Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (I)

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Schülermotivation, Europäischer Referenzrahmen, Wortschatztest

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Französischunterricht: Lernort für Sprache und Kultur

Französischuntericht - Sprache und KulturIn seiner Reihe > Handlungswissen Unterricht hat Eynar Leupold den 5. Band Französischunterricht als Lernort für Sprache und Kultur. Prinzipien und Praxisbeispiele herausgegeben. Sie enthält eine Charta guten Französischunterrichts, die ihn vor allem als einen Beitrag zu einem modernen Bildungskonzept vorstellt, wozu auch das klare Bekenntnis zu einer Mehrsprachigkeit zählt: Französischunterricht versteht sich als ein Beitrag zu dem europäischen Konzept von Mehrsprachigkeit, das die Kenntnis von zwei Sprachen neben der Muttersprache postuliert. Leupold nennt auch den Französischuntericht als ein „Instanz kultureller Vierlfalt“: Wie oft habe ich erlebt, dass Schüler Französisch abwählen, obwohl sie die Inhalte des Faches gar nicht kennengelernt, sondern nur mit Vokabeltests Bekanntschaft gemacht haben?

Kompetenzbereiche und Persönlichkeitskompetenz sind weitere Stichworte, die durch den Französischunterricht als Ort kommunikativer Sprachverwendung ergänzt werden sollen. Der professionelle Umgang mit Fehlern wie der gezielte Methodeneinsatz ergänzen diese Charta. Im zweiten Teil dieses Buches werden Praxisbeispiele vorgestellt, mit denen die Bildungsstandards für das Fach Französisch illustriert werden. In sehr anschaulicher Weise erklärt Leupold hier, wie Ziele formuliert und in die Unterrichtspraxis umgesetzt werden. Die im Anhang in Kurzform abgedruckte Charta für den Französischunterricht ist besonders für Elterngespräche geeignet, bei denen die Lehrer den Eltern die Bedeutung dieses Faches vermitteln wollen.

Le droit de citer / le droit de cité

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faire parler – Sprechen fördern

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Niveaux d’éducation / Bildungsstandards

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Lesestrategien

Französisch  heuteBei Kallmeyer ist gerade die neueste Ausgabe -2/2007 – von Französisch heute erschienen. Diesmal geht es um Lesestrategien und Spracherwerb. Mit ihren Vorwort eröffnet Madeline Lutjeharms das Heft. In ihrem Beitrag Fremdsprachliches Leseverstehen erklärt sie die verschiedenen Phasen des Leseprozesses, ein Thema, über das ich sicherlich auch noch mit Gilles Floret demnächst sprechen werde. Mit ihrem Beitrag zeigt sie sehr einleuchtend die besondere Bedeutung dieser Übung für den Fremdsprachenerwerb. Auf die Worterkennung im semantischen Kontext geht sie ausführlich ein, erklärt viel Theorie, aber der Bezug zur Praxis ist mehr als offenkundig. Claudia Schmidt erläutert Lesetrategien und Elke Peters konzentriert sich in ihrem Beitrag auf die Aspekte des Spracherwerbs also das Vokabellernen. Peters stützt sich auf empirische Ergebnisse und unterstreicht die Bedeutung der Wiederholungen, um erworbene Kenntnisse zu festigen. Nathalei Henriet et Bettie Vanhoudt se penchent sur la Lecture de textes: un chemin balisé pour construire le sens et s’exprimer à l’oral. Leur article est remarquablement bien réfléchi et s’appuie apparemment sur une expérience de longue date en établissant un rapport très convaincant entre la compréhension et la production orale. Im Thementeil stammt der Beitrag Corps insoufflé, lecture inspirée von Evelyne Namenwirth. Hier geht es um die „théatralisation“ von Texten. Vorhang auf. – schließlich berichtet Angela Bergfelder über Musteraufgaben der Bildungsstandards in der Kritik.

Französosch heute wird von der > Vereinigung der Französischlehrinnen und -lehrer e.V herausgegeben und erscheint bei > Kallmeyer.

> Inhaltsverzeichnis

La compréhension orale

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