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Archiv für Januar 2012

Nous, les blogueurs franco-allemands (I)

Dienstag, 31. Januar 2012
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Pascal Thibaut ist seit 1997 Korrespondent für RFI in Berlin. Sein Blog > L’Allemagne hors les murs bietet aus der Sicht eines Franzosen viele spannende Hintergrundberichte zu Deutsch-französischem aus der Hauptstadt un aus der deutschen Politik. Bei ihm findet man viele Gedanken und Einsichten, die man so nicht in der Presse findet. Gestern hat er einen Beitrag über die Zeitschrift Paris-Berlin > “ParisBerlin” publie le premier baromètre de la relation franco-allemande veröffentlicht.

Elisabeth Humbert-Dorfmüller ist Beratrerin, Mitglied der PS und ihres Secrétariat International und der SPD, außerdem ist sie Conseillère Fédérale du Parti Socialiste dans les Hauts-de-Seine. Auf ihrem >Blog franco-allemand schreibt sie nicht oft, dafür aber meist längere Artikel, mit denen sie die Hintergründe der Wirtschaftspolitik auf der deutsch-französischen Bühne beobachtet. Zuletzt: > France et en Allemagne: Les véritables causes de la peur inflationniste des Allemands.

Die Initatoren oder Autoren der
> Plateforme des blogs franco-allemands / Deutsch-französische Blog-Plattform bieten mit dieser Facebook-Fan-Seite deutsch-französischen Blogs ein Forum, das nur leider keine Liste der deutsch-französischen Blogs enthält, das ist bei Facebook leider nicht vorgesehen. Offenkundig will Facebook die Informationen auch auf Fanseiten zu seinem Vorteil nutzen und Teilnehmer an sich binden. – Aber ein Anfang ist gemacht: > (78) Schaffung einer deutsch-französischen Blog-Plattform.

Cool. Cannes critique – Der deutsch-französische Cannes-Blog FÜr das das größte Filmfestival der Welt in Cannes ab dem 12. Mai bloggen in diesem Jahr 24 deutsche und französische Schüler. Sie wurden ausgewählt und eingeladen vom > Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW). Hier > Cannes critique – Der deutsch-französische Cannes-Blog gefunden. Ein wunderbares Training für angehende Journalisten und Filmkritiker.

Den zweisprachigen > Le blog interculturel de l’Office-franco-allemand gibt es seit 2007 mit vielen Beiträgen zum Sprachenlernen, zum Austausch und den > deutsch-französischen Beziehungen. Wissen Sie was > Raffuté bedeutet? Auch Artikel zur Politik erscheinen hier: > Verliert Merkel Frankreich 2012 als engsten Partner? und es gibt auch im Archiv wichtige Tipps: > Deutsch-französischer Freiwilligendienst im zweiten Jahrgang.

Welche deutsch-französischen Blogs müssten hier unbedingt genannt werden?

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François Hollande et la nouvelle coopération franco-allemande

Sonntag, 29. Januar 2012
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> François Hollande hat den deutsch-französischen Tag bei einem Wahlkampfauftritt in Bourget auf seine Weise gewürdigt und gefeiert:

> Discours de François Hollande au meeting du Bourget

Für Schüler wieder einmal eine Hör- und Sehübung. Ansehen und dann einen kurzen Bericht schreiben, danach den Text der Rede lesen und den eigenen Bericht korrigieren.

Zuallererst zeigt sich Holland als überzeugter Europäer:
“Ce qui manque à l’Europe, c’est du mouvement – et c’est un Européen de cœur qui le dit – mais pas dans n’importe quelle Europe : le mouvement vers une Europe de croissance, vers une Europe de solidarité, vers une Europe de protection. C’est la vocation de l’a France que de la construire avec l’Allemagne et avec les pays qui voudront nous accompagner.


