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Archiv für die Kategorie 'Web 2.0'

Wie baut das Außenministerium in Paris seine Website?

Freitag, 2. Mai 2014

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Enseigner, former, apprendre avec le numérique

Mittwoch, 30. April 2014

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Das neue Twitter-Design

Mittwoch, 23. April 2014

Wie könnte es auch anders sein. Das neue > Twitter-Design ist ein guter Anlass, einen Augenblick mal über den Sinn und Zweck der 140-Zeichen-Post nachzudenken. Richtig gut finde ich Twitter, wenn z. B. der Elyseepalast diesen Dienst nutzt, um Kommentare zu Pressekonferenz des Präsidenten einzusammeln. Oder wie gerade eben während der Rede von François Hollande in Carmaux anlässlich des > Gedenkens an Jean Jaurès: “Auch bei diesem Anlass darf wieder mitgetwittert werden: “Le président de la République, François Hollande, participe à la cérémonie d’hommage à Jean Jaurès, à Carmaux dans le Tarn #DirectPR #Jaurès2014″ steht auf der Website des Elyseepalastes.” Bestimmt muss dann ein Beamter die Tweets zählen und ein Resümee zur Netzstimmung schreiben. Oder 10 Minuten Tweets lesen, und man hat einen Eindruck, man weiß, was (online) so los ist. Kaum jemand nutzt Twitter noch, um gerad mal ein Aperçu zu zwitschern:

Die meisten wollen per Tweet auf sich und die eigenen Produkte (Websites etc.) oder Aktionen aufmerksam machen, oder einfach nur sagen, was sie tun wollen wer gerade dazu etwas sagt:

Klar, wir machen auch manchmal ein bisschen Werbung:

Twitter kann auch Bilder von Ereignissen verbreiten, die gerade stattfinden:

Man kann per Twitter eben mal eine Umfrage machen:

Einfach nur mal Fotos posten:

Auf Videos aufmerksam machen

Twitter. Zeitvertreib?

Im Franzsösichunterricht 2.0 kann man scih ungewzählte Übungsformen ausdenken. wie oft wird über ein Ereignis getwittert? Wer schreibt darüber? Welche Tweets enthalten Infos? Mit welchen Belegen. Wann sind Verweise Belege oder Werbung? Deutsch-französische Beziehungen? Welche Regierung oder welche Minister nutzen intensiver Twitter? Welche Meiden twittern auf beiden Seiten des Rheins? Eine Liste: Vor und Nachteile von Twitter. Welche Arten von Tweets gibt es?

> Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren – 28.2.2014

> Twittern im Französischunterricht – Lesen, sprechen oder zwitschern? – 28.4.2010

Der NSA-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages

Freitag, 4. April 2014

Aus Anlass der ersten Sitzung des NSA-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundetstages möchten wir an das Gespräch am 13. Februar 2013 mit der Senatorin Catherine Morin-Desailly in Rouen > Nachgefragt: Catherine Morin-Desailly und die Mission commune d’information des Senats zum Internet erinnern. Anlass des Gesprächs die Mission d’information commune > « Nouveau rôle et nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet », die im vergangenen November ihre Arbeit im Senat aufgenommen hat. Catherine Morin-Desailly ist ihre Berichterstatterin.

Nachgefragt: Was ist WikiStage?

Donnerstag, 27. März 2014

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Recently, we showed on our blog a video with a short conference od Éric Anceau, who gave an answer during a > WikiStage in Paris to the question: Pourqoui faut-il connaître Napoléon III ? later on we met Éric Anceau in the Sorbonne: > Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III. But the question is what is WikiStage? We had teh chance, last week-end in Paris, to meet the founder and president of WikiStage an we asked him what is WikiStage?

