Populismus

Ergänzt am 17. Dezember 2023:

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/1736421312376021396

Paula Diehl > Was ist Populismus? – bpb Bundeszentrale für politische Bildung, 28.1.2018: „Populismus kann als eine besondere politische Logik definiert werden. Im Zentrum steht die Idee, dass die Macht dem Volke gehört und dass die Politik Ausdruck des Volkswillens sein soll. Populismus idealisiert das Volk und baut Feindschaft zur Elite auf. Hier fungiert der Führer als Stimme des Volkes. Populismus erzählt die Geschichte des von der Elite betrogenen Volkes:…“.

Ergänzt am 31.1.2020.

S. auch > #Corona-Virus, #Covid19 und die Verschwörungstheorien – 2. September 2020 von H. Wittmann

Kaum ein anderes Wort in den letzten Jahren hat die Parteienlandschaft in vielen Ländern der EU oder auch in den USA, sowie beim Brexit so geprägt, wie das des Populismus. Wenn Jean-Luc Mélenchon (La France insoumise) auf seinem Blog mit dem Titel > L’ère du peuple die Wut des Volkes ausdrücken will, so zeigt er, wie es sich die Populisten gerne für sich in Anspruch nehmen, das Volk zu vertreten, an das sie sich nicht nur wenden, sondern in dem sie möglichst häufig so tun, als wenn sie seine Stimme wären. Dazu gehören u. a. auch Halbwahrheiten, aus denen politische Forderungen abgeleitet werden.

Am 14.1.2020 steht auf Mélenchons Blog unter dem Titel > Retraites : La France insoumise propose une motion de censure contre le gouvernement: „Depuis 40 jours, le pays connaît un mouvement social sans précédent. La réforme des retraites proposée par le gouvernement rencontre un rejet massif de la population. Les Français ne sont pas dupes. Ils savent que le système par points proposé par Macron n’est ni universel, ni juste. Il ne répond pas aux problèmes qui se posent : les gens partent trop tard et trop pauvres en retraite.“ Der erste Satz „Depuis 40 jours…“ ist eine Aussage. Der zweite Satz behauptet, die Rentenreform würde massiv abgelehnt werden… der dritte Satz: „Les Français ne sont pas dupes,“ gibt zu verstehen, wer zustimme, sei > „dupe„, das will doch  niemand sein: die Versuchung ist dann groß das zu glauben, was der Betrug sein soll. Der vierte Satz „Ils savent…“ gibt vor, dass ganz Frankreich wissen, dass das von Macron vorgeschlagene Punktesystem ungerecht sei… und dann folgt eine Verdrehung aller Perspektiven: Zu spät gehen die Leute in Rente und sie seien viel zu arm. Alle Forderungen nach frühem Renteneintritt und hoher Rente sind zweifelsohne populär. Populistisch werden sie, wenn unrealistische Versprechungen gemacht werden, oder Forderungen aufgestellt werden, die auf falschen Voraussetzungen beruhen. Die Forderungen bringen Stimmen, füllen aber nicht die Rentenkassen.

> Die Rentenreform in Frankreich und der Streik ab 5. Dezember 2019 – 6. Januar  2020
> Faktencheck: 61 % fordern in Frankreich die Aufgabe der Rentenreform – 26. Januar 2020

Die Prekarität der Renten ist ein zweifellos ein brisantes Thema – auch für die Regierung. Die Herabsetzung des Renteneintrittsalters auf 60 Jahre unter François Mitterrand und dann auch noch die Einführung der 35 Stundenwoche unter Lionel Jospin haben zu der heutigen Schieflage der Rentensysteme in Frankreich beigetragen, wobei die 40 unterschiedlichen Rentensystem ihren Teil dazu beisteuerten. Jede Wiederheraufsetzung ist unpopulär aber von der Füllhöhe der Rentenkassen geboten. Am 17. Dezember 2014 hatte auch der heutige Rassemblement national erkannt, dass ein Defizit der Rentenkassen droht und gab eine Pressemitteilung heraus: > Trou de 11 Milliards en 2018 : les déficits des régimes de retraite se résorberont quand le nombre d’emplois augmentera: „En cela, la solution d’attendre depuis 2008 que la croissance revienne comme par miracle n’a aucun sens. Il est nécessaire d’être courageux et de retrouver nos moyens de relance de l’économie que sont la monnaie nationale, un Etat stratège, un patriotisme économique et un protectionnisme intelligent. Sans cela, l’âge de départ à la retraite ne cessera d’être augmenté et les retraites seront sans cesse rognées.“ Das klingt nach Zuversicht und Engagement… allerdings ohne konkrete Maßnahmen, denn „ein „patriotisme économique“ ist nur eine Worthülse. In ihren > Les 144 engagements présidentiels schrieb Marine Le Pen noch: “ 52: Fixer l’âge légal de la retraite à 60 ans avec 40 annuités de cotisations pour percevoir une retraite pleine.“ Diese Vorschläge sind auch interessant hinsichtlich Le Pens Vorstellungen bezüglich der EU: „1. Retrouver notre liberté et la maîtrise de notre destin en restituant au peuple français sa souveraineté (monétaire, législative, territoriale, économique). Pour cela, une négociation sera engagée avec nos partenaires européens suivie d’un référendum sur notre appartenance à l’Union européenne. L’objectif est de parvenir à un projet européen respectueux de l’indépendance de la France, des souverainetés nationales et qui serve les intérêts des peuples.“ Das klingt nach den britischen Populisten, die auch von neuer Bewegungsfreiheit gesprochen haben. Und wieder wird das Volk gerufen, dem seine Souveränität zurückgegeben werden soll, die im folgenden Satz als Ziel seines Strebens erklärt wird.

