Archiv für die Kategorie 'Kunst'

Exposition in Villefranche-sur-Mer :
Michel Sicard et Mojgan Moslehi – Cendre noire

Freitag, 14. Oktober 2016

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> 14 juillet 2016: Terror in Nizza (II) – Causes et conséquences

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza


> Interviews de Michel Sicard

> Deux entretiens sur l’art: Michel Sicard, Mojgan Moslehi

> Michel Sicard und Mojgan Moslehi: Auf nach Busan.

Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich

Donnerstag, 13. Oktober 2016

110Wir erinnern uns: „Computer in alle Schulen, alle Schüler an die Computer – dieses Programm wollen die Kultusminister zügig verwirklichen. Noch fehlt es an Rechnern und an Lehrern, die mit ihnen umgehen können. Auch gibt es Widerstand. Wie attraktiv der Unterricht am Computer sein kann, führten bislang nur einige Pioniere vor. Offen ist, in welchem Alter Schüler an die Rechner sollen, ob das Fach ‚Informatik‘ auf die Oberstufe der Gymnasien beschränkt bleibt und wie Computer und Computer-Themen in andere Fächer ‚integriert‘ werden.“ SPIEGEL 47/1984


<<< Die Diskussion um den #DigitalpaktD. Oder so suchen: > bmbf #DigitalpaktD
Pressemitteilung des BMBF: 117/2016 12.10.2016 -Sprung nach vorn in der digitalen Bildung: > Bundesministerin Wanka stellt Bildungsoffensive des BMBF für die digitale Wissensgesellschaft vor: „Entscheidendes Zukunftsthema“
„Zentral für den Erfolg digitaler Bildung ist die Pädagogik – digitale Technik muss guter Bildung dienen, nicht umgekehrt,“sagt Bundesministerin Wanka. Wir stimmen zu. In der Pressemitteilung heißt es auch: „Um die Schulen in Deutschland flächendeckend in die Lage zu versetzen, digitale Bildung zu vermitteln, schlägt das BMBF einen DigitalPakt#D mit den Ländern vor. Das BMBF bietet demnach an, über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund fünf Milliarden Euro die rund 40.000 Grundschulen, weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen in Deutschland mit digitaler Ausstattung wie Breitbandanbindung, W-LAN und Geräten zu versorgen. Im Gegenzug sollen sich die Länder verpflichten, die entsprechenden pädagogischen Konzepte, die Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie gemeinsame technische Standards umzusetzen.“

Neue Werkzeuge reichen alleine nicht, wenn auch das Projekt DigitalPakt#D ein ganzes Bündel von Maßnahmen vorsieht: Schul-Cloud mit „(z.B. offene Bildungsmaterialien)“, Regionale Kompetenzzentren Digitalisierung: „Geplant sind deutschlandweit bis zu zwanzig dieser Kompetenzzentren.“ – Die Einrichtung einer OER-Informationsstelle, „die Informationen bündelt und bereitstellt, sowie Fort- und Weiterbildung von Multiplikatoren zum Thema OER fördert.“ Berufsbildung 4.0, Weiterentwicklung von Studiengängen – Bundespreis Digitale Bildung. Und die Schülerinnen und Schüler, die eigentlichen Nutznießer der digitalen Bildungsanstrengungen? Die kommen in diesen Maßnahmen gar nicht vor.

Bei der Chancengerechtigkeit wird es allerdings ernst, die ist auch in Frankreich ein wichtiger Grund für den Ausbau der digitalen Werkzeuge und pädgaogischen Ansätze für den Unterricht: > Edsucol: Eine beeindruckende Fülle, die das Erziehungsministerium den Schulen anbietet. >>>>>

> Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland – auf unserem Blog, 20.4.2016

Jetzt liegt auch die Strategie des Bundesbildungsministeriums
: > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF vor. Wortschöpfungen „Digitales Verständnis“ und „digitale Wissensgesellschaft“ sind leere Hülsen. „Digitale Kompetenz bedeutet die Fähigkeit, Informationen zielgerichtet zu suchen, zu bewerten und eigene Inhalte in digitaler Form für andere Nutzer zur Verfügung zu stellen (suchen – bewerten – verbreiten). Anstelle von Wissensvermittlung rückt die Vermittlung von Kompetenz zum selbsttätigen Lernen in den Vordergrund.“ (s. 8) Neu an diesem Satz ist nur Digital, alles andere haben wir auch schon in der Schule ohne Internet und ohne Computer bestens gelernt: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet. Aber die eigentlichen Problem liegen natürlich in der Praxis: Französischunterricht: > Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen? 21.9.2009. Diese Frage könnten wir heute noch immer so stellen. Unsere Antworten zur Anregung der Nutzung der digitalen Werkzeuge: > 270 Artikel zu Web 2.0 auf unserem Blog und 48 Artikel zu > Web 2.0 auf dem Blog von Klett-Cotta. Kompetenzen können nicht digital sein… und eine Wissensgesellschaft ist auch nichts digitales, Wissen war schon in allen Jahrhunderten der Antrieb für den Fortschritt.

