home

Archiv für die Kategorie 'Veranstaltungen'

Premierminister Fillon in der Humboldt-Universität Berlin
Deutschland und Frankreich können sich nicht mit schwachem Wachstum zufrieden geben

Donnerstag, 11. März 2010

french german 

Prix des lycéens allemands 2010
Die Sitzung der Landesjury in Schleswig-Holstein

Donnerstag, 11. März 2010

french german 

Albert Camus revisité -
Wiederbegegnung mit Albert Camus

Freitag, 22. Januar 2010

Aus Anlass des 50. Todestags von Albert Camus findet Am 28./29. Januar (jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr) im Robert Schuman Institut in Bonn eine internationale Tagung zu seinem Werk statt:

Albert Camus revisité
Wiederbegegnung mit Albert Camus
Lors du cinquantenaire de sa mort.

Tagungsort:
Konferenzraum des > Institut Robert Schuman
Adenauerallee 35, 53113 BONN

Die Vorträge dieser Tagung werden in einem Band zur Buchmesse 2010 erscheinen.

Download: > Programm *.pdf

> Le 50e anniversaire de la mort d’Albert Camus
- Der 50. Todestag von Albert Camus

Penser l’avenir – vers un autre modèle de société

Mittwoch, 20. Januar 2010


Gestern abend fand in der Universitätsbibliothek in der Gesprächsreihe: Penser l’avenir – vers un autre modèle de société – Neue Antworten auf neue Herausforderungen ein Vortrag von Frau PD Dr. Marie Delaplace statt, die anschließend mit Prof. Dr. Siegfried F. Franke über das Thema Finanzkrise und Staatsverschuldung: Setzen wir unsere Zukunft aufs Spiel? – Deutsche und französische Perspektiven. diskutierte. Es lohnt sich sehr, mal über den Tellerrand der eigenen Interessen und Fächer hinauszugucken! Bei dieser Veranstaltung wurden in knapper Form, die Gründe der Wirtschafts- und Finanzkrise wie deren Bewältigung durch die Intervention des Staates mit all ihren Risiken auf sehr verständliche Weise erläutert.

La présentation de Mme Maria Delaplace: > delaplace-financement-stuttgart.pdf
*.pdf, 5 MB

Aus der Programmankündigung: Die Finanzkrise hat massive staatliche Interventionen notwendig gemacht. Ob mit dieser Nothilfe auch langfristig eine Rückkehr des Staates einsetzt, ist allerdings ungewiss. Die Staatstätigkeit wird nämlich zunehmend durch die Verschuldung der öffentlichen Haushalte eingeschränkt.Gefährdet diese Entwicklung unsere Zukunft? Folgt auf die Finanzkrise womöglich eine Staatskrise? Die zweite Veranstaltung der Reihe „Penser l’avenir“ wird deutsche und französische Sichtweisen in ein Gespräch bringen.

> PD Dr. Marie Delaplace lehrt an der Universität Reims. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den Themen Finanzkrise, Staatsintervention und Finanzierung der Wirtschaft.

In ihrem Vortrag beschäftigte sie sich mit der Reaktion Frankreichs auf die Finanzkrise. Im ersten Teil stellte sie einen zunehmenden Rückzug des Staates aus der Wirtschaftsregulierung dar, wodurch eine Liberalisierung der Märkte bewirkt wurde. Sie nennt das eine “marchéisation” der Aktivitäten der Banken. Die Finanzkrise, so Delaplace in ihrem zweiten Teil hat dei Risiken dieser Entwicklung offengelegt. Im dritten Teil berichtete sie über die Reaktionen und die Eingriffe des Staates, um die Banken wieder mit Geldmitteln zu versorgen, wobei in Frankreich aber eine staatliche Kontrolle der Banken vermeiden werden sollte.

Marie Delaplace, > Monnaie et finanancement de l’économie,Paris: Dunod, 3éd 2009.
> Table des matières

Bei dieser Gelegenheit habe ich das Blog des Lycée Lespiau (Mont-de-Marsan) gefunden, das einen Beitrag zur Finanzkrise enthält: > La crise financière et économique : mécanismes et conséquences – Das Blog dieser Schule ist ein Vorbild für unsere Schulen, wie man so etwas machen kann.

