Éditorial : La souveraineté de l’Europe

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Didier-Roland Tabuteau, vice-président du Conseil d’Etat : > La souveraineté et l’Europe à l’occasion des entretiens européens du Conseil d’Etat – 19 janvier 2026

> [Revoir] La souveraineté et l’Europe – Entretiens du Conseil d’Etat 2026

> Dossier du participant . La souveraineté de l’Europe

Siehe auch auf unserem Blog: Jeannette Süß: La fabrique de la politique européenne de l’Allemagne – 21. Januar 2026

La partenariat entre la Région Occitanie et l’Allemagne

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Bundeskanzler Friedrich Merz reist nach Paris und Warschau

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| Vor achtzig Jahren: Die deutsche Kapitulation am 8. Mai 1945 | 8 mai 1945 sur notre blog | Europatag 9 maiÉditorial – Jugendliche und soziale Netzwerke |L’Actualité sur notre blog : Nachgefragt: Julien Jeanneney, La fièvre américaine. Choisir les juges de la Cour suprême | Paris im April 2025 | Éditorial: Trump, Poutine et le Européens | L’adresse du président de la République aux Français : „…les évènements historiques en cours qui bouleversent l’ordre mondial.“ | Tools zum Französisch-Lernen |


https://twitter.com/MKuefner/status/1920044720517960120

https://twitter.com/AussenMinDE/status/1920110193301483849

Die Zeitenwende: Das Ende der amerikanisch-europäischen Partnerschaft?

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Frankreich, Deutschland und die Rede von J. D. Vance in München | Partons en France – Reisen wir nach und durch Frankreich | Rap | Alfred Grosser | Asylpolitik in Deutschland und Frankreich | Künstliche Intelligenz in der Schule | Der Holocaust-Gedenktag 2025 | Vor achtzig Jahren: Die Befreiung Frankreichs und die deutsche Kapitulation am 8. Mai 1945 | Préparer le Sommet international pour l’action sur l’IA – Paris 10/11 février 2025 | Deutsch-französischer Tag 2025 |


Ergänzt am 25. Februar 2025 – 16:05

Les États-Unis et l’Europe

1. Renseignez vous sur la visite d’Emmanuel Macron à la Maison blanche. Ecrivez un article.

2. L’Europe doit réformer son architecture de sécurité. Quelles sont les attentes en France en ce qui concerne un éventuel Chancelier Friedrich Merz ?

3. Pouvons-nous attendre un renouveau des relations franco-allemandes ?

Les élections européennes du 6 au 9 juin 2024 (II)

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https://twitter.com/dfi_ludwigsburg/status/1798984497125535775

Unsere Redaktion nennt hier im > Unterricht geprüfte Quellen für Lektüren rund um die Europawahl.

Ressources pour la Lectures en classe:

> Comment s’y retrouver dans la multitude des institutions européennes. Parlement, Commission, Conseil européen, Conseil de l’Europe, Cour de justice de l’Union européenne… Ce lexique fait le tour des principales instances, de leur rôle et de leur fonctionnement. – Le Monde, 1er juin 2023

> allemagneenfrance.diplo.de/fr-fr/actualites-nouvelles-d-allemagne/02-Europe/-/2653468 – Les élections européennes intéressent les citoyens

> Déplacement d’Emmanuel Macron en Allemagne : le nécessaire renforcement de l’union franco-allemande, moteur de l’économie européenne – franceinfo – 2 minutes

Abstention des jeunes > https://x.com/BFMTV/status/1797960109252886557

Élections européennes : les interviews
> Les principales têtes de liste face aux rendez-vous politiques de France Inter et franceinfo.
9 épisodes ****

Raphael Glucksmann > https://x.com/franceinter/status/1797515516476617187

Série « Élections européennes 2024 : les enjeux » – L’Allemagne en retrait ? – Jeudi 28 décembre 2023 – 4 minues – France culture