digitaler-unterrichtsassistent<<< Auf die Inhalte kommt es an. Lesen wir noch einen Absatz in diesem Bericht > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF S. 8: „Das Lehren und Lernen mit digitalen Medien unterscheidet sich erheblich von traditionellen Lernformen: Digital gestützte Bildungsangebote bieten die Chance, flexibel zeit- und ortsunabhängig zu lernen. Die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden, aber auch der Lernenden untereinander (kollaboratives Lernen) sind viel größer.


2016: > Künftig gemeinsam und digital: Deutsch-französische Kommission für Digitaltechnik DFKFD
in der Serie. Des projets franco-allemands non encore realisés ou …


Die Inhalte digitaler Medien können – digitale Kompetenz der Lehrenden und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen vorausgesetzt – laufend an die individuellen Bedürfnisse der Lernenden angepasst werden. Individualisierte, digital gestützte Lernformen und -strategien ermöglichen schnelles Feedback und gezielte individuelle Förderung bei gemeinsamen Lernzielen. Sie tragen damit auch zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.“

> Frankreich und Deutschland: Der Vergleich V Web 2.0 in der Schule – 27.10.2014

> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0 – 24.10.2014

> JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique 16.10.2014

Digitale Werkzeuge sind interessante Hilfsmittel für das Lernen. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen als Vorteil für das Lernen? Sicher man kann mit drei Schulen über das Internet bestimmt ein wunderbares Projekt zum > #Brexit oder #nonBrexit? veranstalten, das Lernumfeld und die Themen duch die Stützung der Medien interessanter gestalten, aber gelernt werden muss trotzdem: Ob mit analogen oder digitalen Hilfsmitteln: das spielt eigentlich keine Rolle: « C’est témoignage de crudité et indigestion que de regorger la viande comme on l’a avalée, » schreibt Montaigne in den Essais. Und „Qu’on lui mette en fantaisie une honnête curiosité de s’enquérir de toutes choses ; tout ce qu’il y aura de singulier autour de lui, il le verra.“ Essais, Livre I des „De l’institution des enfants“. Wenn es um schwierige Inhalte ging, wie die Philosophie, dann wusste Montaigne auch Rat: „On a grand tort de la peindre inaccessible aux enfants, et d’un visage renfrogné, sourcilleux et terrible.“ > Une visite chez Michel de Montaigne – > Michel de Montaigne. Gallica digitalisiert das Exemplaire de Bordeaux

Mehr Interaktion? Ob das zugunsten des konzentrierten Lernens nützlich ist, steht auf einem anderen Blatt. Feedback muss überhaupt nicht schnell, sondern qualifiziert sein, und das kriegt der PC nun mal eben noch nicht hin. „Individuelle Förderung“ als Grund für die Digitalisierung ist en Grund reicht aber alleine nicht, das geht auch in der analogen Welt. Allerdings sind die Hilfsmittel, die Lehrern zu Verfügung stehen, um das Interesse Ihrer Zöglinge medial nachhaltig zu wecken, mittlerweile sehr beeindruckend:

> Französischunterricht und das Web 2.0

Bei der Chancengerechtigkeit wird es allerdings ernst, die ist auch in Frankreich ein wichtiger Grund für den Ausbau der digitalen Werkzeuge und pädgaogischen Ansätze für den Unterricht: > Edsucol: Eine beeindruckende Fülle, die das Erziehungsministerium den Schulen anbietet. Einziger Kritikpunkt. Staatliche Behörden sollten nicht die Funktionen der Verlage übernehmen.