Discours de François Hollande au Bourget 1e partie von francoishollande

Und der Kandidat der Sozialistischen Partei fügte hinzu: “Aucun des grands défis de l’Europe ne peut se résoudre sans le pacte d’amitié, dans l’égalité, que Français et Allemands ont noué au lendemain de la guerre. Je proposerai donc à nos amis allemands une nouvelle relation de vérité et d’égalité. De leur côté, ils devront faire preuve de solidarité. L’Allemagne ne restera pas forte dans une Europe faible. Elle ne restera pas riche dans une Europe appauvrie, voilà la vérité. Je sais que beaucoup en Allemagne le comprennent. Mais du nôtre, nous devons faire aussi des efforts, efforts de compétitivité, de justice fiscale. Voilà le pacte qu’il va falloir nouer et ouvrir un nouveau cycle en Europe, celui d’une coopération économique, industrielle, énergétique entre nos deux pays. Voilà pourquoi, en janvier 2013 – c’est tout proche, ce sera quelques mois après le rendez-vous du 6 mai –, si les Français m’en donnent mandat, je proposerai à la chancelière d’Allemagne l’élaboration d’un nouveau traité franco-allemand, traité de l’Elysée un demi-siècle après l’acte fondateur de De Gaulle et d’Adenauer qui engagea une dynamique pour nos deux pays.”

Nach seiner Überzeugung werde Deutschland in einem schwachen Europa nicht stark bleiben können. Folglich schlägt Hollande Deutschland einen neuen Pakt vor: “Je proposerai donc à nos amis allemands une nouvelle relation de vérité et d’égalité.” Einen Elysée-Vertrag II? Es scheint, dass Hollande über die Phase der viel und immer wieder beschworenen Abstimmung und der Kooperation “Wir arbeiten künftig eher zusammen”, hinausgehen will: ” Voilà le pacte qu’il va falloir nouer et ouvrir un nouveau cycle en Europe, celui d’une coopération économique, industrielle, énergétique entre nos deux pays.” Einige Monate nach seiner Wahl will Hollande der Bundeskanzlerin einen neuen Vertrag vorschlagen, mit dem er Elysée-Vertrag, den de Gaulle und Adenauer 1963 geschlossen haben… und das sagt Hollande nicht: ersetzt oder ergänzt werden soll? Welceh Absichten hatte de Gaulle damals? Wollte er beide Länder auf den Weg einer politischen Union bringen, die nachhaltig von der Präambel des Bundestages, die dieser dem Ratifizerungsvertrag voranstellte, unterbunden werden sollte? Wollte de Gaulle lediglich die Aussöhnung zwischen beiden Staaten feiern?

Holland macht die deutsch-französische Kooperation zur persönlichen Chefsache und nennt sie vor dem Absatz, mit dem er die wirtschaftlichen Reformen ankündigt. Die Überwindung der Schuldenkrise in Europa wird nur gemeinsam gelingen. Und Hollande wird nicht zögern, auch Deutschland in verstärktem Maße in die Pflicht zu nehmen. Es wird Zeit, den ewigen Versprechungen Taten folgen zu lassen, lautet seine Botschaft und er vermittelt den Eindruck, als wolle er sagen, wir werden den Ausstieg aus der Schuldenkrise gestalten, anstatt uns von ihr weiter treiben lassen. – Wie wird Sarkozy in den nächsten Tagen auf diese Vorlage antworten? Angela Merkel hat der UMP aktive Wahlkampfhilfe versprochen, auch ein Novum im französischen Wahlkampf. ALs ist sie mit dabei. Was wird sie zu Vorschlägen Hollandes sagen?

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Deutsch-französischer Tag im Treffpunkt Klett in Stuttgart

Mittwoch, 25. Januar 2012
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Wir haben im Treffpunkt von Klett in Stuttgart den Deutsch-Französischen Tag 2012 mit einem Konzert von Gilles Floret gefeiert. Lehrer und Schüler sangen mit.

> Gilles Floret chante Bataillon d’amour et Chanson d’automne

> Gilles Floret

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Présidentielle 2012 / Präsidentschaftswahlen in Frankreich (II)

Dienstag, 24. Januar 2012
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In Frankreich spielt das Internet bei den beiden kommenden Wahlen, den Präsidentschaftschaftswahl und den Wahlen zur Nationalversammlung, eine besondere Rolle:

> La cartographie de la blogosphère politique
LE MONDE
***

Die Verteilung der Seiten nach politischen Parteifreien. Droite: 204, Gauche 403, Extrême 134, Grüne 86, Cnetre 103 = 1035 Websites/Blogs 2011, während es 2007 noch 1755 Websites/Blogs waren.

> Politicosphère
“L’institut d’étude Linkfluence et le service politique du Monde.fr observent et décryptent la vie des partis politiques sur la Toile, en vue de la présidentielle 2012.”

