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Archiv für die Kategorie 'Landeskunde'

„SaarLorLüx“ am 15. April 2013 um 18.50 Uhr im SR Fernsehen

Donnerstag, 11. April 2013

Nicht verpassen! SaarLorLüx SR Fernsehen

· Arbeit: Jobs auf der anderen Seite der Grenze

In Kehl hat das erste deutsch-französische Arbeitsamt eröffnet. Es ist spezialisiert auf die Vermittlung von Jobs auf der anderen Seite der Grenze. I Interview: Frédérique Genton, Personal- und Unternehmensberaterin

· Sport: Fußball-Liebe kennt keine Grenzen

Seit 1998 besteht eine Fan-Freundschaft zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem AS Nancy. Die Lothringer spielen zurzeit in der ersten französischen Liga, die Saarländer sind drittklassig. Trotzdem feuern regelmäßig Nancy-Fans den FCS im Stadion an – nicht nur im Ludwigspark, sondern auch bei Auswärtsspielen.

· Ausflug: Frühlingsaktivitäten an der Mosel

Der Frühling beginnt bei uns immer zuerst an der Mosel, da ist es meist am wärmsten.Die Ausflugsschiffe fahren, und auch die Wanderer und Radler bevölkern wieder das Moselufer. „SaarLorLüx“ zeigt besonders schöne Mosel-Landschaften, radelnde ‚Römer’ und gibt Ausflugstipps.

· Übernachtung: Historisches Ambiente in Straßburg

Das „La Célestine“ in Straßburg liegt mitten im historischen Stadtzentrum, nicht weit vom ehemaligen Straßburger Hafen.

Moderation: Susanne Gebhardt

N.B. Wiederholung am 20.04.13 um 17 Uhr

Doch verpasst? > SaarLorLüx SR Fernsehen

Kommen Sie mit nach Paris?

Freitag, 5. April 2013

Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulaußendienstes vom Ernst Klett Verlag Schulen besuchen, haben sie zur Zeit für Französischlehrer einen Reiseführer Paris einmal anders… in der Hand mit vielen Tipps von Lehrern für Lehrer und ihre Schülerinnen und Schüler.

Blättern wir mal gemeinsam in diesem Heft: Wahrscheinlich überlegen sie danach, ob man nicht doch bald mal eine Klassenfahrt nach Paris machen könnte. Es soll doch immer noch viele Französisch-Schüler geben, die noch nie in Frankreich gewesen sind. Für jeden Geschmack, jedes Hobby, allen Arten von Interessen, Paris bietet für jeden etwas, damit man künftig nie wieder auch nur ansatzweise daran denkt, mit Französisch wieder aufzuhören. Wir waren damals nicht in Paris, aber die Klassenfahrt nach Arles war das prägende Ereignis meiner Französisch-Schulzeit. Kurz darauf kam ich für eine Woche nach Paris und habe dort mit dem Entdecken der Stadt angefangen, das ich heute immer noch fortsetze: Zwei Jahre Studium in Paris > welch ein Erlebnis > mit welchen Folgen!.


Manchmal wird der Frankreich-Blog auch zur Reiseagentur: > Für einen Tag nach Paris

> 32 Artikel auf diesem Blog über Paris


Die Ausrüstung für den nächsten Paris-Besuch:

> Schüleraustausch: Wann fahrt Ihr nach Frankreich?

> Un week-end à Paris

Also blättern wir mal in diesem Reiseführer: “Lutèce – un retour en arrière”: ein bisschen Stadtgeschichte. Waren Sie schon mal in den Égouts de Paris? Haben Sie den Ausflug nach Paris ParisStory vorbereitet? Kennen Sie die Sainte-Chapelle? Man könnte ganz verschiedene Foto-Touren in Paris machen: Was kann man noch von den Schauplätzen der Revolution von 1789 finden? Rund um den Louvre. Im Marais. Die Passagen. Rund und in > Notre Dame. Oder > 20 km quer durch Paris. Oder > Auf nach Paris ! Der Artikel vom Mai 2008 wird bald wieder aktuell: > Le premier week-end du mois de mai à Paris. > Vacances: Une promenade à Paris. Mit den Tipps in diesem ersten Kapitel könnte man schon mehrere Klassenfahrten nach Paris organisieren. Ach, ich sehe schon die Stellwände im Foyer meiner Schule mit den Fotos, die die Schüler in Paris zu verschiedenen Themen gemacht haben. Hier eine Auswahl der Fotos,die meine Schüler vielleicht mitgebracht hätten:

Christa Weck- Ernst Klett Verlag Zurück zum 2. Kapitel des Klett-Paris-Reiseführers, der in der Abteilung Französisch, des Ernst Klett Verlags entstanden ist, die Christa Weck leitet. Es geht jetzt zu den Buttes von Paris. Das Kapitel erinnert mich an den August 2009, in dem ich einem Freund an zwei Tagen alle Aussichtspunkte von Paris gezeigt habe. Ich darf diesen Reiseführer nicht vergessen, da steht einiges drin, was ich in Paris nie besucht habe.

<< > Christa Weck

Dann geht es im nächsten Kapitel nach Paris Die Metropole des 21. Jahrhunderts. Wieder stehen die Stellwände am Tag der offenen Tür in meiner Schule mir schon vor Augen. Themen: Architektur, Verkehrsplanung, etc. Welche meiner Schüler würden sich danach für Stadtplanung interessieren?

> Présentation du projet pour le Grand Paris – Website der Französischen Botschft in Berlin


Das Spitzen-Restaurant, die leckersten Baguettes, der schönste Aussichtspunkt, das skurillste Bistro, ein guter Tipp für Klassenfahrten … und … und …

Verraten Sie uns Ihren persönlichen Paris-Tipp?

Stellen Sie einfach Ihren Tipp ein und lassen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen daran teilnehmen. Oder finden Sie einen der aufgeführten Tipps ganz besonders schön, hilfreich oder interessant? Dann klicken Sie einfach auf „Gefällt mir!“

> www.klett.de/paris ***


Noch ein Kapitel: Paris durable. Das wären die nächsten fünf Stellwände meiner Schüler. Die Nachhaltigkeit in Paris entdecken und staunen.

Das Kapitel Les axes et les cercles du pouvoir gefällt mir in diesem Heft am besten. Geschichte, Politik, Stadtgeschichte. Wenn meine Klasse das vor Ort abarbeiten würde, hätten wir 20 neue Romanisten.

Waren Sie schon mal im 17. Arrondissement – in Batignolles? Nein? Kennen Sie nicht? Kann nicht sein: Haben Sie schon das neue > Découvertes angesehen?

Und zum Abschluss gibt es noch nützliche Tipps für eine Rallye à travers Paris. Ob meine Schule genügend Stellwände für den Reisebericht meiner Klasse hätte?

> Klett engagiert sich für das Fach Französisch

Die Paris Tipps des Frankreich-Blogs:
> Paris und die Kunst *.pdf
> Paris par quartier – Paris Info
> Paris und die Ile-de-France: das Land der Impressionisten
> Spaziergänge in Paris ***

Der Radio-Tipp. Deutschlandfunk, 16.03.2013 · 23:05 Uhr
Die neue Stadt die alte. Eine Lange Nacht über Le Grand Paris

Samstag, 16. März 2013

Deutschlandfunk 23:05 Uhr

16.03.2013 23:05 Uhr – Unser Tipp > aufnehmen mit dem dradiorecorder

> Die neue Stadt die alte. Eine Lange Nacht über Le Grand Paris

Von Ruth Jung und Günter Liehr

“Frankreich allein hat ein Paris, eine Stadt, in der die europäische Civilisation zu ihrer vollsten Blüte sich entfaltet hat und von der in gemessenen Zeiträumen die elektrischen Schläge ausgehn, unter denen eine ganze Welt erbebt”, schrieb Friedrich Engels. Paris galt als die rebellische Stadt schlechthin….”

