Emmanuel Macron : Situation internationale : réunion avec les chefs des partis

| Workshop zu Jean-Paul Sartres Cahiers pour une morale: 25.-27. September 2026 | North American Sartre Society : 31st Annual Meeting 23.-24. Oktober 2026 | Die Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich |


Les tâches pour les élèves :
1. Lisez cet article.
2. Regardez la vidéo.
3. Comment Macron explique-t-il la situation internationale ? Quelles sont les menaces ?
4. Quel est le rôle de l’Europe ?

Emmanuel Macron hat die Vorsitzenden der Parteien eingeladen, um mit Ihnen über die Auswirkungen der internationalen Lage auf die Sicherheit und den Alltag der Franzosen zu sprechen. Dabei ging es vor allem um den Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten sowie um zunehmende Bedrohungen durch Russland. Frankreich will seine kritische Infrastruktur besser vor Cyberangriffen und Drohnen schützen und unterstützt weiterhin die Ukraine. Außerdem sollen die Energieversorgung gesichert und die Folgen der steigenden Energiepreise für die Bevölkerung und die Wirtschaft begrenzt werden. Nach dieser Sitzung stellte dich der Präsident den Fragen der Journalisten:

> Conférence de presse du Président de la République à l’issue de la réunion des chefs de partis politiques en format Saint-Denis *.pdf – site du Palais de l’Élysée

> Situation internationale : réunion avec les chefs des partis – Publié le 18 septembre 2026 – site du Palais de l’élysée

Eric Ciotti (Union des droites pour la République) kritisiert Macron, die internationale Lage für die Maskierung nationaler Fragen zu verstecken. Immerhin, im Gegensatz zum RN und zur AfD ist Ciotti für eine Unterstützung der Ukraine : Éric Ciotti ne veut pas « couper le robinet » à l’Ukraine comme le RN et veut des « moyens » pour Kiev – HuffPost, 5 septembre 2026

> Allocution d’Emmanuel Macron : ce qu’il faut retenir des déclarations du chef de l’Etat après la réunion à l’Elysée – LE MONDE – 18 septembre 2026

Die Deutsch-Französische Hochschule präsentiert internationale Studienmöglichkeiten auf der Zukunftsmesse West

| Workshop zu Jean-Paul Sartres Cahiers pour une morale: 25.-27. September 2026 | Die Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich |


Am 22. und 23. September nimmt die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) an der Zukunftsmesse West in Wuppertal teil. Zwei Tage lang können sich Studieninteressierte am DFH-Stand über ihr internationales Studienangebot, Karriereperspektiven und das Studieren in einem multikulturellen Umfeld informieren.

Bei der Zukunftsmesse West handelt es sich um eine Informations- und Orientierungsmesse rund um Studium und Ausbildung mit Bezug zu Frankreich und dem frankophonen Raum. Die Messe richtet sich an Schüler*innen ab Klasse 9 und deren Eltern, Auszubildende, Studierende sowie an Personen, die ihren nächsten Bildungs- oder Karriereschritt planen. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Einzelpersonen ohne Anmeldung möglich. Um eine Anmeldung von Schulklassen wird gebeten.

Neben der Beratung an über 50 Messeständen profitieren die Besucher*innen der Messe von einem vielfältigen Rahmenprogramm. Die DFH informiert an beiden Tagen an ihrem Stand sowie bei einem halbstündigen Vortrag über die 183 deutsch-französischen Studiengänge ihres Netzwerks und geht auf individuelle Fragen der Besucher*innen ein.

„Die Zukunftsmesse West ist eine wertvolle Gelegenheit, unser breites Angebot und starkes internationales Engagement für den Erfolg und die Zukunft junger Menschen zu zeigen. Exzellenz, Mobilität und Solidarität sind unsere Philosophie“, erklärt Philippe Gréciano, Präsident der DFH.

Vizepräsidentin Andrea von Hülsen-Esch ergänzt: „Das Franco-Allemand lebt von Begegnung und Austausch. Ich freue mich, vor Ort sein zu können und junge Menschen dabei zu unterstützen, ihr Studienprogramm zu finden und ihnen die Vorteile eines deutsch-französischen oder trinationalen Studiums auch für ihren weiteren Berufsweg aufzeigen zu können.“

Die Zukunftsmesse fand 2025 erstmals als „Zukunftsmesse Nord“ in Bremen statt und zog mehr als 1 400 Besucher*innen an. Die Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer (VdF) e.V. hat das Format initiiert und ist organisatorisch federführend.

Weitere Partner sind neben der DFH die Bergische Universität Wuppertal, die Französische Botschaft in Deutschland sowie die Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. (VDFG).

Alle Informationen auf einen Blick:

  • Wann ?
    • Dienstag und Mittwoch, 22. und 23. September 2026 von 9:30 – 15:30 Uhr.
  • Wo?
    • Bergische Universität Wuppertal, Gaußstraße 20, 42119 Wuppertal – Hauptcampus Grifflenberg, Gebäude K.
  • Wer?
    • Schüler*innen ab Klasse 9 und deren Eltern, Auszubildende, Studierende sowie Zukunftsinteressierte, die ihren nächsten Bildungs- oder Karriereschritt planen.
  • Wie?
    • Sie sind eine interessierte Einzelperson und möchten die Zukunftsmesse West besuchen? Ihre Teilnahme ist gratis und ohne Anmeldung möglich.
    • Sie sind Lehrer*in und möchten kostenfrei mit einer Schulklasse teilnehmen? Für unsere Planung würden wir uns freuen, wenn Sie das folgende Anmeldeformular ausfüllen: Anmeldeformular für Schulen

Hintergründe zum Rahmenprogramm sowie eine Liste der Austeller*innen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.

Nachgefragt: Pierre-Yves Le Borgn‘, La vie d’après

french german 

| Workshop zu Jean-Paul Sartres Cahiers pour une morale: 25.-27. September 2026 | Die Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich |


Pierre-Yves Le Borgn‘, La vie d’après
Paris : Ed. Trois Colonnnes, 2026
ISBN: 9791040626961

Traductions faites avec le soutien de deepl.com.

Deutsch-französische Rüstungsprojekte

> Festival Rétif de la Bretonne à Sacy du 23 au 26 juillet 2026


Niklas Záboji, Berlin und Paris sprechen über weitreichende Raketen, FAZ, 14. Juli 2026

Berthold Kohler, > Um Putin von einem Angriff abzuschrecken, FAZ, 9. Juli 2026

Franziska Schwarz, > Koalition der Willigen: Macron kündigt Militärmanöver an, Merkur, 14.07.2026

Auf unserem Blog:

> Die strategische Autonomie Frankreichs und Europas: Die Rede von Emmanuel Macron vor dem Hôtel de Brienne – 14. Juli 2026

> Die europäische Verteidigung und die NATO. Besorgnisse vor deutscher Aufrüstung? – 12. Juli 2026

> Bilaterale Kooperation Deutschland-Frankreich – Website des deutschen Verteidigungsministeriums

> Die europäische Verteidigung und die NATO. Die Erklärung von Emmanuel Macron auf dem Nato-Gipfel in Ankara – 11. Juli 2026

> Das Verteidigungsunternehmen KNDS ist künftig ein deutsch-französisches Unternehmen –
22. Juni 2026

Trotz des Scheiterns des gemeinsamen Kampfflugzeugprojekts FCAS (Future Combat Air System) wollen Deutschland und Frankreich offenkundig ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der gemeinsamen Rüstung verstärken und ganz im Sinne des französischen Präsidenten die europäische Souveränität in Verteidigungsfragen weiter stärken und die Abhängigkeit von den USA reduzieren. Beim deutsch-französischen Ministerrat am 16. und 17. Juli 2026 in Brühl bei Bonn wird am 2. Tag eine Sitzung des Deutsch-Französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrats unter Leitung von Bundeskanzler Merz und Staatspräsident Macron auf dem Fliegerhorst Nörvenich stattfinden. Es geht um mehrere gemeinsame Rüstungsprojekte.


