Educ’ARTE : Das Beste von ARTE für den Unterricht

April 2002: > Gratis in der Krise: das Beste von ARTE für den Unterricht!


Mit Educ’ARTE bietet ARTE Bildungseinrichtungen, Schulträgern oder Medienzentren eine interaktive Schulmediathek mit über 1.000 ausgewählten ARTE-Inhalten für zeitgemäße Unterrichtsgestaltung für alle Schulfächer und Klassenstufen auf Deutsch, Französisch und Englisch, Förderung der Medienkompetenz, Vernetzung mit Partnerschulen im In- und Ausland und das Erlernen von Deutsch und Französisch als Fremd- oder Zweitsprache: Das Beste von ARTE, für alle Fächer und alle Klassenstufen, von der Grundschule bis zum Abitur.

Nach der Anmeldung durch ihre Schule haben Lehrer/innen und Schüler/innen Zugriff auf den gesamten Videokatalog sowie die Funktionen, die die Herstellung von schülerzentrierten, selbstgesteuerten und individuellen Lernszenarien ermöglichen. Die Schulleitung kann pro Jahr fünf öffentliche Filmprojektionen für Schulveranstaltungen anbieten.

Auf unserem Blog > Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE

> Sie vertreten eine Bildungseinrichtung und möchten einen Test-Zugang erhalten und mehr über die Lizenzbedingungen erfahren?

Mit Educ’ARTE können Abonnenten Videos in voller Länge sichten, herunterladen oder eigene Ausschnitte erstellen. Es kann mit innovativen Tools gearbeitet werden: Texte neu einsprechen, Grafiken, Textbausteine einfügen, Mindmaps bauen, auf Untertitel oder Texttranskriptionen zurückgreifen, inklusiven oder Gruppenunterricht gestalten und neben dem herkömmlichen Stundenplan auch fachübergreifende Querschnittsthemen wie Medienkunde bedienen.

Educ’ARTE funktioniert auf allen Endgeräten on- und offline, PC, Tablet oder Smartphone und das in der Schule, zu Hause oder unterwegs. Eine Anbindung an landeseigene Portale oder schon existierende Mediatheken wie Edupool, Sesam oder Omega ist möglich.

Educ’ARTE richtet sich nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU. Alle Funktionen der Plattform werden ausschließlich in einem rechtlich geschützten Rahmen genutzt. Dies wird unter anderem durch eine DRM-Verschlüsselung der Videos gesichert.

Educ’ARTE Lizenz: Schulträger, Bildungseinrichtungen und Schulen. Für Landes- oder Regionallizenzen wird ein spezieller Kostenvoranschlag erstellt, Einzellizenzen für Schulen werden nach einer Tariftabelle berechnet. Educ’ARTE wird nicht durch Fernsehgebühren finanziert sondern von ARTE France Développement auf Lizenzbasis vertrieben. Die Lehrer/innen kommen dabei kostenlos in den Genuss von Educ’ARTE. Eine bundesweite Lizenz wäre die kostengünstigste Variante, gefolgt von Landes- oder Regionallizenzen. Bei Lizenzen für Medienzentren oder bei Landeslizenzen bieten wir Schulungen vor Ort an. Zusätzlich gibt es Live-Online-Seminare für Lehrkräfte.

Persönliche Nutzerbegleitung
Didaktisches Begleitmaterial, > Nutzerhandbücher, Online-Schulungen und technische Betreuung.

Weitere Auskünfte: > kontakt@educarte.de
> www.educarte.de

Der Einsatz von Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen.

Praxisbeispiel

Zu den ausgewählten Partnern von Educ’ARTE zählt neben dem Deutsch-Französischen Jugendwerk nun auch der Ernst Klett Verlag. Der renommierte Schulbuchverlag und Educ’ARTE verstehen sich als Partner im Dienst der Bildungslandschaft.

Fortbildungen für Französischlehrer/innen – DELF

FORTBILDUNGEN

Alle Fortbildungen werden von der Senatsverwaltung und des MBJS anerkannt.

Mehr Informationen: https://berlin.institutfrancais.de/anmeldung-delf-fuer-schulen/delf-fortbildungen/delf-fortbildung-zur-vorbereitung-der-schueler-0

DELF-Einführung (1,5 St.)
am 26. Oktober 2019, beim Fremdsprachentag in Berlin.

Praxisorientierte DELF- Fortbildungen (4 St.):
„Wie bereite ich meine Schüler*innen zum DELF vor, mit oder ohne AG?“
am 05. November 2019 in Potsdam, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
am 21. November in Berlin, im Institut Français.

 DELF- Prüferqualifikation im Institut Français (20 St.):
am 14., 15. und 16. November 2019
am 13., 14. und 15. Februar 2020

Alle Französisch-Lehrer/innen sind gerne dazu eingeladen, an der Fortbildung teilzunehmen. Als anerkannte Prüfer haben Sie die Möglichkeit mehr über die positive Bewertung zu erfahren, über einen tieferen Einblick in das DELF und somit eine perfekte Grundlage für die Vorbereitung Ihrer Schüler/innen zu verfügen.

Kontakt: olivia.lebihan@institutfrancais.de

Teste dich mit den folgenden DELF Tests – ein Gemeinschaftsprojekt vom Institut français in Deutschland und dem Ernst Klett Verlag.

https://www.france-blog.info/wp-content/uploads/2018/12/delf-12-18.jpg

Mit der Unterstützung von Klett:

Europa und die Kultur

Die Militärparade auf den Champs-Élysées aus Anlass des Nationalfeiertags am 14. Juli hat unter dem Motto „Agir ensemble“ die gemeinsame Verteidigung Europas in den Vordergrund gestellt. Kurz vorher hat Präsident Macron die Schaffung einen neuen Kommandobereichs für die Luftwaffe angkündigt:  > Un grand commandement de l’espace sera créé en septembre prochain au sein de l’Armée de l’air.   Gerade hat Präsident Macron die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen als neue Kommissionspräsidentin vorgeschlagen > Die Nominierung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin– 5. Juli 2019: Am Dienstag, 17. Juli wird das Europarlament über sie abstimmen.

