Archiv für die Kategorie 'Web 2.0'

Le numérique et l’apprentissage 1.0

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Die > Tweets von Francebloginfo >>>>>>

Le Café pédagogique a publié un résumé du > 7ème Rendez vous des Lettres Jour 2 : Refonder les humanités dans la culture numérique qui ont a eu lieu les 28-29 novembre, à la Bibliothèque nationale de France. Nous aurions aimé y participer. La question posée : „Quelles nouvelles pratiques lettrées inventer jusque dans l’École pour que d’une Renaissance à l’autre advienne un humanisme numérique ?“ Le café pédagogique rappelle la question principale de cette rencontre: „Le numérique ne serait-il pas en train de métamorphoser les modalités même de la transmission des œuvres, de favoriser une relation plus intime avec celles-ci, d’inviter à imaginer et à penser de nouvelles stratégies d’appropriation et de partage ?“

Il est évident que le numérique propose un grand avantage à l’apprentissage, pourvu qu’une bonne didactique soit au rendez-vous.

Après avoir attiré votre attention sur les résumés de contribution pour cette Rencontre nous rappelons quatre articles clés …

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II) – 16. November 2016

> Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet – 30. September 2016

> Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10. Dezember 2014

> Französischunterricht und das Web 2.0 – 29. November 2011

… parmi nos autres artricles sur le > Web 2.0 (278) sur notre blog.

Ne perdons donc pas de vue la travail patient à la bibliothèque, au CDI. Découvrir, feuilleter le livres, savoir les ouvrir à la bonne page, ce sont des facultés que les voyages illimités sans buts sur Internet ne doivent pas occulter. D’une manière insinuante, par des liens, Internet suggère des digressions plaines d’étourdissements qui ne conduisent pas au savoir. Il y a déjà des étudiants qui rendent le sujet sur Balzac à leur prof en renonçant au travail en déclarant, qu’ils n’en ont rien trouvé sur Internet. On croit trouver par des moteurs de recherches et ce qu’on apprend, à quoi on s’habitue n’est qu’une paresse de chercher ailleurs.

Signalons aussi :

>Ce que le numérique peut en éducation Diversité n° 185, 3e trimestre 2016, : „Le numérique nous invite à revisiter nos idées, voire nos certitudes, sur la transmission des savoirs et des compétences dans l’école et, au-delà, sur notre rapport au(x) savoir(s), à soi, aux autres et au monde.“
Lire : Editorial, Régis Guyon : > Quelles contributions de l’éducation à la culture numérique ?

Entretien avec Emmanuel Davidenkoff > « Ce n’est pas la question du numérique qui se pose, mais celle du pédagogique »

pons-woerterbuch

Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II)

Mittwoch, 16. November 2016

Bezug: > Digitale Strategie 2025 – Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Bildung ist nicht digitalisierbar. Wir brauchen eine Didaktik für das Lernen mit digitalen Medien. Digitalien ist in deutschen Schulen in weiter Ferne. Die technische Ausstattung hinkt trotz der digitalen Agenda der Bundesregierung fast überall um Jahre der technischen Entwicklung hinterher. Es gibt aber > IPad-Klassen, die Schüler an die PC-Technik und das digitale Lernen heranführen. Der > digitale Unterrichtsassistent eröffnet neue methodische Ansätze für die Fachdidaktik.


Neu:

schule-digital-180
„Die diesjährige Sonderstudie »Schule Digital« – Lehrwelt, Lernwelt, Lebenswelt: Digitale Bildung im Dreieck SchülerInnen-Eltern-Lehrkräfte (PDF: 2,85 MB) befragte daher zum ersten Mal Schüler, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam zu ihren Digitalkompetenzen und der digitalen Infrastruktur in den Schulen. Schüler, Eltern und Lehrkräfte fordern danach mehrheitlich die umfassende Einbindung digitaler Medien in den Unterricht, eine entsprechende Umsetzung wird jedoch durch fehlende strukturelle Verankerung und damit einhergehende mangelnde IT-Infrastruktur und Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte verhindert.“ <<< BMWi stellt Studien zum Digitalisierungsgrad der Bevölkerung und zur digitalen Schulbildung vor 15.11.2016

> Nationaler IT-Gipfels 2016

Auf unserem Blog:

Jules Ferry 3.0„Dieser Bericht ist viel mehr als eine bloße Bestandsaufnahme. Viele Spezialisten betrachten mit ihrem Spezialwissen von außen den Zustand der Schulen und des Schulsystems in Frankreich. Sie vermuten, dass eine Veränderung der Unterrichtsmethoden eine Verbesserung des gleichen Chancen für alle bewirken könnte. Sie versuchen zu definieren, welchen Anteil der digitale Unterricht an diesen Veränderungen haben könnte.“ > Bitte weiterlesen.

Vergleichen wir diese beiden Berichte miteinander:


Eine kleine Auswahl unserer Beiträge zum Lernen mit digitalen Medien: > Web 2.0 („70)

> Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet
>Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich
> Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes : Sitographie et bibliographie
> Enseigner avec le numérique
> Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland
> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur?
> Französischlernen mit dem Computer (I)
> Künftig gemeinsam und digital: Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD > Freitag, 1. April 2016
> Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France
> Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?
> Les grandes étapes du plan numérique

und > 220 weitere Artikel zu Web 2.0


In 16 Bundesländern gibt es in jedem Regierungsbezirk ganz unterschiedliche Ansätze, die Schulbildung mit digitalen Aspekten zu modernisieren. Noch ist bei uns keineswegs sicher, ob man Schülerinnen und Schülern empfehlen sollte, mit der Hand gute Texte schreiben oder mit dem IPad in den unergründlichen Weiten des Internets Informationen zu suchen, die auch die Schülerbibliothek, in Frankreich CDI genannt, für Sie bereithält.

Dafür aber gibt es bundesdeutschen Schulen Unterrichtsformen wie Offener Unterricht und Gruppenarbeit, von denen der Frontalunterricht auch in Frankreich bestimmt etwas lernen könnte. Selbstbestimmtes Lernen, kompetenzorientierter Unterricht, Methodentraining sind Stichwörter, die in einen deutsch-französischen Schulvergleich mit Gewinn eingebracht werden könnten.