Paul Maurice, France-Allemagne : dépasser les différends pour renforcer la souveraineté européenne IFRI, 15. Juli 2026

Paul Maurice, > En Europe, la crainte du retour de l’Allemagne comme puissance militaireInterventions médiatiques, IFRI, 08/07/2026


Auf der Tagesordnung steht zuerst die Entwicklung von Frühwarnsystemen und weitreichenden Präzisionswaffen gegen militärische Ziele. Deutschland hat solche Fähigkeiten bisher nicht entwickelt, aber Frankreich verfügt über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet. Deutschland will zwar amerikanische Tomahawk kaufen, aber Bundeskanzler Friedrich Merz hat in seiner jüngsten Regierungserklärung auf gemeinsame europäische Projekte verwiesen, mit denen Marschflugkörper entwickelt werden sollen.

Der europäische Rüstungskonzern MBDA bietet mit dem Marschflugkörper MdCN bereits eine europäische Alternative zum amerikanischen Tomahawk-System an. Außerdem wird bei MBDA die bodengestützten Land Cruise Missile (LCM) entwickelt, der Ziele in mehr als 1000 Kilometern Entfernung erreichen soll, die von amerikanischen Genehmigungen nicht abhängig ist. MBDA verhandelt bereits mit Deutschland und Frankreich über die Entwicklung ballistischer Raketen mit Reichweiten zwischen 1000 und 2500 Kilometern.

Die strategische Autonomie Frankreichs und Europas: Die Rede von Emmanuel Macron vor dem Hôtel de Brienne

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> Le défile du 14 juillet en direct sur LCI


Die europäische Verteidigung und die NATO. Besorgnisse vor deutscher Aufrüstung?

| 14 juillet 2016: Terror in Nizza | 14 juillet 2016: Terror in Nizza (II) Causes et conséquences |

> Festival Rétif de la Bretonne à Sacy du 23 au 26 juillet 2026


Wir dokumentieren hier auf unserem Blog nacheinander verschiedene Standpunkte, die die aktuelle Diskussion um die Verteidigung in Europa und besonders auch im Rahmen der deutsch-französischen Beziehungen bestimmen:

Drei Journalisten, Elsa Conesa (Berlin, Korrespondentin), Jakub Iwaniuk (Warschau, Korrespondent) et Philippe Jacqué (Bruxelles, EUropa-Büro) haben am 9. Juli 2026 in LE MONDE unter der Überschrift En Europe, la crainte du retour de l’Allemagne comme puissance militaire auf mögliche Bedenken angesichts der deutschen Rüstungspläne hingewiesen.

Im Allgemeinen begrüße man in der NATO und der in EU, dass Deutschland jetzt mehr in die seine Verteidigung investiere uns das Budget für die Verteidigung auf 152 Milliarden für 2029 erhöht habe, aber in Frankreich, Italien wie auch in Polen gebe es Stimmen, die sich darüber irritiert zeigen. Wenn es auch in Teilen Europas wie in Schweden, Finnland oder den Niederlanden wie in Zentraleuropa eine gewisse Erleichterung über die neuen deutschen Rüstungsanstrengungen gebe, seien in Italien und Frankreich doch auch Besorgnisse zu erkennen, zumal man sich frage, was passiere, wenn eines Tages die AfD in Deutschland an die Macht käme.

Die AfD, die eine Unterstützung der Ukraine ablehnt und wie M. Frohnmeier zuerst an Deutschland denken will. Es ist dieser Nationalismus, der die Sorgen vor einer Politik, die die AfD verantworten will, rechtfertigt.

Emmanuel Macron hat völlig Recht, vor dem aufkeimenden Nationalismus mit Nachdruck zu warnen:

https://x.com/EmmanuelMacron/status/2076655382790082667

Zur Erinnerung: François Mitterrand en 1995 : «Le nationalisme, c’est la guerre !» – INA

In Polen unterstreicht Marek Swierczynski, ein Spezialist für Verteidigungsfragen am Forschungszentrum Polityka Insight, es sei beruhigend, dass Deutschland mit der Erhöhung des Anteils seiner Verteidigungsausgaben am BIP dem polnischen Beispiel folge. Aber im gleichen Atemzug äußert er seine Bedenken angesichts des Aufstiegs der extremen Rechten in Deutschland.

In diesem Artikel wird Paul Mauice (IFRI) zitiert, der auf den Status quo zwischen Frankreich und Deutschland seit Ende des Kalten Krieges hinweist und der jetzt ins Wanken gerate, weil man in Frankreich das Gefühl entwickle, Deutschland gebe immer mehr aus und vergrößere so den Abstand zu Frankreich. In Paris gebe es auch ein Gefühl des „Abstiegs“ und des „Rückstands“, wovor der Generalstabschef der Streitkräfte, Fabien Mandon, am 13. Mai vor dem Senat warnte, und andeutete, dass Frankreich in fünf Jahren abgehängt sei, wenn Deutschland jedes Jahr dreimal so viel wie Frankreich ausgeben werde.

Das Ende des gemeinsamen Jagdflugzeugs SACF trägt zu der Befürchtung bei, Deutschland wolle einen eigenen Weg gehen. Ebenso scheint die Entwicklung des gemeinsamen Kampfpanzers nicht gesichert zu sein während auch der Bau eines gemeinsamen Hubschraubers aufgegeben wurde.

Die Autiren dieses Artikels zitieren einen französischer Militärangehöriger, der die Reaktion Deutschlands einen « Notfallreflex » nennt angesichts der Furcht vor einem möglichen russischen Angriff ab 2029. Er wünscht, dass man den Deutschen vermittelt, dass man die Verteidigung für den Kontinent neu organisieren müsse, weil sich die Welt in Blöcke neu geordnet habe. Sein Vorwurf: die Deutschen hätten keinen Appetit auf operative Aufgaben.

Paul Maurice erinnert an den „Raketenabwehrschild“, das den Einsatz amerikanischer und israelischer Technologien vorsieht, was der Haltung Frankreich widerspreche, das eine europäische Autonomie im militärischen Bereich vertrete. Und dennoch gebe es Gespräche zwischen Frankreich und Deutschland, um über eine Aufteilung der nuklearen Abschreckung nachzudenken, besonders falls die USA sich aus Europa zurückziehen sollten.

> Das Verteidigungsunternehmen KNDS ist künftig ein deutsch-französisches Unternehmen – auf unserem Blog, 22. Juni 2026

> Frankreich und seine Nuklear-Strategie – auf unserem Blog, 2. März 2026

Von Hans-Christian Rößler, Oliver Georgi, Matthias Rüb, Johannes Leithäuser, Michaela Wiegel, Stefan Locke, > Wer hat Angst vor Deutschland?, FAZ, 01.06.2026.

Deutschland hat aufgrund seiner Geschichte lange Misstrauen in Europa ausgelöst, aber seit dem Beginn des Ukrainekriegs wird seine militärische Aufrüstung überwiegend als notwendiger Beitrag zur europäischen Sicherheit gesehen. Italien versteht die engere Zusammenarbeit mit Deutschland als Chance für die gemeinsame Verteidigung und die Rüstungsindustrie. Großbritannien setzt auf eine enge militärische Kooperation mit Deutschland. Frankreich ist im Prinzip mit der Stärkung der Rolle Deutschlands einverstanden, hat Bedenken hinsichtlich der Schwächung des eigenen politischen und militärischen Einflusses in Europa. Polen bewerte die Entwicklung positiv bewertet, mache sich aber Sorgen vor Alleingängen Berlins. Spanien fürchtet sich nicht vor einem stärkeren Deutschland, lehne aber jedoch höhere Verteidigungsausgaben und militärische Aufrüstung eher ab. Es sind weniger historische Ängste als vielmehr offene Fragen der Abstimmung, Zusammenarbeit und europäischen Einbindung Deutschlands die in den europäischen Hauptstädten für Diskussionen und Vorbehalte sorgen.

