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Archiv für die Kategorie 'Deutsch-französische Beziehungen'

Deutsch-französisches Treffen in Berlin zwischen Staatsminister Roth und Staatssekretär Désir

Montag, 14. April 2014
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Dies ist der 2000. Artikel auf unserem Blog.

Der jüngst ernannte Staatsekretär für europäische Angelegenheiten Harlem Désir, PS, ist auch mit der Aufgabe des Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit betraut worden. Am Tag nach der Amtsübergabe ist er nach Berlin gereist, um seinen Amtskollegen Michael Roth, SPD, zu besuchen.

Pressemitteilung
> Deutsch-französisches Treffen in Berlin zwischen Staatsminister Roth und Staatssekretär Désir:
“Europa-Staatsminister Michael Roth hat heute (11.04.) in Berlin den französischen Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten im französischen Außenministerium, Harlem Désir, zu einem Gespräch getroffen.”

Staatsminister Roth sagte u.a.: “Gemeinsam treten wir für ein Europa des sozialen Zusammenhalts und der Solidarität ein. Jetzt die Grundlagen zu schaffen für nachhaltiges und stabiles Wachstum, muss an der Spitze der europäischen wie auch der deutsch-französischen Agenda stehen. Ein besonderes Herzensanliegen ist uns dabei der Kampf gegen die dramatisch hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa.” Und: “Ich habe das große Interesse der Bundesregierung an einem Gelingen des kraftvollen Reformkurses in Frankreich bekräftigt. Deutschland steht bereit, als engster Partner seinen Beitrag dazu zu leisten. Ein wirtschaftlich starkes und zugleich stabiles Frankreich liegt im deutschen und französischen Interesse.”

> Gemeinsam für die deutsch-französische Zusammenarbeit – Website des Auswärtigen Amtes

Mit diesem Artikel kann man wieder einmal die Vorteile von Twitter und den deutsch-französischen Beziehungen zeigen:

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Déclaration du président François Hollande avec Angela Merkel à l’occasion du sommet “Union européenne-Afrique”

Donnerstag, 3. April 2014
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Prix des lycéens allemands 2014, Besuch in Compiègne, Salon du Livre, das Interview mit Jean-Noël Jeanneney, die Didacta in Stuttgart, Le second tour des élections municipales, Regierungsumbildung in Frankreich! Dabei haben wir die Gipfelpolitik zwischen Deutschland und Frankreich beinahe ein bisschen aus den Augen verloren. Aber gestern haben sich Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande in Brüssel beim Gipfel « Union Européenne-Afrique » getroffen: Vier Programmpunkte: 14h30 Session d’ouverture du Sommet UE-Afrique, 15h00 Première séance de travail : « la paix et la sécurité », 17h00 Deuxième séance de travail : « la prospérité » und um 19h00 Dîner de travail.

> Pressestatements von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande anlässlich des EU-Afrika-Gipfels – Website der Bundeskanzlerin:

Präsident Hollande: “Deutschland und Frankreich sind durch eine Freundschaft verbunden, die sich auch in ganz Europa ausprägt und die dazu führt, dass wir mehr als andere das ist ja auch unsere Verantwortung einen Beitrag zur gemeinsamen Sicherheitspolitik Europas leisten. Darüber hinaus wollen wir dafür Sorge tragen, dass diese Freundschaft auch bis auf den afrikanischen Kontinent trägt und sich dort entfaltet. … Die Frau Bundeskanzlerin und ich wollten dies ganz deutlich machen; denn heute ist ja praktisch fast die Hälfte der Welt hier in Brüssel vertreten Europa, Afrika. Deutschland und Frankreich sind hierbei geeint wie wir im Übrigen immer geeint waren. Wir haben vor einem Jahr ja den 50. Jahrestag des Élysée-Vertrages, also des Freundschaftsvertrages, gefeiert. Afrika war damals zwar nicht eingeladen, aber natürlich haben wir auch diese Veranstaltung mit der Botschaft von Frieden und einer Verbesserung der Bedingungen der menschlichen Existenz in der Welt verbunden.”

