Es war grandios! Unsere Redaktion zeigt hier zuerst die Foto, die während der Vorstellung der nominierten Autorinnen und Autoren am 16. März 2018 auf der Leipziger Buchmesse aufgenommen wurden. Erst muss ausgewählt werden, das dauert noch mindestens bis 17 Uhr.
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Morgen zeigen wir die Cover der nominierten Romane und die Video, mit denen die Buchvorstellungen durch die Autorinnen und Autoren dokumentiert werden. Unsere Redaktion wird die Videos mit den Ansprachen zeigen und einen Film mit der Buchpräsentationen der Schülerinnen und Schüler.
Heute nachmittag folgen die Fotos von der Preisverleihung des Prix des lycéens allemands und die Videos, die an diesem Nachmittag von unserer Redaktion aufgezeichnet wurden, folgen hier in der nächsten Woche.
Xavier Laurent Petit gewinnt mit seinem Roman Le Fils de l’Usari gewinnt Prix des lycéens allemands 2018!
Am 14. März 2018 fand im Institut français Stuttgart die Endausscheidung der 3. Ausgabe des grenzüberschreitenden Redewettbewerbs für Schüler der letzten zwei Gymnasialklassen mit Deutsch bzw. Französisch als erster Fremdsprache aus dem Elsass, der PAMINA-Region und Baden-Württemberg statt. Dieser Concours wird von den Sektionen AMOPA Bas-Rhin und AMOPA Süddeutschland (Association des Membres de l’Ordre des Palmes Académiques) organisiert und ausgerichtet, und vom Ernst Klett Verlags unterstützt.
Der Concours d‘éloquence transfrontalier steht unter der unter der Schirmherrschaft von Madame Sophie Bejean, Rectrice de l‘Académie de Strasbourg und Frau Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-WürNemberg.
Zur Endausscheidung kamen 8 junge Franzosen aus Bischwiller, Colmar, Erstein und Strasbourg und 8 junge Deutsche aus Balingen, Bretzfeld, Filderstadt, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigshafen, Reutlingen und Stuttgart.
Der Concours möchte Überlegungen zum Stand der deutsch-französischen Beziehungen und das Verständnis der französischen Kultur in Deutschland und der deutschen Kultur in Frankreich fördern.
Das Thema des Wettbewerbs. Für die deutschen Schüler/innen: Quels sont à votre avis les valeurs qui marquent la vie quotdienne de vos voisins français ? Für die französischen Schüler/innen Welches sind Ihrer Meinung nach die Werte, die das tägliche Leben Ihrer deutschen Nachbarn prägen?
Modalitäten: Die Kandidaten verfassten eine Rede von 5 bis 7 Minuten, wobei es auf eine überzeugende Argumentation ankommt. Sie waren frei bei der Abfassung des Vortrags, und es wurden auch keine “gefälligen“ Antworten erwartet. Die französischen Kandidaten schrieben ihren Text auf Deutsch und die deutschen Kandidaten auf Französisch. Die für das Finale ausgewählten Kandidaten hielten ihre Rede frei vor einem Auditorium, das aus Mitgliedern der AMOPA und Gästen besteht. Jede Schule konnte maximal 3 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorschlagen.
Die Preisträger erhielten Urkunden und Buchgeschenke.
Unser Fotoalbum:
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Am 14. März 2018 fand im Institut français in Stuttgart ein sehr beachtenswertes Ereignis statt: Die Endausscheidung der 3. Ausgabe des grenzüberschreitenden Redewettbewerbs für Schüler. Französische und deutsche Schüler/innen traten an, um mit ihren Redebeiträgen die Frage zu erörtern, welche Werte, die das tägliche Leben Ihrer deutschen, bzw. französischen Nachbarn prägen. Diese Form die erlernten Kenntnisse in einem Vortrag anzuwenden verdient große Aufmerksamkeit. Es war beeindruckend, zwei Stunden lang den für die Endrunde nominierten Schüler/innen zuzuhören, während die Jury sich ihre Notizen machte. Den meisten Schüler/innen gelang es, manchmal nach etwas Zögern, immer freier zu sprechen, sich gar von ihrem Manuskript sogar zu lösen, und in den Modus „ich möchte Sie überzeugen“ umzuschalten. Diese Form der Übung ist unbedingt den Schulen zur Nachahmung empfohlen. In meinem Kurs würden die Schüler hier Materialien, Infos und Ideen finden: > Twittern für die deutsch-französische Kooperation und dazu Vorträge wie die bei dieser Veranstaltung gehaltenen Reden anfertigen. Meine Aufgabe würde lauten: Suchen Sie sich auf diesem Blog ein Thema aus und halten Sie einen Vortrag von 5-7 Minuten.
