Archiv für die Kategorie 'Geschichte'

„ici et là“ – Das deutsch-französische Magazin auf SR 2 KulturRadio

Freitag, 1. Juli 2016

sr2-ici-la

Info/Radiotipp:
> Die deutsch-französische Sendung „Ici et là“ (Lisa Huth) kann man jetzt immer eine Woche lang nachhören im Netz.

„ici et là“ – Das deutsch-französische Magazin auf SR 2 KulturRadio
Am Mikrofon: Lisa Huth
Di 28.06.2016 19.15 bis 20.00 Uhr
Franceafrique: Frankreich löst sich nur schwer von postkolonialen Verhältnissen

„Die Sendung „ici et là“ versucht den Deutschen die Franzosen zu erklären. Beispiel heute: die früheren Kolonien Frankreichs. Diese sind auch ein Grund, warum sich Deutsche und Franzosen auch heute noch unterscheiden: Traditionell blicken die Deutschen nach Osten. Unter anderem deswegen wurden nach dem Fall des Ostblocks die osteuropäischen Länder vor allem auf Druck Deutschlands – und gegen den Widerstand Frankreichs – sehr schnell in die EU integriert. …“

Jeudi, 23 juin 2016 en Sorbonne : Journée d’étude – Le Second Empire a-t-il existé ?

Mittwoch, 22. Juni 2016

french german 

Général de Gaulle : L’appel du 18 juin

Samstag, 18. Juni 2016

Noch eine Erinnerung an Charles de Gaulle. Nach dem Waffenstillstand 1940 geht er nach London und ruft die Franzosen zum Widerstand gegen die deutschen Besatzer auf. Der Appell vom 18. Juni 1940 ist die erste Ansprache de Gaulles im Radio in London. Man dürfe den Kampf gegen Nazideutschland nicht aufgeben, fordert er und warnt vor einer weltweiten Ausweitung des Krieges. Die Zeitungen in Frankreich veröffentlichten den Aufruf am folgenden Tag, er wurde zur Gründungsurkunde der Résistance. Das Originalband der Sendung gilt als verloren, er wurde am 22. Juni noch einmal aufgezeichnet.

> Rétrospective : appel du 18 Juin

> Appel du 18 juin 1940 du général de Gaulle : texte et circonstances – www.charles-de-gaulle.org

François Mitterrand im Europaparlament, 17. Januar 1995

Freitag, 17. Juni 2016

> Ségolène Royal, Ministre de l’Ècologie, hat auf Dailymotion an die Rede von François Mitterrand im Europaparlament erinnert, die er dort am 17. Januar 1995 gehalten hat. Eine Gelegenheit für ihn, vor Vorurteilen und Nationalismen zu warnen.

> Discours de M. François Mitterrand, Président de la République, sur le programme de la présidence française de l’Union européenne, notamment en matière d’élargissement, d’union économique et monétaire, d’organisation de l’Europe sociale, d’identité culturelle et de sécurité, devant le Parlement européen à Strasbourg le 17 janvier 1995.

Der Videoausschitt enthält die letzten Passagen seiner Rede:

„Il se trouve que les hasards de la vie ont voulu que je naisse pendant la première guerre mondiale et que je fasse la seconde.“ …


François Mitterrand à Strasbourg en 1995 von segolene-royal

„- Je m’en suis rendu compte, lorsque j’étais prisonnier, en cours d’évasion. J’ai rencontré des Allemands et puis j’ai vécu quelques temps en Bade-Wurtemberg dans une prison, et les gens qui étaient là, les Allemands avec lesquels je parlais, je me suis aperçu qu’ils aimaient mieux la France que nous n’aimions l’Allemagne. Je dis cela sans vouloir accabler mon pays, qui n’est pas le plus nationaliste loin de là, mais pour faire comprendre que chacun a vu le monde de l’endroit où il se trouvait, et ce point de vue était généralement déformant. Il faut vaincre ses préjugés.“

Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946

Donnerstag, 16. Juni 2016

Am 16. Juni 1946 hielt General Charles de Gaulle in Bayeux eine Rede, > le discours de Bayeux, die als Gründungsurkunde der V. Republik (*1958) gelten darf. Im September 1958 kam er als letzter Ministerpräsident der IV. Republik (1946-1958) an die Macht zurück und begründete kurz darauf die V. Republik und wurde von einem vergrößerten Wahlkollegium mit einem Mandat von 7 Jahren zum erste Staatspräsident der V. Republik gewählt.

