Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

En faveur de la convention sanitaire transfrontalière#MOSAR

Donnerstag, 2. August 2018

Die deutsch-französische Kooperation in den Grenzregionen erleichtert das tägliche Leben für alle Bürger/innen beiderseits der Grenze:

Christoph Arend (Abgeordnete im 6. Wahlkreis des Departements Moselle) und Nicole Trisse (Abgeordnete im 5. Wahlkreis des Departements Moselle) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme die Aufmerksamkeit von Premierminister Edouard Philippe auf die noch ausstehende Unterzeichnung des Abkommens zwischen de Partner Moselle-Est und dem Saarland gelenkt. Es geht um eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Krankeneinrichtungen. Der Appell von Arend und Trisse wird von weiteren 15 Abgeordneten unterstützt.

Französische Filmtage 2018: Schülerkurzfilm Wettbewerb und Ateliers

Mittwoch, 18. Juli 2018

Die erste Runde der Ateliers mit den Filmemachern und Medienpädagogen Joachim Betz und Björn Maetzing, die am 12. Mai in Tübingen und am 19. Mai in Stuttgart stattgefunden haben, war für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Umso mehr freuen wir uns, in beiden Städten ein zweites Atelier anbieten zu können, welche jedoch recht bald nach den Sommerferien stattfinden werden, nämlich
• am Samstag, den 22. September 2018 in Tübingen – BEREITS AUSGEBUCHT! – und
am Samstag, den 29. September 2018 in Stuttgart (Institut français, Schloßstraße 51, 10:00 bis ca. 16:00 Uhr).

Zum Herunterladen > Atelier Stuttgart 29.09.2018 *.pdf

Zum Herunterladen > Kurzfilmwettbewerb TUübingen/Stuttgart *.pdf

Da die bestehenden Gruppen mit ihren Kurzfilmen schon ziemlich weit sind, könnten in Stuttgart noch ein paar Schüler*innen zusätzlich teilnehmen.

Für unsere Planung wäre es allerdings wichtig, dass sich interessierte Jugendliche möglichst noch vor den Sommerferien, spätestens jedoch bis Montagabend, den 17. September entweder direkt oder über ihre Lehrkräfte bei uns anmeldeten: beate.nonhoff@gmail.com (oder per WhatsApp: +49 176 70264737) und c.buchholz@filmtage-tuebingen.de Dabei bräuchten wir die Namen, Schule, Klassenstufe und Kontaktmöglichkeiten (Handynummer oder / und E-Mail).

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, bitte weisen Sie Ihre Schüler*innen trotz all der Dinge, die es gegen Schuljahresende zu besprechen gibt, auf diese Möglichkeit hin!

Viele von Ihnen bekommen aber erst nach den Sommerferien ihre Klassen, Kurse oder AGs und haben – so hoffen wir zumindest – Freude daran, sich mit Ihren neuen Schülerinnen und Schülern wieder zahlreich und kreativ an dem “Concours de courts” zu beteiligen.

Die nach Meinung der Jury besten Filme (ca. 12) werden am letzten Sonntag der Herbstferien (4. November 2018, 14:00 Uhr) auf Tübingens größte Leinwand kommen.

Aber auch alle anderen Filme möchten wir – das Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorausgesetzt – zeigen, und zwar an prominenter Stelle auf der Seite der Französischen Filmtage.

Auch hier wären wir aus organisatorischen Gründen natürlich froh über eine kurze informelle Info an uns, wenn Sie bzw. Ihre Schüler*innen planen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.

Wir freuen uns auf produktive und vermutlich auch wieder lustige Filmateliers, viele umwerfende Schülerfilme zu den 35. Französischen Filmtagen und Ihre / eure Nachrichten, Anregungen, Fragen…

> franzoesische.filmtage-tuebingen.de

Haben sie etwas verpasst? Die meist aufgerufenen Artikel im Monat Juni 2018.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe > /rappel-les-discours-du-president-de-la-republique-et-leurope

Französisch-Lektüre für Sek I : Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille
/franzosisch-lekture-fur-sek-i-nicolas-sconza-sous-le-ciel-de-marseille

Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange > /leseberichtazouz-begagwilfried-nsondenathalie-licardlorene-lemors-mfa-keramon-premier-echange

Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg
/emmanuelmacron-und-angelamerkel-und-das-treffen-in-meseberg

Le nouveau roman de Évelyne Brisou-Pellen. Lire un livre intégral
/le-nouveau-roman-de-evelynebrisoupellenlire-un-livre-integral

Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit
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Appel pour la Renaissance des relations franco-allemandes. Von der Normalisierung zur Entfremdung? Aufruf zum Deutsch-Französischen Verhältnis
/appel-pour-la-renaissance-des-relations-franco-allemandesvon-der-normalisierung-zur-entfremdung-aufruf-zum-deutsch-franzosischen-verhaltnis/feed

Pourquoi notre manuel de français s’appelle-t-il ‘Découvertes’ ?
/pourquoi-notre-manuel-de-francais-sappelle-t-il-‘decouvertes’/feed

Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie
/conference-a-montpellier-28-fevrier-2017emploi-lacces-au-premier-emploi-en-france-et-en-allemagne

Online Lernen > /online-lernen

Jean-Yves Le Drian, Ministre
des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne

/jean-yves-le-drian-ministre-des-affaires-etrangeres-une-union-franco-allemande-pour-la-culture-europeenne

Argumente für Französisch > /argumente-fur-franzosisch

CNCDH : Avis «Protection de la vie privée à l’ère numérique »
/cncdh-avis-protection-de-la-vie-privee-a-lerenumerique

50 Jahre V. Republik > /50-jahre-v-franzosische-republik/feed

Mai 68 in Paris: Revolution oder nur eine Revolte? > /mai-68-in-paris-revolution-oder-nur-eine-revolte

Deutsches Literaturarchiv in Marbach: Ausstellungseröffnung – Die Erfindung von Paris
/deutsches-literaturarchiv-in-marbach-ausstellungseroeffnung-die-erfindung-von-paris

Ministre Bruno Le Maire spricht in Berlin auf Deutsch > /ministrebruno-le-maire-spricht-in-berlin-auf-deutsch

Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich > /unterricht-mit-digitalen-medien-in-frankreich

Das Saarland ist Brücke zwischen Frankreich und Deutschland.
Eckpunkte einer Frankreichstrategie für das Saarland
/das-saarland-ist-bruecke-zwischen-frankreich-und-deutschland-eckpunkte-einer-frankreichstrategie-fuer-das-saarland/feed/atom

Podiumsdiskussion: Manuela Wiegel und Frédéric Petit
/podiumsdiskussionmanuelawiegel-und-frederic-petit

Paris im Juni> /paris-im-juni

Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE > /ernst-klett-verlag-offizieller-partner-von-educarte

Comics im Französischunterricht – Die Gewinner: La vie en BD 2017/18
/comics-im-franzoesischunterricht

Hommage solennel de la Nation à Simone Veil

Dienstag, 3. Juli 2018

Am Sonntag, 1. Juli 2018, ist die Politikerin und Überlebende des Holaucaust – ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet – Simone Veil im Panthéon beigesetzt worden. Sie ist die fünfte Frau, die ihre letzte Ruhestätte im Panthéon – an der Seite Ihres 2013 verstorbenen Mannes Antoine – findet.

Staatspräsident Präsident Emmanuel Macron würdigte in einer bewegenden Ansprache das Lebenswerk von Simone Veil, ihren Einsatz für Frauenrechte, für Aussöhnung und vor allem zugunsten der europäischen Einigung nach 1945.

Auf unserem Blog > Simone Veil – 1927-2017

> 1927-2017. C’était Simone Veil – Website der französischen Regierung:
” Figure emblématique du combat des femmes, elle a occupé au sein de l’administration comme en politique des postes jusque-là inaccessibles aux femmes : première femme secrétaire du Conseil supérieur de la Magistrature (CSM), première femme à siéger au conseil d’administration de l’ORTF (1972), première femme présidente du premier Parlement européen élu au suffrage universel (1979), première femme ministre d’État (1993). Membre du Conseil constitutionnel de 1998 à 2007, elle a également été en 2008 la sixième femme à être élue à l’Académie française et à entrer sous la Coupole en mars 2010, occupant à la suite de Paul Claudel, Pierre Loti et Pierre Messmer le fauteuil numéro 13, qui fut aussi celui de Jean Racine.”

