Archiv für die Kategorie 'Europe'

Am 9. Mai ist Europatag

Freitag, 16. April 2021

Europeana.de > Ausstellung online: Der 70. Jahrestag der Schuman-Erklärung, 9. Mai 1950

> Exposition célébrant le 70e anniversaire de la déclaration Schuman ***


> www.europe-day.lu/


> Nachgefragt: 9 mai 1950. Etienne Deschamps répond à nos questions


… aus diesem Anlass zitieren wir hier Tweets und dann folgt ein Artikel über die Erklärung des französischen Außenministers von Robert Schuman vom 9. Mai 1950:


Am 9. Mai 1950 hat der französische Außenminister Robert Schuman in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz die Journalisten mit einer Erklärung die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) und der > Geburtsstunde der künftigen EWG überrascht:


Vorweg um hier die Gelegnheit zu nutzen und gleich einiges zurechtzurücken, weil die AfD in Hessen wieder vom Europa der Vaterländer” sprach: > Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22. Januar 2018


Tout un système :
> 12 Reden über Europa: Macron und Europa> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht> #ondoitrelire

> Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

Trotz aller Kritik an der Europäischen Union darf man ihren Beitrag zum Frieden in Europa nicht übersehen. In diesem Sinne ist die EU ein Erfolgsmodell, um das uns viele Krisenregionen in der Welt sehr beneiden.

9. Mai. Heute ist Europatag.

Am 9. Mai 1950 legte Robert Schuman den Vorschlag, die Kohle- und Stahlindustrie in Frankreich und Deutschland einer gemeinsamen obersten Behörde zu unterstellen, vor. Der Schuman-Plan ist der Grundstein der heutigen EU.

Am 9. Mai 1950 wurden die Pressevertreter in Paris zu einer Pressekonferenz kurzfristig in das Außenministerium am Quai d’Orsay eingeladen. Was war passiert? Es gab schon Gerüchte.

Dann trat der französische Außenminister Robert Schuman (1886-1963) ein und hielt eine Rede, mit der er die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) vorschlug, deren Mitglieder ihre Kohle- und Stahlproduktion zusammenlegen sollten. Jean Monnet (1888-1979) hatte ihn dazu inspiriert. Ob die Journalisten ihren Ohren sofort getraut hatten? Der französische Minister hatte gerade nichts anderes als die Geburtsstunde einer ersten supranationalen Behörde für Europa verkündet. Dieser Mut, diese Visionskraft, diese unerschütterliche Überzeugung für Europa, davon können wir alle heute viel lernen. Damit war Schuman sogar den heutigen EU-Institutionen voraus. Zwar kooperieren die europäischen Staaten in der EU miteinander, aber sie tun sich immer noch schwer damit, gemeinsame Institutionen zu gründen: Digitialisierung, Umweltschutz und Migrationspolitik kann kein Mitgliedsstaat alleine schultern: Würde Robert Schuman heute zu jedem dieser Themen eine gemeinsame europäische Behörde vorschlagen und einrichten, die die gemeinsamen Interessen koordiniert? Die EKGS war so eine Organisation, die im Namen ihrer Mitglieder für sie handelte.


Auf unserem Blog:
> Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris -18. Dezember 2017


Die spätere EU hatte am 9. Mai 1950 mit einem außergewöhnlichen Paukenschlag begonnen. Die EGKS-Gründungsmitglieder: Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Belgien und Luxemburg standen so am Beginn der einer Reihe supranationaler europäischer Institutionen, die sich zur Europäischen Union wweiterentwickelten.

Am > Europatag eines jeden Jahres, am 9. Mai, wird dieser Rede gedacht: > Schuman-Erklärung – 9. Mai 1950: “Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung : Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen. Die Vereinigung der europäischen Nationen erfordert, dass der Jahrhunderte alte Gegensatz zwischen Frankreich und Deutschland ausgelöscht wird. Das begonnene Werk muss in erster Linie Deutschland und Frankreich erfassen.”

> Robert Schuman (1886-1963) Site de la Fondation Robert Schuman

> Die EU – eine Folienpräsentation

> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017

SWP-Studie. Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron

Donnerstag, 1. April 2021

| Aktuelle Themen auf unserem BlogFranzösisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie | #CoronaVirus – COVID-19-Krise |


Gerade hat Ronja Kempin für die Stiftung für Wissenschaft und Politik den Band > Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron mit dem Untertitel Konsequenzen für die deutsch-französische Zusammenarbeit (SWP-Studie 2021/S 04, März 2021, 54 Seiten) veröffentlicht.