> http://www.education.gouv.fr/panorama-services-numeriques/ – Website des Erziehungsministeriums in Paris

> Un outil numérique par mois – Equipe TICE Limoges

> Classes TICE ****

In Frankreich gibt es hingegen landesweite Initiativen, die Einführung des digitalgestützen Lernens massiv und vor allem mit staatlicher Unterstützung zu fördern. > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école.

Vgl. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich im November 2016 zum Einsatz digitaler Medien in der Schule:

Wir haben auf unserem Blog in den letzten Monaten über diese Initiativen ausführlich berichtet. Ein Bericht wie > Jules Ferry 3.0 mit seinen so gut gelungenen zentralen Empfehlungen wäre in Deutschland kaum möglich, müsste man doch zuerst die Vielfalt der überall so unterschiedlichen Ansätze in den 16 Bundesländer auflisten. Landesweite Initiativen wie das > Netzwerk Canopé in allen Regionen Frankreichs oder die perfekt gestaltete Website von > Eduscol suchen in Deutschland vergeblich ihresgleichen.

Im Grunde genommen sind die digitalen Lernsituationen beiderseits des Rheins eigentlich unvergleichbar. Jeder Versuch eines Vergleichs stösst nur auf Unterschiede. Das ist aber überhaupt kein Grund zur Entmutigung, denn beide Seiten verfügen über bemerkenswerte Trümpfe, die zusammengenommen, bewertet man sie vom Standpunkt der Ergänzung aus, gemeinsam genutzt werden sollten, zumal die Ziele, Bildung durch den Einsatz der PC-Technik zu verbessern, dieselben sind.

Bitte lesen Sie weiter: > Wie kommt man nach Digitalien I

Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich

Donnerstag, 13. Oktober 2016

110Wir erinnern uns: „Computer in alle Schulen, alle Schüler an die Computer – dieses Programm wollen die Kultusminister zügig verwirklichen. Noch fehlt es an Rechnern und an Lehrern, die mit ihnen umgehen können. Auch gibt es Widerstand. Wie attraktiv der Unterricht am Computer sein kann, führten bislang nur einige Pioniere vor. Offen ist, in welchem Alter Schüler an die Rechner sollen, ob das Fach ‚Informatik‘ auf die Oberstufe der Gymnasien beschränkt bleibt und wie Computer und Computer-Themen in andere Fächer ‚integriert‘ werden.“ SPIEGEL 47/1984


<<< Die Diskussion um den #DigitalpaktD. Oder so suchen: > bmbf #DigitalpaktD
Pressemitteilung des BMBF: 117/2016 12.10.2016 -Sprung nach vorn in der digitalen Bildung: > Bundesministerin Wanka stellt Bildungsoffensive des BMBF für die digitale Wissensgesellschaft vor: „Entscheidendes Zukunftsthema“
„Zentral für den Erfolg digitaler Bildung ist die Pädagogik – digitale Technik muss guter Bildung dienen, nicht umgekehrt,“sagt Bundesministerin Wanka. Wir stimmen zu. In der Pressemitteilung heißt es auch: „Um die Schulen in Deutschland flächendeckend in die Lage zu versetzen, digitale Bildung zu vermitteln, schlägt das BMBF einen DigitalPakt#D mit den Ländern vor. Das BMBF bietet demnach an, über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund fünf Milliarden Euro die rund 40.000 Grundschulen, weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen in Deutschland mit digitaler Ausstattung wie Breitbandanbindung, W-LAN und Geräten zu versorgen. Im Gegenzug sollen sich die Länder verpflichten, die entsprechenden pädagogischen Konzepte, die Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie gemeinsame technische Standards umzusetzen.“

Neue Werkzeuge reichen alleine nicht, wenn auch das Projekt DigitalPakt#D ein ganzes Bündel von Maßnahmen vorsieht: Schul-Cloud mit „(z.B. offene Bildungsmaterialien)“, Regionale Kompetenzzentren Digitalisierung: „Geplant sind deutschlandweit bis zu zwanzig dieser Kompetenzzentren.“ – Die Einrichtung einer OER-Informationsstelle, „die Informationen bündelt und bereitstellt, sowie Fort- und Weiterbildung von Multiplikatoren zum Thema OER fördert.“ Berufsbildung 4.0, Weiterentwicklung von Studiengängen – Bundespreis Digitale Bildung. Und die Schülerinnen und Schüler, die eigentlichen Nutznießer der digitalen Bildungsanstrengungen? Die kommen in diesen Maßnahmen gar nicht vor.

Bei der Chancengerechtigkeit wird es allerdings ernst, die ist auch in Frankreich ein wichtiger Grund für den Ausbau der digitalen Werkzeuge und pädgaogischen Ansätze für den Unterricht: > Edsucol: Eine beeindruckende Fülle, die das Erziehungsministerium den Schulen anbietet. >>>>>

> Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland – auf unserem Blog, 20.4.2016

Jetzt liegt auch die Strategie des Bundesbildungsministeriums
: > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF vor. Wortschöpfungen „Digitales Verständnis“ und „digitale Wissensgesellschaft“ sind leere Hülsen. „Digitale Kompetenz bedeutet die Fähigkeit, Informationen zielgerichtet zu suchen, zu bewerten und eigene Inhalte in digitaler Form für andere Nutzer zur Verfügung zu stellen (suchen – bewerten – verbreiten). Anstelle von Wissensvermittlung rückt die Vermittlung von Kompetenz zum selbsttätigen Lernen in den Vordergrund.“ (s. 8) Neu an diesem Satz ist nur Digital, alles andere haben wir auch schon in der Schule ohne Internet und ohne Computer bestens gelernt: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet. Aber die eigentlichen Problem liegen natürlich in der Praxis: Französischunterricht: > Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen? 21.9.2009. Diese Frage könnten wir heute noch immer so stellen. Unsere Antworten zur Anregung der Nutzung der digitalen Werkzeuge: > 270 Artikel zu Web 2.0 auf unserem Blog und 48 Artikel zu > Web 2.0 auf dem Blog von Klett-Cotta. Kompetenzen können nicht digital sein… und eine Wissensgesellschaft ist auch nichts digitales, Wissen war schon in allen Jahrhunderten der Antrieb für den Fortschritt.

digitaler-unterrichtsassistent<<< Auf die Inhalte kommt es an. Lesen wir noch einen Absatz in diesem Bericht > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF S. 8: „Das Lehren und Lernen mit digitalen Medien unterscheidet sich erheblich von traditionellen Lernformen: Digital gestützte Bildungsangebote bieten die Chance, flexibel zeit- und ortsunabhängig zu lernen. Die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden, aber auch der Lernenden untereinander (kollaboratives Lernen) sind viel größer.


