Présidentielle 2027 : Rendre la confiance aux Français. Un entretien avec Pierre-Yves Le Borgn’

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> Nachgefragt, Pierre-Yves le Borgn‘, Président du Groupe Ouest, antwortet auf unsere Fragen – 24. Juni 2025

Nachgefragt, Pierre-Yves le Borgn‘, Président du Groupe Ouest, antwortet auf unsere Fragen

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Les tâches pour les élèves :

1. Travaillez à deux: Faites un bilan : Où regardez-vous des films ? Ensuite vous présentez votre dialogue devant votre classe.

2. Regardez le site du Groupe Ouest Décrivez son activité principale.

3. Regardez l’interview avec Pierre-Yves le Borgn‘. Résumez trois points essentiels de ses réponses

4. Dicutez sur un ciné-club dans votre lycée : Voir > Créer et animer un ciné-club. Guide pratique à destination des professeurs et des chefs d’établissement de collège et lycée (nov. 2023 – Ministére de l’éducation et de la Jeunesse)

Nachgefragt: Auflösung der Nationalversammlung und Neuwahlen in Frankreich: Pierre-Yves Le Borgn‘ répond à nos questions

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> Notre rédaction commente la campagne électorale du Rassemblement nationale


#presidentielle2022 : Nachgefragt: Pierre-Yves Le Borgn‘ répond à nos questions

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Nachgefragt. #Corona-Virus : La France, l’Allemagne et l’Europe. Pierre-Yves Le Borgn‘ nous répond

> 1. Ecoutez l’entretien avec M. Le Borgn‘

2. Résumez ses réponses (Mondialisation, l’Allemagne, coopération franco-allemande, Europe) sur une page

> www.pons.com vous aidera

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

In den letzten Tagen wurden die Krisensituationen wegen des #Corona-Virus in Frankreich und Deutschland miteinander verglichen. Dabei wird deutlich, dass die Auswirkungen des Virus in Deutschland weniger dramatisch verlaufen als in Frankreich. Woran liegt das? Unser Redaktion hat heute morgen nachgefragt bei Pierre-Yves Le Borgn‘: vielleicht hat Deutschland auch mehr Glück gehabt, während in Frankreich eine mehrtägige Veranstaltung im Elsass zu einem richtigen Cluster der Ansteckung wurde. Wir haben dieses Interview auch dazu genutzt, um über über die Folgen der > Corona-Krise für die Globalisierung aber auch für die deutsch-Französischen Beziehungen und für die EU zu sprechen. Unsere Redaktion hat in einem der letzten Beiträge auf diesem Blog die verschiedenen deutsch-französischen Initiativen gegenüber der Pandemie zusammengefasst: > Le #coronavirus et la coopération franco-allemande I – 16. April 2020 – Wir haben unseren Gesprächspartner, er war als Abgeordneter von 2012-2017 in der Nationalversammlung auch Präsident der Groupe d’amitié Franco ALlmand war, auch nach der Europapolitik gefragt. Dabei ging es auch um die gemeinsame Kreditaufnahme der EU-Mitgliedsstaaten.

Der Blog > Pierre-Yves Le Borgn‘ – L’avenir est à écrire

> Klimawandel. Nachgefragt. Wir fragen Pierre-Yves Le Borgn’ – 19. Juni 19 2019

> Pierre-Yves Le Borgn’ : “L’Europe doit retrouver le lien citoyen. “ – 24. Mai 2019

> Nachgefragt: Pierre-Yves Le Borgn’ : « Il faut un récit européen en complément du récit national »17. November 2018

Klimawandel. Nachgefragt. Wir fragen Pierre-Yves Le Borgn‘

Seitdem die Schüler/innen freitags die Schule Schwänzen und für das Klima demonstrieren, sind die Politiker auf die Jugendproteste ziemlich schnell aufmerksam geworden. Schon spricht Bundeskanzlerin Merkel von einer Klimaneutralität, die Deutschland im Jahre 2050 erreichen soll. Es gibt aber immer noch Klimaskeptiker, die hoffen oder meinen, es werde schon nicht so schlimm werden, allen voran der amerikanische Präsident Trump, der für die USA das Pariser Klimaabkommen COP21, das im Herbst 2015 ausgehandelt worden war, gekündigt hat.

