Archiv für März 2015

Frankreich-Strategie des Saarlandes – Prix des lycéens allemands

Montag, 16. März 2015

Das Blog-Programm für diese Woche: Zuerst reist www.france-blog.info heute morgen mach Saarbrücken. Wir haben unser > TV-Studio eingepackt, und unser Blog wird heute von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer empfangen. Wir werden Sie zu Ihrer Amtszeit als Bevollmächtigte für die kulturellen Beziehungen im Rahmen des Elysée-Vertrages befragen. Außerdem sprechen wir über die Frankreich-Strategie des Saarlandes.

Dann ins Büro und den Film mit dem Interview bearbeiten und hier veröffentlichen. Danach kommt der Film über die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands auf der Leipziger Buchmesse dran. Und weil wir auf der Buchmesse unsere TV-Kamera dem > blog.klett-cotta.de geliehen haben, müssen wir ihm auch helfen, das Interview mit > David Whitehouse zu schneiden. Außerdem wird es Mitte der Woche auch ein interessantes Gespräch mit Daniel Illger über sein Buch >Der Pfad des schwarzen Lichts geben, in dem er von seiner Begeisterung für Albert Camus berichtet.

Und die wahlen in den Departements kommen auch noch dran.

Prix des lycéens allemands. Die Fotos: Die Sitzung der Bundesjury im Institut français in Leipzig

Montag, 16. März 2015

16 Schülerinnen und Schüler bildeten die Bundesjury haben am 12. März 2015 im Institut français de Leipzig getagt und den Gewinner des Prix des lycéens allemands 2015 bestimmt.

Bitte öffnen Sie das folgende Album mit einem Klick auf ein Foto erst dann, wenn diese Website vollständig geladen ist. 44 Fotos.

Leipziger Buchmesse 2015.
Preisverleihung: Prix des lycéens allemands

Mittwoch, 11. März 2015

www.france-blog.info reist zur Buchmesse nach Leipzig:

Am Freitag, 13. März, finden zum “Jugendliteraturpreis / Prix des lycéens allemands” zwei Veranstaltungen statt.

Dieser Preis ist eine Initiative des Institut français Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag und ist dem französischen Literaturpreis “Prix Goncourt des lycéens” nachempfunden

> Institut français

Von 10.30 bis 11.30 Uhr diskutieren im Congress Center, Vortragsraum 11, Ebene +2, die für den Preis nominierten Autoren mit ihrem jungen Publikum in deutscher und französischer Sprache.

Von 14.00 bis 15.30 Uhr stellen Schülervertreter im Congress Center, Saal 2, Ebene +1, dem Publikum die nominierten Bücher vor. Dabei wird die Entscheidung der Jury bekannt gegeben und der Preis vom Botschafter der Republik Frankreich, > S.E.M. Philippe Etienne, offiziell verliehen.

> “Frankreich auf der Buchmesse”

Interviewvorbereitung. Termin bei Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer

Mittwoch, 11. März 2015

www.france-blog.info reist Mitte März nach Saarbrücken, um die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) nach ihrer Bilanz als > Bevollmächtigte für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und zu der jüngst vorgestellten > Frankreich-Strategie des Saarlandes zu befragen:

Und unser Blog freut sich, dass unser Besuch in der Staatskanzlei schon von der Ministerpäsidentin favorisiert wurde:

Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre (I/II)

Mittwoch, 11. März 2015

Wie bereits in einem vorhergehenden Beitrag angedeutet, kann www.france-blog.info mit seinem > TV-Studio auch kurze Videos herstellen: > Lire Sartre : Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre. Wie angekündigt folgt jetzt hier ein längeres Gespräch über Sartre, mit dem das 2011 aufgenommene > Gespräch mit Michel Sicard über Sartre ergänzt wird. Wir zeigen den Film (insgesamt ca. 120 Min.) hier in zwei Teilen.

Michel Sicard erklärt hier, wie er Sartre kennnengelernt hat, wieso seine politischen Werke heute eine geringere Bedeutung haben, und die besondere Bedeutung der Ästhetik im Werk von Sartre:

Teil 1:

Teil 2:

Ohne den Inhalt des Films hier zu resümieren, sollen fünf Zitate aus dem Werk von Sartre, die Bedeutung seiner Ästhetik verdeutlichen:

1970 akzeptiert er gegen seine Gewohnheit, nicht im Radio aufzutreten, eine Einladung von > Jacques Chancel (1928-2014) zur Sendung Radioscopie und erklärt u.a. „Les véritables forces sont celles de la conscience et de la liberté. Je n’ai jamais accepté le matérialisme stupide qui réduit l’homme à être une chose parmis les choses.“ Sartre, [Interview mit J. Chancel], 1970. Ob es stimmt, dass er während der Sendung vergessen hat, den kleinen Zettel mit der Kontonummer von Libération, die Zeitung, an deren Gründung, er damals gerade beteiligt war, und ihn vorzulesen, bleibt dahingestellt.

1970/1972 erscheinen die drei Bände L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert. 1921-1857, mit denen er herausfinden, wie Flaubert sich zum Autor von Madame Bovary gemacht hat. Aber auch 2800 Seiten geht es um noch mehr: « N’importe qui vous le dira : ’Gustave Flaubert, c’est l’auteur de Madame Bovary.’ Quel est donc le rapport de l’homme à l’œuvre ? Je ne l’ai jamais dit jusqu’ici. Ni personne à ma connaissance. Nous verrons qu’il est double : Madame Bovary est défaite et victoire ; l’homme qui se peint dans la défaite n’est pas le même qu’elle requiert dans sa victoire ; il faudrait comprendre ce que cela signifie. »
Sartre, L’Idiot de la famille. Lavie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857, t. I, Paris 1988, p. 8.

Scon in dem Questions de méthode, ein Text, der 1957 in einer polnischen Zeitschrift erschien, und als Vorwort der französischen Ausgabe der Critique de la Raison dialectique wiederabgedruckt wurde, schrieb er: « L’œuvre pose des questions à la vie. Mais il faut comprendre en quel sens: l’œuvre comme objectivation de la personne est, en effet, plus complète, plus totale que la vie. Elle s’y enracine certes, elle l’éclaire mais elle ne trouve son explication totale qu’en elle-même. » Sartre, Questions de méthode, dans: Critique de la raison dialectique, Paris 1985, p. 108.

Eine Zusammenfassung der Ästhetik Sartres steht am Ende von La Nausée (1938), als Roquentin über ein künftiges Buch nachdenkt: « Une histoire, par exemple, comme il ne peut en arriver, une aventure. Il faudrait qu’elle soit belle et dure comme de l’acier et qu’elle fasse honte aux gens de leur existence. » Sartre, La Nausée.

Und schließlich gründete Sartre 1947 in Qu’est-ce que la littéraure ? die Rezeptionsästhetik: « C’est l’effort conjugué de l’auteur et du lecteur qui fera surgir cet objet concret et imaginaire qu’est l’ouvrage de l’esprit. Il n’y a d’art que pour et autrui. » Sartre, Qu’est-ce que la littéraure ? Paris 1948, p. 55.

La réponse du Premierministre Manuel Valls à Marion Maréchal-Le Pen

Dienstag, 10. März 2015


Manuel Valls à Marion Maréchal-Le Pen : "Vous n… von LCP

> Manuel Valls à Marion Maréchal-Le Pen : «Vous n’êtes ni la République, ni la France» Les Echos | Le 10/03

La réponse à Marion Maréchal-Le Pen, mardi 10 mars à l’occasion des Question au gouvernement, était claire, nette et précise.

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