Unter ihr als Gesundheitsministerin wurde das Gesetz mit dem Recht zum Schwangerschaftsabbruch verabschiedet. > TEXTE – Le discours de Simone Veil en 1974 à l’Assemblée nationale

1979 wurde sie erste Präsidentin des EU-Parlaments.

> DISCOURS DE MADAME SIMONE VEIL Présidente de la Fondation pour la Mémoire de la Shoah Cérémonie du Panthéon en hommage aux Justes de France
18 janvier 2007

> Réponse au discours de réception de Mme Simone Veil – Académie française – Le 18 mars 2010

> Une Vie, Simone Veil (13 juillet 1927-30 juin 2017) – Cercle d’étude de la Déportation et de la Shoah

Unsere Redaktion hat die Tonfiles auf unserem Blog repariert

Montag, 28. Mai 2018

Jetzt funktionieren sie wieder: > Beiträge auf unserem Blog mit Ton.

Manche der folgenden Artikel sind über 10 Jahre alt. Aber das macht gar nichts, weil sie immer noch aktuell sind:

> Souvenirs d’Allemagne – 6. März 2007

Ein singender Minister > Le ministre chantant – 13. Februar 2007

Und hier haben wir die Besuche bei diversen Schriftstellern dokumentiert:

Les interviews imaginaires:

> Nachgefragt: Henri Murger, Scènes de la vie de bohème

> Nachgefragt: Denis Diderot parle de l’Encyclopédie

> Devons-nous retourner à la nature? – Un entretien avec Jean-Jacques Rousseau

> Une visite chez Gustave Flaubert

> Une visite chez M. Zola

> Une interview avec François Guizot, Ministre de l’instruction publique et des cultes>

> Une visite chez Michel de Montaigne

> Une visite chez Honoré de Balzac


„Les quatre à cordes“ in der Bel étage in Saarbrücken

Mittwoch, 2. Mai 2018

Am Freitag, den 4. Mai 2018 um 20:00 h wird die französische Sängerin Dany Tollemer zusammen mit ihren saarländischen Musikern (Guido Allgaier, Stefan Engelmann und Sebastian Voltz) zum ersten Mal in der Bel étage auftreten.

Tickets zum Preis von 12,00 Euro gibt es an der Rezeption der Spielbank Saarbrücken (0681 927269, täglich ab 11:00 h).
Tickets gibt es auch bei allen CTS Vorverkaufsstellen und bei TicketRegional.

> Bel Étage

La crème de la crème der französischen Chansons serviert in feinen Musik-Arrangements für Saiten-Instrumente. „Les quatre à cordes“ sind eine bezaubernd natürliche Sängerin und drei erfahrene Musiker, die Lieder aus Frankreich interpretieren, die ans Herz gehen.

Ob Gitarrist, Bassist, Pianist oder Sängerin diese vier Künstler haben eines gemeinsam: sie spielen alle Saiten-Instrumente („instruments à cordes“). Diese unkonventionelle Instrumentierung für das Genre ergibt ein erfrischendes Klangbild. So werden die Chansons aus dem Nachbarland zu einem Hörerlebnis der Extraklasse. Die französische Sängerin Dany Tollemer scheut sich nicht in ihrer Show das Publikum einzubeziehen. Es wird gelacht, getanzt, vielleicht mal auch geweint und sicher eine Menge gute Laune versprüht.

Ein sinnlich-intimes Erlebnis vom Feinsten sowohl für den Frankreich-Liebhaber als auch für Leute ohne Französisch-Kenntnisse. Dieses Jahr hatten die „Quatre à cordes“ beim Schleswig Holstein Musik Festival im Gut Pronstorf Premiere.