Laura Gilles aus Marseille berichtet über FranceMobil

Samstag, 16. März 2013

Auf der Buchmesse in Leipzig haben wir Laura Gilles aus Marseille getroffen. Ein Interview in/mit > unserem transportablen TV-Studio über ihr FranceMobil? Na klar:

> FranceMobil

Frankreich auf der Leipziger Buchmesse
14. – 17. März 2013

Mittwoch, 13. März 2013

Der Koffer ist gepackt, die Akkus sind geladen und die Fahrkarte liegt bereit: Der Frankreich-Blog begibt sich mit dem > transportablen TV-Studio zur Buchmesse nach Leipzig. Geschrieben und gefilmt wird auch für > blog.klett-cotta.de. Gleich geht es los. Getwittert wird gelegentlich: #lbm13.

Hier stehen die Frankreich-Termine für den ersten beiden Messetage in Leipzig:

Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Institut français, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig – T: 0341 589 89 20
Donnerstag, 14. März 20.00 Uhr:
Jugendliteratur und Engagement, Podiumsdiskussion mit den nominierten
AutorInnen beim deutschen Prix des lycéens 2013, Hélène Vignal, Christophe Léon, Mikaël Ollivier und Fred Paronuzzi

50 ans Traité de l’Élysée
31 articles sur ce blog

Haben Sie schon den
> Newsfeed für diesen Blog abonniert?

Freitag, 15. März 10.30 Uhr:
Water Music Project, im Rahmen des internationalen Musik- und Kunstprojekts
CAGE100: Übertragung des Klavierwerks aus dem Conservatoire à rayonnement régional von Lyon, Café Klang Quartier, Halle 4, Stand A 401

Freitag, 15. März, 14.00 Uhr:
> Prix des lycéens allemands, Preisverleihung in Anwesenheit des französischen Botschafters > S.E.M. Gourdault-Montagne, und des Lyoner Kulturbürgermeisters
Congress Center Leipzig, Saal 2

14.00 Uhr: Interview mit Alexis Jenni, Goncourt Preisträger 2011 – L’art français de la guerre
(Gallimard, 2011) / Die französische Kunst des Krieges (Luchterhand, 2012)
Stand Arte, Glashalle 0-11

16.30 Uhr: Das Buch: Zwischen Kulturerbe und Digitalisierung, Podiumsdiskussion im
Rahmen des 50. deutsch-französischen Freundschafts-jubiläums, mit Michael Fernau (DNB), Prof. Dr. Ulrich Schneider (Bibliotheca Albertina), Dr. Christian Sprang (Börsenverein), Gilles Eboli (Städtische Bibliothek Lyon), Georges Képénékian (Kulturbürgermeister der Stadt Lyon) und Paul de Sinety (Institut français Paris)
Forum International, Halle 4, Stand C 503

> Alle Frankreich-Termine auf der Buchmesse in Leipzig zum Download

Hoffentlich klappts für Klett und Nathan:

À l’occasion de l’anniversaire de l’inauguration officielle du métro parisien le 11 mars 1905…

Montag, 11. März 2013

Kommen Sie mit? Machen wir schnell mal einen Ausflug in die Pariser Metro: > Fotos aus der Metro – Gallica auf Facebook

Wieviele Reisende haben 2011 die Station Gare du Nord benutzt? 12 Millionen, 16 Millionen? Und welche Station wird am wenigsten benutzt? S. letzter Link in diesem Beitrag.

> Noch mehr Fotos auf www.gallica.fr

Wkipedia:

> Liste des stations du métro de Paris
> Stations fantômes du métro de Paris
> Matériel roulant du métro de Paris

> open data RATP ***

> RATP
> Plan Métro
> Visiter les coulisses du RATP
> Blog du Métro parisien
> Métro Passion
> Petite histoire du ticket du Métro parisien ***
> La Chronologie des ouvertures des Stations des Lignes 1 à 14

Ch. Tellier, Le véritable métropolitain, Paris 1891. Am unteren Bildrand befindet sich ein Rechteck, wenn Sie darauf klicken, wird dieses Buch über den ganzen Bildschrm angezegt, und Sie können darin blättern und lesen. Das Laden dieses Buches kann ein wenig länger dauern:

