Archiv für die Kategorie 'Web 2.0'

Enseigner avec le numérique

Freitag, 22. April 2016

french german 

Ergänzung:
Jean-François Cauche , > Numérique et prévention : interdire ou éduquer ? 26 avril 2016

L’écart entre / Der Unterschied zwischen l’enseignement 1.0 / dem Unterricht 1.0 et > l’enseignement 2.0 / dem Unterricht 2.0 paraît être toujours assez considérable / ist immer noch ganz beachtlich.

Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland

Mittwoch, 20. April 2016

Ergänzung:

„Boîtiers électroniques, quiz, pédagogie inversée, liens vers des vidéos… Les amphis poursuivent leur révolution. Les innovations se multiplient non seulement dans les établissements mais aussi dans les disciplines,…“ Nathalie Brafman, > En amphi de droit, Twitter remplace la main levée, LE MONDE, 20.04.2016

Noch eine Ergänzung: > Twitter in der Schule ****

> Répertoire de Balises d’activités pédagogiques sur Twitter – Blog de Benoit Wautelet qui enseigne depuis 2004 la méthodologie de la langue française en formation initiale des instituteurs en Belgique francophone (Haute Ecole Louvain en Hainaut – Braine-le-Comte)


U-Entwurf: Wenn Schüler einen Text in 140 Zeichen zusammenfassen sollen, kann jeder seine Aufgabe vorlesen. Danach sind so viele Aspekte des Texte bekannt, auf dass prächtig diskutiert werden kann.


| Politik | Twitter-Anleitungen | Twittern für Französisch | Twitter in der Schule | Twitter im Austausch? | Das Vokabular für Twitter | Twitter-Bibliographie-Sitographie |



<<<< Das ist die > Timeline unseres Twitter-Accounts FranceBlogInfo

Beim Arbeiten mit Twitter bietet PONS seine Hilfe an

pons-woerterbuch


>140 Zeichen und wahnsinnig viel Banales in vielen Tweets, wo jeder seine Befindlichkeit in die Welt hinauszwitschert. Irgendjemand wird das schon hören. Ist das alles? Twitter, nein damit kenne ich mich nicht aus.

Und dennoch Twitter hat sich als sehr praktische Unterstützung > für unsere Pressearbeit rund um unseren Blog erwiesen.

Zwei Beispiele mögen hier genügen, um das beeindruckende Lern- und Lehrpotenzial von > Twitter für den Französischunterricht anzudeuten, wo Twitter von Schülern genutzt werden kann, um Französischkenntnisse auszubauen und zu trainieren : z. B. > La Semaine de la langue française et de la francophonie – 12.-20. März 2016. Oder der Vergleich der „Timelines“ französischen Botschaft in Berlin und der deutschen Botschaft in Paris senden: > Französisch-deutsches Twittern, so kann man in kurzer Zeit eine Liste der Themen erstellen, die zur Zeit im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation besonders diskutiert werden.


Rappel:

mcluhan-massage„Ungefähr ab der Mitte des letzten Jahrhunderts haben die neuen elektronischen Medien die Schrift mit ihrer Leitfunktion bei der Übermittlung von Botschaften und Inhalten abgelöst, will man Marshall McLuhan und der Einleitung von Regine Buschauer in das Werk von McLuhan (> NZZ, 19. Januar 2001) Glauben schenken. In Bezug auf die elektronischen Medien ist das sicher richtig, aber Fotos und Bilder, Gemälde aller Art haben schon viel früher der Schrift ihren Rang streitig gemacht. Beschränken wir uns aber tatsächlich auf die elektronischen Medien, dann stimmt die Beobachtung von McLuhan, und Klett-Cotta hat eine gute Idee gehabt, sein Buch > The Medium ist the Massage (1967/1969) auf deutsch zu veröffentlichen.“ > Bitte weiterlesen.

Marshall McLuhan, Questin Fiore,
> Das Medium ist die Massage
Zusammengestellt von Jerome Agel, aus dem Amerikanischen von Martin Baltes und Rainer Höltschl (Org.: The Medium is the Massage)
1. Aufl. 2011, 160 Seiten,broschiert, mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen
ISBN: 978-3-608-50311-1


Beide Artikel enthalten Fragen/Aufgaben zu den Tweets – mit Hilfe von > PONS. In unseren Artikel über viele Themen werden immer wieder mal die dazugehörigen Tweets/Tweetline hier zitiert. Sie bieten willkommene Gelegenheiten für Aufgaben:

Man kann den Eindruck gewinnen, dass Twitter in französischen Schulen mehr eingesetzt wird als im deutschen Schulunterricht. Vielleicht täuscht der Einduck? Dennoch erinnern wir immer wieder an die ungenutzten Möglichkeiten > Französichunterricht 2.0.