Bundeskanzlerin Merkel: “…wir haben uns entschlossen, heute dieses gemeinsame Statement zu dem EU-Afrika-Gipfel abzugeben, weil es eine große Verbundenheit zwischen Deutschland und Frankreich gibt, und zwar nicht nur, was die bilateralen Beziehungen anbelangt, sondern auch, was unser Engagement in der Welt anbelangt, und auch, weil es Parallelität unserer Ansätze bezüglich der Entwicklungspolitik und der Sicherheitspolitik gibt. Es zeigt auch, dass die Arbeit für eine Partnerschaft zwischen Afrika und der Europäischen Union neben den bilateralen Aktivitäten auch sehr stark von Europa selbst immer weiter geprägt wird, und Deutschland und Frankreich wollen hier ein Motor sein. …Wir haben dann bei der Diskussion im Europäischen Rat im Dezember 2013 den Schwerpunkt der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik als ein Thema gehabt. Damals das ist ja noch nicht viele Monate her gab es eine Diskussion über die Frage: Steht Frankreich eigentlich alleine, wenn es um zentrale Herausforderungen in Afrika geht? Damals war die chaotische Situation in Zentralafrika zu bewältigen, und wieder hatte Frankreich Verantwortung übernommen. Wir haben uns beide gemeinsam sehr dafür eingesetzt, dass aus dem französischen Engagement ein Engagement der Europäischen Union wird. Es ist jetzt nach vielen Bemühungen so weit, dass man sagen kann: Man kann eine solche Mission aufstellen. Deutschland wird sich hier auch mit strategischem Lufttransport beteiligen, aber genauso natürlich auch mit der klassischen Entwicklungshilfe, die in diesem Land von entscheidender Bedeutung ist. Ähnliches können wir über Somalia und andere Plätze sagen….”

> Dossier de presse Sommet UE Afrique – Website des ELysée-Palastes

> Mehr Engagement in Afrika – Website der Bundeskanzlerin

Wir hätten noch eine ganze Liste weiterer politischer Themen, zu denen Frankreich und Deutschland gemeinsam zugunsten Europas und viele anderer Regionen in der Welt auftreten könnten. Unser bester gemeinsamer Exportartikel ist die Aussöhnung mit dem ELyséevertrag – > http://www.france-blog.info/category/50-ans-traite-de-lelysee 64 Artikel auf diesem Blog – und dann die gemeinsame Politik zugunsten des Aufbau Europas.

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Les relations franco-allemandes
Entretien avec Christian Lequesne au CERI de l’Institut d’Études politiques de Paris

Dienstag, 25. März 2014
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Auf unserem Blog:
| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | Nachgefragt:Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche | L’interview: OFAJ/DFJW | 50 ans Traité de l’Élysée: 64 articles | Françallemagne 2.0 | Au revoir…. bonjour www.qwant.com | Sommeruni Rinteln | La remise du Prix des lycéens allemands 2014 au Salon du livre à Leipzig: 3 Videos und 250 Fotos| Französisch lernen? | Web 2.0 |


Lundi, 24 mars 2014, notre blog était invite à l’Institut des Sciences Politiques (SciencesPo) à Paris. Christian Lequesne nous a reçu et il a répondu > à nos questions sur les relations franco-allemandes. Nous avons parlé des visions de l’Europe plus ou moins présents chez nos dirgigeants, nous avons parlé de l’Euro. Lequesne a mentionné le besoin de réforme du rapport entre le gouvernement et le Parlement, en effet, il pense que l’exécutif est trop fort en France. Nous avons aussi parlé des réformes en France et comment l’Allemagne inspire ou pourrait inspirer la France. (La traduction de cet article suivra.)

Christian Lequesne est diplômé de Sciences Po Strasbourg et du Collège d’Europe à Bruges.À Sciences Po de Paris, il a obtenu un doctorat en science politique et l’habilitation à diriger les recherches, sous la direction du > Professeur Alfred Grosser. Il est entré au CERI – Centre d’études et de recherches internationales – en octobre 1988, dont il était le directeur de janvier 2009 jusqu’en janvier 2014.

