Archiv für Dezember 2014

Deutsch-französischer Zukunftsdialog

Dienstag, 9. Dezember 2014

Bereits zum neunten Mal können die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), das Institut français des relations internationales (Ifri) und die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2015 das Programm “Deutsch-französischer Zukunftsdialog” ausschreiben. Der Zukunftsdialog wird 2015 mit einem Seminar in Großbritannien zu Gast sein.

Zielgruppe des Projekts sind deutsche und französische Hochschulabsolventen, die ihre berufliche Laufbahn in den Bereichen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien oder Technik begonnen haben. Auch Doktoranden können an dem Programm teilnehmen. > Weiterlesen

Die Bewerbungsfrist ist der 31. Januar 2015.

Weitere Informationen: > Ausschreibung, > Bewerbungsdeckblatt

1728 reiste Charles-Louis de Montesquieu nach Deutschland

Dienstag, 9. Dezember 2014

montesquieu-reisen-deutschland… und jetzt hat Cotta endlich die Übersetzung seines Resieberichtes > “Meine Reisen in Deutschland. 1728-1729” von Hans W. Schumacher übersetzen lassen. Der Band hat ein Vorwort Wie Montesquieu Deutschland bereiste und dabei den Föderalismus entdeckte von Jürgen Overhoff und ein Nachwort von Vanessa de Senarclens. > Weiterlesen.

Charles-Louis de Secondat Baron de la Brède et de Montesquieu,
> “Meine Reisen in Deutschland. 1728-1729″
Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Jürgen Overhoff. Nachwort von Vanessa de Senarclens. Aus dem Französischen von Hans W. Schumacher.
1. Aufl. 2014, 216 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Rückenprägung, vierfarbig bedruckter Vorsatz, zahlreiche Abbildungen im Text
ISBN: 978-3-7681-9900-1

France Stratégie, le Commissariat général à la stratégie et à la prospective :
Cahier des indicateurs – France-Allemagne : Performances comparées

Dienstag, 9. Dezember 2014

> Warten auf das Christkind: Der Wunschzettel 2014 vom Frankreich-Blog


> France Stratégie, le Commissariat général à la stratégie et à la prospective, est un organisme de réflexion, d’expertise et de concertation placé auprès du Premier ministre. Il vient de publier un cahier avec une comparaison entre l’Allemagne et la France:

> Hervé Monange, France-Stratégie

france-allemagne-performances> <<< > Cahier des indicateurs – France-Allemagne : Performances comparées (PDF – 1.47 Mo )

Auteurs: Hervé Monange, Quentin Delpech, Pierre Douillard, Camille Guézennec, Cécile Jolly, Frédéric Lainé, Rémi Lallement , Nicolas Lorach, Matthieu Jeanneney :
> Rapport – France – Allemagne : performances comparées

Dieser Bericht mit seinen 84 Seiten eignet sich hervorragend für eine interessante Übung: verfassen Sie eine Zeitungsbericht, in dem Sie die wesentlichen Kennzahlen in Frankreich und Deutschland zusammenfassen. Neben bei lernt man viel über wirtschaftliche Kennzahlen, da die Messgrößen in jedem Abschnitt kurz und prägnant erklärt werden. Vokabelhilfen?

“Les sociétés gagnent à multiplier les exercices de comparaison. Nous sommes désormais habitués à scruter les classements de pays tels qu’ils ressortent des tableaux préparés à cet effet par les organisations internationales ou les think tanks.”


Auf unserem Blog:

Zur Wirtschaft in Frankreich > Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’, député des Français de l’étranger


<<<< > Rapport – Réformes, investissement et croissance : un agenda pour la France, l’Allemagne et l’Europe (PDF – 1.19 Mo )

> Rapport – Réformes, investissement et croissance : un agenda pour la France, l’Allemagne et l’Europe


Die Gesellschaften ziehen einen Gewinn daraus, wenn sie untereinander verglichen werden. Wir sind an solche Vergleich gewöhnt, wie sie von internationalen Organisation oder Think Tanks vorgenommen werden,” heißt es auf der Website, diesen Bercht begleitet.

“Ce cahier d’indicateurs est d’une autre nature : son objectif est de proposer une comparaison croisée de la France et de l’Allemagne, traditionnellement appelées le couple franco-allemand. Il a été élaboré dans le cadre du rapport Réformes, investissement et croissance : un agenda pour la France, l’Allemagne et l’Europe que les ministres français et allemand de l’Économie ont demandé à Henrik Enderlein et Jean Pisani-Ferry de préparer.”


> Quatre raisons pour lesquelles Angela Merkel devrait faire profil bas francetv.info sieht den Vergleich zwischen Deutschland und Frankreich viel direkter


“Dieses Heft mit seinen wirtschafltichen Kennzahlen ist anderer Natur. Sein Ziel ist es, eine Vergleich “une comparaison croisée” zwischen Frankreich und Deutschland vorzuschlagen, die traditionellerweise das deutsch-französische Paar genannt werden. Der Vergleich wurde im Rahmen des Réformes, investissement et croissance : un agenda pour la France, l’Allemagne et l’Europe, angefertigt den die französischen MWirtschaftsminister bei Henrik Enderlein und Jean Pisani-Ferry in Auftrag gegeben haben.”

taux-fecondite

France-Allemagne. Performances comparées, S. 9

enseignement-superieur

France-Allemagne. Performances comparées, S. 16

depenses-marche-travail

France-Allemagne. Performances comparées, S. 29

depenses-publiques

France-Allemagne. Performances comparées, S. 73

Jean Pisani-Ferry fasst die Ergbnisse zusammen: S. 9

“Les données fournissent deux messages principaux.