Der Bericht von Ronja Kempin legt eine ernüchternde Analyse der deutsch-französischen Beziehungen, vor allem in der Folge des > Aachener Vertrags von 2019, mit dem Staatspräsident den deutsch-französischen Beziehungen ganz im Sinne > seines Engagements für eine “Renovation de l’Europe” einen neuen Schwung verleihen wollte. Deutschland ließ Frankreich lange auf eine Antwort warten, die erst durch die Pandemie befördert wurde: > Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !”.

Nach wie vor ist aber ein sachlich gebotener Schulterschluss zwischen Paris und Bonn nur in Umrissen erkennbar, jedenfalls nicht so, wie es die feierliche Vertragsunterzeichnung in Aachen oder gar die Verleihung des Karlspreises dies hoffen ließ > Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Aachen den Karlspreis erhalten. Der > Weckruf von Präsident Macron in Sachen NATO verhallte eher ungehört. Fast scheint es auch heute so, dass man sich in Berlin die Ohren zuhält. Zwar haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Emmanuel Macron sich explizit über diese Frage ausgetauscht > Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Macron und die NATO, aber die Bilanz, wie Ronja Kempin zeigt, ist enttäuschend.


Auf unserem Blog:
> Rüstungsexporte. Nachgefragt: Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann antwortet auf unsere Fragen – 20. Mai 2019


Fast scheint es so, als wäre man wieder bei 1963 angekommen Frankreich sucht die Nähe zu Deutschland, um seine / unsere sicherheitspolitische Lage in Europa zu verbessern, besonders angesichts der Perspektiven eines nachlassenden Interesses der USA an Europa, gerade weil das internationale Umfeld sich so rasant wandelt. Deutschland hofft aber weiterhin an einen Ausbau der transatlantischen Beziehungen oder unter Biden an ein Renouveau der NATO.

Mit anderen Worten, jenseits der großen Reden funktioniert die gemeinsame Abstimmung zwischen Frankreich und Deutschland nicht. Desinteresse und auch ein ungenügender Erfahrungsaustausch mögen die deutsch-französische Kooperation beeinträchtigen. Sicher, es gibt kein anderes Länderpaar auf der Welt, dass durch so viele Organisationen, Verbände, Institute, Partnerschaften, Institutionen mit einander verbunden ist. Allein es bleibt der Eindruck, Berlin hat zur Zeit immer weniger Interesse etwas daraus zu machen, vielleicht weil die Probleme der Pandemie überwiegen. Die Covid-19-Krise ist eine interessante Gelegenheit, die unterschiedlichen Politikansätze in Frankreich und Deutschland mit einander zu vergleichen. In Frankreich verkündet der Präsident eine neues verschärftes Confinement: > 31mars 2021: Le Président de la République Emmanuel Macron s’est adressé aux Français ce soir, während die deutschen Ministerpräsidenten sich mit der Kanzlerin streiten, am liebsten immer mehr alles wieder öffnen würden (wer will das nicht) und doch wieder jetzt auf einen stark verschärften Lockdown zurückgreifen müssten. Man gewinnt den Eindruck, es gibt eine deutsche und eine französische Variante des Virus, die offenkundig keine gemeinsame Abstimmung auslösen können. Bleibt nur der grenzüberschreitende Rat für die Abstimmung an der deutsch-französischen Grenze.

In dieser Situation hat die deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung die wichtige Aufgabe, beide Regierungen an ihre eingegangenen Verpflichtungen zu erinnern.

Der Band > Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron enthält sechs Fallstudien zu Libyen, zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, zur Wirtschafts- und Währungsunion, zu Russland, zur Nato und zur Türkei, jede für sich zeigt wie der Untertitel des Berichts lautet Konsequenzen für die deutsch-französische Zusammenarbeit auf.

Ernüchternd fällt das Urteil von Ronja Kempin aus: ” Wie die vorliegende Studie zeigt, konnte das Angebot des französischen Staatschefs, eine »neue Partnerschaft« mit Deutschland zu begründen, weder im Rahmen der Nato eingelöst werden noch in den Beziehungen zu Russland und der Türkei oder in Libyen. Auch die Verpflichtungen gemäß Artikel 1 des Vertrags von Aachen sind bislang nicht durchweg erfüllt worden. Demzufolge wollen sich beide Staaten »für eine wirksame und starke Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik« einsetzen und die Wirtschafts- und Währungsunion »stärken und vertiefen«.4 Die Hauptursache für diesen Befund liegt darin, dass Deutschland und Frankreich auf strukturelle Veränderungen in der internationalen Politik unterschiedlich reagiert haben.” (S. 48)

Michaela Wiegel, Paris, > Deutschland und Frankreich : Alles andere als einig, FAZ – 31.03.2021

Nachgefragt: le Directeur de la revue Grand Continent Gilles Gressani répond à nos questions.

