Literaturhaus, Stuttgart: Lesung & Gespräch: Marcel Proust. Briefe 1879-1922

Breitscheidstraße 4A – 70174 Stuttgart
16. January 2017 20:00 Uhr 10.00 € / 8.00 € (ermäßig)

Jürgen Ritte und Rainer Moritz sprechen über die gigantische deutsche Briefausgabe von Marcel Proust.

„Sie werden sehen, Céleste, kaum dass ich tot bin, werden alle meine Briefe veröffentlichen. Ich habe einen Fehler gemacht, ich habe zu viel geschrieben, viel zu viel.“ Marcel Proust

Nach seinem Tod setzte der Handel mit seinen Briefen ein. Im Januar 1920 schreibt er: „Ich bin äußert krank, bin mit 800 Briefen im Verzug“, kurz nachdem er den Prix Goncourt erhalten hat. In seinen Korrespondenzen erleben wir Marcel Proust als Schriftsteller, der mit seinem Verleger bis buchstäblich zum letzten Atemzug um jede Zeile seines Werkes kämpft, als mutigen Literaten, der im Skandalprozess um den jüdischen Hauptmann Dreyfus früh das Wort ergreift und sich für den zu Unrecht Verurteilten einsetzt, als Muttersohn und als Werbenden in homoerotischen Freundschaften.


> Nachgefragt: Luc Fraisse, Lire Marcel Proust aujourd’hui – 3. März 2016 von Heiner Wittmann


Immer wieder brilliert Proust auch als witziger Erzähler mit Blick fürs skurrile Detail. Diese erste umfassende deutsche Briefausgabe mit ihren annähernd 600 Briefen dokumentiert aus Prousts unzensiert-privater Sicht seine ganze Entwicklung von den frühen literarischen Fingerübungen bis hin zur Vollendung der Recherche und erschließt damit das faszinierende Panorama einer ganzen Epoche. Jürgen Ritte, Herausgeber und Übersetzer der zweibändigen Briefausgabe (zusammen mit Bernd Schwibs und Achim Russer), ist Professor für Literaturwissenschaft an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Über die deutsche Briefausgabe spricht er mit Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

Eintritt: 10,-/8,-/5,-€. Kartenreservierung in der Buchhandlung im Literaturhaus oder unter www.reservix.de, für Literaturhausmitglieder unter 0711 22 02 17 – 47 oder info@literaturhaus-stuttgart.de.

Veranstalter: Literaturhaus Stuttgart & Institut français Stuttgart

Literatur und Politik in Frankreich – interdisziplinäre Perspektiven auf ein Modell und seine internationale Wirkung

Aktuelle Topthemen: | Le Tour de France 2016 | Frankreich – Island: Sonntag, 3. Juli 2016, 21.00 | Loi travail | Fußball-Europameisterschaft 2016 | Le Défenseur des droits nous répond | Brexit | Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Deutsch in Frankreich (I) |


Institut français, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Journée d’étude de la littérature française
In Frankreich gibt es seit Jahrhunderten ein außergewöhnliches Verhältnis von Literatur und Politik. Seit der Gründung der Académie française haben Sprache und Literatur eine zentrale Rolle bei der staatlich gesteuerten kulturellen Integration des Landes.

Freitag, 1. Juli | 18.00 Uhr
Entre mythe et révolution – Le surréalisme et ses dissidents
Prof. Dr. Jacob Rogozinski | Straßburg

In Begriffen wie „Avantgarde“ oder „Dissidenz“ lässt sich die Verschränkung von Literatur und Politik besonders deutlich erkennen. Vor allem der Surrealismus verstand sich als subversive politisch-ästhetische Bewegung. Allerdings war dabei ein ganz spezifischer Begriff von Politik vorausgesetzt.
Vortrag auf Französisch. Diskussion im Anschluss mit Übersetzungshilfe.

Samstag, 2. Juli | 14.00 Uhr
Das Verhältnis von Literatur und Politik – Frankreich und Tunesien im Vergleich
Prof. Dr. Mohamed Turki | Tunis

In Tunesien begann der arabische Frühling; hier gelang es, eine Verfassung zu verabschieden und funktionierende demokratische Institutionen zu installieren. Auch eine lebendige, kontrovers diskutierende Öffentlichkeit ist in Tunesien zu finden.
Diskussion auf Deutsch

Eine gemeinsame Veranstaltung des IZKT und des Institut français Stuttgart.
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Das vollständige Programm: > Literatur und Politik in Frankreich – interdisziplinäre Perspektiven auf ein Modell und seine internationale Wirkung

