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Archiv für die Kategorie 'Veranstaltungen'

Das Neujahrskonzert im Institut français in Stuttgart

Mittwoch, 4. Januar 2012

Am 16. Januar 2012 um 20 h findet im > Institut français de Stuttgart unter der Schirmherrschaft des französischen Konsul, Monsieur Charbonnier, ein Neujahrskonzert mit dem Streichquartett Kapralova aus Prag und Steffan Martensson aus Stockholm statt.

Joseph Suk: Meditation über einen alten tschechischen Choral “St. Wenzel” für Streichorchester/Streichquartett op. 35 a (1914)
Maurice Ravel : Streichquartett F-Dur (1902-03)
W.A.Mozart : Quintett für Klarinette und Streichquartett A-Dur KV 581 (1789) “Stadler-Quintett”
Antonin Dvorak : Streichquartett Es-Dur op. 51 (1879)

Reservierungen: 0711 239 250 Veranstalter: Toccata Europe
Förderer: Buffet Crampon

Eintritt 26 Euros (mit Büffet)

Institut français Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, Stuttgart

DFI in Ludwigsburg: “Stadtentwicklung und Integration Jugendlicher” – Podiumsdiskussion am 16. 12. 2011

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Aus der Ankündigung des DFI: in Deutschland und in Frankreich ist die kulturelle und wirtschaftliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu einer zentralen Aufgabe geworden. Beide Gesellschaften sind zur Sicherung ihrer langfristigen Zukunftschancen darauf angewiesen, eine bessere Teilhabe vor allem der jungen Generationen aus Zuwandererfamilien zu erreichen. Der kommunalen Ebene kommt dabei in beiden Ländern eine herausragende Bedeutung zu, denn dort muss die jeweilige Integrationspolitik umgesetzt werden.

Anlässlich der Veröffentlichung einer vergleichenden Untersuchung des Deutsch-Französischen Instituts und der Wüstenrot Stiftung diskutieren Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zum Thema “Stadtentwicklung und
Integration Jugendlicher in Deutschland und Frankreich”.

Datum: 16. Dezember 2011
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: > Deutsch-Französisches Institut Ludwigsburg, Asperger Straße 34, 71634 Ludwigsburg

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.dfi.de/de/Projekte/projekte_jugendliche.shtml#podium

> Einladungsflyer _16.12.2011.pdf

Das Deutsch-französische Institut lädt herzlich zu dieser Veranstaltung ein und bittet um Anmeldung bis 12. Dezember 2011.

SaarLorLüx aus Nancy am 5.12.2011 um 18:50 Uhr im SR Fernsehen

Dienstag, 29. November 2011

Die Themen am 5.12.2011 um 18:50 Uhr im SR Fernsehen (Wh. am 10.12. um 17 Uhr):

• Feiern: warum die Lothringer den heiligen Nikolaus verehren. Sankt Nikolaus ist der Schutzpatron Lothringens. In der Nähe von Nancy liegt eine Reliquie des Heiligen. Deshalb wird Nikolaus fast nirgends in Frankreich so sehr gefeiert wie in Lothringen. Wir zeigen welche Bräuche es gibt.

• Vincent Vialard stammt aus der Normandie und hat von dort seine Leidenschaft für Käse mit nach Nancy gebracht, wo er ein Restaurant führt, in dem es mehr als 80 verschiedene Käsegerichte gibt. Von Fondue über Flammkuchen bis zum Gratin.

• Das Jugendstilschwimmbad von Nancy entstand im Rahmen der Weltausstellung 1909. Es ist ein einzigartiger Ort, in dem Besucher dem Alltag entfliehen können. Das Bad eine begehrte Filmkulisse, zuletzt wurde dort ein Film mit Hollywoodstar Kristin Scott Thomas gedreht.

• Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass der Place Stanislas renoviert und vom Autoverkehr befreit wurde. Als das alte Kopfsteinpflaster damals entfernt wurde, hatte der Marokkaner Abdelrhani Azzab eine Idee und die war im wahrsten Sinne des Wortes dufte: er schuf – unter anderem aus Bergamotteöl – eine Seife in Form eines Pflastersteins.