Die europäische Verteidigung und die NATO. Die Erklärung von Emmanuel Macron auf dem Nato-Gipfel in Ankara

> Festival Rétif de la Bretonne à Sacy du 23 au 26 juillet 2026


Wir dokumentieren hier auf unserem Blog nacheinander verschiedene Standpunkte, die die aktuelle Diskussion um die Verteidigung in Europa und besonders auch im Rahmen der deutsch-französischen Beziehungen bestimmen:

Le texte : Micro-tendu du Président de la République à l’issue du Sommet de l’OTAN *.pdf – site du Palais de l’Élysée.

Präsident Emmanuel Macron betonte, dass Europa seine Verteidigungsausgaben deutlich erhöht und mehr Verantwortung für seine eigene Sicherheit übernimmt. Frankreich haben seinen Verteidigungshaushalt innerhalb von zehn Jahren verdoppelt und sich verstärkt an NATO-Einsätzen beteiligt. Künftig wolle
Frankreich an den vorgeschobenen NATO-Landstreitkräften in Finnland mitwirken und europäische Sicherheitsaufgaben stärker übernehmen. Bei seiner Erklärung sprach Macron sich für den Ausbau einer eigenständigen europäischen Rüstungsindustrie aus, damit zusätzliche Investitionen vor allem europäischen Unternehmen zugutekommen. Er unterstrich ausdrücklich, dass die NATO ein Bündnis für Frieden und Stabilität sei und die europäische strategische Autonomie innerhalb des Bündnisses gestärkt werden müsse.
Hinsichtlich der Ukraine bekräftigte er die uneingeschränkte Unterstützung Frankreichs und kündigte für den 13. Juli ein weiteres Treffen der „Koalition der Willigen“ in Paris an. Macron erklärte außerdem, dass die G7-Staaten, Europa, Nordamerika und asiatische Partner wieder mit einer gemeinsamen Stimme für die Souveränität der Ukraine und die Einhaltung des Völkerrechts eintreten. Er unterstützt die Forderung von Präsident Selenskyj nach mehr Luftverteidigung für die Ukraine und kündigte weitere gemeinsame Anstrengungen der Verbündeten und der europäischen Rüstungsindustrie an. Zum Konflikt mit dem Iran sagte er, Teheran habe das Waffenstillstandsabkommen verletzt, dennoch sollten die vereinbarten Gespräche fortgesetzt und eine friedliche Lösung angestrebt werden. Eine militärische Bedrohung Grönlands durch die USA halte er derzeit für unrealistisch und warnte vor unnötiger Spekulation.Einen erneuten Einsatz des Flugzeugträgers Charles de Gaulle im Persischen Golf hält Macron momentan nicht für erforderlich, schließt eine spätere Anpassung der französischen Militärpräsenz jedoch nicht aus. Zu Gesprächen mit Präsident Erdoğan erklärte er, beide Seiten hätten konstruktiv über Verteidigung, Wirtschaft sowie regionale Krisen wie die Ukraine, Syrien und den Libanon gesprochen. Macron betonte, dass Präsident Trump beim NATO-Gipfel keine Bedingungen für einen Verbleib der USA in der NATO gestellt habe und die Allianz geschlossen auftrete.

Die Ergebnisse des G7-Gipfels vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian

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Les tâches pour les éléves :

> Dressez une liste des thèmes évoqués pendant le Sommet G7.

> Faites un tableau: Sujet – Résultat – Source (Mot clé)

> Essayez d’écrire un article de deux pages qui résume les résultat du Sommet G7

> Faites une recherche: comment le chancelier Friedrich Merz apprécie-t-il les résultats du sommet ?

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