France-Culture > Voyage en terres européennes ****

> Élections européennes 2024 : ce que suggèrent les sondages dans l’UE
Élections européennes de Tristan Gaudiaut, 4 juin 2024 fr.statista.com

> Européennes 2024 : au plus haut dans les sondages, l’extrême droite peut-elle devenir un poids lourd dans les institutions européennes ? 5 Juin 2024 -francetvinfo.fr:

Emmanuel Macron, > „Le danger est énorme“: pour Macron, l’Europe „se fera balayer“ si les extrêmes gagnent aux européennes – 4 jun 2024 – bfmtv.com

Alles über das Europaparlament:

> www.europarl.europa.eu/about-parliament/fr

> www.europarl.europa.eu/about-parliament/de

> eurhope.org/fr

[Infographie] Le Parlement européen 2019-2024 : > www.touteleurope.eu/institutions/infographie-le-parlement-europeen-2019-2024

Die Abgeordneten des Europaparlaments nach Ländern und nu Parteien:

> www.touteleurope.eu/institutions/les-deputes-europeens-repartition-par-pays-et-par-groupe-politique

Bibliographie:

> Pour un renouveau de la relation franco-allemande, Institut de Montaigne, 3 juin 2024 ***

Eileen Keller , Marie Krpata , Jeanette Süß , Deutsch- Französisches Institut (Hrsg.). > Europawahlen 2024 in Deutschland und Frankreich: Zwischen nationalem Reflex und vertiefter Integration, Ludwigsburg
2024, 30 S.

Die Europawahlen am 9. Juni 2024

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Nous notons ici les derniers sondages:

> Sondages européennes 2024 : dans notre compilateur, Valérie Hayer ne cesse de décrocher à un mois du scrutin Huffpost – 12 mai 2024

> Sonntagsfrage zur Europawahl • Forschungsgruppe Wahlen / ZDF

Campagne électorale : Connaître les partis :

> https://eurhope.org/fr

> Europawahl– Wikipedia

> So funktioniert die Europawahl Themenseite des EU-Parlaments

> Europawahl 2024 – alles, was es zu wissen gilt Seite der Europäischen Union

> Qu’est-ce que la Communauté politique européenne ?

> Europawahl findet am 9. Juni 2024 statt – Bundesregierung.de

Der > Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung zur Europawahl. Das Tool soll vor allem jungen Menschen eine Orientierung für ihre Wahlentscheidung geben.

Anmerkungen:
1. Wir haben uns an die Informationen auf dieser Seite gehalten: > So funktioniert die Europawahl Themenseite des EU-Parlaments

SWP-Studie. Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron

| Aktuelle Themen auf unserem BlogFranzösisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie | #CoronaVirus – COVID-19-Krise |


Gerade hat Ronja Kempin für die Stiftung für Wissenschaft und Politik den Band > Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron mit dem Untertitel Konsequenzen für die deutsch-französische Zusammenarbeit (SWP-Studie 2021/S 04, März 2021, 54 Seiten) veröffentlicht.

Der Bericht von Ronja Kempin legt eine ernüchternde Analyse der deutsch-französischen Beziehungen, vor allem in der Folge des > Aachener Vertrags von 2019, mit dem Staatspräsident den deutsch-französischen Beziehungen ganz im Sinne > seines Engagements für eine „Renovation de l’Europe“ einen neuen Schwung verleihen wollte. Deutschland ließ Frankreich lange auf eine Antwort warten, die erst durch die Pandemie befördert wurde: > Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !”.

Nach wie vor ist aber ein sachlich gebotener Schulterschluss zwischen Paris und Bonn nur in Umrissen erkennbar, jedenfalls nicht so, wie es die feierliche Vertragsunterzeichnung in Aachen oder gar die Verleihung des Karlspreises dies hoffen ließ > Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Aachen den Karlspreis erhalten. Der > Weckruf von Präsident Macron in Sachen NATO verhallte eher ungehört. Fast scheint es auch heute so, dass man sich in Berlin die Ohren zuhält. Zwar haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Emmanuel Macron sich explizit über diese Frage ausgetauscht > Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Macron und die NATO, aber die Bilanz, wie Ronja Kempin zeigt, ist enttäuschend.


