Les résultats des Consultations citoyennes sur l’Europe

Dans le cadre du Conseil européen, la Commission européenne a publié un rapport d’avancement sur les dialogues citoyens et consultations citoyennes:

Das war eine Premiere und könnte auch als Vorbild für die von Präsident Macron geplanten Bürgerbefragungen in Frankreich dienen. In vielen Diskussionsrunden hatten Bürger/innen 2018 reichlich Gelegenheit, zu Europa Stellung zu nehmen, mitzudiskutieren, sich einzubringen und Vorschläge zu formulieren. > Quelle est votre Europe – Comptes-rendus des événements

Das Ergebnis dieser Diskussionsrunden in Frankreich liegt jetzt vor:

Contribution de la Commission européenne au Conseil européen
> Dialogues citoyens et consultations citoyennes  – PDF –
Rapport d’avancement 11 décembre 2018

> Ein Europa, das zuhört: Bürgerdialoge und Bürgerkonsultationen

> Fortschrittsbericht über Bürgerdialoge und Bürgerkonsultationen

Facebook > Quelle est votre Europe ?

> Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen – 10. September 2018

> #QuelleEstVotreEurope ? – Epinal, 17 avril 2018 : Lancement des consultations citoyennes – 17. April 2018

> Konsultation zur Zukunft Europas

Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen

Voir aussi > Europa – 8. September 2018

> www.quelleestvotreeurope.fr : Wir zeigen hier zuerst eine Auswahl der Veranstaltungen an. Dann folgt ein Editorial:





Colloque
Mercredi 12 septembre 2018
Organisé par le Centre de droit européen – Université Paris II Panthéon-Assas
> L’initiative citoyenne européenne. Approche juridique et politique
Download >
Programme *.pdf


> Bürgerdialoge zur EU in Deutschland

Einige Beispiele von sehr vielen: > Consultations citoyennes


4.9.2018:


> Die Bürgerbefragungen zu Europa – Website von France-diplomatie:

Von Anfang April bis Ende Oktober 2018 finden in den 27 teilnahmebereiten Ländern (ohne das Vereinigte Königreich) Debatten und auch andere Formen der partizipativen Demokratie statt.

> Sprechen über Europa – Der BürgerdialogWebsite der Bundesregierung: > Hier können Sie teilnehmen,
> Veranstaltungskalender

> Wie kann ich mich einbringen?

>>>>>> Konsultation zur Zukunft Europas


Erst ein kurzes Editorial: Endlich. > Zurück zur Politik – Die Zukunft unserer EU – 3. Juli 2018. Vielleicht hat die Politik in Berlin und München in den letzten Wochen anderes zu tun gehabt, aber jetzt müssen wir endlich wieder mehr über die EU sprechen. Wenn wir das tun, wird die Frage, wie wir auf die Einreise von Migranten, die in einem anderen Staat bereits Asyl beantragt haben, viel besser als im Kompromisspapier der CDU/CSU > CDU und CSU: Vereinbarung zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration – Website der CDU – 2.7.2018 – lösbar sein.

L’Europe et le #francoallemand :

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

> Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne

> Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg

Unsere Artikel, die sich sekündlich selbst aktualisieren:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

Denn diese von Horst Seehofer so vehement gestellte Frage hat ihre Berechtigung, aber da es sich um eine Frage par excellence mit europäischer Dimension handelt, kann sie überhaupt nicht zwischen München und Berlin gelöst werden. – We wenig hat man in dieser Debatte von den Menschenrechten gesprochen: > www.cncdh.fr, > Deutsches Institut für Menschenrechte. – Mit Recht wiederholt Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder die europäische Dimension dieser Frage, und Horst Seehofer wird auch daran erinnert werden, wenn er die bilateralen Abkommen über die Rückführung aushandeln wird. Ja, wir haben Italien mit diesem Problem alleingelassen und durch die Verschleppung einer europäischen Lösung, den Populisten Tür und Tor geöffnet, beziehungsweise ihnen die Möglichkeit gelassen, die Wähler/innen mit reiner Angstmache, vielen falschen Fakten, mit Geschichtsklitterung und simplen Lösungen für sich zu gewinnen: > Mit Rechten reden.

> Veranstaltungskalender – Website der Bundesregierung

> https://www.touteleurope.eu/: „Les Consultations citoyennes donnent la parole aux citoyens de 27 pays de l’Union européenne pour qu’ils s’engagent, débattent et proposent leur vision de l’Europe. Site référent pour la France, Touteleurope.eu s’inscrit dans ce grand mouvement participatif. Assumant sa mission de pédagogie auprès du grand public, Toute l’Europe contribue à nourrir le débat en apportant des informations essentielles sur les sujets prégnants : sécurité, emploi, immigration, mobilité, climat… “

Les tweets par @SabineThillaye, Députée #LaREM de la 5ème circonscription d’Indre-et-Loire, @AssembleeNat / Présidente de la Commission des Affaires européennes en ce qui concerne > les consultations citoyennes.