Frank Dikötter
> Diktator werden
Populismus, Personenkult und die Wege zur Macht
Aus dem Englischen von Heike Schlatterer (Orig.: How to be a Dictator)
1. Aufl. 2020, ca. 368 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98189-6
Erscheint am 22.2.2020 bei Klett-Cotta

Heute sieht das Wahlprogramm von Marine le Pen so aus: Jetzt heißt es > Pour une Europe des nations, und „Alliance Européenne des Nations“ (S. 3.): Das altbekannte Gedankengut ist immer noch da:“L’Union Européenne a fait de l’Europe le laboratoire de l’idéologie mondialiste et de son corollaire le libre échangisme, la doc-trine qui fait du nomadisme planétaire, de la mobilité économique, du déracinement des hommes, de la concurrence généralisée les fondements d’une société marchande universelle.“ (S. 12)  Der Vergleich dieser 175 Seiten von 2019 mit den 144 Vorschlägen von 2017 ist lehrreich. Die Forderung nach einem Frexit ist aufgegeben: „L’Europe n’est pas une construction idéologique au service d’un projet mercantile mais une réalité vivante au sein de laquelle les citoyens de chaque pays doivent trouver avec la sécurité, la capacité d’agir, d’entreprendre, de s’épanouir et de transmettre“. Trotz einer augenscheinlich so gemäßigt erscheinenden Ansichten: Die Standardthemen des RN sind nicht aufgegeben. Auf Seite 54: „Elle (la civilisation européenne, w.) est menacée par l’idéologie du nomadisme dont l’immigration de masse en est une manifestation, idéologie qui impose un modèle déraciné d’exploitation des territoires sans transmission et sans responsabilité.“ Und auf S. 10: “ La paix en Europe procède de la Guerre froide, de l’équilibre nucléaire et du désarmement de l’Allemagne. C’est l’échec de l’Union Européenne à défendre les peuples européens dans la mondialisation et son mépris des identités nationales qui, au contraire, réveillent passions nationales et rivalités historiques.“  Der Erfolg der langen Friedensicherung in Europa ist auch der deutsch-französischen Aussöhnung geschuldet. Und der Appell an ein diffuses Gefühl, man bezahle immer zuviel, wird auf S. 23 Europa verantwortlich gemacht: „Trop de citoyens ont le sentiment de payer pour tout et tous. Trop d’Européens ressentent que la justice, la vérité, le respect, tout ce qu’ils croient et tout ce qu’ils aiment, sont bafoués au nom même d’une Union qui rend l’Europe folle. Cette colère des peuples est juste, salvatrice et nous enjoint de libérer l’Europe des puis-sances qui l’exploitent, des logiques qui l’asservissent, des idéologies qui ont décidé sa dilution.“

https://twitter.com/ArminLaschet/status/1087724766377791489

Zum Populismus gehören einfache politische Aussagen, die als wahre Behauptung daherkommen und durch Wiederholung nicht wahrer werden. Die Ankunft der Migranten in großer Zahl 2015, allgemein in den Medien als Flüchtlingskrise bezeichnet, gipfelte in dem vielfach wiederholten Vorwurf, Bundeskanzlerin Merkel habe die Grenzen geöffnet. Offene Grenzen kann man nicht öffnen und das einfache Schließen, dessen Unterlassung man der Bundeskanzlerin hätte vorwerfen können, ging ohne Rechtsbruch auch nicht so einfach. Aber der komplizierte Sachstand wurde von den Populisten gerne vereinfacht und so entstand die Mär von der Grenzöffnung. > Nachgefragt: Stephan Detjen, Maximilian Steinbeis, Die Zauberlehrlinge. Der Streit um die Flüchtlingspolitik und der Mythos vom Rechtsbruch

Stephan Detjen, Maximilian Steinbeis
> Die Zauberlehrlinge
Der Streit um die Flüchtlingspolitik und der Mythos vom Rechtsbruch
1. Aufl. 2019, ca. 176 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-96430-1