Und Martine Quénots Gästehaus am Place Stanislas und das ein Jugendstilrestaurant der Stadt, die Brasserie L’Exelsior, werden besucht.

Wilfried N’Sondé était l’invité du Carolus-Magnus-Gymnasium d’Aix-la-Chapelle

Montag, 28. November 2011

Vendredi 25 novembre Wilfried N’Sondé était l’invité du Carolus-Magnus-Gymnasium d’Aix-la-Chapelle sur l’invitation de Nina Bücker, professeur de francais très engagée dans son établissement dans le domaine des échanges franco-allemands. Wilfried N’Sondé a lu des extraits de son livre paru chez Klett verlag “Septembre d’Or” qui raconte l’expérience du regroupement familial vécu par un enfant du Sénégal qui part retrouver son père à Paris.

L’an passé, la classe 9b de Nina Bücker avait réalisé une mise en scène audio trés réussie de “Septembre d’Or” et avait ainsi attiré l’attention de l’auteur et du Klett Verlag sur leur lycée, ce qui avait été le point de départ de ce projet: faire venir l’auteur à Aix-la-Chapelle. (Projet financé par Les Editions Klett.)

Mis à part le fait que Wilfried N’Sondé a quitté le Congo et non le Sénégal à l’âge de 5 ans pour gagner la banlieue parisienne, ce livre témoigne par certaines impressions autobiographiques de la difficulté de s’intégrer dans un pays étranger, même si l’on en parle la langue.

Photos: (c) Nina Bücker, 2011.

Nos archives: > N’Sondé liest aus Septembre d’Or

“Kultur und Behinderung” – Eine deutsch-französisch-quebecische Fortbildung

Montag, 21. November 2011

Die deutsch-französisch-quebecische Fortbildung mit Carole Devillers, Judith Lesur und Martine Meirieu wendet sich an junge Künstler aus den verschiedenen Disziplinen der darstellenden und bildenden Künste und an Sozialpädagogen und Betreuer, die sich kreativ mit dem Thema Behinderung auseinandersetzen möchten.

Im Verlaufe einer intensiven Woche wird es darum gehen, den Teilnehmern den Reichtum und die Vielfalt kultureller Projekte vorzustellen, die in Lyon und der Region Rhône-Alpes von verschiedenen Kulturvereinen durchgeführt werden. Die Fortbildung umfasst diesbezüglich sowohl Begegnungen mit fachkundigen Akteuren in Form von Diskussionen und Gesprächsrunden, als auch Besuche von verschiedenen Einrichtungen, die aktive oder passive Teilnahme an künstlerisch-praktischen Ateliers, zudem Videovorführungen oder öffentliche Präsentationen…

Die Fortbildung wird insgesamt bis zu 7 Teilnehmer aus jedem der drei beteiligten Ländern (Deutschland, Frankreich, Quebec) vom 9. bis zum 17. Mai 2012 in Lyon zusammenführen.

> Informationen – pdf

13. Deutsch-Französisches Forum am 18. und 19. November in Straßburg im Palais des Congrès

Mittwoch, 9. November 2011

(www.kooperation-international.de) Das Deutsch-Französische Forum wird in diesem Jahr am 18. und 19. November in Straßburg im Palais des Congrès stattfinden. Ein wichtiger Termin für Schüler und Studierende, da diese Hochschul-Studienmesse ihnen die Möglichkeit bietet, einen passenden deutsch-französischen Studiengang zu finden und ein internationales Profil aufzubauen.

Ein breites Angebot an deutsch-französischen Studiengängen mit Doppeldiplom

Diese Veranstaltung, die von der Association Forum Franco-Allemand und der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) organisiert wird, ist der deutsch-französischen Hochschulausbildung gewidmet. In diesem Jahr sind es 83 Hochschuleinrichtungen, die ihre binationalen oder trinationalen Studiengänge vorstellen werden. Den Gymnasiasten und Studierenden wird so die Möglichkeit geboten, sich zu informieren, sich mit Studienberatern auszutauschen und mit Verantwortlichen von Einrichtungen aus Frankreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz in Kontakt zu treten.