Donnerstag, 4. Februar 2021

Une version allemande de cet article avec une interview an allemand suivra bientôt.

En novembre 2020, le président de la République Emmanuel Macron avait accordé un entretien à la revue Grand Continent. Sur notre blog: > L’entretien que le président de la République a accordé au Grand Continent. Belle occasion de découvrir > Un journal en ligne: Le Grand Continent – sur notre blog – 5 janvier 2021.

Aujourd’hui, notre rédaction a eu le plaisir de recevoir le Directeur du Grand Continent Gilles Gressani et nous avons pu lui poser quelques questions.  Il nous a expliqué le concept le positionnement du Grand Continent. Gilles Gressani est Directeur du Groupe d’études géopolitiques > @GEG_org, fondé à l’@ENS_ULM. Le le Groupe d’études géopolitiques s#applique à la recherche fondamentale à partir de la notion d’échelle. M. Grisani et également Directeur de la revue Grand Continent et Maître de conférence à SciencesPo:

Gilles Gressani nous a raconté les origines du Grand Continent et comment ses fondateurs se sont trouvés pour réaliser ce beau projet. cette année le Grand Continent va paraître aussi en allemand, espagnol, italien et polonais. C’est donc une vraie vocation européenne de ctte revue ? Sur son site, on nous explique l’intention de mieux rendre compte de l’intégralité des questions politiques. C’est cette vue d’ensemble qui nous intéresse. En effet,l’Europe mérite d’être mieux expliquée: > Perspectives sur l’actualité.

Nous avoans demandé à M. Gressani comment choisit-on les thèmes, les sujets? Son groupe d’études a raison, de constater dans son A propos – de vouloir expliquer, je cite -«un monde de moins en moins compréhensible” et on souhaite d’”enrichir les questions techniques du politique contemporain avec une exigence intellectuelle adaptée aux singularités de l’environnement européen.” Pour cela: on veut “faire émerger un critère pour envisager à l’échelle pertinente”. Pourriez-vous préciser ce «critère»?. On cherche donc une nouvelle méthode eue le Groupe appelle “multiscalaire, interdisciplinaire et plurilingue”. Vous promettez“d’articuler les transformations sur plusieurs échelles, en croisant plusieurs disciplines, et favoriser la richesse permise par la différence et la diversité?

Ce programme semble très vaste, néanmoins, pouvez—vous citer quelques exemples? 2. Le Groupe permet de procéder d’une manière “Structurante, non structurée”. Qu’est-ce que cela veut dire? 3. “Plus, mieux, autre chose” prend pour cible “la surabondance de l’information”. Le groupe souhaite “voir plus loin, en profondeur”. Creuser davantage des sujets choisis? 4. Vous avez deux perspectives, Une fois Le Grand Continent veut être “Une revue pour le XXIe :” D’autre part vous souhaitez de “répéter le geste des grandes revues des Lumières”? Le Grand Continent se veut être “une revue dans le temps” : “Dans une temporalité sortie de ses gonds, le Grand Continent entend réconcilier le temps du tweet avec le temps du livre.”

Aus Anlass des Deutsch-Französischen Tages 2021 : Henri Ménudier antwortet auf unsere Fragen

Freitag, 22. Januar 2021

french german 

> 22. Januar 2021: Deutsch-französischer Tag


Die französische  Version dieses Gesprächs finden Sie her nach dem Klick auf die Trikolore.

Studieren in Europa. Macron und sein Vorschlag, “Europäische Universitäten” aufzubauen

Montag, 28. Dezember 2020

Unsere Redaktion hofft, dass alle Studenten den Artikel von Victor Sattler ganz genau lesen:

Les Universités d’été franco-allemandes et européennes (2004-2020):