Und wo man mit der RATP überall hinfahren kann!
> Paris en + grand ***

> Étude Prévisions de trafic – RAT, 20120

> Stations désertes, températures : quand la RATP ouvre ses données – Blog: J’ai du bon data

Und manchmal wird in der Metro auch gekocht:

Hier kann man auch die Rezepte herunterladen: > Les grands chefs descendent dans le métro pour la 4ème année

> Une démarche de conception d’espaces de transport prospective et collaborative

> Insolite : quelle est la station de métro la moins fréquentée de Paris ? – Paris > Métro, Paris

„Au fil de l’eau“ – Wasser: Quell des Lebens und Naturgewalt

Montag, 11. März 2013

Zugegeben, manchmal ist unser Blog etwas süddeutschlandlastig, weil die Ein-Mann-Redaktion in Stuttgart beheimatet ist. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir Hinweise auf deutsch-französische Kooperationen bekommen, die wir sonst nciht so leicht finden würden und diese dann einem größeren Leserkreis zugänglich machen können.

„Au fil de l’eau“ – Wasser: Quell des Lebens und Naturgewalt: Unter diesem Projekttitel arbeiten die Schüler der Klasse 8/3 des > Romain-Rolland-Gymnasiums und ihre Austauschpartner des Collège François Broussais aus Dinan (Bretagne/Frankreich) seit September 2012 virtuell über ihren gemeinsamen Blog ddaufildeleau.overblog.com/

Im Rahmen ihrer Austauschbegegnung vom 13.03.-23.03.2013 in Dresden verwirklichen sie ihre Ideen zu Unterthemen, wie die Geschichte der Elbe und der Rance, Wassersportaktivitäten, Mythen und Sagen rund ums Wasser und die Frage der Wasserqualität.

Die dabei entstehenden Exponate und Medienbeiträge werden am 21.03., um 18 Uhr, in der Aula des Romain-Rolland-Gymnasiums Dresden präsentiert und läuten somit den Weltwassertag am 22.03. ein. Für die geplante „Soirée-Apéro“ sind neben Eltern, Schülern und Lehrern gern auch alle Frankophilen, Bretagnebegeisterten und Wasserliebhaber herzlich eingeladen.

Der Austausch und die begleitende Projektarbeit unter der Leitung von Christine Guézou und Sonja Hannemann werden vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und dem Sächsischen Aufnahme- und Erprobungskanal (SAEK) unterstützt.

France-Culture :
L’irrésistible ascension du numérique

Freitag, 8. März 2013

french german 

Frankreich-Blog: Acht Stunden Video in 42 Sendungen

Freitag, 15. Februar 2013

french german 

Unterrichten in einer Fremdsprache

Mittwoch, 28. November 2012

Während des Referendariats habe ich das Fach Geschichte im bilingualen Zweig des > Friedrich-Ebert-Gymnasiums in Bonn auf französisch unterrichtet. Das war eine tolle Erfahrung besonders auch aufgrund der bemerkenswerten sprachlichen Kompetenz der Schüler, die ich damals dort kennengelernt habe. Als wir im Freanzösichunterricht über die Verfassung der V. Republik sprachen und einige Artikel davon gelesen haben, meldete sich eine Schülerin und erklärte mit feinstem Französisch, das alles, Präsident vom Volk gewählt, Artikel 16 etc. hätten sie heute morgen schon in einer anderen Stunde mitbekommen. Auf die Nachfrage, worum ging es, erklärte sie: Wir haben über die Republik von Weimar gesprochen, und deren Verfassung sei so ähnlich gewesen, nur dass der Artikel 16 dort die Ziffer 48 getragen habe… Erkenntnis: der bilinguale Unterricht trägt dazu bei, die künstlichen Grenzen zwischen den Fächern transparenter werden zu lassen. Das hat mich am fremdsprachigen Unterricht besonders fasziniert. Soviel zur unwillkürlichen Erinnerung als eben in einem Newsletter von EMILANGUES der Hinweis auf das Kolloquium des Erziehungsministeriums in Paris vom 31. Mai bis 1. Juni 2012 in meinem elektronischen Postkasten landete. Jetzt sind die Ergebnisse dieses Kolloquiums veröffentlicht worden:

> Enseigner les sciences en langues vivantes étrangères : pourquoi ? comment ?