Die Warnung vor Migration, die bei der AfD schnell zur „Massenmigration“ wird, verbindet Beatrix von Storch (MdB, AfD) mit ihrer Kritik am Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung (22.1.20120) im Zusammenhang mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das am 1. März 2020 in Kraft treten soll: Von Storch > Beatrix von Storch: Merkel will jetzt ganz offiziell Deutschland zu einem Einwanderungsland machen:  „„Merkels Masseneinwanderung soll jetzt mit dem Aktionsplan der Bundesregierung als Zukunftslösung für Deutschland verkauft werden. Die GroKo nennt es einen ‚Paradigmenwechsel‘. Das wäre er auch, wenn es uns als AfD nicht gelänge, die Massenmigration zu stoppen. Woran Deutschland jetzt schon leidet, würde dann völlig außer Kontrolle geraten: Parallelgesellschaften, Clans, Kinderehen, Ehrenmorde, Niedriglöhne und unzumutbare Belastungen für unsere Schulen und Sozialsysteme.“ Angstmacherei und unrealistische Lösungsvorschläge: „Durch die Rationalisierung und Digitalisierung werden in den kommenden Jahrzehnten Millionen von Arbeitsplätzen verschwinden. Auch Tätigkeiten, die bisher als nicht ersetzbar galten, können von Robotern übernommen werden, wie auch das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung feststellt.“

Gleichmal ein Faktencheck:

> Die Digitalisierung wirkt sich regional unterschiedlich aus IAB aktuell, 12.9.2019: „Mit der fortschreitenden Digitalisierung können immer mehr berufliche Tätigkeiten von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden. In den letzten Jahren haben sich diese Substituierbarkeitspotenziale in fast allen Berufen erhöht. Allerdings gilt dies für die Regionen in Deutschland in höchst unterschiedlichem Maße. So ist in Berlin jeder siebte, im Kreis Dingolfing-Landau jeder zweite Arbeitsplatz potenziell betroffen. Ein hohes Substituierbarkeitspotenzial weisen vor allem die Regionen auf, in denen viele Menschen im Verarbeitenden Gewerbe tätig sind. […] Dies bedeutet allerdings nicht, dass tatsächlich ein Viertel der Arbeitsplätze wegfallen wird. Denn dass eine Tätigkeit als substituierbar eingestuft wird, heißt nicht automatisch, dass sie künftig nur noch von Computern und computergesteuerten Maschinen erledigt wird. Das Substituierbarkeitspotenzial sagt lediglich etwas über die technische Machbarkeit aus. Ob dieses Potenzial auch ausgeschöpft wird, hängt von einer Reihe anderer Faktoren ab.

Ethische oder rechtliche Hindernisse, Kostenüberlegungen oder Präferenzen auf Kundenseite können den Einsatz neuer digitaler Technologien verhindern. So wird es weiterhin Handwerksbäckereien geben, wenn Verbraucher ein handgebackenes Brot mehr wertschätzen als ein maschinell gefertigtes. Zudem entstehen mit der Digitalisierung neue Produkte und Dienstleistungen. Dadurch können neue Arbeitsplätze geschaffen werden, weil die neuen Maschinen und Roboter gebaut und gewartet werden müssen. Außerdem kann die Nachfrage nach Produkten steigen, weil durch den Einsatz neuer Technologien Preissenkungen möglich sind.“


https://twitter.com/franceculture/status/1219688753570160642

 

La Grande table idées par Olivia Gesbert – 13.1.2020:
> Populisme, l’affaire du siècle ?
„Il s’intéresse à la théorie manquante du „populisme“, une culture politique originale qu’il convient d’analyser de manière critique : Pierre Rosanvallon, Professeur au Collège de France et auteur de l’essai „Le siècle du populisme“ (Seuil, 2019), est notre invité:“

Pierre Rosanvallon ist Professeur am Collège de France, wo er den Lehrstuhl > Histoire moderne et contemporaine du politique (2001-2018) innehat. Er ist Heraugeber in Kooperation mit Le Seuil von > La République des idées

Le Tour du monde des idées par Brice Couturier
> La rhétorique du populisme – France-Culture -28.1.2019

> Nachgefragt: P. Leo, M. Steinbeis, D.-P. Zorn, Mit Rechten reden – 21. Februar 2018

Mit ihnen reden, sie stellen, ihre Argumente untersuchen, ganz einfach ihnen zeigen, dass sie mit ihren Parolen nicht durchkommen, unaufgeregt aber hart in der Sache mit ihnen streiten und dabei unsere Streitkultur renovieren, die auch unter der GroKo gelitten hat, das alles wird die Neurechten am besten wieder zurückdrängen. Das ist die Quintessenz aus diesem Buch und aus unserem Gespräch, in dem Per Leo sehr einleuchtend seine und die Argumente seiner Mitautoren Maximilian Steinbeis und Daniel-Pascal Zorn erklärt hat: > Nachgefragt: P. Leo, M. Steinbeis, D.-P. Zorn, Mit Rechten reden – 21. Februar 2018  – Von Heiner Wittmann
Per Leo, Maximilian Steinbeis, Daniel-Pascal Zorn