In Stuttgart: Passeurs d’histoires
Deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur

Das Institut français Stuttgart organisiert vom 10. bis 14. November 2014 erstmalig eine deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur unter dem Namen >> „Passeurs d’histoires“. Ziel des Seminars ist die Professionalisierung, Weiterbildung und Qualifizierung der Übersetzer. Als perfekten Abschluss dieses viertägigen Seminars bietet das Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus einen öffentlichen Poetry Slam Abend mit dem berühmten Bühnendichter Bas Böttcher. Er gehört zu den Mitbegründern der deutschsprachigen Spoken-Word-Szene und prägt den Stil einer neuen Live-Literatur. Auf der Bühne spielt er gekonnt mit intelligenter Lyrik und dem Klang der Worte und zieht die Zuschauer so in seinen Bann. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Veranstalter: Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung aus Mitteln der DVA-Stiftung.

10. bis 14. November 2014 | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Literaturhaus Stuttgart
Marguerite Duras: Die Geschichte meines Lebens gibt es nicht

Dienstag 03.06.14 20.00 Uhr

Laure Adler, Ilma Rakusa: Lesung und Gespräch
Moderation: Irene Ferchl

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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

„Die Geschichte meines Lebens gibt es nicht“ schreibt Marguerite Duras in ihrem autobiografischen Roman „Der Liebhaber“. Das facettenreiche Werk der Intellektuellen jedoch zeigt anderes. Sie gehörte zu den prägenden französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, auch auf Deutsch liegen ihre Texte vor, wenngleich sie im literarischen Bewusstsein Deutschlands heute überraschend unsichtbar zu sein scheint. Anlässlich ihres 100. Geburtstags realisierten das Literaturhaus Stuttgart und das Institut Français einen Abend mit den Duras-Expertinnen Laure Adler und Ilma Rakusa.

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Die französische Schriftstellerin und Intellektuelle Laure Adler, ehemalige Leiterin des Radiosenders France Culture, ist Autorin der viel gelobten Duras-Biografie und setzt sich in ihren zahlreichen Werken immer wieder mit Fragen des Feminismus auseinander. Die Schweizer Autorin, Übersetzerin und Kritikerin Ilma Rakusa hat unter anderem Duras‘ autobiografischen Roman „Der Liebhaber“ ins Deutsche übertragen. 2009 erhielt sie den Schweizer Buchpreis für ihre Texte „Mehr Meer. Erinnerungspassagen“.

In Zusammenarbeit mit dem Institut Français Stuttgart

Passeurs d’histoires : Deutsch-französische Übersetzungswerkstatt rund um Kinder- und Jugendliteratur

https://twitter.com/passeurs_ifs/status/466902466119102464

Das Institut Français Stuttgart organisiert vom 9. bis 14. November 2014 erstmalig die deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur PASSEURS D’HISTOIRES.

Die Kinder- und Jugendliteratur ist ein wichtiger Bestandteil der zeitgenössischen deutsch- und französischsprachigen Literatur. Angesichts der Vielfalt an Veröffentlichungen in Deutschland und in Frankreich, sind die Verbreitung und die Förderung dieses spezifischen Genres über die Grenzen der jeweiligen Länder hinaus eine wichtige Herausforderung dar. Die deutsch-französische Übersetzung ist ein wichtiges Instrument zu Erfüllung dieses Zwecks. Als „passeurs“ spielen also die ÜbersetzerInnen eine wesentliche Rolle in der Vermittlung und dem Austausch über Sprachbarrieren hinweg. Übersetzungen von Kinder- und Jugendbüchern ermöglichen die Entdeckung anderer Kulturen bereits in jungem Alter.

Sie sind ÜbersetzerIn und haben Lust an PASSEURS D’HISTOIRES teilzunehmen? Senden Sie uns Ihre Bewerbung vor dem 15. Juli 2014 zurück !
ZIELGRUPPE DER WERKSTATT

Professionell arbeitende ÜbersetzerInnen von Kinder- und Jugendliteratur, die aus dem Deutschen ins Französische oder dem Französischen ins Deutsche übersetzen. Die Teilnehmer können aus dem gesamten deutschsprachigen und frankophonen Raum kommen.

