Ausstellung Jean-Christophe Béchet, European Puzzle

Vernissage I Do 28.03. I 20:00 Uhr | Institut français Stuttgart | Schlossstraße 51, 70174 Stuttgart I Eintritt frei
29.03. bis 17.05 | Öffnungszeiten: Di – Do 14-18 Uhr und Fr 10-16 Uhr

Auftaktveranstaltung zur Reihe > Ach, Europa! Perspektiven für ein neues Narrativ des „Wir“ – Reihe „Ach, Europa“ des EUNIC-Clusters Stuttgart.

Jean-Christophe Béchet hat Europa mit seiner Kamera bereist. Was ist Europa eigentlich, woraus besteht die europäische Identität?, hat er sein ganz eigenes europäisches Puzzle kreiert. Ein photographisches Porträt des Kontinents: Er sagt dazu: „Mein Interesse an Europa kristallisierte sich im Jahr 1991 heraus, in Moskau. Mit dem Umsturz des einstigen Regimes, der Machtübernahme durch Gorbatoschow und dessen Politik, begann eine neue Ära. Der ‚alte‘ Kontinent änderte sein Gesicht. Ich habe auf meinen Reisen versucht, diese Veränderungen in meinen Photographien visuell festzuhalten. Während meiner Reisen habe ich mich immer mehr als ‚Europäer‘ gesehen. Doch heute spüre ich Gräben, die stetig tiefer werden. Meine Photographien erklären nicht. Sie erzählen einerseits dokumentarisch von einer Wegstrecke, nämlich der einer Generation, die voller Ideale an das Auflösen der Ländergrenzen glaubte, an das Verschwinden jeglichen Nationalismuses und scheiterte. Heute in Zeiten der Krise, sind meine Reisen zielloser, ich suche vergessene Orte auf, ich versuche diese Atmosphäre der Ungewissheit einzufangen, und so treten beide Werkphasen in einen Dialog miteinander und lassen mein ‚European Puzzle‘ entstehen.“

Mehr Infos > Jean-Christophe Béchet, European Puzzle

Die Ausstellung und die Begleitpublikation wurden vom Maison de la Photographie Robert Doisneau produziert. 74 Exponate werden in Stuttgart zu sehen sein. Der größere Teil im Institut français; die Impressionen zu Italien im italienischen Kulturinstitut, Kolbstraße 6.

Eine Kooperationsveranstaltung des EUNIC-Clusters Stuttgart: Italienisches Kulturinstitut, Institut français Stuttgart, Ungarisches Kulturinstitut und dem IFA (Institut für Auslandsbeziehungen). Mit freundlicher Unterstützung des Landes Baden-Württemberg, Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung und den Freunden des Institut français Stuttgart e.V.

La remise du Prix des lycéens allemands 2019 à Leipzig

Une fille… von Jo Witek hat den Prix des lycéens 2019 erhalten. Hendrik Funke, Redaktionsleiter bei Ernst Klett Sprachen, hat den Scheck in Höhe von 5.000 EUR überreicht.

Die nominierten Titel:

Éric Pessan, Dans la Forêt de Hokkaido, Paris Médium + 2018

Ahmed Kalouaz, la maraude, Arles: Editions la Rouergue 2018,

Romain Puétolas, > Un détective très très très spécial, Genève la joie de lire 2017,

Jo Witek, Une fille de… , Arles: Actes Sud junior 2017.

 

> Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? -24. März 2019

Französisch heute, die Zeitschrift der > Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. hat in ihrer Ausgabe 1/2019, S. 42 f., einen Artikel über unseren Blog veröffentlicht, der hier als *.pdf-Datei heruntergeladen kann:

> „Expliquer, expliquer, toujous patiemment expliquer“: Der Frankreich Blog

Sie können dann alle im Artikel genannten Links einfach anklicken.

Klicken zum Vergrößern.
Alle Fotos auf unserem Blog, soweit nicht anders gekennzeichnet © H. Wittmann.

War das eine gelungene Zeremonie! Die Bundesjuroren haben am 21. März 2019 bei einer Sitzung im Institut français in Leipzig zusammen debattiert, auf sehr hohem Niveau, wie der Attaché pour la coopération pour le français pour le Bade-Wurtemberg et la Sarre im Institut français, Stuttgart, > Georges Leyenberger,  unserer Redaktion anerkennend berichtete: Die Debatte sei nicht nur ein Austausch von Meinungen, sondern eine beeindruckend seriöse Diskussion um Standpunkte gewesen. Und das zeigte sich dann auch bei der Preisverleihung am Freitag, 22. März, unter der so gelungenen Regie von > Marguerite Nadège , Attachée pour la coopération pour le français pour Brême et la Basse-Saxe und von > Bruno Girardeau, Attaché pour la coopération pour le français pour la Hesse et la Rhénanie-Palatinat stattfand.

