Le Groupe d’Études sartriennes GES a à Paris se tiendra à la Sorbonne (Paris) : amphithéâtre Champollion (Paris IV), 16, rue de la Sorbonne (2e sous-sol), 75005 Paris les 24 et 25 juin 2011.
Le Groupe a choisi deux thèmes pour son colloque annuel de l’année 2011 : „Littérature et adieu à la littérature“ et „Les philosophes héritiers de Sartre“.
Cotisation annuelle (25 €) durant tout le colloque ; le versement de celle-ci donnera droit comme chaque année au numéro du bulletin bibliographique „L’année sartrienne“ édité par Grégory Cormann. La cotisation est l’unique source de revenus du Groupe et ce qui lui permet, par conséquent, d’organiser ce colloque.
Die französische Sartre-Gesellschaft, Groupe d’Études sartriennes GES veranstaltet ihr jährliches Kolloquium am 24. und 25. Juni 2011 in der Sorbonne (Paris), amphithéâtre Champollion (Paris IV), 16, rue de la Sorbonne (2e sous-sol), 75005 Paris.
Dieses Jahr stehen zwei Themen im Mittelpunkt: „Littérature et adieu à la littérature“ und „Les philosophes héritiers de Sartre“.
Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt 25 €. Mit dem Mitgliedsbeitrag wird auch das Bulletin bibliographique „L’année sartrienne“ herausgegeben von Grégory Cormann erworben. Diese Jahresbeiträge sind die einzige finanzielle Quelle der GES, mit der dieses Kolloquium finanziert wird.
Das Studieren ausprobieren und üben! Auch mal in ein ganz anderes Fachgebiet reinschnuppern und gucken, was da abgeht. In Rinteln treffen sich im Sommer rund 300-400 Studenten und studieren eine Woche lang alle möglichen Fächer. Z. B. einen Tag lang Romanistik, dieses Jahr ist Charles Baudelaire dran. Eine Vorlesung, eine Übung und ein Seminar. Danach ist man schlauer.
Die Anmeldefrist zur Sommeruniversität in Rinteln läuft bis zum 27.6.2011.
Mit rund 100 Vorlesungen und Seminare zus allen gängigen Studienfächern: Geschichte, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Jura, Politik, Theologie, Wirtschaftswissenschaften, Kunst, Musik und Naturwissenschaften/ Technik ist die Sommeruni Rinteln schon ein traditionelle Veranstaltung für Schüler der Oberstufe, die das Studieren ausprobieren wollen.
Einführung in die Literaturwissenschaft – Charles Baudelaire. Der Dichter des modernen Lebens
Diese Veranstaltung vermittelt eine Einführung in das Studium der Romanistik. Verschiedene Studieninhalte werden am Beispielen aus der Literatur- und Kulturwissenschaft erläutert. Diese Veranstaltung stellt Lehrformen der Universität, wie Vorlesung, Übung, Pro- und Hauptseminar vor. Die Veranstaltung beginnt mit einem Vorlesung über das Werk von Charles Baudelaire (1821-1867) als Dichter und Kunstkritiker. Diese Vorlesung vermittelt Grundlagenwissen und ausgewählte wissenschaftliche Positionen. In einem zweiten Teil dieser Vorlesung geht es um das Fach Romanistik und die dazu passenden Berufsaussichten. Danach lesen wir im Rahmen einer Übung Texte und Gedichte aus dem Werk von Charles Baudelaire. Dabei werden verschiedene Methoden der wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem literarischen Werk erläutert. Nach einer Einzel – oder Gruppenarbeit lesen die Teilnehmer verschiedene Textauszüge und stellen sie ähnlich wie in einem Pro- oder Hauptseminar den anderen Teilnehmern vor.
Für diese Veranstaltung bringen Sie bitte ein zweisprachiges französisch-deutsches Lexikon mit.
Heiner Wittmann – Ort: VHS, Raum 2/3 – Termin: Montag, 01.08.11 – V.-Nr.: 16J812
Die deutsch-französischen Beziehungen
Dieser Vortrag erläutert verschiedene Ansätze des Fachs Politikwissenschaften anhand der deutsch-französisches Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg und stellt Meilensteine der Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland bis heute vor. Einige ausgewählte Ereignisse der letzten Monate sollen dazu beitragen, die Rolle, die Perspektiven und die Chancen des deutsch-französischen Motors in Europa zu untersuchen. Im zweiten Teil des Vortrags werden Arbeitsfelder für Politikwissenschaftler vorgestellt.
Literatur:
Thilo Schabert, Wie Weltgeschichte gemacht wird. Frankreich und die deutsche Einheit, Stuttgart: Klett-Cotta 2002, 592 S. Der Band ist leider vergriffen.
Referent: Dr. Heiner Wittmann – Ort: VHS, Raum 2/3 – Termin: Sonntag, 31.07.11, 17.00 – 18.30 Uhr
Und unter vielen anderen Veranstaltungen:
Was soll man studieren? Naturwissenschaften oder Geisteswissenschaften?