> Présidentielles 2012 -Präsidentschaftswahl in Frankreich 2012
> Présidentielles 2012: Candidats, sondages, médias – www.romanistik.info

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Elysée-Festvortrag von Prof. Dr. Günther Nonnenmacher:
Deutsch-französische Beziehungen in Zeiten der Krise

Dienstag, 24. Januar 2012
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Am Montag, 23. Januar 2012, fand in der > neuen Stadtbibliothek am Mailänder Platz in Stuttgart der Elysée-Festvortrag von Prof. Dr. Günther Nonnenmacher Deutsch-französische Beziehungen in Zeiten der Krise statt.

Die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Stuttgart, Frau Susanne Laugwitz-Aulbach, und Dr. Peter Theiner (Bosch-Stiftung),

Michel Charbonnnier, Französischer Generalkonsul in Stuttgart Director des Institut français Stuttgart, und Professor Dr. Wolfram Pyta begrüßten den Gast des Abends:

Aus der Ankündigung des Internationales Zentrums für Kultur- und Technikforschung IZKT: “Krisen hat es in den deutsch-französischen Beziehungen immer gegeben – sei es aus sachlichen Gründen, sei es, weil sich die handelnden Personen nicht gut verstanden. Das ist dieses Mal anders: die Finanz- oder Euro- oder Schuldenkrise stellt grundsätzliche Fragen der europäischen Integration (Stichwort Wirtschaftsregierung) und lässt nicht viel Raum für Formelkompromisse – etwa über die Rolle des künftigen ESM oder die künftige Fiskalpolitik –, auf die man sich früher geeinigt hat. Ob es zu einem qualitativen Integrationssprung oder ob es zu einer Rückbildung der Integration kommt, hängt dieses Mal davon ab, ob sich Berlin und Paris über substantielle Fragen einig werden.

Günther Nonnenmacher ist Journalist und Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Er studierte in Freiburg im Breisgau, Frankfurt am Main und an der Universität Heidelberg Politikwissenschaft, Geschichte, Staatsrecht und Philosophie. Seit 2009 ist er Honorarprofessor für Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig.

Der Elysée-Festvortrag erinnert jährlich an die Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags am 22. Januar 1963.”

Prof. Dr. Günther Nonnenmacher vermittelte eine spannende Analyse des gegenwärtigen Stands der deutsch-französischen Beziehungen. Er zweifelt daran, ob die gegenwärtige Krise nur als Schuldenkrise bezeichnet, denn sie sei vor allem eine Krise der Währungsunion. Ihre Auflösung sei kein gangbarer Weg, bedenkt man, wie stark der Euro trotz der Krise geblieben sei. Die Folgen einer eventuellen Auflösung der Währungsunion seien unabsehbar mit einer raketenhaften Aufwertung der DM verbunden mit allen Schäden für die Exportwirtschaft. Zugleich würde die Drachme dramatisch abgewertet werden. In Bezug auf Griechenland fielen einige deutliche Worte hinsichtlich des Fehlens einer soliden Finanzverwaltung oder dem Fehlen eines Katasters. Ein Austritt aus der Währungsunion ist in den Verträgen nicht vorgesehen, für Griechenland bliebe nur der Austritt aus der EU.

Wenn die Auflösung der Währungsunion keine Perspektive ist, bleibe nur der Weg einer stärkeren Vereinheitlichung über den Fiskalpakt zu einer Fiskalunion, ein “Roßkur”, wobei auch die Unterschiede des Renteneintrittsalters in den Mitgliedstaaten anzupassen seien. Nach dem Versuch François Mitterrands 1981 das Gemeinsame Programm zu verwirklichen, das 1983 in einer schmerzlichen Prozedur “la rigueur” zurückgestutzt wurde, mag kaum noch ein Politiker in Frankreich dieses Wort benutzen. Nonnenmacher konstatiert zwischen Deutschland und Frankreich eine Annäherung der Standpunkte in der Krise. Die Hilfen für Griechenland habe die Spekulation der Märkte erst recht angeheizt. Hier seien Fehler gemacht worden. Allerdings gebe es auch Warnungen wie die des Luxemburger Premierministers Jean-Claude Juncker vor einem deutsch-französischen Direktorium. Auf die Frage, wer in der Krise. beherzter geführt habe, antwortet Nonnenmacher, beide Staaten seien in der Krise Getriebene. Allerdings habe sich in der Krise auch wieder bestätigt, dass sie in Europa nicht zu ohne die deutsch-französische Zusammenarbeit nicht zu lösen sei.