 

> Die Bürgerbefragungen zu Europa – Website von France-diplomatie:

Von Anfang April bis Ende Oktober 2018 finden in den 27 teilnahmebereiten Ländern (ohne das Vereinigte Königreich) Debatten und auch andere Formen der partizipativen Demokratie statt.

> Sprechen über Europa – Der BürgerdialogWebsite der Bundesregierung: > Hier können Sie teilnehmen,
> Veranstaltungskalender

> Wie kann ich mich einbringen?

>>>>>> Konsultation zur Zukunft Europas

> Les consultations citoyennes sur l’Europe – Site Internet de l’Ammbassade de France en Allemagne

> Bürgerbefragungen:
Neubegründung Europas durch Partizipation und Dialog
– Website der Französischen Botschaft in Deutschland

Die Online-Befragung: > https://ec.europa.eu/commission/consultation-future-europe_fr.

Gemeinsame Themen werden von einem Panel europäischer Bürgerinnen und Bürger festgelegt, das am 5. und 6. Mai zusammentritt. Bei diesen Befragungen gelten für alle EU-Mitgliedstaaten die gemeinsamen Grundprinzipien: Offenheit, Pluralismus und Transparenz.

In Frankreich werden bereits hunderte von Veranstaltungen vorbereitet und Staatspräsident Macron hat an der ersten Bürgerbefragung am 17. April in Épinal teilgenommen: > #QuelleEstVotreEurope ? – Epinal, 17 avril 2018 : Lancement des consultations citoyennes – 17. April 2018.

Die Ergebnisse der Befragungen sollen den Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat im Dezember 2018 vorgelegt werden.

Für weitere Informationen:

Allgemeine Informationen (auf Französisch): www.quelleestvotreeurope.fr
consultations.citoyennes(a)diplomatie.gouv.fr
Tel.: 01 43 17 60 00

> www.quelleestvotreeurope.fr: Veranstaltungskarte, praktische Hilfen zur Organisation von Konsultationen, eine aktuelle Berichterstattung über die Befragungen und pädagogische Inhalte auf der Partnerseite > Touteleurope.eu.

https://twitter.com/europamagazin/status/977846588583407617

#QuelleEstVotreEurope ? – Epinal, 17 avril 2018 : Lancement des consultations citoyennes

Bitte rufen sie mit einem Klick auf den Titel dieses Beitrags nur diesen Beitrag auf, dann wird das Video auf dem Twitteraccount des Präsidenten angezeigt:

| > Präsident Macron hielt am Dienstag, 17.4.2018, eine Rede im Europaparlament mit anschließender Debatte | > Nachgefragt: Henri Ménudier antwortet auf unsere Fragen zu Emmanuel Macron, Europa und die deutsch-französischen Beziehungen |


> Des consultations citoyennes pour refonder l’Europe – site du Ministère de l’Europe et des Affaires étrangères (MEAE)

In Epinal hat Präsident Macron heute die > Consultations citoyennes en France vorgestellt und auf Fragen aus dem Publikum geantwortet: Von April bis Oktober soll das Thema Europa bei diesen Bürgerbefragungen diskutiert werden.

Lesen Sie die Tweets mit dem > #QuelleEstVotreEurope

Themen dieses Abends gemäß der Fragen aus dem Publikum: Unsere Redaktion notiert hier in Stichworten die Fragen aus dem Publikum und macht hier nur schnell einige Notizen unter dem Eindruck dieses gelungenen Abends:

1. Nationale /europäische Souveränität
Numérique, transition énergétique, migration, alles Themen, die ein Nationalstaat in Europa nicht allein für sich lösen kann. Macron glaubt an die Souveränität Europas, die uns schützen kann.

2. (Question très longue) Banken – Steuern – ein Budget in Europa – la liberté sur l’amortissement dans les entreprises PME: Macron répond en parlant sur le Financement des économies européennes. Die Bankenunion müsse vollendet werden. Die Risiken sollen dadurch verringert werden.

3. Erasmus – Welche Vorstellungen haben Sie? Macron möchte das System Erasmus weiter entwickeln. Überall in den Unis vorschlagen. Auch eine Europäische Universität gründen, die die Studien in verschiedenen Ländern steuert ( Vorbild: Deutsch-Französische Hchschule, n’est-ce pas ?) – Frankreich möchte – ambitieusement – zu einem europäischen Budget beitragen.