2016: > Künftig gemeinsam und digital: Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD
in der Serie. Des projets franco-allemands non encore realisés ou …


Die Inhalte digitaler Medien können – digitale Kompetenz der Lehrenden und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen vorausgesetzt – laufend an die individuellen Bedürfnisse der Lernenden angepasst werden. Individualisierte, digital gestützte Lernformen und -strategien ermöglichen schnelles Feedback und gezielte individuelle Förderung bei gemeinsamen Lernzielen. Sie tragen damit auch zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.“

> Frankreich und Deutschland: Der Vergleich V Web 2.0 in der Schule – 27.10.2014

> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0 – 24.10.2014

> JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique 16.10.2014

Digitale Werkzeuge sind interessante Hilfsmittel für das Lernen. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen als Vorteil für das Lernen? Sicher man kann mit drei Schulen über das Internet bestimmt ein wunderbares Projekt zum > #Brexit oder #nonBrexit? veranstalten, das Lernumfeld und die Themen duch die Stützung der Medien interessanter gestalten, aber gelernt werden muss trotzdem: Ob mit analogen oder digitalen Hilfsmitteln: das spielt eigentlich keine Rolle: « C’est témoignage de crudité et indigestion que de regorger la viande comme on l’a avalée, » schreibt Montaigne in den Essais. Und „Qu’on lui mette en fantaisie une honnête curiosité de s’enquérir de toutes choses ; tout ce qu’il y aura de singulier autour de lui, il le verra.“ Essais, Livre I des „De l’institution des enfants“. Wenn es um schwierige Inhalte ging, wie die Philosophie, dann wusste Montaigne auch Rat: „On a grand tort de la peindre inaccessible aux enfants, et d’un visage renfrogné, sourcilleux et terrible.“ > Une visite chez Michel de Montaigne – > Michel de Montaigne. Gallica digitalisiert das Exemplaire de Bordeaux

Mehr Interaktion? Ob das zugunsten des konzentrierten Lernens nützlich ist, steht auf einem anderen Blatt. Feedback muss überhaupt nicht schnell, sondern qualifiziert sein, und das kriegt der PC nun mal eben noch nicht hin. „Individuelle Förderung“ als Grund für die Digitalisierung ist en Grund reicht aber alleine nicht, das geht auch in der analogen Welt. Allerdings sind die Hilfsmittel, die Lehrern zu Verfügung stehen, um das Interesse Ihrer Zöglinge medial nachhaltig zu wecken, mittlerweile sehr beeindruckend:

> Französischunterricht und das Web 2.0

Bei der Chancengerechtigkeit wird es allerdings ernst, die ist auch in Frankreich ein wichtiger Grund für den Ausbau der digitalen Werkzeuge und pädgaogischen Ansätze für den Unterricht: > Edsucol: Eine beeindruckende Fülle, die das Erziehungsministerium den Schulen anbietet. Einziger Kritikpunkt. Staatliche Behörden sollten nicht die Funktionen der Verlage übernehmen.

Das Wort Urheberrecht kommt auf Seite 8 des Berichts: > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF vor: „Die Ablösung herkömmlicher durch digitale Bildungsmedien wirft neue rechtliche Fragen auf (z. B. mit Blick auf das Urheberrecht). Lehrkräfte wie auch die Leiterinnen und Leiter von Bildungseinrichtungen bedürfen der Unterstützung, um rechtssicher handeln und die Potenziale digitaler Medien voll ausschöpfen zu können.“

S. 24: „Die Bundesregierung treibt die Entwicklung eines bildungs- und wissenschaftsfreundlichen Urheberrechts voran und entwickelt einen Rechtsrahmen, der den
Anforderungen an Datenschutz und Datensparsamkeit entspricht.“

„Wissenschaftsfreundlich“? > Aber mit Urheberrecht spielt man nicht. Zu der Frage, ob das Urheberrecht eingeschränkt werden muss, haben wir uns auf dem Blog von Klett-Cotta ausführlich geäußert: > Muss man das Urheberrecht beschränken? 30.8.2016, in dem wir einen Bericht zum Urheberrecht kommentierten, den Bindesministerin Wanka in Auftrag gegeben hatte.

Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes : Sitographie et bibliographie

Dienstag, 4. Oktober 2016

Ergänzung:
> www.toujourslechoix.fr/ – site du guvernement français

> http://www.stop-djihadisme.gouv.fr/


Notre conférence à l’occasion de la Rencontre pédagogique et institutionelle : Ministère de l’Éducation et de la formation continue de Rhénanie du Nord-Westphalie avec les Académies de Lille, Versailles et La Réunion, à Essen du 4 au 7 octobre 2016 a pour titre „Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes“.

Vous trouvez ici la bibliographie et la sitographie:

| Statistiques | Enseignement 2.0 | Sitographie | Bibliographie | Twitter |


Les statistiques
MPFS Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest:
> JIM-Studie 2015


L’enseignement 1.0 > 2.0 :

Déjà en mars 2009, la graphique suivie d’une explication apparaissait sur ce blog: > Französischunterricht 1.0 => 2.0. Entretemps, cette graphique a été un peu modifée: la différence entre > l’enseignement 1.0 et > l’enseignement 2.0 paraît être toujours assez considérable. A l’occasion de pluisieurs conférences en 2009, j’avais demandé ici sur le blog > Französischunterricht: Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen?.

