Archiv für die Kategorie 'Europe'

J-1 avant la #JourneeEuropeenneDesLangues: Ministre Jean-Michel Blanquer und Ministerpräsident Armin Laschet

Freitag, 25. September 2020

Unsre Redaktion versucht immer wieder, Politiker dazu zu befragen, warum ihrer Ansicht nach, Schüler/innen Deutsch bzw. Französisch lernen sollten. Heute hatten wir Glück und haben anlässlich der > La Journée européenne des langues am 26.September gleich zwei Stellungnahmen bekommen: Der Ministre de l’Éducation nationale, de la jeunesse et des sports, Jean-Michel Blanquer, und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet haben diesen Anlass genutzt, um mit Nachdruck an die Schüler/innen in Deutschland und Frankreich zu appellieren. Ministerpräsident Laschet ist Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit und auf französischer Seite ist Minister Blanquer in dieser Funktion sein Kollege. Ein Regierungschef und ein Minister raten Euch die Sprache des Nachbarn zu lernen. Mit guten Gründen.

> 6. September – Europäischer Tag der Sprachen – Website des Europarats

Siehe auch: > Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen – 8. Juli 2019

Lesbos oder die verlorene Seele Europas

Mittwoch, 23. September 2020

Image par Thomas Meier, Pixabay

Für alle, die glauben, dass Europa ein Projekt des Friedens und der Solidarität ist, ist das, was sich in den letzten zwei Tagen auf der griechischen Insel Lesbos ereignet hat, eine Tragödie und eine Schande. Auf Lesbos gehen nicht nur Zelte und Infrastruktur in Rauch auf, sondern auch die Seele und die Werte Europas. Vor dem Brand lebten mehr als 13.000 Flüchtlinge im Lager Moria, darunter 4.000 Kinder, unter hygienischen Bedingungen und in einer Überbevölkerung von seltener Demütigung, ohne Zugang zu Duschen und Toiletten. 13.000 Flüchtlinge entspricht der vierfachen Kapazität des Lagers. Diese Tausende von Menschen sind nun auf der Insel Lesbos obdachlos.

La version française de cette tribune: > www.pyleborgn.eu/2020/09/lesbos-ou-lame-perdue-de-leurope/

Unserer Traurigkeit Ausdruck verleihen, ist das Mindeste, was wir angesichts dieser Tragödie tun können. Einige europäische Regierungen (nicht alle…) haben dies getan. Aber ihre Traurigkeit ist keine Antwort. Die Antwort wäre die lang erwartete und noch immer verzögerte Reform der Migrationspolitik der Europäischen Union. Man darf nicht länger zögern oder es zulassen, dass die öffentliche Meinung gegen die Werte Europas ausgespielt wird. Es ist die Schließung der nationalen Grenzen für Asylbewerber, die die Insel Lesbos zu einem Engpass und das Lager in Moria zu einem Freiluftgefängnis gemacht hat. Dort haben sich Gewalt, Menschenhandel aller Art, Prostitution und Entführung von Minderjährigen entwickelt.

Die Brände im Lager von Moria stehen für eine Verzweiflung aus, die dringend erhört werden muss. Wann wird die Dublin-Verordnung reformiert, die jetzt noch dazu führt, dass Griechenland und Italien auf Lampedusa für ganz Europa zuständig sind? Es ist sinnlos und unfair zu verlangen, dass das Einreiseland dasjenige sein soll, wo die Migranten aufgenommen werden. Dies muss die gemeinsame Verantwortung der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sein. Ein Auge zuzudrücken oder Finanzmittel zu versprechen, um den Status quo zu erhalten, ist keine Antwort. Die Antwort muss die Bereitstellung einer würdigen Aufnahme von Flüchtlingen sein, auf der Grundlage ihrer Verteilung auf die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

Das Asylrecht ist universell. Es beruht auf einer würdigen Aufnahme der Antragsteller, die vor Drohungen und Verfolgung fliehen und um ihr Leben und das ihrer Familie kämpfen. Lassen wir nicht zu, dass Egoismus, Hartherzigkeit und Fremdenfeindlichkeit über Chaos, Not und kleinlicher Feigheit gedeihen. Im Vorfeld der Vorlage des Entwurfs eines Paktes zu Migration und Asyl durch die Europäische Kommission ist es wichtig, dass sich Deutschland und Frankreich entsprechend ihrem Bekenntnis zur europäischen Solidarität angesichts der Krise für eine gerechte, faire und humane Reform der Dublin-Verordnung einsetzen, eine Reform, die den Werten Europas und seinem Friedensprojekt im Zusammenhang mit dem Recht angemessen ist.