Oft sind es die Lieblingsfächer in der Schule, vermutete Eignungen oder gar nur ein mehr oder weniger diffuses Bauchgefühl, das den Ausschlag gibt. Vielleicht sind es die großen Bücherstapel der Geisteswissenschaftler, die manche zu den Naturwissenschaften führen, auf der anderen Seite ist es vielleicht gar die Furcht vor Mathe und Statistik, die andere in die Hörsäle der Geisteswissenschaftler führt.
Die Naturwissenschaften untersuchen Vorgänge und Erscheinungen in der belebten und unbelebten Natur. Ihre bevorzugten Arbeitsmittel sind die Beobachtung und das Experiment. Die Geisteswissenschaften untersuchen die Welt, die Handlungen der Menschen, politische oder gesellschaftliche Ereignisse, Perspektiven und Alternativen.
Dieser Einführungsvortrag stellt ausgewählte Inhalte der Naturwissenschaften und der Geisteswissenschaften vor.
Ort: Termin: Samstag, 30.07.11, 16.15 – 17.30 Uhr
Medienwissenschaften und Wirtschaftsinformatik Web 2.0, soziale Netzwerke und digitale Geschäftsmodelle
In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse über die Inhalte dieses Faches vermittelt: Was ist ein Medium? Die Arbeitsformen dieser Veranstaltung sind die an der Universität üblichen Lehrformen wie Vorlesung, Seminar und Übung. Im Rahmen einer Vorlesung werden Studieninhalte anhand von Beispielen aus dem Bereich der Neuen Medien (Internet, Web 2.0, das Internet zum Mitmachen) vorgestellt, wobei die Grundlagen für die Erläuterung eines Geschäftsmodells für digitale Inhalte erläutert werden.
Allmählich fangen die Sommerplanungen an. Eine Kollegin erzählte mir, Sie werde in die Provence reisen. Ich habe gleich damit begonnen, meine Provencediaschätze einzuscannen, die Reiseführer bereitzulegen: Arles, Orange, Gagnagobie, Roussillon, Apte, Carpentras, > Mont Ventoux etc. Dann hieß es gestern, es geht doch in die Bretagne… oder doch lieber in die Normandie? Mit dem Auto von Stuttgart aus. Also doch. Normandie. Hier sind meine Reisevorschläge. So wie schon mal auf diesem Blog: Partons en vacances oder die > Strecke nach Biarritz.
„Le > Logis Hôtel du Labrador, est situé en plein coeur de la vallée des Rois, face à la Basilique romane du XIème siècle, à 300 mètres des bords de Loire.“
Und am besten vor den ersten Sonnenstrahlen aufstehen, in die Basilika eilen und die allerersten Sonnenstrahlen auf der rechten Seitenwand am Chor miterleben. Ist auch gut so früh aufzustehen, denn es geht an diesem Morgen weiter zum Mont Saint Michel: >Größere Kartenansicht
Du 23 au 31 août 2011, le Centre Culturel Franco-Allemand de Nantes et le Pôle France de l’Université de la Sarre organisent la 5e Université d’été franco-allemande Sarrebruck – Nantes.
Sous le titre « H2O : Wasser, Leben, Erleben – eau, source, ressource », cette édition portera sur le rôle de l’eau en tant qu’enjeu majeur du développement durable. L’Université d’été offre aux participants (étudiants avancés, doctorants et post-doctorants) un programme au croisement de différentes disciplines, de l’urbanise à la communication, en passant par l’environnement et la technologie écologique.
Dans le cadre d’ateliers, de conférences et de séminaires traduits en simultanés, ils pourront non seulement élargir leur horizon scientifique, mais également acquérir des savoirs spécialisés ainsi que des compétences sociales, interculturelles et linguistiques. Un programme complémentaire de visites et d’excursions permettra de découvrir ces deux villes jumelées situées sur les bords de la Sarre et de la Loire.
In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von heute (5. Juni 2011) hat Jean Daniel (Jg. 1920), der Gründer des Nouvel Observateur und Freund von Albert Camus, sich kritisch zum deutsch-französischen Verhältnis geäußert.
Er bedauert es, dass es in der Libyen-Frage zwischen Deutschland und Frankreich keine klare Aussprache gegeben hat. Und er stellt fest, dass Europa zurzeit in Deutschland nicht populär ist. Jean Daniel glaubt eine Veränderung festzustellen: „Deutschland braucht uns nicht mehr.“ Der Rückgang des Interesses für die französische Kultur in Deutschland versucht er selbstkritisch mit der Bemerkung, das Prestige Frankreichs hat abgenommen zu erklären. Und er fügt hinzu: „Ich klage euch an und uns. Das macht mich schon etwas unglücklich.“
Man wird ihm vielleicht von deutscher Seite aus antworten, er sähe das zu einer gewissen Normalität übergegangene deutsch-französische Verhältnis etwas zu pessimistisch. Aber, seine Bemerkung, erst ein großes gesellschaftliches Projekt würde uns wieder begeistern, stimmt nachdenklich, weil Jean Daniel in diesem Punkt offenbar recht hat. Stimmt es, dass Sarkozy mit seinen Europaplänen in Berlin kein Gehör fand? Das ist doch was dran! > Un ministre franco-allemand / ein deutsch-französischer Minister wurde nicht ernannt. Das wär’s doch gewesen. Stattdessen gab es verfassungsrechtliche Bedenken jeder Art. Alles nur vorgeschoben?
