À Colet Louise, Croisset, 12 juillet 1852 : „Tu ne lis pas assez de bonnes choses. – Un écrivain, comme un prêtre, doit toujours avoir sur sa table de nuit quelque livre sacré.“
À Colet Louise, Croisset, 01 octobre 1852 : „Où est la limite de l’inspiration à la folie, de la stupidité à l’extase ? Ne faut-il pas, pour être artiste, voir tout d’une façon différente à celle des autres hommes ?“
2801 Seiten hatte Jean-Paul Sartre der Frage gewidmet, wie > Gustave Flaubert (1821-1880) sich in die Lage versetzen konnte, einen der wichtigsten Roman des 19. Jahrhunderts zu verfassen: Madame Bovary. Mœurs de Province. Folglich heißt die Studie von Sartre L’Idiot de la famille. La vie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857, bis 1857, d.h. das Erscheinungsjahr von Madame Bovary. Sartres Studie ist der Versuch einer Rekonstruktion, wie macht sich ein Individuum zu einem Schriftsteller? ( H.W. > Sartre und die Kunst.Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Tübingen 1996). Außerdem ist Sartres Studie eine Riesensammlung aller möglichen Ansätze, Literatur zu interpretieren. Er hat sehr genau die Jugendwerke von Flaubert (Un parfum à sentir, 1836, Rêve d’enfer, 1836, Mémoires d’un fou, 1838, Smarh, 1839) gelesen und z. B. auch L’Éducation sentimentale eingehend analysiert. Und die Korrespondenz von Flaubert war für Sartre eine Gelegenheit, mehr über Flaubert zu erfahren, das sei so gewesen, als ob ein Psychiater, einem Patienten auf der Couch zuhören würde, schreibt Sartre im Vorwort seine Flaubert-Studie.
Merci à Marie-Clémence Régnier d'avoir rendu compte pour nous de sa visite virtuelle du Musée Flaubert et d’histoire de la médecine de Rouen. Suivez le guide, c'est par ici ! 👇https://t.co/XSzHqQSHlrpic.twitter.com/vjwSPvD2gs
— Littératures modes d'emploi (@LitteraturesMod) May 25, 2020
Danielle Girard und Yvan Leclerc haben eine Edition en ligne aller 4447 Briefe von Gustave Flaubert erstellt. An diesem Projekt war die Faculté des lettres de l’université de Rouen et und rund 30 Professoren beteiligt, die an der Transkription der Briefe mitgewirkt haben. Bemerkenswert ist, dass diese Edition schon jetzt als die vollständigste Edition seiner Briefe gelten darf.
Eigentlich muss die Frage lauten. Wann kann Deutschland endlich die Vorschläge von Staatspräsident Macron bentworten?
Wie soll es mit Europa weitergehen? Frankreich wartet zu Recht auf eine qualifizierte und konstruktive Antwort der deutschen Regierung. Staatspräsident Macron hat seine Vorstellungen ausführlich erläutert > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe und bat darum, dass seine Vorschläge Anfang 2018 diskutiert werden: > Macron am 26. 9. in der Sorbonne: „Deshalb wünsche ich mir, wenn wir von neuem voranschreiten wollen, dass wir dies über demokratische Konvente machen, die ein integrativer Bestandteil der Neubegründung Europas sind. Wenn wir einmal die einfachen Begriffe für einen Fahrplan definiert haben, der unterstützt wird von den wichtigen Regierungen, die bereit sind, in diese Richtung zu gehen, möchte ich, dass wir im kommenden Jahr über sechs Monate in allen Ländern, die teilnehmen möchten, eine umfangreiche Debatte zu einheitlichen Fragen zur Bestimmung der Prioritäten, Sorgen und Ideen für unseren Fahrplan für das Europa von morgen organisieren. Die Dinge wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen, anstatt am Ende des Weges, gelähmt von Phantasmen und Unverständnis zu fragen, ob ja oder nein, zu unlesbaren Texten, die im Verborgenen verfasst wurden. Organisieren wir also eine offene, freie, transparente und europäische Debatte, um dieses Projekt zu erschaffen, das den Europawahlen 2019 schließlich Inhalte und Herausforderungen bieten wird.