Archiv für die Kategorie 'Literatur'

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Sartre im Französischunterricht

Mittwoch, 8. Januar 2020

Gerade gestern diskutierte unsere Redaktion mit einer Kollegin über Literatur im Unterricht und sie meinte, anspruchsvolle Texte seien heute oft leicht zu schwer für Schüler/innen. Da mag was dran sein, weil gerade im Fall Französisch, Schüler/innen oft eine Tendenz haben das Fach abzuwählen: der Lehrer, die Vokabeln, die subjektiv als schwer empfundene Sprache spielen dabei ein Rolle. Meistens haben die Abwähler nur wenige Seiten französischer Literatur gelesen und kennen auch nur wenige Namen französischer Autoren: > Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf?– 4. Dezember 2019.

Es gibt viele Gründe, auch heute, für Schüler/innen Werke von > Jean-Paul Sartre (1905-1980) zu lesen. Seine Auffassung von der Freiheit und den besonderen Aufgaben der Literatur (Qu’est-ce que la littérature ? 1947) und seine grundlegenden Fragen zur menschlichen Existenz haben heute nichts von ihrer Aktualität verloren: > Huis Clos (1944 oder > Les jeux sont faits (1947).  Gerade ist  > Sartre -Unterricht Französisch Nr. 162/2019 erschienen: Andreas Nieweler empfiehlt Sartres Roman La Nausée (1938), die Geschichte von Roquentin, der sich in Bouville an der Biograhie von Rollebon versucht. Oder Sartres Essay “La République de silence” (1944) in: Sartre, Situations, III und im vorliegenden Heft oder seien Novelle L’enfance du chef 1939.

> Inhaltsverzeichnis *.pdf

Heiner Wittmann stellt ausgewählte Werke Jean-Paul Sartres im Überblick vor.

Im Praxisteil dieses Heftes ( mit Fiches de travail) erläutert Silke Schumacher Schlamkow unter dem Titel “Das Drama der Freiheit”, wie mit dramenpädagogischen Mitteln Sartres Freiheitsbegriff bei der Lektüre von Huis Clos sinnlich erfahrbar wird: ab 5. Lernjahr I Niveau B2.

Stefanie Fritzenkötter fragt “Être libre sous l’occupation ?” und legt eine Anleitung zum Nachdenken über Sartres Freiheitsbegriff vor. Ab 5. Lernjahr | Niveau B2.

> Jean-Paul-Sartre-en-1965 – Crédits: Wikicommons >>>>

Corlette Sarrey, “Identité et politique” L’enfance d’un chef: le parcours de vie d’un jeune homme d’extrême-droite en 4 étapes – ab 5. Lernjahr I Niveau B1/B2

und Marie Cravageot vermittelt unter dem Titel “Et moi dans tout ca ?” Lektürehilfen für La Nausée “Lire La Nausée pour questionner son rapport au monde” -ab 5. Lernjahr I Niveau B1/B2

Websites:

> Jean-Paul Sartre, autoportrait à 70 ans

> Sartre en Situations – Fracne-Culture

> Sartre Gesellschaft, Berlin

Die Website der französischen Sartre-Gesellschaft > www.ges-sartre.fr

Auf unserem Blog:

> Lesebericht: Jean-Paul Sartre, Überlegungen zur Judenfrage – 26. November 2019

> Existenzialismus – 29. Januar 2017

> Vergleich: Sartre oder Camus? –  3. September 2018

> Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto – 6. April 2018

> Sartre , ses voyages, la philosophie et l’esthétique. Interview de Michel Sicard, lundi 25 janvier 2016 – 4. Februar 2016

> Entretiens : Michel Sicard et Heiner Wittmann

Camus, die Kunst, die Freiheit, die Revolte

Samstag, 4. Januar 2020

Aus Anlass des 60. Todestages von Albert Camus > Albert Camus 7.11.1913-4.1.1960 – 4. Januar 2020 wurde wieder an sein Werk erinnert. Gerade haben die Leser von LE MONDE in ihrer Sammlung der > 101 Romane drei Romane von Camus mitaufgezählt: Der Fremde (1942), Die Pest (1947) und Der Fall (1946).

