Archiv für die Kategorie 'Literatur'

Albert Camus 7.11.1913-4.1.1960

Samstag, 4. Januar 2020

Am 4.1.1960 kam Albert Camus bei einem Autounfall in der Nähe von Villeblevin (Yonne) ums Leben.

Der Fremde (1942) von Albert Camus ist wirklich ein Meilenstein der französischen Literaturgeschichte:

Man sollte den Roman nochmal ganz genau lesen. “Die Gleichgültigkeit Meursaults”? Gibt es einen zweiten Roman Der Fremde? Camus gibt zu verstehen, dass alle Beteiligten in die Falle des Staatsanwalts fallen, auch die Leser. Meursault ist ein genauer Beobachter. Der zweite Teil des Romans gibt zu verstehen, dass alle Beteiligten dem Staatsanwalt folgen. Keiner von ihnen – außer dem Hausmeister der zugibt, Meursault den Milchkaffee angeboten zu haben – will, kann oder möchte Meursault entlasten. Und der Leser, der ihn als passiv bezeichnet, kann es auch nicht.

> Camus, die Kunst, die Freiheit, die Revolte – 4. Januar 2020 von H. Wittmann

Camus schrieb im Vorwort zur amerikanischen Ausgabe des Fremden: er ist “ein Fremder in der Gesellschaft, in der er lebt, wo er herumirrt, am Rande, in den Vororten des privaten Lebens, solitär, gefühlsvoll. Und deshalb haben die Leser in ihm eine Art Strandgut gesehen. Man würde einen besseren Eindruck seiner Person gewinnen, wenn man sich fragen würde, warum er das Spiel nicht mitspielt. Die Antwort ist ganz einfach. Er weigert sich zu lügen.” Dazu mehr: > Schaubühne , Berlin: Albert Camus, Der Fremde.

A voir :

Auf unserem Blog > Albert Camus

> Relire : Albert Camus, L´Étranger – 22. August 2018

> Vergleich: Sartre oder Camus? – 3. September 2018


Heiner Wittmann
Albert Camus, Revolte und Kunst
Albert Camus konzentriert sich in seinem Gesamtwerk keineswegs nur auf die Beschreibung einer absurden Welt. Sein Werk enthält nicht nur in Der Mensch in der Revolte. Essai. (1951) dezidierte Aufforderungen, mit einer Revolte dem Absurden zu begegnen. Genauso wie innerhalb des Gesamtwerks ein präziser Plan erkennbar ist, der die Abfolge seiner Werke erläutert , so belässt er es nicht einfach bei einer bloßen Revolte, sondern gibt ihr in seinen Werken auf ganz unterschiedliche Arten präzise Formen, die zusammen eine umfassende Antwort auf das Absurde formulieren. Es ist – und das wird oft übersehen – die Kunst im Werk von Camus, die eine wesentliche Aufgabe im Rahmen der Revolte einnimmt.

> Albert Camus
> Centenaire Albert Camus 1913-1960

Die 101 Romane der Leser von LE MONDE

Donnerstag, 2. Januar 2020

Wann haben Sie zuletzt in Ihrer Bibliothek nachgesehen? Welche Roman haben Sie am meisten bewegt? Welche dürfen in Ihrer Bibliothek an bevorzugter Stelle stehen bleiben? Welche nehmen Sie immer mal wieder zur Hand, um etwas nachzulesen, sie nochmal zu lesen oder ein oder mehrere Kapitel daraus vorzulesen? Nicht alle finden hier ihre Lieblingsbücher wieder. Darum geht es auch nicht. Ist die Umfrage ein getreues Abbild der aktuellen literarischen Vorlieben der Franzosen? In jedem Fall ist sie eine wunderbare Anregung, schnell wieder in einen Buchladen zu eilen, um die eigene Romansammlung zu vervollständigen. Bonne lecture.