Un example :
Ein Beispiel:

Die neue Suchmaschine aus Frankreich
Au revoir…. bonjour www.qwant.com

Donnerstag, 6. März 2014

| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | Sénat MIC Internet | Françallemagne 2.0 |

Womit suchen wir immer? Wie ordnet die bekannte große Suchmaschine den Inhalt des Internets für uns? Was weiß sie über uns? Was will sie über uns wissen? Wie versucht sie herauszufinden, wo wir sind, damit sie uns die beste lokale Werbung anzeigen kann? Wie analysiert sie unsere Fragen, um in erster Linie uns Werbung und dann auch noch in einer bestimmten von ihr ausgedachten Ordnung Suchergebnisse zu präsentieren? Sie ordnet immer von oben nach unten, alle wissen, dass die ersten Suchergebnisse nicht immer die erste Sahne sind, aber alle tun mehr oder weniger unbewusst so, als sei das immer der Fall. Um möglichst hohen Profit zu erwirtschaften, zu dem wir ständig fleißig beitragen, u.s.w., die Klagen sind bekannt.

Nun könnte sich mit > www.qwant.com alles ändern. Nach zweijähriger Erprobungsphase ist die neue Suchmaschine in Betrieb genommen worden. Wird nun alles anders? Ihre Macher versprechen, es werde nichts gespeichert. Und sie arbeiten nach dem Prinzip “eine Seite”, sieht manchmal etwas verwirrend aus, zumal wenn man sich noch die so unschuldig fast leere Seite der Suchseite, die wir neulich noch immer benutzt haben, erinnert.

Und > www.qwant.com bietet mit den > Notizbüchern eine offenkundig sehr nützliche Funktion, mit denen man eigene Suchvorgänge protokollieren und sie allen zur Verfügung stellen kann. Der Trend des heutigen Tags? Ob sich so etwas zu einem Blick auf die Nachrichtenlage entwickeln könnte? Spannend. 15 > Sprachen stehen zur Verfügung. Die Funktion > Teilen mit sozialen Netzwerken wird auch angeboten. Man kann die > eignen Favoriten direkt auf Qwant verwalten. Wird Qwant wirklich keine Lust bekommen, solche Ressourcen für sich zu nutzen?

Ausprobieren? Neben dem Suchfeld kann man einstellen, wie man die Seite betrachten will.

> Romanistik – wunderbar
> das transportable TV-Studio – Klasse
> Sartre – Perfekt
> Stuttgart-Fotos geht nicht besser
> Bibliographie 1914-1918 6. PLatz o.k.
> Mission commune d’information Sénat internet kaum besser
> deutsch-französiche Beziehungen – das muss noch besser werden
> deutsch-französische Beziehungen blog Grenzen von Qwant? Hier wird irgendwas angezeigt…
> deutsch-französische Beziehungen blog beim Klick auf Personen, sieht es etwas aus.
> Rezensionen Romanistik ****

Und man kann nach Medien und Personen (guckt auf LinkedIn und Facebook nach) suchen:

> Fotos Literaturhaus Stuttgart oups… erstaunlich, wo meine Fotos überall auftauchen… !

> Fotos France-blog.info – na, da muss noch drangeschraubt werden
> Entretiens: France-blog – na ja
> Entretiens: France-blog – nahezu vollständig
> Nachgefragt klett-cotta – nahezu vollständig

Wir machen weiter mit dem Testbetrieb,….

Ausprobieren. Man kann die > eigne Notizbücher direkt auf Qwant verwalten:

Dann zeigen wir auch gleich das Notizbuch Romanistik Literatur hier an:

Und

Eben sagt mir qwant: > Der Benutzer xxx hat Ihr Notizbuch France-blog.info abonniert.
Profil von xxx einsehen (0 Notizbuch/-bücher, 0 Eintrag/Einträge) https://www.qwant.com/xxx

FAZIT: Nach einer Stunde Test und Ausprobieren. Qwant macht einen guten Eindruck. Unter die Motorhaube konnte wir noch nicht gucken, die Geschwindigkeit ist ok, bei Camus wird statt der Titelseite meines Buches, der Camus-Cognac angezeigt. Die deutschen Übersetzungen müssten noch an einigen Stellen korrigiert werden. Die Integration mit Web 2.0 Elementen scheint pfiffig gelöst zu sein. Die Notizbücher haben ein echtes Werbepotential, das hoffentlich so beibehalten, und hier und da weiterentwickelt wird. Bravo, Made in France!

Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren

Freitag, 28. Februar 2014

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Tout savoir sur la création des bibliothèques numériques

Freitag, 28. Februar 2014

Si Google savait mettre de l’ordre dans les données de toutes sorte que le géant américain collecte chaque jouir de la même manière oiu selon les règles que les bibliothéquaires même des bibliothèques en ligen savant observer avec tant de l’art, nous ne devrions pas gaspiller nos heures et jours avec tant de réflexions comment ce moteur de recherche classera nos sites ou nos blogs. Il est vrai que les résultats des moteurs de recherche n’ont rien à faire avec

Denis Bruckmann, Nathalie Thouny: > La numérisation à la Bibliothèque nationale de France et les investissements d’avenir. Un partenariat public-privé en actes : Les deux auteurs nous rappellent les début de Gallica: “Peu après, à la suite de > Jean-Noël Jeanneney, le président de la République de l’époque, Jacques Chirac, s’empare du projet et le relaie auprès de l’Union européenne, qui, dès le début des années 2000, se souciait de la numérisation du patrimoine de la communauté.”

Dans la série des Bibliothèques en débat la Bibliothèque nationale de France propose un débat sous le titre > “Un Manuel de constitution des bibliothèques numériques” : Mardi 4 mars 2014, 17h-18h30 Site F.-Mitterrand, petit auditorium – Entrée libre

> Un Manuel de constitution des bibliothèques numériques avec une > bibliographie.

> Livre numérique (II) – E-Book

Livre numérique (II) – E-Book

Mittwoch, 26. Februar 2014

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Nachgefragt: Catherine Morin-Desailly und die Mission commune d’information des Senats zum Internet

Montag, 17. Februar 2014

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Politique 2.0 – Participez à la Mission commune d’information: “Nouveau rôle et nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet”

Mittwoch, 5. Februar 2014

> Webmontag Stuttgart am 3.2.2014, 18:00 Uhr

Mission commune d’information “Nouveau rôle et nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet”

“Lors de sa réunion du 6 novembre 2013, la > conférence des présidents (Site de l’Assemblée Nationale) a pris acte de la création d’une mission commune d’information sur le nouveau rôle et la nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet.”

Auf dieser Website ist ein Link zum > Espace participatif, wo > Catherine Morin-Desailly, rapporteure de la mission commune d’information, Sénatrice de la Seine-Maritime et Conseillère régionale de a Haute-Normandie- sie hatte auf ihrem Blog am 24.10. die EInrichtung einer solchen Kommission gefordert: > Gouvernance du numérique – die Besucher dieser Seite einlädt, mit eigenen Kommentaren diese Arbeitsgruppe zu ergänzen: “A travers des auditions et des déplacements en Europe et en Amérique, la mission entend analyser le fonctionnement actuel de la gouvernance de l’internet et contribuer à porter une voix européenne dans ces moments critiques. Dans cette perspective, n’hésitez pas à faire profiter la mission de vos expériences, de vos recherches et de vos réflexions sur le sujet… même du bout du monde !”

Politik 2.0 – Wenn Politiker twittern und bloggen…

Donnerstag, 2. Januar 2014

Auf unserem Themenzettel für 2014 steht “Vergleich von Politikern-Blogs in Frankreich und Deutschland”. Gerade haben wir auf den > Blog von Claude Bartelone, Präsident der Nationalversammlung, zitiert: > Claude Bartelone, Präsident der Nationalversammlung glaubt, dass die Große Koalition eine Chance für Frankreich sein wird, der > Blog des Abgeordneten Pierre-Yves Le Borgn’, ist unseren Lesern schon länger bekannt. Er hat auch einen Facebook- und einen Twitter-Account.