Pour les élèves

1. Ecrivez un article, un mémo, etc. et expliquez la vision de l’Europe que le président Macron propose au public: Tipp: Ecoutez la réponse à la question 1, 7, 13.

2. Choisissez des tweets avec le hashtag QuelleEstVotreEurope pendant/après la soirée avec le président Macron: Qu’est-ce qui critique quoi ? Qui soutient la vision du président? Choisissez quelques tweets et exliquez ce qu’ils disent. Faites le travail d’un journaliste ou mettez vous dans la peau d’un militant d’En marche.

> Recherche Avancée Twitter

3. Dressez une liste avec des mots qui pourrait vous servir d’expliquer, en classe, à vos camarades la vision européenne du président Macron: Réponses aux questions: 1, 7 et 13.

4. Welche Vision von Europa haben Sie? Macron erinnert an seine Rede in der Sorbonne. Trois cercles – cercles concentriques… ein Horizont von ca 20 Jahren: „Une Europe large, un espace de valeurs et des circulations des personnes…“ Mit dem Balkan… wie gibt man ihm eine Vision? Un socle de base… zuerst müsse Europa der 27 repariert und vertieft werden – vor jeder Erweiterung. Eine Kooperationsvereinbarung mit der Türkei – arrimer la Turquie. Ein „cercle plus restreint“, l’Europe de Schengen, eine gemeinsame Außenpolitik, Verteidigungspolitik. Noch ein weiterer Kreis: Gemeinsame Währung, gemeinsame Besteuerung der Unternehmen, größere Integration, Eurozone „Plus grande coordination et intégration.“

5. La Syrie. Der Zuhörer zeigt sich erstaunt, dass Macron von Legitimität spreche. – Drei Einrichtungen für die Produktion von Chemiewaffen wurden ohne Opfer zu verursachen zerstört, erklärt Macron. Er sagt humanitäre Hilfen zu.

6. L’Europe spatiale

7. Wann haben wir den gleichen europäischen Ausweis? (10 Jahre alt). Macron: Deine Generation wird vielleicht dahin kommen. De Nationen werden sich nicht in Europa auflösen. On peut les conjuguer dans une souveraineté européenne commune.
Migration: Diese Problem werde nur im Rahmen von Europa bewältigt werden können. – Die Kriege in Afrika müssen beendet werden. Afrika muss sich entwickeln können.

8. 2005 – die Franzosen hatten dagegen gestimmt? Macron: Es hatte keine richtige Debatte gegeben, nichts sei erklärt worden. De halb sollen jetzt diese Konsultation angeboten werden. 2005: ein schlecht vorbereitetes Referendum.

9. Europäische Verteidigung – Außenpolitik?

10. La langue française dans écoles? Développer les langues étrangère ?La langue française dans le monde?
Macron erinnert an seine Rede > #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme

11. Les Vosges et l’Europe un décalage, les Vosges n’en profitent pas… L’aménagement du territoire au niveaau européen< ?

12. Une marcheuse : Comment allez vous arriver à vendre vos idées sur l’Europe ? Macron: Il faut écouter. Construire un raisonnement cohérent, faites de la pédagogie… amnener les gens vers la vision. Ne pas bouger? Où veut-on aller? l’objectif politique. Organiser des réunions… Les gens ont besoin d’un contact humain.

13. Viehzucht. Wir sind nicht konkurrenzfähig? Kann Europa uns helfen? Macron: Europa bringt ihnen den Frieden. Seit 70 Jahren. „Cette invention démocratique inédit“ : La Francee, L’Allemagne : le charbon et l’acier. L’Europe vous donne de l’argent, des moyens de vous arranger face aus grandes transformation du monde. Europe vous donne des opportunités nouvelles, une protection nouvelle. N’oubliez jamais la paix et la liberté qui va avec. L’abattage, da verliert man… und dann folgt eine genaue Erklärung, als wenn der Präsident bisher nie was anderes gemacht hätte. Also eine ualimentaire in Europa schaffen.