Heiner Wittmann, > Französischuntericht + mehr Motivation + mehr Web 2.0 6. Mai 2010 hier auf unserem Blog
— > Französischunterricht im Web 2.0 – Linkliste auf unserem Blog


Le site > http://ecolenumerique.education.gouv.fr du Ministère de l’Éducation nationale:

plan-numerique-500

> Investissements d’Avenir : 22 projets lauréats de l’action « e-FRAN » pour le développement de territoires éducatifs d’innovation numérique **** – 23 septembre 2016


| Statistiques | Enseignement 2.0 | Sitographie | Bibliographie | Twitter |


Sitographie :

> Stop-Djihadisme (gouvernement français), > Décrypter la propagande djiha-diste
> twitter.com/stopdjihadisme
> https://www.facebook.com/Stopdjihadisme.FR

> Les 8-17 ans face aux dangers d’Internet – Institut national de la jeunesse et de l’éducation populaire, établissement public sous la tutelle du ministère des Sports, de la Jeunesse, de l’Éducation populaire et de la Vie associative.

> Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migranten und Flüchtlinge (BAMF)

> Infodienst Radikalisierungsprävention – Bundeszentrale für politische Bildung

> Salafismus – Bundeszentrale für politische Bildung

> Salafistische Radikalisierung – und was man dagegen tun kann – 22.10.2014 – Bundeszentrale für politische Bildung – Koordination klicksafe.de c/o Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

> Begriffswelten Islam – Videos – Bundeszentrale für politische Bildung

> Islamismus Im Internet – Propaganda – Verstöße – Gegenstrategien – Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Initiative Demokratie stärken und der Bundeszentrale für Politische Bildung

Politische Bildung: > Informations-Portal zur politischen Bldung. Islamistische Terroranschläge auf EuropaDeutschland – Frankreich – Belgien – Türkei – Russland – Dänemark Informations-Portal zur politischen Bildung –
Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung.

> Teens werden zu Kämpfern, Henkernund Selbstmordattentätern stilisiert – IS schürt Emotionen im Web Kinderals Instrument dschihadistischer Propaganda– Jugendschutz.net – Juni 2015 – „islamismus im Internet -Hintergründe zum ProjektIm Rahmen seiner Projektarbeit zum politischen Extremismus recherchiert jugendschutz.net auch islamistische Angebote im Netz und entwickelt Gegenaktivitäten. Das Projekt zum Islamismus wird derzeit gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung/bp“ ****

> Radikalisierung von Jugendlichen im Internet – Klicksafe, 11.05.2016
„Islamismus, Salafismus und Dschihadismus: Aufklärung und Hilfestellen“

> Agence fondamentale pour les droits européens

Commission nationale consultative des droits de l’homme CNCDH, > La lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophonie 2015.
> Avis sur la lutte contre les discours de haine sur internet – 12 février 2015

Council of Europe, > Protecting and empowering people on the Internet – New Internet Governance strategy
> Suchen auf der Website des Council of Europe: „Internet“

| Statistiques | Enseignement 2.0 | Sitographie | Bibliographie | Twitter |


Bibliographie :

Benslama, Fethi > « Assimiler la radicalisation islamiste à un phénomène sectaire pose problème », LE MONDE, 10.05.2016. ****

Bernard, Philiipe, > Comment le djihad recrute de jeunes Européens – LE MONDE, 11.12.2014.

Bingener, Reinhard, Burger, Reiner, Küpper, Mechthild und Lohse, Eckart, > Die salafistische Gefahr, in: FAZ, 17.11.2015.

Borstel, Stefan von, > Internet überfordert viele deutsche Schüler maßlos – DIE WELT , 16.10.2015.

Brouze, Emilie, > Le programme de Google pour décourager les djihadistes potentiels – Nouvel Obs avec Rue89 ***.

> Éduscol – Site du Ministère de l’Éducation nationale.

Damaisin d’Arès, Jean-Christophe, Terrorisme islamiste, recrutement et radicalisation. Nos enfants sont concernés, Paris: Eyrolles 2016.

De Taddeo, Christel, > „Convertie sur Internet… je me suis retrouvée en enfer“ – Journal de dimanche – 16 février 2015.

Eckl, Ch., „Typische Dreieckskonstellation“ bei Radikalisierungen, Die Welt, 26.7.2016.

> Éduscol – Site du Ministère de l’Éducation nationale.

El Difraoui, Asiem, Web 2.0 –mit einem Klick im Medienjihad, in: Guido Steinberg, Guido (Hg.), > Jihadismus und Internet: Eine deutsche Perspektive, SWP-Studie Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit, Berlin, Oktober 2012 S. 67- .

El Karoui, Hakim, > Un islam français est possible. Rapport, Paris : Institut Montaigne, septembre 2016.
Voir: Wiegel, Michaela, Herausforderung Laizität. Eine Studie über Muslime in Frankreich führt zu heftigen Debatten, FAZ, 24.9.2016.
Schemla, Elisabeth, > Rapport El Karoui : la frontière entre islam et islamisme est plus poreuse qu’on ne le disait, > Le figaro, 24.9.2015
> Wittmann, Heiner, >Der Laizismus in Frankreich – 26.1.2015 2015 auf unserem Blog.
> Wittmann, Heiner, > Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9. 12.2014 – auf unserem Blog.

> Forum mondial de la démocratie : > LAB 12 – Lutter contre la radicalisation -19 novembre 2015 – 14.00-15.30 – Salle 5, Palais de l’Europe, Interprétation: FR/EN – Parrainé par le Congrès des pouvoirs locaux et régionaux du Conseil de l’Europe
> Forum mondial de la démocratie

Jean-Pierre Filiu, > La campagne d’Europe de Daech. L’Allemagne – Blog, Un si proche Orient, 9.9.2016

Fize, Michel, Radicalisation de la Jeunesse la Montee des Extremes, Paris: Eyroolles 2016.
Cf. > Compte rendu. Michel Fize, Radicalisation de la jeunes. La montée des extrêmes von H. Wittmann, 29. September 2016

Frau-Meigs, Divina, > Radicalisation, complotisme et réseaux sociaux : comment en parler sans danger – #je dessine kit pédagogique – Canopé, Clémi, Dessinez, créez, liberté.
—, Directrice CLEMI, ANR TRANSLIT, Chaire UNESCO « savoir devenir, > L’EMI adaptée aux réseaux sociaux pour former aux valeurs de la République – L’EMI = Éducation aux médias et à l’information

Hefez, Serge, > « Distinguer le djihadiste du déséquilibré est inopérant »
LE MONDE,13.8.2016. ***

Hertel, Olivier, > Cyber-terrorisme : un recrutement en 4 phases, Scieences et avenir – 16.11.2015.

