In Roubaix soll eine Gedenkstätte für Lili Keller-Rosenberg entstehen

Die 92-jährige Lili Keller-Rosenberg, Überlebende der Shoah und gebürtig aus Roubaix, hat eine Spendenaktion gestartet. Ihr Ziel: Ihr ehemaliges Elternhaus in ein Erinnerungs- und Bildungszentrum über den Holocaust umzuwandeln. Als Kind wurde sie 1943 zusammen mit ihren Eltern und Brüdern verhaftet und in die Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen deportiert. Nur sie überlebte.

Vierzig Jahre später, nachdem sie antisemitische Aussagen im Radio gehört hatte, entschloss sie sich, ihre Geschichte öffentlich zu erzählen. Seitdem reist sie durch Frankreich und berichtet unermüdlich, vor allem in Schulen, von den Gräueltaten der Nazis. Die Jugendlichen nennt sie ihre „kleinen Botschafter“ – sie sollen ihre Stimme in die nächste Generation tragen.

> Lili Keller-Rosenberg

Nun möchte Lili ein bleibendes Zeichen setzen: die Maison Mémorielle Lili Keller-Rosenberg in ihrem alten Elternhaus in Roubaix: 42 boulevard d’Armentières. Dieser Ort soll jungen Menschen die Geschichte des Holocaust näherbringen. Geplant sind Ausstellungen, Dokumentationen, Vorträge und Workshops, die aufklären und Erinnerungen lebendig halten.

„Dieses Projekt ist eine dringende Antwort auf das Verschwinden der letzten Zeitzeug:innen“, sagt Keller-Rosenberg. Es soll ein Ort des Austauschs zwischen den Generationen sein – und ein Schutzschild gegen das Vergessen.

Über eine Online-Spendenkampagne ruft sie zur Unterstützung auf. Bereits mehr als 1.600 Euro wurden gesammelt, doch der genaue Finanzbedarf für das Projekt ist noch unbekannt. Ihre Hoffnung ist es, dass viele Menschen sich dem Anliegen anschließen und helfen, das Haus der Erinnerung Wirklichkeit werden zu lassen.

Lili Keller-Rosenbergs Lebensweg zeigt: Die Kraft des Erinnerns kann Generationen verbinden – und die Zukunft mit Hoffnung und Verantwortung gestalten.

Quelle: > À Roubaix, une rescapée de la Shoah lance un appel aux dons pour ouvrir une maison mémorielle – BFM-TV, 14.April 2025.

Auf unserem Blog: > Bibliographie: Erinnerungskultur

14 juillet 2025

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N’oublions jamais :

> Nice. Cérémonie d’hommage national aux victimes de l’attentat du 14 juillet 2016

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza (II) – Causes et conséquences

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza

Général de Gaulle : L’appel du 18 juin

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Les tâches pour les élèves :

1. Lisez et écoutez l’appel du 18 juin

2. Résuméz l’appel du 18 juin

3. Écrivez un article. Dans quelle circonstance Charles de Gaulle a-t-il lancé l’appel du 18 juin? Qu’est-ce qu’il a proposé ? Pourquoi célèbre-t-on aujourd’hui le 18 juin en France ?

> Charles de Gaulle 22 novembre 1890 – 9 novembre 1970


> Charles de Gaulle 22 novembre 1890 – 9 novembre 1970

> Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer”

> Vor 60 Jahren: Charles de Gaulle hält in Ludwigsburg seine berühmte Rede an die deutsche Jugend

> Nachgefragt: De Gaulle, Mitterrand, Macron und die Idee einer Europäischen Konföderation

> Appel du 18 juin 1940 du général de Gaulle – Documents, manuscrits et vidéos : www.charles-de-gaulle.org

> Manuscrit de l’appel du 18 juin

> Article du Petit Provençal reprenant l’appel du général « de Gaule », 19 juin 1940