Im Juni 2019 hat LE MONDE eine Liste von 100 Romanen vorgestellt, deren Rezensionen von 1944 bis heute in LE MONDE erschienen sind. Danach entstand die Idee, die Leser nach ihren Lieblingsromanen zu befragen. 26 000 Leser haben zwischen dem 24. September und dem 6. November geantwortet und unter 70 000 Romanen – eine Liste, die von SensCritique zur Verfügung gestellt wurde -ihre bevorzugten Romane ausgewählt. Insgesamt kamen 120 000 Bewertungen zu 11 000 Romanen zusammen. Jeder Roman, der von einem Leser an die erste Stelle gesetzt wurde bekam 10 Punkte, 9 für den Dweitplazierten, 8 für den Drittplazierten LE MONDE addierte die Punkte und erstellt so die > Liste der 101 Romane der Leser von LE MONDE, die am 28. Dezember veröffentlicht wurde. Wurden unterschiedliche Bände desselben Werkes bewertet, so zählten diese Stimmen für das Gesamtwerk. Zweidrittel der Romane stammen aus dem 20. Jahrhundert, auf Französisch geschriebene Werke sind mit 48 Romanen vertreten, englischsprachige Romane sind 32 mal vertreten und auch 7 russische Romane. Camus, Gray, Dostojevski und Steinbeck sind je mit drei Romanen vertreten. 17 Romane erscheinen auf beiden Listen der der 100 Romane vom Juni 2019 und jetzt im Dezember 2019. 83 % der Leser, die mitgewählt haben, finden mindesten ein Werk ihrer Wahl auf dieser Liste wieder und 88 % einen Autor ihrer Wahl.

Die Literatur hat eine Kraft der Vorhersage, die gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Harry Potter von J.K. Rowling kommt auf den Platz 1. Liest man auf der gleichen Seite der Sonderbeilage von LE MONDE den Artikel von Macha Séry, kann man echt Lust darauf bekommen, auch ein Harry Potter – Fan zu werden. 2. Platz Louis-Ferdinand Céline, Voyage au bout de la nuit. 3. Platz: Marcel Proust, À la recherche du temps perdu. vgl. > Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui – 3. März 2016. Tolkien kommt auf den 5. Platz, gefolgt von 6. Geroges Orwell 1984, vor 7. Albert Camus, L’Étranger, cf. > Albert Camus, L’étranger – 14. Februar 2016 und dann 8. Albert Cohen, Belle du Seigneur > Ferienlektüre: Albert Cohen, Die Schöne des Herren – 23. Juli 2014. 19. Gustave Flaubert, Madame Bovary, > Relire, écouter : Gustave Flaubert, Madame Bovary. Mœurs de province – 19. November 2019. 25. Albert Camus, La peste, > Rupert Neudeck parle de La Peste – 2. Oktober 2015. 37 Julien Gracq, Le rivage des Syrtes > Wiedergelesen: Julien Gracq, Das Ufer der Syrten – 4. Januar 2008. Vor vielen anderen Klassikern: 43. Pierre Lemaître, Au-revoir là-haut, > Vorgefragt: Pierre Lemaître, Wir sehen uns dort oben – 16. Oktober 2014. 73: Klaus Mann, Der Zauberberg. 85. Albert Camus, La chute. Sartre kommt auf dieser Liste nicht vor – aber Joyce oder Musil sind hier auch nicht vertreten.

> De « Harry Potter » à « Voyage au bout de la nuit », les 101 romans préférés des lecteurs du « Monde » – LE MONDE – Les Décodeurs

Lire aussi :

Luc Bronner > Les 100 romans du “Monde” : « Nous voulons saluer la grande littérature, celle qui s’embellit et grandit avec les années et les décennies » – LE MONDE – 21 juin 2019

Nota bene

> #französischeLiteraturlesen – 4. Mai 2018 von H. Wittmann

#PDLA – Wettbewerb 2019/2020 : Lire Une fille de…von Jo Witek

Freitag, 20. Dezember 2019

Der vom Ernst Klett Verlag unterstützte Prix des lycéens allemands wird 2021 wieder verliehen werden.

En attendant:

Das Institut français Deutschland und Ernst Klett Sprachen starten einen Projektaufruf zu dem 2019 ausgezeichneten Werk Une fille de…von Jo Witek auf Grundlage der kommentierten Version des Romans, die bei Ernst Klett Sprachen erschienen ist. Dieser Text wurde 2017 bei Actes Sud Juniorin einer außergewöhnlichen Kollektion namens „D’une seule voix“ veröffentlicht. Diese Kollektion stellt die Vorgabe an die Autor*innen, kurze, einem einzigen Gedanken entsprungene und zum lauten Vortragen geeignete Texte einzureichen. In dem Roman von Jo Witek lässt uns Hanna in einem poetischen inneren Monolog an ihren Gedanken, Erinnerungen und Emotionen teilhaben, während sie auf dem Weg zu Nolan ist. Wahrscheinlich hat Jo Witek die Schülervertreter*innen aus den 16 Bundesländern, die in der Bundesjury im März 2019 für ihren Roman gestimmt haben, mit ihrem ganz besonderen Stil berührt!