Digital lernen mit Unterstützung von Klett :

klett-e-book


Twitter-Anleitungen:
Christoph Dernbach: > Anleitung: Twitter für Einsteiger – Tipps und Tricks für den Microblogging-Dienst (1): „Für alle, die Twitter bislang noch nicht ausprobiert haben oder noch ganz frisch dabei sind, will ich hier möglichst verständlich erklären, was Twitter eigentlich ist und welche Regeln man bei Twitter beachten sollte. Twitter ist ein kostenloser Kurznachrichtendienst oder auch Mikroblogging-Service. Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten („Tweets“) mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen.“


Mit Twitter kann man Schüler anleiten, sich zielgerecht mit der französischen Politik vertraut zu machen, wobei der deutsch-französische Vergleich immer wieder im Mittelpunkt steht:

Politik und Twitter: Bei uns findet man in Twitter mit dem Stichwort Bundesregierung > twitter.com/search?q=bundesregierung&src=typd&lang=de keinen eigenen Zwitscher-Account der Bundesregierung, sondern an erster Stelle die > Tweets von Regierungssprecher Steffen Seibert. Hingegen in Frankreich findet man mit > Stichwort „Gouvernement“ die > Tweets der französischen Regierung: > tweets-gouvernement-francais

Auch Marianne twittert ständig.

www.elus20.fr/classement-partis-politiques-twitter-facebook/

Performances des Partis Politiques sur Twitter – gemessen von Digidust

Mit 140 Zeichen verbreitet der > CNCDH wichtige Infos:

Philipp Seibt, Datenlese. Die-140-Zeichen-Macht – SPIEGEL-ONLINE, 30.07.2015

www.parteigefluester.de/



Twitter in der Schule:

Die Vielfalt des digitalen Unterrichts. Hier das Fach Philosophie:


Das sind die > Tweets von @Edu_Num – > Le compte officiel de la > Direction du Numérique pour l’Éducation >>>>>>>>>>>>>:
„Elément clé de la refondation de l’École, la diffusion des usages du numérique dans l’enseignement constitue un puissant levier de modernisation, d’innovation pédagogique et de démocratisation du système scolaire. Elle est également un formidable outil d’inclusion des enfants en situation de handicap. La direction du numérique pour l’éducation assure la mise en place et le déploiement du service public du numérique éducatif.“ Hier ist die Quelle für die ganze Vielfalt der digitalen Ressourcen im französischen Schulwesen.

Zur Erinnerung:

> Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école


| Politik | Twitter-Anleitungen | Twittern für Französisch | Twitter in der Schule | Twitter im Austausch? | Das Vokabular für Twitter | Twitter-Bibliographie-Sitographie |


Utiliser Twitter en cours de langues vivantes – Académie de Versailles

Un voyage scolaire « tout numérique » ****

Décrypter l’actualité en allemand avec Twitter 2016D **** – Expérithèque

http://henrimatisse.arsene76.fr/projets/twittclasse-allemand/

Enjeux et apports de Twitter en classe

Aus Kanada: > recit.csdps.qc.ca/recit/IMG/pdf/Actions_a_poser_Twitter.pdf

Friedrich, Björn, Twittern in Schule und Jugendarbeit

wikis.zum.de/zum/Twitter

Twitter – im Unterricht? – Privater Weblog (?) zum Einsatz des iPad in Schule und Unterricht an einem Kölner Gymnasium.


Twittern im Austausch? Karte mit Twitterklassen*****

www.twittclasses.fr

Les „twittclasses“ mettent Twitter à l’heure francophone


Bibliographie/Sitographie: > Weitere Hinweise auf Websites zu Twitter

10 définitions pour maîtriser le vocabulaire de Twitter
Noch mehr zur Bibliographie/Sitographie rund um Twitter
Vocabulaire Twitter : 15 Mots et Symboles à Connaître !
Vocabulaire indispensable pour bien utiliser Twitter (20 mots)
Le vocabulaire Twitter

Formet, Bertrand, Des „Twittclasses“ ? savoirs-cdi – janvier 2012

Fontdecaba, Stéphanie, La chronique d’é.l@b du numéro 509, « Ce qui fait changer un établissement » 140 caractères

Half, Robert, Le petit lexique utile de la twittosphère – 6 novembre 2015

Kurianowicz, Tomasz, Twitter-Unterricht. Twittern im Unterricht? Klar, sagen einige Pädagogen und setzen das Internet gezielt ein, um Wissen zu vermitteln und Diskussionen anzustoßen – DIE ZEIT, 22. Juni 2011

Raymond, Jean Luc, Apprendre Twiter @ApprendreTwiter

Spang, A. J., Twitter in Schule und Unterricht -www.lehrer-online.de, 05.05.2014.