La statue du général de Gaulle sur l’avenue des Champs-Élysées à Paris, une œuvre de Jean Cardot. >>>

Er hatte sich nach dem Krieg auf seinen Landsitz Colombey-les-deux-Églises zurückgezogen und wollte mit dem Streit der Parteien nichts mehr zu tun haben. Das sagte er auch in Bayeux: „Bref, la rivalité des partis revêt chez nous un caractère fondamental, qui met toujours tout en question et sous lequel s’estompent trop souvent les intérêts supérieurs du pays.“ Und dort skizzierte er auch die Institutionen, so wie er sie sich vorstellte: „C’est donc du chef de l’État, placé au-dessus des partis, élu par un collège qui englobe le Parlement mais beaucoup plus large et composé de manière à faire de lui le président de l’Union française en même temps que celui de la République, que doit procéder le pouvoir exécutif. Au chef de l’État la charge d’accorder l’intérêt général quant au choix des hommes avec l’orientation qui se dégage du Parlement.“

> GENERAL DE GAULLE Discours de Bayeux de 1946. -Vidéo extrait 11 min

Ein Staatschef, der über den Parteien steht. Nach der Verfassungsreform von 1962 wurde der Präsident vom Volk gewählt. Die erste Stichwahl fand 1965 statt: de Gaulle gegen Mitterrand.

2000 wurde das Verfassungsgefüge der V. Republik durch eine > Verfassungsreform erheblich verändert, das Septennat – das siebenjährige Mandat des Präidenten – wurde auf das > Quinquennat reduziert. Künftig werden der Staatspräsident und die Nationalversammlung im gleichen Jahr nacheinander mit gleicher Mandatsdauer gewählt. Es könnten sich Überschneidungen ergeben, wenn der Präsident einmal die Nationalversammlung auflösen würde, und er oder sein Nachfolger nach ihrer Wahl auf eine Auflösung verzichten würden… Das ist bis jetzt nicht der Fall, 2017 werden die Parlamentswahlen kurz nach der Wahl des Staatspräsidenten stattfinden. Die Verkürzung seines Mandat hat dem Präsidenten in gewisser Weise seine Stellung gemäß de Gaullle „au-dessus des partis“ genommen, denn der Präsident scheint immer mehr auch der Präsident der Mehrheit im Parlament zu werden, oder zumindest von ihr abhängig zu werden. Jede Kritik an der Entwicklung der V. Republik muss die Vorstellungen ihres Gründers berücksichtigen, um die Art und Weise wie sich die von ihm begründeten Institutionen verändert haben, verstehen und beurteilen zu können.

> Charles de Gaulle, Discours de Bayeux, 16 juin 1946 auf der Website > www.charles-de-gaulle.org

> Charles de Gaulle (22.11.1890-9.11.1970) – 11.11.2014 – auf unserem Blog

Die Gedenkfeier vor dem Ossuaire de Douaumont am 29. Mai 2016

Montag, 30. Mai 2016

Am 29. Mai 2016 haben Frankreich und Deutschland gemeinsam des hundersten Jahrestages der Schlacht von Verdun gedacht. 300 Tage kämpften die französischen und deutschen Soldaten unter entsetzlichen Verlusten gegeneinander. Aber Verdun ist auch ein Symbol für die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland geworden. Vor genau 50 Jahren erinnerte Charles de Gaulle in einer Zeremonie hier an diese Schlacht. Hier trafen sich François Mitterrand und Helmut Kohl zu ihrem historischen Händedruck. Eine solche Geste kann man nicht überbieten. Aber Präsident Hollande wollte die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich unterstreichen und auf ihren friedlichen gemeinsamen Beitrag zur Konstruktion Europas hinweisen. Die Inszenierung des Auftritts von 3400 Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich wurde von Volker Schlöndorff durchgeführt.