– La France et l’Allemagne ont significativement divergé au cours de la dernière décennie sur bon nombre de points, principalement le marché du travail, les comptes extérieurs et les finances publiques. L’éducation et les inégalités sont aussi deux domaines où les deux pays se sont écartés de ce qui fut pendant longtemps une évolution parallèle.

– La comparaison est souvent, mais pas toujours, à l’avantage de l’Allemagne. Dans quelques domaines, la France est à coup sûr en meilleure position, par exemple pour la démographie, les infrastructures et la lutte contre les inégalités.”

“Die Ergebnisse vermitteln zwei wichtige Erkenntisse.

– Frankreich und Deutschland gehen in den letzten Jahren in einigen Punkten, vor allem auf dem Arbeitsmarkt, dem Außenhandel und den öffentlichen Finanzen deutlich auseinander. Bildung und die Ungleichheiten unterscheiden sich immer mehr, obwohl sie sich lange Zeit parallel zu einander entwickelt haben.

.- Der Vergleich fällt häufig zugunsten von Deutschland aus. In einigen Bereiche ist Frankreich sicherlich in einer besseren Situation, zum Beispiel bei der Demographie, der Infrastruktur und dem Kampf gegen die Ungleichheiten.”

Clément Cogitore: Vernissage am 5. Dezember 2014 um 19 Uhr im Institut français Stuttgart

Montag, 8. Dezember 2014

<<< "We are legion" 2012, photographie 120x100

“Clément Cogitore macht Filme, dazu gehören auch Dokumentarfilme, und ist dabei immer gleichzeitig Künstler UND Filmemacher. Wir mussten also dieses neue Jahrhundert abwarten, um Filme machen ohne Weiteres als Kunst machen zu begreifen. Demnach werden Filme nicht erst nach langen Zeitspannen, die für ihre Anerkennung notwendig sind, als Kunstwerke gerühmt. Die Generation der Filmemacher-Künstler, der Cogitore angehört, kennt nicht das Warten darauf, dass ihren Filmen endlich der Status eines Kunstwerks verliehen werde.

Im Institut français in Stuttgart haben wir am Freitag, 5.12.2014, eine beeindruckende Vernissage der Ausstellung der Werke von Clément Cogitore erlebt:

Bitte öffnen Sie das Fotoalbum erst mit einem Klick auf ein Foto, wenn diese Seite ganz geladen ist.

Und doch ist Cogitore niemand, der Filme macht, die schon im Tonfall warnen: „Achtung, Kunstwerk“. Vielmehr lässt die Gesamtheit seiner Bildproduktion eine klare Trennung zwischen narrativen und aus der bildenden Kunst entlehnten Verfahren, in denen das unbewegte Bild nach wie vor eine große Rolle spielt, kaum zu. Ob nun ausgestellt oder projiziert, Cogitore misst seinen Kunstwerken dieselbe Bedeutung zu. …” > Weiterlesen
(Auszug aus “Die kritische Gelassenheit des Clément Cogitore” in: „Clément Cogitore: Atelier“ Edition Presses du réel, (2014) des Kunst- und Filmkunst-Kritikers und ehemaligen Leiter der Kulturabteilung des Centre Pompidou Paris, Dominique Païni)

Nach seinem Studium an der ESAD (Ecole Supérieure des Arts Décoratifs) in Straßburg und am Le Fresnoy Nationalstudio für Moderne Kunst begann Clément Cogitore, eine eigene Mischung aus Video- und Konzeptkunst zu entwickeln. Dabei geht er mittels Filmen, Videos, Fotos und Video-Installationen der Frage nach, wie Menschen mit ihren Bildern zusammenleben.

> http://clementcogitore.com/

Die Einführungsrede wird Philipp Ziegler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe wird die Vernissage halten.

Ausstellungsdauer: 05.12.2014 – 30.01.2015, Mo.-Fr. 10-18h und nach Vereinbarung
Ort: Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Veranstalter: Institut français Stuttgart, mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Warten auf das Christkind:
Der Wunschzettel 2014 vom Frankreich-Blog

Donnerstag, 4. Dezember 2014

weihnachtswunschzettel-2014

Vor einigen Jahren standen wir vor der Krippe im Straßburger Münster und warteten auf das Christkind.

Jetzt ist es Zeit, sich nach Geschenken für Ihre Lieben umzusehen. Volle Läden? Und was sollte es sein? Wer freut sich über was? Wir haben hier für Sie einen Wunschzettel geschrieben, den Sie zu Hause in Ruhe am PC durchlesen können, um dann auch dem ein oder anderen Link zu folgen: > www.lektueren.com/franzoesisch hat 536 Lektüren für Französisch! Sie treffen dann auf die Leseberichte, die wir zu vielen der hier genannten Titel verfasst haben, dann wird Ihnen sicher die Auswahl leichter fallen. Auf den Verlagsseiten können Sie auch direkt bestellen. Manch eine/einer, die/der Französisch lernt, freut sich bestimmt riesig über das große PONS-Lexikon, die riesige > Studienausgabe Deutsch-Französisch/Französisch/Deutsch.

Oder Sie drucken den Weihnachts-Wunschzettel aus, zeigen ihn ihrem Buchhändler und sahen, dieser Titel und dieser Titel…

> Weihnachtswunschzettel 2014


il-etait-une-fois-noel <<< Weihnachten bei Klett Hansjörg Bär: > Il était une fois Noël…

Buch + Online-Angebot – A1-B2
978-3-12-597073-1 (3-12-597073-3)


Möchten Sie den > Wunschzettel von Klett-Cotta 2014 auch angucken?

Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur
Ein Interview mit Nicolas Offenstadt:
“Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…”

Mittwoch, 3. Dezember 2014

french german 

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