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Archiv für die Kategorie 'Landeskunde'

Computertechnik und Pädagogik.
Nachgefragt: Martial Pinkowski.
Comment vous servez-vous du numérique dans vos cours ?

Montag, 17. November 2014

Anlässlich der Conférence Numérique et pédagogie de projet – > #osonsinnover, zu der nach unseren Interview über > TRANSAPI > Muriel Epstein uns mitgenommen hat, haben wir Martial Pinkowski getroffen, der im Collège des Pyramides in Évry (Essonne) unterrichtet. Wir haben ihn gefragt, wie er die Computertechnik in der Schule einsetzt:

Diese Projekte wurden in unserem Gespräch erwähnt:

www.ludovia.com/author/martial/
www.gepeps.ac-versailles.fr/
www.pdagogie.com
www.pro-eps.fr

“Il faut bien évidemment naviguer dans les couches profondes du site pour pouvoir envisager une approche des plus précisé des thématiques abordées,” M. Pinkowski.

Zu Besuch bei der F.A.Z. in Paris. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftskorrespondent Christian Schubert

Montag, 17. November 2014

Beim letzten Besuch des Frankreichblogs in Paris, hatten wir eine Gelegenheit mit Christian Schubert zu sprechen, der seit 2004 Wirtschaftskorrespondent der F.A.Z. in Paris ist.

Christian Schubert stammt aus aus Ingolstadt. Er hat eine Journalistenausbildung am Institut für Publizistik in Köln absolviert, dann hat er Wirtschaftswissenschaften in Köln und Paris studiert. Nach einem Aufenthalt in Südostasien ist er 1993 in die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. eingetreten, 1997 ging es nach London, seit 2004 berichtet er als Wirtschaftskorrespondent der F.A.Z. aus Paris. Wir wollten wissen, was hat sich in diesen Jahren in Frankreich verändert? Als deutscher Journalist in Paris beobachtet er die Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich. Unsere GDL hat gerade drei Tage gestreikt. Bahnstreiks gibt es aber auch in Frankreich?

Die Deutschen möchten sparen, das Haushaltsdefizit verringern und französische Wünsche oder Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft passen nicht so recht zusammen, sind das Gründe für ein Stottern des deutsch-französischen Motors?

Christian Schubert hat beste Gelegenheiten, die Politik in Paris zu beobachten. Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Finanzminister Wolfgang Schäuble und seinem französischer Kollegen Finanzminister Michel Sapin? Da ist auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) der an die OECD erinnert, die das Ziel einer Investitionsquote von 20 Prozent ausgegeben habe, und sein französischer Kollege Emmanuel Macron, der zusammen mit Sapin in einem Beitrag für die F.A.Z von Deutschland Investitionen von 50 Milliarden Euro gefordert und dies damit begründet haben, dass Frankreich seinerseits 50 Milliarden Euro einsparen werde. (F.A.Z. vom 20. Oktober). Wo gibt es denn Sparpotentiale? Der Beamtenapparat blieb bisher weitgehend unangetastet. Deutschland hat unter Schröder seine Agenda 2010 bekommen… Braucht Frankreich auch eine Agenda 2010 oder 2020?

Betrachten wir den Arbeitsmarkt. Alle Faktoren sprechen dafür, dass er in Frankreich und in Deutschland weite rauseinandergeht anstatt dem Stichwort der wirtschaftlichen und sozialen Konvergenz zu folgen: – unterschiedliche Strukturen und Steigerungen der Lohnkosten, – unterschiedliche Strukturen der Arbeitslosenhilfe – die 35 Stunden-Woche in Frankreich sind nur einige Stichpunkte. Driften die beiden Wirtschaften wirklich eher auseinander?

Wir vergleichen Deutschland und Frankreich miteinander. Durch den Vergleich kann man einiges über sein eigenes Land lernen. Wir gucken auf die französische Wirtschaft und wollen Anregungen geben, Vorschläge machen… und in Deutschland? Sind wir nicht auch abhängig vom Export?