Photo: © Capucine Valois, chargée de mission à l’Institut francais de Leipzig. >>>

S.E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland begrüßte die Juroren und die Gäste dieser Veranstaltung:

Großen Respekt vor dem sprachlichen Niveau der Schüler/innen, die fast alle frei vortrugen. Vor einem so großen Publikum war das eine besondere Glanzleistung:

Unser > TV-Team muss noch am Ton arbeiten, es ist nicht einfach bei so einer so großen Veranstaltung den Ton perfekt aufzuzeichnen.

Unser Fotograf hat das Bearbeiten der Fotos geschafft: Hier folgt das Fotoalbum. Bitte erst warten, bis diese Seite ganz geladen ist – der kleine runde sich drehende Blaue Kreis muss verschwunden sein – dann mit einem Klick auf ein Photo das Album mit 65 Fotos öffnen:

Hier folgen die Videos der Ansprachen, zwischen denen die Bundesjuroren die nominierten Bücher vorstellten:



Aus gutem Grund heißt es „Made in Germany“ und nicht „Made by Germans“, denn täglich geben Mitarbeiter/innen aus aller Welt bei uns ihr Bestes. Damit das so bleibt, stehen wir auch weiterhin für ein weltoffenes Deutschland. Eine Initiative deutscher Familienunternehmen.

Klett ist Teil der Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Weitere Informationen: www.klett-gruppe.de/ueber-die-klett-gruppe/verantwortung: „Familienunternehmen setzen gemeinsam ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit: Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird im März 2019 umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands. Das Bildungsunternehmen Klett beteiligt sich an der Initiative.“

Auf unserem Blog: > La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes – 13. April 2018

> Prévenir la radicalisation des jeunes / Der Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen – 26. September 2016

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6. Mai 2016


Auftakt der Reihe „Ach, Europa“ in Stuttgart: Podiumsdiskussion „Auf der Suche nach dem verlorenen Sinn“


Mo 25.03. | 18:00 Uhr nein, Fängt erst um 19 h an!!! | Institut für Auslandsbeziehungen | Charlottenplatz 17 (Eingang B), 70173 Stuttgart
Wenige Tage vor dem vielleicht finalen Brexit und zwei Monate vor der Europawahl ist der richtige Moment, um kurz innezuhalten. Was passiert, wenn die Briten wirklich gehen? Längst ist deutlich, dass sie nicht als Einzige mit der Europäischen Union hadern. Auch in anderen Mitgliedsstaaten werden Austrittswünsche lauter. Welche Rolle spielen kulturelle Differenzen?

Lisez sur notre blog:

> Pierre-Yves Le Borgn’: “L’Europe doit retrouver le lien citoyen. “ – 28.1.2019

> Nachgefragt: Pierre-Yves Le Borgn’ : « Il faut un récit européen en complément du récit national » – 17.11.2018

> Pierre-Yves Le Borgn’: Frankreich, Deutschland und Europa – 24.3.2019

Auf Einladung des EUNIC-Clusters Stuttgart sprechen Barbara Gessler (Leiterin des Kulturprogramms von „Creative Europe“ bei der Europäischen Kommission) und Rachel Launay (Leiterin des British Council Deutschland) über die Bedeutung von Kulturarbeit und Kulturpolitik in Europa. Welchen Platz nehmen die nationalen Kulturinstitute ein? Und gibt es Ideen und Strategien für eine europäische Kulturpolitik der Zukunft?

Moderation: Dr. Sebastian Körber, stellvertretender Generalsekretär des ifa. (Institut für Auslandsbeziehungen)

Begrüßung: Catherine Veber, Generalkonsulin Frankreichs in Stuttgart und Leiterin des Institut français | Ronald Grätz, Generalsekretär des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)

Der Eintritt ist frei | auf Deutsch

Das Gespräch bildet den Auftakt zur Veranstaltungsreihe > „Ach Europa! Auf der Suche nach einem neuen Narrativ“ des EUNIC-Clusters Stuttgart (Institut français Stuttgart, Balassi Institut-Ungarisches Kulturinstitut Stuttgart, Istituto Italiano Di Cultura Stoccarda und ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).