à suivre

> Consultations citoyennes

Gegen Abschottung, Fremdenhass, Fundamentalopposition gegen Europa, die extreme Rechte: > #Présidentielle2017 – Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich. Der 2. Wahlgang findet am 7. Mai 2017 statt – 25. April 2017

Monsieur le Président veut de nos idées! La consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde

Les résultats de cette consultation:

Neue Themen auf unserem Blog:

> Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018 –

> Hörensagen: „Das Europa der Vaterländer“ – 22. Januar 2018

> Le projet de loi asile-immigration

> Tintoretto und Sartre Vortrag in Paris am 12.4.2018

> FranceMobil et mobiklasse.de
Bewerben bis 18.2.2018

> Fachdiaktik

Schon gesehen?
> Froodel.eu

Le Président de la république a confié à l’Institut français le soin d’organiser, en étroite concertation avec les ministères de l’Europe et des Affaires étrangères, de la Culture, de l’Education nationale, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, une consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde. Cette initiative présidentielle a pour double objectif de mobiliser les acteurs de la présence française à l’international autour des enjeux linguistiques et d’aboutir à la définition de propositions concrètes pour moderniser l’usage du français.

Voir aussi: > Consultations citoyennes

1) Le projet « mon idée pour le français »
Cette opération intitulée « mon idée pour le français » est déclinée en deux temps forts :

1.1) Un site internet pour déposer ses propositions
Une large consultation en ligne sera lancée le 26 janvier 2018, lors d’un événement présidé par le Secrétaire d’Etat Jean-Baptiste Lemoyne au Quai d’Orsay pour recueillir idées et propositions destinées à soutenir la promotion et l’apprentissage de la langue française dans le monde. La mise en place d’un processus participatif vise à mobiliser aussi bien les Français que les étrangers francophones et/ou francophiles.
Les contributions seront déposées sur le site > www.monideepourlefrancais.com , ouvert à partir du 26 janvier et qui restera actif jusqu’à la Journée internationale de la Francophonie, le 20 mars.

1.2) Une conférence internationale pour la langue française et le plurilinguisme dans le monde
Cette conférence vise à faire émerger des propositions innovantes rompant avec une approche traditionnelle de la promotion du français et du plurilinguisme. Les 14 et 15 février, elle réunira à la Cité universitaire internationale de Paris des acteurs des milieux culturel et intellectuel, de la coopération linguistique, du champ de l’entreprenariat et de l’innovation, du secteur des médias, de celui du sport, et de nombreux intervenants de la promotion du français à l’international. Les ministres des Affaires étrangères, de la Culture, de l’Education nationale y prendront part, de même que Mme Leila Slimani, représentante personnelle du Président de la république pour la francophonie. Des jeunes citoyens de différentes nationalités engagés localement dans des démarches innovantes seront invités à prendre part à la discussion.

Organisée en ateliers thématiques, la conférence aboutira à la mise en place de recommandations pour la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde.

Une synthèse des propositions déposées en ligne et des discussions tenues dans le cadre de la conférence permettra d’enrichir la réflexion et le plan d’ensemble pour le français et le plurilinguisme dans le monde.

> Quai d’Orsay – Lancement d’une vaste consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde (26 janvier 2018)

> « Mon idée pour le français » Consultation citoyenne -La France au Canada – Consulat général de France à Québec

Consultations citoyennes

Jules Lastennet > Consultations citoyennes : refonder l’Europe par le dialogue – 14.03.2018 > www.touteleurope.eu – > @touteleurope > Neuer Elysée-Vertrag? VDFG befragt ihre Mitglieder > Mme Nathalie Loiseau explique comment les Français vont être consultés sur l’Europe – 16 avril 2018 – Site de la Représentation permanente de la France auprès de l’Union européenne > Grande Marche pour l’Europe

Weiterlesen

@CNNum: La consultation sur la confiance dans la société numérique

Am 10. Oktober 2017 startet der > Conseil National du Numérique CNNum eine öffentliche Befragung:

Die Plattformen, so heißt es in seiner Ankündigung verleiben sich die Welt und die Gesellschaften und die Wirtschaft ein. Alkles wird schneller, einfacher und intuitiver. Aber hat der Einzelne noch was zu sagen? Diese Frage wird schon seit mehreren Jahren debattiert, Sind wir gegenüber den Algorithmen und den vielfältigen digitalen Prozesse, die unseren Alltag bestimmen, noch gleich, d. h. haben wir noch die gleichen Rechte? Sind wir im Fall von auftauchenden Problemen gut gewappnet?

Vgl. dazu alle > Artikel zum CCNum auf unserem Blog.

< a href="https://contribuez.cnnumerique.fr/loyaute/fr" target="_blank"Contribuez à la consultation #FairPlatforms/a>

Après avoir rencontré une centaine d’experts en France, en Europe et aux Etats-Unis, le Conseil national du numérique (CNNum) a identifié trois défis à relever :

DEFI 1 //// Ouvrir les boîtes noires : mieux détecter les effets éventuels discriminants des algorithmes utilisés par les plateformes

DEFI 2 //// Mauvaises pratiques : se faire entendre

DEFI 3 //// Régulation nouvelle génération : résilience, multitude et parole publique

Nous lançons un site de consultation dédié à catalyser vos avis sur la meilleure manière d’y parvenir et vos ressources concrètes (témoignages, retours d’expériences, idées d’outils ou de méthodes, exemples d’initiatives inspirantes, …).