Das Wort Urheberrecht kommt auf Seite 8 des Berichts: > „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des BMBF vor: „Die Ablösung herkömmlicher durch digitale Bildungsmedien wirft neue rechtliche Fragen auf (z. B. mit Blick auf das Urheberrecht). Lehrkräfte wie auch die Leiterinnen und Leiter von Bildungseinrichtungen bedürfen der Unterstützung, um rechtssicher handeln und die Potenziale digitaler Medien voll ausschöpfen zu können.“

S. 24: „Die Bundesregierung treibt die Entwicklung eines bildungs- und wissenschaftsfreundlichen Urheberrechts voran und entwickelt einen Rechtsrahmen, der den
Anforderungen an Datenschutz und Datensparsamkeit entspricht.“

„Wissenschaftsfreundlich“? > Aber mit Urheberrecht spielt man nicht. Zu der Frage, ob das Urheberrecht eingeschränkt werden muss, haben wir uns auf dem Blog von Klett-Cotta ausführlich geäußert: > Muss man das Urheberrecht beschränken? 30.8.2016, in dem wir einen Bericht zum Urheberrecht kommentierten, den Bindesministerin Wanka in Auftrag gegeben hatte.

Pierre Meunier: Au milieu du désordre

Freitag, 7. Oktober 2016

Photo : Alain JULIEN Photo : Alain JULIEN

Im Rahmen > Französische Wochen im Großraum Stuttgart 12.-23.10.2016:

Freitag, 14. Oktober 20.00 Uhr | Theater Rampe, Filderstraße 47, 70180 Stuttgart

Die ungewöhnliche Inszenierung eines nachdenklichen und humorvollen Monologs über … einen Haufen Steine. Ausnahmeregisseur Pierre Meunier sprocht bildgewaltig über Steine, Federn, Steinhaufen, deren Fall und Bewegungen. Eine Reihe philosophischer Gedankengänge und so viele Fragen und Erfahrungen, die Raum für den Austausch mit dem Zuschauer schaffen, um Gedanken über die schnelllebige Zeit zu entwickeln: Zeit zu staunen, sich zu empören, in Gesellschaft mit diesem Alchemisten des Banalen zu lachen.

„Pierre Meunier gilt in Frankreich als Ausnahmeerscheinung, vereint er doch die Berufe des Autors, Schauspielers, Regisseurs und Bühnenbildners in einer Person und lässt sich obendrein mit seiner Arbeit in kein gängiges Schema einordnen.“ (www.european-cultural-news.com / Online Kultur Magazin)

Ab 12 Jahren

In Französischer Sprache mit Übersetzungshilfe

Eintritt: 16 €/9 €
Kartenreservierung: karten@theaterrampe.de, 0711/620090915

Veranstalter: Institut français Stuttgart und Theater Rampe in Zusammenarbeit mit FITZ Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung des Bureau du Théâtre et de la Danse und der Stadt Stuttgart.

Libellus precum, 1475-1480. Ein interaktives Buch

Dienstag, 20. September 2016

Videos einbinden? Interaktive Graphiken? Verbindung zu Datenwolken? E-Books können einfach alles. Sicher man braucht immer Strom, eine Internet-Verbindung, Softwareupdates, Schutz gegen Viren. In E-Books kann man suchen, Anmerkungen machen, Textstellen kopieren, verschicken, vergrößern, Schrifttypen ändern, dass es einfach ein Lust ist. Aber, nota bene, Bücher sind in ihrer Schönheit E-Books weit überlegen.

Gallica hat eben ein besonders schönes Manuskript auf Latein vorgezeigt:

> Libellus precum, 1475-1500. Blättern sie mal bitte mal bis zur 4./5. Seite. 34 Seiten.

Charles VIII de France ou Charles VIII l’Affable, * 30 juin 1470 au château d’Amboise, mort le 7 avril 1498, roi de France de 1483 à 1498. Anne de Bretagne, * le 25 ou 26 janvier 1477 à Nantes et morte le 9 janvier 1514 à Blois, duchesse de Bretagne et comtesse de Montfort (1488-1514) et d’Étampes (1512-1514) et, par ses mariages, archiduchesse d’Autriche, puis de France (1491-1498) – son mariage avec Charles VIII prépare l’union du duché de la Bourgogne avec le royaume de France.

Sujet : Peintures, Prières diverses
Sujet : Reliure tapisserie
Type : manuscrit
Langue : Latin
Format : Initiales dorées ou peintes. > Portraits du roi CHARLES VIII et d’ANNE DE BRETAGNE peints sur bois, dans l’épaisseur de la reliure et dissimulés par des couvercles à glissière formant les plats. Miniature à l’intérieur du 2. – e. – plat. Cf. Couderc. – Album. – , pl. CX-CXI ; Leroquais. – op. cit. – ., III, pl. XCIX-C. – Parchemin. – 8 ff. – 205 × 135 mm. – Reliure ais de bois recouverts d’une tapisserie représentant des scènes de la Passion. Cf. Bouchot, Reliures , pl. XV-XVI
Description : Extrait de la Passion selon s. Jean (au verso du 1 er plat), suivi de versets, d’oraison, et du prologue de l’Évangile de s. Jean (1) ; — oraisons diverses (2, 3) ; — « Obsecro te… » (3v-4v) ; — « O intemerata… », etc. (5) ; — Suffrage de s te Catherine (à l’intérieur du 2 e plat).
Droits : domaine public
Identifiant : ark:/12148/btv1b10538031d
Source : Bibliothèque nationale de France, Département des manuscrits, Latin 1190
Provenance : Bibliothèque nationale de France
Date de mise en ligne : 08/08/2016

