ChatGPT: Résume L’étranger d’Albert Camus

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Artikel auf unserem Blog zur
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Auf unserem Blog:

> Albert Camus, L’étranger– 4. Februar 2016

Albert Camus 7.11.1913-4.1.1960

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| L’hôte | Camus und Sartre | La peste | L’Étranger | Macron et Camus | Parc des Princes 1957 | Iris Radisch | Les justes | L’homme révolté |


Nicolas Tirard-Gatel parle de l’Hôte d’Albert Camus

Récemment, lors du colloque du Groupe d’Études sartrienne à Paris, notre rédaction a fait la connaissance de Nicolas Tirard-Gatel, étudiant en lettres à l’université Paris III Sorbonne-Nouvelle.

Nous avons parlé de notre blog et nous avons conçu l’idée d’enregistrer des entretiens sur la littérature. Pour commence, nous avons choisi la nouvelle l’Hôte d’Albert Camus :

L’Hôte d’Albert Camus sur notre blog :

> Albert Camus, L’hôte — Neu: Schülerarbeitsheft – 21. März 2018

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte (BD) – 12. März 2018

> Vor 70 Jahren : Der Bruch zwischen Jean-Paul Sartre und Albert Camus – 28. Juni 2021

> Dimanche, 24 janvier 2021, 19 h : Nachgefragt: Professeur Lahkim Azelarabe Bennani parle sur Albert Camus, La Peste – 24. Januar 2021

> Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 13. Oktober 2020

> Albert Camus 7.11.1913-4.1.1960 – 4. Januar 2020

Buchvorstellung: Sartre, Camus und die Kunst

Emmanuel Macron: Présentation de la Présidence française du Conseil de l’Union européenne  | Emmanuel Macron : “Merci, chère Angela, de n’avoir jamais oublié les leçons de l’Histoire, d’avoir tant fait pour nous, avec nous,…”  | Die Corona-Pandemie in Deutschland und Frankreich | #presidentielle2022  | Maison de Heidelberg  | Online nach Frankreich  | Harcèlement à l’École  | Nachgefragt: Zweierpasch  |


„Mieux se connaître / Stuttgart Accueil e. V.“ und die > Groupe d’études sartriennes (GES) (Paris) und die > Sartre Gesellschaft Berlin veranstalten zusammen eine Buchvorstellung: Montag, 13. Dezember 2021 um 18.30 Uhr via Zoom:

Möchten Sie an der Buchvorstellung „Sartre, Camus und die Kunst“ am Montag, 13. Dezember 2021, um 18 h 30 Uhr per Zoom teilnehmen?

> Bitte melden Sie sich per Mail an: wittmann@romanistik.info.

Buchvorstellung: Heiner Wittmann, Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit.

Der Romanist, Historiker und Publizist Dr. Heiner Wittmann stellt sein Buch „Sartre, Camus und die Kunst“ vor. Darin geht es um Überlegungen und Analysen der Autoren Jean-Paul Sartre (1905-1980) und Albert Camus (1913-1960) zur Ästhetik. Die Bücher von Sartre und Camus werden noch heute vor allem unter den Stichpunkten Existentialismus gelesen und im Fall Camus‘ besonders mit dem Absurden in Beziehung gebracht. Die Werke beider Autoren gehen jedoch weit über solche Etikettierungen hinaus. Denn sowohl Sartre als auch Camus haben beide Kunst und Freiheit in den Mittelpunkt ihrer Werke gestellt.

Die Buchvorstellung sollte am 13.12.2021 um 18.30 Uhr im ATRIUM in Stuttgart-Sillenbuch an der Gorch-Fock-Strasse 30 stattfinden. Sie wurde aber wegen der Pandemie abgesagt. Der Vortrag findet aber online per Zoom statt: > Bitte melden Sie sich per Mail an: wittmann@romanistik.info.

Der Vortrag ist auf Deutsch. Der Eintritt ist kostenfrei.

Nach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien, die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit  untersucht die Überlegungen und Analysen der beiden Autoren zur Ästhetik. Der Streit zwischen ihnen nach der Veröffentlichung von Camusʼ Der Mensch in der Revolte und Sartres Kritik an diesem Buch führte 1952 zum Bruch ihrer Freundschaft. Wenn man aber die Funktion und die Bedeutung von Freiheit und Kunst in ihren Werken analysiert, werden fundamentale Übereinstimmungen erkennbar, die in dieser Studie dargestellt werden.


