Histoire des poubelles / Müllgeschichten
Freitag, 27. Juni 2008Für Umweltschützer von 9 bis 99 Jahre gab es am Samstag, 28.Juni 2008 um 19 Uhr 30 oder Sonntag, 29 Juni 2008 um 15 Uhr 30 einen wichtigen Termin in Stuttgart:
Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (Stuttgart) und die Maison des Arts (Lingolsheim/Straßburg), präsentieren im Rahmen des Ideenwettbewerbs der Robert Bosch Stiftung „On y va – auf geht’s“ das deutsch-französische Projekt > Fotos
HISTOIRE DE POUBELLES / MÜLLGESCHICHTEN
Multimediales Theater in fünf Bildern, Prolog und Coda
!URAUFFÜHRUNG!


75 Bewerber aus Frankreich und Deutschland haben Vorschläge für den Wettbewerb eingereicht. 15 wurden angenommen – und Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (Stuttgart) und die Maison des Arts (Lingolsheim/Straßburg) sind mit recht riesig stolz stolz eines dieser Projekte zu sein.
Histoire de Poubelles / Müllgeschichten
behandelt das Thema Umweltschutz und wird von 35 Jugendlichen aus dem Elsass und Baden-Württemberg konzipiert, gestaltet, getanzt und gespielt: Dabei sind fünf Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums (Esslingen), 15 Tänzerinnen der New-York City Dance School (Stuttgart), sieben Musiker und 18 Künstler der Maison des Arts (Lingolsheim-Straßburg).
Die Handlung: Abenteuerlich geht es zu mit den fünf Jugendlichen und ihren vertrauten Freunden, den Coca-Cola-Plastikflaschen, dem Laptop, dem letzten Handymodell und dem Super-Auto. Diese lieben Freunde sind aber leider alle umweltschädlich. Ist Wegwerfen die Lösung? Ist Müll das Paradies auf Erden oder das Grab? Recyceln oder nicht recyceln, das ist hier die Frage.
Die künstlerischen Ausdruckformen sind moderner Tanz, Schauspiel – in deutscher und französischer Sprache – elektronische Musik und die Gestaltung plastischer Objekte. Sie ermöglichen es, das Thema spielerisch, humoristisch und kritisch darzustellen und in künstlerischer Form das Bewusstsein der jungen Künstler zu fordern.
Da die Protagonisten Deutsche und Franzosen sind, wird die Thematik zwangläufig mit einem grenzüberschreitenden Blick behandelt und die Rollen zweisprachig gesprochen.
Der Austausch der verschiedenen Nationalitäten unter den Kindern ist dabei ein wichtiger Aspekt.
Unter der Leitung von:
Simone Rist: Dramaturgie, Regie
Monika Kebieche-Loreth: Choreografie
Barbara Mors-Stammler: Sprache
Olivier Bouchard: Bühnenausstattung, Kostüme
Lionel Grob: Musik, Videofilm
Samstag, 28.Juni 2008 um 19 Uhr 30
Sonntag, 29 Juni 2008 um 15 Uhr 30
KULTURWERK
Ostendstr. 106A
70188 Stuttgart
Eintritt: 12€ /erm.: 7€ / Schüler: 5€
Vorbestellung: Tel/Fax: 0711 480 89 – 99
Informationen: 0711 /480 65 45
ÖV: U4 bis Ostenendplatz (+ 5 Minuten Fußweg)
Buslinien: 40, 42 & 56 bis Haltestelle Wagenburg/Ostendplatz
Deutsche Uraufführung. (Die französische Uraufführung fand am 14.6. in Lingolsheim statt)
Foto: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.









































































In einem anderen Raum seines Ateliers hat Fréderic rund 100 oder 200 seiner 1515 Kärtchen mit „mots-poissons“ aufgehängt. Wie so oft ist es auch hier faszinierend, die Reaktionen der Besucher zu beobachten. Was machen sie mit den Kärtchen? Wie interpretieren sie den Zusammenhang zwischen den mit der Schreibmaschine mit viel Fleiß getippten Wörtern und den von Fréderic gemalten Fischen? In der Universität von Mulhouse hat er in einem Raum, der gerade renoviert wurde, einen stehengelassenen Karteikasten gefunden, in dem diese Kärtchen lagen, auf denen Sätze und Wörter aus den Werken von Maupassant, dem Autor von Horla, standen.
A l’occasion du Centenaire de la naissance de Simone de Beauvoir, Michel Rybalka lui a consacré une page avec une bibliograhie et les dates des colloques de cette année:

