Le Maghreb
Petite pause pour la Présidentielle. Tant d’autres sujets attendent encore d’être traités sur ce blog. Le Maghreb en est un.
Les éditions Friedrich viennent d’éditer une nouvelle fascicule de Der fremdsprachliche Unterricht sous le titre Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb Adelheid Schumann propose un article de base et elle explique les contenus et les méthodes d’une approche interculturelle. Elle ajoute une bibliographie bien utile à son article. Nicola Heimann-Bernoussi explique ce que c’est qu’un souk marocain. Christine Fäcke développe une étude de texte pour comprendre tous les aspects du voile. Mirja Ebertz analyse le Film Raï. Johannes Wilts propose la lecture de La jeune fill au balcon de Leïla Sebbar. et Ingo Schröer-Oelgeklaus a conçu un dossier autour de La vipère bleue de Tahar Ben Jallou. Et, finalement, Ida Hackenbroch-Krafft donne des conseils pour les exposés autour des Histoire du Maghreb.
Les éditions Friedrich viennent d’éditer une nouvelle fascicule de Der fremdsprachliche Unterricht sous le titre Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb Adelheid Schumann propose un article de base et elle explique les contenus et les méthodes d’une approche interculturelle. Elle ajoute une bibliographie bien utile à son article. Nicola Heimann-Bernoussi explique ce que c’est qu’un souk marocain. Christine Fäcke développe une étude de texte pour comprendre tous les aspects du voile. Mirja Ebertz analyse le Film Raï. Johannes Wilts propose la lecture de La jeune fill au balcon de Leïla Sebbar. et Ingo Schröer-Oelgeklaus a conçu un dossier autour de La vipère bleue de Tahar Ben Jallou. Et, finalement, Ida Hackenbroch-Krafft donne des conseils pour les exposés autour des Histoire du Maghreb.
FU Französisch Nr. 86 > le Maghreb Interkulturelle Landeskunde Bestell-Nr.: 527086
> le sommaire de ce fascicule *.pdf
> Le Maroc est un pays fascinant: Un cup d’oeil dans > l’archive de notre blog
Kleine Pause für die Präsidentschaftswahlen. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich neue Bücher und Zeitschriften und viele andere Themen warten noch darauf, hier behandelt zu werden: Darunter ist das neue Heft über den Maghreb.
Der Friedrich Verlag hat gerade ein neues Heft seiner Reihe Der fremdsprachliche Unterricht mit dem Titel Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb herausgegeben: Adelheid Schumann hat den Basisartikel verfaßt und sie erklärt Inhalte und Methoden einer interkulturellen Landeskunde. Eine Bibliographie ergänzt ihren Artikel. Nicola Heimann-Bernoussi erklärt einen souk marocain. Christine Fäcke erläutert aufgrund einer intertextuellen Analyse alle Aspekte des muslimischen Schleiers. Mirja Ebertz analysiert den Film Raï. Johannes Wilts hat La jeune fille au balcon von Leïla Sebbar gelsen. Ingo Schröer-Oelgeklaus hat eine Dossier zu La vipère bleue von Tahar Ben Jallou erstellt. Und Ida Hackenbroch-Krafft gibt wichtige Ratschläge für Referate und Facharbeiten auf der Basis der Histoire du Maghreb.
Der Friedrich Verlag hat gerade ein neues Heft seiner Reihe Der fremdsprachliche Unterricht mit dem Titel Interkulturelle Landeskunde (= la civilisation interculturelle) : Le Maghreb herausgegeben: Adelheid Schumann hat den Basisartikel verfaßt und sie erklärt Inhalte und Methoden einer interkulturellen Landeskunde. Eine Bibliographie ergänzt ihren Artikel. Nicola Heimann-Bernoussi erklärt einen souk marocain. Christine Fäcke erläutert aufgrund einer intertextuellen Analyse alle Aspekte des muslimischen Schleiers. Mirja Ebertz analysiert den Film Raï. Johannes Wilts hat La jeune fille au balcon von Leïla Sebbar gelsen. Ingo Schröer-Oelgeklaus hat eine Dossier zu La vipère bleue von Tahar Ben Jallou erstellt. Und Ida Hackenbroch-Krafft gibt wichtige Ratschläge für Referate und Facharbeiten auf der Basis der Histoire du Maghreb.
FU Französisch Nr. 86 > le Maghreb Interkulturelle Landeskunde Bestell-Nr.: 527086
> Inhaltsverzeichnis *.pdf
> Marokko ist ein faszinierendes Land: Hier ein Blick ins > Blog-Archiv


Am 15. März 2007 war André Glucksmann zu Gast im Literaturhaus. Er las einen Text „Darfur, unser Spiegel“, in dem er im ersten Ansatz nach unserer Einstellung zum Genozid fragte: „Wir gewöhnen uns langsam daran.Langsam, unauffällig, sachte, ohne zu leiden, aber wir gewöhnen uns daran. Genozid?“ Dann erinnerte er an die Massker, denen 1994 drei Monate lang täglich 10.000 Tutsis zum Opfer fielen.
Die Bilder der halb verhungerter äthiopischer Kinder lösten Ende 1986 zunächst eine Spendenweille aus, dann aber als die politischen Gründe für dieses Elend bekannt wurden, versiegten, so Glucksmann, die finanziellen Hilfsquellen. Und dann erinnerte Glucksmann an Krieg in Tschetschenien. „Gleichgültigkeit ist laut Ionesco die Struktur der Nashörnergesellschaft. Doppelt gepanzert gegen die äußere Welt und gegen ihre innerer Welt, sind die Nashörner, die wir sind, – weder realistisch noch sentimental – sanftmütige, ja beinahe sympathische Wesen. Kein Tierschutzverein wird das Überleben einer so kurzsichtigen, und gelehrt stummen Art sischern können,“ fügte Glucksmann hinzu.
Er warnte die Jugend Europas vor Gleichgültigkeit und erinnerte mit Nachdruck an die Arbeit von > 







Les Editions Klett, à l’occasion de la didacta à Cologne, ont développé une carte des bises. Nos auteurs ont fait des recherches sérieuses partout en France et ils ont découvert que le nombre des bises diffère selon les régions. Or, il y a d’autres difficultés: commence-t-on à droite ou à gauche? Quand est-ce qu’on ose se faire la bise? Nathalie Licard et Gilles Floret ont, la semaine dernière, montré que se faire la bise est très simple.
Voilà >