In Stuttgart: Passeurs d’histoires
Deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur

Donnerstag, 6. November 2014

Das Institut français Stuttgart organisiert vom 10. bis 14. November 2014 erstmalig eine deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur unter dem Namen >> „Passeurs d’histoires“. Ziel des Seminars ist die Professionalisierung, Weiterbildung und Qualifizierung der Übersetzer. Als perfekten Abschluss dieses viertägigen Seminars bietet das Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus einen öffentlichen Poetry Slam Abend mit dem berühmten Bühnendichter Bas Böttcher. Er gehört zu den Mitbegründern der deutschsprachigen Spoken-Word-Szene und prägt den Stil einer neuen Live-Literatur. Auf der Bühne spielt er gekonnt mit intelligenter Lyrik und dem Klang der Worte und zieht die Zuschauer so in seinen Bann. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Veranstalter: Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung aus Mitteln der DVA-Stiftung.

10. bis 14. November 2014 | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Mit Französisch um die Welt:
Comic-Wettbewerb “La vie en BD” 2014/2015 gestartet

Mittwoch, 5. November 2014

Stuttgart, 04.11.2014 – Zum bereits sechsten Mal schreibt der > Ernst Klett Verlag den großen Schülerwettbewerb “La vie en BD” aus. Ab sofort finden interessierte Lehrkräfte die Ausschreibungsunterlagen für das Schuljahr 2014/2015 unter
> www.klett.de/frankreich.

Eine Bande Dessinée ist mehr als Badong-Badong, Snif-Snif oder Clap-Clap. Deshalb möchte der Comic-Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder Schüler oder Schülergruppen dazu ermutigen, ihre kommunikativen Kompetenzen in der französischen Sprache künstlerisch und erzählerisch zu vertiefen. Unter dem Motto “Mit Französisch um die Welt” können Schüler/-innen der Sekundarstufe I und aller Schulformen ihre Arbeiten bis zum 31. März 2015 beim Verlag einreichen.

Eine Jury aus Fachdidaktikern, Kulturbeauftragten und Praktikern entscheidet nach den Kriterien Komplexität, Logik, Spannungsbogen und Zeichen-Stil über die besten Arbeiten.

Den Siegern winken eine Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel sowie wertvolle Sachpreise.

Weitere Informationen unter > www.klett.de/frankreich.

Pessac, 17.-24 November 2014
25e Festival International du Film d’Histoire: L’Allemagne

Mittwoch, 5. November 2014

french german 


Bei so einer Ankündigung möchte man sofort den Terminkalender zücken, den Fahrplan ansehen und anfangen den Koffer zu packen. Auf nach > Pessac – bei Bordeaux: > www.cinema-histoire-pessac.com In einer einmaligen Zusammenstellung werden ein Woche lang > 83 ! Filme aus Deutschland in Pessac gezeigt werden.

Bemerkenswert, welche große Aufmerksamkeit in Pessac dem deutschen Film geboten wird. Jeder einzelne Film müsste hier sogleich erwähnt werden:> Projection de Shoah, de Claude Lanzmann: Le Festival du Film d’Histoire diffusera le film Shoah, de Claude Lanzmann samedi 22 novembre à la Médiathèque Jacques Ellul. 1ère partie à 11h (2h27), 2e partie à 14h15 (1h56), 3e partie à […] oder > Heimat, une chronique allemande – Le monument Heimat, une chronique allemande sera diffusé en préambule du festival, samedi 15, dimanche 16 et lundi 17 novembre, en version restaurée et en présence d’Edgar Reitz. > 3 grands cinéastes allemands seront présents sur le festival ! Volker Schlöndorff, Edgar Reitz, Margarethe von Trotta Edgar Reitz, réalisateur de la saga historique Heimat. Und dann > die vielen Debatten und Podiumsdiskussionen, die alleine die Reise nach Pessac rechtfertigen.