Au > CERI Centre d’études et de recherches internationales, il y a cinq axes thématiques – capitalismes et mondialisation – sécurité et risques – espace international – trajectoires du politique – identités et politique

Christian Lequesne est aussi Co-rédacteur en chef de European Review of International Studies et membre du comité de rédaction de Journal of European Integration et de Perspectives (Prague). Il est chroniqueur régulier au quotidien Ouest France sur la politique européenne. Il est président du groupe de veille France-Allemagne de> l’Institut Montaigne, membre du conseil scientifique de la Fondation Robert Schuman, de l’Institut für Europäische Politik de Berlin.

Ses recherches portent avant tout sur les Acteurs et outils de la politique extérieure au sein de l’Union européenne et la Politique européenne et étrangère de la France. Vous enseignez ici à Sciences Po et à l’université LUISS de Rome. Lequesne dirige un groupe de recherche > Sociologie de la politique étrangère.

Yves Doutriaux, Christian Lequesne, Les institutions de l’Union européenne après la crise de l’euro (9ème édition), Paris: La Documentation française 2013. > Compte-rendu

Les derniers livres de Christian Lequesne:

- La politique étrangère de Jacques Chirac (avec Maurice Vaïsse dir.), Paris, Editions Riveneuve, 2013.

- The Member states of the European Union (avec S. Bulmer ed.), Oxford, Oxford University Press, The new European series, 2013.

> Les publications de Christian Lequesne *.pdf – le site du CERI

Nous avons posé les questions suivantes à Christian Lequesne:

L’an dernier nous avons fêté le 50e anniversaire de la signature du Traité de l’Élysée, heure de bilan mais aussi des promesses. Et, des deux côtés du Rhin, on continue à se rassurer, à l’occasion de chaque sommet, comme en février dernier, de vouloir coopérer de plus en plus étroitement ensemble.

Or, François Hollande, au cours de > sa conférence de presse le 14 janvier 2014, a essayé à donner de nouvelles impulsions à la coopération franco-allemande. (1) En a-t-elle besoin ? Comment jugez-vous, globalement, l’état actuel des relations franco-allemandes ?

En janvier 2013, dans votre article > Pourquoi faut-il regarder l’Allemagne LE MONDE, 21.1.2013, vous évoquez les débats en France autour du modèle allemand. La concentration sur l’économie du voisin allemand, dont l’appréciation diverge selon les camps politiques, fait qu’on perd de vue d’autres atouts allemands, n’est-ce pas ?

Ce n’est donc pas la performance actuelle de l’économie allemande, mais le consensus dans la « relation capital-travail » qui crée de vrais avantages pour l’Allemagne. Or c’est un sujet trop vaste, trop compliqué pour une harmonisation. Que faire ? Etudier, expliquer patiemment les différences comme je l’ai/ nous l’avons appris aux cours d’Alfred Grosser ?

En France, on peut observer que les choses évoluent, le patronat et les syndicats modifient-ils leurs relations ?
Vous soulignez, qu’il faut regarder l’Allemagne, elle « est porteuse de modernité politique » et vous constatez qu’elle est « une démocratie libérale moderne au cœur de l’Europe », ces avis sont-ils reconnus aujourd’hui en France ?

Trois jours plus tard le 16 janvier 2013, dans Ouest France, vous revenez à la comparaison entre la France et l’Allemagne. Cette fois-ci, vous évoquez la formation des élites, vous notez des différences par rapport à la France, où on a l’habitude de donner une chance aux meilleurs… nous sommes ici à Sciences-Po, est-ce que cette maison s’est transformé au cours des dernières années ?

Quels sont les grands chantiers actuels de la coopération franco-allemande ? L’harmonisation de la fiscalité des données sociales… ?

Nouvel éditorial dans Ouest-France, le 15 février 2012, > Pourquoi l’Allemagne inspire la France, vous citez des sondages qui permettent à croire que les Français perçoivent la relation avec l’Allemagne de plus en plus comme un partenariat. Malgré cela, pourquoi le gouvernement français a un certain mal de réformer le marché du travail ? On ne peut pas simplement importer « le modèle allemand », les réformes du marché du travail en France ?

Pourquoi les médias nous disent si peu de la coopération de tous les jours entre nos gouvernements entre nos hommes politiques, entre nos fonctionnaires sur tous les niveaux ?

Le 29 décembre 2013, LE MONDE a publié votre article > « Le couple franco-allemand reste le moteur de l’Europe ». Or, ils en découlent un certain nombre de responsabilités aussi sur le plan de l’euro, quelles devraient être les prochaines étapes pour la réussite de l’euro ?