Unsere Redaktion möchte hier in einem Beitrag einmal in aller vertretbaren Kürze darstellen, um welche Probleme geht es hinsichtlich des Klimas überhaupt? Dazu haben wir eine Reihe von Fragen auf Französisch und Deutsch formuliert, die wir dem früheren Abgeordneten Pierre-Yves Le Borgn‘ geschickt haben.

> Interview de Pierre-Yves Le Borgn‘ auf Französisch

> Interview mit Pierre-Yves Le Borgn’ auf Deutsch

Luisa Neubauer, Alexander Repenning, Vom Ende der Klimakrise
> Eine Geschichte unserer Zukunft
Berlin: Tropen
1. Aufl. 2019, ca. 208 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-50455-2

 

Le Borgn‘ hat Anfang 2018 als Berichterstatter die Gesetzesvorlage für die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens in die Nationalversammlung eingebracht. Vorher hat er viele Spezialisten zu diesem Thema befragt: > La loi de ratification de l’accord #COP21 adoptée par l’Assemblée nationale.


TERRA Globale Herausforderungen 2
Unsere Welt zukunftsfähig gestalten. Ausgabe ab 2018

Themenband – Klasse 10-13 – 192 Seiten
ISBN: 978-3-12-104705-5

Unsere Blogleser kennen ihn als Abgeordneten, der den Wahlkreis Mitteleuropa, also die Auslandsfranzosen, in der Nationalversammlung vertrat. Sein Wahlkreisbüro war in Köln.

Pierre-Yves Le Borgn’ : “L’Europe doit retrouver le lien citoyen. “ – 24. Mai 2019

Voir aussi:
Haut Conseil pour le climat HCC :“Le Haut conseil pour le climat publie des rapports annuels sur les émissions de gaz à effet de serre de la France et sur le respect de la trajectoire de réduction d’émissions qu’elle a pour objectif de suivre. Ces rapports, fondés sur des analyses, évalueront les politiques et mesures en place et prévues et formuleront des recommandations. Nous venons de publier notre premier rapport annuel 2019, « Agir en cohérence avec les ambitions. » > Rapport 2019 – PDF.

TERRA Globale Herausforderungen 1
Die Zukunft, die wir wollen. Ausgabe ab 2018
Themenband – Klasse 10-13 -193 Seiten
ISBN: 978-3-12-104704-8

Pierre-Yves Le Borgn‘ : „L’Europe doit retrouver le lien citoyen. „

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Aus Anlass der Europa-Wahlen zeigen wir den folgenden Artikel vom 28. Januar 2019 nochmal hier ganz oben an. Wegen ihrer Fundamentalopposition zu Europa haben RN und AfD und die anderen rechtsextremen und xenophoben Parteien keine Stimme verdient.


Rappel: > Nachgefragt: Stephan Detjen, Maximilian Steinbeis, Die Zauberlehrlinge. Der Streit um die Flüchtlingspolitik und der Mythos vom Rechtsbruch – 20. Mai 2019 | Autor: Heiner Wittmann

> Sorgen vor den Europawahlen – 20. Mai 2019

> Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22.  Januar 2018

> Ein vereintes Europa – Une Europe unie – auf dem Weg zu einer Konföderation – 16. Mai 2019


Pierre-Yves Le Borgn’: Frankreich, Deutschland und Europa

Jonathan Spindler Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk e.V.

Anlässlich einer Mitgliederversammlung Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz / 4er-etzwerk e.V. im Landtag von Rheinland-Pfalz hat Pierrre Yves le Borgn‘ am 22. März 2019 einen Vortrag über „Frankreich, Deutschland und Europa“ gehalten:

Hier folgt eine Fotogalerie:

© Landtag Rheinland-Pfalz/Kristina Schäfer

„Mehr als alles andere weiß ich, dass das Zusammentreffen der französischen und deutschen Unterschiede nicht nur für unsere beiden Länder notwendig ist, sondern auch als entscheidender Motor für den Aufbau Europas nützlich ist.“

En français :

> La France, l’Allemagne et l’Europe

Lesen Sie auf unserem Blog:
> Pierre-Yves Le Borgn’: “L’Europe doit retrouver le lien citoyen. “ – 28.1.2019

> Nachgefragt: Pierre-Yves Le Borgn’ : « Il faut un récit européen en complément du récit national » – 17.11.2018

Le Borgn‘ erläuterte „wie ist es möglich, dass es zwei so unterschiedlichen Länder – auch in ihren Visionen von Europa – gelingen konnte, eine gemeinsame Rolle spielen, um ihre Entwicklung zu gewährleisten?“ Außerdem hat er die künftigen Herausforderungen Europas, von denen einige mit dem Rest der Welt geteilt werden dargelegt, um auf die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehung im Rahmen der zu ergreifenden Maßnahmen um zu handeln zu können.