“ Initiativen, Visionen, Kreative Ideen, Dialog, Austausch? Berlin schweigt – auch wenn die Kontakte zwischen den Ministerien in Berlin und Paris wie gewohnt intensiv seien mögen. Macron hat viele > Germanisten in der Regierung versammelt, und er wünscht einen Elysee-Vertrag 2.0. Er öffnet weit das Tor zu einer neuen deutsch-französischen Zusammenarbeit. Berlin und Paris könnten zusammen den Anstoß für eine > Neubegründung Europas durch die Kultur geben: > #FRAFRA2017 sollte dafür einen Auftakt bilden. Keines der großen Probleme in Europa kann von einem der Mitgliedsländer alleine gelöst werden: Migration, Digitaler Wandel, Umweltschutz, Verteidigung, Energieversorgung. Von der Reformfreudigkeit und der Entschlossenheit Macrons, wie auch von seinem Ansatz, den > Stellenwert der Kultur in Europa hervorzuheben, sollte die deutsche Regierung etwas lernen. Oder eine künftige neue Regierung könnte sich an diesen Vorschlägen inspirieren und endlich die Visionen mit Frankreich teilen. Nochmal: Macron bittet darum, „dass wir im kommenden Jahr über sechs Monate in allen Ländern, die teilnehmen möchten, eine umfangreiche Debatte zu einheitlichen Fragen zur Bestimmung der Prioritäten, Sorgen und Ideen für unseren Fahrplan für das Europa von morgen organisieren.“ Was haben die Sondierer dazu gesagt?
Heute – am 23.11.2017 – feiern die Freunde des Institut français de Stuttgart ihr 20-jähriges Bestehen – Botschafterin Anne-Marie Descôtes @amdescotes kommt zum Gratulieren .Ab 17.30 Uhr Öffentlicher Festakt.
Die Fotos öffnen sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken, funktioniert das nicht auf Anhieb, bitte das Album nocheinmal starten. Schließen mit KLick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm.
Öffentlicher Festakt mit einem Vortrag der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes, Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Amis de l‘Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schuster, und musikalischem Begleitprogramm vom „Trio du Parnasse“.
19.30 Uhr Galadinner im Restaurant Fässle (Anmeldung bis zum 16.11.)
Von seinen französischen Wurzeln inspiriert verbindet Patrick Giboin in seinem Restaurant traditionelle Haute Cuisine und internationale moderne Gastronomie. Die Gäste erwartet ein dreigängiges Galadinner inkl. Getränke.
Mes amis français me demandent quelles conséquences pourrait-on attendre de la fin des négociations à Berlin qui voulaient préparer une coalition CDU/CSU-FDP-Grüne, dite coalition de Jamaica. Il y a plusieurs options : Le SPD change d’opinion et reconduit la Grande Coalition avec le CDU (sans Angela Merkel?) la un gouvernement minoritaire avec Mme Merkel soutenu par le CDU/CSU, Verts et toléré par les libéraux. Il paraît invraisemblable que le CDU trouve un autre candidat à la chancellerie, Angela Merkel ne renoncera pas facilemant? Des élections anticipées selon > Art. 63 de la Loi fondamentale : Les résultats ne se différencieront pas trop de ceux du 25 septembre? L’AfD pourrait en profiter ? À moins que le CDU nomme un nouveau candidat à la chancellerie, comme le SPD pourrait aussi le faire ? Au cours des prochains jours, nous allons assister à ces moments assez rares que des les décisions d’un peit nombre des hommes/femmes politiques ou d’un ou d’une prend une influences considérable sur la vie politique.