Houellebecq, Michel, Soumission, Paris : Gallimard 2015.> H. Wittmann, Michel Houellebecq, Soumission, www.france-blog.info – 29. Januar 2015.
— Ich bin ein halber Prophet, in : FAZ 27.9.2017.

Hülsmeyer, Almut, > Islamwissenschaftler: Mädchen radikalisieren sich im Stillen – Osnabrücker Zeitung, 9.9.2016.

Izambard, Antoine, > Charlie Hebdo : comment se développent les théories du complot – Challenges, 19 janvier 2015.

Kepel, Gilles, Jardin, Antoine, Terreur dans l’Hexagone : genèse du djihad français, Paris : Editions Gallimard 2015.
> Terrorismus ist Ausdruck eines Krieges innerhalb des Islam – Interview mit G. Kepel, DLF 9.9.2016
> Nachhören auf Französisch

Laurent, Samuel, Damgé, Mathilde, > Comment est organisé l’islam de France ?, LE MONDE | 29.07.2016.

Malterre, Ségolène des Observateurs et Wassim Nasr, vous donnent quelques clés: POM (petite œuvre multimédia) France 24, « Info ou Intox : comment déjouer les pièges sur Internet ? – 10 mars 2015.

Mamoun, Abdelali : „La principale référence de l’Islam de France, c’est le salafisme“ – Europe 1 – 5.4.2106.

O’Reilly, Tim, > What Is Web 2.0. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software – 30.9.2005

Schils N., Laffineur J., > Comprendre et expliquer le rôle des réseaux sociaux dans la formation de l’extrémisme violent, université de Gent et université catholique de Louvain, BELSPO, 2013.

Schneider, A., > Wie Jugendliche radikalisiert werden Im Netz der Salafisten – ein Selbstversuch – NDR-Magazin Panorama 3.

Schweizer, Gerhard, > Islam verstehen. Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Politik, Stuttgart: Klett-Cotta 2016.
Dazu: Wittmann, Heiner, > Lesebericht: Gerhard Schweizer, Islam verstehen – 31. August 2016.
Schweizer, Gerhard , > Syrien verstehen Geschichte, Gesellschaft und Religion, Stuttgart: Klett-Cotta 2016.
Dazu: Wittmann, Heiner, > Lesebericht: Gerhard Schweizer, Syrien verstehen, 23. Februar 2016.

Seelow, Soren , Zerrouky, Madjid, > La propagande, arme de prédilection de l’Etat islamique, in Le Monde, 9.9.2016.

Steinberg, Guido (Hg.), Jihadismus und Internet: Eine deutsche Perspektive, SWP-Studie Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit, Berlin, Oktober 2012.
https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2012_S23_sbg.pdf ***
Asiem El Difraoui, Web 2.0 –mit einem Klick im Medienjihad, S. 67.

Ministère de l’Éducation nationale, Prévenir la radicalisation des jeunes *.pdf

Penninckx, Patrick, Interview with Patrick Penninckx, head of Information Society, Council of Europe, > Internet censorship & Internet governance

Talcy, François, Pas d’amalagame. Islam et islamisme en Allemagne, in: Dokumente/Documents 3/2016, p. 7-8.

Sydow, Christoph, > So nutzen deutsche Islamisten das Internet, Der Spiegel, 31.10.2012.

Tremolet de Villers, Vincent, > Comment l’islam est abordé dans les manuels scolaires ? – Le Figaro, 25.9.2016


Valls, Manuel > Manuel Valls réunit le Comité interministériel pour la prévention de la délinquance et de la radicalisation. Le Gouvernement a présenté ce lundi 9 mai, à Matignon, un nouveau plan d’action contre la radicalisation et le terrorisme comprenant 80 mesures relevant de la sécurité et d’actions préventives. – > http://jeunes.gouv.fr

> Télécharger le discours de Manuel VALLS, premier ministre

> Télécharger le dossier de presse – Plan d’action contre la radicalisation et le terrorisme

> Lire le communiqué de presse


Wiegel, Michaela, Herausforderung Laizität. Eine Studie über Muslime in Frankreich führt zu heftigen Debatten, FAZ, 24.9.2016.

Wittmann, Heiner, > Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10.12.2014 – auf unserem Blog.
—, Französischunterricht und das Web 2.0 – 29.11.2011 – auf unserem Blog.
—, Heiner Wittmann, > JULES FERRY 3.0 Bâtir une école créative et juste dans un numérique 16.10 2014 – auf unserem Blog.
—, >Der Laizismus in Frankreich – 26.1.2015 2015 auf unserem Blog.

—, > Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9. 12.2014 – auf unserem Blog.

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> twitter.com/Jeunes_gouv




> https://twitter.com/ErasmusplusJeun



> Terrorisme : la radicalisation progressive de Rachid Kassim – Europe 1, 15 septembre 2016

> https://twitter.com/segomalterre – Rédactrice – Chef d’édition sur le site des @Observateurs de France 24 – Projet collaboratif @Pas2quartierf24 sur les banlieues françaises.

> https://twitter.com/simnasr – Veilleur-Analyste & Journaliste @FRANCE24 -Tweets 38 Tsd. – Folge ich 1.096 – Follower 46,6 Tsd.

> https://twitter.com/alainjuppe/status/778124100464152576

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Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet

Freitag, 30. September 2016

french german 

Schüler bloggen für die Philosophie: www.philosie.eu

Mittwoch, 27. Juli 2016

educavoxIn unserem > Pressedienst = Twitter haben wir einen interessanten > Tweet von Hubert Lalande aus Ottawa/Kanada gefunden. Lalande berichtet über das Blogprojekt von François Jourde > Exploration des potentialités d’un blogue d’élèves gefunden. In einem Beitrag für die Website Educavox stellt Jourde den Blog > www.philosie.eu vor. Verfasst Par les élèves du cours de philosophie de l’École Européenne de Bruxelles 1 vor. Ein richtiger Schülernblog, wo diese unter Anleitung Artikel verfassenphilo-blog.