> Kopiervorlagen für Weihnachten von Ernst Klett Sprachen

3, 4 et 5 novembre 2021 : Colloque international. Entre logos et engagement. Le théâtre de Jean-Paul Sartre et d’Albert Camus

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3, 4 et 5 novembre 2021 à Paris

Collège d’Espagne, Cité internationale universitaire de Paris (CIUP)

Bibliothèque nationale de France, site Richelieu, Paris

Frais d’inscription: Les frais d’inscription au colloque s’élèvent à 30 euros. Les versements seront à effectuer sur place.

Auf unserem Blog:

> Jean-Paul Sartre. Michel Sicard et ses entretiens avec Heiner Wittmann

Vor 70 Jahren : Der Bruch zwischen Jean-Paul Sartre und Albert Camus

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Sie waren eigentlich Freunde, hatten gegenseitig ihre Romane wie La nausée und L’étranger rezensiert, hatte zusammen Theater gemacht und doch haben ideologische Gegensätze ihre Freundschaft beendet. Als L’homme révolté 1951 erschien, sollte eine Rezension auch in der von Sartre mitbegründeten Zeitschrift Les Temps modernes erscheinen.(1) Francis Jeanson übernahm diese Aufgabe und schrieb einen Verriss, den Albert Camus ihm, der Zeitschrift und auch dem Direktor Jean-Paul Sartre übelnahm. Camus schrieb an seinen Freund Sarte („Monsieur le Directeur…“), beklagte sich über den Rezensenten, die Renzeion und fühlte sich missverstanden. Sartre veröffentlichte diesen Brief und auch seine Antwort an Cmaus („Mon cher Camus…“) in der nächsten Nummer der Temps modernes, Herablassend äußert er sich, Camus solle L’être et le néant nochmal lesen, das sei aber eine schwierige Lektüre für ihn, er könne ihm antworten, aber er, Sartre, werde dies nicht mehr tun. Dieser Bruch der Freundschaft verletzte Camus noch mehr als die Rezension. Und Sartres Verweis auf ein Buch, sein philosophisches Hauptwerk, das mit dem Streit gar nichts zu tun hatte? Zu einer Zeit, wo Sartre sich der PCF als compagnon de route näherte, um auf sie einzuwirken, eine Vorhaben, das zum Schietern verurteilt war, hatte Cmaus diese Erfahrung schon hinter sich, er wurde 1937 aus der PCF ausgeschlossen. Der Streit spielte sich auf einer politischen und ideologischen Ebene ab, auch auf einer biographischen Ebene. Der Streit berührte Sartres und Camus‘ gemeinsames Eintreten für die Freiheit der Kunst nicht. Noch heute wird, werden beide Namen zusammen genannt, werden zuerst ihre ideologischen Gegensätze und der Bruch ihrer Freundschaft genannt. Ihre Werkteile, die die Kunst betreffen, geraten dabei völlig zu Unrecht in den Hintergrund.

Bibliographie:

Sartre, J.-P., Mon cher Camus, in: Les Temps modernes, Août 1952 (335-353), wiederabgedruckt in: ders., Réponse à Albert Camus, in: Situations, IV, a. a. O. (90-125).

Aronson, R., Camus & Sartre, Amitié et combat, übers. v. D. B. Roche, D. Letellier, Paris 2005: vgl. Wittmann, H. [Rezension]: www.romanistik.info/ronald-aronson-camus-sartre-amitie-et-combat

Jeanson,F., Albert Camus ou l’âme révoltée, in: Les Temps modernes 79, Paris 1952 (2070-2090).
— Pour tout vous dire, in: Les Temps modernes 82, August 1952 (354-383).

Kuhn, Ch.,„Monsieur le Directeur“, „Mon cher Camus“. Die Anatomie eines Bruchs, in: B. Wilczek (Hg.), Paris 1944-1962. Dichter und Denker auf der Straße, Bühl-Moos 1994 (93-102).