Alle infos: > Passeurs d’histoires : Deutsch-französische Übersetzungswerkstatt rund um Kinder- und Jugendliteratur

Bewerbungsschluss: 15. JULI 2014

Ansprechpartnerin: Mathilde Fourgeot Institut français Stuttgart Schloßstr. 51 70174 Stuttgart, Deutschland mathilde.fourgeot@institutfrancais.de T. : +49 (0) 711 239 25 21

Albert Camus (1913-1960)
Geburtstagsfeier im Literaturhaus Stuttgart
Iris Radisch liest aus ihrer Biographie

Gestern abend haben wir in Stuttgart in Camus‘ Geburtstag heinengefeiert. Das > Literaturhaus Stuttgart wieder einmal überfüllt. Um 19 Uhr wurde in Kooperation mit ARTE der Dokumentarfilm von Joël Calmettes „Albert Camus, Lektüre fürs Leben“ (ARTE France 2013, 54 Min.) gezeigt. Danach stellte Iris Radisch – sie schreibt seit 1990 für DIE ZEIT – ihre jüngst bei Rowohlt erschienene Biographie Camus – Das Ideal der Einfachheit vor:

„Ein Mann, der zum Mörder wird, weil ihn die Sonne blendet – bis heute ist „Der Fremde“ eine der berühmtesten literarischen Figuren der Welt. Albert Camus, sein Schöpfer, ist der Philosoph des Absurden, der Denker der Revolte – und immer der Anwalt der Einfachheit, die dem Algerienfranzosen das Grundgegebene unter der Sonne und zugleich das am stärksten Gefährdete war. »Aktueller denn je«, lautet der Befund der Literaturkritikerin Iris Radisch, die uns aus Anlass seines 100. Geburtstages auf eine faszinierende Reise mitnimmt: von Belcourt, dem ärmlichen Viertel Algiers, in dem Camus mit einer stummen Mutter aufwächst, in das graue Paris, das unter deutscher Besatzung die Moral der jungen Existenzialisten herausfordert,“ hieß es in der Ankündigung des Literaturhauses. Die Moderation des Abends hatte Hinrich Schmidt-Henkel, der Jüngst zusammen mit Uli Aumüller die Dramen Camus‘ in einer neuen Ausgabe neu übersetzt hat.

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Albert Camus notiert im Sommer 1951: „Antwort auf die Frage nach meinen zehn bevorzugten Wörtern: ‹Die Welt, der Schmerz, die Erde, die Mutter, die Menschen, die Wüste, die Ehre, das Elend, der Sommer, das Meer.“ Iris Radisch stellte sie Worte ein wenig um, und hatte damit schon das Inhaltsverzeichnis ihres Buches.

Iris Radisch gelang es, ihre Zuhörer in ihren und Camus‘ Bann zu ziehen. Sie berichtete von seiner Einfachheit, seiner schweigsamen Mutter, von seinen Jahren in Paris, seinem Streit mit Jean-Paul Sartre, der zum endgültigen Zerwürfnis zwischen den beiden Freunden führte. Mit der Vorstellung ihres Buches hat sie den Zuhörern eindrucksvoll vermittelt, was Camus für uns heute bedeutet, und was man nach der Lektüre seiner Werke für sich und andere daraus machen kann.

Nach ihrer Lesung traf sich Iris Radisch mit den Schülerinnen der Waldorfschule in Filderstadt zu einer Diskussionsrunde. Die Fragen der Schüler und die Antworten wirkten wie ein Ausschnitt aus einer längeren Diskussionsrunde. Durch ihren Unterricht waren die Schüler perfekt auf diese Runde vorbereitet. Es war ein Vergnügen, ihren Fragen zuzuhören und zugleich zu beobachten wie engagiert und präzise Iris Radisch ihre Fragen beantwortet hat:

Unbedingt lesen:

Iris Radisch, > „Er sagte: Hab keine Angst!“ > auf einer Seite lesen – DIE ZEIT, 7.11.2013

Um den 100. Geburtstag von Albert Camus auf unserem Blog gebührend zu feiern, zeigen wir hier nochmal unser erstes Video, das wir am 29. Januar 2010 im Institut français in Bonn anlässlich eines Vortrags von Rupert Neudeck über Camus aufgenommen haben:

Bereits anlässlich der Tagung Albert Camus und die Kunst (14. bis 16. November 2003) im Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee hat Rupert Neudeck einen Vortrag mit dem Titel > Camus der Journalist gehalten. Nach seinem Vortrag berichtete Rupert Neudeck den Tagungsteilnehmern über die Geschichte der Hilfsorganisation CAP ANAMUR und über seine neue Organisation. Die entscheidende Stelle in La Peste, das Vademekum aller NGOs, lautet: „Ganz am Schluß rettet der windige Bursche Rambert dann doch noch die Würde des Journa-lismus. „Man kann sich schämen, allein glücklich zu sein“; „Mais il peut y avoir de la honte à être heureux tout seul,“ erklärte Neudeck in seinem Vortrag.