Pas seulement de la part de l’Allemagne ; l’euro étant une entreprise commune européenne ?

Sur votre page du CERI on trouve un article > Le PS, l’Allemagne et l’Europe.(5/2013) Vous y réfutez l’avis que François Hollande aurait du mal, selon un commentateur britannique, à imposer ses réformes, bien que le Parti socialiste aie la majorité. Quel est la position du P.S. par rapport à l’Europe ? Elle connaît des courants divergents ?

En juin 2013 vous constatez dans un article > La solidarité européenne existe, une constatation que les médias ne répètent pas très souvent ou qu’ils feignent ignorer… ?

Comment l’Europe devrait-elle lutter contre les courants populistes qui prônent la fin de l’euro ?

Solidarité et citoyenneté vont ensemble. Nous touchons déjà à cette citoyenneté européenne ?

Les jeunes comprennent-ils aujourd’hui l’enjeu principal de l’Europe qui est la paix ?

Pourquoi les élèves en Allemagne devraient-ils, en plus grand nombre, apprendre le français ? Ce qui vaut d’ailleurs aussi pour les élèves français en ce qui concerne l’allemand ?
______________________________
(1) F. Hollande 14, janvier 2014 : « Je fais trois propositions.
Une initiative pour une convergence économique et sociale entre la France et l’Allemagne. De ce point de vue, la décision allemande, dans le cadre de la grande coalition, d’instaurer un salaire minimum, est un premier pas. Mais nous devons aussi, nous – c’est le sens du pacte de responsabilité dont je parlais – harmoniser les règles fiscales, notamment pour les entreprises, entre la France et l’Allemagne.
Deuxième initiative : nous coordonner pour la transition énergétique. Ça, c’est un grand enjeu pour l’Europe. Mais nous devons, France et Allemagne, montrer l’exemple. Dans le développement des énergies renouvelables, l’Allemagne a pris de l’avance. Dans le stockage et les réseaux d’énergie, là, nous pouvons aussi montrer que nous sommes en avant-garde. Et surtout, dans la constitution de filières industrielles communes pour la transition énergétique. Nous sommes très fiers du résultat d’AIRBUS, exceptionnel, grande entreprise franco-allemande, mais pas simplement franco-allemande, européenne. L’idée, c’est de faire une grande entreprise franco-allemande pour la transition énergétique. Une belle alliance.
Enfin, la dernière initiative pourra surprendre. Je souhaite qu’il y ait un couple franco-allemand qui puisse agir pour l’Europe de la défense. «

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Le blog de Claude Bartolone, Président de l’Assemblée Nationale

Montag, 24. Februar 2014

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Nachgefragt: Ein Gespräch mit Béatrice Angrand,
Generalsekretärin des OFAJ/DFJW

Mittwoch, 19. Februar 2014
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Am 14. Februar hat Béatrice Agrand, die Generalsekretärin des > Deutsch-französischen Jugendwerkes, uns in Paris zu einem Interview empfangen:

Unsere Fragen:

Madame Angrand, vous étiez la directrice des Instituts français à Timisoara en Roumanie et à Rostock avant d’être pendant 10 ans jusqu’en 2009 la conseillère du Président d’ARTE. Depuis 2009, vous êtes la Sécrétaire Genérale de L’OFAJ ensemble avec > Dr. Markus Ingenlath. L’an dernier, > L’OFAJ a pu fêter des 50 ans, en effet l’OFAJ a été créée en 1963 avec le Traité de l’Élysée.

Parlons tout d’abord de l’influence que L’OFAJ exerce aussi, combien d’échanges entre les élèves allemands et élèves français, l’OFAJ organise-t-il chaque année ? En somme, combien de rencontres ou conférences binationaux ont lieu chaque année?

> 50 Jahre Elysée-Vertrag: Auf Vortragsreise in Timişoara

L’OFAJ n’organise pas seulement des échanges scolaires ?