Spang, A. J., (?), Twitter im Unterricht – Web2-Unterricht, 9. März 2014.
–, Twitter Grundlagen – Web2-Unterricht, 9. März 2014.

Vanssay, Stéphanie, Exposé sur Twitter. Est-il intéressant d’utiliser Twitter avec des élèves ? *.pdf

Wittmann, H., Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren – www.france-blog.info, 28. Feb. 2014 und > Twittern in der Schule


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Ergänzung:

Künftig gemeinsam und digital:
Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD

Freitag, 1. April 2016

Aktuell: > Une réforme nécessaire et impossible? Loi travail (II)
– 31. März 2016
> Une réforme nécessaire et impossible? Loi travail (I)
– 7. März 2016


Vor 10 Tagen haben wir unsere Serie Der Vergleich (I- ) auf unserem Blog weitergeführt und über die jüngste Digitale Agenda 2025 der Bundesregierung berichtet und an das Gesetz Loi numérique erinnert: > Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France, das sich gerade in Frankreich im Gesetzgebungsverfahren befindet. Schon im Juni 2015 haben wir nach den Gemeinsamkeiten zwischen Frankreich und Deutschland gefragt. Wer aber immer wieder fragt, hat auch Erfolg:

Gerade hat aber Maximilian Weingartner in der FAZ (30.3.2016) wohl ganz zu Recht „Die digitale Verzettelung“ bei uns beklagt. Seinen Artikel kann man prägnant resümieren mit „Disharmonie statt digitaler Fortschritt in der Bundesregierung“. Man spricht zwar auf SPD-Seite über eine Digitalagentur, die Missbräuche von Unternehmen verfolgen solle – mehr fällt einem für eine solche Agentur nicht ein ? – von der Alexander Dobrindt (CSU) nichts wissen möchte. Dabei haben wir aber doch eine Meldung des Wirtschaftsministeriums in Berlin übersehen, die zunächst nur nach einer Randnotiz aussah, bei näherer Betrachtung aber die Perspektiven für die digitale Wirtschaft in Frankreich und Deutschland nun doch verändert. Sah es bis vor kurzem so aus, als wenn beide Länder ihre digitalen Wege strikt getrennt beschreiten, so werden nun doch von beiden Seiten große Gemeinsamkeiten betont. Erinnern wir uns: Am 29. September 2015 berichteten wir über eine gemeinsame deutsch-französische Initiative > Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel beauftragen zusammen den BJDW und den CNNum mit einer Studie zur Stärkung des digitalen europäischen Binnenmarktes. Zuerst durfte man denken, es habe sich im September um ein kollegiales Treffen ohne konkrete Folgen gehandelt. Mittlerweile wissen wir mehr.

Bei dem Treffen sind offenbar die Grundlagen für eine Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD vereinbart worden. Wie unser Blog vorab aus dem Ministerium erfuhr – der Kontakt kam über den Like zustande, mit dem das Ministerium unseren Tweet zur Kenntnis genommen hatte -, wird die DFKDF noch in diesem Monat auf einer Pressekonferenz gleichzeitig in Berlin und Paris der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die wesentliche Aufgabe der DFKDF wird die Koordinierung der beiden Digital-Strategien der französischen und deutschen Regierung sein. Tatsächlich wollen beide zuständigen Ministerien in Paris und Berlin für beide Länder eine gemeinsame Digitalstrategie formulieren und mit Billigung beider Regierungen soll sie als Feuille de route für alle Ministerien in Paris und Berlin verbindlich werden. Bewährt sich die Strategie, soll die DFKDF noch im nächsten Jahr das erste deutsch-französische Ministerium werden, womit frühere > Überlegungen zu einer gemeinsamen Verfassungsreform wieder aufgegriffen werden. Damit werden Pläne einzelner Ministerien in Paris und Berlin das Internet als Imagewiese zu hegen, obsolet.