> Affiche « A tous les Français » placardée sur les murs de Londres, 3 août 1940

> Le général de Gaulle au micro de la BBC, octobre 1941

> Enseigner 1940


> 18 juin : Journée nationale commémorative de l’Appel du général de Gaulle à refuser la défaite et poursuivre le combat contre l’ennemi – www.defense.gouv.fr


L'appel du 18 juin

> Appel du 18 juin 1940 du général de Gaulle : texte et circonstances – www.charles-de-gaulle.org

Die Zeitungen in Frankreich veröffentlichten den Aufruf am folgenden Tag, er wurde zur Gründungsurkunde der Résistance. Das Originalband der Sendung gilt als verloren, er wurde am 22. Juni noch einmal aufgezeichnet:

Le refus de l’armistice et l’appel du 18 juin – site de La Fondation Charles de Gaulle 2020:

Zur Erinnerung:

> La Marseillaise – site du Palais de l’Élysée

Le texte: > Le Chant des Partisans 1943

> Le chant des partisans

> Le chant des partisans – Les Stentors

> Le chant des partisans – www.histoire-image.org

Exposition: > Le Chant des partisans, création et diffusion -cwww.ordredelaliberation.fr

> Rétrospective : appel du 18 Juin

> Appel du 18 juin 1940 du général de Gaulle : texte et circonstances – www.charles-de-gaulle.org

Das „Fürstentum Birkenfeld“ in Henri Meilhacs „Gesandtschaftsattaché“ II

Zwischen Fiktion und Realität: das „Fürstentum Birkenfeld“ in Henri Meilhacs „Gesandtschaftsattaché“ (1863), die literarische Vorlage für Lehárs Operette „Die lustige Witwe“ – lautet die Überschrift von Otmar Seuls neuem historischen Aufsatz.

Das Schloss in Birkenfeld, Regierungsgebäude des Fürstentums Birkenfeld im Großherzogtum

Oldenburg, in einem Gemälde von C. Hesse, 1888. (Landesmuseum Birkenfeld, Repro Gerhard Ding)

entnommen https://www.france-blog.info/wp-content/uploads/2024/09/SG_3_22_8.15.pdf

Die Urmutter der „Lustigen Witwe“ in Franz Lehárs weltberühmter Operette von 1905 war eine „fiktive Birkenfelderin“! Zu dieser überraschenden Erkenntnis ist Otmar Seul, Mitglied des Vereins für Heimatkunde im rheinland-pfälzischen Landkreis Birkenfeld, im Verlauf von Forschungen in französischen Archiven gekommen. Der in Birkenfeld aufgewachsene emeritierte Professor für deutsche Rechtssprache und Zeitgeschichte an der Universität Paris Nanterre hat seine These 2022 in Heft 68 der „Saargeschichten“ des Saarbrücker Magazins zur regionalen Kultur und Geschichte eingehend dargelegt, unter dem Titel: „Eine Satire, eine Operette und die Politik“. Bezugsquelle für Seul ist die Boulevardkomödie „Der Gesandtschaftsattaché“ von Henri Meilhac, die im Oktober 1861 im Pariser Théatre du Vaudeville ihre Premiere feierte.

