Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

ChatGPT – brauchen wir nun eine neue Fachdidaktik für Französisch?

Donnerstag, 2. Februar 2023

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Sur notre blog

> L’utilisation d’un iPad et d’un portable présente-t-elle des avantages pour l’enseignement des langues ? – 16. Januar 2023

> Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10. Dezember 2014

> Schreiben Sie mit der Hand oder tippen Sie? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? – 12. August 2017


Zum Weitermitmachen:

> KI im Fremdspachenunterricht – Taskcards von @NinaBuecker
und > Chatgpt:KI und AI in Schule und Unterricht


> « Nous proposons l’appellation “quasi-texte” pour les séquences de mots produites par ChatGPT » – Tribune – Collectif – LE MONDE- 30 janvier 2023

> Intelligence artificielle. ChatGPT ouvre-t-il une nouvelle ère ? – LE MONDE, 21 janvier 2023

> ChatGPT im Fremdsprachenunterricht – TaskCards vom Landesinsitut für Lehrerbildung Hamburg

> Erkennungssoftware für ChatGPT Wer schreibt hier: Mensch oder Ma

Alexander Besner, Matthias Gerstner, Alexandra Strasser
Erste Einschätzungen zum Umgang mit ChatGPT in Fernprüfungen an bayerischen Univeristäten
Bayerisches Kompetenzzentrum für Fernprüfungen, Technische Universität München, Arcisstr. 21 80333 München

> « Attention, l’intelligence artificielle ChatGPT est une menteuse pathologique » – Les Échos -Tribune

> Voici ce à quoi ressemble « un escargot fait en tomate », d’après un logiciel d’intelligence artificielle – Par David Larousserie – LE MONDE, 11.Januar 2021

Wir gratulieren Alfred Grosser zum 98. Geburtstag

Mittwoch, 1. Februar 2023

Unsere Redaktion gratuliert Professor Alfred Grosser sehr herzlich zu seinem 98. Geburtstag.

Wir sind uns im Herbst 1976 zum ersten Mal im Institut d’Études politiques in Paris im Rahmen seiner Vorlesung über Deutschland und gleich am nächsten Tag “Introduction à l’étude de la vie politique” begegnet. Alfred Grosser ist Zeitzeuge und Mittler. Immer wieder erklären, den Standpunkt des Anderen zur Kenntnis nehmen, verstehen und vermitteln. Damals hatte ich dieses  Taschenbuch Wider den Strom: Aufklärung als Friedenspolitik, Erste Auflage dieser Ausgabe. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1976, bei mir, dessen Titelblatt Alfred Grosser bei seiner Rede als Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 1972 zeigte.

1948 gründete er zusammen mit Emmanuel Mounier u.a. unter ihnen Joseph Rovan das > Comité français d’échanges avec l’Allemagne nouvelle und bekommt damit einen entscheidenden Einfluss auf die deutsch-französische Wiederannäherung nach dem Zweiten Weltkrieg.

“Erklären, immer wieder erklären, geduldig erklären…” hat Alfred Grosser uns in seinen Vorlesungen eingeschärft. Die deutsch-französischen Beziehungen, die er seit 1948 als Akteur, Publizist und Hochschulprofessor so nachdrücklich mitgeprägt hat, benötigen auch heute den ständigen Austausch. Aber heute ist das Wunder nach drei blutigen Kriegen längst vollbracht: Kein anderes Staatenpaar in der Welt unterhält so enge, so vielfältige und so freundschaftliche Beziehungen wie Deutschland und Frankreich: Es gibt kein ein anderes Länderpaar auf der Welt, das eine so enge Verflechtung miteinander aufweist, wie Frankreich und Deutschland. Die Schulaufgabe: “Erstellt bis morgen eine Liste der deutsch-französischen Organisationen”, ist von einer Klasse bis morgen nicht lösbar, da müsste man schon eine ziemlich lange Unterrichtsreihe ansetzen, um halbwegs vollständig die gesamte Zahl aller deutsch-französischen Vereinigungen, Städtepartnerschaften, Organisationen, Vereine, Institute und Institutionen, Gremien, Verbände u.s.w. aufzulisten…” > Macht doch mal eine Liste aller deutsch-französischen Organisationen…  – Unser Blog mit seinen 4000 Artikeln zeigt davon nur einen kleinen Ausschnitt. Die Inspiration zu diesem Blog verdankt unsere Redaktion der Erinnerung an die Vorlesungen von Alfred Grosser im Institut d’Etudes Politiques (Sciences Po) in Paris.