> Mit Rechten reden
Ein Leitfaden
1. Aufl. 2017, 183 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-96181-2
> Nachgefragt: Daniel-Pascal Zorn, Logik für Demokraten

Unsere Fragen:Angesichts des Erstarkens der Rechtspopulisten wie die AfD, möchten Sie die Demokraten stärken bei uns für den Dialog vonn neuem fit machen. > Logik für Demokraten lautet der Titel Ihres jüngst bei Klett-Cotta erschienenen Buches. Sie verstehen es als eine Anleitung – wozu?
Wie lautet Ihre Diagnose, wenn sie die Qualität des demokratischen Diskurses in der Bundesrepublik betrachten?
Auf dem Klappentext Ihres Buches steht: „Demokratie verpflichtet. Uns alle. Offen sein, zuhören, argumentieren!“ Reicht das?

Daniel-Pascal Zorn
> Logik für Demokraten. Eine Anleitung
Stuttgart: Klett-Cotta, 1. Aufl. 2017, 314 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-96096-9

Auf unserem Blog:

Bibliographie > Populismus:

Der Tipp unserer Redaktion:
L’observatoire du conspirationnisme : > www.conspiracywatch.info ***

Institut français de Berlin: Les jeudis de la philo – Rechtspopulismus

french german 

Frankreich, Deutschland und die Rede von J. D. Vance in München

| Rap | Alfred Grosser | Asylpolitik in Deutschland und Frankreich | Künstliche Intelligenz in der Schule | Der Holocaust-Gedenktag 2025 | Vor achtzig Jahren: Die Befreiung Frankreichs und die deutsche Kapitulation am 8. Mai 1945 | Préparer le Sommet international pour l’action sur l’IA – Paris 10/11 février 2025 | Deutsch-französischer Tag 2025 |


Voir aussi l’analyse précise parue au Monde 23/24 février 2024 qui montre les erreurs de J. D. Vance > Derrière les mots de J. D. Vance à Munich : le décryptage d’un discours qui a sidéré l’Europe – Le Monde 23/24 février 2024 par William Audureau, Philippe Bernard, Maxime Ferrer, Assma Maad et Manon Romain

Man kann nicht mehr von Meinungen oder Einschätzungen, gar falschen Einschätzungen sprechen, wenn der Vizepräsident von Fakten, die er bewusst anders interpretiert: So sind die Maßnahmen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten, Hass im Internet zu bekämpfen, Angriffe auf die Meinungsfreiheit, die er verurteilt. Genauso widersinnig ist die Erwähnung, des Corona-Virus, das aus einem Labor in Wuhan stammen sollte… nichts davon ist bisher bewiesen worden.

der > Münchener Sicherheitskonferenz (14.-16. Februar 2025) hat der Vizepräsident der Vereinigten Staat J. D. Vance Am Freitag, den 14. Februar 2025 eine Rede gehalten, die, gelinde gesagt, allgemeines Erstaunen hervorrief. Wir berichten hier über diese > Rede – Cicero auf Twitter – und wollen herausfinden, wie sich in Frankreich und Deutschland eine (gemeinsame?) Reaktion auf diese Rede abzeichnet:

> Full Speech: Vice President JD Vance Tells Munich Security Conference „There’s A New Sheriff In Town“ – www.realclearpolitics.com

Wer gehofft hatte, der Vizepräsident würde über die Ukraine sprechen, wurde enttäuscht. Das Wort Ukraine kam nur zweimal in seiner Rede vor. Stattdessen kam Europa 19 mal vor. Der Ton der Rede wurde gleich am Anfag eingeläutet: „While the Trump administration is very concerned with European security and believes that we can come to a reasonable settlement between Russia and Ukraine, we also believe that it’s important, in the coming years, for Europe to step up in a big way to provide for its own defense.“ Also die USA wollen eine Einigung zwischen der Ukraine und Russland herbeiführen. Die Verbündeten werden außen vorgelassen, ein völlig unübliches Verfahren, im gleichen Atemzug geht es um höhere Rüstungsanstrengungen der Europäer. Und Europa werde nicht von außen bedroht, sondern von seinen eigenen Werten, die es (eigentlich) mit den USA teile.

Außerdem macht Vance sich Sorgen wegen der Demokratie in Europa, so zitiert er die Annulation der Wahlen in Rumänien – tagesschau.de – , aber er sagt nicht, warum sie vom obersten Verfassungsgericht annuliert worden sind. Vance wertet die Annulation als eine Bedrohung der Demokratie aber nicht die Verletzung Spielregeln der Wahl selbst. Der Annulation hält Vance den hohen Standard der Wahlen in den USA gegenüber.