Wie oft geht es Jugendlichen doch so: Sie verlassen Facebook wieder, löschen gar ihren Account, und kümmern sich auch nicht mehr um ihren Twitter-Account. Manchmal kommen sie wieder zurück – und finden noch alle ihre Daten wieder. Gerade meldet LE MONDE > François Hollande réactive ses réseaux sociaux (1.1.2013) Und der > Twitter-Account von Hollande zeigt 4.331 Tweets, 1.611 “folgt” und 566.982 Followers an. Am 18. Mai hörte Hollande auf zu twittern. Seit 5 Stunden twittert er wieder. Möglicherweise schreibt/twittert der Präsident nicht selbst?…

Oder doch? Jedenfalls gibt er die Hashtags bekannt, wie die Aktivitäten des Präsidenten verfolgt werden können:

Hier stehen auch die Versprechungen des Präsidenten:

A propos Hashtag. Eine Pressekonferenz des Staatspräsidenten war schon mindesten zweimal eine gute Gelegenheit zum Mitwittern. Trotz aller Kritik ist das eine Form von Öffentlichkeit, sie Schule machen könnte. Sicherlich muss ein Beamter im Elysée-Palast die Stimmung im Twitter-Land während und nach einer Pressekonferenz des Präsidenten zusammenfassen.

> Jeudi 16 mai, 16 heures : #ConfPR – les twitteurs ont la parole

> François Hollande, le Palais de l’Élysée, Facebook et Twitter : #ConfPR – auf unserem Blog 14.11.2012

Bei uns hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Twitter-Account: > https://twitter.com/Angela_Merkel. 24 Tweets, 5 folgt sie, 6.619 Follower. Der letzte Eintrag stammt vom 15. März 2011:

Es gibt noch ein neueres Tweet vom 10. Februar 2013. Seitdem herrscht im Bundeskanzleramt Twitterstille. Man muss aber aufpassen, manchmal sind Accounts, die ihr zugeschrieben werden nicht echt. Der Tweet vom 15.3.2011 enthält einen Link zu einem Dokument auf der Website der Bundesregierung, der nicht mehr aktuell ist. Ist dieser Account echt?

Der > Facebook-Account von François Hollande erfreut sich auch neuer Aktivitäten: “425.094 „Gefällt mir“-Angaben · 2.658 sprechen darüber”. Unter seinem Foto steht: “Page officielle de François Hollande, président de la République Française.” Der vorletzte Eintrag stammte vom 18.Mai 2012, der letzte Eintrag ist vier Stunden alt, der schon 2.922 Personen gefällt und bereits 628 Kommentare erhalten hat, von denen einige nicht sehr höflich sind.

Wird die Rückkehr ins Twitter- und Facebook-Land das Image des Staatspräsidenten verbessern können? Immerhin zeichnet sich damit eine offenheit ab, die es früher in der V. Republik so nicht gegeben hat. Je offener, umso mehr Kritik?

Bei uns hat > Bundeskanzlerin Angela Merkel auch eine Facebook-Account: “443.576 „Gefällt mir“-Angaben · 6.137 sprechen darüber”. Diese Facebook-Seite it auf der Website der CDU verlinkt. Der letzte Eintrag stammt von gestern.

Vielleicht kann man eine Art Web 2.0-Koeffizienten erfinden, mit dem der Web 2.0-Anteil an den Informationen, die Politiker verbreiten oder verbreiten lassen analysiert werden kann. Wie viele Beiträge in einem Jahr/Monat/Woche, wie viele Reaktionen, werden wie oft geteilt? Wie oft “geliked”? und das Verhältnis von Zustimmung und Kritik gibt ebenfalls wichtige Aufschlüsse über den Nutzen des Accounts. Wieder fällt auf, dass Facebook uns die Links Mag ich nicht, oder mag ich nur ein bisschen vorenthält. Praktisch ist das für Politiker, die unter ihren Beiträgen nur die Möglichkeit anbieten, ihren Beitrag zu “liken”. Und dann kann man das Verhältnis der Meldungen auf Facebook zu denen auf dem Twitter-Account des Politikers untersuchen. ist Twitter nur ein Durchlauferhitzer für Facebook, oder inwieweit wird mit Twitter das eigene Netzwerk bedient? Ach ja, die Freunde und Fellower – mit ihren Netzwerken könnte mach auch analysieren… Und man könnte die Meldungen und Tweets untersuchen, wenn gerade größere Projekte anstehen…