Heiner Wittmann (Gründer des Frankreich-Blog) und Pierre-Yves Le Borgn’ (ehemaliger Abgeordneter für die Franzosen im Ausland)

La version française de cet appel : > www.pyleborgn.eu/2020/09/lesbos-ou-lame-perdue-de-leurope/

Sur notre blog :
> Nachgefragt. #Corona-Virus : La France, l’Allemagne et l’Europe. Pierre-Yves Le Borgn’ nous répond

 

Studieren in Europa. Macron und sein Vorschlag, “Europäische Universitäten” aufzubauen

Montag, 21. September 2020

Unsere Redaktion hofft, dass alle Studenten den Artikel von Victor Sattler ganz genau lesen:

Les Universités d’été franco-allemandes et européennes (2004-2020):

Otmar Seul: “L’accord du 21 juillet dernier sur le plan de relance « historique » destiné à affronter la récession consécutive à la crise sanitaire due au Covid-19, marque le déblocage du dialogue européen. Faisant tomber des dogmes et des tabous, les Vingt-Sept ont adopté un dispositif inédit, qui, fondé sur le projet franco-allemand d’emprunt commun, ébauche les contours d’une Europe « plus fédérale, plus solidaire et plus intégrée » (Le Monde). Il s’agit donc non seulement d’enrayer la crise sanitaire mais aussi et surtout de redresser l’Europe post-coronavirus. Malgré les incertitudes sur les coûts humains, sociaux et économiques de la pandémie, le couple franco-allemand, affirmant son rôle de moteur de la construction européenne, n’hésite pas à inscrire son action dans la continuité du « rêve européen ». En tirant les leçons du dénigrement de l’idée européenne par les « extrêmes » et les « nationalistes », il compte « rien céder à nos principes » et défendre les droits fondamentaux, « les piliers de notre union » (Macron). Les orientations du « monde d’après » s’inspirent de convictions érigées en ‘raison d’Etat’ bien avant la crise sanitaire. …. . Une thématique qui nourrit des approches interdisciplinaires et démarches comparatives transnationales – domaines de prédilection de la coopération franco-allemande. Celle-ci est fondée sur un réseau exceptionnel de partenariats interuniversitaires et de rencontres universitaires bi- ou multilatérales unique en Europe et largement soutenus par les institutions franco-allemandes (l’Université Franco-Allemande, l’Office Franco-Allemand pour la Jeunesse, notamment). ”

Hier zum Herunterladen:

Otmar Seul, > Les Universités d’été franco-allemandes et européennes (2004-2020) : la mise en valeur des étudiants et jeunes chercheurs comme acteurs de la société civile – une synthèse géopolitique.

In einer seiner 16 Reden zu Europa  Tout un système > Emmanuel Macron: 16 Reden über Europa hat sich Päsident Emmanuel Macron am 26. September 2017 in der Sorbonne mit seiner > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique die Gründung von Europäischen Universitäten vorgeschlagen: “Nous devons créer des Universités européennes, réseaux d’universités qui permettent d’étudier à l’étranger et de suivre des cours dans deux langues au moins. Au lycée, nous devons mettre en place un processus d’harmonisation ou de reconnaissance mutuelle des diplômes de l’enseignement secondaire (à l’instar de l’enseignement supérieur).”