Albert Camus Oliver Jordan, Privatbesitz,
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Aber auch jetzt in den erneuten Nachrufen und Würdigungen kommt Camus als politischer Autor und vor allem mit seinem Selbstverständnis des Schriftstellers als Künstler zu kurz. Einige  Gedanken aus dem Vortrag, der im Institut für Wissenschaft und Kunst in Wien in Wien am 5.11.2019 gehalten wurde: > Camus und die Politik der Revolte:

Das Absurde. Das Werk von Albert Camus wird heute immer noch – besonders für Schüler/innen – völlig zu Unrecht auf die Bestimmung des Absurden reduziert. Camus verstand sich als ein eminent politischer Schriftsteller, Denker und Künstler. Er konzentrierte sich in seinem Gesamtwerk keineswegs nur auf die Beschreibung einer absurden Welt, aus der viele auch heute noch Resignation und Pessimismus ableiten. Sein Werk enthält nicht nur in Der Mensch in der Revolte dezidierte Aufforderungen, auf dem Weg der Kunst mit der Revolte dem Absurden zu begegnen.

Die Revolte. Wird > Der Fremde (1942) in seinem Werk isoliert betrachtet, folgt man gar der Versuchung, einer einseitigen Auffassung des Absurden zu folgen, wird man dabei in seinem Werk die Bedeutung der Revolte mit allen Ihren Folgen zu übersehen. Der Fremde und Die Pest (1947) systematisieren beide die Suche nach einer Moral. Der Fremde erzählt die gescheiterte Revolte eines Einzelnen gegenüber der Gesellschaft, die ihn nicht verstehen will – man folgt so gerne dem Staatsanwalt – , während in der Pest die Hauptfiguren sich einem von außen über die Bewohner von Oran hereingebrochenen Unheil planmäßig und schließlich erfolgreich in den Weg stellen: Im Werk von Camus ist das Absurde ist nur ein Ausgangspunkt. Nicht mehr als eine Art Diagnose. Danach folgt die Revolte. Die Revolte ist bei Camus kein Selbstzweck. Sie steht nicht alleine, sondern sie gibt dem Widerstand gegen das Absurde im Sinne einer Anerkennung einen Sinn. Darin steckt eine Beschreibung der Welt, so wie Künstler dies als ihre Aufgabe betrachten: “Die absurde Welt ist nur ästhetisch zu rechtfertigen”, schreibt Camus Ende 1944 in sein Tagebuch (Carnets II). Das Kunstwerk besitzt einen ästhetischen Wert, wenn es ihm gelingt, dieses Verständnis der Welt zu kommunizieren.

Die Ideologiekritik in seinem Vortrag „Le témoin de la liberté“, den er am 20. Dezember 1948 anlässlich eines internationalen Schriftstellerkongresses gehalten hat, erinnert an die enge Verbindung von Kunst und Politik sowie die Aufgaben des Künstlers. Der ersten Satz nennt das Thema und die Stoßrichtung seines Angriffs: „Mittelmäßige und grausame Ideologien“ bewegen die Menschen, die vor allem Scham empfinden. Er warnt die Künstler davor, sich ihre Aufgaben diktieren und sich von einer Ideologie vereinnahmen zu lassen. Er bezeichnet Politik und Kunst als zwei Seiten derselben Revolte gegen die Unordnung der Welt. Die Kunst ist ein Bollwerk gegen die Ideologien. Das Kunstwerk ist ihnen überlegen, denn es stellt sich den Eroberungen der Ideologie entgegen, so lautet Camus’ Urteil. Es geht dabei um nichts anderes als um die Unabhängigkeit der Literatur und der Kunst.  In L’homme révolté. Essai (1951) verschärfte Camus seine Kritik an revolutionären Ideologien.