September 2019 bis Februar 2020: die Klassen bearbeiten die in 2019 preisgekrönte Lektüre: > “Une fille de…” von Jo Witek , mithilfe der annotierten Ausgabe von Ernst Klett Sprachen. Die Schülerinnen und Schüler können dazu ihre persönlichen Leseeindrücke als Audio- oder Videoprojekt in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #PDLA teilen.

> Teilnahme am Wettbewerb – Download PDF 416 KB

Die Lektüre kann hier > www.klett-sprachen.de/une-fille-de/t-1/9783125923416  versandkostenfrei für  €4,30 mit der Vorteilsnummer: 703193 bestellt werden.

Als Unterstützung für die Lektüre mit Ihrer Klasse gibt es ein > kostenloses Dossier pédagogique zum Roman und erleben Sie die Autorin auf der Leipziger Buchmesse!

Mehr dazu finden Sie hier: > www.klett-sprachen.de/kontakt/vorteilsnummer/c-1000

Tolkien-Fans reisen nach Paris

Mittwoch, 4. Dezember 2019

french german 

> www.bnf.fr/fr/agenda/tolkien-voyage-en-terre-du-milieu

Dazu auf dem Blog von Klett-Cotta:

> Nachgefragt: Michael Klett spricht über J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe: “Im Mai 2018 hat unsere Redaktion das folgende Gespräch mit Michael Klett über J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe aufgezeichnet. Dieses Gespräch wird jetzt hier anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Übersetzung von Der Herr der Ringe ins Deutsche hier auf unserem Blog gezeigt: Unsere Redaktion hat Michael Klett gefragt, wann er zum ersten Mal von Tolkien gehört hat und ob er sich an die seine erste Lektüre der Herr der Ringe erinnert? Was hat ihn an dem Werk so fasziniert?”

J. R. R. Tolkien
> Der Herr der Ringe Illustriert
Aus dem Englischen von Margaret Carroux (Orig.: The Lord of the Rings)
4. Druckaufl. 2018, 1293 Seiten, Einbändige Ausgabe, mit 50 Illustrationen von Alan Lee, gebunden, Leinenband mit Schutzumschlag und Goldprägung, Leinenschuber mit Goldprägung, Fadenheftung mit farbigem Heftfaden, zwei Lesebändchen, eine beidseitig bedruckte Karte, Anhänge, Register
ISBN: 978-3-608-96035-8

> Auspacken: J. R. R. Tolkien Der Herr der Ringe. Illustriert

> Fantasy – Hobbit Presse

Institut français, Stuttgart: Die Reise des Marcel Grob

Donnerstag, 21. November 2019

„Die Geschichte der ‚Malgré Nous‘, die von den Nazis zwangsrekrutiert wurden, ist nach den Worten des Autors „jenseits des Elsass wenig bekannt“. Collin hat einen Beitrag geleistet, dass sich dies ändert.“ Albrecht Meier, Der Tagesspiegel

Marcel Grob, ein alter Mann von 83 Jahren, steht am 11. Oktober 2009 vor einem Untersuchungsrichter, um sich für sein Leben zu verantworten. Vor allem für den 28. Juni 1944, den Tag, an dem er mit 17 Jahren der Waffen-SS beitrat, wie 10.000 andere Elsässer auch. Aber tat er dies freiwillig, oder blieb ihm schlicht keine Wahl? Für die Beantwortung dieser alles entscheidenden Frage muss Marcel Grob eine Reise zurück in die Vergangenheit antreten, tief in die schmerzhaften Erinnerungen an seine Zeit als Soldat im Italienfeldzug, die ihn auch nach Marzabotto führte, zu einem der grauenhaftesten Massaker des Zweiten Weltkriegs…

Philippe Collin und Sébastien Goethals erzählen die auf historischen Tatsachen basierende Geschichte eines französischen Jungen, der sich im Nachhinein fragen, fragen lassen muss, ob er nun ein Opfer des Naziregimes war. Oder vielmehr ein Kriegsverbrecher. Die Graphic Novel wird durch einen historischen Anhang ergänzt.