Bei uns wird leicht übersehen, welche besondere Bedeutung der Conseil National du Numérique CNNum in Frankreich hat:

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: Benoît Thieulin, CNNum

> Conseil National du Numérique CNNum

> 15 deutsch-französische Vorschläge für das digitale Europa

> Elysée, 27 octobre 2015 : Grande conférence numérique franco-allemande présidée par Angela Merkel et François Hollande

Das Vorhaben enthält Verabredungen über den sofortigen, schnellen Ausbau der Breitband- und der Glasfasernetze zwischen Frankreich und Deutschland, Regelungen für den Zugang zum Internet in beiden Ländern gemeinsam zum Inlandstarif, Sicherheitsbestimmungen für ein ausgeklügeltes deutsch-französisches Clouding-Security-System DFCSS, Milestones für ein gemeinsames Bürgerinformationsystem zu den deutsch-französischen Beziehungen mit einem Archiv aller Ereignisse seit 1963, das in weiteren Schritten noch weiter zurückreichen soll, ein deutsch-französisches soziales Netzwerk, das den Teilnehmern die grundsätzliche Hoheit über ihre Daten sichert, für Spezialisten ein > deutsch-französisches Twitter-Analyse-Tool DFTAT, in dem in Echtzeit der deutsch-französische Austausch minütlich registriert und ausgewertet wird. Für die Einrichtung öffentlicher W-Lan-Netze wird ein neuer deutsch-französischer Standard geschaffen, der ihre Realisierung beschleunigen wird und unverzüglich in den Eisenbahnen beider Länder und in den Innenstädten eingeführt werden. Das Vorhaben enthält auch Grundsätze für eine deutsch-französische Suchmaschine mit semantischer Logik und User-Partizipation, das den Usern Daten liefern aber sie ihnen nicht entwenden soll, ein Abkommen über eine aufwändig gestaltete Lernplattform für Deutsch und Französisch, die von einem Deutsch-französischen Institut für digitale Bildung DFIGB, das das schon früher geplante > Centre linguistique franco-allemand – Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum ersetzen, soll, erstellt wird. Außerdem werden gemeinsame deutsch-französische Rahmenbedingungen zur nachhaltigen Stärkung des Urheberrechts vereinbart – wir berichteten bereits über die Diskussion in Frankreich > Gare à la gratuité scientifique – mit denen das Kopierverbot vor allem zugunsten des Papierkonsums und der Autoren erheblich ausgeweitet werden wird! Des weiteren soll die Plattform > https://www.service-public.fr/ vor allem wegen ihrer vorbildlichen Gestaltung auf Deutschland ausgeweitet werden, wobei sie die erste Internet-Seite werden wird, die die neue franco-allemand – deutsch-französische Top-Level-Domain TLD .fadf nutzen darf. Schwerpunkt des neuen gemeinsamen Bürger-online-Angebots ist der Grundsatz, der Staat dient den Bürgerinnen und Bürgern und nicht umgekehrt. Diese gemeinsame deutsch-französische Digitalstrategie enthält auch die Verabredung, für die Weiterentwicklung eines Digitalen Bürgerdiskussionsforum DBDF nach dem Vorbild der > Online-Befragung zum neuen Digital-Gesetz in Frankreich einzurichten.

Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France

Dienstag, 22. März 2016

Ergänzung:

> Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Forschungsgipfel 2016 am 12. April 2016 – Berlin, 12. April 2016

Voir aussi: > Les grandes étapes du plan numérique – 11 mars 2016

Die deutsch-französischen Beziehungen leben vom ständigen Vergleich. Dabei geht es nicht um einen Wettbewerb, wer sich besser darstellt. Es geht darum, ständig voneinander zu lernen und gemeinsam besser zu werden. Beide Länder verfügen auf ihre Weise über Vorteile, die es zu verstehen gilt, um voneinander zu profitieren. Es macht überhaupt gar keinen Sinn auf irgendwelche Defizite beim Nachbarn hinzuweisen. Zum Beispiel kann man den ständigen deutsch-französischen Austausch am besten beobachten, wenn man die beiden Twitter-Konten der Französischen Botschaft in Berlin und der Deutschen Botschaft in Paris nebeneinanderstellt: > Deutsch-französisches Twittern.

Die Serie „Der Vergleich (I- )“:

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

Der Vergleich VIII. L’Internet des objets en France – Das Internet der Dinge in Deutschland.

> Der Vergleich VII: Deutschland und Frankreich. Facebook und die Politik

> Frankreich und Deutschland Der Vergleich VI: Was wird gerade gesucht?