8. Kongress des Frankoromanistenverbandes in Leipzig
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle

Dienstag, 25. September 2012
Sie finden 130 Fotos vom > Staatsakt in Ludwigsburg am 22. 9. 2012 und von der gemeinsamen > Presse-konferenz mit Staatspräsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel auf diesem Blog.

Anlässlich der Eröffnung des 8. Kongresses des Frankenromanistentages in Leipzig (19.9.-21.9.2012) unter dem Motto [R]Evolution der Medien hat Frau Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, die Vorsitzende des Verbandes auf unsere Fragen gantwortet.

Frau Professor Oster-Stierle hat einen Lehrstuhl an der Universität Saarbrücken inne und ist dort auch Vizepräsidentin für Europa und Kultur. Der Verband trägt die Bezeichnung Frankoromanistenverband im Deutschen Romanistenverband e.V. Wir haben über diese Bezeichnung gesprochen, und ich habe sie gefragt, wofür ihr Verband steht?

Der Vorschlag für die diesjährige Tagung enthielt eine historische und aktuelle Perspektive. Medien waren in jeder Form schon immer ein Thema romanistischer Forschung. Aber unter dem Eindruck der Neuen Medien rücken die Medienrevolutionen vergangener Jahrhunderte in ein neues Licht? Die Neuen Medien mit ihren Inhalten können selber ein Studienobjekt sein. Zugleich darf man auch fragen, wird in dem Fach Romanistik das Angebot der Neuen Medien bisher zum Vorteil des Faches wirklich genutzt? Blogleser sind manchmal kritisch und finden, dass universitäre Forschung zu weit vom Schulunterricht weg ist. Tatsächlich dauert es lange, bis Forschungsergebnisse in der Didaktik oder gar in den Schulbüchern wirklich angekommen sind. Andererseits möchte ihr Verband die Aufmerksamkeit nicht ur auf die Universität, sondern überhaupt auf das Fach Französisch ziehen. Wie wird das gemacht?

Der Lesetipp:

Patricia Oster-Stierle, > Wir haben genug von euch, und ihr habt genug von uns. Fünfzig Jahre deutsch-französische Freundschaft: Wer erlernt heute noch die Sprache des Nachbarn, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juli 2012.

In Ludwigsburg wird an diesem Wochenende der 50. Jahrestag der Rede de Gaulles an die deutsche Jugend mit einem > Staatsakt gefeiert. Wie will und kann der Romanistenverband zu einer Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen etwas beitragen?

In ihren Antworten kommt klar und eindeutig der Wunsch zum Ausdruck, mit dem ganzen Gewicht des Verbandes zu einer substantiellen Aufwertung des Französichunterrichts in den Schulen beitragen zu wollen.

In unserem Gespräch wurde die Agenda 2020 genannt.
Wir haben den > Aufruf von Professor Nerlich und seinen Kollegen erwähnt.

Letzter Aufruf: XXe. Festival AMIFRAN du 27.10 au 2.11.2012 à Arad en Roumanie

Dienstag, 25. September 2012

En Roumanie, on regrette vivement et avec raison qu’aucune troupe allemande participera au XXe. festival AMIFRAN du 27.10 au 2.11.2012 à Arad en Roumanie.

Des troupes de théâtre de

1 Pecs, Hongrie
2) Lycée Scientifique ” Galileo Galilei ” Catania, Italie
3) Lycée ” Xelmirez I ” Saint- Jacques- de- Compostelle, Espagne
4) Club Français de Moscou, Russie
5) Lycée Classique Européen de Catania, Italie
6) Lycée Français de Vienne, Autriche
7) Université de Smolensk, Russie
8) Lycée Elaios de Zaragoza, Espagne
9) Ecole Saint-Louis, Montréal, Québec, Canada
10) Ecole-des- Enfants- de- la- Terre, Waterville, Québec, Canada
11) Heilig Hart & College, Halle, Belgique

participent à ce Festival. Et les Allemands?