Sprintzen, D. A./Hoven, A. van den (Hrsg.) Sartre and Camus. A Historic Con-frontation, New York 2003. – Vgl. Dazu die Rezension: H. Wittmann, Der Streit zwischen Sartre und Camus: www.romanistik.info/der-streit-zwischen-sartre-und-camus

Bakewell, S., Das Café der Existentialisten. Freiheit, Sein und Aprikosencocktails mit Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Martin Heidegger, Edmund Husserl, Karl Jaspers, Maurice Merleau-Ponty und anderen, übers. v. R. Seuß, München 2016,

Alle Quellenangaben s. hier: H. Wittmann, Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Berlin, Bern u.a., 2020, S. 191-205.

Ringvorlesung „Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens“

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Zum Vergrößern bitte auf das Plakat klicken.

Das Institut für Philosophie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf veranstaltet im Sommersemester 2021 – Montags 16.30 – 18.00 Uhr -eine Ringvorlesung zum Thema > „Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens“.

Zum Herunterladen: Plakat Ringvorlesung Camus SoSe 2021

Interessent/innen können den Link zu diesen Veranstaltungen über unsere Blog-Redaktion erhalten.

Termine:

Vincent von Wroblewsky: „Camus und Sartre – eine schwierige Freundschaft“
26.04.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Brigitte Sändig: „Hoffnung in der ,Crise de l’homme'“
03.05.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Heiner Wittmann: „Philosophie, Literatur und Kunst. Albert Camus und Jean-Paul Sartre“
10.05.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Holger Vanicek: „Die Zerrissenheit bei Albert Camus“
17.05.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Oliver Victor: „Zwischen Neuplatonismus und Nietzsche: Camus‘ Jugendschriften“
31.05.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Lou Marin: „70 Jahre Der Mensch in der Revolte von Albert Camus. Kontroversen und Verteidigungen direkt nach Erscheinen 1951/52“
07.06.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Svantje Guinebert: „‚Poesie ist revolutionär‘ – Albert Camus‘ Reflexion von Solidarität und Revolte im phil. Essay und Drama“
14.06.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Christian Polke: „‚Man sollte sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen‘ – Zu einer anthropol. Figur bei Camus“
21.06.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Hans Schelkshorn: „Eine Philosophie der Grenzen. Konturen der Lebensphilosophie von Albert Camus“
28.06.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Maria Wintersteiger: „Natur, Geschichte und die Tradition des Mittelmeeres. Zur politischen Geophilosophie von Albert Camus“
05.07.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Anne-Kathrin Reif: „Zur Genese und Bedeutung des geplanten ‚Stadiums der Liebe‘ im Werk von Albert Camus“
12.07.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Dimanche, 24 janvier 2021, 19 h : Nachgefragt: Professeur Lahkim Azelarabe Bennani parle sur Albert Camus, La Peste

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Die zweite Soirée littéraire II von France-blog.info wird sich mit La Découverte australe par un homme volant oder auch La Découverte austale ou les Antipodes (1781) von Restif de La Bretonne beschäftigen. Gast des Abends: Laurent Loty: 14.Februar 2021, 19 h > Inscription à la Soirée littéraire du 14 février 2021.


Professor Bennani hat unsere Redaktion gebeten, unser Gespräch bei dieser ersten Soirée littéraire aufzuzeichnen. Der Film ist fertig:

A cause de l’actualité, notre rédaction a récemment republié notre compte-rendu de La Peste d’Albert Camus, paru en 1947, Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 13 octobre 2020. Comme c’est une bonne habitude sur notre blog de faire suivre des comptes-rendus par une interview ou un autre entretien télévisé dans notre série „Nachgefragt…“, nous avons demandé au Professeur Lahkim Azelarabe Bennani (Université de Fès), s’il était prêt à participer à la première édition de notre soirée littéraire. Nous nous réjouissons, qu’il a accepté notre invitation :

Monsieur le Professeur Bennani, il paraît que ce roman a connu un chiffre de vente grandissant pendant les derniers mois. Il est vrai, il y a des approches très différentes d’interpréter le roman La Peste d’Albert Camus.

<<< Professor Lahkim Bennani Azelarabe
(Université de Fès)

Le roman La peste d’Albert Camus (1913-1960) a été publié en 1947, et que Camus visait en racontant La peste à Oran surtout les ravages causés par le national-socialisme. Or en ce temps de crise comme la nôtre, cette pandémie, que nous vivons depuis un an, ce roman a-t-il aussi un message pour nous ?