En décembre dernier, votre conseil d’administration de a voté les orientations de l’OFAJ pour 2014-2016 et le budget 2014. Quels sont vos choix majeurs ? – Pendant l’année franco-allemande et le Cinquantenaire du Traité de l’Élysee, l’OFAJ a enfin reçu une augmentation des finances. Quelles activités pouvez-vous renforcer maintenant ?

L’OFAJ ne facilite pas seulement les échanges des jeunes, dans votre éditorial de votre newsletter de janvier, vous évoquez, sans ambages, aussi une mission in politique, en citant le danger de la montée des populismes en Europe.

Dans votre > éditorial de la letre d’information (N° 42, janvie 2014), vous mettez vos lecteurs en garde par rapport aux nouvelles médias, or > vous avez 5500 Fans sur Facebook, vous vous servez de > Twitter, vous intégrez ces médias dans la formation permanente. Web 2.0 est donc indispensable pour votre mission ?

PONS Wörterbuch online

Vous parlez même des > BarCamp et de nouvelles formes d’échanges en ligne. Elle sont un moyen pour atteindre ceux qui pour des raisons très différentes ne peuvent pas participer aux échanges traditionnels ?

70 jeunes avait participé, à l’occasion des élections en Allemagne, en septembre dernier à Berlin à un BarCamp « Les jeunes et la politique, je votre, dans je suis ». Les résultats de ce BarCamp encouragent-ils de prévoir d’autres rencontres de ce type ?

Le projet « L’Europe, c’est mon avenir si… » était un grand succès si l’on considère le nombre des participants… – La politique a pris acte de ce projet eParticipation ?

Vous développez actuellement d’autres projet pour mêler activités en ligne et hors-ligne ?

A part du projet eParticipation, quelles expériences par rapport aux réseaux sociaux faites-vous ? Les jeunes y contribuent avec leurs propres idées où ces échanges en ligne demandent beaucoup d’explications ?

Web 2.0 est aussi un moyen excellent pour promouvoir des connaissances des langues. L’OFAJ développe plusieurs initiatives, Raffuté, Télé Tandem et aussi un App qui s’appelle Mobidico. Comment les jeunes réagissent ? Ils s’en servent ?

Le Club OFAJ existe depuis 2013, c’est un réseau social. Combien de membres y participent déjà ?

Pensez-vous que le Programme Brigitte Sauzet qui permet aux élèves en France et en Allemagne l’échange de trois mois est suffisamment bien connu ? Or, il paraît que les capacités ne suffisent jamais ?

Vous avez mis en route quelques grands projets. Par exemple vous organisez le projet 100 jeunes stagiaires en France et en Allemagne en coopération avec Airbus
?

L’OFAJ, participe-t-il à la commémoration de l’année du Centenaire 1914-1918 ?

Und jetzt noch ein paar Minuten auf Deutsch. Warum sollte man Französisch lernen?

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Marlon Krippendorf, Volontär beim OFAJ in Paris

Mittwoch, 19. Februar 2014
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Der Frankreich-Blog wurde in Paris beim OFAJ von Marlon Krippendorf empfangen, der uns in das Büro der Generalsekretärin begleitete. Herr Krippendorf hat im letzten Jahr sein Abitur in Karlsruhe bestanden und ist ein Jahr lang als Volontär im Generalsekretariat des OFAJ in Paris. Beantworten Sie uns einige Fragen?

> OFAJ/DFJW
> „100 Jahre Erster Weltkrieg – 100 Projekte für den Frieden in Europa“

> Deutsch französischer Comic zum Ersten Weltkrieg: “Tagebuch 14-18 – Vier Geschichten aus Deutschland und Frankreich” / “Carnets 14-18 – Quatre histoires de France et d’Allemagne”

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Nachgefragt: Catherine Morin-Desailly und die Mission commune d’information des Senats zum Internet

Montag, 17. Februar 2014

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Françallemagne 2.0

Freitag, 7. Februar 2014

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Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

Mittwoch, 29. Januar 2014

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Der Elysée-Festvortrag:
Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

Freitag, 24. Januar 2014
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Di, 28. Januar 2014 19:30
> Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Kaum ist das Jubiläumsjahr zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages (> 63 Beiträge auf diesem Blog) vorbei, geht es weiter. Nun überprüfen wir, ob die vielen Zusagen eingehalten werden: Eine solch enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zweier souveräner Staaten ist weltweit einmalig und wird international bewundert. Gegenwärtig geraten ganz alltägliche Fragen in den Fokus wie die Frage eines einheitlichen Familienrechts das Tausende deutsch-

