Archiv für die Kategorie 'Deutsch-französische Beziehungen'

Die Frankreich-Strategie des Saarlandes

Mittwoch, 18. Januar 2017

Die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer hat gestern, am 17. Januar 2015, zahlreiche Akteure der Politik und der Zivilgesellschaften der Großregion zu einem Runden Tisch in die Staatskanzlei nach Saarbrücken eingeladen. Bei dieser Veranstaltung wurde die im Rahmen der Frankreich-Strategie bereits durchgeführten Projekte vorgestellt, und die Ministerpräsidentin bekräftigte ihre Entschlossenheit die Frankreich-Strategie zu einem unumkehrbaren Prozess auszubauen, der dem Saarland bis 2043 die Zweisprachigkeit sichern soll.


Auf unserem Blog:
> Nachgefragt: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht über die Frankreich-Strategie des Saarlandes – 22. März 2015

> Bis 2043 wird Französisch Verkehrssprache im Saarland 20. Februar 2015


Die Ministerpräsidentin begrüßte die zahlreichen französischen Gäste aus den Nachbarregionen des Saarlandes, aus der Großregion. In ihrer Ansprache erinnerte sie an die Konzeption der > Frankreich-Strategie des Saarlandes als einen Beitrag zu einem Europa der Mehrsprachigkeit. Mehr Europa, mehr Zusammenarbeit lautet ihre Devise. Brexit und eine möglicherweise anstehende Neujustierung des transatlantischen Verhältnisses sind Hinweise darauf, so die Ministerpräsidentin in ihrer Ansprache, wie dies auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel betont habe, dass wir in Europa selber für unser Schicksal verantwortlich seien. Frau Kram-Karrenbauer präsentierte die Fortschritte der Frankreich-Strategie. In der Tat hat das Saarland die selbst gestellten Aufgaben der Feuille de route I bestens erfüllt. Die Zahl der bilingualen Kitas steigt. Mittlerweile sehen immer mehr Eltern deren Zweisprachigkeit als ein gutes Qualitäts- und Wettbewerbsmerkmal an. Auch aus dem Bereich der beruflichen Bildung gibt es gute Nachrichten über neue Kooperationen in der Großregion. Die Ministerpräsidentin unterstrich, dass Saarbrücken stolz darauf sein könne, wichtige deutsch-französische Institutionen, wie die Deutsch zu beherbergen: wie Z. B. > Deutsch-Französischee Sekretariate für den Austausch in der beruflichen Bildung und die > Deutsch-französische Hochschule. Zugleich steige die Zahl der Tandems, die sich unter den Mitarbeitern der regionalen und kommunalen Verwaltungen bildeten, was deren Vertreter nach der Ansprache der Ministerpräsidentin unter Beweis stellten. Das Saarland will mit Ziel, für 2043 eine Zweisprachigkeit anzusteuern, Ernst machen. Ein guter Anfang, sagte sie, aber man sei hungrig, diese Strategie weiter voranzutreiben.Neue vielversprechende Projekte seien in der Pipeline der Feuille de route II. Besonders freut sie sich zu Recht über die steigenden Anfragen nach Partnerschaften aus dem französischen Teil der Großregion und vor allem auch aus ganz anderen Teilen Frankreichs, aus denen lebhaftes Interesse für die Frankreich-Strategie signalisiert werde. Im übrigen hat die dieser Erfolg auch eine Bedeutung für andere Bundesländer vom Erfolg des Saartandes viel lernen können.

> Berufsausbildung ohne Grenzen – Französische Jugendliche starten ihre Ausbildung im Saarland – IHK, Saarland, 3.9.2015

> Eine regional-politische Strategie für die Großregion – Oktober 2015

> Grenzüberschreitende Ausbildung. Neue Perspektiven: Ausbildung im Nachbarland
> Arbeiten in der deutsch-französischen Grenzregion – Bundesagentur für Arbeit

Der Vertreter der EU-Kommission, Jochen Pöttgen, erinnerte in seinem Grußwort mit seiner perfekten Zweispachigkeit mit Blick auf Adenauer, Monet und Schuman an die Friedensidee der Europäischen Gemeinschaft: „Les popoulismes vont détruire L’Europe!“ Wählen gehen, sei die beste Antwort. Es gehe darum, die Freundschaft zu leben und sie jeden Tag zu erneuern.