> Artikel über Albert Camus auf unserem Blog

> Un siècle avec Albert Camus – France-Inter

> Albert Camus. Kunst und Moral – www.romanistik.info

Macha Séry, > L’ami Camus, les parutions du centenaire – LE MONDE DES LIVRES | 06.11.2013

In diesen Tagen ist wieder viel vom Gegensatz zwischen Sartre und Camus zu lesen. Es wird an den Streit zwischen beiden erinnert, der auf die Rezension von Francis Jeanson folgte, der 1952 in Les Temps Modernes einen Verriss von Cams‘ L“homme révolté (1951) veröffetnlicht hatte. Camus beklagte sich darüber in einem offenen Brief an den Direktor der Zeitschrift Jean-Paul Sartre: „Monsieur le Directeur…“. Sartre verteidigte Jeanson und riet Camus L’être et le néant zu lesen, das sei aber sicher eine schwierige Lektüre für Camus und Sartre erinnerte an die Herkunft Camus aus einfachen Verhältnissen. In den 50er Jahren versuchte Sartre sich als „compagnon de route“ der P.C.F. zu betätigen, die aber von seinen Ideen zur Freiheit nicht viel hören wollte. Erst 1956 brach er öffentlich mit seinen Freunden, den sowjetischen Schriftstellern, weil sie den Einmarsch in Ungarn nicht verhindern konnten. Liest man sein 1947 erschienenes Manifest zur Literatur Qu’est-ce que la littérature? und z.B. seine Kritik am Marxismus besonders in Questions de méthode (1957), dann ergibt sich ein ganz anderes Bild, zu mal, wenn man bedenkt, dass er alle Ansprüche, die mit der Freiheit des Menschen verbunden sind, s. L’être et le néant (1943) nie aufgegeben hat. Das Buch > Aesthetics in Sartre and Camus untersucht die Ästhetik in den Werken der beiden Autoren. Der Streit zwischen beiden, der der Veröffentlichung von Camus‘ L’homme révolté (1951) folgte und im folgenden Jahr nach einem heftigen öffentlich in Form eines Briefwechsels ausgetragenem zum Bruch ihrer Freundschaft führte, unterstrich ihre Gegensätze. Wenn man aber die Funktion und die Bedeutung der Kunst und der Freiheit in ihren Werken untersucht, werden fundamentale Übereinstimmungen in ihren Werken erkennbar.

Jugendliche als Literaturkritiker
Prix des lycéens allemands 2012

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Michel Houellebecq heute zu Gast im Stuttgarter Literaturhaus

Heute abend ist > Michel Houellebecq im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast und stellt sein Buch La carte et le territoire, Paris: Flammarion 2010 vor.

In Zusammenarbeit mit dem Institut Français de Stuttgart.
Außer Haus! Liederhalle Mozartsaal, Berliner Platz 1-3 , 70174 Stuttgart
Eintritt: Euro 12,- / 10,- / 6,-

Michel Houellebec ist einer der wenigen Autoren, der eine der Hauptfiguren seines Romans zu sich nach Hause einlädt. Jed sucht einen Text für einen Katalog und erinnert sich an Houellebecq, hat Glück und wird tatsächlich von ihm empfangen. Die Unterhaltung, wie sich beide über ihre ästhetischen Vorlieben verständigen, wie man malt, wie man Romane schreibt,ist beeindruckend gut gelungen in dem Buch. Jed erklärt, wieso er mit dem Photographieren aufgehört hat, und warum er sich lieber der Malerei widmet, während ein Heizkörper für Houllebecq genügt, um ein komplettes Romanszenario zu entwerfen.

Zwei Blicke in das Archiv des
Stuttgarter Literaturhauses:

Mittwoch, 13.02.02, 20.00
> Michel Houellebecq, Plattform
Lesung und Gespräch, In französischer Sprache, mit deutscher Übersetzung

dienstag, 13.09.05, 20.00 uhr
> Michel Houellebecq, Die Möglichkeit einer Insel
Lesung und Gespräch, In französischer Sprache, mit deutscher Übersetzung
Moderation: Uli Wittmann

Ob Michel Houellebecq

Archiv: 13.09.05

wieder seinen Gefährten Clément mitbringt?:

Alle Fotos auf diesem Blog – soweit nicht ausdrücklich anders gekenzeichnet:
(c) H. Wittmann.

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