> Les lieux du Festival à Pessac

> Tarifs 2014 : Carte 20 films (non nominative avec catalogue du festival offert) : 20 x 3 € = 60 €

Jean-Noël Jeanneney, der Ehrenpräsident des Festivals hat in einem kurzen Éditorial die Tragweite und die Absichten dieses beeindruckenden Festivals umrissen (wenn Sie oben auf die Trikolore klicken, können sie hier seinen Text auf Französisch lesen:

Festival international du film d’histoire
Cinéma Jean Eustache – Pessac Centre
Place de la Ve République 33600 Pessac – Tramway terminus ligne B
tel : 05 56 46 25 43 / fax : 05 56 45 82 81
> www.cinema-histoire-pessac.com

> Das Festival au Facebook:

Oulipo, la littérature en jeu(x)

Dienstag, 28. Oktober 2014

Der Frankreich-Blog bereitet die nächste Reise nach Paris vor.

Da müssen wir hin:

Oulipo, la littérature en jeu(x) Exposition
du 18 novembre 2014 au 15 février 201
Bibliothèque de l’Arsenal
Entrée libre du mardi au dimanche 12h-19h
lundi et jours fériés

Bibliothèque de l’Arsenal, 1, rue Sully, 75004 Paris
> Adresses et transports – Arsenal

Ausstellungsankündigung: “Groupe littéraire le plus ancien du champ contemporain français, l’Oulipo (Ouvroir de littérature potentielle) travaille depuis 1960 à une refondation de la littérature à l’aide de contraintes d’écriture souvent inspirées des structures mathématiques et ludiques. Suivi de près par des amateurs fidèles, connu des amoureux de jeux de langage, largement exploité par les enseignants en classe, l’Oulipo demeure toutefois peu connu du grand public. Précurseur dans certains domaines, comme l’écriture avec procédures ou la littérature hypertextuelle, il a inspiré nombre d’écrivains et artistes contemporains, en France mais aussi dans le reste de l’Europe et aux États-Unis, marquant durablement son époque.

L’exposition vise à faire découvrir l’histoire de ce groupe à la fois ancien et toujours actif, en pénétrantles arcanes du fonctionnement collectif et en observant les étapes d’une création aux contours multiples ‒ que des dispositifs interactifs permettront d’expérimenter.”

> OuliExpo! – l’article de Chroniques, le magazine de la BnF, septembre-décembre 2014 (présentation interactive)

> Ouvroir de littérature potentielle – Wikipedia


Das stand am 26. August 2009 auf dem Blog von Klett-Cotta:
> Wie fragt man nach einer Gehaltserhöhung? “Jetzt hätte ich Lust, dieses Buch einfach mal vorzulesen. Eine Flasche Mineralwasser, das kleine Tonbandgerät mit dem Mikro würden genügen. Und dann ginge es los. Ohne Punkt und Komma. Denn die sind ja auch gar nicht im Text. Perec arbeitet das vorne im Buch abgedruckte Diagramm linear ab. Georges Perec war Mitglied der > Oulipo (Ouvroir de littérature potentielle) – experimentelle Literatur, die aber auch ganz genauen Regeln und Zwängen folgt: > Oulipo (Wikipedia).” … > Weiterlesen

> Georges Perec (1936-1982) zur Oulipo-Gruppe.

> Georges Perec
> Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten
Mit einem Nachwort von Bernard Magné, aus dem Französischen von Tobias Scheffel (Orig.: L‘art et la manière d‘aborder son chef de service pour lui demander une augmentation)
Ausstattung: Leinen mit Schutzumschlag, eingehängtes Organigramm
112 Seiten
ISBN: 978-3-608-93706-0

> Mit Bild und Ton: Wie bitte ich meinen Abteilungsleiter um eine Gehaltserhöhung?


> Oulipo.net, site officiel de l’Oulipo

> Une sélection de sites autour de l’Oulipo et de Georges Perec réalisée par la Médiathèque Roger Gouhier de Noisy-le-Sec

> Frédéric Forte, Posaune, fantasmagorie – Textes du spectacle créé en 2013 par Frédéric Forte & Andrea Sitter pour la 7 e édition du festival concordan(s)e .