> Le Palais de l’Élysée – Twitter
> Gouvernement français sur Twitter
> Liste des blogs et sites internet des députés – Assemblée nationale

> Classement Web des élus politiques – > www.elus20.fr/ – Société Ideose.

Politiker können sich auch schulen lassen: > Élus Web 2.0 : réseaux sociaux et communication politique de l’élu – Assemblée des départements de France

> Twitter et Politique : 6 conseils pour le politicien actif sous Twitter – Das Blog von David Carle
> Formation | Municipales 2014 : stratégies pour mener une Web campagne – Ideose
> FORMATION MUNICIPALES 2014 CATALOGUE DES FORMATIONS 2013 EN WEB POLITIQUE *.pdf – Ideose bietet eine Beispielsseite > www.xavierpolitis.fr/
> Municipales à Pau : les candidats soignent leur com’ sur Twitter par Sébastian Compagnon – 30/10/2013 – La République des Pyrénées
> Pour les municipales, le PS se met au porte-à-porte 2.0 par Laure BRETTON – Libération 4 décembre 2013

> Retour sur les tweets les plus marquants de 2013 par Neila Beyler – Les Échos, 31/12/2013 :

> Wahlkampf im Senegal 2012 *.pdf

Web 2.0 ! Partagez, améliorez et réutilisez la donnée publique : data.gouv.fr

Mittwoch, 18. Dezember 2013

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Französische Wochen 2013

Mittwoch, 23. Oktober 2013

> Französischen Wochen 2013 > Programm

Die Französischen Wochen werden seit dem Jahr 1999 veranstaltet und bieten eine offene Plattform für die Darstellung der deutsch-französischen Kooperation an, auf der Künstler, Institutionen und Vereine Lebendigkeit und Vielfalt des deutsch-französischen kulturellen Austauschs Ausdruck verleihen.

Das Institut français Stuttgart übernahm im Jahr 2010 die Koordinierung dieses Großprojekts. 2012 boten die 13. Französischen Wochen durch die Zusammenarbeit von 80 Veranstaltern, Organisationen und Institutionen 96 Projekte im Großraum Stuttgart und Tübingen an. 30 000 Besucher kamen zu den Veranstaltungen.

Im vergangenen Jahr stand insbesondere der> 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages (63 Beiträge auf diesem Blog) als Symbol für die Verbundenheit zwischen Deutschland und Frankreich im Mittelpunkt der Französischen Wochen. Das Motto der Französischen Wochen 2013 lautet „Innovation und Kreation“.

Vom 17. bis 31. Oktober 2013 findet ein > breit gefächertes Programm mit Lesungen, klassischen und modernen Konzerten, Ausstellungen zum Thema Frankreich und von französischen Künstlern, Theaterinszenierungen und Vorträgen statt, das den Großraum Stuttgart und Tübingen einmal mehr zum Zentrum des deutsch-französischen Kulturdialogs erweckt.

Unsere Auswahl:

Mittwoch, 23. 10.2013

> HUIS CLOS – VON JEAN-PAUL SARTRE

Die Hölle, aus der es kein Entrinnen gibt, entspricht aber so gar nicht gängigen Vorstellungen vom Fegefeuer. In einem unerbittlichen Psychokrieg wird jeder gezwungen, seine Masken fallen zu lassen und sich seinen Lebenslügen zu stellen. Das Stück um dieses Trio infernal hat seit den Tagen des Sartre’schen Existenzialismus nichts von seiner Faszination und Aktualität eingebüßt.