Auf unserem Blog:
> Rüstungsexporte. Nachgefragt: Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann antwortet auf unsere Fragen – 20. Mai 2019


Fast scheint es so, als wäre man wieder bei 1963 angekommen Frankreich sucht die Nähe zu Deutschland, um seine / unsere sicherheitspolitische Lage in Europa zu verbessern, besonders angesichts der Perspektiven eines nachlassenden Interesses der USA an Europa, gerade weil das internationale Umfeld sich so rasant wandelt. Deutschland hofft aber weiterhin an einen Ausbau der transatlantischen Beziehungen oder unter Biden an ein Renouveau der NATO.

Mit anderen Worten, jenseits der großen Reden funktioniert die gemeinsame Abstimmung zwischen Frankreich und Deutschland nicht. Desinteresse und auch ein ungenügender Erfahrungsaustausch mögen die deutsch-französische Kooperation beeinträchtigen. Sicher, es gibt kein anderes Länderpaar auf der Welt, dass durch so viele Organisationen, Verbände, Institute, Partnerschaften, Institutionen mit einander verbunden ist. Allein es bleibt der Eindruck, Berlin hat zur Zeit immer weniger Interesse etwas daraus zu machen, vielleicht weil die Probleme der Pandemie überwiegen. Die Covid-19-Krise ist eine interessante Gelegenheit, die unterschiedlichen Politikansätze in Frankreich und Deutschland mit einander zu vergleichen. In Frankreich verkündet der Präsident eine neues verschärftes Confinement: > 31mars 2021: Le Président de la République Emmanuel Macron s’est adressé aux Français ce soir, während die deutschen Ministerpräsidenten sich mit der Kanzlerin streiten, am liebsten immer mehr alles wieder öffnen würden (wer will das nicht) und doch wieder jetzt auf einen stark verschärften Lockdown zurückgreifen müssten. Man gewinnt den Eindruck, es gibt eine deutsche und eine französische Variante des Virus, die offenkundig keine gemeinsame Abstimmung auslösen können. Bleibt nur der grenzüberschreitende Rat für die Abstimmung an der deutsch-französischen Grenze.

In dieser Situation hat die deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung die wichtige Aufgabe, beide Regierungen an ihre eingegangenen Verpflichtungen zu erinnern.

Der Band > Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron enthält sechs Fallstudien zu Libyen, zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, zur Wirtschafts- und Währungsunion, zu Russland, zur Nato und zur Türkei, jede für sich zeigt wie der Untertitel des Berichts lautet Konsequenzen für die deutsch-französische Zusammenarbeit auf.

Ernüchternd fällt das Urteil von Ronja Kempin aus: “ Wie die vorliegende Studie zeigt, konnte das Angebot des französischen Staatschefs, eine »neue Partnerschaft« mit Deutschland zu begründen, weder im Rahmen der Nato eingelöst werden noch in den Beziehungen zu Russland und der Türkei oder in Libyen. Auch die Verpflichtungen gemäß Artikel 1 des Vertrags von Aachen sind bislang nicht durchweg erfüllt worden. Demzufolge wollen sich beide Staaten »für eine wirksame und starke Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik« einsetzen und die Wirtschafts- und Währungsunion »stärken und vertiefen«.4 Die Hauptursache für diesen Befund liegt darin, dass Deutschland und Frankreich auf strukturelle Veränderungen in der internationalen Politik unterschiedlich reagiert haben.“ (S. 48)

Michaela Wiegel, Paris, > Deutschland und Frankreich : Alles andere als einig, FAZ – 31.03.2021

Nachgefragt: Emmanuel Suard (ARTE) antwortet auf unsere Fragen

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