Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Enquête: L’enseignement de l’allemand en France

Sonntag, 30. Oktober 2022

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Les arguments en faveur de l’allemand et le français :
@francebloginfo #japprendslallemand – selon le modèle :
> Den Französischunterricht stärken: 222 Argumente für Französisch

> Argumente für Französisch

> Apprendre l’allemand: Argumente für Deutsch


Question N° 848 de M. Sébastien Jumel (Gauche démocrate et républicaine – NUPES – Seine-Maritime )
Ministère interrogé > Éducation nationale et jeunesse
Question publiée au JO le : 16/08/2022 page : 3799
Réponse publiée au JO le : 25/10/2022 page : 4905
> https://questions.assemblee-nationale.fr/q16/16-848QE.htm


Emmanuel Macron und Olaf Scholz

Mittwoch, 26. Oktober 2022

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| Eine Krise zwischen Paris und Berlin? | Nachgefragt: David Chavalarias, Toxic Data. Comment les réseaux manipulent nos opinions | Rappel: Le traité entre la République française et la République fédérale d’Allemagne sur la coopération et l’intégration franco-allemandes – 2019 | Montag, 7. November 2022Schwäbisch-Hall: Der Künstler verkauft Visionen. Jean-Paul Sartre und Tintoretto | L’article 49.3 de la Constitution de 1958 |


> Staatspräsident Emmanuel Macron – 720 Folge ich – 8,7 Mio. Follower (24.10.2022)
> Bundeskanzler Olaf Scholz -105 Folge ich – 612.369 Follower (24.10.2022)

D’autres pistes de recherche:

Energiekrise in Europa – Eileen Keller nimmt in ihrer Analyse im dfi-aktuell 4/2022 ihre Auswirkungen in den Blick und plädiert dafür, diese Herausforderung gemeinsam anzugehen: > Energiekrise in Europa –Herausforderungen gemeinsam angehen

Berlin: 27. Oktober 2022 | 18 Uhr | Ausstellungseröffnung: Vergessen und Vorbei? Das Lager Lichterfelde und die französischen Kriegsgefangenen

Dienstag, 25. Oktober 2022

| Eine Krise zwischen Paris und Berlin? | Rappel: Le traité entre la République française et la République fédérale d’Allemagne sur la coopération et l’intégration franco-allemandes – 2019 | Montag, 7. November 2022:  Schwäbisch-Hall: Der Künstler verkauft Visionen. Jean-Paul Sartre und Tintoretto | L’article 49.3 de la Constitution de 1958 |


2017 stellte sich heraus, dass sich im Süden des Berliner Ortsteils Lichterfelde Baracken eines Kriegsgefangenenlagers erhalten haben. Hier internierte die Wehrmacht von 1940 bis 1945 vor allem französische Soldaten. Das Gelände soll nun mit Wohnungen bebaut und die historischen Baracken größtenteils abgerissen werden.

Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte des Lagers Lichterfelde und der französischen Kriegsgefangenen in Berlin. Die Entwicklung des Ortes wird von der Vorkriegszeit über die Nutzung als Kriegsgefangenenlager bis zur gegenwärtigen Bauplanung dargestellt. Ausgewählte Biografien eröffnen weitere Perspektiven auf das Lager. Die Ausstellung leistet einen Beitrag zu der Debatte, was mit diesem wichtigen historischen Ort geschehen soll.

Adresse : Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit – Britzer Str. 5, 12439 Berlin

Die Ausstellung ist dreisprachig: Deutsch | English | français

Begrüßung
Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

Grußwort
Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin

Thomas Guibert, Erster Botschaftsrat der Französischen Botschaft

Rückblick
Thomas Schleissing-Niggemann, Vorsitzender des Vereins Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V.

Erinnerungsbericht
Agnès Tanière, Tochter des ehem. französischen Kriegsgefangenen Joseph Baby

Einführung in die Ausstellung
Roland Borchers , Kurator

Musikalische Begleitung
Mélinée

Die Veranstaltung wird live über den YouTube-Kanal des Dokumentationszentrums übertragen: https://kurzelinks.de/VergessenUndVorbei

> Verbindliche Anmeldung, bitte hier klicken | Binding registration, please click here

Wir freuen uns, Sie am Samstag, 29. Oktober um 13 Uhr zu einer Kuratorenführung mit Roland Borchers begrüßen zu dürfen. Die Führung ist kostenlos. Es bedarf keiner Anmeldung.

Eine Krise zwischen Paris und Berlin?

Montag, 24. Oktober 2022

In seiner Ausgabe vom Freitag, 21.10. 2022 berichtet LE MONDE von Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Paris und Berlin. Staatspräsident Emmanuel Macron sei über deutsche Alleingänge in Sachen Energie, Stichwort 200 Milliarden Rettungsschirm – sehr verstimmt. Der für den 26. Oktober geplante turnusmäßige deutsch-französische Ministerrat soll “sine die” verschoben worden sein. Mittlerweile wird wohl ein Termin im Januar geplant

> Les tensions entre Paris et Berlin éclatent au grand jour par Thomas Wieder(Berlin, correspondant) et Philippe Ricard – LE MONDE 21 octobre 2022

Das geplante Flugabwehrsystem, das Deutschland plant, werde von Frankreich abgelehnt. Und dann noch die Frage nach der Deckelung des Gaspreises auf europäischer Ebene? Alles ein bisschen viel auf einmal. Eine “offene Krise”? unsere Redaktion hat bei Héléne Kohl, Korrespondentin in Berlin, und bei Prof. Dr. Henrik Uterwedde, er war stellvertretender Leiter des Deutsch-französischen Instituts DFI in Ludwigsburg, nachgefragt.

