100 Jahre Verdun, Geschichte und Mythos einer deutsch-französischen Schlacht

19. Februar 2016 von H. Wittmann



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Dienstag, 1. März, 19.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Die Schlacht von Verdun gilt mit mehr als 700.000 “Verlusten” als eine der fürchterlichsten des Ersten Weltkriegs. Wie kam es 1916 zu dieser Schlacht? War wirklich von deutscher Seite geplant, hier den Franzosen das „Blut abzuzapfen“, wie heute noch oft behauptet wird? Und wo liegen ihre Besonderheiten gegenüber den anderen Großschlachten des Weltkriegs – aber auch in der Erinnerung und dem Gedenken der beiden Nationen?

Der deutsche Historiker Gerd Krumeich und sein französischer Kollege Antoine Prost haben ein gemeinsames Buch zu der Schlacht geschrieben, die zum Symbol für die Ergebnislosigkeit des Stellungskriegs geworden ist. 100 Jahre nach Beginn des deutschen Angriffs nehmen sie die Planung der Schlacht, die Schlachterfahrung von Deutschen und Franzosen und die großen Unterschiede im Gedenken in den Blick.

Referenten: Prof. Dr. Gerd Krumeich, Historiker mit den Forschungsschwerpunkten Erster Weltkrieg sowie die Geschichte Frankreichs und die Militärgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, und Prof. em. Antoine Prost, französischer Historiker aus Orléans, ehemals Professor an der Université d’Orléans und Paris-I und ehemaliger Leiter des heutigen Centre d’histoire sociale du XXe siècle.

Der Eintritt ist frei
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Französisch statt

Veranstalter: Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart.

> www.memorial-verdun.fr/agenda/tous-les-evenements

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