Oft haben wir nach den Vorlesungen zusammen gesprochen. Zwei Jahre lange habe ich bei ihm Vorlesungen gehört, u. a. auch die überfüllten Vorträge zu Fragen der aktuellen Politik. Immer wenn er wie soft nach Deutschland reiste, wünschte er auch eine Begegnung in einer Schule, um mit Schülern zu diskutieren: > Diskussionsrunde mit Alfred Grosser im Rückert-Gymnasium, Berlin – 11. Februar 2015.

> Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris 17. April 2019

Am 3. Juli 2014 hat er im Bundestag gesprochen > Gedenkstunde im Bundestag: 1914-1918 mit Alfred Grosser

Am 1. Januar 2019 erhielt der das Großkreuz der Ehrenlegion. Die Verleihung durch Staatspräsident Emmanuel Macron : > Alfred Grosser : Herzlichen Glückwunsch zum Großkreuz der Ehrenlegion – 25. Juni  2019.

Ing Kolboom hat an das > Interview der Deutschen Welle mit Alfred Grosser, “…mit diesem großen deutsch-französischen Brückenbauer vom 11.11.2018, hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs” erinnert.

Wir zitieren hier einen Brief (veröffentlicht auf der Website des > Alfred Grosser Schulzentrums in Bad Bergzabern), den Alfred Grosser 1980 an Neusser Gymnasiasten gerichtet hat:

Liebe Neusser Gymnasiasten!

Es antwortet Euch ein glücklicher Mensch, der Euch in ein paar wenigen Sätzen andeuten möchte, wie das so mit der Freude am Leben gekommen ist.

Meine erste „Erfahrung“ war, als kleiner Judensohn in einer Frankfurter Schule von achtjährigen Kameraden so verprügelt zu werden, daß ich ins Krankenhaus mußte. Geistige Spuren sind nicht geblieben – außer der Überzeugung, man muß Verführte aufklären, denn die Schuldigen sind die Verführer. Mit 9 kam ich nach Frankreich und habe mich schnell eingelebt, habe aber dabei nie den Kontakt zur deutschen Sprache und Kultur verloren: Man soll offen sein für jeden geistigen Reichtum, auch wenn im Namen eines Volkes Massenmorde vollbracht werden.

Die grausamen Seiten der Kriegszeit haben mich zweierlei gelehrt. Als ich erfuhr, daß ein Teil meiner Familie in Auschwitz umgekommen war, entdeckte ich, daß ich nie eine Menschengruppe (die Deutschen) für kollektivschuldig halten würde, daß ich aber nach dem Krieg für den Aufbau eines anderen Deutschlands mitverantwortlich sein würde, eben weil ich unter dem verbrecherischen gelitten hatte. Und das Gefühl der Mitverantwortlichkeit, das zum Mitwirken führt, ist beglückend.

Und dann habe ich in Marseille, nach einem Bombenangriff, so viele Leichen und verkrüppelte Menschen gesehen, daß ich seitdem alle Dinge im Vergleich zum Tod und zum Elend sehe. Das Glücklichsein erreicht man auch durch den Vergleich (oft mit schlechtem Gewissen!) mit denen, die weniger haben.

Sich eifersüchtig mit denen zu vergleichen, die mehr haben, macht unglücklich. Übrigens: Neid wie Haß, wie Bitterkeit bedeuten Zeitverlust. Denn es bleibt uns wenig Zeit bis zum Tode – und diese Zeit sollten wir nicht mit unnützen Dingen vergeuden!

In späteren Jahren habe ich dann viel äußeres Glück gehabt – im Berufsleben und im Privatleben. Meine Mutter war zugleich meine Mitarbeiterin in der deutsch-französischen Arbeit bis zu ihrem Tod 1968. Ich habe 1959 eine meiner Doktorandinnen geheiratet (die Dissertation ist nie fertig geworden …), und unser Honigmond ist noch nicht beendet. Unsere vier Söhne (19, 16, 11 und 10 Jahre) bringen Freude und Sorgen (je älter sie werden, desto mehr Sorgen …), aber das Grundelement der Freude ist bis jetzt geblieben, weil der gegenseitige Respekt zusammen mit der Liebe geblieben ist. (Übrigens, was ist Liebe? U.a. daß man sich darauf freut, später zusammen alt werden zu dürfen!)