> Deutschland-Frankreich – Vergleich (IV): Fragestunden an die Regierungen

> Vergleich (III): September 2014: die Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands

> Der Vergleich II. Deutsch-französische Kooperation. Eine Woche im August 2014

> Der Vergleich (I). 28 août 2014 : La Conférence des Ambassadeurs à Paris – 25. August 2014: Botschafterkonferenz in Berlin

Auf diesem Blog werden einige Beiträge explizit als > Vergleiche ausgewiesen. Die große Zahl der Beiträge aus Frankreich z. B. über die Arbeiten des > Conseil national du numérique auf unserem Blog und über das > Digitalgesetz, das gerade im französischen Parlament das Gesetzgebungsverfahren durchläuft, zeigen große Unterscheide in der politischen Kultur unserer beiden Länder. Wird so oft der Stillstand und die Reformunfähigkeit in Frankreich beklagt, so kann man in digitaler Hinsicht ganz andere Beobachtungen machen. In Frankreich werden breit angelegte öffentliche Anhörungen durchgeführt und sogar eine Online-Konsultation der Bürger durchgeführt, bevor das Gesetz zur digitalen Wirtschaft auf den Weg gebracht wird: > Les résultats de la consultation en ligne : > Projet de loi pour une République numérique, zu dem wir > eine Präambel vorgeschlagen haben und uns online an der Anhörung beteiligt haben. Von solchen Verfahren können wir in Deutschland echt etwas lernen. Aber bei uns ist die Bundesregierung auch nicht untätig. Es gibt eine eine neue Digitale Strategie 2025, die um 9 Jahre vordatiert wird, um ihre Modernität und lange Gültigkeit zu unterstreichen:

Auf unserem Blog gibt es zum Stichwort > „le numérique“ eine sehr große Zahl von Artikeln der letzten Monate, die über eine große Zahl ganz unterschiedlicher Anhörungen berichtet hat, die mit einer Analyse des Berichts >Jules Ferry 3.0 begann, der das digitale Lernen eingehen untersuchte. Bei uns hingegen bekommen wir lediglich ein Tweet des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, der uns die > Digitale Strategie 2025 wird uns verkündet:

> Digitale Gesellschaft 2016 – Digitale Strategie 2025: „Wie bauen wir eine effiziente Steuerung der digitalen Transformation in Deutschland auf? Für eine Aufgabe dieser Komplexität und Tragweite brauchen wir nicht nur eine groß angelegte Strategie, sondern auch ein unabhängiges Kompetenzzentrum für alle Fragen der Digitalisierung.“

Natürlich hat das Ministerium ganz sicher auch Experten befragt, aber eben ohne große öffentliche Debatte wie in Frankreich. Und überhaupt, warum jeder von unseren beiden Staaten immer das Rad auf seine Weise neu erfinden? Und weil die Position des Autors dieses Blogs Online-Koordinator heißt, bekommt er umso mehr Lust, die beiden Ansätze beiderseits des Rheins miteinander zu vergleichen.

Es wird doch erst diskutiert. Eben twittert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:


<<< Tweets mit den Worten Loi sur le numérique – Die Anhörung bekommt durch Twitter einen zusätzlichen Grad an Innovation. Die Informationen, Stellungnahmen, Links, Kritiken, Anregungen etc. die hier weitergegeben werden, lassen die Bedeutung erkennen, die dem Gesetzentwurf selber, aber auch dem von der Regierung gewählten Verfahren der öffentlichen Online-Anhörung zukommt. Eine solche Offenheit bei einem Anhörungsverfahren kennen wir in Deutschland bisher nicht.

Mit der Genüberstellung der Tweets aus Frankreich und den Tweets bei uns zum Thema > Digitale Strategie kann man auch im Schulunterricht, die Schülerinnen und Schüler dazu anleiten, Medienbeobachtung zu treiben, herauszufinden, um welche Themen geht es hüben und drüben? Wer twittert? Welche Parteien? Welche Organisationen?

pons-woerterbuch
> PONS hilft immer.
Übrigens, es gibt schon einen Hashtag
> #DigitaleStrategie, der aber noch nicht von allen Akteuren richtig genutzt wird:


<<< Tweets mitHashtag #DigitaleStrategie

Wär, das schön, wenn beide Länder eine digitale Strategie im Dialog mit den anderne EU-Staaten zusammen entwickeln würden. Zu verschieden sind die politischen Kulturen, erst > wenn die beiden Verfassungen einander angenähert oder angeglichen würden, kämen wir auch digital zusammen ein großes Stück weiter.

Man darf gar nicht verschweigen, dass es auch inhaltliche Kritikpunkte an der Loi numérique in Frankreich gibt: > Gare à la gratuité scientique !

Dieser Vergleich und die unserer Ansicht nach notwendige Kooperation setzt natürlich gute Sprachkenntnisse auf beiden Seiten voraus.

Ob jemand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Berichts >Jules Ferry 3.0 kennt?

Ist das nicht eigentlich ein Thema von Wissenschaft, Bildung und Erziehung?