Meine französischen Freunde fragen, wie es jetzt nach dem Abbruch der Sondierungsgespräche in Berlin weitergehen könnte? Es gibt mehrere Optionen: Die SPD besinnt sich und führt die Große Koalition (ohne Angela Merkerl?) fort. Eine Minderheitsregierung unter der Führung von Angela Merkel, die von der CDU/CSU und den Grünen gestützt und von der FDP toleriert wird. Es ist unwahrscheinlich, dass die CDU einen anderen Kandidaten /eine andere Kandidatin für das Amt des Bundeskanzlers findet… Angela Merkel wird wohl nicht von sich aus zurücktreten? Vorgezogene Neuwahlen gemäß > Art. 63 de la Loi fondamentale : Die Resultate werden sich dann möglicherweise nicht wesentlich von denen der Wahl vom 25. September unterscheiden? Oder gibt es zusätzlichen Aufwind für die AfD? Oder die CDU kürt eine/n neue/n Kanzlerkandidaten/in, wie das die SPD auch tun könnte? In den nächsten Tagen werden wir erleben, wie einzelne Personen mit ihren Entscheidungen ganz wesentlich zur Gestaltung der politischen Landschaft beitragen werden.
LE MONDE > L’Allemagne en pleine tempête politique ne laisse pas de doutes: „L’échec des pourparlers entre conservateurs, Verts et libéraux pourrait pousser Merkel vers la sortie.“
> Angela Merkel, chancelière en sursis – LE MONDE | 20.11.2017 par Thomas Wieder (Berlin, correspondant): „La dirigeante allemande est rattrapée par l’usure du pouvoir après son revers aux législatives du 24 septembre.“
Wie geht es jetzt weiter? Angela Merkel kann keine Vertrauensfrage im Bundestag stellen, um eine Auflösung des Parlaments herbeizuführen, (Art 68 GG (1) „Findet ein Antrag des Bundeskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages, so kann der Bundespräsident auf Vorschlag des Bundeskanzlers binnen einundzwanzig Tagen den Bundestag auflösen. Das Recht zur Auflösung erlischt, sobald der Bundestag mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen anderen Bundeskanzler wählt.“) da sie nur als geschäftsführende Kanzlerin im Amt ist. Bleibt nur der Art 63 GG:
Der Bundespräsident schlägt dem Bundestag einen Kanzlerkandidaten vor: „(1) Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestage ohne Aussprache gewählt.“ Bekommt er keine Mehrheit, kann die Wahl innerhalb von 2 Wochen wiederholt werden. Im 3. Wahlgang reicht dann eine einfache Mehrheit der Stimmen. Dann kann der Bundespräsident den/die gewählten Kandidaten/in ernennen oder er kann den Bundestag auflösen, der dann nach 60 Tagen neu gewählt werden muss.
Et que disent les derniers tweets ? Comparons les tweets en France et en Allemagne. Que disent les partis politiqus ? Que disent les médias : journaux, radios ? Les particuliers ?
Nous avons eu l’immense plaisir de rencontrer Denis Diderot. Bien sûr, nous avons bien préparé notre entretien, par contre, notre entretien était plutôt une conversation autour de son projet immense, l’Encyclopédie. Après notre rencontre, nous avons rapidement noté ici les questions que nous avons posées à M. Diderot. Heureusement, il avait accepté un enregistrement de notre entretien :
Voilà nos questions :
Nous vous remercions de nous accueillir. Vous êtes philosophe et écrivain, vous avez écrit du théâtre, des romans et un grand nombre d’études sur les salons annuels. Vous êtes aussi encyclopédiste.
Nous n’avons eu qu’un petit quart d’heure, pas plus, donc une seule tentative pour enregistrer notre entretien.
Cette année vous publiez un prospectus de votre Encyclopédie que vous éditez ensemble avec votre confrère Jean le Rond d’Alembert :
Quelle est l’idée principale de votre entreprise ?
