der Kunst.  In L’homme révolté. Essai (1951) verschärfte Camus seine Kritik an revolutionären Ideologien.

Verhältnis und Bedeutung von Kunst und Freiheit im Werk Albert Camus’ und die daraus entstehende Begründung für seine Ideologiekritik werden heute immer noch übersehen: “Denken heißt, eine Welt schaffen wollen […],” schreibt er. Der Mensch überwindet nicht seine Widersprüche, aber er schafft mit der Hilfe der Kunst ein Universum, eine Art Arrangement mit seinen Zweifeln, mit allem was ihn von der Welt trennt. Indem er diese Aufgabe akzeptiert, stellt er die Bedingungen, was auch bedeutet, dass er für sie verantwortlich ist.

Der Künstler, der seine Aufgabe nicht im Kampf, sondern durch die Kunst gefunden habe, ist in erster Linie „ein Zeuge der Freiheit.“ Kein Künstler kann sich diesem Engagement entziehen, um sich stattdessen auf eine Moral oder eine Tugend zu berufen. Angesichts des Unglücks in der Welt muss der Künstler sich dieser Welt entgegenstellen und mit seiner Kunst zum Verständnis der Welt beitragen. Aus der Beschreibung der Welt entwickelt sich der Widerstand, den Camus als kompromisslose Haltung vom Künstler fordert. Mit diesen Überlegungen warnt Camus den Künstler davor, jemals ein Komplize derer zu werden, die sich der Sprache und der Mittel der Ideologie bedienen.

Bibliographie:

H. Wittmann, Kunst und Moral. Albert Camus und seine Nobelpreisrede: in: Willi Jung (Hrsg.),  Albert Camus oder der glückliche Sisyphos– Albert Camus ou Sisyphe heureux, Deutschland und Frankreich im wissenschaftlichen Dialog / Le dialogue scientifique franco-allemand, Bonn University Press bei V&R unipress 1. Auflage 2013, S. 173-194.  ISBN 978-3-8471-0146-8

—.  Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom, translated by Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs, ed. by Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009.

—,  Albert Camus. Kunst und Moral, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. Dirk Hoeges, Verlag Peter Lang, Frankfurt/M u.a. 2002.

—, Vergleich: Sartre oder Camus? – Frankreich-Blog, 3. September 2018

> Relire : Albert Camus, L´Étranger – 22. August 2018

Le colloque annuel du Groupe d’ètudes sartriennes 2020 en Sorbonne à Paris

Freitag, 15. November 2019

Le Groupe d’Études Sartriennes (GES) lance son > appel pour le colloque annuel qui se tiendra les 19 et 20 juin 2020 à Paris: En Sorbonne, amphithéâtre Milne Edwards, Paris IV, Niveau F.

L’objectif du GES, qui réunit chaque année une soixantaine de spécialistes de Sartre (universitaires ou non) est de soutenir le développement des perspectives nouvelles sur cette oeuvre majeure, de permettre aux enseignants et aux chercheurs de présenter leurs travaux en cours et de promouvoir les études sartriennes à un niveau national et international. Le GES propose aux enseignants et chercheurs débutants ou confirmés de soumettre une proposition de communication scientifique originale portant sur la pensée et les écrits de Sartre (littérature, philosophie, textes politiques), ou dont l’objet (auteur, question) est en relation directe avec ceux-ci.

Der vollständige Text des Aufrufs zum Herunterladen: > Argumentaire colloque GES 2020

[…]
> Groupe d’études sartriennes GES – > Sartre-Gesellschaft, Berlin

Pour l’édition 2020, le GES souhaite encourager deux séries de propositions de communication portant sur la question de l’esthétique sartrienne d’une part, et sur la trilogie Les Chemins de la liberté d’autre part.

Pour autant, ces deux thématiques sont bien des propositions et non des contraintes ; elles laissent ainsi toute latitude aux propositions les plus diverses afin de rendre compte de l’oeuvre de Sartre dans toutes ses dimensions (roman, théâtre, philosophie, essais sur la littérature, réflexion politique) ainsi que de la relation entre cette oeuvre et celle d’autres écrivains et philosophes.