> Übersicht der Elysée-Vortragsreihe

Einlass auf Einladung.
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

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Der deutsch-französische Tag in der Thomas-Mann-Schule in Lübeck

Dienstag, 24. Januar 2012
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Der gestrige deutsch-französische Tag in der Thomas-Mann-Schule in Lübeck gab den Schülern der Französischkurse Gelegenheit ihr Sprachwissen zu demonstrieren und zusammen Neues hinzuzulernen. Sieht man sich die > Dokumentation des Tages auf der Website der TSM an, ist es so, als wäre man dabeigewesen:

In der Aula wurden französische Szenen aufgeführt:

Referate über den > Elysée-Vertrag von 1963:

Die Sieger des Vorlesewettbewerbs:

> Ein Tag im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft

Photos: Christina Dudzik

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Saarland: Fünfter Französischlehrertag: „Französisch: Vielfalt und Vernetzung“

Montag, 23. Januar 2012
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Der Französischlehrertag richtet sich an interessierte Lehrerinnen und Lehrer, Referendare und Lehramtsstudenten, die im Saarland, Rheinland-Pfalz und der gesamten Großregion unterrichten und sich fortbilden möchten. Im Mittelpunkt des fünften Französischlehrertags, der am 2. Februar an der Universität des Saarlandes stattfindet (Aula, Geb. A 3.3), steht das Thema „Französisch: Vielfalt und Vernetzung“. In diesem Jahr bieten zwölf Ateliers Anregungen dafür, wie literarische Texte, Chansons und Filme in den Unterricht einbezogen werden können. Außerdem geht es darum, interkulturelle Kompetenzen zu fördern und verschiedene Fremdsprachen besser zu vernetzen.

Ein Atelier ist auch dem Französischunterricht in der Primarstufe gewidmet. Darüber hinaus wird in die Arbeit mit dem Smartboard eingeführt. Neben den Ateliers gibt es zwei Plenarvorträge. Dr. Sofia Stratilaki (Paris) spricht unter dem Titel „Plurilinguisme et apprentissage des langues à l’école: de la reconnaissance aux pratiques scolaires“ über die Entwicklung von Mehrsprachigkeitskompetenzen im Verlauf des Spracherwerbsprozesses von Schülern. Außerdem ist wieder ein französischer Schriftsteller vor Ort: Der Jugendbuchautor Bernard Friot wird über seine Arbeit sprechen und aus seinen Werken vorlesen. Am Rande der Tagung wird interessierten Lehrern das Chansonarchiv der Universität des Saarlandes vorgestellt.

Neben den zentralen Veranstaltungen werden Schulbuchverlage in der Aula ihre Bücher und Lehrmaterialien für verschiedene Schul- und Unterrichtsformen präsentieren. Organisiert wird der Französischlehrertag von der Fachrichtung Romanistik und dem Zentrum für Lehrerbildung in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM), dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung Saarbrücken (ILF), der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF) unter dem Dach des Gesamtverbandes Moderne Fremdsprachen e.V. (GMF) sowie mit Unterstützung der wichtigsten Schulbuch-Verlage.

Die Teilnahme am Französischlehrertag ist kostenlos und wird als Fortbildungsveranstaltung für das Saarland und Rheinland-Pfalz anerkannt. Teilnehmer können kostenlos auf den Parkdecks der Universität parken.

> Anmeldung bis zum 26. Januar

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Tanja Fell
Fachrichtung Romanistik
Tel.: +49 (0)681/302-3254
E-Mail:

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Der deutsch-französische Tag 2012

Sonntag, 22. Januar 2012

french german 

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Présidentielles 2012
Präsidentschaftswahl in Frankreich 2012

Freitag, 20. Januar 2012
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Préparons les élections présidentielle en France.

Als erster Staatspräsident wurde am 10. Dezember 1848 Louis-Napoleon gewählt. Mit seinem Staatsstreich am 2. Dezember 1851 diskredierte er das Amt, so dass erst 1965 nach der Verfassungsreform von 1962 in Frankreich wieder ein Präsident vom Volk gewählt wurde. Damals kam es zu einer Stichwahl zwischen Charles de Gaulle und François Mitterrand, der 1981 zum Staatspräsidenten gewählt wurde, und dieses Amt 14 Jahre lang behielt.

Pour la mémoire. Jeder Präsident, besonders seit 1958, hat immer wieder eine Gelegenheit genutzt, sein Amt zu definieren:

« La clé de voûte de notre régime, c’est l’institution d’un président de la République désigné par la raison et le sentiment des Français pour être le chef de l’État et le guide de la France ». > Charles de Gaulle, 20 septembre 1962.