Was für ein weites Themensprektrum haben die Schüler/innen in ihren Vorträge genannt! Menschenrechte, der > CNDH, die > Laizität, viele Themen, die auf unserem Blog genannt werden. Ein Schüler beschrieb die Strenge der französischen Eltern, berichtete, dass man in den Fluren französischer Gymnasien nicht essen dürfe… andere Länder, andere Sitten. Das Thema Égalité, Fraternité, liberté kam immmer wieder vor. Die unterschiedlichen Essgewohnheiten, der frühe Schulschluss in Deutschland, der Schulweg mit dem Fahrrad wurden genannt. Aber auch der vorbildliche Umweltschutz in Deutschland wurde thematisiert, dann wieder deutsche Gewohnheiten, Regeln einzuhalten, die Pünktlichkeit der Deutschen: Respekt oder Erstaunen darüber? Auch die Deutschen als das Land der Dichter und Denker, Frankreich steht dem in nichts nach (d. Red.). Die französischen Schüler/innen berichteten von ihren Reisen nach Deutschland: Die Bayern halten überall einen Bierkrug in der Hand, erklärten aber auch die Devise Einigkeit, Recht und Freiheit. Die deutschen Schüler/innen erwähnten den Élyséevertrag. Und sie wurden auch sehr politisch, lobbten die Flüchtlingsaufnahme durch die Bundeskanzlerin: „ich hoffe unser Präsident macht da keine Dummheiten,“ erklärte ein französischer Schüler.
Darüber hinaus haben aus Frankreich am Wettbewerb teilgenommen : Lycée Professionnel Philippe-Charles Goulden, Bischwiller, Lycée Marguerite Yourcenar, Erstein
Weitere beteiligte deutsche Schulen: Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Filderstadt, Robert-Mayer-Gymnasium, Heilbronn
Neureut-Gymnasium, Karlsruhe und das Johannes-Kepler-Gymnasium, Reutlingen
Am Samstag, 10.3., findet zum Abschluss des Bundeskongresses > VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig 09./10. März 2018 an der Universität Leipzig am Nachmittag eine Table ronde zum Thema „Elyséevertrag 2.0 für die zukünftige Gestaltung Europas“ statt an der unter anderem Dr. Margarete Mehdorn (Vereinigung der Deutsch Französischen Gesellschaften für Europa) und Dr. Martin Ingenlath (Deutsch Französisches Jugendwerk) teilnehmen.
Am 22. Januar, dem 55. Jahrestag des Élysée-Vertrages wurde morgens erst im Bundestag und dann nachmittags in der Nationalversammlung in Paris debattiert:
Der von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag eingebrachte und mit den Stimmen dieser Fraktionen angenommene Entschließungsantrag:
Die AfD stimmte gegen diesen Entschließungsantrag, Gegenstimmen und Enthaltungen gab es aus der Fraktion der Linken. Der Bundestag lehnte mit den Stimmen der übrigen Fraktionen Entschließungsantrag der Linken mit dem Titel > „Europa aus der Krise führen: Ein neuer Élysée-Vertrag“ (19/495) ab.
François de Rugy, Präsident der französischen Nationalversammlung:
Unsere Artikel zur #présidentielle2017. > EMC : Des ressources pour (faire) suivre les élections présidentielles – Eduscol | Candidats | Sondages |Ouvrages + articles + vidéos| La campagne électorale | Sites | | François Fillon | Emmanuel Macron | M. Le Pen | Benoît Hamon | Yannik Jadot | Auswahl Sie möchten für die > Sitographie > eine Website vorschlagen?.
Staatspräsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck haben am 3. August 2014, an dem Tag als vor 100 Jahren Deutschland Frankreich den Krieg erklärt hat, an der Gedenkstätte am Hartmansweilerkopf in den Südvogesen der Toten des Erste Weltkrieges, des Grande Guerre, gedacht. Am Hartmannsweilerkopf fielen über 30000 französische und deutsche Soldaten.
Nach Ihrer Ankunft an der Gedenkstätte am Hartmannsweilerkopf sahen die Staatspräsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck zuerst die drei Flaggen: die Trikolore und die deutsche Flagge, zwischen beiden weht die Flagge der EU. Zuerst war dies eine französische Gedenkstätte. Viele der Soldaten, die hier beigesetzt sind, konnten nicht mehr identifiziert werden. Auf diese Weise wird der Hartmannswillerkopf auch eine gemeinsame Gedenkstätte für die Toten beider Länder. Dieses Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die Umarmung der beiden Präsidenten in der Krypta der Gedenkstätte, wo an die gefallenen Soldaten Frankreichs und mittlerweils auch Deutschlands erinnert wird „1914 Hartmannswillerkopf 1918“ wird nur von einigen Kameras verfolgt.