Fête de la francophonie 2016 à Berlin

Freitag, 11. März 2016

french german 

Les grandes étapes du plan numérique

Freitag, 11. März 2016

plan-numerique

> ecolenumerique.education.gouv.fr

nvbDie > Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem stellt das Projekt mit einer Videobotschaft vor und betont die Vorteile, die die Digitaltechnik für das Lernen der Schüler bietet. Folglich lautet Botschaft dieser neuen Website, die alle Etappen dokumentiert, mit denen der Plan numérique in den Schulen Frankreichs umgesetzt werden soll: „Le numérique permet à chaque élève des méthodes d’apprentissage adaptées à ses besoins et favorise son autonomie.“

Wir suchen interessante Internet/Web 2.0/PC-Projekte für den Französischunterricht und möchten sie hier vorstellen: redaktion@france-blog.info.

Und wie hat sich der Französischunterricht bei uns verändert?
> Französischunterricht 2.0?

Zum Vergleich:

> Der Computer im Französischunterricht – 29. Juli 2014

> Französischunterricht und das Web 2.0 – 29. November 2011

und 260 weitere > Artikel über Web 2.0 auf unserem Blog

Gare à la gratuité scientique !

Mittwoch, 9. März 2016

french german 

Les résultats de la consultation en ligne : Projet de loi pour une République numérique

Freitag, 15. Januar 2016

french german 

pons-glossar-internet-governance

fr-pons-en-ligne-dictionnaire

Texte schreiben oder Buchstaben suchen?
Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?

Donnerstag, 19. November 2015

Ergänzung:


Ergänzung:

merkur-798

in unserem >Lesebericht zum MERKUR 798 November 2015 hieß es über den Beitrag von Kathrin Passig und ALeks Scholz: „Schlamm und Brei und Bits. Warum es die Digitalisierung nicht gibt“ (S.7 5-86) : „Kathrin Passig und Aleks Scholz beschäftigen sich mit dem Begriff »Digitalisierung«: „Seit ein paar Jahren wird die Welt digital.“ (S.75) Da wird es endlich mal Zeit, sich über diesen Begriff zu unterhalten, also zwischen „digital“ und „analog“ zu unterscheiden. eine solche Schwarzweiß-Malerei gibt es gar nicht: „Unsere Umgebung ist weder digital noch analog“. (S. 80)“


> „Lernen mit digitalen Medien“ – LernLab Schule der Bertelsmann Stiftung **** – 6.11.2015

Aus gegebenem Anlass holen wir den folgenden Artikel „Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?“ vom 20. April 2015 nach ganz oben:

Es gibt keine „Digitale Bildung“, es gibt lediglich digitale Hilfsmittel, Programme oder Datenbanken, die Bildung unterstützen:


<<<< Muss man sich wirklich auf den Begriff Digitale Bildung einlassen? > Digitale Bildung

Eine Definition der „Digitalen Bildung“, die für die Didaktik nützlich wäre ist nicht in Sicht. Aber es gibt hochkomplexe Fragen zu diesem Thema:

> Informatik@Schule 2016 – Das Verhältnis von informatischer Bildung und „Digitaler Bildung“
Tagung auf Schloss Dagstuhl. Leibniz-Zentrum für Informatik
21. – 24. Februar 2016, GI-Dagstuhl Seminar 16082

Saskia Esken lässt in ihrem Artikel > Deutschland ist Schlusslicht bei Medien-Unterricht. Bildungssystem muss fit für Digitalisierung werden! im Tagesspiegel am, 16.05.2015, die Kirche im Dorf: „„Digitale Bildung“ meint also nicht etwa die Digitalisierung von Lernprozessen, sondern deren qualitative Veränderung durch den sinnvollen und gezielten Einsatz digitaler Medien. “ Also Bildung mit digitalen Medien. Darauf können wir uns einlassen. Dann fällt sie aber geleich wieder in das alte Muster zurück „Bildung für die digitalisierte Welt soll Menschen zu sozialer Interaktion und Vernetzung über nationale und hierarchische Grenzen hinweg ermächtigen.“ Wie will man eigentlich die Welt digitalisieren? O je: „Gemeinsam vereinbarte digitale Bildungsziele müssen über die kompetente Nutzung von Medien hinaus die Beschaffung und Bewertung von Informationen und den Zugang zum Wissen dieser Welt ebenso beinhalten wie den verantwortungsvollen Umgang mit eigenen und fremden persönlichen Daten.“ Was soll ein digitales Bildungsziel sein? und noch was: „Digital und offen verfügbare Lehr- und Lernmaterialien – sogenannte „Open Educational Resources“ (OER) – eignen sich eben nicht nur zum Konsum, sondern laden ein zum Gestalten, Bearbeiten, Weiterentwickeln und Austauschen.“ Wieso laden gerade solche Ressourcen dazu ein? Und der Rest des Internets?


