Apprendre le français ? Französisch lernen…

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Apprendre le français – Französisch lernen

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Apprendre le français: comment motiver les élèves ?
Motivation im Französischunterricht

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Mercosur wird von Frankreich abgelehnt

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Das Mercosur Handels- und Investitionsabkommen mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay kann nun unterzeichnet werden. Mercosur bedeutet „Mercado Común del Sur“, übersetzt: „Gemeinsamer Markt des Südens“. Mit diesem Abkommen entsteht die größte Freihandelszone der Welt mit etwa 750 Millionen Menschen. Laut Vertrag sollen die Zölle für 91 Prozent der gehandelten Waren nach und nach abgeschafft werden. Europäische Exporteure werden einer Schätzung zufolge jährlich rund vier Milliarden Euro sparen, außerdem rechnet man damit, dass die Exporte in die Mercosur-Länder deutlich steigen werden.

> Infoblatt: Partnerschaftsabkommen EU-Mercosur– policy.trade.ec.europa.eu

> Handel mit Südamerika. ustimmung für das Mercosur-Abkommen – DLF

15 EU-Staaten (mindestens 65 Prozent der Bevölkerung)haben für das Mercusor-Abkommen gestimmt, die repräsentieren, ist nur knapp zustande gekommen. Frankreich, Polen, Irland, Österreich und Ungarn haben dagegen gestimmt, Deutschland ist dafür, Belgien hat sich enthalten.

Gegner fürchten, die Rodung des Regenwalds werde gefördert. Bauern drücken ihre Sorge vor der Konkurrenz aus Südamerika hinsichtlich Zucker, Rindfleisch (99.000 t/Jahr 1,2% des Verbrauchs in der EU), und Geflügel aus, demgegenüber wird die EU wohl mehr Wien und Käse ausführen können. Befürworter halten dem entgegen, dass auch der Handel mit den Mercosur-Staaten den EU-Verbraucherstandards unterliege. Das Abkommen berücksichtigt internationale Arbeitsstandards und das Pariser Klimaabkommen. Die EU gibt zu verstehen, der Schaden durch eine Ablehnung werde für die EU beachtlich werden, da die Mercosur-Staaten sich dann anderen Staaten zuwenden könnten.

Mit einem Tweet kündigte Staatspräsident Emmanuel Macron (X) am 8. Januar 2025 an, auf der ABlehnung des Mercosur-Abkommensbeharren zu wollen.

Hier seine Gründe:

Im Grunde genommen befürwortet Frankreich den internationalen Handel, lehnt das UE-Mercosur-Abkommen jedoch ab, weil es auf einem veralteten Mandat von 1999 beruhe. Der erwartete wirtschaftliche Nutzen sei sehr gering (+0,05 % des EU-BIP bis 2040) und rechtfertige die eingegangenen Risiken nicht, so der Grundtenor der Stellungnahme von Emmanuel Macron. Außerdem gefährde das Abkommen sensible landwirtschaftliche Sektoren und damit die Ernährungssouveränität Frankreichs und Europas. Es gebe zwar eine Schutzklausel, stärkere Kontrollen, dennoch seien zentrale Schutzmechanismen noch nicht vollständig umgesetzt. Der Präsident befürchtet weiterhin die Gefahr unfairer Konkurrenz durch unterschiedliche Produktions-, Umwelt- und Gesundheitsstandards. Er erinnert daran, dass es in Frankreich einen breiten politischen Konsens gegen das Abkommen gebe, wie die Debatten in Nationalversammlung und Senat zeigen. Aus diesen Gründen wolle Frankreich gegen die Unterzeichnung stimmen und stattdessen den Fokus auf Schutz, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen legen.

> Gemeinsamer Südamerikanischer Markt (MERCOSUR) – Website des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

> Mercosur-Abkommen einfach erklärt – Aktueller Stand, Inhalt und Kritik – Foum-Verlag

Vor zehn Jahren: Die Attentate in Paris am 13. November 2015

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Die Anschläge vom 13. November 2015 in Frankreich waren eine Serie von Schießereien und Selbstmordattentaten in Paris und Saint-Denis, verübt von drei islamistischen Kommandos des sogenannten IS. Insgesamt wurden 130 Menschen getötet und 413 verletzt, darunter 99 Schwerverletzte.
Es waren die tödlichsten Anschläge in der Geschichte Frankreichs. Die erste Attacke ereignete sich beim Stade de France in Saint-Denis, wo sich drei Attentäter in die Luft sprengten. Danach griffen Terroristen Cafés und Restaurants in den 10. und 11. Arrondissements* von Paris an. Die blutigste Attacke fand im Bataclan statt, wo 92 Menschen während eines Rockkonzerts getötet wurden.

Das > Mémorial du 13-Novembre in der Zeitung LE MONDE erinnert an die 130 Menschen, die bei den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris getötet wurden. Es soll zeigen, wer diese Menschen waren, und ihnen ihr Gesicht und ihre Geschichte zurückgeben. Die Journalistinnen und Journalisten von Le Monde haben dafür Porträts der Opfer verfasst.

> Attentats du 13 novembre 2015 : le récit d’une nuit d’horreur par ceux qui l’ont vécue – France-Inter – 30. August 2021

> Attentats du 13 novembre 2015 : les photos d’archives pour se souvenir – Ministère de l’Intérieur

Unsere Artikel auf dem Blog:

> Paris, la nuit du 13 au 14 novembre 2015 – 14. November 2015

> 13 novembre 2015 – 13. November 2024

> En faveur de la mémoire des victimes du 13 novembre – 20. November 2015

> Najat Vallaud-Belkacem: Message suite aux attentats du 13 novembre – 14. November 2015
>

Studieren mit dem Internet (II)

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