Vous parlez de toutes les sciences dans votre ouvrage?
Nos bibliothèques hébergent un bon nombre d’encyclopédies. Vous pensez qu’un renouvellement était indispensable ?
Ce que vous dites annonce, sans aucun doute, un travail immense. Vous pourriez citer des exemples ?
Êtes-vous d’accord avec moi, si je dis qu’une encyclopédie et tout spécialement la vôtre n’est pas seulement une simple collection d’articles ? Quel ordre proposez-vous donc dans l’Encyclopédie ?
Écrire des articles pour votre Encyclopédie, cela demande beaucoup de recherches, même une lutte contre les préjugés et des opinions préconçue ? Comment vous en sortez-vous ?
Mit einem Klick vergrößerbar.
<< Voilà une petite une comparaison entre l'Encyclopédie de Diderot et d'Alembert et de l'Enycyclopédie (art. > Littérature, t. XXVI) de l’intelligence collective de nos jours: > Wikipédia
Où trouvez vous vos auteurs ? Vous et d’Alembert, vous ne pouvez pas tout écrire vous-mêmes ?
Je voudrais savoir, si on vous a accordé des soutiens officiels ?
Je n’ose pas vous demander, vu la complexité de votre projet, si Encyclopédie tient aussi compte des domaines qu’on a jusqu’ici un peu négligés ?
Les auteurs ont tous bien travaillé ?
Avez-vous une sorte de guideline, une idée directrice pour vos articles de l’ Encyclopédie ?
Vos planches ont déjà rendu l’ Encyclopédie si fameuse :
Vous voyez une fin de votre entreprise, ou peut-on dire que l’exécution de votre projet, de le mener aussi loin que possible, c’est cela votre but ?
M. Diderot, je vous remercie infiniment de vos réponses.
Sources : Prospectus, Sur la Diversité de nos jugements
Œuvres de Denis Diderot, t. I, Dictionnaire encyclopédique, Paris 1828, p. 1:
Mit einem Klick können die Bücher geöffnet werden.
Pour en savoir plus :
A l’occasion du Tricentenaire de Diderot
> Denis Diderot – site de Eric Vanzieleghem
– Encyclopédie, éd. A. Pons, G.-F., 1986, 2 vol. [sélection]
– Encyclopédie, éd. R. Morrissey, projet ARTLF de l’Université de Chicago, et ATILF (CNRS), depuis 1998 [en ligne] > R. Morissey
– L’encyclopédie de Diderot et D’Alembert, Redon, CD-Rom ou DVD, 1999.
– Choix d’articles de l’Encyclopédie, éd. M. Leca-Tsiomis, Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, 2001.
<< L'éditeur Hermann qui édite aussi les > Œuvres complètes de Diderot va publier tout prochainement hors collection :
> Esprit de Diderot. Choix de citations
Laurent Loty et Éric Vanzieleghem
ISBN : 9782705684754
Texte de l’éditeur: „PRÉSENTATION : Ce petit livre invite à découvrir l’ensemble de l’œuvre de Diderot, et à dialoguer avec lui sur l’art, la science, la morale ou la politique, nos sentiments ou nos espérances de bonheur.
Parce qu’il fait percevoir comment il essaie lui-même de s’éclairer, Diderot nous incite à conquérir notre liberté, et d’abord celle d’apprendre et de critiquer, d’interpréter et d’imaginer.
Pourquoi le célèbre Diderot a-t-il été méconnu et le sera-t-il encore ? La prison le décide à écrire pour la postérité, et ce dialogue par delà la mort lui offre cette liberté qui déplaît aux adeptes de la soumission. Son inventivité joyeuse et son indisciplinarité gênent les institutions dogmatiques, tandis qu’elles en font le cher ami de ses lecteurs“
– Marie Leca-Tsiomis, Écrire l’Encyclopédie: Diderot, de l’usage des dictionnaires à la grammaire philosophique, Studies on Voltaire and the eighteenth century, the Voltaire Foundation, Oxford, 1999, 528 p. 2e éd : 2008.