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Vor den Reden von Staatspräsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck:
Ministerpräsidetin A. Kramp-Karrenbauer
Minister M. Roth, Ministerpräsident E. Kretschmann und Ministerpräsidentin A. Kramp-Karrenbauer
Staatssekretär H. Désir und Minister M. Roth
Staatspräsident Hollande sagte:
Il y a 100 ans précisément, l’Allemagne et la France s’engageaient l’une contre l’autre dans un conflit qui allait concerner 72 pays, et jeter 65 millions d’hommes dans une boucherie. Tout est allé Ce document PDF a été généré automatiquement depuis le site elysee.fr, il ne s’agit pas d’un document officiel de la
Présidence de la République très vite, depuis l’assassinat le 28 juin à Sarajevo de l’archiduc François-Ferdinand. Une mécanique folle s’était à ce moment-là déployée et un engrenage infernal s’était hélas mis à l’oeuvre. Le 28 juillet, l’Autriche-Hongrie déclarait la guerre à la Serbie, le 30 juillet la Russie – protectrice de la Serbie – mobilisait ses soldats. Le 1er août, l’Allemagne se rangeait derrière l’empire austro-hongrois. Aussitôt la France et la Russie décrétaient la mobilisation générale. Et le 3 août 1914 c’était la guerre.“
Hollande nutze diese Gelegenheit um auf auf die Erfolge Europas hinzuweisen. 2Le patriotisme n’éloigne pas de l’Europe, il permet d’en comprendre le projet, l’Europe s’est construite non pas pour faire disparaitre les appartenances et les souverainetés, mais pour fonder une communauté de valeurs autour d’une exigence de paix et de partage de responsabilités. L’Europe, elle ne dilue pas la nation, elle constitue un ensemble plus fort qui n’a pas vocation à affaiblir les pays qui la composent. L’Europe, a réussi à vaincre la guerre, est parvenue à réunifier le continent dans la démocratie. L’Europe, s’est donnée de institutions exemplaires, l’Europe a ouvert un marché, introduit une monnaie, conçu des politiques, et c’est donc encore aujourd’hui une aventure exceptionnelle dans l’histoire de l’humanité.“
Er erinnerte an den Erfolg der deutsch-französischen Aussöhnung: „La France et l’Allemagne, au-delà des souffrances et des deuils, ont eu l’audace de se réconcilier, c’était la plus belle façon d’honorer les morts et d’offrir aux vivants une garantie de paix. Le Chancelier ADENAUER et le Général DE GAULLE ont eu ce courage en signant le Traité de l’Elysée en 1963, nous en avons célébré une fois encore ensemble.
Bundespräsident Gauck sagte: „Der Hartmannsweilerkopf war ein Schlachthaus. Man nennt ihn bis heute den Menschenfresserberg, den mangeur d’hommes. Doch nicht der Berg hat die Menschen vernichtet und gefressen. Menschen selber waren es, die buchstäblich alle Mittel probiert und eingesetzt haben, um sich gegenseitig zu vernichten. Es ist eben allein der Mensch, der unmenschlich handeln kann.