Mitglied der französischen „Gelehrtenakademie“ (Académie française) – mit ihren 40 auf Lebenszeit berufenen Mitgliedern, den „Unsterblichen“ -, gilt Meilhac als einer der schöpferischsten Librettisten seiner Zeit. Internationale Aufwertung erhält der „Gesandtschaftsattaché“ 44 Jahre später als Vorlage für das Libretto der 1905 in Wien uraufgeführten „Lustigen Witwe“. Hierbei aber werden story und zentrale Figur, die umworbene Bankierswitwe Madeleine Palmer, dem Zeitgeist angepasst. Bei Meilhac, also im Frankreich Napoleons III., werden die traditionelle Form der Ehe und ihre geschlechtsspezifische Rollenzuteilung noch niçht hinterfragt. Lehárs Librettisten hingegen verleihen der Bankierswitwe (Hanna Glawary) bereits emanzipatorische Züge, nehmen mithin die entstehende Frauenbewegung schon als soziales Phänomen wahr. Aber sie wechseln auch den Schauplatz der Handlung. Sie spielt jetzt nicht mehr in der Pariser Botschaft des „Fürstentums Birkenfeld“, sondern in der diplomatischen Vertretung des Fantasiestaates Pontevedro auf dem Balkan. Ein Kontext im Umfeld der Donaumonarchie, ist dem Wiener Publikum leichter zu vermitteln als eine ihm unbekannte, ferne Exklave des Großherzogtums Oldenburg. Ursprünglich ist als Handlungsort sogar die Pariser Botschaft des real existierenden südslawischen Fürstentums Montenegro vorgesehen. Doch angesichts der starken Spannungen auf dem Balkan infolge der ungelösten Nationalitätenfrage (die bekanntlich 1914 zum Ausbruch des 1. Weltkrieges beitragen), verwerfen die österreichisch-ungarischen Zensurbehörden diese Idee, um drohenden diplomatischen Zwischenfällen und Konflikten mit den panslawistischen Bewegungen zu vermeiden. Ähnliche politische Überlegungen muss Meilhac schon bei der Konzeption seines „Gesandtschaftsattachés“ anstellen. Um die Zensur zu passieren, verlagert er seine Posse über das Diplomatenmilieu in eine fiktive ausländische Botschaft, die keine Assoziation mit einem real existierenden Staat zulässt. Da von ihm selbst keinerlei Äußerungen vorliegen, die erhellen, aus welchen Gründen er seine Satire einem „Fürstentum Birkenfeld“ andichtet, kommen wir niçht umhin, einen Erklärungsansatz aus der napoleonischen Diplomatie und Außenpolitik abzuleiten. Um sich jenseits des Rheins die Rivalität zwischen Österreich und Preußen um die Vorherrschaft in Deutschland zunutze zu machen und sich alle Bündniskonstellationen offen zu halten, sieht sich der Kaiser zur diplomatischen Rücksichtnahme selbst auf die Kleinststaaten des Deutschen Bundes gezwungen: können sie doch als Alliierte eines der beiden von Napoleon III. umworbenen Rivalen jederzeit auch als Bündnispartner Frankreichs in Betracht kommen.  Diplomatische Verwicklungen aber muss Meilhac mit dem Bezug auf Birkenfeld nicht fürchten: es ist kein souveräner Kleinststaat, sondern lediglich eine Verwaltungseinheit eines Großherzogtums. Mit der Apostrophierung als „Fürstentum“ honoriert Oldenburg die historischen Verdienste von „Burg Birkenfeld“ für die dynastischen Beziehungen der deutschen Einzelstaaten während des über 800 Jahre währenden mittelalterlichen und neuzeitlichen Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.

Kann Meilhac in seiner Posse über das Diplomatenmilieu seiner Fantasie freien Lauf lassen, ohne Sensibilität für die historischen Gegebenheiten in Bezug auf Birkenfeld? Wir stellen die künstlerische Freiheit nicht in Frage. Mit unserem Anliegen, die Trennlinien zwischen Realität und Fiktion auszumachen, aber stoßen wir in historische Dimensionen vor, die für die heimatkundliche Forschung Neuland sind: es gilt die Verfasstheit und Entwicklung des zu Oldenburg gehörenden „Fürstentums Birkenfeld“ im Spannungsfeld von Bismarcks Nationalstaatspolitik und Napoleon III. europäischen Hegemoniebestrebungen nachzuvollziehen.