> L’Oulipo: OUvroir de LIttérature POtentielle – RFI

N.B.
2014–2015: >Les Jeudis de l’Oulipo se tiennent à l’Auditorium de la BnF, quai François Mauriac, 75013 Paris, à 19h.
Métro : Quai de la gare (ligne 6) ou Bibliothèque (ligne 14 ou RER C). Bus : 89, 62, 132.

Institut français Allemagne -
Frankfurter Buchmesse Halle 5.0. Stand D88

Montag, 6. Oktober 2014

> Alle Termine zum Herunterladen – PDF

Prix Franz Hessel : Un Prix Fracno-allemand de lIttérature contemporaine
Frankfurter Buchmesse, Arte Stand, Halle 4.1 Stand F1
Le 8.10.2014, 16h00 – 16h40

Un dialogue entre les derniers lauréats sur le stand d’ARTE à la Foire du livre à Francfort.
Le Prix Franz Hessel est un prix littéraire franco-allemand qui récompense chaque année deux jeunes auteurs, l’un allemand, l’autre français, et qui ne sont pas traduits dans l’autre langue.
Il est conçu par la Fondation Genshagen (région Brandebourg) et la Villa Gillet (Lyon), avec le soutien du délégué du gouvernement fédéral allemand à la Culture et aux Médias (BKM) et du Ministère français de la Culture et de la Communication. En février, le prix a été remis à Frédéric Ciriez et Jonas Lüscher.
Modération : Thorsten Dönges, Literarisches Colloquium Berlin
En collaboration avec : Stiftung Genshagen et ARTE


Le Maroc s’enage pour la lecture
Frankfurter Buchmesse – Bühne LitCam live !, Halle 3.1 B 33,
jeudi 9.10.2014, 12h30 – 13h30

Au Maroc, la lecture n’est guère encouragée et la littérature intéresse peu la presse écrite. Pourtant, via Internet, des actions de promotion de la lecture et des critiques littéraires se développent, surtout sur les réseaux sociaux. Pour soutenir ces premières tentatives, la fondation de l’Institut des Hautes Études de Management et l’Institut français du Maroc ont fondé des clubs de lecture dans six différentes villes. Le but est de susciter chez les citoyens le
plaisir de lire et de soutenir l’intérêt général pour les livres.
Amina Hachimi Alaoui (Maroc) : Directrice de la maison d’édition Yanbow Al et fondatrice de la librairie d’art « Le Carrefour des Arts »
Driss Ksikes (Maroc) : Dramaturge et journaliste, directeur du centre de recherches de l’Institut des Hautes Études de Management à Rabat
Paul de Sinety (France/Maroc) : Directeur adjoint de l’Institut français du Maroc Modération : Karin Plötz, Directrice de la LitCam
En anglais


Littérature jeunesse – Lecture de Delphine Bournay
Institut français de Mayence, Schillerstr. 11, 55116 Mainz
Vendredi 10.10.2014, 10h00 – 12h00

L’auteur et illustratrice française Delphine Bournay est nominée cette année pour le Prix allemand de la Littérature Jeunesse . Son livre illustré “Grignotin et mentalo – les animaux sauvages” (L’Ecole des loisirs/”Krümel und Pfefferminz”, traduit par Julia Süßbrich, Hanser Verlag) aborde des sujets philosophiques profonds, à travers les drôles de personnages de Grignotin et Mentalo.

La remise du prix aura lieu le vendredi, 10 octobre 2014, dans le cadre de la Foire du livre à Francfort.

À cette occasion, l’Institut français de Mayence organise une lecture :
Langues : français/allemand


Le Capital au 21ème siècle – Conférnce de Thomas Piketty
Université Goethe de Francfort, Grüneburgplatz 1, HZ 2, 60323 Francfort
Vendredi 10.10.2014, 14h00 – 16h00

Conférence de Thomas Piketty, économiste et professeur à l’EHESS et à la Paris School of Economics.