> Discours du 20 septembre 1962

“Le président de la République n’est pas un partisan, il n’est pas un chef de parti. Mais il ne peut pas rester non plus indifférent au sort de la France. Il est à la fois arbitre et responsable. Sa circonscription, c’est la France. Son rôle, c’est la défense des intérêts supérieurs de la Nation. La durée de son mandat est plus longue que celle du mandat des députés.(1) Ainsi, la constitution a voulu que chaque président assiste nécessairement à des élections législatives et, si elle l’a doté de responsabilités aussi grandes, ce n’est pas pour rester un spectateur muet. Parmi mes responsabilités, j’ai celle de réfléchir constamment, quotidiennement, aux problèmes de l’avenir, et de mettre en garde les citoyens contre tout choix qui rendrait difficile la conduite des affaires de la France.”
Valéry Giscard d’Estaing, > Allocution prononcée à Verdun-sur-le-Doubs, 27 janvier 1978

(1) Die > Verfassungreform vom 2. Oktober 2008 hat das Mandat des Präsidenten auf 5 Jahre verkürzt.
Dimanche 22 Avril 2012: Premier tour de la présidentielle.
Dimanche 6 Mai 2012: Second tour de la présidentielle.

> Petit vocabulaire pour l’élection présidentielle en France
> Présidentielles 2012: Candidats, sondages, médias – www.romanistik.info

> La Constitution de 1958 avec la version allemande

> Le baromètre de l’action politique Ipsos / Le Point ***

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Voyages en France (X) : 2012. Une excursion en Ardèche

Dienstag, 17. Januar 2012
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Bevor Sie anfangen allmählich wieder an die Sommerreise zu denken und die ersten Katalog aus den Reisebüros wälzen… Dieses Jahr könnte doch die > Ardèche ein lohnendes Reiseziel zwischen der Auvergne und der Provence werden. Kanufahren? Auch, aber es gibt noch vieles anderes dort zu bewundern: Schluchten, Seen (le lac d’Issarlès), die ältesten Wandmalereien der Welt in der Chauvet-Höhle sind 36.000 Jahre alt. Und wunderschöne Dörfer wie > Balazuc, > Chassiers, > St. Vincent de Barrès oder > Rochemaure. Und des gibt die > Ardèche Esskastanie, die Gaumenfreuden jeder Art versprocht. Allein in der Ardèche werden jährlich 5000 Tonnen geerntet, und damit stellt diese Region 50 % der gesamten Produktion in Frankreich. Und es gibt alle möglichen Sorten der Oliven, deren Erntezeit von November bis Ende Januar dauert. Warum erst im Sommer in die Ardèche? 27. 1.-6. Feb.: > Internationales Festival des ersten Films mit Regisseuren aus der ganzen Welt in Annonay oder am 6. April gibt es eine Aufführung der > Passionsgeschichte in Burzet. Nochj viel mehr auf dieser Website: > Ardèche. Stichwort Châtaigne. Rainer Schillings und Ansgar Pudenz haben ein Buch mit Rezepten von > Claude Brioude, – bei ihm kochen 4 Generationen! – verfasst: > Die ungekrönte Königin der Küche: Kastanie., womit zugleich dieser neue kleine Verlag 99 pages aus Hamburg vorgestellt wird. Kochen als Kulturereignis mit der ganzen Vielfalt, die die Kastanie bieten kann. Also warum eine Kreuzfahrt machen oder gar in ferne Länder fliegen, wenn es doch hier auf dem Blog schon über 60 Beiträge zum Reisen nach Frankreich gibt.

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Die neue Website des Kulturministeriums in Paris

Montag, 16. Januar 2012
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Das Kulturministerium in Paris hat eine neue Website bekommen. Die Vielfalt der französischen Kultur und ihrer aktuellen Themen wird hier dokumentiert. Kommen Sie mal mit. > Wir gucken uns das Kulturministerium mal an. – Ganz oben auf der neuen Website steht unscheinbar ein Link zu > données de bases! Macht echt Laune, sich hier umzusehen! > Retrouvez les 60 projets «Services numériques culturels innovants» sur Culture Labs : “Le ministère de la Culture et de la Communication s’est engagé dès 2010 dans une démarche de soutien à l’innovation numérique pour développer des usages culturels numériques innovants pour le grand public.” – Und dieses Jahr geht es weiter: > Appel à projets : services numériques culturels innovants 2012.