Ohne viel Technik, mit ein bisschen „on line“, ist es Jourde offenbar gelungen, für seine Schüler ein interessantes Online-Projekt aufzusetzen. François Jourde fasst bekannte Untersiuchungsergebnisse aus der Forschung bezüglich Schülerblogs zusammen: „(cf. Mario Asselin): „• les conditions affectives : les blogues sont appréciés et motivent les élèves • les différents contextes d’utilisation : leur utilisation est rapide et flexible, en plus de fournir une ouverture intéressante sur le monde ; • le déroulement de l’apprentissage : les élèves ont tendance à s’impliquer davantage dans leur écriture lorsque celle-ci s’effectue sur un blogue ; • les performances : les élèves écrivent davantage (mais la qualité des écrits demeure un enjeu).“

Der Blog mit WORDPRESS > www.philosie.eu begann im Mai 2016.

Zuerst gab es einige klassische Schreibregeln. Die Schüler bereiten ihre Beiträge mit Google Docs vor. Ist der text „druckreif“ kopiert der Schüler ihn in WordPress, wo er nach Durchsicht vom Lehrer auch von ihm veröffentlicht wird.

Nach und nach hat Jourde das System ausgebaut und nutzt > MyCred, ein Punktesystem, mit dem die Aktivitäten der Schüler auf dem Blog honoriert werden.

Françaois berichtet über positive Erfahrungen: „Le fait d’écrire dans le cadre d’une réelle publication donne un enjeu particulier à l’activité : la présence d’un public — au moins potentiel — incite à soigner le propos.“ Und er hebt die Bedeutung der Interaktionen mit Schülern und mit Experten hervor. Außerdem wird die Diskussionskultur in der Klasse gefördert:“Les échanges dans les discussions ont été généralement de qualité, mais ils ont parfois pris un tour pénible, du fait d’une poignée d’élèves cultivant un style de critique ampoulée — amusante la première fois, mais devenue vite un frein à la critique constructive et aux échanges réfléchis.“

Site de François Jourde : > Carnet d’un enseignant de philosophie au secondaire

Das Gesetz zur Digitalwirtschaft / loi numérique wird im Oktober verkündet

Dienstag, 5. Juli 2016

french german 

> Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France – 22. März 2016

> La République numérique en actes : Le projet de loi pour une République numérique – 18. Oktober 2015

> La nouvelle grammaire du succès: Rapport Lemoine sur la «Transformation numérique de l’économie » – 29. Dezember 2014

> Le Conseil national du numérique CNNum (I) – 11. Dezember 2014

Enseigner avec le numérique

Freitag, 22. April 2016

french german 

Zur Diskussion gestellt:

Les dossiers. Carrefour éducation – École branchée
> La technologie au service de la lecture, *.pdf, RÉCIT, Commission scolaire des Découvreurs

Ergänzung:
Jean-François Cauche , > Numérique et prévention : interdire ou éduquer ? 26 avril 2016

ORME:


L’écart entre / Der Unterschied zwischen l’enseignement 1.0 / dem Unterricht 1.0 et > l’enseignement 2.0 / dem Unterricht 2.0 paraît être toujours assez considérable / ist immer noch ganz beachtlich.

Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland

Mittwoch, 20. April 2016

Ergänzung:

> Répertoire de Balises d’activités pédagogiques sur Twitter

Ergänzung:

„Boîtiers électroniques, quiz, pédagogie inversée, liens vers des vidéos… Les amphis poursuivent leur révolution. Les innovations se multiplient non seulement dans les établissements mais aussi dans les disciplines,…“ Nathalie Brafman, > En amphi de droit, Twitter remplace la main levée, LE MONDE, 20.04.2016

Noch eine Ergänzung: > Twitter in der Schule ****

> Répertoire de Balises d’activités pédagogiques sur Twitter – Blog de Benoit Wautelet qui enseigne depuis 2004 la méthodologie de la langue française en formation initiale des instituteurs en Belgique francophone (Haute Ecole Louvain en Hainaut – Braine-le-Comte)


U-Entwurf: Wenn Schüler einen Text in 140 Zeichen zusammenfassen sollen, kann jeder seine Aufgabe vorlesen. Danach sind so viele Aspekte des Texte bekannt, auf dass prächtig diskutiert werden kann.


| Politik | Twitter-Anleitungen | Twittern für Französisch | Twitter in der Schule | Twitter im Austausch? | Das Vokabular für Twitter | Twitter-Bibliographie-Sitographie |



<<<< Das ist die > Timeline unseres Twitter-Accounts FranceBlogInfo

Beim Arbeiten mit Twitter bietet PONS seine Hilfe an

pons-woerterbuch


>140 Zeichen und wahnsinnig viel Banales in vielen Tweets, wo jeder seine Befindlichkeit in die Welt hinauszwitschert. Irgendjemand wird das schon hören. Ist das alles? Twitter, nein damit kenne ich mich nicht aus.

Und dennoch Twitter hat sich als sehr praktische Unterstützung > für unsere Pressearbeit rund um unseren Blog erwiesen.

Zwei Beispiele mögen hier genügen, um das beeindruckende Lern- und Lehrpotenzial von > Twitter für den Französischunterricht anzudeuten, wo Twitter von Schülern genutzt werden kann, um Französischkenntnisse auszubauen und zu trainieren : z. B. > La Semaine de la langue française et de la francophonie – 12.-20. März 2016. Oder der Vergleich der „Timelines“ französischen Botschaft in Berlin und der deutschen Botschaft in Paris senden: > Französisch-deutsches Twittern, so kann man in kurzer Zeit eine Liste der Themen erstellen, die zur Zeit im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation besonders diskutiert werden.


Rappel:

mcluhan-massage„Ungefähr ab der Mitte des letzten Jahrhunderts haben die neuen elektronischen Medien die Schrift mit ihrer Leitfunktion bei der Übermittlung von Botschaften und Inhalten abgelöst, will man Marshall McLuhan und der Einleitung von Regine Buschauer in das Werk von McLuhan (> NZZ, 19. Januar 2001) Glauben schenken. In Bezug auf die elektronischen Medien ist das sicher richtig, aber Fotos und Bilder, Gemälde aller Art haben schon viel früher der Schrift ihren Rang streitig gemacht. Beschränken wir uns aber tatsächlich auf die elektronischen Medien, dann stimmt die Beobachtung von McLuhan, und Klett-Cotta hat eine gute Idee gehabt, sein Buch > The Medium ist the Massage (1967/1969) auf deutsch zu veröffentlichen.“ > Bitte weiterlesen.