Ich bin mir meiner Privilegien wohl bewußt: Ich stamme aus einer privilegierten Familie, die Kultur und Selbstsicherheit zu vermitteln hatte. Ich habe einen schönen Beruf – und bin dabei sogar Beamter, d.h. daß ich nicht arbeitslos werden kann. Ich bin gesund, und Frau und Söhne sind unversehrt. Aber es geht auch um eine Grundeinstellung (für die ich wenig kann: sie ist weitgehend angeboren; ich versuche aber doch, sie durch Selbstkontrolle aufrecht zu erhalten): Zufrieden sein, ohne sich zufriedenzugeben, so viel Freude wie möglich zu empfangen und zu geben …

So, nun macht mit dieser Predigt, was ihr wollt …

Herzliche Wünsche für‘s Abitur
Alfred Grosser

Deussen Christiane, Miard-Delacroix Hélène, Mion Frédéric et al., « Hommage à Alfred Grosser à l’occasion de son 90e anniversaire », Allemagne d’aujourd’hui, 2015/2 (N° 212), p. 53-61. DOI : 10.3917/all.212.0053.  > www.cairn.info/revue-allemagne-d-aujourd-hui-2015-2-page-53.htm

Auf unserem Blog:

> Brexit, Europe, Paris et Berlin: Alfred Grosser répond à nos questions – 19. April 2019

> Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris 17. April 2019

Über sein Leben > Die Freude und der Tod. Eine Lebensbilanz. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2011

> Die deutsch-französischen Beziehungen und die Europapolitik. Ein Gespräch mit Alfred Grosser – 13. September 2013

Strategien zur Förderung der Partnersprache: Förderung der französischen Sprache in Deutschland und Förderung der deutschen Sprache in Frankreich

Samstag, 28. Januar 2023

french german 

Klett engagiert sich

Stratégies pour le développement de l’apprentissage de la langue du partenaire

Strategien zur Förderung der Partnersprache

Rezension: Henrik Uterwedde, Frankreich – eine Länderkunde – 2. aktualisierte Auflage

Freitag, 27. Januar 2023

Frankreich ist Deutschlands wichtigster Partner in Europa: > Macht doch mal eine Liste aller deutsch-französischen Organisationen… . Trotz dem gibt es immer wieder Anlass zu Verständnisproblemen oder gar Missverständnisse. Die Akteure des francoallemand müssen immer wieder erklären, geduldig erklären, wie Alfred Grosser seien Rolle als Mittler zwischen Deutschland und Frankreich immer wieder beschreibt.

Diesen Weg schlägt auch das vorliegende Buch ein, indem Henrik Uterwedde -assoziierter Wissenschaftler am Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg; zuvor stellvertretender Direktor am dfi; bis 2013 – er lehrt in den Universitäten Stuttgart und Osnabrück – über die Unterschiede zwischen beiden Ländern aufklärt und Fragen beantwortet: Warum hat Frankreich in vielen Bereichen einen anderen Weg eingeschlagen als Deutschland? Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Ländern? Knapp und präzise vermittelt dieses Buch unentbehrliche Grundlagen, erläutert Zusammenhänge und bietet Erklärungen, um unser Nachbarland und seinen schwierigen Wandel und seine aktuellen Probleme zu verstehen.

Es geht um die historischen Wurzeln der Grande Nation, das Politikmodells in Frankreich einschließlich Regierungssystem, Wahlverhalten und die politische Kultur des Landes. Bemerkenswert ist in Frankreich die besondere Rolle des Staates, die zu manchen Problem im wirtschaftlichen Bereich führt und den sozialen Dialog nicht unbedingt vereinfacht. Uterwedde nennt auch den starken Veränderungsdruck ein, den die europäische Integration und die Globalisierung auf Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ausüben.