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf eines der folgenden Fotos das Fotoalbum erst dann, wenn diese Seite vollständig geladen ist, sonst öffnet sich das Album: Fotos auf dunklem Hintergrund nicht:

Enseigner l’allemand – Französisch unterrichten

Donnerstag, 26. Mai 2016

Ein Editorial > aus Verdun an diesem Wochenende:

Es ist nicht einfach, die genauen Zahlen herauszufinden: wieviele Schüler lernen Deutsch in Frankreich, wieviele lernen Französisch in Deutschland. Ca 18 % in Franrkreich, ca 22 % in Deutschland… aber man müsste genauer hinsehen, z. B. um herauszufinden, wieviele Schüler in Deutschland Französisch schnell wieder abbrechen, das Fach Französisch aufgeben, bevor sie mit der französischen Literatur in Berührung gekommen sind. Trotz der offiziellen Bemühungen seitens der Regierung in Frankreich und seitens der Landesregierungen in Deutschland, es sieht nicht allzu rosig mit beiden Fächern aus.

1986 wurde uns in NRW drei Monate vor dem Staatsexamen erklärt, dass kein Lehrer, geschweige denn mit dem Fach Französisch auf absehbare Zeit eingestellt werde. Leider gab es damals keinen vergleichbaren Aufstand wie heute in Frankreich, sobald es Anzeichen gibt, die Regierung wolle den Deutschunterricht kürzen. Erst viele Jahre danach kamen wieder junge Französischlehrer in die Schulen. Und im Nachhinein wundert man sich, dass die Attraktivität des Faches stetig zugunsten anderer Sprachfächer abgenommen hat. Ein oder zwei Französisch-Lehrer-Generationen hat man nicht in die Schule gelassen. Die Enttäuschung war 1986 nach der Rieseninvestition des Studiums in Paris und Bonn einschließlich der Referendarzeit ganz erheblich. Das Fach wurde von der Politik nicht mehr ernst genommen, stattdessen wurden in NRW großzügig-ideologisch Gesamtschulen gefördert.

Das OFAJ/DFJW leistet eine vorbildliche Arbeit, alle Jugendlichen die in irgendeiner Form bei seinen vielen Projekten dabei waren, besitzen einen unschätzbaren Gewinn für ihr ganzes Leben; viele Schulkarrieren sind von Erlebniseen mit dem OFAJ/DFJW neu orientiert worden. Und dabei ist das Erfolgsmodell OFAJ/DFJW ist zu wenig bei den Französischschülern bekannt. Man könnte auch sagen, dass bei den Schülern, die noch nicht die Tragweite der deutsch-französischen Beziehungen begriffen haben, auch kein Verlangen nach einer Förderung durch das OFAJ/DFJW besteht. > Viel Werbung für das OFAJ/DFJW machen? Das machen wir auf unserem Blog sehr gerne. Allein aus finanziellen Gründen scheint es so, dass das OFAJ/DFJW eine steigende Nachfrage wegen nicht ausreichender Mittel gar nicht positiv beantworten könnte.

> Die Eröffnungsrede von Professor Kolboom auf dem VDF-Bundeskongress in Bochum – 4. März 2013

> Was können Sie mit Französisch machen ? Die Antworten von Bernd Schmidt – 21. März 2016

> Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit – 15 September 2011

Bevor wir mehr Werbung für die beiden Fächer machen werden, müssen wir viel weiter oben anfangen. Und jetzt sind die Politiker gefragt. Wir brauchen wieder ein Projekt, dass den Jugendlichen in beiden Ländern die Augen öffnet für die deutsch-französischen Möglichkeiten und die gemeinsame Verantwortung für Europa. Machen wir Europa wieder für Jugendliche attraktiver! Ein Blick in die europäische Geschichte. So lange Frieden, das ist der Supererfolg von Europa, und das muss gerade > an diesem Wochende in Verdun als besondere Botschaft an die Jugend in Europa und in der Welt mehrmals, sehr laut und deutlich gesagt werden. Also wir brauchen ein neues europäisches Projekt. Ein echter deutsch-französischer Freiwilligendienst, – Austausch, Praktika, Sozialdienste, das andere Land kennenlernen – die Erfolgsmodelle > Service civique en France und den Freiwilligendienst OFAJ/DFJW > volontariat.ofaj.org/de/ vergrößern – um einen Service civique zu schaffen der den anderen Mitgliedsstaaten offensteht, ferait l’affaire. Nota bene: Frankreich und Deutschland setzen den anderen Mitgliedern der EU nichts vor, le franco-allemand als Geschenk beider Staaten für Europa und die Welt ist eine Dauerwerbeveranstaltung für eine gelungene Aussöhnung, um die uns alle ähnlich hart betroffenen Länder in der Welt beneiden. In welchen Regionen der Welt flattern die > Fahnen der einstigen Gegner zusammen in einer Stadt, die und deren Region in so entsetzlicher Weise unter dem mörderischen Krieg gelitten hat?

Sprache ist nur ein Mittel. Und der eigentliche Zweck wird beim Erlernen der Nachbarsprache gar nicht so deutlich. Für deutsche Schüler wäre das die innige Verbindung zwischen Literatur und Poltik in Frankreich, das Gewicht der deutsch-französischen Beziehungen, le rayonnement de la langue française via der Frankophonie in der Welt, Frankreich als Heimat und Ursprung der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte… Sicher das kommt alles in Découvertes vor, aber wird das alles auch von der Politik den Schülern im Rahmen eines europäischen Projektes angeboten? Fortsetzung folgt.

Paris und seine Museen: 185 496 œuvres en ligne

Montag, 23. Mai 2016

Die > Online-Präsentation der Musées de la Ville de Paris ist überhaupt kein Grund, die Kuntwerke nicht vor Ort zu bewundern:

> L’Établissement Public Paris Musées regroupe les 14 musées de la Ville de Paris.


Les collections en ligne des musées de la Ville… von paris_musees

> Documents pédagogiques

Themen-Parcours: z. B. > Paris sous la révolution

L’historien et la lumière

Mittwoch, 11. Mai 2016

Do. 16 h: Direkt aus der Nationalversammlung
> Les agendas de l’Assemblée nationale


MR_2016_05.jpg.29730Zitieren wir aus Victor Hugo, > Les Misérables, III,1,2: „„…la lumière ne peut-elle pénétrer ces masses? Revenons à ce cri : Lumière! et obstinons-nous-y! Lumière! lumière! –Qui sait si ces opacités ne deviendront pas transparentes? les révolutions ne sont-elles pas des transfigurations? Allez, philosophes, enseignez, éclairez, allumez, pensez haut, parlez haut, courez joyeux au grand soleil, fraternisez avec les places publiques, annoncez les bonnes nouvelles, prodiguez les alphabets, proclamez les droits, chantez les Marseillaises, semez les enthousiasmes, arrachez des branches vertes aux chênes. Faites de l’idée un tourbillon.“ Lesen Sie den Roman noch einmal und passen sie auf, Hugo erwähnt immer wieder das Licht. Wir kommen wir darauf? Dieser Satz passt auch auf die Aufgaben des Historikers. Unser Kollege vom Klett-Cotta-Blog hat eben über die > Antrittsvorlesung von Patrick Boucheron vom 17. Dezember 2016 im Collège de France einen Lesebericht verfasst. Und weil Boucheron aus Hugo zitiert, haben wir dort mal nachgeguckt, was er sonst noch über das Licht (passim) schreibt: „Les ténèbres, ces sombres couveuses du christianisme primitif, n’attendaient qu’une occasion pour faire explosion sous les Césars et pour inonder le genre humain de lumière. Car dans les ténèbres sacrées il y a de la lumière latente. Les volcans sont pleins d’une ombre capable de flamboiement. Toute lave commence par être nuit.“ (III. 7.1.) Und wie oft das Wort „ténèbres“ vorkommt!