Marshall McLuhan, Questin Fiore,
> Das Medium ist die Massage
Zusammengestellt von Jerome Agel, aus dem Amerikanischen von Martin Baltes und Rainer Höltschl (Org.: The Medium is the Massage)
1. Aufl. 2011, 160 Seiten,broschiert, mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen
ISBN: 978-3-608-50311-1


Beide Artikel enthalten Fragen/Aufgaben zu den Tweets – mit Hilfe von > PONS. In unseren Artikel über viele Themen werden immer wieder mal die dazugehörigen Tweets/Tweetline hier zitiert. Sie bieten willkommene Gelegenheiten für Aufgaben:

Man kann den Eindruck gewinnen, dass Twitter in französischen Schulen mehr eingesetzt wird als im deutschen Schulunterricht. Vielleicht täuscht der Einduck? Dennoch erinnern wir immer wieder an die ungenutzten Möglichkeiten > Französichunterricht 2.0.

Digital lernen mit Unterstützung von Klett :

klett-e-book


Twitter-Anleitungen:
Christoph Dernbach: > Anleitung: Twitter für Einsteiger – Tipps und Tricks für den Microblogging-Dienst (1): „Für alle, die Twitter bislang noch nicht ausprobiert haben oder noch ganz frisch dabei sind, will ich hier möglichst verständlich erklären, was Twitter eigentlich ist und welche Regeln man bei Twitter beachten sollte. Twitter ist ein kostenloser Kurznachrichtendienst oder auch Mikroblogging-Service. Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten („Tweets“) mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen.“


Mit Twitter kann man Schüler anleiten, sich zielgerecht mit der französischen Politik vertraut zu machen, wobei der deutsch-französische Vergleich immer wieder im Mittelpunkt steht:

Politik und Twitter: Bei uns findet man in Twitter mit dem Stichwort Bundesregierung > twitter.com/search?q=bundesregierung&src=typd&lang=de keinen eigenen Zwitscher-Account der Bundesregierung, sondern an erster Stelle die > Tweets von Regierungssprecher Steffen Seibert. Hingegen in Frankreich findet man mit > Stichwort „Gouvernement“ die > Tweets der französischen Regierung: > tweets-gouvernement-francais

Auch Marianne twittert ständig.

www.elus20.fr/classement-partis-politiques-twitter-facebook/

Performances des Partis Politiques sur Twitter – gemessen von Digidust

Mit 140 Zeichen verbreitet der > CNCDH wichtige Infos:

Philipp Seibt, Datenlese. Die-140-Zeichen-Macht – SPIEGEL-ONLINE, 30.07.2015

www.parteigefluester.de/



Twitter in der Schule:

Die Vielfalt des digitalen Unterrichts. Hier das Fach Philosophie:


Das sind die > Tweets von @Edu_Num – > Le compte officiel de la > Direction du Numérique pour l’Éducation >>>>>>>>>>>>>:
„Elément clé de la refondation de l’École, la diffusion des usages du numérique dans l’enseignement constitue un puissant levier de modernisation, d’innovation pédagogique et de démocratisation du système scolaire. Elle est également un formidable outil d’inclusion des enfants en situation de handicap. La direction du numérique pour l’éducation assure la mise en place et le déploiement du service public du numérique éducatif.“ Hier ist die Quelle für die ganze Vielfalt der digitalen Ressourcen im französischen Schulwesen.

Zur Erinnerung:

> Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école


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Utiliser Twitter en cours de langues vivantes – Académie de Versailles

Un voyage scolaire « tout numérique » ****

Décrypter l’actualité en allemand avec Twitter 2016D **** – Expérithèque

http://henrimatisse.arsene76.fr/projets/twittclasse-allemand/

Enjeux et apports de Twitter en classe

Aus Kanada: > recit.csdps.qc.ca/recit/IMG/pdf/Actions_a_poser_Twitter.pdf

Friedrich, Björn, Twittern in Schule und Jugendarbeit

wikis.zum.de/zum/Twitter

Twitter – im Unterricht? – Privater Weblog (?) zum Einsatz des iPad in Schule und Unterricht an einem Kölner Gymnasium.


Twittern im Austausch? Karte mit Twitterklassen*****

www.twittclasses.fr

Les „twittclasses“ mettent Twitter à l’heure francophone


Bibliographie/Sitographie: > Weitere Hinweise auf Websites zu Twitter

10 définitions pour maîtriser le vocabulaire de Twitter
Noch mehr zur Bibliographie/Sitographie rund um Twitter
Vocabulaire Twitter : 15 Mots et Symboles à Connaître !
Vocabulaire indispensable pour bien utiliser Twitter (20 mots)
Le vocabulaire Twitter

Formet, Bertrand, Des „Twittclasses“ ? savoirs-cdi – janvier 2012

Fontdecaba, Stéphanie, La chronique d’é.l@b du numéro 509, « Ce qui fait changer un établissement » 140 caractères

Half, Robert, Le petit lexique utile de la twittosphère – 6 novembre 2015

Kurianowicz, Tomasz, Twitter-Unterricht. Twittern im Unterricht? Klar, sagen einige Pädagogen und setzen das Internet gezielt ein, um Wissen zu vermitteln und Diskussionen anzustoßen – DIE ZEIT, 22. Juni 2011

Raymond, Jean Luc, Apprendre Twiter @ApprendreTwiter

Spang, A. J., Twitter in Schule und Unterricht -www.lehrer-online.de, 05.05.2014.

Spang, A. J., (?), Twitter im Unterricht – Web2-Unterricht, 9. März 2014.
–, Twitter Grundlagen – Web2-Unterricht, 9. März 2014.

