Najat Vallaud-Belkacem : Présentation de la grande mobilisation pour l’École pour les valeurs de la République

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Erschienen bei Klett-Cotta:
Pierre Lemaitre, Wir sehen uns dort oben

Meistens schreiben wir zuerst den Lesebericht über die Bücher aus einem unserer Verlage – keine Rezension, die stehen woanders – und danach versuchen wir den Autor zu sprechen und nachzufragen. Ob der Lesebericht seine Intentionen trifft, ober wichtige Anmerkungen hinzufügen will, oder wir plaudern ganz einfach nur über sein Buch. Bei dem Buch von Pierre Lemaitre, der 2014 den Prix Goncourt für sein Buch erhielt, > Wir sehen uns dort oben war das anders. Wir haben ihn kurz vor dem Erscheinen seines Buches auf der Frankfurter Buchmesse getroffen, der guten Ordnung halber hieß der Beitrag mit dem Video unseres Gesprächs: > Vorgefragt: Pierre Lemaître, Wir sehen uns dort oben.

Jetzt ist unser Lesebericht fertig: > Lesebericht: Pierre Lemaitre, Wir sehen uns dort oben. Wie gesagt, es ist keine Rezension, aber wir möchten trotzdem erklären, wieso dieser Band so spannend ist.

Krieg, Schützengräben, Geschützdonner, Tote und Verwundete. Nichts blieb den Soldaten an der Front bis in die letzten Stunden des Krieges erspart. Ein kleiner Kommandotrupp der am Frontabschnitt 131 den Tod findet, soll gerächt werden. Die Soldaten verlassen die Schützengräben, laufen in das Feuer, das anscheinend in diesem Moment nicht immer feindlich ist. Viele fallen, einer wird lebensgefährlich verletzt , rettet mit letzter Grabe einem Verschütteten das Leben. Das sind Albert und Edouard, die die Demobilisierung zusammen erleben. Albert pflegt Édouard mit viel Morphium. Auf sehr zufällige Weise begegnen sie ihrem machthungrigen Leutnant Pradelle wieder – man begegnet sich nicht nur im Roman auch im Leben immer wein zweites Mal, der jetzt mit Umbettungen sein großes Geld verdient.


> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie


Albert und Éduard gründen ein Scheinfirma. Die Moral ist auf der Strecke geblieben, viel Moral gibt es bei ihnen nicht mehr. Auch in seinem Job nimmt er es mit der Ehrlichkeit nicht gerade so genau. Und dann gibt es noch den Beamten Merlin, der immer zurückgesetzt, jetzt seine Stunde gekommen sieht, und mit Beamtenblick die Missetaten von Pradelle aufdeckt, zu kleine Särge, die Leichen sind falschen zugeordnet, Pradelle wird in die Enge getrieben. Albert und Eduard geht es auch nicht besser. Ihr Unternehmen gerät in Gefahr.

Kaum ist man im Roman drin, packt einen die Lesespannung.

Pierre Lemaitre
> Wir sehen uns dort oben
Roman, aus dem Französischen von Antje Peter (Orig.: Au revoir là-haut)
1. Aufl. 2014, 521 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98016-5

21 janvier 2015
François Hollande : Vœux au monde éducatif

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52 Jahre Elysée-Vertrag:
22. Januar 2015: Deutsch-französischer Tag

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Pour une journée : Chefredakteur François Hollande

„Le président François Hollande est ce matin le rédacteur en chef exceptionnel de Mon Quotidien, le journal des 10-14 ans.“ > Elysée-Palast über Facebook

Präsident Hollande meint es ernst mit seinem Engagement für die Jugend. die Redaktion von > Mon quotidien kann sich über Verstärkung freuen, wenn der Präsident in ihre Redaktion kommen wird:

> www.monquotidien.fr

> François Hollande rédacteur en chef de „Mon Quotidien“ – LEXPRESS.fr,19 janvier 2015

[fb-post href=“https://www.facebook.com/video.php?v=10153039618340350″]

Wir hätten da auch so eine ähnliche Aufgabe… > www.france-blog.info.

En France : Bonne année – jusqu’au 31 janvier

Sie haben noch bis zum 31. Januar Zeit, Ihren Freunden und Kollegen Ihre besten Wünsche für das Neue Jahr auszurichten:

Auch Präsident Hollande hält sich an dieses Datum:

> Vœux aux acteurs de l’entreprise et de l’emploi – 19. Januar 2015
> Discours à l’occasion des vœux aux Corps constitués et aux bureaux des Assemblées – 16. Januar 2015
> Vœux aux territoires – Corrèze – 17. Januar 2015
> Vœux aux Armées – Toulon (porte-avions Charles de Gaulle) 14. Januar 2015
> Vœux au Conseil constitutionnel – 6. Januar 2015
> Vœux au gouvernement – 5. Januar 2015
> Vœux du président François Hollande aux Français pour l’année 2015 – 31 décembre 2014

Und heute am 21. Januar 2015 > Vœux au monde éducatif.

Stuttgart: Konzert Franck Dettinger

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Freitag, 23. Januar, 20.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Am 22. Januar 1963 haben Bundeskanzler Konrad Adenauer und sein französischer Kollege Charles de Gaulle mit dem Elysée-Vertrag den Grundstein für die deutsch-französische Freundschaft gelegt. Um dieses besondere Ereignis zu feiern, laden die Juniorbotschafter des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) am 23. Januar zu einem Konzert ins Institut français ein: Der junge Chansonnier Franck Dettinger kommt extra aus Frankreich angereist, um uns mit seiner Musik das französische „savoir-vivre“ spüren zu lassen.

Veranstalter: Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW). Mit der Unterstützung des Institut français Stuttgart.

Alles rund um den > Deutsch-französischen Tag: 22. Januar 2015

> Interview de Franck Dettinger

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