Regie: Birgit Hein. Schauspieler : Estell, Julianna Herzberg / Inès, Pia Kessler / Garcin, Werner Jauch
Ort: Stuttgart Mitte, Junges Ensemble Stuttgart, Eberhardstr. 61a, 70173 Stuttgart
Uhrzeit 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Eintritt Erw. 6,-€ Kinder 4,50 € – Kartenreservierung ticket@jes-stuttgart.de – 0711-21848018


> DEUTSCH-FRANZÖSISCHE NACHBARN IN DER GESCHICHTE. VERTRAUTE FREMDE

50 Jahre Élysée-Vertrag, Erfahrungen in französischer Kriegsgefangenschaft oder die vielfältigen Formen gelebter Freundschaft in deutsch-französischen Städtepartnerschaften: Preisträgerinnen und Preisträger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten aus baden-württembergischen Schulen haben sich mit der geteilten Geschichte Deutschlands und Frankreichs beschäftigt. Im Haus der Geschichte Baden-Württemberg präsentieren sie Ergebnisse ihres Forschens vor Ort und stellen in der Ausstellungseinheit “Grenzfall Frankreich – Nachbarn und Grenzen” ihre Arbeiten im Museum zur Diskussion.

Ort: Stuttgart, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Konrad-Adenauer-Straße 16, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr – Eintritt frei
Veranstalter: Haus der Geschichte Baden-Württemberg : > http://www.hdgbw.de

> DEUTSCH-FRANZÖSISCH-POLNISCHE JUGEND-KULTUR-PROJEKTE FÜR EIN ZUKUNFTSFÄHIGES EUROPA STELLEN SICH VOR WARUM EIGENTLICH WEIMARER-DREIECK?

Jean Monnet, einer der Gründerväter des Vereinten Europa, wird der Satz zugeschrieben: „Wenn ich es noch einmal zu tun hätte, würde ich mit der Kultur beginnen”. Vielleicht ist heute der Zeitpunkt gekommen, die Fixierung auf die Wirtschaft zu überwinden und genau das nachzuholen. Der Dokumentarfilm “Eine Vision lebt – Das Weimarer Dreieck” stellt Kulturprojekte von jungen EuropäerInnen aus Deutschland, Frankreich und Polen vor. Im Anschluss diskutieren Jugendliche und Organisatoren solcher trinationalen Jugendbegegnungen über Ergebnisse und Perspektiven.
Diskussionsteilnehmer: Tomasz Lubotzki, Tomasz Lubotzki, Łódź; Kevin Canavy, Straßburg; Bettina Schäfer, Stuttgart;
Ort: Stuttgart, Rocker 33/ Filmhaus, Friedrichstr. 23 A, Stuttgart
Uhrzeit: 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Eintritt frei
Veranstalter > http://www.europe-direct-stuttgart.de


Sasmtag 26.10.2013

> DER KLANG DER TRÄUME
Paris. Eines Abends. In der Nähe des Jardin du Luxembourg. Francis Poulenc lädt uns ein zu einer Reise durch das Land seiner Musik und Erinnerung, mal lustig, mal ernst und melancholisch. Als Hommage an Francis Poulenc würdigt das novecento ensemble den französischen Komponisten in einer musikalisch-literarischen Veranstaltung. Interpretiert von: novecento ensemble und Rudolf Guckelsberger
Leitung: Stefano Vismara (Konzept)
Ort: Stuttgart Fellbach, Großer Saal, Rathaus Fellbach, Marktpatz 1 – 70734 Fellbach
Uhrzeit : 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Einlass 19 Uhr Eintritt 20 €, 17 € (ermäßigt für Schüler, Studenten, Arbeitssuchende und Mitglieder des Vereins der Freunde des IFS)
Kartenreservierung > edith.graf@ymail.com oder 0711 / 7353163