En absence d’une troupe allemande, les organisateurs se demandent si une petite délégation, professeurs et élèves, ne serait pas interessée à venir participer à leur festival (27 oct-2 nov) en qualité de “spectateurs actifs” c’est à dire partager avec l’expérience du festival, participer à toutes les activités sans présenter un spectacle. Ce serait une excellente opportunité de découvrir et “d’attraper le virus du théatre en français”. Les organisateurs savent que cette info paase un peu tard sur le blog, or, ” qui ne tente rien n’a rien”. Il y des courses regulières Stuttgart-Timisoara et Timisoara est à 50 km d’Arad.

> Inscriptions au XX e festival.

> Le Festival – Les éditions – 1994-2011

> Asspociation Roumaine pour la Défense et l’illustration de la langue française

Romanistik und Neue Medien

Dienstag, 4. September 2012
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Man darf davon ausgehen, dass heute nahezu jeder Schüler und jeder Student online ist. Zumindest in Facebook. Und zumindest mit der Handhabung von Suchmaschinen mehr oder weniger vertraut ist. Wer aber arbeitet wirklich mit den Angeboten im Internet? Wer schreibt eigene Inhalte für das Internet? Gar einen eigenen Blog. Wer macht mehr als nur Videos ins Mitmachnetz hochladen? Wer nutzt die Webinhalte, den ungeheuren Reichtum der Online-Bibliotheken und Datenbanken, um effizienter und interessanter zu lernen? Wer merkt, dass Wikipedia nicht die Welt ist? Warum sollen Studenten zielführende Recherchemöglichkeiten erst in der Uni lernen?

Der „Eingangstest“ vor einem Vortrag Romanistik 2.0. – Das Mitmach-Internet und die Wissenschaft vor über 100 Studentinnen und Studenten der Romanistik in einer deutschen Universität endete mit einem ernüchternden Ergebnis: Wer hat schon mal eine Suchmaschine bedient? (Alle) Wer hat schon mal in Wikipedia gesucht? (Alle) Wer hat dort schon mal einen Artikel korrigiert? (2) Wer hat schon mal einen Artikel für Wikipedia Artikel verfasst? (0) Wer hat eine Facebook-Seite? ca. 70 %. Wer hat auf Facebook mehr Freunde als im realen Leben? Fast alle. Wer hat schon mal einen Blog gelesen, (ein paar wenige), wer hat schon mal einen Blogartikel kommentiert? (1) Wer hat einen eigenen Blog? (1) Wer hat in Facebook mehr Freunde als im realen Leben? (Fast alle) Wer kennt Gallica.fr? (1). Vielleicht war der Vortrag über Romanistik und moderne Medien für diese Studenten ganz nützlich, weil doch nur einer von ihnen > Gallica – meine Lieblingsseite im Netz – das Online-Portal der Pariser Nationalbibliothek kannte.

Für die Vorbereitung des > Frankromanistentag in Leipzig – 19.9.-22.9.2012 – hat der > Frankoromanistenverband in seinem letzten > Bulletin des Frankromanistenverbandes einen 12-seitigen Aufsatz zum Thema “Romanistik und Neue Medien. Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule” erschienen. Dieser Aufsatz enthält viele nützliche Informationen, die Schüler in der Oberstufe und vor allem an der Schnittstelle zur Universität über das Internet und vor allem die Recherchemöglichkeiten wissen sollten.

Download des Artikels: > Romanistik und Neue Medien. Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule.