Foto: Martina Woll

Streik der Eisenbahner in Frankreich

Montag, 2. April 2018

Les informations du MONDE pour mardi 3 avril et mercredi 4 avril:
> Grève à la SNCF : les prévisions de trafic pour lundi et mardi

In Frankreich wird mit dem Schulbeginn 2019 das schulpflichtige Alter auf 3 Jahre gesenkt

Mittwoch, 28. März 2018

Während bei uns um Kindergartenplätze und unterschiedliche Elternbeträge gestritten wird, werden in Frankreich Fakten geschaffen. So viele Politiker mussten mit Demonstrationen in Frankreich rechnen, sobald sie an eine Bildungsreform dachten. Lycée, collège… immer wieder gab es neue Anläufe. Unter Präsident Macron wird zuerst das Handy ab dem nächsten Schuljahr in den Collège verboten, dann kam die Reform des Abiturs an die Reihe und jetzt wird das schulpflichtige Alter auf drei Jahre gesenkt. 97 % der Schüler/innen in diesem Alter sind in Frankreich schon der Maternelle. U.a. ist diese Maßnahme auch ein Mittel dem künftigen Schwierigkeiten in der Schullaufbahn und damit Schulversagen entgegenzuwirken.

Président Macron: “J’ai décidé de rendre obligatoire l’école maternelle, et ainsi d’abaisser de 6 à 3 ans en France l’obligation d’instruction dès la rentrée 2019.”

> Transcription du discours du Président de la République aux Assises de l’école maternelle – Site du Palais de l’Élysée

Präsident Macron: “Enfin, avoir cette discussion aujourd’hui, ici, dans ce lieu, n’a rien d’innocent. […] Parce que je dois dire que le destin de notre pays s’est toujours forgé, gravé dans son système éducatif, qui en est, non seulement le miroir exact, mais qui est aussi la fabrique dans laquelle il a décidé, à chaque instant, de penser son propre avenir, de le modeler, de le modifier, et d’en dessiner les perspectives. Et donc il y a toujours quelque chose d’éminemment politique au sens le plus noble et plus profond du terme, lorsqu’on parle en effet de l’Education, parce que c’est là qu’on construit la société qu’on a à faire et qu’on veut voir. […]
Alors, je suis venu aujourd’hui pour essayer, avec vous, de changer cela, et pour dire que, fort de ce qui a commencé à être dit et que vous allez, durant ces deux journées, pleinement éclairer, l’école maternelle est et sera davantage à l’avenir un moment fondateur de notre parcours scolaire français. A ce titre, j’ai en effet décidé, et la “captatio benevolentiae” du ministre allait largement en ce sens, j’ai décidé de rendre obligatoire l’école maternelle, et ainsi d’abaisser de 6 à 3 ans en France l’obligation d’instruction dès la rentrée 2019.”

Die Begründung für diese Entscheidung: “Avec cette décision, je veux poursuivre l’œuvre d’égalité de progrès dans notre histoire éducative et l’illustrer. Cette égalité, c’est d’abord de cesser de considérer l’école maternelle comme une option, alors, certes, j’entends les voix qui disent : il y a 97 % des enfants qui sont scolarisés d’ores et déjà dans l’école maternelle. Mais parce que ça n’est pas obligatoire, ce chiffre moyen couvre des réalités profondément diverses et des inégalités profondément réelles.”

Es gibt aber auch wetiere Gründe:
“Prévenir le décrochage, permettre la réussite de chaque enfant de la République demande donc d’agir au plus tôt, parce qu’en moyenne, les enfants de 4 ans, issus d’un milieu défavorisé, auront entendu à cet âge environ trente millions de mots de moins qu’un enfant de 4 ans issu d’un milieu favorisé. […] Le dernier défi que nous devons relever par cette obligation d’instruction à 3 ans, il est aussi et indissociablement d’ordre affectif. En effet, les trois années de maternelle sont celles où se créent les affects, l’attachement, la socialisation, et là-dessus, les travaux de Boris CYRULNIK, au-delà du propos qu’il vient d’avoir devant nous, sont profondément éclairants. Dans une société de plus en plus brutale, où en effet cette insécurité affective, que vous avez rappelée, est forte et est d’autant plus forte d’ailleurs qu’on vient d’un milieu modeste aujourd’hui ou qu’on vient de certains quartiers de la République, où la violence s’est instituée, nous devons tirer parti de ces études pour faire de l’école maternelle le lieu de constitution de la sécurité émotionnelle et de l’épanouissement affectif.”

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