*Otmar Seul hat seinen Essay der fiktiven und realen Bezüge von Lehárs weltberühmter Operette zu Birkenfeld mittlerweile abgeschlossen. Er wurde im September 2024 in Band 71 der Saarbrücker Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend  in voller Länge veröffentlicht: unter dem Titel „Das Fürstentum Birkenfeld in Henri Meilhacs Komödie ‚Der Gesandschaftsattaché‘ (1861). Zur geschichtlichen Einordnung der literarischen Vorlage für Franz Lehárs Operette ‚Die lustige Witwe‘ (1905)“. Der 44-seitige Text kann im Landesmuseum Birkenfeld beim Museumsleiter Hisso von Selle eingesehen werden. Der in Heft 68 der „Saargeschichten“ des Saarbrücker Magazins zur regionalen Kultur und Geschichte bereits 2022 erschienene Teilauszug unter dem Titel: „Eine Satire, eine Operette und die Politik“ kann online gelesen werden: https://www.france-blog.info/wp-content/uploads/2024/09/SG_3_22_8.15.pdf.  Der Journalist Axel Munsteiner hat ihn in der  Nahe-Zeitung vom 9.11.2022, einer Regionalausgabe der Koblenzer Rhein-Zeitung, „ausführlich  und trefflich besprochen“ (Seul).

Auf unserem Blog > Otmar Seul, Eine Satire, eine Operette und die Politik. Das Fürstentum Birkenfeld in Henri Meilhacs Komödie »Der Gesandtschaftsattaché« (1861) und seine Bearbeitung in Lehárs Operette »Die lustige Witwe« (1905). – 22. September 2024

Deutsch-französischer Tag 2025

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1963-2019

> Quelle est la différence entre le Traité de l’Élysée et le traité d’Aix-la-Chapelle ?

> Le traité de l`Élysée de 1963

> Der Élysée-Vertrag von 1963

> Le Traité d’Aix-la-Chapelle sur la coopération et l’intégration franco-allemandes (2019)

> Der deutsch-französische Kooperationsvertrag von Aachen (2019)

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

https://twitter.com/Amb_Delattre/status/1875900725475377561

https://twitter.com/AllemagneDiplo/status/1879197564446142748

Bibliographie /Sitographie:

> Deutsch-Französischer Tag 2025 – Auswärtiges Amt

> Deutsch-Französischer Tag 2025 – Europanetzwerk Hessen.de

> Der Deutsch-Französische Tag am 22. Januar – DFJW

> Deutsch-französischer Tag 2025 – Institut français

> Die deutsch-französische Freundschaft – ARTE
Dass aus ehemaligen Erzfeinden der berüchtigte „Motor Europas“ wurde, ist alles andere als selbstverständlich.

> Deutsch-französischer Tag am 22. Januar 2025 – Paul-Klee-Gymnasium – Gersthofen bei Augsburg

> Am 22. Januar 2025 feiert das Humboldt wieder den deutsch-französischen Tag! – Alexander-von-Humboldt-Gymnasium – 41464 Neuss
> Aachener Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich geschlossen – 22.01.2019 – Bundeszentrale für politische Bildung

Prof. Andreas Marchetti: Nachgefragt. Die “Nähe der Gebietskörperschaften” = wie der Aachener Vertrag die grenzüberschreitende französisch-deutsche Kooperation erleichtert – 12. Juni 2020

> Deutsch-Französischer Bürgerfonds – 16. April  2020

> Nachgefragt: Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen zu den Gelben Westen, Grand Débat National und Aachener Vertrag – 26. Februar 2019

> 22. Januar 2019: Der Aachener Vertrag. Le Traité d’Aix-la-Chapelle – 21. Januar 2019

> Vom Élysée-Vertrag zum Aachener Vertrag im Januar 2019 –  9. Januar 2019

> #TraitedAixlaChapelle Die Unterzeichnung des #AachenerVertrags – 24. Januar 2019

> Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22. Januar 2018

Unsere Redaktion hat wichtige Aussagen de Gaulles zu Europa auf Französisch und Deutsch hier dokumentiert: > Ein vereintes Europa – Une Europe unie – auf dem Weg zu einer Konföderation – 16. Mai 2019

Entrons dans Notre-Dame de Paris

In der Nacht vom 15. auf den 16. April 2019, als die Kathedrale Notre-Dame de Paris brannte, versprach Staatspräsident Emmanuel Macron ihren Aufbau innerhalb von fünf Jahren. Un er hat Wort ghelaten. Im Dezember 2024 wurde die Kathedrale feierlich wiedereröffnet: > La réouverture de la Cathédrale Notre-Dame de Paris.