Son livre « Le capital au 21ème siècle » (Seuil, 2013), dans lequel il analyse la prospérité et l’inégalité dans 20 pays différents, a eu un écho international.
À l’occasion de la parution en allemand de ce livre sous le titre « Das Kapital im 21. Jahrhundert » (C.H. Beck), Thomas Piketty tiendra une conférence à destination des étudiants et de tous les Francfortois.

La version allemande du livre sera disponible pour la première fois à cette occasion.
Langue : anglais – Entrée libre
Une manifestation du Forschungskolleg Humanwissenschaften de la Goethe-Universität et de l’Institut français d’histoire en Allemagne (Francfort).
En collaboration avec le C.H. Beck-Verlag et la Société franco-allemande de Francfort.


Transformer la cité
Frankfurter Buchmesse – Bühne des Weltempfangs, Halle 5.0 E 81
Samedi 11.10.2014, 15h00 – 16h00

La ville crée des non-lieux et des habitants invisibles, des quartiers sans âme, parfois sans fonction. La littérature et l’art peuvent-ils penser la cité autrement ? Sont-ils à même de donner une voix à ceux qui n’en ont pas, une signification à ces lieux relégués ? Comment les artistes appréhendent-ils la ville et ses différentes couches ? Quel peuvent être leur impact sur la politique urbaine ?

Yannick Haenel (France) : L’auteur de “Jan Karski” (Gallimard) revient avec un nouveau roman consacré cette fois aux exclus et marginaux de nos villes. Avec “Les Renards pâles”,l’écrivain imagine une révolution au coeur de Paris.
Niccolò Bassetti (Italie) est urbaniste et paysagiste, et se concentre sur les sites dont l’identité et la mémoire se sont perdues. Il a initié le projet “SACRO GRA ” consacré à l’Autostrada del
Grande Raccordo Anulare , le périphérique romain, et à ses habitants. Un livre, une exposition et un film ont vu depuis le jour. Le film, réalisé par Rosi, a remporté le Lion d’Or à Venise.
Juan López-Aranguren Blázquez représentera le Collectif basurama (Espagne) : ces architectes issus de l’Ecole d’architecture de Madrid proposent des projets urbains alternatifs utilisant autrement les ressources et les biens de consommation.
Modération : Michele Sciurba, Galerie Art Virus Frankfurt am Main
Langues : allemand, français, italien, espagnol
traduction simultanée et consécutive
Une manifestation d’EUNIC Frankfurt am Main, le réseau des instituts culturels européens de Francfort et en collaboration avec la Frankfurter Buchmesse/Weltempfang


10 ans après la Génocide Rwandais. Littérature et mémoire.
Frankfurter Buchmesse, Bühne des Weltempfangs, Halle 5.0 E 81
Dimanche 12.10.2014, 13h30 – 14h30

Un dialogue entre Scholastique Mukasonka et Lukas Bärfuss
Vingt ans ont passé depuis le génocide au Rwanda. Comment la littérature peut-elle combattre l’oubli et l’indifférence, sans banaliser l’épouvante et anéantir le lecteur ? La fiction peut-elle raconter l’indicible et si oui, avec quels moyens ? Dans des romans aux accents très différents, deux auteurs étudient les abîmes et les contradictions de l’histoire et de l’homme. Scholastique Mukasonga quitte le Rwanda en 1973 pour le Burundi. Depuis 1992, elle vit en
France. Elle a perdu presque toute sa famille pendant les massacres. Son quatrième livre, « Notre-Dame du Nil », qui a remporté le « Prix Renaudot » en 2012, décrit le contexte de l’émergence de la violence à l’échelle d’un lycée de jeunes filles. Il est traduit en allemand chez Wunderhorn.
Lukas Bärfuss (Suisse) : un des dramaturges et écrivains germanophones les plus connus.
Dans son premier roman « Cent jours, cent nuits » (“Hundert Tage”, traduit en français chez L’Arche, 2009), il pose la question de la coresponsabilité européenne dans le génocide rwandais.
Modération : Manfred Loimeier, journaliste et spécialiste de littérature africaine
En collaboration avec : Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien
und Lateinamerika et la Frankfurter Buchmesse/Weltempfang