Prof. Dr. Siegfried F. Franke leitet seit April 1991 die interdisziplinär angelegte Abteilung für > Wirtschaftspolitik und Öffentliches Recht an der Universität Stuttgart. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft und ihre Fortentwicklung unter Bedingungen der Globalisierung sowie politische Willens- und Entscheidungsbildungen in der Wirtschaftspolitik.

In deutscher und französischer Sprache
Veranstalter: > Institut Français und > IZKT

4. Januar 2010: Zum 50. Todestag von Albert Camus

Samstag, 19. Dezember 2009

Am 4. Januar 2010 jährt sich zum > 50. Mal der Todestag von Albert Camus. Aus diesem Anlass wird es zahlreiche Sondersendungen in Funk und Fernsehen geben. Außerdem werden zahlreiche Kolloquien veranstaltet:


> Camus, l’homme moderne, mort il y a 50 ans – Nouvel Observateur


Der WDR sendet das Hörspiel Die Pest
> Die Pest (1/3) von Albert Camus
Mo. 4., Di., 5., Mi. 6. Januar 2010, jeweils um 20:05 WDR 5 WDR 5 spezial


Congrès International Albert Camus:
“Albert Camus revisité – Wiederbegegnung mit Albert Camus”
Universität Bonn
Donnerstag, 28. bis 29. Januar 2010 ab 9.00 Uhr, > Robert-Schuman-Institut, Bonn
“Albert Camus revisité – Wiederbegegnung mit Albert Camus”


Internationale Albert Camus-Tage – Wuppertal 15. – 24. Januar 2010
> http://www.camus-lebt.de


> Albert Camus. Der Zeitgenosse unserer Träume
“In den ersten Tagen des Jahres 1960 starb der große Albert Camus. Die Kraft seiner Literatur kommt aus der Einfachheit – und aus der Einsamkeit,” schreibt DIE ZEIT online am 30.12.209


Donnerstag, 07.01.2010, 19.15 Einführung
20.00 – Schauspielhaus – Kammerspiele München
Belagerungszustand von Albert Camus
Regie: Christoph Frick


Hommage an Albert Camus
Dpnnerstag, 07. Januar 2010, 20.00 UHR, Saal 3
> Institut français de Leipzig
Haus des Buches, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig


Roger Pol Droit, > Camus est-il un philosophe ?
Le Point, 10/12/2009 N°1943
Le 4 janvier 2010, cela fera 50 ans qu’Albert Camus nous a quittés. Mise au point.


Le nouveau site de la > Société des Etudes camusiennes


> Les dernières heures d’Albert Camus
Par Jérôme Dupuis, L’EXPRESS, publié le 04/01/2010 à 09:00


Le 4 janvier 2010, > France Culture diffusera une journée spéciale Albert Camus.


Auf diesem Blog:

> Albert Camus et Wikipédia
> Albert Camus, L’étranger
> Albert Camus, L’homme révolté
> Albert Camus
> L’actualité d’Albert Camus

> Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom

Stuttgart: Cinéfête vom 10.12. bis 16.12.2009

Dienstag, 1. Dezember 2009

Delphi Arthaus Kino, Tübinger Str. 6, 70178 Stuttgart

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Cinéfête wird das Französische Jugendfilmfestival durch Deutschland (103 Städte) auf Tournée gehen. Zwischen dem 10. und 16. Dezember wird Cinéfête eine Auswahl aus den 10 besten Filmen der 10 letzten Festivals bieten.

Do 10.12.
9:00 Kirikou et la sorcière, 1998 – 11:00 Etre et avoir, 2002

Fr 11.12.
9:00 Malabar Princess, 2004 – 11:00 Persepolis, 2007

Mo 14.12.

9:00 Moi césar, 10 ans ½, 1m39, 2003 – 11:00 Entre les murs, 2008

Di 15.12.
9:00 Le dernier métro, 1980 – 11:00 Le fabuleux destin d’Amélie Poulain, 2001

Mi 16.12.
9:00 Hop, 2002 -11:00 La promesse, 1996

Delphi Arthaus Kino, Tübinger Str. 6, 70178 Stuttgart

Die Filme werden in Originalfassung mit Untertiteln gezeigt.
Der Eintrittspreis beträgt je Schüler 3,50€ (je Klasse hat ein begleitender Lehrer freien Eintritt).