1. Esthétique(s) de Sartre

Si Sartre n’a pas produit de théorie esthétique à proprement parler dans un ouvrage unifié, de très nombreux fragments de son oeuvre témoignent d’un intérêt profond et sans cesse renouvelé pour les questions esthétiques, au croisement de la littérature et des arts plastiques. On dispose de plusieurs ouvrages et articles sur la question, parmi lesquels on mentionnera notamment : Michel Sicard, Sartre et les arts, Obliques nº 24-25 (Nyons, Éditions Borderie, 1981), Heiner Wittman, L’esthétique de Sartre : artistes et intellectuels (Paris, L’Harmattan, 2003), Sophie Astier-Vezon, Sartre et la peinture. Pour une redéfinition del’analogon pictural (Paris, L’Harmattan, 2013). Pour autant, l’esthétique reste un champ encore assez peu exploré des études sartriennes. La proposition du Colloque vise à combler cette lacune, en posant la question : une ou plusieurs esthétique(s) chez Sartre ?

« Esthétiques » au pluriel, dans la mesure où l’objet lui-même est pluriel, partagé entre deux régimes esthétiques : les arts visuels (peinture, sculpture, cinéma, urbanisme) et la littérature, passibles de deux grilles d’intelligibilité différentes. Les descriptions sartriennes d’oeuvres visuelles prennent place dans une théorie générale de l’image comme type de conscience intentionnelle. La conclusion de L’Imaginaire (Paris, Gallimard, 1940) esquisse les linéaments d’une phénoménologie de l’objet esthétique comme irréel, qui sera mise en oeuvre par la suite sur des figures précises d’artistes, reprises dans les volumes III, IV et IX des Situations : Tintoret, Giacometti, Calder, Masson, Rebeyrolle, Wols, Lapoujade. La littérature quant à elle est envisagée et valorisée sous l’angle moral et politique comme engagement et praxis de dévoilement (Qu’est-ce que ma littérature ?, 1947), au moyen de « mots chargés comme des pistolets », à rebours de toute attitude de survol.

[…]

2. Les Chemins de la liberté

Soixante-quinze ans après la parution du premier de ses trois volumes, L’Age de raison, le cycle romanesque des Chemins de la liberté apparaît trop souvent comme le mal-aimé de l’oeuvre littéraire de Sartre et comme le parent pauvre des études sartriennes, loin derrière l’intérêt suscité par La Nausée ou encore Les Mots. Il semble donc pertinent de se pencher de nouveau sur une oeuvre majeure, à la fois pour s’interroger sur ce statut négatif, afin de le comprendre et de le dépasser, et pour rendre toute sa place à un projet romanesque d’ampleur, le plus ambitieux de cette oeuvre, et que Sartre avait en tête dès le début des années trente lorsqu’il échafaudait son programme littéraire : d’abord le « factum » sur la contingence – ce serait La Nausée, paru en 1938 -, puis les nouvelles – Le Mur, paru en 1939, et enfin ce que Sartre a toujours désigné comme « le roman ».
S’il est ainsi intéressant d’observer que Les Chemins de la liberté relève de la volonté clairement affichée de se saisir de toutes les possibilités du genre romanesque en créant une véritable fresque nourrie de personnages multiples, cette ambition doit être mise en relation avec l’inachèvement du cycle et, plus encore, le fait qu’il marque la fin de l’écriture romanesque chez Sartre. Il sera donc fécond de s’interroger non seulement sur la relation entre cette oeuvre et la critique littéraire poursuivie par Sartre à la même époque, particulièrement sa réflexion sur l’art et les techniques romanesques (les articles réunis dans Situations I., notamment les textes sur Mauriac, Camus, Faulkner, Dos Passos…) mais également sur le lien entre les innovations formelles mises en oeuvre dans les trois romans et les réflexions déjà présentes dans les Conférences du Havre sur le roman données par Sartre durant l’hiver 1932-1933 et publiées en 2012 par la revue Études sartriennes.

Der vollständige Text des Aufrufs zum Herunterladen: > Argumentaire colloque GES 2020
[…]


Les communications, généralement présentées en français, peuvent également l’être en anglais. Dans ce cas, il sera demandé à l’orateur de fournir, à l’avance, un résumé en français à destination des auditeurs du colloque. Les propositions de communication, qui doivent comporter un titre et un résumé en un paragraphe, sont à faire parvenir aux secrétaires du GES pour le 10 février 2020. Les communications ne devront pas excéder 30 minutes.