> Alle Termine zum Herunterladen – PDF

Les journées européennes du Patrimoine au ministère des Affaires étrangères

Sonntag, 5. Oktober 2014

Möglicherweise haben Sie den Besuch im französischen Außenministerium anlässlich der Journées du Patrimoine verpasst. Hier kommt der Film als Erinnerung.

Institut français de Stuttgart
Retour de Paris: Pension livrée – Demian Bern

Freitag, 12. September 2014

french german 

20./21. September 2014: Les Journées européennes du patrimoine en 2014

Donnerstag, 11. September 2014

- 17 000 Orte werden geöffnet
– 23 000 Veranstaltungen
– 50 europäische Länder nehmen teil

Programme > Recherche rapide

> www.journeesdupatrimoine.culture.fr/

Lesebericht : Leo Loden, Grillade Provençale

Mittwoch, 3. September 2014

Der Comic von Christophe Arleston – Serge Carrère: > Léo Loden – Grillade Provençale ist jetzt auch bei Klett erschienen.

Léo Loden ist die Hauptfigur einer Serie von Comics, die Christophe Arleston (Szenario) und Serge Carrère (Zeichnungen) 1991 in die Welt gesetzt haben. Loden war früher Kriminalkommissar bei der Polizei in Marseille. Nach seiner Polizeikarriere ist er Privatdetektiv geworden. Sein viertes Abenteuer spielt in der Provence: Nach der erfolgreichen Jagd auf den einbeinigen Falschmünzer, will Loden der Hitze Marseille entkommen und hat sich eine Woche Urlaub verordnet. Wenn da nicht André-Jean Duchastel, ein windiger Immobilenhändler wäre, der ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Dem ist nämlich die Polizei auf die Spur gekommen und vermutet, dass Duchastel etwas mit den Waldbränden zu tun habe. Eine Hausdurchsuchung wird bei ihm vorgenommen. Er lässt sich das nicht gefallen und beauftragt Loden, der Sache nachzugehen. Dann taucht noch ein alter KGB-Offizier auf, Umweltschützer und sogar Nazis versuchen mitzumischen.

In Niedersachsen steht dieser Comic auf der Liste der Abiturempfehlungen:
> Niedersächsisches Kultusministerium Abitur 2016 Französisch gA *.pdf

Christophe Arleston – Serge Carrère:
> Léo Loden – Grillade provençale
Buch (Comic)
B1/B2
978-3-12-591556-5 (3-12-591556-2)

Jetzt ist auch das Dossiers pédagogique zu Carrère – Arleston, Léo Loden Grillade provençale erschienen. Grundsätzliche Bemerkungen zum Einsatz einer BD im Französischunterricht, Kopiervorlagen, Vorschläge für Klausuren und mündliche Prüfungen kennzeichnen dieses Heft aus der Feder von Andreas Berger aus. Spaßfaktor inklusive. Dieses Heft ist eine gelungene Anleitung für einen spannenden Unterricht mit authentischen Arbeitsmaterialien für vielfältige Diskussionen und Schreibübungen. DIe ganze Palette wird abgedeckt: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Einschließlich von Onlline-Zusatzressourcen mit Code im Buch.

Carrère – Arleston
Léo Laden. Grillade provençale
Dossier pédagogique par Andreas Berger
B1/B2
978-3-12-591557-2 (3-12-591557-0)

Französische Wochen im Großraum Stuttgart 9.-24.10.2014

Donnerstag, 28. August 2014

Jetzt auf Facebook:

franzoesische-wochen-stuttgart-2014

Vom 9.-24.10.2014 finden im Großraum Stuttgart wieder die Französischen Wochen statt. Die Vorbereitungen können auf > Facebook verfolgt werden.