Verhältnis und Bedeutung von Kunst und Freiheit im Werk Albert Camus’ und die daraus entstehende Begründung für seine Ideologiekritik werden heute immer noch übersehen: “Denken heißt, eine Welt schaffen wollen […],” schreibt er. Der Mensch überwindet nicht seine Widersprüche, aber er schafft mit der Hilfe der Kunst ein Universum, eine Art Arrangement mit seinen Zweifeln, mit allem was ihn von der Welt trennt. Indem er diese Aufgabe akzeptiert, stellt er die Bedingungen, was auch bedeutet, dass er für sie verantwortlich ist.

Der Künstler, der seine Aufgabe nicht im Kampf, sondern durch die Kunst gefunden habe, ist in erster Linie „ein Zeuge der Freiheit.“ Kein Künstler kann sich diesem Engagement entziehen, um sich stattdessen auf eine Moral oder eine Tugend zu berufen. Angesichts des Unglücks in der Welt muss der Künstler sich dieser Welt entgegenstellen und mit seiner Kunst zum Verständnis der Welt beitragen. Aus der Beschreibung der Welt entwickelt sich der Widerstand, den Camus als kompromisslose Haltung vom Künstler fordert. Mit diesen Überlegungen warnt Camus den Künstler davor, jemals ein Komplize derer zu werden, die sich der Sprache und der Mittel der Ideologie bedienen.

Bibliographie:

H. Wittmann, Kunst und Moral. Albert Camus und seine Nobelpreisrede: in: Willi Jung (Hrsg.),  Albert Camus oder der glückliche Sisyphos– Albert Camus ou Sisyphe heureux, Deutschland und Frankreich im wissenschaftlichen Dialog / Le dialogue scientifique franco-allemand, Bonn University Press bei V&R unipress 1. Auflage 2013, S. 173-194.  ISBN 978-3-8471-0146-8

—.  Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom, translated by Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs, ed. by Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009.

—,  Albert Camus. Kunst und Moral, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. Dirk Hoeges, Verlag Peter Lang, Frankfurt/M u.a. 2002.

—, Vergleich: Sartre oder Camus? – Frankreich-Blog, 3. September 2018

> Relire : Albert Camus, L´Étranger – 22. August 2018

Albert Camus 7.11.1913-4.1.1960

Samstag, 4. Januar 2020

Am 4.1.1960 kam Albert Camus bei einem Autounfall in der Nähe von Villeblevin (Yonne) ums Leben.

Der Fremde (1942) von Albert Camus ist wirklich ein Meilenstein der französischen Literaturgeschichte:

Man sollte den Roman nochmal ganz genau lesen. “Die Gleichgültigkeit Meursaults”? Gibt es einen zweiten Roman Der Fremde? Camus gibt zu verstehen, dass alle Beteiligten in die Falle des Staatsanwalts fallen, auch die Leser. Meursault ist ein genauer Beobachter. Der zweite Teil des Romans gibt zu verstehen, dass alle Beteiligten dem Staatsanwalt folgen. Keiner von ihnen – außer dem Hausmeister der zugibt, Meursault den Milchkaffee angeboten zu haben – will, kann oder möchte Meursault entlasten. Und der Leser, der ihn als passiv bezeichnet, kann es auch nicht.

> Camus, die Kunst, die Freiheit, die Revolte – 4. Januar 2020 von H. Wittmann

Camus schrieb im Vorwort zur amerikanischen Ausgabe des Fremden: er ist “ein Fremder in der Gesellschaft, in der er lebt, wo er herumirrt, am Rande, in den Vororten des privaten Lebens, solitär, gefühlsvoll. Und deshalb haben die Leser in ihm eine Art Strandgut gesehen. Man würde einen besseren Eindruck seiner Person gewinnen, wenn man sich fragen würde, warum er das Spiel nicht mitspielt. Die Antwort ist ganz einfach. Er weigert sich zu lügen.” Dazu mehr: > Schaubühne , Berlin: Albert Camus, Der Fremde.