Und dann kritisiert der Vizepräsident die Brüssler Bürokratie, die sich gegen Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken wendet. In England und (across) Europa sei die freie Rede in Gefahr.

Und dann ist er wieder bei der Lastenverteilung im Bündnis hinsichtlich der Verteidigung und fragt spitz, wogegen wir uns eigentlich verteidigen wollen. Und dann folgt der bemerkenswerte Satz: „And I believe deeply that there is no security if you are afraid of the voices, the opinions, and the conscience that guide your very own people.“ Und Vance erklärt, er bringe ein Botschaft mit, so wie auch die Regierung Biden versucht habe, Menschen zum Schweigen zu bringen, werde die Regierung Trump das Gegenteil tun. Dann kritisiert er die Entscheidung, die AfD nicht zur Sicherheitskonferenz einzuladen: „To many of us on the other side of the Atlantic, it looks more and more like old, entrenched interests hiding behind ugly, Soviet-era words like misinformation and disinformation, who simply don’t like the idea that somebody with an alternative viewpoint might express a different opinion, or, God forbid, vote a different way—or even worse, win an election.“ Habe man Angst vor diesen Wählern könne Amerika nichts für Europa tun: „Nor, for that matter, is there anything that you can do for the American people who elected me and elected Peiben: „You cannot win a democratic mandate by censoring your opponents or putting them in jail.“ Womit Vance zur „Massenmigration“ kommt: „The number of immigrants who entered the EU from non-EU countries doubled between 2021 and 2022 alone.“ Die Anngabe ist korrekt – vgl. Migrationsbericht der Bundesregierung 2022. Kurzfassungt 2022, S. 22 – unterschlägt aber den Anteil an ukrainischen Flüchtlingen und den pandemiebezogenen Rückgang 2021. Die Migrationsbewegungen werden dann vom Vizepräsidenten als bewusste Entscheidungen interpretiert und gleich mit den jüngsten Anschlägen in Verbindung gebracht. Noch ein populstischer Satz in Reinform: „No voter on this continent went to the ballot box to open the floodgates to millions of unvetted immigrants.“

Vance nimmt kein Blatt vor den Mund: „….if American democracy can survive 10 years of Greta Thunberg’s scolding, you guys can survive a few months of Elon Musk.“

Wen wundert es, wenn Vance sich gegen „Brandmauern“ wendet? „But what German democracy—what no democracy, American, German, or European—will survive is telling millions of voters that their thoughts and concerns, their aspirations, their pleas for relief are invalid or unworthy of even being considered.
Democracy rests on the sacred principle that the voice of the people matters. There’s no room for firewalls. You either uphold the principle, or you don’t. Europeans—the people—have a voice. European leaders have a choice. And my strong belief is that we do not need to be afraid of the future.“

Um was geht es? Die vielzitierte Brandmauer bedeutet, dass es um die Grundsatz geht, dass mit der AfD keine gemeinsame Sache gemacht wird. Hass, Hetze, Demokratiefeindlichkeit und Populismus sind nicht zu akzeptieren. Dann nützt es auch nichts, wenn Vance das Verhalten gegenüber der AfD in Angst vor dem Volk ummünzt. Abschottung, Nationalismus, Schüren von Fremdenhass, jedes einzelnen so unterschiedliche Schicksal von Hilfesuchenden über einen Kamm zu scheren, aus Migranten leichtfertig illegale Migranten zu machen. Straffällig gewordene Migranten sollten in der Tat ausgewiesen werden… aber das Festsetzen aller Ausreisepflichtigen würden Bürokratie, Justiz und Polizei heillos überfordern.

Populismus ist wenn Dinge behauptet werden, die einfach nicht stimmen und wenn dann auch noch die ganz bewusst irreführende Einschätzung zum Fakt erhoben wird, der dann kritisiert wird: Contrary to what you might hear a couple mountains over in Davos, the citizens of all of our nations don’t generally think of themselves as educated animals or as interchangeable cogs of a global economy. And it’s hardly surprising that they don’t want to be shuffled about or relentlessly ignored by their leaders. And it is the business of democracy to adjudicate these big questions at the ballot box,“illustriert dass den Populismus der AfD nicht aber die politische Wirklichkeit in Deutschland.

Am 11. Februar wurde J. D. Vance im Élyséepalast empfangen:

https://twitter.com/ParisMatch/status/1889316365762240978

Die Einleitung in diesen Beitrag ist ein wenig lang geraten, die Frage, die unsere Redaktion interessiert, welche Reaktionen gibt es in Frankreich auf die Reden von J. D. Vance:

Politiker im ganz rechten Spektrum jubeln, so N. Dupont-Aignan (Debout la France) findet: „Quel paradoxe de recevoir une leçon de gaullisme et de démocratie par un dirigeant américain ! “ -hm… was Vance mit dem Gaullismus zu tun hat… das müsste erst erläutert werden.