Initiative für Europa – Die Rede von Staatspräsident Macron im Wortlaut – Website der Französischen Botschaft in Berlin:
“Ich schlage die Einrichtung europäischer Universitäten vor, die ein Netzwerk von Universitäten aus mehreren Ländern Europas bilden und die einen Studienverlauf schaffen, in dem jeder Studierende im Ausland studiert und Seminare in mindestens zwei Sprachen belegt. Europäische Universitäten, die auch Orte pädagogischer Neuerung und exzellenter Forschung sind. Wir müssen uns das Ziel stecken, bis 2024 mindestens zwanzig dieser Universitäten zu errichten. Doch schon mit Beginn des nächsten akademischen Jahres müssen wir die ersten Universitäten mit echten europäischen Semestern und europäischen Abschlüssen ausstatten. ”

Das Ergebnis seiner Initiative ist beeindruckend:

Unter der Überschrift > Blockseminar in Paris hat Victor Sattler über Macrons Idee der Europäischen Universitäten berichtet: “Seit vergangener Woche gibt es mehr als vierzig Allianzen. Sie sollen Europa von unten aufbauen.” – 15. Juli 2020

Manchmal weiß man nicht ganz so genau, wohin europäische Visionen führen. Aber der Anstoss, “Europäische Universitäten” von Macron ist schon in der Realisierungsphase. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, vollzieht mehr als nur ein Reformprogramm: Hier wächst Europa zum Vorteil der Jugend zusammen. Deshalb finden wir in unserer Redaktion, dass der Artikel von Victor Sattler eine Pflichtlektüre für alle Studenten ist. Sattler schreibt: “Am Donnerstag kürte die EU-Kommission zum zweiten Mal solche Allianzen. 24 weitere kamen zu den 17 existierenden hinzu. Damit hat die Kommission Macrons Pläne nicht bloß gedeutet, sondern sie bei weitem übertroffen: Schon bald kann man an 41 Europäischen Universitäten studieren oder das zumindest von sich behaupten.”

Man spricht von gemeinsames Studienprogrammen mit „Mobilitätsfenstern“. Die Studenten können studierend in den Netzwerken ihrer Unis mit ihren Dozenten herzumreisen. Sattler zitiert Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Er sehe im studentischen Alltag sogar eine Blaupause für die EU


> Die Veröffentlichungen unserer Redaktion auf einen Blick

Blogs


Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der FreiheitNach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Blog von KLett-Cotta Freunde des Instituts français in Stuttgart Sartre-Gesellschaft Hans-Mayer-Gesellschaft www.romanistik.info

Clément Beaune, L’Europe, par-delà le COVID-19

Mittwoch, 9. September 2020

french german 

Auf Einladung von Präsident Emmanuel Macron: Der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Fort de Brégançon

Freitag, 21. August 2020

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)


35 Jahre ist es her, dass ein Bundeskanzler den französischen Präsidenten in dessen Sommerresidenz Fort de Brégançon an der Côte d’Azur besucht hat. 1985 wurde dort Helmut Kohl von François Mitterrrand empfangen. Nun ist gestern Angela Merkel auf Einladung von Emmanuel Macron dorthin gereist. Beide haben bei diesem Treffen hauptsächlich europäische Themen erörtert. Aber auch die Lage im Nahen Osten, in Mali wie auch das Verhältnis zu Russland einschließlich der möglichen Vergiftung von Alexei Nawalny sowie die Situation in Weißrussland wurden erörtert. Im Fall Nawalnys haben Macron und Merkel ihrem Wunsch nach einer Untersuchung seines Falls Ausdruck verliehen – das gab es bei ähnlichen Fällen bisher nicht. Zugleich wurde auf den offenen Dialog mit dem Kreml hinsichtlich einer Lösung der Krise in Weißrussland ausdrücklich hingewiesen. Beide Politiker berichteten, Moskau eine Vermittlung im Rahmen der OSZE, der Russland und Weißrussland angehören, vorgeschlagen zu haben. Macron fügte hinzu, Putin ie diesem Vorschlag gegenüber aufgeschlossen, er meinte jedoch, Aljaksandr Lukaschenka zögere noch.