Il existe des approches très différentes pour interpréter ce roman. Avec notre compte-rendu, Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 13 octobre 2020, nous voulions rappeler l’œuvre de Rupert Neudeck (1939-2016), qui a apporté à ses compagnons du Cap Anamur toute une boîte avec des livres: „La peste“ : „C’est la Bible des ONG“, leur a-t-il dit. C’est vrai, son actualité est ininterrompue. Penchons-nous d’abord sur la lutte réussie des habitants d’Oran contre la peste. Vu leur vie social, comment s’organisent-ils ?


Lisez: Pierre-Yves Le Borgn’ > Le Covid et les droits de l’homme: „Aucune société, aucun projet humain n’a d’avenir hors de la solidarité.“


Il y a des parallèles apparentes à notre situation d’aujourd’hui ? Le roman décrit l’apparition de la peste à Oran et la lutte des habitants contre cette maladie mortelle. Au centre du récit se trouve le docteur Rieux, qui s’engage sans hésiter dans la lutte contre l’épidémie. Il y a donc des individus qui lève, pour ainsi dire, les premier des boucliers contre le virus.

Albert Camus >La peste, 279 Seiten >>>

Les notes dans le journal de Camus qui font référence à La peste montrent comment il tire la révolte de l’analyse de l’absurde et la transpose dans le scénario de son roman. Lorsque plus de trente décès surviennent à nouveau en une journée, le préfet fait fermer les portes de la ville : C’est le confinément et l’isolement de toute une ville. On devrait relire le roman pour y retrouver comment les protagonistes se font une idée de la gravité de la situation et comment ils entament la lutte contre le mal.

Face à l’aggravation de la situation de la peste, les deux personnages principaux du roman, le docteur Rieux et Tarrou, développent dans leurs conversations une interprétation de l’absurde et de la révolte. Tarrou reconnaît que tout le monde est porteur du fléau, affirmant ainsi que La peste est un appel à l’intégrité ainsi qu’au respect des principes moraux. Ici, Camus affirme donc le fait moral ?

Le journaliste Rambert (mais il n’est pas un Querdenker au sens d’aujourd’hui) hésite et voudrait quitter la ville. Il est persuadé par Rieux de rester dans la ville ; lorsqu’il cède, il explique au médecin son point de vue : „…on peut avoir honte d’être heureux seul“. Une phrase -clé du roman ?

Le roman décrit l’isolement des habitants de la ville du monde extérieur et leur lutte contre le désastre qui les a frappés. Le narrateur nous livre aussi une une interprétation des relations sociales qui se modifient sus l’impression des la pandémie. On peut en tirer un enseignement pour aujourd’hui ?

Le roman est une parabole qui contient une allusion aux atrocités du national-socialisme et pose des questions fondamentales sur la position de l’homme dans le monde. Les gens ne peuvent pas échapper à ce monde, mais ils peuvent et doivent façonner leur situation s’ils veulent faire usage de leur liberté.

Le roman rappelle que la moralité prévaudra toujours, quels que soient les actes des gens et malgré leur destin. Une interprétation dans son journal de 1943 : „Peste. Tous luttent – et chacun à sa façon“ (A. Camus, Carnets II, Paris 1964, p. 107) montre comment, malgré la solidarité, les gens sont toujours seuls et doivent chercher leur propre voie. Selon une autre lecture, La peste tente de façonner une „passion commune“. (A. Camus, Carnets II, op. cit., p. 175) A. Camus, Journaux intimes 1935-1951, op. cit., p. 220)

La fin de la peste ? C’est une question qu’on peut poser aux élèves après la lecture du roman. En effet, la peste a été vaincue dès que les habitant reprenaient de l’espoir, cela a terminé le règne du virus.

A la fin du roman, le docteur Rieux se révèle être le narrateur : Il avait voulu transmettre la mémoire de l’injustice et de la violence, et affirmer qu’il y a plus à admirer dans l’homme qu’à mépriser. Les gens ne peuvent pas échapper à leurs responsabilités.

Je vous remercie de vos réponses.

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