Die Französischen Wochen werden seit dem Jahr 1999 alljährlich ausgerichtet und stellen eine offene Plattform für die Darstellung der deutsch-französischen Kooperation dar, auf der Künstler, Institutionen und Vereine der Lebendigkeit und Vielfalt des kulturellen Austausches zwischen Deutschland und Frankreich Ausdruck verleihen. Un dieses Jahr ist > Klett wieder mit 2 Veranstaltungen mit dabei. Werfen Sie einen Blick in das > ProgrammheftWas für eine tolle Organisation! Wieviele E-Mails wohl hin-undhergeschickt wurden, wie oft telefoniert wurde! Bis dieses Programm fertig war! Beeindruckend was das Team vom Institut français in Stuttgart mit diesem Projekt schon realisiert hat. Wieder eine echte Steigerung. Die Vielfalt der Veranstaltungen kann sich sehen lassen. Wir sehen und? 9.-24.10.2014 in Stuttgart.

Seit 2010 ist das > Institut français de Stuttgart für die Organisation der Französischen Wochen zuständig.

> www.franzoesischewochen.de

> Download des Programmheftes 2014

La bise – wie oft? Rechte Wange? Linke Wange?

Montag, 25. August 2014

Wir freuen uns ganz besonders, wenn auch ältere Artikel auf diesem Blog immer wieder gelesen werden: Man kennt sich ein wenig und wird in Frankreich gleich geküsst. Und die Gastgeber wundern sich, wenn die Deutschen ihnen partout immer noch die Hand geben wollen.

Vor sieben Jahren veröffentlichte der Ernst Klett Verlag wichtige Reiseunterlagen für jeden Austausch mit oder jede Reise nach Frankreich: la carte des bises pour vous aider à mieux préparer votre prochain voyage en France. Eben hat Nathalie Laurent uns ein Mail geschickt, um einiges in Punkto Bises richtigzustellen. Nicht dass unser Artikel vom 5. März 2007 > Faire la bise fehlerhaft war, nein, er war ein bisschen zu kurz. Das stimmt. Nathalie Laurent schreibt uns “Über eine kleine Nuance an der Carte des Bises wäre angebracht / Une petite nuance devrait être apportée à votre Carte des Bises. En Provence, ma “Patrie” on échange 2 – 3 bises selon les regions et occasion socio culturelles / in der Provence, meiner “Heimat” gibt es 2 – 3 bises je nach Region und socio-kulturellen Anlass In Montpellier gibt es ebenfalls 2 – 4 bises / A Montpellier, on échange également 2 – 4 bises.” Wir ahnten und wussten, dass das kompliziert ist… in manchen Gegenden Frankreichs gibt man sich eben nicht mit zwei bises zufrieden, und der Deutsche merkt sofort, wenn er mit der falschen Wange angefangen hat. Peinlich ist das überhaupt, man darf sich stets und ständig über diese kleine kulturellen Unterschiede freuen, die Franzosen oder Französinnen bringen das ihren deutschen Freunden/innnen schnell bei. Und > Nathalie Laurent schickt uns einen Link mit, wo man ihre Behauptungen interaktiv durch Klicken “verifizieren” kann > www.combiendebises.free.fr.

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Videos aus dem Internet für den Französisch-Unterricht

Donnerstag, 21. August 2014

Der Abiturjahrgang 2014 in Baden-Württemberg musste sein Hör- und Hör-/Sehverstehen mit einer Klausur unter Beweis stellen. Dazu liegt ein “Eckpunktepapier” zur Abiturprüfung vor.

Zum Thema > Videos aus dem Internet für den Französisch-Unterricht gibt es auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg viele grundsätzliche Hinweise zum Finden, Speichern und Bearbeiten von Videos.

> Die Videos auf unserem Blog

Video mit Schulaufgaben: > Berlin, 14 juillet 2014. Interview avec S. E. M. Maurice Gourdault-Montagne

Oder > > Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche

 

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