Auf der Website des ÉLyséepalastes > Visite de la Chancelière allemande Angela Merkel au Fort de Brégançon wird der Gastgeber mit diesen Worten zitiert: « Dieser Besuch spiegelt das außergewöhnliche Maß an Übereinstimmung und gemeinsamem Engagement zwischen Deutschland und Frankreich wider, und zwar sowohl auf bilateraler, europäischer als auch internationaler Ebene. Das ist unsere Stärke! »

Mit der modernen Technik bekommt man beinahe das Gefühl, dabei gewesen zu sein:

Die Pressekonferenz auf Französisch:

Die Pressekonferenz auf Deutsch:

> Jour historique pour l’Europe ! – site du Palais de l’Élysée

Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !”

Dienstag, 21. Juli 2020

> Conclusions du Conseil européen, 17 au 21 juillet 2020 – www.consilium.europa.eu

> Außerordentliche Tagung des Europäischen Rates (17., 18., 19., 20.und 21.Juli2020)–Schlussfolgerungen – www.consilium.europa.eu

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)

> Lundi, 20 juillet 2002 : Le Président de la République Emmanuel Macron et la Chancelière Angela Merkel se prononcent à Bruxelles

91 h 20 Minuten, nicht so lange wie in Nizza, und die 27 haben das größte Hilfspaket der EU-Geschichte und den nächsten 7-Jahreshaushalt verabschiedet. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Die Egotrips mancher Teilnehmer, die an ihre Wähler und weniger solidarisch an die EU dachten, war nicht so toll, aber das Ergebnis zählt. Und der Klimaschutz hat nicht die volle finanzielle Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient hätte. Der Schutz des Rechtsstaats hat auch gelitten.

Eine denkwürdige Pressekonferenz:

21. Juli 2020: Download via le site du Palais de l’Élysée >>>>>>>>>>>>

Es gibt jetzt ein schwache Verbindung zwischen Haushalt und Rechtsstaat. Regierungen könnten es erleben, dass ihre EU-Mittel gekürzt werden, wenn in ihrem Land die Grundwerte und Rechtsstaatsstandards der EU leiden. Es ist die Aufgabe der Kommission in diesem Fall Schritte vorzuschlagen und der Rat der Mitgliedsländer kann diese dann nur noch mit einer qualifizierter Mehrheit verhindern. Das ist nicht ganz das Ergebnis, was man sich in diesem Punkte wünschte. Aber 27 in 91 Stunden konnten nun wirklich nicht alles Versäumte nachholen. Das Ergebnis steht und trotz aller Kritik ist es auch Frankreich und Deutschland mit ihrer engen Abstimmung zu verdanken.

Wir sammeln her einige Tweets zum Gipfelerfolg von Brüssel. Hat ja etwas länger gedauert, aber die Gesamtgröße des Corona-Hilfspaketes mit 750 Milliarden steht, wenn auch die Größe der rückzahlbaren Kredite auf 360 Milliarden erhöht wurde… “Face à l’ampleur des dégâts provoqués par le virus, qui a fait plus de 200 000 morts sur le Vieux Continent et plongé l’économie européenne dans une récession sans précédent, les Vingt-Sept ont adopté un dispositif inédit, qui ébauche les contours d’une Europe plus fédérale, plus solidaire et plus intégrée,” schreibt LE MONDE > Un emprunt de 750 milliards d’euros et une solidarité difficilement forgée : les Européens s’accordent sur un plan de relance historique heute morgen um 6 Uhr.

Die gemeinsamen Schulden sind ein Ausdruck der Solidarität, den Macron und Merkel mit ihrem Vorschlag angesichts  der Corona-Pandemie vorgeschlagen und angemahnt hatten: > Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – 8. Juli 2020 und  > Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen –  22. Mai 2020. Nun kann den am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Mitgliedsstaaten wie Italien, das mit 40 Milliarden rechnen kann,  oder Spanien aber auch Frankreich besser geholfen werden.  Und der Siebenjahreshaushalt  ist auch durch. Noch gibt es ein bisschen viel Egoismus, die  Nordländer, die die Erhöhung des Anteils der kreditfinanzierten Corona-Hilfen durchgesetzte haben, bestanden auf  hohe Rabatten für sich selber.

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