Prière de faire parvenir vos propositions de communication aux deux secrétaires, en les adressant à l’adresse électronique personnelle de chacun d’eux, et non à l’adresse du GES.

Président du GES :
Michel Contat > contat.michel@wanadoo.fr

Secrétariat du GES :
Alexis Chabot > alexis.chabot@orange.fr
Hervé Oulc’hen > oulchenherve@gmail

ENS, Paris – Conférence inaugurale. Sartre : genèse des thèses sur l’imaginaire

Sonntag, 29. September 2019

Le Séminaire général de critique génétique de l’ITEM reprendra le :
1er octobre 2019 de 17h à 19h
à l’École normale supérieure, 29, rue d’Ulm, 75005 Paris, Salle U207.
Conférence inaugurale : Sartre : genèse des thèses sur l’imaginaire


Jean BOURGAULT (Lycée Condorcet, Paris), Alexis CHABOT (Maître de conférences à Sciences Po Paris, chargé de cours à l’Université Paris I), Grégory CORMANN (Maître de conférences à l’Université de Liège Président du département de philosophie de l’Ulg), Gautier DASSONNEVILLE (Docteur en Philosophie et Lettres (Université de Liège / Université de Lille-3), Laurent HUSSON (Maître de Conférences à l’Université de Lorraine), Nao SAWADA (professeur à l’Université Rikkyo, Tokyo), Juliette SIMONT (Maître de recherches au Fonds National de la Recherche scientifique de Belgique, chargée de cours à l’Université Libre de Bruxelles).

Sartre n’a jamais cessé de s’interroger sur l’imagination ; nous nous proposons de mettre en question la signification de cette insistance en travaillant sur le mémoire de fin d’étude que le jeune Sartre a présenté en 1927, texte jusque-là inédit, récemment publié par Gautier Dassonneville : L’image dans la vie psychologique, rôle et nature (1927, Etudes Sartriennes, n° 22, Garnier, 2018). Le défi que constitue ce texte est impressionnant. Il invite à comprendre plus avant ce qu’était le champ des études philosophiques et psychologiques en France dans l’entre-deux guerres, mais aussi ce qui fait la position déjà extraordinairement singulière de Sartre dans ce champ, la nature des principes qui gouvernent son écriture et la dynamique qui s’y invente, pièce essentielle de la genèse des textes publiés ensuite par Sartre – et tout particulièrement ceux consacrés à l’imagination et l’imaginaire. Mais on peut aller plus loin encore : l’ensemble éclaire toute l’approche sartrienne de l’herméneutique de la création, littéraire (les textes sur Flaubert, notamment), et philosophique. Ces pages, écrites avant la lecture sartrienne de Husserl et Heidegger, rendent compréhensible ce que sera l’orientation phénoménologique de leur auteur, et renouvellent l’approche génétique de l’œuvre à venir.

ITEM – CNRS ENS (UMR 8132)

45 rue d’Ulm 75005 Paris

Tel (+33)1 44 32 30 45

Agnès Poirier, An den Ufern der Seine: Begleiten Sie uns durch das 6. Arrondissement in Paris?

Freitag, 26. April 2019

Der > Lesebericht: Agnès Poirier, An den Ufern der Seine. Die magischen Jahre von Paris 1940–50 auf dem Blog von Klett-Cotta war für unsere Redaktion ein willkommener Anlass für einen Frühlingspaziergang durch das 6. Arrondissement in Paris auf den Spuren der Schriftsteller und Schriftstellerinnen über die Agnès Poirier in ihrem Buch über die 40er Jahre in Paris schreibt.

Eine aufregende Zeit, die deutsche Besatzung in Paris und 1943 veröffentlicht der Verlag Gallimard Sartres philosophisches Hauptwerk über die Freiheit L’être et le néant, während L’étranger und Le mythe de Sisyphe von Albert Camus ein Jahr zuvvor veröffentlicht wurden:

Noch mehr Fotos:
> Fotoausstellung aus Anlass des Erscheinens von Agnès Poirier, An den Ufern der Seine

Agnès Poirier
> An den Ufern der Seine
Die magischen Jahre von Paris 1940–50
Aus dem Englischen von Monika Köpfer
Orig.: Left Bank. Art, Passion and the Rebirth of Paris 1940–50
1. Aufl. 2019, ca. 552 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen, Tafelteil
ISBN: 978-3-608-96401-1

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