Vanssay, Stéphanie, Exposé sur Twitter. Est-il intéressant d’utiliser Twitter avec des élèves ? *.pdf

Wittmann, H., Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren – www.france-blog.info, 28. Feb. 2014 und > Twittern in der Schule


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Ergänzung:

Künftig gemeinsam und digital:
Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD

Freitag, 1. April 2016

Der folgende Beitrag vom 1. April 2016 stammt aus der Serie: > Des projets franco-allemands non encore realisés ou …


Vor 10 Tagen haben wir unsere Serie Der Vergleich (I- ) auf unserem Blog weitergeführt und über die jüngste Digitale Agenda 2025 der Bundesregierung berichtet und an das Gesetz Loi numérique erinnert: > Der Vergleich X: Digitale Agenda 2025 in Deutschland und die Loi numérique en France, das sich gerade in Frankreich im Gesetzgebungsverfahren befindet. Schon im Juni 2015 haben wir nach den Gemeinsamkeiten zwischen Frankreich und Deutschland gefragt. Wer aber immer wieder fragt, hat auch Erfolg:

Gerade hat aber Maximilian Weingartner in der FAZ (30.3.2016) wohl ganz zu Recht „Die digitale Verzettelung“ bei uns beklagt. Seinen Artikel kann man prägnant resümieren mit „Disharmonie statt digitaler Fortschritt in der Bundesregierung“. Man spricht zwar auf SPD-Seite über eine Digitalagentur, die Missbräuche von Unternehmen verfolgen solle – mehr fällt einem für eine solche Agentur nicht ein ? – von der Alexander Dobrindt (CSU) nichts wissen möchte. Dabei haben wir aber doch eine Meldung des Wirtschaftsministeriums in Berlin übersehen, die zunächst nur nach einer Randnotiz aussah, bei näherer Betrachtung aber die Perspektiven für die digitale Wirtschaft in Frankreich und Deutschland nun doch verändert. Sah es bis vor kurzem so aus, als wenn beide Länder ihre digitalen Wege strikt getrennt beschreiten, so werden nun doch von beiden Seiten große Gemeinsamkeiten betont. Erinnern wir uns: Am 29. September 2015 berichteten wir über eine gemeinsame deutsch-französische Initiative > Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel beauftragen zusammen den BJDW und den CNNum mit einer Studie zur Stärkung des digitalen europäischen Binnenmarktes. Zuerst durfte man denken, es habe sich im September um ein kollegiales Treffen ohne konkrete Folgen gehandelt. Mittlerweile wissen wir mehr.

Bei dem Treffen sind offenbar die Grundlagen für eine Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD vereinbart worden. Wie unser Blog vorab aus dem Ministerium erfuhr – der Kontakt kam über den Like zustande, mit dem das Ministerium unseren Tweet zur Kenntnis genommen hatte -, wird die DFKDF noch in diesem Monat auf einer Pressekonferenz gleichzeitig in Berlin und Paris der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die wesentliche Aufgabe der DFKDF wird die Koordinierung der beiden Digital-Strategien der französischen und deutschen Regierung sein. Tatsächlich wollen beide zuständigen Ministerien in Paris und Berlin für beide Länder eine gemeinsame Digitalstrategie formulieren und mit Billigung beider Regierungen soll sie als Feuille de route für alle Ministerien in Paris und Berlin verbindlich werden. Bewährt sich die Strategie, soll die DFKDF noch im nächsten Jahr das erste deutsch-französische Ministerium werden, womit frühere > Überlegungen zu einer gemeinsamen Verfassungsreform wieder aufgegriffen werden. Damit werden Pläne einzelner Ministerien in Paris und Berlin das Internet als Imagewiese zu hegen, obsolet.

Bei uns wird leicht übersehen, welche besondere Bedeutung der Conseil National du Numérique CNNum in Frankreich hat:

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: Benoît Thieulin, CNNum

> Conseil National du Numérique CNNum

> 15 deutsch-französische Vorschläge für das digitale Europa

> Elysée, 27 octobre 2015 : Grande conférence numérique franco-allemande présidée par Angela Merkel et François Hollande

Das Vorhaben enthält Verabredungen über den sofortigen, schnellen Ausbau der Breitband- und der Glasfasernetze zwischen Frankreich und Deutschland, Regelungen für den Zugang zum Internet in beiden Ländern gemeinsam zum Inlandstarif, Sicherheitsbestimmungen für ein ausgeklügeltes deutsch-französisches Clouding-Security-System DFCSS, Milestones für ein gemeinsames Bürgerinformationsystem zu den deutsch-französischen Beziehungen mit einem Archiv aller Ereignisse seit 1963, das in weiteren Schritten noch weiter zurückreichen soll, ein deutsch-französisches soziales Netzwerk, das den Teilnehmern die grundsätzliche Hoheit über ihre Daten sichert, für Spezialisten ein > deutsch-französisches Twitter-Analyse-Tool DFTAT, in dem in Echtzeit der deutsch-französische Austausch minütlich registriert und ausgewertet wird. Für die Einrichtung öffentlicher W-Lan-Netze wird ein neuer deutsch-französischer Standard geschaffen, der ihre Realisierung beschleunigen wird und unverzüglich in den Eisenbahnen beider Länder und in den Innenstädten eingeführt werden. Das Vorhaben enthält auch Grundsätze für eine deutsch-französische Suchmaschine mit semantischer Logik und User-Partizipation, das den Usern Daten liefern aber sie ihnen nicht entwenden soll, ein Abkommen über eine aufwändig gestaltete Lernplattform für Deutsch und Französisch, die von einem Deutsch-französischen Institut für digitale Bildung DFIGB, das das schon früher geplante > Centre linguistique franco-allemand – Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum ersetzen, soll, erstellt wird. Außerdem werden gemeinsame deutsch-französische Rahmenbedingungen zur nachhaltigen Stärkung des Urheberrechts vereinbart – wir berichteten bereits über die Diskussion in Frankreich > Gare à la gratuité scientifique – mit denen das Kopierverbot vor allem zugunsten des Papierkonsums und der Autoren erheblich ausgeweitet werden wird! Des weiteren soll die Plattform > https://www.service-public.fr/ vor allem wegen ihrer vorbildlichen Gestaltung auf Deutschland ausgeweitet werden, wobei sie die erste Internet-Seite werden wird, die die neue franco-allemand – deutsch-französische Top-Level-Domain TLD .fadf nutzen darf. Schwerpunkt des neuen gemeinsamen Bürger-online-Angebots ist der Grundsatz, der Staat dient den Bürgerinnen und Bürgern und nicht umgekehrt. Diese gemeinsame deutsch-französische Digitalstrategie enthält auch die Verabredung, für die Weiterentwicklung eines Digitalen Bürgerdiskussionsforum DBDF nach dem Vorbild der > Online-Befragung zum neuen Digital-Gesetz in Frankreich einzurichten.

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