Pascal Thibaut, der Korrespondent von RFI in Berlin zitiert eine Karikatur seines Senders:

https://twitter.com/pthibaut/status/1890655660586488033

France 24 berichtet über die Kritik von Vance an der Brandmauer:

https://twitter.com/FRANCE24/status/1890512258528170131

Also müssen wir un in Europa um uns selbst kümmern, meint > Michel Barnier. > Natalie Loiseau – éputée européenne. Secrétaire nationale à l’international @HorizonsLeParti – unterstreicht die beiden gegensätzlichen Interpretationen der Rede von Vance. Und Emmanuel Macron – > PoliticoEurope – ruft Staats-und Regierungschefs in Paris zusammen, um über die Situation ach der Rede von Vance zu beraten, während > Donald Trump seinen Vize untersützt und die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Europa kritisiert. Der französische Europa- und Außenminister Jean-Noël Barrot: > Immigration : Jean-Noël Barrot recadre J.D. Vance après son discours à Munich

https://twitter.com/jnbarrot/status/1890731149908943048

Les Échos unterstreicht das Erstaunen in Frankreich und Deutschland über die Rede von J. D. Vance:

https://twitter.com/LesEchos/status/1890763335194312969

> In Munich, JD Vance declares ideological war on Europe – Le Monde, 16/17 février 2025

> Vance turns on European allies in blistering speech that downplayed threats from Russia and China – CNN

> JD Vance attacks Europe over free speech and migration – BBC

> 2025 JD Vance speech at the Munich Security Conference – Wikipédia

Auf deutscher Seite antwortet Verteidigungsminister Bori Pistorius auf J. D. Vance:

https://twitter.com/MunSecConf/status/189066452152759123

https://twitter.com/Amb_Delattre/status/1890818843884347723

und worum geht es wirklich? Um die Beendigung des Krieges in der Ukraine:

https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1890512846192005300

Die Verschärfung der Asylpolitik in Frankreich und Deutschland

| Alfred Grosser | Künstliche Intelligenz in der Schule | Der Holocaust-Gedenktag 2025 | Vor achtzig Jahren: Die Befreiung Frankreichs und die deutsche Kapitulation am 8. Mai 1945 | Préparer le Sommet international pour l’action sur l’IA – Paris 10/11 février 2025 | Deutsch-französischer Tag 2025 |


Ergänzt am 2.2.2025. Die Probleme der Migrationspolitik sind im Fokus ganz besonders der AFD und des RN. Eigentlich wollen die anderen Parteien mit ihnen aus guten Gründen nichts zu tun haben und schon gar nicht ihre fremden-, demokratie- und europafeindlichen Ideologien unterstützen. Wenn aber in Deutschland und Frankreich politische Lösungsvorschläge oder Aussagen den Beifall der rechtsextremen Parteien finden, sprechen manche Beobachter von dem, was sich heute im Bundestag zugetragen hat, von einer Zeitenwende.

Es ist auch ein wenig Populismus, wenn man so tut, dass die Schließung der Grenzen für Migranten ohne Ausweispapiere die Zahl der Attentate oder tätlichen Angriffe bei uns reduzieren werde. Michaela Wiegel (FAZ) hat die Vorstellungen von Friedrich Merz mit der Praxis in Frankreich verglichen: „Frankreich tut, was Merz will“, FAZ, 1.2.2025 einen Artikel, den Pascal Thibaut auf Twitter zitiert hat. – Pascal Thibaut hat auch in seinem immer so lesenswerten Deutschland-Rief einen interessanten Bericht über die Vorgänge in Berlin verfasst: > M igration : le va-tout risqué de Merz – Michaela Wiegel zeigt die Praxis der Franzosen und zeigt auch, mit welchen Probleme sich für Deutschland ergeben würde, wäre das Gesetz am Donnerstag den Bundestag und dann den Bundesrat passiert hätte. Macron hatte früher schon mehrfach betont, dass viele Problem in Europa, so ach das Problem mit den Migranten nur gemeinsam zu lösen sie. Abgesehen von den Alleingängen beider Regierungen gibt es noch eine interessante Beobachtung hinsichtlich der politischen Kultur in beiden Ländern: Zum einen, wie im Bundestag vergangene Woche über die Asylpolitik gestritten wurde und wie gleichzeitig in Frankreich allein schon die Erwähnung der „submersion migratoire“ für politische Aufregung sorgt, allein weil das die Sprache des RN ist.