Der saarländischer Landesminister für Finanzen und Europa Stephan Toscani begrüßte die französische Generalkonsulin Catherine Robinet, „unsere Konsulin“ und u .a. die Vertreter der Regionen Meurthe-et-Moselle und Lothringens. Besonders erfreut zeigte sich der Minister, dass der Président du Conseil Régional d’Alsace Champagne-Ardenne Lorraine Philippe Richert, als Vertreter der Region Grand-Est, die Frankreich-Strategie des Saarlandes ohne Wenn und Aber unterstützt. Außerdem erinnerte Minister Toscani daran, dass die Frankreich-Strategie ein Projekt der gesamten Landesregierung sei: Teamwork aller Ministerien sei gefragt. Besondere Aufmerksamkeit käme der beruflichen Bildung zu. Zahlreiche Kooperationsprojekte mit den französischen Partnern würden zeigen, wie gut die Wortschaft die Frankreich-Strategie akzeptiere.

> Saarland plant Kooperation mit der Normandie – SR, 10.10.2016

Danach wurden Tandems vorgestellt:

Die Landesregierung hatte aus 40 eingereichten Projekten sechs ausgewählt, die von ihren Vertreterinnen und Vertretern vorgestellt wurden. Alle andern Projekte werden auf einer Website der Landesregierung dokumentiert: Link wird nachgetragen:

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22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags

Mittwoch, 11. Januar 2017

french german 


Das Institut Français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut (dfi) veranstalten gemeinsam einen > Deutsch-Französischen Tag: am 27. Januar 2017 um 14 Uhr Institut français Stuttgart (Schloßstraße 51).


50 Jahre Élysée-Vertrag: Der Film der Bundesregierung:

Horizons Dossier: France-Allemagne

<<< Horizons Dossier - > La France, l’Allemagne et l’Europe

Das thematische Aufbau­dossier La France, l’Allemagne et l’Europe setzt auf dem Basis­dossier und den dort vermittelten Strategien auf. Es enthält zahlreiche ­Kopiervorlagen („Schüler-Teil“) sowie Lösungen, Zusatzinforma­tionen und methodische Hinweise („Lehrer-Teil“). Weiterlesen


Diese Artikel auf unserem Blog könnten zum Deutsch-französischen Tag, 22. Januar 2017, wiedergelesen werden:
Un choix d’articles sur notre blog pour la la relecture:

> 50 ans Traité de l’Élysée – 65 articles
> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie
> Deutsch-französische Beziehungen 388 articles

davon eignen sich für eine Lektüre am Deutsch-französischen Tag ganz besonders:

Découvertes Atelier
> La journée franco-allemande

Zur Vor­bereitung und Durchführung des deutsch-französischen Tages, der jedes Jahr am 22. Januar gefeiert wird. Das Heft enthält Texte, Übungen und Spiele mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für einen motivierenden und erfolgreichen Unterricht. Auch in Vertretungsstunden oder fächerübergreifend einsetzbar.

Lehrermaterial mit Audio-CD
978-3-12-522038-6 (3-12-522038-6)

> Un entretien avec Alfred Grosser
> Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’, député des Français de l’étranger

> Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

> Prof. Dr. Frank Baasner (dfi): 50 Jahre Élysée-Vertrag Wie steht es um die deutsch-französischen Beziehungen?

> Hollande, Merkel, Europa und die Jugendarbeitslosigkeit

> Juni 2013: Deutschland aus französischer Sicht

> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Die deutsch-französische Zusammenarbeit weiter vertiefen: Aber auch: “Prüfen, straffen, reformieren”

> Außenminister Guido Westerwelle in Paris: « L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »

> Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich – > 1. April 2013

> 22.1.2013: Gemeinsame Erklärung des Bundestages und der Assemblée nationale

> Mobiliser la jeunesse au bénéfice de l’amitié franco-allemande- Erklärung des Deutsch-Französischen Ministerrats zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags

> Allocution du Président de la République au Bundestag, 22. janvier 2013

> Die gemeinsame Sitzung der französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages in Berlin

> Discours du Président de la République devant les membres des Parlements français et allemands

> Der Elysée-Vertrag von 22. Januar 1963 (I)


Internet-Angebote zum Deutsch-Französischen Tag

Fehlt Ihre Angebot hier? > Bitte schicken Sie uns eine E-Mail

> Der deutsch-französische Vertrag von 1963 dt/fr

Mehr als komplett: > Themendossier: Der Elysée-Vertrag auf der Website des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg

> Im virtuellen Museum des Google Cultural Institute: Auf dem Weg zum Élysée-Vertrag>

> 22 janvier : journée franco-allemande – > education.gouv.fr

> www.ofaj.org/journee-decouverte-franco-allemande-2015

> www.adeaf.net/spip.php?article54 : „L’ADEAF s’engage pour la promotion de la langue allemande, de son enseignement et de son apprentissage, dans une perspective de pluralisme linguistique.“

> Franco-Allemand – Académie de Versailles

> Organisation de la journée franco-allemande 2015 – Académie de Nice

> Voeux 2015 et journée franco-allemande à Reinheim


Jetzt bewerben : Deutsch-französischer Zukunftsdialog 2017

Mittwoch, 14. Dezember 2016

french german 

Austausch mit Frankreich: das Brigitte-Sauzay-Programm

Donnerstag, 1. Dezember 2016
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In Zusammenarbeit mit den deutschen und französischen Schulbehörden fördert das > Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) seit dem Jahre 1989 den individuellen Schüleraustausch zwischen Deutschland und Frankreich. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Bestimmungen der einzelnen Bundesländer unterstützt das Brigitte-Sauzay-Programm Schüler der 8. bis 11. Klasse, die seit mindestens zwei Jahren Französisch lernen und einen individuellen Aufenthalt in Frankreich auf Austauschbasis absolvieren wollen.

flipbook_brigitte-sauzay-programm <<<< > Individueller Schüleraustausch in Frankreich PDF (33.07 KB) PDF interactif (Flipbook)

Das Brigitte-Sauzay-Programm: Individueller Schüleraustausch, bei dem die Teilnehmer drei Monate in Frankreich verbringen und drei Monate einen französischen Gastschüler aufnehmen. Die Teilnehmer besuchen mindestens sechs Wochen lang die Schule im anderen Land.
Unterstützung: Fahrtkostenzuschuss
Programmdauer:
6 Monate, davon 3 in Frankreich
Alter: Schüler der 8. bis 11. Klasse
Förderverfahren: Die Beantragung eines Zuschusses erfolgt über eine Online-Plattform. Nach Anlegen eines Kontos können alle Angaben direkt eingegeben werden.
Antragsfrist: jederzeit bis spätestens 1 Monat vor Beginn des Aufenthalts in Frankreich
Kontakt: sauzay@dfjw.org, Tel: 030 288 757-15

> Brigitte-Sauzay-Programm

> Informationen zum Brigitte-Sauzay-Programm *.pdf

AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE: Frankreich

Donnerstag, 1. Dezember 2016

apz-fDie > Bundeszentrale für Politische Bildung hat in der Reihe AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE ein Heft über Frankreich veröffentlicht: 66. Jahrgang, 48/2016, 28. November 2016. > Download.

Gilles Kepel, „Dschihadisten lieben die extreme Rechte“ – Ein Gespräch: Wie werden junge Franzosen zu Dschihadisten und wenden sich gegen ihr Land? Gilles Kepel fragt, ob Frankreich als Einwanderungsland versagt habe?

Die Korrespondentin der FAZ in Paris Michaela Wiegel fragt: Was ist los in Frankreich? Die Terroranschläge 2015 und 2016 haben Frankreich mit in einer Phase der wirtschaftlichen Stagnation und des politischen Stillstands schwer getroffen.