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: Henri Murger, Scènes de la vie de bohème

> Premierminister Jean-Marc Ayrault erneuert sein Versprechen einer Steuerreform

> Der Computer im Französischunterricht

> Haben Sie diesen Blog heute schon weiterempfohlen?

französischer Familien betrifft. Die größte Herausforderung liegt jedoch in der Harmonisierung konkurrierender europapolitischer Vorstellungen. Nicht nur die Politik, auch die Ideen und Vorstellungen der Zivilgesellschaft sind gefragt.

Pierre-Yves le Borgn’ (PS) ist “Député des Français de l’étranger. Circonscrition Allemagne, Europe centrale et orientale” des > 7. Auslandswahlkreises. Er ist von den Franzosen gewählt worden worden, die in Deutschland, Mittel- und Osteuropa wohnen. 2008 hat Frankreich mit einer Verfassungsreform die Welt in elf Wahlkreise aufgeteilt. Daher hat Pierre-Yves le Borgn’ sein Wahlkreisbüro in Köln.

Vortrag auf Deutsch

Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Anmeldung erforderlich unter > helene.rondeau@izkt.uni-stuttgart.de

> Une visite à l’Assemblée Nationale. Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’ – Frankreich-Blog
> L’interview : Pierre-Yves Le Borgn’, Député à l’Assemblée Nationale – Frankreich-Blog

> M. Pierre-Yves Le Borgn’ Assemblée Nationale
> Persönliche Website von Pierre-Yves Le Borgn’
> Pierre-Yves Le Borgn’ – Wikipedia
> Facebook – Pierre-Yves Le Borgn’
> Pierre-Yves Le Borgn – Twitter

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/413627569016029185

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Das Saarland ist Brücke zwischen Frankreich und Deutschland.
Eckpunkte einer Frankreichstrategie für das Saarland

Donnerstag, 23. Januar 2014
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“Das Frankreichjahr 2013 der Landesregierung aus Anlass des 50. Jubiläums des Élysée-Vertrages hat die deutsch-französische Freundschaft vertieft”, erklärte inisterpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer auf der Landespressekonferenz am 22. Januar 2014.

“Das Saarland versteht sich als Brücke zwischen Deutschland und Frankreich. Die historisch gewachsene und in den letzten Jahrzehnten mit großen Anstrengungen ausgebaute Frankreichkompetenz ist eine große Chance für die Zukunft und die Eigenständigkeit unseres Landes. Der Erfolg der deutsch-französischen Versöhnung, der

Der Elysée-Festvortrag:
> Pierre-Yves le Borgn’: Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?
Stuttgart, Stadtbibliothek, Di., 28.1.2014, 19 h 30


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Die Konzeption unseres Blogs *.pdf

sich im Saarland auf allen Gebieten zeigt, ist ein Modell für gelungene europäische Integration und Kohäsion,” heißt es in den > > Eckpunkten einer Frankreichstrategie für das Saarland, wo auf 38 Seiten die Projekte der saarländischen Landesregierung für die deutsch-französische Kooperation vorgestellt werden. Hier geht es nicht mehr um die immer so gelobte Vertiefung oder künftig engere Kooperation, wie so oft Worthülsen geschmiedet werden; in diesem Papier geht es um konkrete Projekte mit der die Landesregierung die Kooperation mit Frankreich prägen möchte: “Das Saarland soll im Bundesgebiet erster Ansprechpartner für deutschfranzösische
Beziehungen werden. Die sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen seiner Bevölkerung bilden die Basis dieser Entwicklung.” S. 10

“Innerhalb einer Generation, d.h. innerhalb von 30 Jahren, soll die Amts- und Bildungssprache Deutsch möglichst konsequent durch Französisch als weitere Verkehrssprache ergänzt werden.” S. 10