> ministère de la Culture et de la Communication

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Université d’hiver – BELC 2012 – du 13 février au 2 mars 2012

Montag, 16. Januar 2012
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Cette année l’université d’hiver – BELC, les métiers du français dans le monde propose trois semaines de formation. Inscriptions jusqu’au 31 janvier 2012.

> Université d’hiver – BELC 2012, les métiers du français dans le monde à Sèvres, du 13 février au 2 mars 2012
Formation intensive pour les professionnels de l’enseignement du français, le programme et la procédure d’inscription sont en ligne sur le site du CIEP.

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Warum soll man Französisch lernen?

Donnerstag, 12. Januar 2012
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Und was kann man mit den Sprachkenntnissen anfangen? Das > Office National d’Information Sur les Enseignements et les Professions hat eine wunderbare Website
> Ma voie littéraire erstellt, auf der 200 Berufe vorgestellt werden, für die Sprachkenntnisse nützlich sind. Oder andersherum, es werden 200 Berufe genannt, bei denen man ohne Sprachkenntnisse echte Probleme hat. Die > vielen Videos mit den Statements von Literaturwissenschaftlern, die ihren Beruf vorstellen, sind Spitze. Und online gibt es eine > Fülle von Ideen für die Berufswahl.

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22. Januar: Deutsch-französischer Tag.
Ein Interview mit Annegret Kramp-Karrenbauer

Mittwoch, 11. Januar 2012
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Am 10. Januar 2012 hat die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, uns in ihrem Büro in der Staatskanzlei zu einem Gespräch empfangen.

Nach ihrer Wahl zur Ministerpräsidentin erhielt sie auch das Amt der Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Dieses Amt wurde mit einer Bund-Länder-Vereinbarung vom 6. Februar 1969 auf der Grundlage des deutsch-französischen Vertrags vom Januar 1963, dem sogenannten Elysée-Vertrag, geschaffen:

Annegret Kramp-Karrenbauer: > Grußwort zum Deutsch-Französischen Tag

Im Gespräch hat die Ministerpräsidentin auf unsere Fragen nach den Schwerpunkten bei ihrer Arbeit als Bevollmächtige geantwortet. Sie ist mit diesem Amt protokollarisch einem Bundesminister gleichgestellt. Mit dem Deutsch-französischen Vertrag von 1963 haben Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer die Bedeutung des Sprachunterrichts in beiden Ländern vertraglich vereinbart: „[…] beide Länder werden sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen. …“ Wir haben die Ministerpräsidentin gefragt, ob dafür bisher genug getan wurde? Und wie wird künftig dieser Vertrag mit Leben erfüllt werden? Und im Vertrag steht auch eine ganz besondere Klausel: Artikel I, Abs. 3a „Der Verteidigungs- und der Armeeminister treten wenigstens einmal alle drei Monate zusammen. Ferner trifft sich der französische Erziehungsminister in den gleichen Zeitabständen mit derjenigen Persönlichkeit…”, das ist in Deutschland die Bevollmächtige. Wir haben Frau Kramp-Karrenbauer gefragt, ob diese hinsichtlich der kulturellen Angelegenheiten Vorgabe eingehalten wird?

Und am Ende des Gesprächs hat Frau Kramp-Karrenbauer uns über ihre > Facebook- und Twitter-Aktivitäten berichtet.

Der Einwurf “ich sehe das Leuchten in Ihren Augen” sollte an de Gaulle erinnern, der sich am 9. September 1962 in Ludwigsburg in einer ergreifenden Rede an die deutsche Jugend wendete:
“Man braucht ja nur die Flamme in Ihren Augen zu beobachten, die Kraft Ihrer Kundgebungen zu hören, und bei einem jeden von Ihnen die Leidenschaftlichkeit und in Ihrer Gruppe den gesamten Elan mitzuerleben, um überzeugt zu sein, dass diese Begeisterung Sie zu den Meistern des Lebens und der Zukunft auserkoren hat.”

> Discours devant la jeunesse allemande – Ludwigsburg – 9 septembre 1962

Bei dem diesen Jahr anstehenden Jahrestag wird man daran erinnern, dass de Gaulle diese Rede auf > deutsch gehalten hat. Vielleicht wird der dann amtierende französische Staatspräsident diese Geste wiederholen, mit der er alle Schüler, die noch nicht Französisch lernen, und daher gegenüber ihren Mitschülern, die Französisch lernen, benachteiligt sind, erreichen und beeindrucken könnte.

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