La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (VI)

9. Juli 2015 von H. Wittmann



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Vgl. > La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (V)

Die vielen Reden, die vielen Meinungen, die vielen Tweets, die vielen Stellungnahmen, das Durcheinander der vielen Stimmen zur Griechenlandkrise werden in diesen Tagen oft aus nationaler Sicht verbreitet, und es geht immer wieder nur um Zahlen und das Geld, der EURO steht im Mittelpunkt, und dabei wird der Beweggrund für die Einführung des EURO in Griechenland vergessen. Es ist die Geschichte Griechenlands, die Geschichte der Demokratie, die es unumgänglich machen, dass dieses Land zu Europa und der EU dazugehört. Solidarität und Verantwortung hat Präsident Hollande von allen angemahnt, von allen Beteiligten. Ohne Zweifel gab es Unstimmigkeiten beim Beitritt Griechenlands zum Euro 2000, aber alle Beteiligten hatten auch Zeit genug, Probleme zu erkennen und miteinander zu behandeln. Als vor fünf Jahren die Gipfelrettungspolitik einsetzte, wurde sie nur in Ausnahmefällen von europäischen Visionen begleitet. Jetzt ist es soweit gekommen, dass die Kritik an den Rettungsmaßnahmen für die griechische Wirtschaft die Parteien unterstützt, die in Bausch und Bogen den Euro überhaupt ablehnen. Europa muss sich auf seine Werte besinnen. Haben Frankreich und Deutschland im > Jubeljahr des 50. Geburtstages des Élysée-Vertrages (67 ! Artikel auf diesem Blog) nicht ständig daran erinnert, dass die deutsch-französische Kooperation im Dienst Europas und damit seiner Einigung steht? Der aktuelle Stand der Griechenlandkrise ist DIE Bewährungsprobe für Berlin und Paris. “Angela Merkel va jouer un rôle décisif et devra expliquer pourquoi on doit soutenir la Grèce,” schreibt Thibaut Madelin in Les Échos: > Berlin commence à entrevoir des signes positifs venant d’Athènes Thibaut Madelin – Les Échos Le 08/07 à 18:55, mis à jour le 09/07 à 10:42.

Premierminister Tsipras ist in der wenig beneidenswerten Lage, nach dem Referendum, den Griechen sagen zu müssen, es muss gespart werden, oder andersherum, er könnte sagen, wenn das dritte Rettungspaket kommt, kann überhaupt wieder etwas ausgegeben werden, ansonsten würden die Banken geschlossen bleiben?

Beide Regierungen könnten mit wenigen Tweets dazubeitragen, dass man bei der Suche in Twitter ihre Vision zu Europa > Europe Merkel Hollande findet:

Zur Interpretion ihrer Presseerklärung am 6. Juli: > La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (IV)

Wenn das Abschiedstweet eines Finanzministers 18000 Mal retweetet wird, dann würden Tweets aus dem Elyseepalast und dem Bundeskanzleramt eine ähnliche Aufmerksamkeit finden:

Sind die französischen und deutschen Positionen so weit auseinander?


> Berlin commence à entrevoir des signes positifs venant d’Athènes
Thibaut Madelin – Les Échos Le 08/07 à 18:55, mis à jour le 09/07 à 10:42


Brüssel 7. Juli 2009 “LE PRESIDENT : Que voulons-nous ? Que la Grèce reste dans la Zone Euro. C’est l’objectif. Pour y parvenir, la Grèce doit faire des propositions sérieuses, crédibles. Nous les attendons. Elles ont déjà été énoncées, elles doivent être précisées. C’est l’enjeu de la réunion de ce soir.”

Zu Beginn des Gipfels am 5. Juli in Brüssel hat sich Präsident Hollande vor der Presse geäußert: “”Nous devons faire preuve de solidarité, de responsabilité et de rapidité” :

Wieder eine Hörverstehensübung mit Unterstützung von PONS. Anhören, vielleicht auch zweimal anhören, dann einen kurzen Bericht – wie für eine Zeitung – schreiben, 10 Zeilen:

Oder vorher mal in den Text des Interviews sehen.

und dann die anschießende Pressekonferenz:

Noch eine Hörverstehensübung mit Unterstützung von PONS. Anhören, vielleicht auch zweimal anhören, dann einen kurzen Bericht – wie für eine Zeitung – auf einer Seite schreiben:

Oder vorher mal in den Text der Pressekonferenz sehen.

Und auf der Website von ntv diskutiert Hubertus Volmer Die Frage, ob es für ein 3. Rettungspaket eine Mehrheit im Bundestag gibt:> Für ein “Ja” braucht Merkel eine neue Story

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