“Das Saarland ist Brücke zwischen Frankreich und Deutschland. Diese gilt es auszubauen und zu stabilisieren. Hierzu bedarf es einer verstärkten Profilierung des Landes in der Außenwirkung nach Frankreich. Zielgruppe sind dabei sowohl französische Unternehmen als auch die Regierung, Institutionen und die breite Öffentlichkeit. Durch Präsenz in der französischen Hauptstadt Paris und weiteren französischen Metropolen stellt sich das Saarland als Mediator französischer Interessen und „Türöffner“ zu Deutschland dar.” (S. 12)

> Eckpunkte einer Frankreichstrategie für das Saarland
> Les grands axes d’une stratégie « France » pour la Sarre

> Das Saarland baut Frankreichkompetenz aus – Bildungsklick

> 22. Januar 2012: Deutsch-französischer Tag. Ein Interview mit Annegret Kramp-Karrenbauer

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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zu Besuch in Paris

Dienstag, 21. Januar 2014
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“Wir wollen den Beziehungen zwischen Berlin und Paris neuen Schwung geben. Ein deutsch-französischer Schulterschluss stärkt die europäische Außenpolitik. Wenn Deutschland und Frankreich an einem Strang ziehen, geht es voran in Europa,” erklärte > Frank-Walter Steinmeier vor der heutigen Reise nach Paris.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein Amtskollege Laurent Fabius haben heute auf ihre Art den in den Schulen unserer beiden Länder anstehenden schon traditionellen > deutsch-französischen Tag mit einem Treffen in Paris gefeiert. Die Pressekonferenz der beiden Außenminister:

>

> Entretien de Laurent Fabius avec son homologue allemand, Frank-Walter Steinmeier (Paris, 21 janvier 2014) – Website des Quai d’Orsay

Die beiden Außenminister haben über Zentralafrika, die Sahel-Zone und Syrien gesprochen. Sie untersuchen, wie die Kooperation zwischen ihren beiden Ministerien verstärkt werden könne.

Liest man die folgende Erklärung gibt es einen Auslegungsspielraum oder es werden auch Erwartungen geweckt. Sicher ist, dass, wei man auf französisch sagt: le courant passe entre les deux: Welche Vertretungen Deutschlands und Frankreichs im Ausland werden zusammengelegt werden? Bei welchen Auslandsreisen werden beide Minister gemeinsam auftreten?

Aus ihrem Gespräch entstand eine als Pressemitteilung verteilte > Gemeinsame Erklärung von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Außenminister Laurent Fabius zur deutsch-französischen Zusammenarbeit, die wir hier anzeigen:
“Bei ihrer heutigen Zusammenkunft in Paris haben der französische Außenminister Laurent Fabius und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ihr gemeinsames Ziel bekräftigt, die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland nachdrücklich zu stärken.

Es wurde folgendes vereinbart:

- Die Minister werden sich systematisch vor den Sitzungen des EU-Außenministerrates und des EU-Rates für Allgemeine Angelegenheiten abstimmen.

- Die Minister werden gemeinsame Reisen in Regionen planen, die für beide Länder und für die Europäische Union von besonderem Interesse sind. Im Anschluss können die Minister den zuständigen Ausschüssen der Assemblée nationale und des Bundestags darüber berichten.

- Die Minister haben beschlossen, die Zusammenarbeit bei der Früherkennung von Krisen und der Krisenprävention voranzubringen.

- Die Minister werden konkrete Möglichkeiten einer gemeinsamen Unterbringung von diplomatischen Einrichtungen im Ausland prüfen.

- Mit Blick auf die Europäischen Wahlen wollen die Minister sich gemeinsam dafür einsetzen, den Bürgern in Frankreich und Deutschland die Bedeutung Europas zu erläutern.

Dieses Treffen bot den beiden Ministern außerdem die Möglichkeit, die vorrangigen Themen zu benennen, die sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern eignen, insbesondere mit Blick auf den deutsch-französischen Ministerrat vom 19. Februar.”

Und sie haben über die Vorbereitung des deutsch-französischen Gipfel gesprochen, der am 19. Februar in Paris stattfinden wird.

> Deutsch-französischer Schulterschluss für Europa – Website des Auswärtigen Amts
> Besondere Verantwortung für deutsch-französisches Miteinander – Website des Auswärtigen Amts

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Nachgefragt: Die deutsch-französischen Beziehungen
Ein Gespräch im DFI mit Henrik Uterwedde

Montag, 20. Januar 2014
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Les articles sur notre blog.