Kein französischer Präsident wurde so schnell so unbeliebt wie François Hollande. Claire Demesmay, Ein Präsident im Regen. François Hollandes Amtszeit, fragt nach den Gründen und den politischen Leistungen seiner Präsidentschaft. Ist ihr erster Satz eine Erklärung für den medialen Misserfolg des Präsidenten? „Kein französischer Staatschef wurde so oft im Regen fotografiert wie François Hollande.“ (S. 13) Sind solche Erklärungen nicht zu einfach: „Der Regen auf den Bildern seiner Präsidentschaft wäre kaum mehr als eine Anekdote, wenn er nicht auch als Metapher für die Stimmung in Frankreich funktionieren würde.“ (ib.) Hat er die Hoffnungen der Linken enttäuscht? „Statt seine linken Wähler mit mehr Arbeitnehmerrechten oder Bildungsinvestitionen zu beschenken, hat Hollande unpopuläre Reformen auf den Weg gebracht und die Liberalisierung vorangetrieben – in der Hoffnung, Frankreich so wieder auf Wachstumskurs zu bringen,“ (S. 29) schreibt Susanne Götze und legt den Finger auf die Wunde: Chronisch zersplittert : Die französische Linke vor der Wahl. Mit mehreren Kandidaten wird die Linke bei den Prédientielle 2017 scheitern.

Auf unserem Blog: > François Hollande, Président de la République

Hollande hatte eigentlich die Jugend ins Zentrum seiner Präsidentschaft gestellt: Die Jugendarbeitslosigkeit ist nach wie vor hoch, Camille Peugny, Opfert Frankreich seine Jugend? Es sei Zeit für einen echten politischen Neuanfang.

Auf unserem Blog > Prévenir la radicalisation des jeunes / Der Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen

Jean-Yves Camus fragt in seinem Aufsatz, Der Front National zwischen Normalisierung und Isolation, ob der FN in Frankreich im Begriff ist, die Macht zu übernehmen? Oder bleibt er eine Protestpartei

Ulrich Pfeil, Zum Stand der deutsch-französischen Beziehungen. Man zweifelt daran, ob Frankreich und Deutschland als oft beschworene „Motor Europas“ weiterhin zusammenarbeiten können.

Auf unserem Blog > Des projets franco-allemands non encore realisés …

Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (III)
Besuch im Maison de Heidelberg à Montpellier

Mittwoch, 30. November 2016

Erinnern Sie sich?
> Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I)
Wir vergleichen die Präsenz der deutschen Kulturinstitute in Frankreich mit den Instituts français in Deutschland. Letzte Woche war www.france-blog.info in Montpellier und ist dort im > Maison de Heidelberg Le Centre culturel allemand à Montpellier – empfangen worden.

Maison de Heidelbergmaison-de-heidelberg

„La Maison de Heidelberg est votre fenêtre ouverte sur l’Allemagne à Montpellier et dans le Languedoc. Né d’un jumelage universitaire et municipal entre les deux villes, notre centre culturel vous propose des cours d’allemand, une médiathèque, des conférences, des expositions et de nombreux autres services tout au long de l’année,“ steht auf der Website des > Maison de Heidelberg. Wir haben nachgefragt:

> Der Vergleich (XII). L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I):

df-instituts

IF Deutschland Essen Kiel Saarbrücken Berlin Frankfurt/M. Köln Sachsen-Anhalt Bonn Freiburg Leipzig Stuttgart Bremen Hamburg Mainz Thüringen Dresden Hannover Mannheim Düsseldorf Heidelberg München Erlangen Karlsruhe Rostock Lille Paris Nancy Strasbourg Lyon Bordeaux Toulouse Marseille Montpellier - Maison de Heidelberg Aix-en-Provence- Cdentre franco-allemand Centre culkturel franco-allemand Nice

> Instituts français en Allemagne
> Französische Kultur in Deutschland – Website der Französischen Botschaft in Deutschland

> Goethe-Institut Frankreich
> Aix-en-Provence: Centre Franco-Allemand de Provence – Maison de Tübingen
> Montpellier – Maison de Heidelberg

Ein Jahr in Frankreich: Deutsch unterrichten in französischen Grundschulen!

Mittwoch, 30. November 2016

Wenn Sie als Grundschullehrer in einem der beteiligten Bundesländer arbeiten, können Sie sich für den deutsch-französischen Grundschullehreraustausch bewerben. Sie verbringen dann ein ganzes Schuljahr in Frankreich, unterrichten Deutsch als Fremdsprache in französischen Grundschulen und werden dafür unter Fortzahlung der Bezüge beurlaubt. Verständigungsfähigkeit in der französischen Sprache ist erwünscht, aber nicht unbedingt erforderlich.