Prix des lycéens allemands 2016-2017

Montag, 29. August 2016

Prix des lycéens allemandsDer Prix des lycéens allemands ist eine Initiative des Institut français Deutschland in Zusammenarbeit mit der Ernst Klett Sprachen GmbH. Seit 2004 hat der Prix des Lycéens Tausende von Schülerinnen und Schüler mit französische Jugendautoren zusammengebracht. Sie teilen ihre Schreib- und Leseerlebnisse auf Französisch zu teilen und krönen den Gewinner.

> Der Prix des lycéens allemands – Website des Institut français

Die Schülerinnen und Schüler lesen eine Auswahl spannender Bücher und bereiten sich auf die Entscheidungen der Jurys vor. Das Projekt ist ein wunderbarer Anlass, die Französischkenntnisse zu vertiefen. Kompetenzen, wie selbstständiges Zeitmanagement, demokratische Diskussions- und Konsensfähigkeit, kritische Argumentationsfähigkeit, Präsentationskompetenz, freies Sprechen werden geübt und erweitert.

Die nominierten Bücher für den Prix des lycéens allemands 2017:

beauvais-petites-reines tixier-traversee erli-20-pieds-sous-terres kavian-frere-simon
Clémentine Beauvais
> Les petites reines
Sarbacane 2015
Jean-Christophe Tixier
> La Traversée
Rageot 2015
Charlotte Erlih
> 20 pieds sous terre
Actes Sud Junior 2014
Eva Kavian
> Le frère de Simone
Oskar jeunesse
2015

Die Schülerinnen- und Schülervertreter der 16 Bundesländer entsenden Juroren in die Bundesjury, die den Gewinner des Prix des Lycéens allemands ermittelt.

Die diesjährige Ausgabe des Prix des lycéens allemands 2016-2017 steht in einem ganz besonderen Rahmen. Frankreich ist Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass wird die Preisverleihung am Samstag, dem 14. Oktober 2017 in Frankfurt stattfinden.

Anmeldungen erfolgen ab Schuljahresbeginn 2016-2017. Die Büchersets werden spätestens 10 Tage nach Ablauf der Anmeldefrist verschickt.

Informationen finden Sie beim jeweiligen Attaché ihres Bundeslandes.

> Der Prix des Lycéens allemands im Unterricht

Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (II)

Montag, 18. Juli 2016

Continuons notre enquête, notre série d’articles > Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (I), commencée le 29 juin 2016.

Am 14. Juli 2016 hat Emmanuel Suard unseren Blog in der Französischen Botschaft in Berlin zu einem Interview empfangen.

M. Suard est conseiller culturel (Botschaftsrat für Kultur, Bildung und Hochschulen) à l’Ambassade de France à Berlin et Directeur de l’institut français en Allemagne. Il est sorti de l’ENA, il était conseiller référendaire à la Cour des Comptes de 1996 à 2000. Ensuite, il était directeur de cabinet du président d’Arte France, à partir de 2005, il était directeur adjoint des programmes et responsable de la programmation et des études d’Arte. Avant de retourner à ARTE an janvier 2017, cette fois-ci comme gérant et directeur de la gestion d’Arte, M. Suard nous avait promis de répondre à nos questions. Dans notre entretien, M. Suard a décrit les activités des Instituts français et des Centre franco-allemands en Allemagne.

institut-francais-berlin-250 Über jede Website der Instituts français en Allemagne erreicht man ihr Netzwerk zusammen mit den Centres culturels franco-allemands.

Nous avons parlé des manifestations et des cours de français. M. Suard a aussi parlé de l’année 2017 avec la présence de la France comme invitée d’honneur de la Foire du livre à Francfort et du départ du Tour de France à Düsseldorf. En somme, M. Suard a présenté un tableau impressionnant de l’engagement de la France en Allemagne. Après la rentrée, nous poursuivons cette série d’articles avec des Interviews en France où nous mènerons une enquête sur la présence de la culture et de la langue allemandes :

Die Provence in Berlin vom 8.7.-17.7.2016 zu Gast in Berlin

Montag, 4. Juli 2016

6. Deutsch-französisches Kulturfest

Das > Centre Français in Berlin lädt vom 8.7.-17.7.2017 , Mo-Sa- 16-22 h und Sa von 14-22 h in seinen Garten zum Besuch des Französischen Dorfs ein.