Präsident Hollande hat in seiner > Pressekonferenz am vergangenen Dienstag die Ankündigung in seiner Neujahrsansprache zusammen mit Deutschland neue Initiativen zugunsten einer Stärkung der Europäischen Union vorlegen zu wollen, präzisiert:

> Wirtschafts- und Sozialkonvergenz zwischen Deutschland und Frankreich
> Die Schaffung eines deutsch-französischen Unternehmens für die Energiewende
> Eine neue Initiative für die Verteidigung: “Ich wünsche, dass ein deutsch-französisches Paar für ein Europa der Verteidigung handeln kann.”

Heute hatten wir eine Gelegenheit, Professor Henrik Uterwedde, den stellvertretenden Leiter des > Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg nach den Ergebnissen der Pressekonferenz von François Hollande zu befragen.

Also zuerst die Wirtschafts- und Sozialkonvergenz zwischen Deutschland und Frankreich“. Was meint der französische Präsident damit? Verbirgt sich dahinter ein wirkliches Projekt, ist das mehr als die übliche Formel, „wir wollen künftig enger zusammenarbeiten“? Es gab auch ein kleines Lob für die Große Koalition in Berlin. Der Mindestlohn sei ein richtiger Schritt auf diesem Weg. Ist diese Bemerkung ein Zeichen dafür, dass Hollande die Zusammenarbeit mit der Großen Koalition leichter fallen wird als mit der vorhergehenden Regierung?

> Die Schaffung eines deutsch-französischen Unternehmens für die Energiewende: Hollande spricht von einer „entreprise“, man muss ja genau hingucken, meint er ein Projekt oder wirklich ein Wirtschaftsunternehmen für die Energiewende?

Der dritte Vorschlag > Eine neue Initiative für die Verteidigung: “Ich wünsche, dass ein deutsch-französisches Paar für ein Europa der Verteidigung handeln kann,” klingt sehr vage, eher wie eine Absichtserklärung. Kann da mehr daraus werden?

Hollande hat einen „pacte de responsabilité » angekündigt. Kann er damit eine Wende in Frankreich schaffen?

Herr Uterwedde, Sie haben kürzlich zusammen mit Jacques Mistral einen Aufsatz in dem Band von Lorenzi und de Boissieu „Si le soleil se levait à nouveau sur l’Europe“ veröffentlicht, in dem Sie zu Beginn auf die notwendige Kompromisse zwischen Frankreich und Deutschland hinweisen, ohne die es keine Kompromisse und folglich keinen Fortschritt in Europa gebe. Hat man da in den letzten Jahren etwas verpasst?

< Christian de Boissieu, Jean-Hervé Lorenzi
Et si le soleil se levait à nouveau sur l'Europe ?
Paris Fayard 2013.
Rezension: > Die politische und wirtschaftliche Zukunft Europas – www.romanistik.info

Die Eurokrise hat Abstimmungsproblem offenbart. Von einer Haushaltsdisziplin mochte man in Frankreich zunächst nicht recht was hören, gleichzeitig wurden die deutsche Exporterfolge als schädlich für die Partner kritisiert. Wird sich das jetzt ändern?

Ist die Einigung auf die Bankenunion ein richtiger Schritt auf dem Weg zur Stabilisierung des Euros?

Wird Hollande das Vertrauen der Franzosen wiederzurückgewinnen können, wenn er jetzt den angekündigten Reformplan wirklich in die Tat umsetzt?

Oft wird vom deutsch-französischen Motor gesprochen, Sie wollen ihn gerade jetzt wieder anwerfen: Sie sehen drei Baustellen: die Steuerunion, die Bankenunion und die politische Union. WO sind wir heute und wo sollte Europa in fünf Jahren sein

P. S. Olivier Pastré stellt in dem zitierten Band „Si le soleil se levait à nouveau sur l’Europe“ den Zusammenschluss von Frankreich und Deutschland im Jahr 2025 vor. Wir haben Professor Uterwedde gefragt, ob das ein Gedankenspiel, eine Vision oder ein Projekt sei?

> Frankreich-Bibliothek

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Der Deutsch-Französische Tag am 22. Januar 2014

Montag, 20. Januar 2014

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