Das > DFJW koordiniert und begleitet den Austausch und bietet eine Informationstagung, eine pädagogische Tagung, einen Tandemsprachkurs, eine Zwischenauswertung und eine Auswertungstagung an.

Wenn Sie an diesem Programm teilnehmen möchten, können Sie Ihre Bewerbung auf dem Dienstweg an das für Sie zuständige Ministerium bzw. den Schulsenator senden. Die genauen Bewerbungsmodalitäten und -fristen für das Schuljahr 2017-18 können ebenfalls beim betreffenden Ministerium erfragt werden.

Weitere Informationen, die Bewerbungsformulare sowie die Adressen der Ansprechpartner in den Schulbehörden finden Sie auf der Internetseite > www.dfjw.org/grundschullehreraustausch.

Deutsch-Französisches Bloggerteam bei der Französischen Filmwoche Berlin

Dienstag, 29. November 2016

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> www.franzoesische-filmwoche.de

Als Partner der 16. Französischen Filmwoche, die vom 30. November bis zum 7. Dezember 2016 in Berlin stattfindet, unterstützt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) in Zusammenarbeit mit dem Institut français Deutschland ein Programm für deutsche und französische Blogger zwischen 18 und 25 Jahren.

Die jungen Kinoliebhaber werden an Workshops rund um das Thema Online-Filmkritik teilnehmen und auf Persönlichkeiten aus der Film- und Journalismusbranche treffen. Sie besuchen im Rahmen des Programms der Französischen Filmwoche Filmpremieren und Debatten mit Schauspielern, Regisseuren, Drehbuchautoren und Schriftstellern. Dabei werden sie unter anderem auf Marie Noëlle, Autorin und Regisseurin des deutschfranzösisch-polnischen Filmes Marie Curie treffen. Zusätzlich werden sie an dem Werkstattgespräch Revolver Live mit den Regisseuren Luc und Jean-Pierre Dardenne teilnehmen, das vom Drehbuchautor und Schriftsteller Marcus Seibert moderiert wird. Außerdem werden sie die Gelegenheit haben, mit den Schriftstellern Alban Lefranc, Autor des Romans Angriffe und Herausgeber der deutsch-französische Literaturzeitschrift La Mer Gelée, und Philippe Dijan, dessen Roman als Vorlage für den erfolgreichen deutschfranzösischen Kinofilm Elle von Paul Verhoeven diente, Gespräche zu führen.

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Ihre Erfahrungen und Rezensionen werden sie jeden Tag im Blog > franzoesischefilmwoche.dfjw.org teilen. Die Französische Filmwoche, die vom Institut français Deutschland in enger Zusammenarbeit mit UniFrance und der Yorck Kino Gruppe organisiert wird, gibt einen Einblick in die Vielfalt der audiovisuellen Produktionen aus dem französischsprachigen Raum – ob Serie, Zeichentrick, Dokumentar, Kurz- oder Langfilm, bei Filmvorführungen, Vorabpremieren, Debatten oder Gesprächen mit Regisseuren. Die 16. Ausgabe des Festivals steht im Zeichen der nächsten Frankfurter Buchmesse, bei der Frankreich Ehrengast sein wird. So liegt es nahe, dass sich die jungen Blogger auch Themen wie der Literaturverfilmung und dem Verfassen von Drehbüchern widmen werden.

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Frédéric Jaeger, Chefredakteur des filmästhetisch und kulturpolitisch engagierten Online-Kinomagazins critic.de, wird die Jugendlichen in Workshops in die Grundlagen der Filmkritik einführen und sie bei der Ausarbeitung ihrer Artikel unterstützen.