A voir :

Auf unserem Blog > Albert Camus

> Relire : Albert Camus, L´Étranger – 22. August 2018

> Vergleich: Sartre oder Camus? – 3. September 2018


Heiner Wittmann
Albert Camus, Revolte und Kunst
Albert Camus konzentriert sich in seinem Gesamtwerk keineswegs nur auf die Beschreibung einer absurden Welt. Sein Werk enthält nicht nur in Der Mensch in der Revolte. Essai. (1951) dezidierte Aufforderungen, mit einer Revolte dem Absurden zu begegnen. Genauso wie innerhalb des Gesamtwerks ein präziser Plan erkennbar ist, der die Abfolge seiner Werke erläutert , so belässt er es nicht einfach bei einer bloßen Revolte, sondern gibt ihr in seinen Werken auf ganz unterschiedliche Arten präzise Formen, die zusammen eine umfassende Antwort auf das Absurde formulieren. Es ist – und das wird oft übersehen – die Kunst im Werk von Camus, die eine wesentliche Aufgabe im Rahmen der Revolte einnimmt.

> Albert Camus
> Centenaire Albert Camus 1913-1960

Die 101 Romane der Leser von LE MONDE

Donnerstag, 2. Januar 2020

Wann haben Sie zuletzt in Ihrer Bibliothek nachgesehen? Welche Roman haben Sie am meisten bewegt? Welche dürfen in Ihrer Bibliothek an bevorzugter Stelle stehen bleiben? Welche nehmen Sie immer mal wieder zur Hand, um etwas nachzulesen, sie nochmal zu lesen oder ein oder mehrere Kapitel daraus vorzulesen? Nicht alle finden hier ihre Lieblingsbücher wieder. Darum geht es auch nicht. Ist die Umfrage ein getreues Abbild der aktuellen literarischen Vorlieben der Franzosen? In jedem Fall ist sie eine wunderbare Anregung, schnell wieder in einen Buchladen zu eilen, um die eigene Romansammlung zu vervollständigen. Bonne lecture.

Im Juni 2019 hat LE MONDE eine Liste von 100 Romanen vorgestellt, deren Rezensionen von 1944 bis heute in LE MONDE erschienen sind. Danach entstand die Idee, die Leser nach ihren Lieblingsromanen zu befragen. 26 000 Leser haben zwischen dem 24. September und dem 6. November geantwortet und unter 70 000 Romanen – eine Liste, die von SensCritique zur Verfügung gestellt wurde -ihre bevorzugten Romane ausgewählt. Insgesamt kamen 120 000 Bewertungen zu 11 000 Romanen zusammen. Jeder Roman, der von einem Leser an die erste Stelle gesetzt wurde bekam 10 Punkte, 9 für den Dweitplazierten, 8 für den Drittplazierten LE MONDE addierte die Punkte und erstellt so die > Liste der 101 Romane der Leser von LE MONDE, die am 28. Dezember veröffentlicht wurde. Wurden unterschiedliche Bände desselben Werkes bewertet, so zählten diese Stimmen für das Gesamtwerk. Zweidrittel der Romane stammen aus dem 20. Jahrhundert, auf Französisch geschriebene Werke sind mit 48 Romanen vertreten, englischsprachige Romane sind 32 mal vertreten und auch 7 russische Romane. Camus, Gray, Dostojevski und Steinbeck sind je mit drei Romanen vertreten. 17 Romane erscheinen auf beiden Listen der der 100 Romane vom Juni 2019 und jetzt im Dezember 2019. 83 % der Leser, die mitgewählt haben, finden mindesten ein Werk ihrer Wahl auf dieser Liste wieder und 88 % einen Autor ihrer Wahl.