Dazu: > Offene Bildungsressourcen in der Praxis *.pdf David Klett und Jörn Muuß-Merholz im Gespräch mit Computer+Unterricht 93/2014, S.10 f.

> Warum Verlage ihre Produkte nicht (ohne weiteres) unter freier Lizenz veröffentlichen – David Klett


> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique **** – 16.10.2014

> Weitere Artikel und Interviews zum Bericht Jules Ferry 3.0 auf unserem Blog.

Auf diesem Blog gibt es über 260 Artikel zu > Web 2.0.

Und zum Thema Digitale Wirtschaft rund 20 Artikel, die über die Aktivitäten des Conseil National du Numérique CNNum berichten.

> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? – 29.10.2010

> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique **** – 16.10.2014

Digitaler Unterrichtsassistent zu
‘Découvertes Série jaune‘
>>>>>>>

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? – 1. April 2015

Die Digtialtechnik verändert den Französischunterricht. Aber in wie vielen Stunden wird heute tatsächlich ein Französischunterricht 2.0 durchgeführt?

> Französischunterricht und das Web 2.0 – 29.11.2010


Unser bestes digitales Hilfsmittel:

pons-woerterbuch


Texte schreiben oder Buchstaben suchen?
Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?
– 20. April 2015

Als uns Christian Füller uns gestern in der FAS (19. April 2015) unter dem Titel „Die Schreibschrift weicht dem großen Geld“ vom schleichenden Übergang von der Handschrift zum Daddeln auf dem Display berichtet hat, dachten wir gleich daran, den Artikel vom Januar 2015 über die Schreibschrift wieder nach oben zu holen. Kein Kind wird beim Tippen auf Eingabegeräten jeder Art die gleiche Konzentration aufbringen wie ein Kind, das einen längeren Aufsatz mit der Hand schreibt. Das ist unsere These und unserer Glaubenssatz zugleich.

Ein Blatt Papier mit einigen Stichwörtern und dann fließen die Gedanken vom Kopf durch den Arm qua Tinte auf das Papier, ohne das ständig korrigiert, verschoben gelöscht und eingefügt wird. Konzentriertes Schreiben nennt man das. Das ist vier effektiver und erfolgreicher als das Buchstabensuchen auf allen möglichen digitalen Eingabegeräten von der Tastatur bis zum Touchscreen. Lehrer klagen über Konzentrationsschwächen der Schüler? Man gebe ihren Zöglingen schöne Kladden und einen Füller zum Mitschrieben zum Selberschreiben, zum Nachlesen der eigenen Gedanken und Ideen. Das ist es, statt Textbrösel im digitalen Nirwana zu suchen. In meiner Klasse gäbe es kein Handyverbot, keine fliegende Zettel, aber eine Kontrolle der Kladde. Die eigenen Mitschriften und die eigenen Texte sind immer noch die beste Vorbereitung auf die nächste Klausur, vorausgesetzt es gibt die entsprechenden Anleitung durch den Lehrer. Nein, es geht nicht gegen die Tablets und Smartphones im Unterricht. Sie sind eine schöne Ergänzung, wenn ihr Einsatz die Kreativität der Schüler nutzen darf, und der Unterrichtsinhalt nicht auf die hier und da erreichbaren mehr oder weniger sinnvollen, fast nie passenden digitalen Inhalte reduziert wird. Tablets u. Co. sind aber nur sinnvoll, wenn genau abgestufte der Progression entsprechende Inhalte zur Verfügung stehen, ist das nicht der Fall, dann sind die Tablets in der Schule genauso sinnvoll wie in der Hand eines Studenten, der eine Hauptseminararbeit zu einem Buch aus dem Werk von Jean-Paul Sartre schreiben will. Für den Inhalt seiner Arbeit nützt ihm der PC gar nichts. Er unterstützt die Erstellung der Fußnoten und hilft bei der Bestellung und Verlängerung der Bücher in der UB.

Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

In der Gesprächsrunde > Qu’apprendra-t-on à l’école de demain ? (LE MONDE – 10.12.2014), die am 28. November 2014 im Auditorium von LE MONDE stattfand, hat Sophie Pène die Bemerkung von Maryline Baumard: „L’apprentissage de l’écriture cursive a disparu du programme de certains Etats américains….“ so beantwortet: „Je me demande si, finalement, le clavier ne va pas disparaître avant le crayon. On voit de plus en plus de palettes graphiques, ainsi que les logiciels de dictée à la voix.“ AN diesen Artikel musste ioch denken, als DER SPIEGEL heute berichtete, > http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/schule-pisa-sieger-finnland-will-handschrift-abschaffen-a-1012000.html. Darum geht es also, nur noch auf der Tastatur tippen, Buchstaben suchen, keine Beziehung mehr zu den Wörter, ganz zu schweigen vom Gefühl einen Text zu schreiben, jederzeit löschen, immer weniger Konzentration, mal hier, mal da tippen, die reine Unverbindlichkeit.