Die CDU/CSU hat am 28.1.2025 einen rechtlich für die Bundesregierung nicht bindenden Entschließungsantrag mit Hilfe der Stimmen der AFD durch den Bundestag gebracht und Ende letzten Jahres wurde die > Regierung Barnier durch die Stimmen der NFP und des RN gestürzt. Jetzt hat allein das Wort „submersion migratoire“, das Premierminister François Bayou am Montag im LCI-Fernsehen ausgesprochen hat, zum Wackeln seiner Regierung geführt. Wie war das noch? In beiden Ländern wollte man eigentlich sich nicht in die Hände der AfD oder des RN begeben?

Die „Terroranschläge wie in Mannheim und Solingen, Magdeburg und der Mord in Aschaffenburg“ werden im > „Entschließungsantrag der Fraktion der CDU/CSU zu der Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundeskanzler zu aktuellen innenpolitischen Themen“ (Deutscher Bundestag Drucksache 20/14698 – 20. Wahlperiode 28.01.2025) genannt. In diesem Antrag heißt es auch „Der Deutsche Bundestag weigert sich anzuerkennen, dass dies die neue Normalität in Deutschland ist.“ Der Antrag stellt auch fest „Die aktuelle Asyl- und Einwanderungspolitik gefährdet die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und das Vertrauen der gesamten Gesellschaft in den Staat. In fünf Punkten beschriebt der Antrag die aus dieser „age folgenden Maßnahmen: „1. Dauerhafte Grenzkontrollen: Die deutschen Staatsgrenzen zu allen Nachbarstaaten müssen dauerhaft kontrolliert werden… 2. Zurückweisung ausnahmslos aller Versuche illegaler Einreise,… 3. Personen, die vollziehbar ausreisepflichtig sind, dürfen nicht mehr auf freien Fuß sein. Sie müssen unmittelbar in Haft genommen werden… 4. Mehr Unterstützung für die Länder beim Vollzug der Ausreisepflicht… 5.Verschärfung des Aufenthaltsrechts für Straftäter und Gefährder: Ausreisepflichtige Straftäter und Gefährder sollen in einem zeitlich unbefristeten Ausreisearrest
bleiben, bis sie freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren oder die Abschiebung vollzogen werden kann. …“

Heute wurde dieser 5-Punkte Plan der CDU/CSU Fraktion mit den Stimmen der AFD im Deutschen Bundestag angenommen: 348 Abgeordnete votierten dafür, 344 waren dagegen, es gab zehn Enthaltungen. Offenkundig konnte der Antrag der CDU/CSU nur angenommen werden, da die AFD diesen Antrag unterstützte. Kritik dazu hatte Friedrich Merz (CDU) mit den Worte, „Ich gucke nicht rechts und nicht links. Ich gucke in diesen Fragen nur geradeaus.“ Tagesschau, 14.1.2025.

Ein zweiter  Entschließungsantrag der CDU/CSU > 20/14699 wurde im Bundestag mit 509 Nein-Stimmen bei 190 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen abgelehnt.

Am Freitag, 31. Januar 2025, stimmten bei der > Abstimmung über „Zustrom­begrenzungsgesetz“: „Gegen die Initiative votierten am Freitag, 31. Januar 2025, in zweiter Beratung 349 Abgeordnete. 338 Parlamentarier stimmten für den Entwurf, es gab fünf Enthaltungen.“

> L’union des droites en Allemagne sur l’immigration : cartographie et contexte d’un possible effet domino – Le grand continent, 29 janvier 2025

Man stelle sich einen solchen Entschließungsantrag mit Unterstützung des Rassemblement national in der französischen Nationalversammlung vor, möglicherweise hätte dies das sehr schnelle Ende der Regierung Bayrou bedeutet.


Interessant, wenn wir auf die Nachrichten aus Frankreich über Deutschland und umgekehrt achten:


> S5 E3: Merz oder die historische Zäsurdfi.de: Zwei Tage nach der Annahme eines CDU/CSU-Antrags mit den Stimmen der AfD im Bundestag analysieren Stefan Seidendorf, Paul Maurice und Hélène Kohl diese historische Zäsur. Beide kommen zu dem Schluss, dass die Entscheidung von Merz schwer nachzuvollziehen ist. Möglicherweise wird sich sein Erfolg erst mit der Wahl zeigen.


> La circulaire Retailleau sur les immigrés sans papiers accentue les craintes : « On leur met encore plus de bâtons dans les roues »: Es gibt eine Anordnung des Innenministers Bruno Retailleau vom 23. Januar. Er verlangt, die Kriterien für die Anerkennung zu verschärft,und die Präfekten auffordert, Arbeitnehmer/innen in Mangelberufen zu bevorzugen und von allen anderen eine siebenjährige Aufenthaltsdauer in Frankreich zu verlangen.