Seien These: „Frankreich und Deutschland haben unterschiedliche Vorstellungen von dem europäischen Projekt“
„In Paris war die Idee lange Zeit – und sie ist noch ein bisschen –, dass Europa zwangsläufig Frankreich in Groß sein muss. Während in Berlin das Ziel darin bestand, wieder einen Platz in der internationalen Gemeinschaft zu finden.
Diese unterschiedliche Sichtweise zeigt sich auch in der Funktionsweise Europas. Für Frankreich bedeutet der zwischenstaatliche Ansatz: es geht darum, die Rolle der Mitgliedstaaten bei supranationalen Institutionen der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament in den Vordergrund zu stellen. In Deutschland dominiert dagegen die föderalistische Logik mit der Stärkung der Befugnisse des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission, um das gemeinsame Interesse und die kleinen Staaten gegen die Hegemonie großer Staaten zu schützen.“
… „Auch Frankreich und Deutschland haben nicht die gleichen Standpunkte zum geografischen Gebiet der Europäischen Union entwickelt. Bis wohin muss Europa reichen?“

Nachdem Le Borgn‘ diese und weitere Unterschiede erläutert hat, fragt er: „Wie konnte die deutsch-französische Beziehung für Europa trotz oder aufgrund dieser Unterschiede nützlich sein ?“ und seeine Anworten hören sich wie eine Interpretation des > Aachener Vertrages an. Ein Neubeginn für die deutsch-französische Kooperation:

„Visionen und letztlich divergierende Interessen können ein Vorteil sein, wenn der ursprüngliche Antagonismus als produktiv angesehen wird. Es ist das Geheimnis des deutsch-französischen Motors für Europa‚ den man in verschiedenen kritischen Momenten der Geschichte der Europäischen Union in Aktion beobachten konnte. Diese Unterschiede ermöglichen es Frankreich und Deutschland, die unterschiedlichen Standpunkte und Interessen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union weitgehend zu vertreten. Es muss noch dafür gesorgt werden, dass diese Unterschiede bei der Suche nach einem Kompromiss überwunden werden und der europäische Kontext sich dazu eignet. Dies ist heute weniger der Fall, als es unter den Kanzler-und-Präsidenten-Paaren Mitterrand- Kohl und Giscard-Schmidt war.“ …

„Wie funktioniert das deutsch-französische Paar im europäischen Raum? Es schließt die Konfrontation aus und sucht nach einem Kompromiss zu mehreren Themen, indem es regelmäßig vor den europäischen Debatten und Beschlüssen diskutiert wird. Diese Methode bewies zum ersten Mal den Nachweis ihre Wirksamkeit in den Amtszeiten von Georges Pompidou und Willy Brandt, als Präsident Pompidou das französische Veto im Hinblick auf den Beitritt des Vereinigten Königreichs zur EWG aufgehoben hat, nachdem die anderen Mitgliedstaaten die Anwendung des Grundsatzes der gemeinsamen finanziellen Verantwortung in der gemeinsamen Agrarpolitik übernommen haben. Ebenso wurde durch einen deutsch-französischen Deal mehr als 20 Jahre später die französische Ablehnung der Erweiterung der Europäischen Union im Osten zu beendet, als die EU die Garantie für die Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik durch die erweiterte Union übernommen hat.

Um erfolgreich zu einem solchen Kompromiss zu gelangen, muss in Paris und in Berlin der Wille vorhanden sein, über die Meinungsverschiedenheiten hinauszugehen und sie in einen größeren Rahmen zu stellen, in dem ein Paket miteinander kombiniert wird, das mehrere unterschiedliche Themen miteinander verbindet und auch den Erwartungen der anderen Mitgliedstaaten Rechnung trägt.“

Lesen sie den ganzen Vortrag von Pierre-Yves Le Borgn’ : > Frankreich, Deutschland und Europa *.pdf

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