In Frankreich hielt sich „Die Reise des Marcel Grob“ mehrere Wochen auf der Bestsellerliste und wurde inzwischen mehr als 100.000 Mal verkauft. Die deutsche Übersetzung von Harald Sachse erschien mit freundlicher Unterstützung des Institut français Deutschland.

Moderation: Marc Blancher

Um Anmeldung wird gebeten unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13

Eine Veranstaltung des Institut français Stuttgart in Kooperation mit dem IF Deutschland.

 

Dazu:  > Bibliographie zur Erinnerungskultur auf unserem Blog

Relire, écouter : Gustave Flaubert, Madame Bovary. Mœurs de province

Dienstag, 19. November 2019

> « Madame Bovary, c’est moi »

1857 erschien der Roman Emma Bovary. Mœurs de province von Gustave Flaubert (1821-1880). Wie konnte ein Autor sich in die Lage versetzen, so ein spannendes Buch über die Sitten in der Provinz zu schreiben? Ein Buch, verfasst mit den modernsten Schreibtechniken, die viele Stilmittel des heutigen Kinos schon wie selbstverständlich benutzen: Als Emma Bovary mit ihrem Liebhaber oben am offenen Balkon sitzt und unten immer wieder Bruchstücke der Ansprache beim Landwirtschaftsfest zu hören sind. Oder ihr nackter Arm, der aus der Kutsche herausragt und die Schnipsel eines Briefes verstreut, während die Kutsche mit ihr und ihrem Liebhaber über Berg und Tal und durch Hohlweg holpert. Und dann ihr armer gelinkter Ehemann: Jean Améry (1912-1978), > Charles Bovary, Landarzt. Porträt eines einfachen Mannes, Stuttgart: Klett-Cotta 3/1997: “In diesem Dialog mit einer literarischen Figur, dem Ehemann der »Madame Bovary« von Flaubert, geht es Améry um die soziale und ästhetische Ehrenrettung des verkannten Individuums, des bürgerlichen Subjekts. Es ist eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Sartres Flaubert-Interpretation, wie sie in dem Monumentalwerk »Der Idiot der Familie « entwickelt wird – ja mehr noch: Es ist der Versuch der endgültigen Loslösung vom bewunderten intellektuellen Vorbild,” steht auf der Website von Klett-Cotta.

> La littérature française (II): Gustave Flaubert – 10. September 2007

Jetzt kann man die Aufnahme von Flauberts Madame Bovary in 10 Episoden bei France-Culture hören:

France Culture : > “Madame Bovary” de Gustave Flaubert

> Aperçu Apple Podcasts

Entdecken Sie > Gustave Flaubert auf France-Culture.

Gustave Flaubert
> Madame Bovary, Stuttgart: Ernst Klett Sprachen.
255 Seiten
ISBN 978-3-12-597362-6

Also nochmal die Frage, wie hat Flaubert es geschafft, diesen Roman zu vollenden, der ihn so viele Anstrengungen gekostet hat? Schon 2009 ist unsere Redaktion dieser Frage nachgegangen und hat Gustave Flaubert besucht und nachgefragt: > Une visite chez Gustave Flaubert. Vgl. dazu Flaubert, > Correspondance – Universität von Rouen. Seit den 50 er Jahren hat > Jean-Paul Sartre (1905-1980) sich Gedanken gemacht, welche Strategie Flaubert entwickelt hat, um so ein erfolgreiches Buch zu verfassen: Aus diesen Überlegungen entstanden aus der Feder von Sartre drei Bände (ein unveröffentlichter und auch unvollständiger Band kam aus seinen Nachlass noch dazu) mit 2801 Seiten, an derem Ende Sartre feststellt, nun habe man alle Instrumente in der Hand, um eine Interpretation von Madame Bovary beginnen zu können.

In der Tat, Sartre, L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert ist ein beeindruckendes Feuerwerk an literarischen Interpretationen jeder Art, es vereint dialektische Ansätze mit psychoanalytischen  Verfahren und präsentiert eine spannende Interpretation der Jugendschriften von Flaubert, untersucht, wie Flaubert seine nervösen Anfälle überwindet, und überhaupt, wie es ihm gelingen konnten, den modernen Roman zu schrieben, der, wie Sartre später in einem Interview sagt, am Kreuzungspunkt all unserer literarischen Problem von heute steht. Vgl. dazu H. Wittmann, > Sartre und die Kunst, Tübingen 1996 und > Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre (I/II) – 11. März 2015.

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