Frankreich auf der Leipziger Buchmesse #lbm19

Seit fast 30 Jahren ist die französische Literatur auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Am Stand des Institut Français neben dem Internationalen Forum in der Halle 4 können Besucher die Neuerscheinungen von 60 frankophonen Verlegern, von Actes Sud bis Gallimard über kleinere Verlage wie Verdier oder Les Fourmis rouges, entdecken. Dem jungen Publikum werden neben erlesenen Kinder– und Jugendbüchern auf Französisch jede Menge Spiele mit dem Team Francemobil/Mobilklasse geboten, einem Projekt des Deutsch-Französischen Jugendwerkes.

Nicht minder spannend ist das frankophone Programm im Institut Français im Rahmen von Leipzig liest. Am Donnerstag um 20 Uhr liest Sylvain Prudhomme aus Legenden (Ullstein).

Das Programm zum Anklicken:

Am Messefreitag um 18 Uhr befragt Norbert Wehrstedt (LVZ) den Autoren Romain Puértolas zu seinen Bestseller Die unglaubliche Reises des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte (Fischer), der vor kurzem mit Star-Besetzung verfilmt wurde.
Am Messesamstag ab 20 Uhr moderiert zum ersten Mal Peter Escher („Die Spur der Täter“) die 3. Frankophone Kriminacht. Gäste der Nacht sind dieses Jahr: der Kult-Autor Olivier Norek, der die Erfahrungen seines früheren Lebens als Kripo-Leutnant in hochspannende Werke einfließen lässt (All dies ist nie geschehen, Blessing) ; Jérôme Leroy (Die Verdunkelten, Nautilus), bekannt für seinen Bestseller Der Block; die Newcomerin Cloé Mehdi mit einem sehr berührenden Krimi über einen jungen Helden (Nichts geht verloren, Polar Verlag), und der vielseitige Autor Vincent Almendros, der seinen raffinierten Krimi Ins Schwarze präsentiert, der jetzt bei Wagenbach erscheint.

(Die Frankophone Kriminacht findet in französischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung im Institut français statt.

DONAS – „Folk, rock, textuel“

Mi 13.03. | 19:00 Uhr | Projketraum OSTEND | Achalmstraße 18/Ecke Haußmannstraße, 70188 Stuttgart I auf Spendenbasis

Donas lebt in Beslé sur Vilaine, nördlich von Nantes in der Bretagne. Die bretonische Landschaft spiegelt sich auch in seiner Musik wider. Er hat vier Musikalben und zahlreiche Videoclips veröffentlicht und trat bei mehreren Festivals auf. Am liebsten spielt er jedoch in kleinen Cafés und Bars, da dort, wie er selbst sagt, seine teils sehr intimen Songs am besten zur Geltung kommen.
Donas wird das erste Mal in Stuttgart gastieren.

Mehr Infos unter: www.donas-musique.fr

Eine Kooperationsveranstaltung des Projektraum OSTEND und dem Institut français Stuttgart.

Staatsoper Stuttgart:
Offenbachs Les Contes d’Hoffmann ab 30.1.2019
Fr. 8.3.’19: Gastvortrag von Danielle Cohen-Levinas

Bühne Les contes d’Hoffmann / Nuit de femme
Fr 8.03. | ab 18:15 Uhr | Staatsoper Stuttgart | Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart I Karten unter: tickets@staatstheater-stuttgart.de

Der Abend beginnt um 18.15 Uhr mit einem Gastvortrag von Prof. Danielle Cohen-Levinas (Université de Sorbonne) – „Auf der Suche nach der Kreativität der Musen“ (Foyer, I. Rang).

Danielle Cohen-Levinas studierte nach einer Ausbildung zur Pianistin am Pariser Konservatorium, Philosophie und Musikwissenschaften. Seit 1998 lehrt sie als Professorin für Musikästhetik und Musikphilosophie an der Sorbonne. Im selben Jahr gründete sie das « Centre d’esthétique, musique et philosophie contemporaine » sowie 2008 das « Collège des études juives et de philosophie contemporaine », das 2012 in « Centre Emmanuel Levinas » umbenannt wurde.
Der Vortrag findet auf frz./dt. statt.

Um 19 Uhr Aufführung der phantastischen Oper von Jacques Offenbach, „Les contes d’Hoffmann“. Libretto von Jules Barbier. Koproduktion der Oper Stuttgart mit dem Teatro Real Madrid.

Ab ca. 23 Uhr: Im Anschluss an die Vorstellung „Les contes d’Hoffmann“ findet im Rahmen des internationalen Frauentags eine Nacht der Musen statt. Mit DJane und kulinarischen Spezialitäten à la française. Eintritt frei.

Der Abend ist eine Kooperation zwischen der Staatsoper Stuttgart und dem Institut français Stuttgart.

 

Saison 2018/19:
> Les Contes d’Hoffmann
Vorstellungen
30. Januar 2019
08. / 14. / 17. / 24. (nm) / 28. Februar 2019
08. / 11. / 13. März 2019

Ein surrealer Traum
Offenbachs > Les Contes d’Hoffmann kehrt unter der Leitung von Marc Piollet zurück auf den Spielplan der Staatsoper Stuttgart

Am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr kehrt Jacques Offenbachs phantastische Oper Les Contes d’Hoffmann in der Inszenierung von Christoph Marthaler zum ersten Mal seit der Premierenserie im Jahr 2016 wieder auf die Stuttgarter Opernbühne zurück. Die Ausstattung der Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid stammt von Anna Viebrock. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen des französischen Dirigenten Marc Piollet.

Fotos: Martin Sigmund

Koproduktion mit
dem Teatro Real Madrid
Musikalische Leitung
Marc Piollet
Regie Christoph Marthaler
Regie-Mitarbeit
Joachim Rathke
Bühne und Kostüme
Anna Viebrock
Licht Olaf Winter
Choreografie Altea Garrido
Dramaturgie Malte Ubenauf
Chor Bernhard Moncado
Hoffmann Atalla Ayan
Nicklausse Angela Brower
Lindorf / Coppélius / Dapertutto / Miracle Adam Palka
Andrès / Cochenille / Pitichinaccio / Frantz Kai Kluge / Torsten Hofmann
Olympia Lisa Mostin
Antonia / Giulietta Olga Busuioc
Stella Altea Garrido
Stimme der Mutter Maria Theresa Ullrich
Nathanaël Moritz Kallenberg
Spalanzani Graham F. Valentine
Hermann Paweł Konik
Schlemihl Andrew Bogard
Luther / Crespel Matthew Anchel

In den Hauptpartien debütieren gleich mehrere Mitglieder des Solistenensembles der Staatsoper Stuttgart: Atalla Ayan, der in der laufenden Spielzeit an den Opernhäusern in Sydney, Buenos Aires, Toronto, New York und München mit großen Rollen seines Fachs gastiert, singt in dieser Produktion erstmals Hoffmann. Olga Busuioc debütiert als Antonia und Giulietta und Adam Palka als die vier Bösewichte Lindorf, Coppélius, Dapertutto und Miracle. Lisa Mostin (Olympia) und Angela Brower (Nicklausse) sind erstmals an der Staatsoper Stuttgart zu Gast.

Während der Künstler Hoffmann auf die leidenschaftlich geliebte Stella wartet, deren Gunst ihm allerdings von einem Gegenspieler streitig gemacht wird, erzählt er von den obskuren Objekten seiner Begierde – von Olympia, dem Automaten, von Antonia, der sterbenskranken Sängerin und von Giulietta, der Kurtisane. In all diesen Liebesgeschichten scheitert Hoffmann. Und Stella, Olympia, Antonia und Giulietta verschwimmen zu einem Zerrbild der Liebe.

Karten
Online > www.staatsoper-stuttgart.de
Telefonisch +49 711 20 20 90
Montag bis Freitag 10 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr
An der Theaterkasse
Königstraße, 1D (Theaterpassage), 70173 Stuttgart
Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

Didacta 2019: Sprachbotschafter: Die HipHop-Band Zweierpasch

Gastbeitrag von Gilles Floret: Am Samstag trat im Klett-Klassenraum auf der Didacta 2019 in Köln das HipHop-Duo Zweierpasch auf. Diesmal kam die Gruppe sogar als Trio im Klassenraum mit dem Gitarristen Stefan. Die Grenzgänger aus Baden begeisterten die anwesenden Lehrer, Referendare und Schüler mit einprägsamen Rhythmen und zweisprachigen Liedtexten.

Zahlreiche Lehrer zeigten Interesse am Projekt L’école du flow, das von Klett unterstützte und durch Zweierpasch durchgeführte Chanson-Projekt in deutschen und französischen Schulen.

Die Premiere fand am 15. Januar in Freiburg statt.

> Zweierpasch auf unserem Blog


https://twitter.com/EducARTEde/status/1104322434121912321

1 27 28 29 30 31 137