Es fällt schwer, sich heute und hier auch nur annähernd vorzustellen, was in den Zeiten des Ersten Weltkrieges eine Hölle auf Erden genannt wurde. Hier, in einer der schönsten Landschaften, die man sich vorstellen kann, hier, im alten Herzland Europas, hier hat Europa verraten, was seine Werte, seine Kultur, seine Zivilisation eigentlich ausmacht. […]
Dass Frankreich und Deutschland einmal zwei selbstbewusste, zugleich einander freundliche Nachbarn sein würden: Das war lange Zeit nicht vorstellbar. Nachdem Deutschland im Ersten und im Zweiten Weltkrieg Frankreich überfallen hatte, können gerade wir Deutschen diese Versöhnung nur als Geschenk begreifen. Und wir alle können nichts als dankbar sein für das große Werk der Versöhnung, das von Vertretern jener Generation ins Werk gesetzt wurde, die sich nur kurz zuvor noch als Erbfeinde zu erkennen glaubten. Charles de Gaulle und Konrad Adenauer stehen symbolisch für die Freundschaft, die heute zwischen Deutschland und Frankreich möglich ist.“
Die Begegnung mit den Jugendlichen des OFAJ/DFW. „Herr Bundespräsident, bitte noch ein Foto.“ Der Präsident dreht sich um, geht zurück, lässt Hollande allein weitergehen, die ganze Menge umgibt ihn, ein Bad in der Menge von 100 Jugendlichen aus Frankreich und Deutschland. Noch ein Selfie mit dem Bundespräsidenten und den Jugendlichen. Der Präsident fragt, wo sie herkommen und trotz des Gedränges, nimmt er sich die Zeit, mit den Jugendlichen so zu reden, als seien die Journalisten und überhaupt alle Zuschauer gar nicht da. Hollande macht es nicht anders, er geht auf die Jugendlichen zu, begrüßt sie, lässt sich bereitwillig mit ihnen photographieren. Das ist kein schneller Gang an ihnen vorbei, beiden Präsidenten behagt ganz offensichtlich der Kontakt mit den Jugendlichen. Die Sicherheitsbeamten versuchen noch eine Gasse für den Präsidenten zu bahnen, bald vermischen sich aber die Besucher mit ihnen und jeder der Präsidenten legt immer wieder einen Arm um die Jugendlichen, die immer wieder um einen Foto bitten. Neben den beiden offiziellen Reden, wirken diese vielen Begegnungen wie der eigentliche Anlass dieses Festaktes. Hier wo 30000 gefallenen französischen und deutschen Soldaten gedacht wird, unterhalten sich französische und deutsche Jugendliche ganz zwanglos mit ihren Präsidenten.
Wieder einmal kann man die deutsch-französische Freundschaft photographieren. Diese Freundschaft kann außer Aussöhnung heute noch viel mehr. Wie sagte Präsident Hollande in seiner Rede, als er von den Krisenregionen in der Welt sprach: „…alors la France et l’Allemagne doivent faire entendre leur réponse et doivent apaiser ces cris de détresse.“ Das ist es! Woanders erklären, wie die Aussöhnung funktioniert… Und wenn man die so unterschiedlichen Biographien, die Leidenschaften der 100 Jugendlichen, die sich hier versammelt haben, mitbekommt, dann spürt man etwas von der Bedeutung der Arbeit des Deutsch-französischen Jugendwerks. Es wird Zeit, die Sicherheitsbeamten bemühen sich, dass Gauck wieder aufschließen kann und gemeinsam gehen beide Präsidenten zum Grundstein des Historial einen kleinen Abhang hinunter.
Die Übergabe der Festschrift und die Grundsteinlegung des Historial, das 2017 eröffnet werden soll. Gabriel Finociety verlas vor den beiden Präsidenten die > Friedensbotschaft, die 100 deutsche und französische Schülerinnen und Schüler am Tag zu vor während ihrer Begegnung in Colmar verfasst hatten. Sie wurde in eine Kapsel eingeschlossen und von beiden Präsidenten in den Grundstein des neuen Museums gelegt, den beide dann mit Mörtel versiegelten. Sie legen ihre Hände über dem Grundstein aufeinander. Und meinen damit, wir bauen zusammen für unsere Erinnerung ein deutsch-französisches Historial, ein Geschichtsmuseum. Welches Land der Welt hat schon einmal auf einem seiner Soldatenfriedhöfe zusammen mit dem einstigen Gegner ein gemeinsames Museum, das einmal die friedliche Aussöhnung zwischen den einstigen Feinden so nachdrücklich dokumentiert, gebaut? Die > Friedensbotschaft der 100 Jugendlichen ruht dort in dem Grundstein.
Gauck und Hollande werben für eine gemeinsame Kultur der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Am Hartmannsweilerkopf im Elsass – dem „Menschenfresserberg“ – wehen die deutsche, die französische und die europäische Fahne.
03.08.2014, von , Wattwiller
Extrait: „En ce 50e anniversaire de la signature du Traité de l’Élysée, les Gouvernements de la République fédérale d’Allemagne et de la République française ont fixé ensemble, lors de leur Conseil des ministres commun tenu à l’occasion du cinquantième anniversaire du traité de l’Elysée, les grands axes politiques suivants de leur action commune.