Die Literatur hat eine Kraft der Vorhersage, die gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Harry Potter von J.K. Rowling kommt auf den Platz 1. Liest man auf der gleichen Seite der Sonderbeilage von LE MONDE den Artikel von Macha Séry, kann man echt Lust darauf bekommen, auch ein Harry Potter – Fan zu werden. 2. Platz Louis-Ferdinand Céline, Voyage au bout de la nuit. 3. Platz: Marcel Proust, À la recherche du temps perdu. vgl. > Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui – 3. März 2016. Tolkien kommt auf den 5. Platz, gefolgt von 6. Geroges Orwell 1984, vor 7. Albert Camus, L’Étranger, cf. > Albert Camus, L’étranger – 14. Februar 2016 und dann 8. Albert Cohen, Belle du Seigneur > Ferienlektüre: Albert Cohen, Die Schöne des Herren – 23. Juli 2014. 19. Gustave Flaubert, Madame Bovary, > Relire, écouter : Gustave Flaubert, Madame Bovary. Mœurs de province – 19. November 2019. 25. Albert Camus, La peste, > Rupert Neudeck parle de La Peste – 2. Oktober 2015. 37 Julien Gracq, Le rivage des Syrtes > Wiedergelesen: Julien Gracq, Das Ufer der Syrten – 4. Januar 2008. Vor vielen anderen Klassikern: 43. Pierre Lemaître, Au-revoir là-haut, > Vorgefragt: Pierre Lemaître, Wir sehen uns dort oben – 16. Oktober 2014. 73: Klaus Mann, Der Zauberberg. 85. Albert Camus, La chute. Sartre kommt auf dieser Liste nicht vor – aber Joyce oder Musil sind hier auch nicht vertreten.

> De « Harry Potter » à « Voyage au bout de la nuit », les 101 romans préférés des lecteurs du « Monde » – LE MONDE – Les Décodeurs

Lire aussi :

Luc Bronner > Les 100 romans du “Monde” : « Nous voulons saluer la grande littérature, celle qui s’embellit et grandit avec les années et les décennies » – LE MONDE – 21 juin 2019

Nota bene

> #französischeLiteraturlesen – 4. Mai 2018 von H. Wittmann

#PDLA – Wettbewerb 2019/2020 : Lire Une fille de…von Jo Witek

Freitag, 20. Dezember 2019

Der vom Ernst Klett Verlag unterstützte Prix des lycéens allemands wird 2021 wieder verliehen werden.

En attendant:

Das Institut français Deutschland und Ernst Klett Sprachen starten einen Projektaufruf zu dem 2019 ausgezeichneten Werk Une fille de…von Jo Witek auf Grundlage der kommentierten Version des Romans, die bei Ernst Klett Sprachen erschienen ist. Dieser Text wurde 2017 bei Actes Sud Juniorin einer außergewöhnlichen Kollektion namens „D’une seule voix“ veröffentlicht. Diese Kollektion stellt die Vorgabe an die Autor*innen, kurze, einem einzigen Gedanken entsprungene und zum lauten Vortragen geeignete Texte einzureichen. In dem Roman von Jo Witek lässt uns Hanna in einem poetischen inneren Monolog an ihren Gedanken, Erinnerungen und Emotionen teilhaben, während sie auf dem Weg zu Nolan ist. Wahrscheinlich hat Jo Witek die Schülervertreter*innen aus den 16 Bundesländern, die in der Bundesjury im März 2019 für ihren Roman gestimmt haben, mit ihrem ganz besonderen Stil berührt!

September 2019 bis Februar 2020: die Klassen bearbeiten die in 2019 preisgekrönte Lektüre: > “Une fille de…” von Jo Witek , mithilfe der annotierten Ausgabe von Ernst Klett Sprachen. Die Schülerinnen und Schüler können dazu ihre persönlichen Leseeindrücke als Audio- oder Videoprojekt in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #PDLA teilen.

> Teilnahme am Wettbewerb – Download PDF 416 KB

Die Lektüre kann hier > www.klett-sprachen.de/une-fille-de/t-1/9783125923416  versandkostenfrei für  €4,30 mit der Vorteilsnummer: 703193 bestellt werden.

Als Unterstützung für die Lektüre mit Ihrer Klasse gibt es ein > kostenloses Dossier pédagogique zum Roman und erleben Sie die Autorin auf der Leipziger Buchmesse!

Mehr dazu finden Sie hier: > www.klett-sprachen.de/kontakt/vorteilsnummer/c-1000

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