Otmar Seul: “L’accord du 21 juillet dernier sur le plan de relance « historique » destiné à affronter la récession consécutive à la crise sanitaire due au Covid-19, marque le déblocage du dialogue européen. Faisant tomber des dogmes et des tabous, les Vingt-Sept ont adopté un dispositif inédit, qui, fondé sur le projet franco-allemand d’emprunt commun, ébauche les contours d’une Europe « plus fédérale, plus solidaire et plus intégrée » (Le Monde). Il s’agit donc non seulement d’enrayer la crise sanitaire mais aussi et surtout de redresser l’Europe post-coronavirus. Malgré les incertitudes sur les coûts humains, sociaux et économiques de la pandémie, le couple franco-allemand, affirmant son rôle de moteur de la construction européenne, n’hésite pas à inscrire son action dans la continuité du « rêve européen ». En tirant les leçons du dénigrement de l’idée européenne par les « extrêmes » et les « nationalistes », il compte « rien céder à nos principes » et défendre les droits fondamentaux, « les piliers de notre union » (Macron). Les orientations du « monde d’après » s’inspirent de convictions érigées en ‘raison d’Etat’ bien avant la crise sanitaire. …. . Une thématique qui nourrit des approches interdisciplinaires et démarches comparatives transnationales – domaines de prédilection de la coopération franco-allemande. Celle-ci est fondée sur un réseau exceptionnel de partenariats interuniversitaires et de rencontres universitaires bi- ou multilatérales unique en Europe et largement soutenus par les institutions franco-allemandes (l’Université Franco-Allemande, l’Office Franco-Allemand pour la Jeunesse, notamment). ”

Hier zum Herunterladen:

Nouvelle version, décembre 2020 :
Otmar Seul, > Les Universités d’été franco-allemandes et européennes (2004-2020) : la mise en valeur des étudiants et jeunes chercheurs comme acteurs de la société civile – une synthèse géopolitique.

In einer seiner 16 Reden zu Europa  Tout un système > Emmanuel Macron: 16 Reden über Europa hat sich Päsident Emmanuel Macron am 26. September 2017 in der Sorbonne mit seiner > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique die Gründung von Europäischen Universitäten vorgeschlagen: “Nous devons créer des Universités européennes, réseaux d’universités qui permettent d’étudier à l’étranger et de suivre des cours dans deux langues au moins. Au lycée, nous devons mettre en place un processus d’harmonisation ou de reconnaissance mutuelle des diplômes de l’enseignement secondaire (à l’instar de l’enseignement supérieur).”

Initiative für Europa – Die Rede von Staatspräsident Macron im Wortlaut – Website der Französischen Botschaft in Berlin:
“Ich schlage die Einrichtung europäischer Universitäten vor, die ein Netzwerk von Universitäten aus mehreren Ländern Europas bilden und die einen Studienverlauf schaffen, in dem jeder Studierende im Ausland studiert und Seminare in mindestens zwei Sprachen belegt. Europäische Universitäten, die auch Orte pädagogischer Neuerung und exzellenter Forschung sind. Wir müssen uns das Ziel stecken, bis 2024 mindestens zwanzig dieser Universitäten zu errichten. Doch schon mit Beginn des nächsten akademischen Jahres müssen wir die ersten Universitäten mit echten europäischen Semestern und europäischen Abschlüssen ausstatten. ”

Das Ergebnis seiner Initiative ist beeindruckend:

Unter der Überschrift > Blockseminar in Paris hat Victor Sattler über Macrons Idee der Europäischen Universitäten berichtet: “Seit vergangener Woche gibt es mehr als vierzig Allianzen. Sie sollen Europa von unten aufbauen.” – 15. Juli 2020

Manchmal weiß man nicht ganz so genau, wohin europäische Visionen führen. Aber der Anstoss, “Europäische Universitäten” von Macron ist schon in der Realisierungsphase. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, vollzieht mehr als nur ein Reformprogramm: Hier wächst Europa zum Vorteil der Jugend zusammen. Deshalb finden wir in unserer Redaktion, dass der Artikel von Victor Sattler eine Pflichtlektüre für alle Studenten ist. Sattler schreibt: “Am Donnerstag kürte die EU-Kommission zum zweiten Mal solche Allianzen. 24 weitere kamen zu den 17 existierenden hinzu. Damit hat die Kommission Macrons Pläne nicht bloß gedeutet, sondern sie bei weitem übertroffen: Schon bald kann man an 41 Europäischen Universitäten studieren oder das zumindest von sich behaupten.”

Man spricht von gemeinsames Studienprogrammen mit „Mobilitätsfenstern“. Die Studenten können studierend in den Netzwerken ihrer Unis mit ihren Dozenten herzumreisen. Sattler zitiert Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Er sehe im studentischen Alltag sogar eine Blaupause für die EU


> Die Veröffentlichungen unserer Redaktion auf einen Blick

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Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der FreiheitNach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Blog von KLett-Cotta Freunde des Instituts français in Stuttgart Sartre-Gesellschaft Hans-Mayer-Gesellschaft www.romanistik.info

Start des ersten Experiments eines europäischen Zivildienstes in Metz

Mittwoch, 25. November 2020

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