Alle Filme können bei entsprechender Nachfrage zusätzlich auch zu beliebig anderen Terminen gezeigt werden (auch Sa/So). Mindestteilnehmer: 50 zahlende Personen. Der spätestmögliche Beginn einer Vorstellung ist 13:30 Uhr.

Bitte senden Sie bei Interesse eine eMail an office@arthaus-kino.de oder rufen Sie uns an: 0711/61.62.11.

Karambolage zu Gast im Institut français

Donnerstag, 26. November 2009

Das Magazin > KARAMBOLAGE bei ARTE ist schon bei seiner 191. Folge angelangt. Die Autoren und die> Redaktion dieser Sendung werfen mit jeder Sendung einen Blick hinter die deutsch-französischen Kulissen und machen uns die kleinen aber entscheidenden Unterschiede zwischen der französischen und der deutschen Kultur verständlich. Maija-Lene Rettig ist Redakteurin bei KARAMBOLAGE und die rechte Hand von Claire Doutriaux, die seit Januar 2004 KARAMBOLAGE leitet.

Mme Rettig kam also nach Stuttgart – Der Generalkonsul und Leiter des Institut français, Christian Dumon, stellte sie vor. Sie hatte im Gepäck zwei Filme von Karamolage: Zuerst zeigte sie, > warum Nutella in Deutschland und Frankreich nicht identisch sind. Ist doch klar! Versuchen Sie mal mit der deutschen Nutella ein französisches Weißbrot zu bestreichen. Geht nicht. Deutsches Nutella ist viel zu fest. Um in Frankreich Käufer zu finden muss Nutelle dort eben viel leichter streichbar sein. Hier funktioniert der Name: ALLE TUN… und auf französisch?

Und im Archiv von KARAMBOLAGE gibt es auch die wunderbare Szene, < wie Ulrich Wickert die Place de la Concorde überquert. Oder wie Angela Merkel sich im Hof des Elyséepalastes dem Thema > Handkuss stellte.

Wissen Sie übrigens, dass in Frankreich Kartoffelpürrees in verschiedenen Farben gibt? Aber nicht in Deutschland. Bei uns sieht der Packungsinhalt immer gleich langweilig gelb aus. Wäre doch ein Thema für KARAMBOLAGE. Oder gab es das schon? Bestimmt werden wir von der Industrie noch mit ganz vielen anderen Produkten bevormundet.

Als zweiten Film hatte sich > die wunderbare Analyse von drei Filmsequenzen. 1. Die Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages dabei, wo man sehen kann, wie der Protokollchef Adenauer eine kleinen Schubs gab, damit er in die Arme des General de Gaulles fiel, der mit weit ausgebreiteten Armen – welche Spannbreite ! – den deutschen Bundeskanzler umarmen wollte. Und wie Kohl Mitterand in Verdun ansah, seinen Blick suchte, und wie Mitterrand dann Kohls Hand ergriff. Und wie Chirac Schröder in der Normandie nacheinander zweimal umarmte, und der Kopf des deutschen Bundeskanzlers jedesmal einen Moment an der Brust des Präsidenten ruhte. Dabei fällt doch auf, dass diese Gesten und Umarmungen immer nur in Frankreich stattfanden. Es wird Zeit, dass die deutsche Regierung auch mal einen Anlass findet oder dass sich auch mal eine Gelegenheit ergibt, den französischen Staatspräsidenten bei uns in einer ähnlich beeindruckenden Weise zu empfangen.

KARAMBOLAGE gelingt es immer wieder, unser Bewusstsein für die besonderen Aspekte der deutsch-französischen Beziehungen zu schärfen. Natürlich macht es mir immer wieder Spaß durch einen französischen Supermarkt, durch einen französischen Buchladen zu gehen oder auch nur die > Websites und Blogs der französischen Parteien anzusehen, um sich an ihnen inspirieren zu lassen, um herauszufinden, warum man hierzulande, so viel von Frankreich lernen könnte. Umgekehrt ist das kaum anders. Und deswegen ist der Austausch zwischen unseren beiden Ländern so spannend. Jetzt ist der Beitrag so lang geworden, aber diese Sendung ist ja auch so klasse. Heute also keine Übersetzung.