Und Jean Daniel erinnert an > Albert Camus und seine Briefe an einen deutschen Freund.
In den Worten Jean Daniels klingt Enttäuschung an aber auch implizit eine Aufforderung an die Akteure im deutsch-französischen Dialog, sich endlich wieder auf die gemeinsamen Perspektiven zu besinnen und mehr daraus zum Vorteil Europas zu machen.
Oft sind die Gipfelerklärungen das Ergebnis vieler Kompromisse, man einigt sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. In Deauville war das etwas anders. Die Déclaration du G8 de Deauville: Un nouvel élan pour la liberté et la démocratie enthält einen
„5. Nous nous sommes penchés sur de nouveaux thèmes, tels que l’Internet, qui sont essentiels pour nos sociétés, nos économies et notre croissance. Pour les citoyens, l’Internet est un outil unique d’information et d’éducation ; il contribue ainsi à la promotion de la liberté, de la démocratie et des droits de l’homme. L’Internet facilite de nouvelles formes d’activités économiques et stimule l’efficacité, la compétitivité et la croissance économique. Les pouvoirs publics, le secteur privé, les utilisateurs et d’autres acteurs encore, ont tous un rôle à jouer pour créer un environnement favorable au développement équilibré de l’Internet. À Deauville, en 2011, pour la première fois au niveau des chefs d’État et de gouvernement, et en présence de plusieurs dirigeants clefs de l’économie de l’Internet, nous nous sommes entendus sur plusieurs principes fondamentaux, tels que la liberté, le respect de la vie privée et de la propriété intellectuelle, la gouvernance multi-acteurs, la cyber-sécurité et la protection contre la criminalité. Ces principes sont à la base de la force et du rayonnement de l’Internet. Le Forum e-G8, qui s’est déroulé à Paris les 24 et 25 mai, a apporté une précieuse contribution à ces débats.“
En outre, cette Déclaration du G8 de Deauville contient encore 18 paragraphes sous le titres II.Internet.
On lit notamment:
„7. Pour les États, l’Internet est un instrument permettant de renforcer l’efficacité de l’administration, d’offrir des services publics aux particuliers et aux entreprises, d’améliorer leurs relations avec les citoyens et de garantir le respect et la promotion des droits de l’homme.“
Nous, les citoyens pourraient y ajouter:
L’internet est pour les citoyens un moyen efficace de participer plus activement à la vie politique, de contrôler l’administration et de veiller au maintien des libertés publiques et des droits de l’homme.
Il est à notre que le G8 réaffirme les droits de la propriété intellectuelle:
„Leur mise en œuvre doit s’inscrire dans un cadre plus large : celui du respect de l’état de droit, des droits de l’homme et des libertés fondamentales, ainsi que de la protection des droits de propriété intellectuelle, valeurs qui guident la vie de toute société démocratique, dans l’intérêt de tous les citoyens….“
et
„15. S’agissant de la protection de la propriété intellectuelle, en particulier des droits d’auteur, des marques déposées, des secrets commerciaux et des brevets, nous reconnaissons que nous devons mettre en place des législations et des cadres nationaux pour en améliorer le respect. C’est pourquoi nous renouvelons notre engagement à prendre des mesures fermes contre les violations des droits de propriété intellectuelle dans l’espace numérique, notamment par des procédures permettant d’empêcher les infractions actuelles et futures. Nous reconnaissons que l’application effective des règles en matière de propriété intellectuelle nécessite une coopération internationale appropriée entre les acteurs concernés, associant le secteur privé. Nous sommes déterminés à trouver les moyens de faciliter un meilleur accès et une plus grande ouverture à la connaissance, à l’éducation et à la culture, notamment en encourageant l’innovation dans le commerce en ligne de biens et de contenus, dans le respect des droits de propriété intellectuelle. “
“ 13. Nous nous engageons à encourager l’utilisation de l’Internet comme instrument de promotion des droits de l’homme et de la participation démocratique dans le monde entier. “
Menschen aus Filderstadt, La Souterraine, Selby und Seebach/Elsass stellen regungslos Szenen aus der Geschichte Filderstadts in 22 Bildern dar. Nicht die Schauspieler bewegen sich, sondern die Zuschauer gehen auf einem Rundgang von ca. 600 m von Szene zu Szene.
Tauchen Sie bei Einbruch der Dunkelheit ein in eine Zeitreise der besonderen Art. Klassische Musik, Licht und Schatten unterstreichen das Schauspiel. Bei Regen findet die Veranstaltung im Saalbau statt.
Eintritt frei
Veranstalter: die Stadt Filderstadt in Zusammenarbeit mit den Städten La Souterraine, Selby, Seebach, der Freien Waldorfschule a.d.F., der Deutsch-Französischen Gesellschaft und der Deutsch-Britischen Gesellschaft von Filderstadt