Das DFJW fördert zahlreiche Projekte im Bereich Kultur und Medien, an denen jährlich rund 2.400 Jugendliche teilnehmen. Das Medium Film spielt dabei eine wichtige Rolle: Es fördert die Entwicklung der Analysefähigkeit, eröffnet neue Sichtweisen und trägt zudem zu interkulturellem Lernen und Spracherwerb bei. Deswegen bietet das DFJW immer wieder pädagogische Aktivitäten im Bereich Kino an und ist Partner zahlreicher Festivals wie der Berlinale, des Filmfestivals in Cannes, in Tübingen oder auch in Braunschweig.

Die Französische Filmwoche Berlin ist eine Initiative vom Institut français Deutschland und UniFrance. Mit freundlicher Unterstützung von: Deutsch-Französisches Jugendwerk, Yorck Kinogruppe, Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V., AG Kino – Gilde e.V., Cinéfête, Centre Français de Berlin / City Kino Wedding, Vertretung der Regierung von Québec, Schweizerische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Föderation Wallonie-Brüssel und der Wallonie, Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques, Clermont-Ferrand International Short Film Festival, Around the world in 14 films Audi City Berlin, Sofitel Berlin Kurfürstendamm, Ligne Roset, Air France, Lillet, Shan Rahimkhan, Galeries Lafayette, Chérie Chocolat ARTE, Tagesspiegel, Tip Berlin, Zitty, Festiwelt, Revolver – Zeitschrift für Film, critic.de, Radio France Internationale, Exberliner.

Concours d‘éloquence transfrontalier

Dienstag, 15. November 2016

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Die AMOPA -­‐ Association des Membres de l‘Ordre des Palmes Académiques Section du Bas-­‐Rhin et du Haut-­‐Rhin -­‐ AMOPA Süddeutschland e.V. veranstaltet einen Concours d‘éloquence transfrontalier sous le haut patronage / unter der Schirmherrschaft Madame Sophie BEJEAN , Rectrice de l‘Académie de Strasbourg Dr Susanne EISENMANN Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-­‐Württemberg

Nachgefragt: Staatsminister Michael Roth antwortet auf unsere Fragen

Donnerstag, 3. November 2016

stm-roth-copyright-michael-farkasAm Mittwoch, 2. November 2016, hat Staatsminister Michael Roth www.france-blog.info im Auswärtigen Amt zu einem Interview empfangen. Er ist Staatsminister für Europa und Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit.

<<< Michael Roth © Michael-Farkas Wir haben ihn gefragt, wie ist es um die gemeinsame Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands bestellt? Das gemeinsame Engagement in der Ukraine-Krise ist bekannt, beide Außenminister Jean-Marc Ayrault und Frank-Walter Steinmeier reisen oft zusammen. Wie kann man sich die Abstimmungen z. B. hinsichtlich des Krieges in Syrien vorstellen? Dabei steht, erklärte uns Michael Roth die enge Abstimmung im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation vor allem auch mit seinem Kollegen Staatssekretär Harlem Desir immer im Vordergrund. > Die Beauftragten für die Deutsch-Französische Zusammenarbeit

Eine weitere Frage zum Thema der Migranten: Außenminister Jean-Marc Ayrault und die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer haben auf dem deutsch-französischen Gipfel in Metz im vergangenen April Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel einen > gemeinsamen Bericht zur Förderung der Integration in beiden Ländern überreicht. Wie steht es jetzt um die deutsch-französische Diskussion zu diesem Thema?

Staatsminister Roth twittert regelmäßig. Die Gelegenheit ist günstig, einen Politiker, der in den sozialen Netzwerken sehr präsent ist, > www.facebook.com/michael.rothmdb/ nach seiner persönlichen Einschätzung zu fragen. Wir wollten wissen, ob er selbst auf Twitter schreibt oder ob er twittern lässt? Sein Twitterkonto > twitter.com/miro_spd zeigt schon über 6300 Tweets seit Januar 2014 mit rund 9000 Follower. Wir haben ihn gefragt, welche Bedeutung dieses soziale Netzwerk für ihn und seine Arbeit hat?

Blog richtet sich an Lehrer und Schüler. Wir wollten diesen Besuch nutzen, um den Staatsminister zu fragen, wie er Schülerinnen und Schüler erklären würde, warum das Erlernen der französischen Sprache für sie vorteilhaft ist? Warum sollten sie sich mit den deutsch-französischen Beziehungen beschäftigen?

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