– Madeleine Pinault-Sorensen, L’Encyclopédie, P.U.F., «Que sais-je?», 1993, 128 p.
Notre prochaine interview. Bientôt nous rencontrerons Henri Murger au Jardin de Luxembourg. Il a écrit plusieurs romans et notamment > Scènes de la vie de bohème (1847-49). Évidemment nous allons l’interroger sur la bohème, dont il est un spécialiste : „La Bohème dont il s’agit dans ce livre n’est point une race née d’aujourd’hui, elle a existé de tout temps et partout, et peut revendiquer d’illustres origines.“
Vom 22. bis 29. November 2017 finden die „23. Französischen Filmtage Leipzig – Journées du cinéma français“ einschließlich der „Cinéfête – Französisches Jugendfilmfestival“ statt. Schauplätze sind wieder die „Passage Kinos“ und die „Schaubühne Lindenfels“.
Gezeigt werden nicht nur Filme aus Frankreich, sondern auch aus dem frankophonen Kanada!
Ein zusätzliches Augenmerk erhalten die französischen Regionen, also auch die Bretagne. So steht auf dem Programm der Film „Ôtez-moi d’un doute – Eine bretonische Liebe“, dessen Vorführung mit einer kleinen Einführung in die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft beginnt … und nach dem Film gibt es kleine Spezialitäten aus der „Brasserie Frederic“.
Im > Programmheft steht eine kommentierte Übersicht über alle Filme. Dieses PDF können Sie für Ihr Filmarchiv abspeichern. Darin finden Sie auch alle notwendigen Informationen, wenn Sie die Filmtage in Leipzig – die Stadt ist immer einen Besuch wert – besuchen wollen. Bonne lecture.
20 Jahre Amis de l’Institut français
Donnerstag, 23. November, ab 17.30 Uhr, Institut français Stuttgart / Restaurant Fässle
Der > Verein der Freunde des Institut/Les Amis de l’Institut français Stuttgart feiert sein 20-jähriges Jubiläum! 1997 auf Anstoß von Professor Dr. h. c. Manfred Rommel im Geiste der deutsch-französischen Freundschaft gegründet, tragen die Freunde mit ihrer ideellen und finanziellen Unterstützung zur Bekanntheit des Institut français bei und bieten eigene interessante Veranstaltungen und Exkursionen. Zum runden Geburtstag laden die Freunde und das Institut français zu einem feierlichen Festakt mit anschließendem Galadinner.
17.30 Uhr Festakt im Institut français
Öffentlicher Festakt mit einem Vortrag der französischen Botschafterin
Anne-Marie Descôtes, Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Amis de l‘Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schuster,
und musikalischem Begleitprogramm vom „Trio du Parnasse“.
19.30 Uhr Galadinner im Restaurant Fässle
Von seinen französischen Wurzeln inspiriert verbindet Patrick Giboin in seinem Restaurant traditionelle Haute Cuisine und internationale moderne Gastronomie.
Die Gäste erwartet ein dreigängiges Galadinner inkl. Getränke.
Ab 23.11. Aktion „Cuvée Amis de l’Institut“
Sie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk und möchten den Verein der Freunde unterstützen? Ab dem 23.11. haben Sie die Chance, eine Flasche des limitierten Jubiläumschampagners von Pierre Trichet (30,-€, 75cl) zu ergattern!
Eintritt: Festakt frei, Galadinner 65,- €
Anmeldung erforderlich (kostenpflichtig für das Galadinner bis zum 17.11.2017): 0711 / 239 25 21, freunde.stuttgart@institutfrancais.de
Adressen:
Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Restaurant Fässle, Löwenstr. 51, 70597 Stuttgart
Veranstalter: Institut français Stuttgart & Amis de l‘Institut français