Internationale Karrieremöglichkeiten

Rund zwanzig Unternehmen werden vertreten sein und die Studierenden und Hochschulabsolventen, die eine internationale Karriere anstreben, können sich bei den anwesenden Experten persönlich beraten lassen, um ihren beruflichen Werdegang zu planen. Folgende Unternehmen werden vor Ort sein: ABB Allemagne, Aldi Marché, Alter Domus, Atoz Tax Advisers, Barbara Hunz Personalmanagement GmbH, Bayer, Brunel GmbH, Deloitte, Dürr Assembly Products GmbH, Europäisches Patentamt, Geiler, Heinz & Jundt – GHJ, LKW WALTER INTERNATIONAL, Mazars, Molitor, SFA – CCM, Total Deutschland GmbH, Valeo.

Im Vorfeld des Forums können die Studierenden und Hochschulabsolventen ihren Lebenslauf auf der Webseite des Deutsch-Französischen Forums veröffentlichen und so ihre Chancen erhöhen, anwesende Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen.

Zahlreiche Vorträge und Podiumsdiskussionen

Während dieser zwei Tage werden den Besuchern verschiedene Workshops, Podiumsdiskussionen und Vorträge angeboten. Themen hierbei sind die Berufs- und Studienwahl, Studium, Arbeitsmarkt, Fremdsprachenerwerb sowie das Leben im Partnerland.

Ebenso werden rund zwanzig Institutionen, beispielsweise das DFJW, der DAAD, Pôle Emploi, UBIFRANCE, über ihre Studiengänge, ihre Aufnahmekriterien sowie über Finanzierungsmöglichkeiten und Stipendien zur Unterstützung der Mobilität von Studierenden informieren.

Das 13. Deutsch-Französische Forum,die Deutsch-Französische Hochschul-Studienmesse findet statt am Freitag, den 18. November von 10:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag, den 19 November von 9:00 bis 16:00 Uhr im Palais des Congrès – Place de Bordeaux 67000 Strasbourg

Freier Eintritt, keine Voranmeldung erforderlich

Das Deutsch-Französische Forum ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.

Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte bi- und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Quelle: Deutsch-Französische Hochschule DFH

Nationale Identität

Dienstag, 8. November 2011

Di, 08. November 2011 19:30
Gérard Noiriel (Paris, EHESS): Ist die nationale Identität ein sinnvoller Begriff, um das Zusammenleben zu bezeichnen?
Stadtbibliothek, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart 

Das soziale Zusammenleben scheint in Deutschland und Frankreich gleichermaßen in einer Krise: Individualisierung, Gewalt im öffentlichen Raum und die Aufspaltung der Gesellschaft in kulturelle Sondermilieus drohen das Ideal vom Zusammenleben im emphatischen Sinne zu verdrängen. Immer wieder wird ein Rückgriff auf die nationale Identität als Gegenmittel angeboten. Doch kann dieses Konzept unter den Bedingungen der Gegenwart zu einer Wiederentdeckung des Zusammenlebens beitragen? Der Historiker und Forschungsdirektor der EHESS Gérard Noiriel wird dieser Frage nachgehen und seine eigene Konzeption sozialer Integration zur Diskussion stellen.
Der Vortrag ist zugleich Teil des Projekts „Redécouvrir la cité: die Zukunft des Zusammenlebens“ in Zusammenarbeit mit dem Institut français Stuttgart. 

Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

In französischer Sprache mit Übersetzungshilfe

Oper in Stuttgart: Morgen abend ist Premiere
Fausts Verdammnis von Hector Berlioz

Samstag, 29. Oktober 2011

Und morgen abend in die Oper!

Fausts Verdammnis von Hector Berlioz
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Einführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer, I. Rang

Alle Fotos A. T. Schaefer. Mit freundlicher Genehmigung der > Oper in Stuttgart

Musikalische Leitung: Kwamé Ryan, Regie: Andrea Moses, Bühne und Kostüme: Christian Wiehle, Licht: Reinhard Traub, Video: Timo Schierhorn, Chor: Michael Alber, Dramaturgie: Thomas Wieck

Marguerite: Maria Riccarda Wesseling, Faust: Pavel Černoch, Jean-Noel Briend, Méphistophélès: Robert Hayward, Brander: Mark Munkittrick

Weitere Aufführungen am 5.11., 10.11. und siehe > Spielplan.


