27. Französische Filmtage in Tübingen und Stuttgart

2. November 2010 von H. Wittmann



Das Festival International du Film Francophone startet am 4. 10. und dauert in Tübingen und Stuttgart bis zum 10.11.2010. Nehmen Sie sich für diese Tage nichts anderes vor, denn dieses Ereignis im Raum Tübingen-Stuttgart bietet ihnen das größte Schaufenster des frankophonen Kinos im deutschsprachigen Raum. Das Rahmenprogramm zeigt nicht Filme aus Frankreich, sondern auch aus vielen frankophonen Ländern der Welt: Kanada, Belgien, Schweiz, Afrika. Seit 2005 gehört zum Festival immer ein interssantes Wettbewerbsprogramm mit vielen internationalen Gästen.

Die Französischen Filmtage 2010 präsentieren als Plattform des jungen, noch unentdeckten französischsprachigen Kinos aktuelle Produktionen aus der gesamten Frankophonie. Der internationale Wettbewerb bietet herausragenden Nachwuchsfilmemachern die Gelegenheit, ihre Werke ins Rennen um sieben attraktivste Preise zu schicken; und dem Publikum die Möglichkeit, mit den Stars von morgen hautnah in Kontakt zu treten. Über 80 Filme zeigt dieses größte Schaufenster des frankophonen Kinos im deutschsprachigen Raum. Der neue Leiter des Festivals und selbst Filmemacher Christopher Buchholz hat das Programm um einige Neuheiten erweitert.

Neu im Programm der Französischen Filmtage:

Kooperationen mit lokalen Kultureinrichtungen binden das Festivalprogramm in ein Netzwerk künstlerischen Schaffens ein.
– Im Rahmen der Ausstellung „RAINER FETTING. Manscapes“ in der Kunsthalle Tübingen zeigen die Französischen Filmtage zwei Filme zum Thema „Männerbilder“: „Beau travail“ von Claire Denis und „No body is perfect“ von Raphaël Sibilla.
– In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Tübingen (VHS) präsentieren die Französischen Filmtage den Preisträger des Berlinale-Teddy-Award 2006 „Bester Dokumentarfilm“ „Au-delà de la haine“ von Olivier Meyrou – ein erschütterndes Zeugnis homophober Gewalt durch Neonazis. Der Film begleitet den VHS-Themenschwerpunkt „Homosexualität – heute“.
– In das Institut culturel franco-allemand (ICFA) Tübingen laden die Filmtage gemeinsam mit dem ICFA selbst, dem Institut français und dem Generalkonsulat Stuttgart zu „Images de femmes ou le corset social“ von Jean-François Ferillon. Im Anschluss diskutiert der Regisseur u.a. mit Marcela Iacub, Juristin und Forscherin am Centre National de la Recherche Scientifique über „Frauenbilder“. Die Veranstaltung wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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