DEFI 1 — Mauvaises pratiques : se faire entendre

CONSTAT

nous sommes nombreux à utiliser quotidiennement des moteurs de recherche, réseaux sociaux, … qui s’efforcent de rester les plus simples et utiles possibles. Mais lorsque l’on remarque des pratiques contestables — publicité, contenu ou prix curieusement ciblés, CGU incompréhensibles, politiques éditoriales à plusieurs vitesses, … — il peut sembler inutile de s’en plaindre. Légal, illégal ? Les causes ne sont pas toujours limpides. Comment le savoir ? Concrètement, comment montrer et où relayer ce dont il s’agit ? On entend aussi régulièrement des idées selon lesquelles on ne peut rien y faire car de toute manière il n’y a pas de service alternatif, ou que le grand public ne s’y intéresse pas forcément. Mais est-on vraiment si impuissants ?

PISTE DE TRAVAIL : l’union fait la force

Imaginer des outils qui nous permettent d’être entendus des plateformes lorsque leurs pratiques ne nous conviennent pas.

Axe 1. Dépasser les figures du “grand public”,du “consommateur” et de “l’utilisateur professionnel” et mieux cerner la diversité de problèmes, d’objectifs, d’usages que ces notions un peu trop généralistes cachent derrières elles. – Une étude participative avec le Médialab de Sciences po –

Axe 2. Une application de signalement via mobile ou desktop pour partager sur les réseaux sociaux ses copies écran, participer aux e-pétitions d’usagers, … Des proposition du CNNum illustrées par les Gobelins à enrichir, tester, critiquer,…

DEFI 2 — Discriminations : ouvrir les boîtes noires

CONSTAT
Les algorithmes de classement des contenus utilisés par les plateformes ne sont pas infaillibles. Plusieurs controverses récentes nous ont montré qu’ils peuvent contenir des biais, et avoir tendance à reproduire les archétypes de la société, aux effets parfois discriminants. Comment le détecter en temps voulu ?

PISTES

Pour mieux observer le fonctionnement des algorithmes dynamiques de ciblage publicitaire, de personnalisation de fils d’actualités, etc., les chercheurs en pointe sur le sujet s’accordent sur la nécessité de s’appuyer dans leurs études sur de vrais d’utilisateurs. Peut-on concevoir un canal permettant aux internautes de participer volontairement à ces études ? Comment les plateformes peuvent-elles coopérer pour faciliter l’étude indépendante de leurs pratiques ? (une collaboration avec TransAlgo, initiative pour la recherche sur la transparence et la responsabilité des systèmes algorithmiques)

DEFI 3 — Régulation nouvelle génération : résilience, multitude, parole publique

CONSTAT

La rapidité des cycles numériques, la diversité des modèle et la dimension internationale des plateformes rendent souvent difficile de prétendre tout anticiper. Au risque sinon d’être contre productifs, ou de ne pas pouvoir intervenir en temps utiles. Dans son programme, le Président de la République propose la création d’une Agence européenne pour la confiance numérique, qui serait chargée de réguler les plateformes numériques afin d’assurer la loyauté de leurs pratiques et la protection des données personnelles. Au niveau européen, la Commission explore diverses mesures pour protéger les utilisateurs de services des plateformes.

PISTES

Quelque soit le dispositif institutionnel retenu, le CNNum a identifié le besoin de compléter le cadre actuel avec :

• De meilleures courroies : que les différents régulateurs développent des canaux de remontées de problèmes plus en phase avec les besoins de la société civile et des entreprises.

• De soutenir davantage les porteurs d’initiatives de la recherche et de la société civile en faveur de la confiance. #accélérateurs

• #compétence – tester techniquement le fonctionnement des plateformes afin de mieux comprendre leurs effets sur la société, et détecter les discriminations.

• #Mediations – sur la base des remontées des utilisateurs, créer les conditions d’un dialogue équilibré entre les plateformes et la société civile.

• #interpellation – suivre les engagements pris par les plateformes et avoir la possibilité de les interpeller publiquement lorsqu’ils ne sont pas respectés.

Les résultats de la consultation en ligne : Projet de loi pour une République numérique

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Neues vom CNNum: La consultation nationale sur le numérique touche à sa fin

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