Noch gibt es klare Aussagen vom französischen Erziehungsministerium: „L’usage de l’écriture manuscrite, malgré l’évolution des technologies n’est pas obsolète. Elle fait l’objet d’un usage constant dans le monde du travail, le quotidien, malgré des échanges plus conséquents sous forme de messages typographiés.“ und „À l’aide d’un clavier, le mécanisme est différent, « la correspondance entre le mouvement et la forme de la lettre est arbitraire et un mouvement identique peut aboutir à deux lettres différentes » (Velay & Longcamp, 2005). Il n’y a plus cette relation unique entre la lettre et le mouvement. Il est par conséquent nécessaire, que l’outil soit traditionnel ou numérique, de maintenir un apprentissage des formes par leur tracé à la main.(Ministère de l’éducation nationale. Direction générale de l’enseignement scolaire. Bureau des usages numériques et des ressources pédagogiques, > Modèles d’écriture scolaire (*.pdf). DOCUMENT D’ACCOMPAGNEMENT. Polices de caractères cursives, Juni 20013), S. 5.

Auf der Website des französichen Erziehungsministeriums stehen schon die > Polices de caractères cursives pour l’enseignement de l’écriture. Sollen die vielleicht eines Tages die Handschrift ersetzen, weil die nachwachsenden Schüler ohnehin nur noch ihr Smartphone ständig in der Hand halten und ihr soziales Netzwerk nur noch per Finger mit einer rasanten Geschwindigkeit auf dem Bild dirigieren, die jeden Erwachsenen erblassen lässt.

Es geht aber nicht nur um die Praktikabilität diverser digitaler Text- oder Worteingabemethoden. Es geht um das konzentrierte Verfassen von Texten. O, je, wir tippen ja hier auch für den blog… dennoch erinnern wir an die Frage, die auf unserem Blog am 29. Oktober 2010 gestellt wurde: > Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur?.

Erst wenn das Schreiben von Texten mit der Hand bewältigt wird, dann macht auch > der Computer im Französischunterricht Sinn: Mit anderen Worten, erst wenn die Kulturtechnik Schreiben mit der Hand bewältigt wird, wird der Schüler die PC-Technik als eine zielführende Erweiterung seiner Techniken schätzen lernen.

Wir wissen, dass in Frankreich große Anstrengenden unternommen werden, um die Digitaltechnik in die Schulen einzuführen: > Enseigner, former, apprendre avec le numérique, wie Benoît Hamon, der Vorgänger von Najat Vallaud-Belkacem dies eindrucksvoll formulierte. Der > Bericht Jules Ferry 3.0 setzt ebenfalls auf die Entwicklung einer „transmission d’une littératie numérique“. (S. 17). Wenn die Schüler und die Lehrer das neue Unterrichtsuniversum, so wollen wir mal die Welt des Rapport Jules Ferry bezeichnen, denn es ist kein Geheimnis, dass unser heutiger Schulunterricht erst in einigen ganz wenigen Schulen auch nur annähernd so weit ist, verinnerlicht haben, dann ist das Tippen oder die Texteingabe via Touchscreen vielleicht eine große Selbstverständlichkeit, so wie Sophie Pène das im im oben genannten Zitat andeutet.

> Französischlernen mit dem Computer (I)
> Französisch lernen

Reisen durchs Internet oder die Netzneutralität. Alle Daten werden gleich behandelt.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Was hören wir aus dem EU-Parlament?

> EU-Parlament beschließt Aufweichung der Netzneutralität – DIE ZEIT

Wehret den Anfängen: Wie gut, dass unser Blog via Twitter mal eben nachfragen kann.

Verpackt im Beitrag über die Abschaffung der Roaming-Gebühren: Quelle: „Der Text sieht vor, dass Internetanbieter Spezialdienste (Hervorhebung H.W.) anbieten dürfen (z. B. eine für bestimmte Dienste wie Internet-TV, Videokonferenzen oder bestimmte Anwendungen im Gesundheitswesen benötigte verbesserte Internetqualität), jedoch nur unter der Bedingung, dass sich dies nicht auf die allgemeine Internetqualität auswirkt.“ > http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/content/20151022IPR98802/html/Abschaffung-der-Mobilfunk-Roaming-Geb%C3%BChren-wird-2017-Wirklichkeit

Ist unser Blog auch ein Spezialdienst? Der Ausdruck wird sicher noch korrigiert werden.

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