Tipp: Auf dem Laptop F11 drücken: dann gibt es mehr Platz für die 31 Fotos.

Auf unserem Blog:

> La restauration de la cathédrale Notre-Dame de Paris 17. Juli 2019

> Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris – 17. April 2019

> Ortsbesichtigung: Notre-Dame de Paris – 8. September 2019

> Notre-Dame – 23. Januar 2020

> Die Renovierung der Kathedrale Notre-Dame in Paris – 16. April 2021

NEU: Jean-Noël Jeanneney, Une république française 1870-1940

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| Eine neue Regierung mit drei Premierministern | Commémorations :1944-194570 Jahre Cerfa | Geschichte studieren: TübAix  | Un style Bayrou?  | La réouverture de la Cathédrale Notre-Dame de Paris | 5 décembre 2024 : Adresse aux Français du Président Emmanuel Macron  | Der Rücktritt der Regierung von Michel Barnier | Groupe d’Études Sartriennes : Appel à communications Colloque annuel du Groupe d’Études Sartriennes 2025 à Paris | Rezension und Nachgefragt: Julien Jeanneney, Contre la proportionnelle | Strasbourg a été libéré il y a 80 ans | Die Verhaftung von Boualem Sansal in Algerien  | Mercosur – un conflit franco-allemand | Die deutsch-französischen Beziehungen in schwierigen Zeiten | L’utilisation d’un iPad et d’un portable présente-t-elle des avantages pour l’enseignement des langues ? |


Jean-Noël Jeanneney
> Une République française 1870-1940.
Paris: Bouquins 2024
1344 Seiten
EAN : 978238292418

Sur notre blog:

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, L’un de nous d’eux – 15. April 2023

> Compte-rendu: Jean-Noël Jeanneney, Le Rocher de Süsten. Mémoires, t. II, 1982-1991 – 15. September 2022

> Jean-Noël Jeanneney, Virus ennemi. Discours de crise, histoire de guerres. Collection Tracts, Série Grand format, Gallimard 2020. – 22. Juni 2020

> Jean-Noël Jeanneney, le moment Macron. Un président et l’Histoire – 3. Dezember 2017

A coup sûr, Noël arrivera.


Notre rédaction prépare les fêtes de Noël. Beaucoup à faire. Les fêtes de fin d’année sont une bonne occasion d’accompagner aussi les derniers cours de français. Cet article vous présente un bon nombre d’infos autour de Noël et la préparation des fêtes de fin d’année. Vous pouvez y participer… Préparez une feuille avec trois colonnes: Date  – Nom – Sujet et votre prof ou une ou un de vos élèves vous y inscrit :

Lisez cet article (il y a des tweets et des liens…) dans votre classe et si une info vous plaît vous faites signe et demandez qu’on vous inscrive pour votre exposé. Soit que vous racontez comment on prépare Noël en Alsace, soit que vous leur présentez une petite émission de radio, ou une vidéo soit que vous leur présentez une recette ou soit que vous cherchez sur Internet une liste des marchés de Noël en France, en Alsace, en Normandie, à Reims, à Lans en Vercors, il y tant d’autres. L’un plus beau que l’autre. Vous les trouverez facilement sur Internet, les plus beaux, les plus anciens, etc. Ou peut-être vous connaissez des élèves d’un lycée ou d’un collège en France qui apprennent l’allemand et vous pourriez leur demander comment ils fêtent Noël ? Que votre professeur prépare un petit cadeau de Noël pour chaque exposé, ou mieux, vous les préparez pour vos camarades.