> https://twitter.com/CentreFrBerlin

Übrigens: Für Schülerinnen und Schüler, die sich für einen Austausch mit Frankreich interessieren, lohnt es sich, die > Centre Français in Berlin mal ganz genau anzugucken. Bon voyage.

> Argumente für Französisch

Bistrot Musique Spezial auf dem Saarbrücker Altstadtfest
> Drittes deutsch-französisches SongpoetInnentreffen

Termin: 08.07.2016 20.00 Uhr bis 10.07.2016
Wo? Bühne im Innenhof der Stadtgalerie, St. Johanner Markt, Saarbrücken

„Lieder und Chansons“ auf SR 3 Saarlandwelle

Montag, 4. Juli 2016

„Lieder und Chansons“ auf SR 3 Saarlandwelle gibt es jeden Donnerstag 20h bis 23h drei Stunden Lieder zum Anhören und zum Zuhören – mit Titeln aus Deutschland und Frankreich (und manchmal etwas weiter weg). Susanne Wachs und Gerd Heger stellen die schönsten Lieder und Chansons von beiderseits der Grenze vor – auch hier ist das Zuhören über Kabel, Internet und Satellit möglich.

> Guten Abend – Lieder und Chansons

> Links et liens zu Musik aus Frankreich – SR

Der Blick in unser Archiv: > Endlich wird auf diesem Blog eine Lücke gefüllt: Ein Besuch bei Monsieur Chanson vom Saarländischen Rundfunk

Yves Bonnefoy – 24. Juni 1923 – 1. Juli 2016

Montag, 4. Juli 2016

Der Dichter, Schriftsteller und Professor Yves Bonnefoy ist am 1. Juli 2016 gestorben. 1944 gründete er die Zeitschrift La Révolution, la Nuit, in der sein Gedicht Le Cœur-espace abdruckte. 1946 erschien sei erstes Werk Traité du pianiste. Er distanzierte sich 1947 von den Surrealisten, indem er ihnen vorwarf, die Realität durch eine „surréalité“ zu erstzen. 1953 erscheint der Gedichtband Du mouvement et de l’immobilité de Douve

Hier régnant désert folgt 1958, Pierre écrite erscheint 1965, Dans le leurre du seuil 1975. 1978 erscheinen alle Gedichtbände in einem Band mit dem Titel Poèmes en 1978. Ce qui fut sans lumière folgt 1987, Début et fin de la neige 1991, La Vie errante 1993, Les Planches courbes 2001, La Longue Chaîne de l’ancre 2008, und Raturer outre erscheint 2010. 1972 veröffentlicht er eine Autobiographie: L’Arrière-pays. Er publiziert auch Gedichte in Prosaform wie Rue Traversière 1977.

Yves Bonnefoy: Bibliographie – Site du Collège de France

Besonders bemerkenswert ist sein kunstkritisches Werk, das er u .a. der Wandmalerei der Gotik in Frankreich gewidmet hat: Von L’Improbable, 1959 über Entretiens sur la poésie (1972-1990), 1990 bis La Communauté des critiques, 2010.

Bonnefoy hat Werke von Shakepeare, William Butler Yeats, von Petrarka und Leopardi, wie des griechischen Dichters Georges Séféris übersetzt

Nach 1960 war er immer wieder in französischen und ausländischen Univeritäten als Professor eingeladen. Schließlich wurde er Professor am> Collège de France, wo er von 1983-1993 den Lehrstuhl für Études comparées de la fonction poétique innehatte.

In diesem Vortrag spricht er über Arthur Rimbaud:


Conférence donnée à l’Université de tous les savoirs, le 17 novembre 2001, par le poète Yves Bonnefoy.
> Mise en ligne par Arthur Yasmine, poète vivant.

Vgl. Y. Bonnefoy, L’inachevable. Entretiens sur la poésie. 1990-2010, Paris: Albin Michel, 2010; S. 88-91: „À propos de Rimbaud. Entretien avec Gildas Le Dem, 2009“.

Amaury da Cunha, > Mort d’Yves Bonnefoy, poète, traducteur et critique d’art – LE MONDE, 1. Juli 2016

Sartre en Sorbonne : Die Tagung der Groupe d’études sartriennes GES am 24./25. Juni 2016

Mittwoch, 22. Juni 2016

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