Hélène Kohl ist Korrespondentin in Berlin. Sie berichtet unter anderem für die Dernières Nouvelles d’Alsace, für das Journal Du Dimanche und für den belgischen Radiosender RTBF. Und Sie produziert auch einen Podcast in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg. Die letzte Episode ist gerade erschienen S2 E18: Berlin nid d’espions. Sie sind auch die Autorin des Buches Une vie de Pertade à Berlin, das im Verlag Calmann-Lévy erschienen ist.

In seiner Ausgabe vom vergangenen Freitag, dem 21. Oktober 2022, schreibt LE MONDE auf ihrer Titelseite: “Entre Paris et Berlin, une crise désormais ouverte”: Tatsächlich ist es selten, dass Paris und Berlin das Treffen des deutsch-französischen Ministerrats vertagen, das gemäß dem deutsch-französischen Vertrag regelmäßig stattfindet und für den 26. Oktober geplant ist. Dieses Mal wurde der Gipfel laut LE MONDE “auf unbestimmte Zeit” verschoben. Es werden Terminschwierigkeiten angeführt… Ist der deutsch-französische Motor ins Stocken geraten?

Am letzten Freitag haben wir mit Prof. Dr. Hendrik Uterwedde gesprochen:

Also, Probleme und Irritationen bei den Abstimmungen, beide Regierungen stehen im Augenblick auch innenpolitisch erheblich unter Druck, auf diese Weise werden die Abstimmungsgeräusche mal etwas lauter als sont.

> Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen – 22. Mai 2020

> Henrik Uterwedde, Die deutsch-französischen Beziehungen. Eine Einführung – 20. November 2019

Rappel: Le traité entre la République française et la République fédérale d’Allemagne sur la coopération et l’intégration franco-allemandes – 2019

Montag, 24. Oktober 2022

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> @francebloginfo #japprendslallemand – selon le modèle > Den Französischunterricht stärken: 222 Argumente für Französisch – 26. September 2021

Sur notre blog :

> La coopération franco-allemande décentralisée suite au Traité d’Aix-la-Chapelle Visions franco-allemandes – 8. Juni 2020

> 22. Januar 2019: Der Aachener Vertrag. Le Traité d’Aix-la-Chapelle – 21. Januar 2019

> Les relations franco-allemandes : Enseigner et apprendre avec les tweets sur Twitter: -15. Juli 2022

> 2021: Das Deutschlandbild der Franzosen – ermittelt von IFOP – 16. Januar 2021

> Das Deutschlandbild der Franzosen. Nachgefragt: S. E. Dr. Hans-Dieter Lucas, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Paris antwortet auf unsere Fragen – 13.Februar 2021

Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

> Deutsch-französisches Twittern, aus der Perspektive der Außenministerien

> Deutsch-französische Beziehungen: Suchen im Internet – Linklisten

Deutsch-französische Ehrung für Parlamentarier: Christophe Arend und Andreas Jung: Brücken bauen statt Porzellan zerschlagen!”

Sonntag, 23. Oktober 2022

In Dortmund wurden die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung (DFPV) und die beiden Co-Vorsitzenden der Gründungszeit Christophe Arend und Andreas Jung mit dem Elsie-Kühn-Leitz-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird von der > Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) verliehen. Die 10.000 Euro Preisgeld kommen auf Anregung des Vorstands der DFPV dem deutsch-französischen Kulturzentrum Centre Français de Berlin zu Gute.


Auf unserem Blog:
Nachgefragt: Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung. Die Abgeordneten Christophe Arend und Andreas Jung MdB antworten auf unsere Fragen – 12. November 2020


Jochen Hake begründete die Verleihung des Preises an die DFPV sowie an Christophe Arend und Andreas Jung mit der Anerkennung ihres Beitrags zur Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich sowie zur europäischen Zusammenarbeit. Dr. Claire Demesmay, vom Deutsch-Französischen Jugendwerk und langjährige Chefin des Frankreich-Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, würdigte in ihrer Laudatio den wertvollen Beitrag der DFPV zur deutsch-französischen Freundschaft: “Die Entstehung und die Arbeit der DFPV zeichnen sich durch Kreativität, Vertrauen und Mut aus. In der Phase der Corona-Grenzschliessungen hielten die Abgeordneten dagegen und hatten letztlich Erfolg.” Der Elsie-Kühn-Leitz-Preis ist daher mehr als verdient!”

Christoph Arend und Andreas Jung erklärten anlässlich der Preisverleihung: “Engste Zusammenarbeit zwischen Berlin und Paris ist gerade jetzt wieder gefragt: Nach der Absage des deutsch-französischen Ministerrates müssen jetzt schnell gemeinsam Antworten auf die Energiekrise gefunden werden. Nur dann können wir auch starke Impulse für Europa geben: Brücken bauen statt Porzellan zerschlagen heißt die Devise!”

Der Elsie-Kühn-Leitz-Preis der VDFG ist nach deren Gründungspräsidentin benannt und wird von der Ernst Leitz Stiftung Wetzlar bereitgestellt. Seit 1986 wird er etwa alle vier Jahre für herausragende Verdienste um die deutsch-französische Zusammenarbeit und die europäische Einigung vergeben. Der Preis besteht aus einer Ehrenmedaille mit Ehrenurkunde und ist mit 10.000 Euro dotiert, die den Preisträgern für die Förderung eines gemeinnützigen deutsch-französischen Zwecks zur Verfügung stehen. Erster Preisträger war 1986 der Elsässer Pierre Pflimlin, letzter Ministerpräsident der Vierten Republik. Ihm folgten unter anderem Jacques Delors, Hans-Dietrich Genscher, Valéry Giscard d‘Estaing, Helmut Kohl, Jean-Claude Juncker, Annegret Kramp-Karrenbauer und Frank-Walter Steinmeier.

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