Noël, ici et là (Émissions de radio de France Culture)

„C’est à une Nuit de Noël ici et ailleurs que nous convie Albane Penaranda avec un programme d’archives en tout genre et pour tous les goûts dans lequel sont réunis au pied du sapin, fictions, lectures, documentaires, les voix de Pagnol, Cocteau et Michel Bouquet, et celle d’enfants devenus grands…
8 épisodes…“ (France Culture) : En savoir plus

Le baba au genièvre :

Préparer Noël avec la Région Grand-Est :

Un arbre de Noël à l’envers ?

> 15 destinations où partir en vacances à Noël en France : let’s GO ! – Ouigo

„L’âme de Noël“ à Colmar !

> Comment bien préparer les fêtes de Noël ? – houra.fr

Noël commence de plus en plus tôt …?

Colmar veut éguler le nombre de visiteurs cette année :

> Recette : volaille de Bresse à la crème pour la région Auvergne-Rhône-Alpes – TF1

Strasbourg . „…œuvrer pour un Christkindelsmärik ‚authentique‘.“ :

> Le Hameau du Père Noël – grandparc-andilly.com

Neuf-Brisach installe son sapin de Noël de 28 mètres :

Le soufflé au comté pour la région Bourgogne-Franche-Comté :

Strasbourg prépare la fête de Noël :

Cherchez une recette pour préparer une Bûche de Noël :

Le Père Noël, der Weihnachtsmann und da ist auch noch das Christkind :

Notre rédaction prépare les fêtes de Noël. Beaucoup à faire.On commence le 1er décembre. La répartition de tâches pendant 4 semaines: Lisez ce plan et établissez votre plan personnel

[KI:] Semaine 1 (1er – 7 décembre) : Planification et lancement

  • 1er décembre :
    • Décorer les locaux (sapin, guirlandes, lumières).
    • Organiser un calendrier de l’Avent pour l’équipe (petits cadeaux ou messages).
  • Réunion d’équipe :
    • Répartition des rôles et responsabilités.
    • Liste des idées pour articles, vidéos ou contenus festifs.
  • Création de contenu :
    • Thèmes pour articles de Noël : idées cadeaux, traditions, recettes, etc.
    • Préparation d’un rétro-planning pour les publications.

Semaine 2 (8 – 14 décembre) : Production de contenu et collaborations

  • Articles :
    • Finaliser et publier les premiers articles de Noël.
    • Mettre en avant les tendances et événements locaux ou internationaux.
  • Réseaux sociaux :
    • Préparer des posts festifs (concours, décompte jusqu’à Noël, etc.).
  • Logistique :
    • Organisation d’un échange de cadeaux ou d’un „Secret Santa“.
    • Contact avec partenaires ou sponsors pour collaborations éventuelles.

Semaine 3 (15 – 21 décembre) : Finalisation et festivités

  • Finaliser les contenus :
    • Publier les derniers articles ou vidéos sur des thèmes comme « dernières idées cadeaux » ou « conseils de dernière minute ».
  • Organisation d’un événement :
    • Soirée ou déjeuner de Noël en équipe.
    • Prévoir des activités comme un quiz de Noël ou un atelier créatif (fabrication de décorations ou cartes).
  • Diffusion :
    • Partage massif des contenus sur tous les canaux pour maximiser l’impact avant les fêtes.

Semaine 4 (22 – 24 décembre) : Ambiance et clôture

  • Décoration et ambiance :
    • Apporter des touches festives supplémentaires (musique de Noël, biscuits, chocolat chaud).
  • Message de fin d’année :
    • Préparer un message ou une vidéo de remerciement pour les lecteurs/abonnés.
  • Clôture :
    • Prévoir du contenu léger pour la période entre Noël et Nouvel An.
    • Vérification des derniers détails pour un départ serein avant Noël.
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