Für alle, die sich für Frankreich interessieren, bietet dieser Band eine spannende Lektüre, oft im Kontrast zu Deutschland, gerade um Unterschiede zu erklären, die aber auch wieder erlauben, das eigene Land mit anderen Augen zu sehen. Und in diesem Buch wird auch die Dynamik und die Vielfalt der deutsch-französischen Beziehungen deutlich, ihre Einbettung in die europäische Politik. Aber Frankreich wandelt sich, Umbrüche im Mediensystem, die Reformen der Ära Macron und der tiefgreifende Strukturwandel der französischen Gesellschaft sind nur einige der Beispiele in diesem Band, die belegen, wie spannend die Beschäftigung mit Frankreich ist.

Henrik Uterwedde
Frankreich – eine Länderkunde
2. überarbeitete und aktualisierte Auflage
Leverkusen: Verlag Barbara Budrich
Erscheinungsdatum : 11.07.2022
ISBN: 978-3-8474-2623-3

Paris:Le Traité de l’Élysée, 60 ans après. Der Staatsakt in der Sorbonne.

Sonntag, 22. Januar 2023

1963-2019

> Le traité de l`Élysée de 1963

> Der Élysée-Vertrag von 1963

> Le Traité d’Aix-la-Chapelle sur la coopération et l’intégration franco-allemandes (2019)

> Der deutsch-französische Kooperationsvertrag von Aachen (2019)

Schade unsere Redaktion war nicht in Paris an diesem Tag – aber die 4000 Artikelauf unserem Blog belegen eigentlich ganz gut, dass unser Blog ständig die deutsch-französische Kooperation feiert und dokumentiert. Besonders bemerkenswert, dass Bundeskanzler Olaf Scholz eine deutlich positive Antwort auf die europapolitischen Vorstellungen von Emmanuel Macron (2017) gab. Scholz unterstrich die Notwendigkeit für Frankreich und Deutschland, sich für ein souveränes Europa einzusetzen: “Indem wir unsere Kräfte dort bündeln, wo die Nationalstaaten allein an Durchsetzungskraft eingebüßt haben – bei der Sicherung unserer Werte in der Welt, beim Schutz unserer Demokratie gegen autoritäre Kräfte. Aber auch im Wettbewerb um moderne Technologien, bei der Sicherung von Rohstoffen, bei der Energieversorgung oder in der Raumfahrt”, betonte der Kanzler.

Lange hatte Bundeskanzlerin Merkel dazu geschwiegen, kaum etwas zu den europapolitischen Vorstellungen Macrons verlauten lassen, nun hat sich die Lage in Europa so dramatisch gewendet… nun müssten Deutschland und Frankreich die Sorbonne-Rede mit Leben erfüllen, sie ist heute noch aktueller als 2017, und immer noch klingen die Worte von Bundeskanzler Scholz wie eine höfliche Ovation an den Gastgeber, ohne dass die Bundesregierung wirklich im Sinn habe, Macrons Vision mit Leben zu erfüllen. hat man im Aachener Vertrag nicht eine noch stärkere Abstimmung auch auf demGebiet der Außenpolitik vereinbart? fällt darunter nicht auch der Wille zu einem gemeinsamen Vorgehen hinsichtlich der Hilfe für die Ukraine?

Trotz aller Übereinstimmung sind besonders auf den Gebieten der Sicherheitspolitik und der Energie weiterhin unterschiedliche Einschätzungen erkennbar, bei denen sich beide Seiten bemühen, diese eher zu überdecken als gemeinsam zu lösen.

Meinungsverschiedenheiten sind nicht zu übersehen. Aber sie werden gerne überbewertet: Wir hatten nachgefragt:

> Eine Krise zwischen Paris und Berlin? 24. Oktober 2022 – Gespräche mit Hélène Kohl, Korrespondentin in Berlinn und mit Prof. Dr. Henrik Uterwedde, der frühere stellvertetende Leiter des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg – www.dfi.de

und > L’énergie des relations franco-allemandes – 27. November 2022

> Deutsch-Französischer Tag – 22. Januar 2023 – 60 Jahre Élysée-Vertrag – 17. Januar 2023

Heute wurde in der Sorbonne in Paris der 60. Jahrestag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags am 22. Januar 2063 gefeiert:

> Traité de l’Élysée, 60 ans après – Site du Palais de l’Èlysée : Eine sehr gelungene historische Darstellung rund um den Élysée-Vertrag.