Ralph Bollmann hat in den letzten alle Opernhäuser in Deutschland bereist. Mehr als im Rest der Welt! 81 Opernhäuser. Auf der Frankfurter Buchmesse hat er auf meine Fragen zu seinem jüngst bei Klett-Cotta erschienenem Buch > Walküre in Detmold geantwortet.

Ralph Bollmann
> Walküre in Detmold. Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz
2. Aufl. 2011, 285 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 2 Vorsatzkarten
ISBN: 978-3-608-94621-5

Französische Wochen in Stuttgart und Tübingen

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Vom 20.10.-9.11.2011 finden im Grossraum Stuttgart und Tübingen viele Veranstaltungen im Rahmen der > Französischen Wochen statt.

Auftaktveranstaltung: Les Âmes Nocturnes

Die 12. Französischen Wochen werden mit der Deutschlandpremiere von „Les Âmes Nocturnes“ („Nachtgeister“) des Pariser Shlemil-Theaters eröffnet.

Mit Pantomime, Tanz, Magie und Zirkuskunst schafft das Künstlerduo Cécile Roussat und Julien Lubek eine märchenhafte Nachtwelt, die alle Möglichkeiten der Träume und der Bühnenkünste in barocker Ästhetik ausschöpft.

Die beiden Darsteller waren Schüler des weltbekannten Mimen Marcel Marceau. Neben ihren Eigenproduktionen haben sie an Inszenierungen international renommierter Regisseure und Dirigenten, unter anderem Sir John Eliot Gardiner und Vincent Dumestre, mitgewirkt. Stationen ihres künstlerischen Schaffens waren beispielsweise London, Versailles, San Francisco, Hong Kong.

Der Auftakt wird auch Anlass sein, die Feierlichkeiten zum 60sten Jubiläum des Instituts zu begehen. Begrüßt wird das Publikum von den Schirmherren der Französischen Wochen.

Ort: Theaterhaus Stuttgart, Siemensstr. 11, 70469 Stuttgart
Beginn: 19:30 Uhr

Wilfried N’Sondé liest aus Septembre d’or

Montag, 17. Oktober 2011

Der preisgekrönte Schriftsteller Wilfried N‘Sondé liest aus seiner neuesten Erzählung: dem Tagebuch von Malik, einem jungen Senegalesen, der plötzlich nach Paris fliegt, um sich mit seinem Vater zu treffen, der dort als Gastarbeiter lebt.

Mi 26.10.2011
Treffpunkt Klett, Rotebühlstr. 77, Stuttgart
Lesung 14–16 Uhr,
Terminvereinbarung erwünscht
Veranstalter: Ernst Klett Verlag
> g.floret@klett.de
Tel. 0711 66721614
> www.klett.de

Deutschland, Frankreich und Libyen

Montag, 17. Oktober 2011

Vortrag
Die aktuelle Außenpolitik von Deutschland und Frankreich am Beispiel Libyiens
Institut français Stuttgart,, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart
Mittoch, 26.10.2011, 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

Die Haltung Frankreichs ist deutlich formuliert im Falle Libyens, das Land greift militärisch ein. Die deutsche Regierung hält sich zurück, sie will keine Soldaten nach Libyen schicken. Aber Deutschland ist indirekt in den Konflikt in Libyen verwickelt, da es deutsche Truppen nach Afghanistan schickt um die USA bei ihrem Einsatz in Libyen zu entlasten. Wie können und werden sich die deutsch-französischen Beziehungen aufgrund dieser Ereignisse weiter entwickeln? Besteht eine Gefahr für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit? Aus welchen Gründen gehen die beiden EU-Staaten in ihrer Außen- und Nachbarschaftspolitik so unterschiedlich vor?

In dt. u. frz. Sprache
Eintritt frei
Referenten: Michel Charbonnier (Generalkonsul Frankreichs), Dr. Ansbert Baumann (Universität Tübingen)
Moderation: Werner Schempp (Leitender Ministerialrat, Staatsministerium BW)
Veranstalter: Europa Zentrum Stuttgart u. Institut français Stuttgart
Weitere Informationen > ina.rubbert@europa-zentrum.de
Tel. 0711 236 23 73

> www.europa-zentrum.de

 

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