IS Propaganda: Sprache, Text und Poesie
Lesung und Gespräch:

Sonntag, 8. Mai 2016

Nicolas Hénin und Sabin Damir-Geilsdorf

Freitag, 13. Mai, 20.00 Uhr | > Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstr. 4, 70174 Stuttgart

Nicolas Hénin war als Nahostjournalistn Frankreichs zehn Monate lang Geisel des Islamischen Staats. Er sagt: „Was dem IS viel mehr Sorgen bereitet als Bomben, sind Appelle zum Frieden. Sie wollten aus mir einen Rache-Propagandisten machen – und was tue ich? Ich rufe nicht dazu auf, sie zu töten. Worte und Ideen sind in diesem Krieg wirksamer als Armeen und Bomben.“ Seine jüngst erschienene Analyse Der IS und die Fehler des Westens: Warum wir den Terror militärisch nicht besiegen können. Sabine Damir-Geilsdorf, Professorin für Islamwissenschaft an der Universität Köln, untersucht die Bedeutung von Frauen in der Propaganda-Maschinerie des IS. Überraschend ist dabei die Popularität von Poesie als Propaganda, von zahlreichen verklärenden Erfahrungsberichten, verfasst von Frauen, häufig als Fortsetzungsgeschichte konzipiert und erfolgreich über Kanäle der social media verbreitet – Dichtung und Geschichten als Instrument der IS-Politik.

Moderation: Jörg Armbruster (ARD)

Eintritt: 10,-/ 8,-/ 5,- €. Kartenreservierung in der Buchhandlung im Literaturhaus oder unter www.reservix.de, für Literaturhausmitglieder unter Tel. 0711 22 02 17 47 oder > info@literaturhaus-stuttgart.de.
Veranstalter: Institut français Stuttgart & Literaturhaus Stuttgart.

Dazu empfiehlt der Blog von Klett-Cotta.

> In unserem > Lesebericht: Gerhard Schweizer, Syrien verstehen hieß es u. a.: „Wie kann die Wiederherstellung des Friedens in Syrien gelingen? Es gibt unmittelbare Gründe für den Ausbruch des Bürgerkriegs, der sich am Widerstand des Regimes gegen die Bewegung des Arabischen Frühlings entzündet hat. Er zeigt, wie die Probleme des Nahen Ostens durch die Lage in Syrien noch weiter verschärft werden. Die Befriedung Syriens ist heute die allererste Aufgabe. Zu ihr gehören umfassende Kenntnisse vor allem der Geschichte, der Politik und der Gesellschaft in Syrien. Die hat Gerhard Schweizer in seinem Buch > Syrien verstehen. Geschichte, Gesellschaft und Religion, das in der 2. Auflage bei Klett-Cotta erschienen ist, vorgelegt.“ > Bitte weiterlesen.

Der Frankreich-Blog auf

France-blog.info auf Facebook

Follow FranceBlogInfo on Twitter

2

Fußball-Europameisterschaft 2016


Aktuelle Themen
auf unserem Blog:

> Argumente für Französisch

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza

> Französisch in Deutschland : Interview d'Emmanuel Suard

> Der Vergleich I- XIII La comparaison

> Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés

> Un traité de l’Élysée 2.0 ?

> Brexit

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun

> Unsere Videos

> Nachgefragt: CNCDH

> Marcel Proust

> Die Attentate vom 13.11.2015

> Commission nationale consultative des droits de l’homme CNCDH

> Digital unterrichten

> Loi numérique 2016

> Twittern

> Bloggen für F und D

> Verdun

#COP21 auf unserem Blog

> Orthographiereform

> Napoleon III.

> Flüchtlinge-Integration

> Kurzfilm 2016

> Warum Französisch?

> Loi travail

> Open Access

> Jean-Paul Sartre

> L'étranger

> Schengen

> Deutsch-französischer Ministerrat

> La francophonie

> Digitale Agenda

> Lexikometrie