> KARAMBOLAGE wird jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE gesendet.

Am 31. Januar gibt es die 200ste Karambolagesendung! Und zwar, Achtung, Achtung, um 20h45!

Hier sit das > komplette Archiv von KARAMBOLAGE. Vorsicht nur öffnen, wenn sie heute wirklich nichts mehr vorhaben.

ARTE hat übrigens diesen Abend aufgezeichnet und wird ihn auf dem > Blog von ARTE-KARAMBOLAGE zeigen.

Karambolage zu Besuch im Institut français de Stuttgart

Montag, 23. November 2009

Das Magazin KARAMBOLAGE ist die spielerische und auch freche Entschlüsselung unserer Kulturen – der französischen und der deutschen – und die Gegenüberstellung unserer Verschiedenheiten anhand kleiner Mythen des Alltags.

KARAMBOLAGE untersucht die Mythen und Grundelemente unserer nationalen Identitäten und wirft so einen kritischen und humorvollen Blick auf unsere beiden Gesellschaften.

KARAMBOLAGE von Claire Doutriaux wird seit Januar 2004 jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE gesendet.

Maija-Lene Rettig ist Redakteurin bei KARAMBOLAGE und die rechte Hand von Claire Doutriaux. Sie wird uns drei KARAMBOLAGE-Sendungen vorführen, von ihrer redaktionellen Arbeit, dem Umgang mit Bild und Text sprechen und sich außerdem den Fragen der Zuschauer stellen.

Mittwoch, 25. November 2009
19:30 – 22:30

> Institut français

> Diemershaldenstr. 11

70184 Stuttgart

> Die neue Website des Institut français in Stuttgart

> www.freunde-ifs.de

Französische Woche in Heidelberg : 20-29 novembre 2009

Donnerstag, 19. November 2009

A Heidelberg, la 4éme semaine française commence demain avec une soirée d’ouverture que je vous recommande :
> Vincent de Lavenère avec Jongle d’Oc.

Die > 4. Französische Woche in Heidelberg vom 20.-29. November 2009 hat ein beeindruckendes Programm geplant: Kino, Film, Lesungen, Theater, Vorträge und Kulinarisches und ein französicher Bucherflohmarkt am Samstag, 28. November im Montpellier-Haus, Kettengasse 19, 69117 Heidelberg..

La semaine française se déroulera du 20 au 29 novembre avec 70 manifestations vous permettant d’apprécier la culture française sous plusieurs angles.

Hervé Kempf et Stefan Rösler: La crise du climat et la crise du capitalisme. La fin du progrès sans borne

Dienstag, 17. November 2009

french german 

Was ist Fortschritt? Krise und Klimawandel

Montag, 16. November 2009

Der erste Gast der Reihe “Pensez l’avenir”, Hervé Kempf, wird mit Dr. Stefan Rösler über den Fortschritt diskutieren.

Hervé Kempf ist zuständig für Umweltfragen bei der französischen Tageszeitung Le Monde. Zuvor hat er Reporterre gegründet, beim Courrier international und bei der Recherche gearbeitet. Er steht der Bewegung der Globalisierungskritiker nahe.

Dr. Stefan Rösler ist Experte für die Beziehung zwischen Mensch und Natur, für nachhaltiges Wirtschaften, Unternehmensethik und Ökologie. Er war von 1997 bis 2007 Landesvorsitzender der Umweltschutzorganisation NABU Baden-Württemberg und ist heute Vorstandsmitglied der NABU-Stiftung Naturerbe Baden-Württemberg.

Mehr über die Veranstaltung:
> Hervé Kempf: Was ist Fortschritt? Krise und Klimawandel: für ein Umdenken beim Fortschritt

Lundi 16.11.2009, 19.30 Uhr

Institut français de Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart

Pour préparer cette soirée :

Conférence Ifore sur l’Economie sociale et solidaire 2/14
Hervé Kempf est un journaliste et écrivain français. Il est notamment publié dans le quotidien français Le Monde.
Intervention d’Hervé Kempf sur l’Economie Sociale et Solidaire le 21 fécvrier 2008
au Ministère de l’Ecologie, du Développement et de l’Aménagement Durables :

 

Download