1 Stunde 19 Minuten im größten Hörsaal der Pariser Universität Sorbonne:

3:40 La Présidente de l’Assemblée nationale et du Bundestag, Yaël Braun-Pivet

16:45 Die Präsidentin des deutschen Bundestages, Bärbel Bas.

31:09 : Bundeskanzler Olaf Scholz

51:23 : Le Président de la République Emmanuel Macron

> Discours du Président de la République – *.pdf

Und Präsident Macron erinnerte an seine Rede über Europa in der Sorbonne, in der mehr als 20 Vorschläge vorgestellt hatte, mit denen Europa reformiert werden soll:

> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017

Staatspräsident Macron  erinnerte auch an die Rede von Olaf Scholz <  Die Prager Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz über Europa – 29. August 2022

Emmanuel Macron: “Alors sachez toutes et tous ici aujourd’hui, pouvoir compter sur notre détermination ensemble à continuer à faire de l’amitié entre l’Allemagne et la France l’un des arbres de vie de la souveraineté européenne, sachez que l’un l’autre, nous continuerons de faire avancer ce couple jadis impossible qui est le fruit simplement de la volonté, du courage et de la force et nous le ferons ensemble pour qu’à votre tour, vous, vous puissiez célébrer cette part d’histoire, mais surtout continuer de bâtir la vôtre en ayant tous les choix et la liberté en particulier de choisir votre avenir. C’est notre responsabilité pour vous.”

Emmanuel Macron: “Es sei Ihnen allen versichert, Sie können sich auf unsere gemeinsame Entschlossenheit verlassen, die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich weiterhin zu einem der Lebensadern der europäischen Souveränität zu machen. Sie können sich darauf verlassen, dass wir beide dieses einst unmögliche Paar, das einfach die Frucht des Willens, des Mutes und der Stärke ist, weiter voranbringen werden, und wir werden es gemeinsam tun, damit Sie Ihrerseits diesen Teil der Geschichte feiern können, aber vor allem Ihre eigene Geschichte weiter aufbauen können, indem Sie alle Möglichkeiten und insbesondere die Freiheit haben, Ihre Zukunft zu wählen. Das ist unsere Verantwortung für Sie.”.

> 60 Jahre Élysée-Vertrag: Festakt und Gemeinsame Arbeitssitzung der Parlamente – www.bundestag.de

Beide Regierungen verabschiedeten eine Deutsch-Französische Erklärung in der sie die bilaterale Freundschaft bekräftigten und an die Herausforderungen für die Zukunft Europas erinnerten:

> Deutsch-französische Erklärung – 22. Januar 2023

Gastbeitrag in der FAZ: Emmanuel Macron und Olaf Scholz > Deutschland und Frankreich – Unser Europa für die nächste Generation gestalten

> Die deutsch-französischen Beziehungen Élysée-Vertrag – Zeichen der Freundschaft – www.bundesregierung.de

Zur Erinnerung:Les 14 discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe

L’utilisation d’un iPad et d’un portable présente-t-elle des avantages pour l’enseignement des langues ?

Montag, 16. Januar 2023

french german 

Les tâches pour les élèves :

Cet article vous donne quelques repères : L’internet est-il un bienfait pour l’apprentissage d’une langue étrangère? Ou est-ce que le mobile et le iPad endommagent la concentration sur les textes ?

Faites des recherches à partir des liens dans cet article et organisez une discussion dans votre classe.

Vokabeln lernen:

Mit dem Wörterbuch von PONS ist auch eine Vokabellernapp verbunden. Alle nachgeschlagenen Wörter könnten in die Online-App von PONS übernommen werden, um damit zu lernen. Erklärungen zum Herunterladen:
> pons-faq-vokabeltrainer Die Vokabel-Lern-App von PONS. *.pdf  **** ****

Sitographie:

> Kein Smartphone mehr in der Schule – 20. Januar 2019

> Aus und vorbei: 2018/2019. Schluss mit den Smartphones in den écoles und collèges  – 10. Dezember  2017

> Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10. Dezember 2014

> JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique – 16. Oktober 2014

> Fabrice Luchini

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