Sonntag, 27.10.2013 UNSER TIPP
> EIN PERFORMATIVES FORSCHUNGSLABOR IN 10 FOLGEN NACH FLAUBERTS FAST GLEICHNAMIGEM ROMAN
ERÖFFNUNG: BOUVARD & PÉCUCHET 3000

„Bouvard und Pécuchet“ ist Gustave Flauberts unvollendete Abrechnung mit der Dummheit der Welt – ein Schelmenroman und ein erzähltes Lexikon des (Un-)Wissens. Die beiden Büroangestellten Bouvard und Pécuchet ziehen sich auf einen maroden Landsitz zurück, um sich in einem schonungslosen Selbstversuch das gesamte verfügbare Wissen experimentell anzueignen.

Von Jan-Philipp Possman in Koproduktion mit dem > Theater Rampe Stuttgart
Ort: Stuttgart-Süd, Theater Rampe, Filderstraße 47, 70180 Stuttgart
Uhrzeit: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Termine Öffnungszeiten: 19-22 Uhr bei Vorstellungen ab dem 11.9.13 Mehr zu Atelier-Öffnungszeiten und weiteren Terminen: theaterrampe.de (ab 10.9.) Dauer: 27.10.2013 bis Januar 2015
Eintritt 8€ /ermäßigt 5 €
Kartenreservierung: 0711 / 620 09 09 16 (ab 10. September 2013) > karten@theaterrampe.de

Auf unserem Blog:
Anfang Juni 2009: > Ein Besuch bei Gustave Flaubert

Montag 28.10.2013
> NNOVATIONEN IN FRANKREICH: WAS LÄSST SICH VON FRANKREICH LERNEN?

Soirée de l’innovation française. Die deutsche Perspektive auf Frankreich tendiert dazu, aufgrund einer durchaus berechtigten Sensibilität für strukturelle Schwierigkeiten, die innovativen Kräfte und Personen aus dem Blick zu verlieren. Dass es in Frankreich viele junge und wettbewerbsfähige Firmen, kreative Köpfe und innovative Ansätze auf kommunaler Ebene gibt, gerät leicht aus dem Fokus. Im Gespräch mit den Innovationsexperten Dr. Jean-François Lacoste-Bourgeacq (Frankreich) und Dr. Dieter Klumpp(Deutschland) wollen wir erfahren, was man in Deutschland von französischen Gründern, Aktivisten oder Erfindern lernen kann. Mit Dr. Jean-François Lacoste-Bourgeacq und Dr. Dieter Klumpp. In Kooperation mit dem Frankreich-Schwerpunkt der Universität Stuttgart.
Ort: Stuttgart, Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Uhrzeit: 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Eintritt frei
Veranstalter: IZKT und Institut français de Stuttgart
Kontakt www.institutfrancais.de/stuttgart


Dienstag, 28.10.2013
> 50 JAHRE ÉLYSÉE-VERTRAG

Der Élysée-Vertrag zog 1963 einen Schlussstrich unter die zur „Erbfeindschaft“ stilisierten spannungsreichen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich. Durch einen intensiven Austausch auf politischer, wirtschaftlicher und kultureller Ebene wurden aus vormaligen Feinden Freunde. Die deutsch-französischen Beziehungen entwickelten sich darüber hinaus zum Motor der europäischen Einigung. Doch wie steht es heute um diese Beziehung?

> Prof. Dr. Frank Baasner, > Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg, schildert in seinem Vortrag die Genese der deutsch-französischen Beziehungen seit dem Zustandekommen des Vertrages. Er wird erklären, wie es heute im Zeichen der Eurokrise um den “Motor Europas” steht und wie sich die deutsch-französischen Beziehungen in Zukunft voraussichtlich gestalten werden. 50 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrages wird es also um einen “Rückblick mit Ausblick” gehen.
Ort: Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek, Vortragsraum, Konrad-Adenauer-Straße 8, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Eintritt: frei
Veranstalter: Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek und Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

> Französischen Wochen 2013 > Programm

 

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