Nicht mehr sprachlos mit dem Lernwortschatz
Les relations franco-allemandes

Freitag, 10. August 2012

Nie wieder sprachlos mit diesem Lernwortschatz! Überall mitreden können. Dieser Band > Vokabeln und Wortschatz Abi-Thema. Thematischer Lernwortschatz Französisch. Les relations franco-allemandes von Valérie Deinert kommt gerade richtig, um ihn bei allen Gelegenheiten und allen Diskussionsrunden rund um die kommende Gedenktage zum 50. Jubiläum der > Ansprache General de Gaulles an die deutsche Jugend in Ludwigsburg im September 1962 und dann Im Januar 2013, wenn sich die Unterzeichnung des > Elysée-Vertrages zum 50. Mal jährt, immer dabei zu haben. Was sagte de Gaulle auf deutsch? “Man braucht ja nur die Flamme in Ihren Augen zu beobachten, die Kraft Ihrer Kundgebungen zu hören, und bei einem jeden von Ihnen die Leidenschaftlichkeit und in Ihrer Gruppe den gesamten Umsprung mitzuerleben, um überzeugt zu sein, dass diese Begeisterung Sie zu den Meistern des Lebens und der Zukunft auserkoren hat. Ich beglückwünsche Sie ferner, junge Deutsche zu sein, das heißt, [Applaus] das heißt, Kinder eines großen Volkes. Jawohl, eines großen Volkes, das manchmal, im Laufe seiner Geschichte große Fehler begangen hat. (…)Diese jetzt dann ganz natürliche Solidarität zwischen unseren beiden Völkern müssen wir selbstverständlich organisieren. Das ist die Aufgabe der Regierung. Vor allem müssen wir aber ihr einen lebenden Inhalt zu geben, und das ist insbesondere die Aufgabe der Jugend.”

Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Diese beiden Jubiläen werden auch ein Anlass sein, eine Bilanz zu ziehen. Was ist in 50 Jahren erreicht worden? Was beabsichtigte de Gaulle, als er Bundeskanzler Adenauer 1963 diesen Freundschaftsvertrag vorschlug? Formal, hinsichtlich der regelmäßigen Treffen der Regierungschefs auf höchster Ebene ist der Vertrag erfüllt worden. Inhaltlich ist er vom Bundestag anlässlich der Verabschiedung des Ratifizierungsgesetzes, das eine Präambel vor den Vertrag setzte, mit Betonung des atlantischen Bündnisses, modifiziert worden. Möglicherweise dachte de Gaulle an eine viel engere Zusammenarbeite mit der Bundesrepublik, eine Zusammenarbeit, an die Nachfolger de Gaulles und Adenauers manchmal eher nur durch das ewige Versprechen, künftig enger zusammenarbeiten zu wollen, erinnern. Aber andererseits ist es unbestritten, dass z. B. unter Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt viele gemeinsame Initiativen Europa ganz erheblich vorangebracht haben. Diesen gemeinsamen Geist sollte man bei einer erneuten Lektüre des Deutsch-französischen Vertrages wiedererkennen und mit neuem Leben erfüllen. Eine gemeinsame Initiative zur Belebung der kulturellen Passagen des Vertrages, besonders hinsichtlich des Erlernens der Partnersprache wäre ein wichtiges Zeichen.

Wie gesagt bei allen Diskussionen anlässlich dieser beiden Jubiläen ist es bestimmt nützlich, diesen Lernwortschatz nicht nur in der Tasche zu haben, sondern ihn auch immer wieder an der richtigen Stelle aufzuschlagen.

Der ideale Wortschatzbegleiter auf dem Weg zum Abi!
Lernen und Nachschlagen leicht gemacht:

Klare, kompakte Lerneinheiten für schnellen Lernerfolg
Mehr als 2000 Wörter und Wendungen zum Thema
Mit zahlreichen Anwendungsbeispielen für perfekte schriftliche und mündliche Formulierungen
Mit umfangreichem Anhang zu den wichtigsten geschichtlichen Ereignissen, Verträgen und Fakten

Valérie Deinert
okabeln und Wortschatz Abi-Thema. Thematischer Lernwortschatz Französisch.
> VLes relations franco-allemandes
11 – 12 / B1-B2
ISBN: 978-3-12-519530-1 (3-12-519530-6)
Titel vormerkbar, erscheint 08/2012

 

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