Les deux Gouvernements poursuivront leur coopération selon ces grands axes. Leurs initiatives conjointes devront être ouvertes aux autres Etats membres de l’UE et s’inscrire dans le processus d’intégration européenne. Elles seront précisées par des accords élaborés séparément suivant les autorités et les secteurs concernés, notamment en matière de coopération transfrontalière et dans les domaines de la sécurité et de la défense. …
Nous réaffirmons l’importance majeure de l’apprentissage de la langue du partenaire, au bénéfice d‘une meilleure compréhension et du rapprochement de nos sociétés, mais également de l’employabilité des jeunes et des compétences professionnelles de tous. Nous soutenons l’accès à la langue du partenaire dès le plus jeune âge, dans le cadre notamment des maternelles bilingues, mais également dans les établissements d’enseignement supérieur, ainsi que dans les lycées et centres de formation technique, professionnelle et d’apprentissage. Nous soulignons par ailleurs le rôle majeur des filières bilingues de l’enseignement général, et plus particulièrement des sections Abibac et examineront les possibilités de les développer dans les autres types de formations initiales, notamment sous la
forme d’un cursus Abibac à vocation technologique et/ou professionnelle. …
12. Fondé en 1988, le Haut-Conseil culturel franco-allemand (HCCFA) doit éclairer les décisions de nos gouvernements sur tous les grands dossiers bilatéraux et européens en matière culturelle.“
Auszug: „Am heutigen 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags haben sich die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik in ihrem gemeinsamen Ministerrat anlässlich dieses Jubiläums auf folgende politische Leitlinien ihres gemeinsamen Handelns geeinigt.
Beide Regierungen werden auf der Grundlage dieser Leitlinien ihre Zusammenarbeit vorantreiben. Ihre gemeinsamen Initiativen sollen für die anderen EU-Staaten geöffnet und in den europäischen Integra-tionsprozess gestellt werden. Sie werden je nach beteiligten Behörden und Bereichen in gesondert ausgearbeiteten Abkommen präzisiert, u. a. bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und in den Berei-chen Sicherheit und Verteidigung. …
3. Wir bekräftigen, wie wichtig das Erlernen der Partnersprache für ein besseres gegenseitiges Verständnis und eine Annäherung unserer Gesellschaften, aber auch für die Chancen von Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt und die beruflichen Kompetenzen aller ist. Wir unterstützen den frühkindlichen Erwerb der Partnersprache, vor allem im Rahmen zweisprachiger Kindertagesstätten, aber auch in den Hochschulen sowie in den Gymnasien und Berufsschulen. Wir unterstreichen darüber hinaus die entscheidende Rolle der zweisprachigen Schulzüge im allgemein bildenden Schulwesen, insbesondere der zum Abibac führenden Zweige, und werden die Möglichkeiten prüfen, diese in anderen Typen der allgemeinen Ausbildung zu entwickeln, insbesondere in Form eines Abibac-Zugs mit technologischer und/oder beruflicher Ausrichtung. …
12. Der 1988 gegründete Deutsch-Französische Kulturrat (DFKR) muss bei allen wichtigen bilateralen und europäischen Themen im Kulturbereich die Beschlüsse unserer Regierungen sachkundig unterstützen.“
À part de notre passion de parler ici des relations franco-allemande et de partager avec vous tous les arguments en faveur de la langue française, notre blog est aussi une bonne occasion pour examiner les moyens de communication sur la Toile. Et la combinaison Blog et Twitter s’avère très utile, p. ex. lorsque le Président de la République fait annoncer sa conférence de presse et que le Palais de l’Élysée demande aux internautes de commenter sa conférence sur Twitter : > 13 novembre 2012: La conférence de presse du Président de la République. Le résultat : Le lendemain, le nombre des visiteurs sur notre blog a plus que doublé. Autre exemple: écrire sur Twitter avec > le hashtag #élysee50et faire partie de tous ceux qui commentent les événements autour du Cinquantenaire du Traité de l’Elysée.
Abgesehen
von unserer Leidenschaft, hier über die deutsch-französischen Beziehungen zu berichten und Ihnen immer wieder > alle Argumente für Französisch vorzutragen, ist dieser Blog auch eine gute Gelegnheit, die Kommunikationswege und -mittel im Internet zu untersuchen. Das kann man dann besonders gut machen, wenn z. B. der Staatspräsident die Journalisten zur Pressekonferenz bittet und gleichzeitig den Élyséeplast veranlasst, um Tweets als Kommentar zu seiner Pressekonferenz zu bitten> 13 novembre 2012: La conférence de presse du Président de la République. Le résultat : Le lendemain, le nombre des visiteurs sur notre blog a plus que doublé.Ein anderes Beispiel: Twittern und den > Hashtag #elysee50 einbauen und auf diese Wesie zu all denen gehören, die zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Élyséevertrages zwitschern.