Aber allein das Wort von der > „submersion“ das der Premierminister François Bayrou in Bezug auf die Migration im lCI-Fernsehen ausgesprochen hatte, hat schon in den letzten beiden Tage zu einem politischen Erdbeben mit Androhung des Misstrauensvotum geführt. Die Sozialisten haben zunächst an einem angesetzten Termin zu den Haushaltsgesprächen nicht teilgenommen. Seither wird das Wort „submersion (PONS) migratoire“ z. B. auf Twitter heftig diskutiert. Der Premierminister zog sich den Unmut der Sozialisten zu und gewann die Zustimmung des Rassemblement national. In der Fragestunde der Assemblée nationale musste er sich der Kritik der Abgeordneten stellen:

> Sentiment de submersion“ migratoire : vives réactions après la déclaration de François Bayrou sur LCI – LCI

> Retraites, impôts, fin de vie… les moments forts de l’interview événement de François Bayrou sur LCI, 27 janvier 2025

Der Premierminister sagte: „Je pense que les apports étrangers sont positifs pour un peuple à condition qu’ils ne dépassent pas une proportion. Je pense que la rencontre des cultures est positive. Dès l’instant que vous avez le sentiment d’une submersion, de ne plus reconnaître votre pays, de ne plus reconnaître les modes de vie ou la culture, dès cet instant-là, vous avez rejet. [En France], on s’en approche. En tout cas, c’est dans cette zone qu’on se trouve. Et un certain nombre de villes ou de régions sont dans ce sentiment-là. Je répète, pour moi, c’est une question de proportion“. Quelle: LCI. Übersetzung: „Ich glaube, dass ausländische Beiträge für ein Volk positiv sind, solange sie einen bestimmten Anteil nicht überschreiten. Ich denke, dass das Zusammentreffen von Kulturen positiv ist. In dem Moment, in dem du das Gefühl hast, überflutet zu werden, dein Land nicht mehr zu erkennen, die Lebensweise oder die Kultur nicht mehr anzuerkennen, in diesem Moment lehnst du es ab. [In Frankreich] ist man diesem Punkt sehr nahe. Auf jeden Fall befinden wir uns in diesem Bereich. Und eine Reihe von Städten oder Regionen haben dieses Gefühl. Ich wiederhole, für mich ist es eine Frage der Proportion.“

Die Präsidenten der Nationalversammung Yaël Braun-Pivet kritisierte den Sprachgebrauch des Premierministers:

https://titter.com/YaelBRAUNPIVET/status/1884156879108202646

In der Nationalversammlung verteidigte sich der Premierminister:

Und die Antwort des früheren Premierministers Gabriel Attal:

Paul Lynch, „Das Lied des Propheten“ oder wie radikale Regime in den Terror abgleiten

french german 

Wonach suchen Sie? | Auflösung und Neuwahlen der Nationalversammlung | Europa | Französischlernen | Geschichte | 222 Gründe für Französisch | ChatGPT | Dt.-frz. Beziehungen | Literatur | Ukraine | Unsere Videos | Paul Lynch, “Das Lied des Propheten” oder wie radikale Regime in den Terror abgleiten |


 

Éditorial : Die Auflösung der Nationalversammlung

french german 

Wonach suchen Sie? | Auflösung der Nationalversammlung | Europa | Französischlernen | Geschichte | ChatGPT | Dt.-frz. Beziehungen | Literatur | Ukraine | Unsere Videos |


> Notre rédaction commente la campagne électorale du Rassemblement nationale


Die Europawahlen am 9. Juni 2024

french german 

Nous notons ici les derniers sondages:

> Sondages européennes 2024 : dans notre compilateur, Valérie Hayer ne cesse de décrocher à un mois du scrutin Huffpost – 12 mai 2024

> Sonntagsfrage zur Europawahl • Forschungsgruppe Wahlen / ZDF

Campagne électorale : Connaître les partis :

> https://eurhope.org/fr

> Europawahl– Wikipedia

> So funktioniert die Europawahl Themenseite des EU-Parlaments

> Europawahl 2024 – alles, was es zu wissen gilt Seite der Europäischen Union

> Qu’est-ce que la Communauté politique européenne ?

> Europawahl findet am 9. Juni 2024 statt – Bundesregierung.de

Der > Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung zur Europawahl. Das Tool soll vor allem jungen Menschen eine Orientierung für ihre Wahlentscheidung geben.

Anmerkungen:
1. Wir haben uns an die Informationen auf dieser Seite gehalten: > So funktioniert die Europawahl Themenseite des EU-Parlaments

#presidentielle2022: Noch einmal davon gekommen?

french german 

| Tous nos articles autour de la #presidentielle2022 | Der Krieg in der Ukraine | Der Brief an alle Schülerinnen und Schüler > Französisch-Leistungskurs bis zum Abitur | Lernen für DELF | Partir en France – en ligne | Harcèlement | Zweierpasch | Wiederholen und üben mit unserem Blog | Charles Baudelaire | 222 Argumente für Französisch | NEU: Apprendre le français – faire des exercices |


1 2 3 5