Wenn mit der Parade die Verteidigung im Vordergrund stand, so sollten die anderen großen Herausforderungen, die Präsident Macron immer wieder als die Handlungsfelder nennt, die Europa nur gemeinsam bewältigen können, nicht übergangen werden: der Klimawandel – >Klimawandel. Nachgefragt. Wir fragen Pierre-Yves Le Borgn’ – 19. Juni 2019, die > Migrationspolitik und die > Digitalisierung.

Aber zu dem System von Emmanuel Macron, das zu einer Renovation de l’Europe führen soll, gehört auch die Kultur:

Wir erinnern hier an die Rede von Präsident Macron, anlässlich der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2018:

„Die französische Enzyklopädie ist nicht französisch, sie nährt sich aus dem lebhaften intellektuellen Diskurs der Zeit: Antworten auf Kant, Diskussionen mit den Gebrüdern Grimm und so viele weitere Kontroversen, die Europa in jener Zeit beherrschen. Kriege, Rivalitäten und unfassbare Tragödien haben diesen Dialog zertrennt oder zumindest versucht ihn zu zertrennen. Mehrfach haben sie die Verbindungen, die zwischen unseren Nationen geknüpft worden waren, zunichte gemacht, aber nie, nie haben es Hass oder Rache vermocht, diese Grundbeziehung zu zerstören, auf deren Grundlage Frankreich und Deutschland seit Jahrhunderten gemeinsam vorangehen, sich aufeinander beziehen, miteinander sprechen.

Diese Beziehung ist im mittelalterlichen Europa verwurzelt, in Ihrem Karl dem Großen, der, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, auch der Unsrige war, im Humanismus der Renaissance; und seit wir Franzosen sind, haben wir aufmerksam und fasziniert den Stimmen aus Deutschland gelauscht, und die Deutschen haben die Stimmen aus Frankreich immer gehört und verstanden. Und dieses intime, uralte Band bedurfte eines Vehikels – das verdeutlicht auch die Episode aus dem Leben Goethes, die ich gerade beschrieben habe – und dieses Vehikel war das Buch.

In und mit Hilfe von Büchern haben Frankreich und Deutschland das Wissen übereinander aufgebaut: Reiseberichte, alte Märchen, Gedichte, Romane, Philosophie – nichts des Anderen ist uns fremd. Unzählbar sind die Leser, Kritiker, Gelehrte, die auf beiden Seiten unserer Grenzen die Werke von der anderen Seite bis ins letzte Detail analysiert haben; seit Jahrhunderten lesen wir unablässig gegenseitig unsere Werke, übersetzen und interpretieren sie. Und die heftigsten Streitigkeiten, Kritiken und öffentliche Kontroversen haben dieses Band zwischen uns nur stärker werden lassen. Und – das muss ich hier zugeben – es gibt Deutsche, die eine fundiertere Kenntnis der französischen Sprache und Kultur besitzen als die meisten Franzosen, und umgekehrt gilt das auch.“

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/976185572162142208

und:

„Seit Jahrhunderten gleicht die Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland einem äußerst wertvollen Zwiegespräch und damit das so bleibt, müssen wir beide weiterhin das Erlernen der jeweils anderen Sprache als absolute Priorität betrachten. Ich will die französische Sprache hochhalten, ich halte sie hoch, aber als etwas, das über Nation Frankreichs hinausgeht, als einen Kontinent, auf dem sich jedes eroberte Fleckchen nicht gegen ein anderes stellt, sondern das Andere aufnimmt. Die französische Sprache ist nur in der Vielsprachigkeit stark. Die Identität der französischen Sprache ist nur da vollkommen ergründet und ausgelebt, wo sie sich an anderen Sprachen, an deren Übersetzungen und deren Wissen reibt. Deshalb habe ich verfügt, dass zum Schuljahresbeginn überall, überall dort, wo es gewünscht und möglich war, und in allen Klassen der Republik, wo es einst so war, wieder Zweisprachenklassen eröffnen.

Seit September lernen mehr als 550 000 französische Schülerinnen und Schüler in den Collèges Deutsch, weil die Frankophonie stärker ist, wenn sie sich innerhalb dieses Dialogs zwischen europäischen Sprachen und insbesondere zwischen unseren Sprachen entwickelt, weil sie daraus ihre Kraft zieht und sie nur in dieser Reibung, diesem Austausch wirklich lebt.“

und:

„Ja, ich möchte also, dass unser Europa, für das wir gemeinsam mit der Bundeskanzlerin ein Projekt der Neubegründung vorantreiben wollen, auf diesen vielfältigen Sprachen beruht, auf dem Wissensaustausch, auf dem starken Willen, sich für unsere Studierenden einzusetzen. Darum geht es in dem Vorhaben, bis 2022 zehn vollwertige europäische Universitäten einzurichten, die einheitliche Studienpläne und einen gemeinsamen Grundstock haben, auf dem die Studierenden im Bachelor, Master und Promotionsstudium aufbauen können und somit bereits in Europa zu Hause sind.“

Vgl. zum Französischunterricht in Deutschland unser Interview mit dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit Armin Laschet: >  Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen – 8. Juli 2019 – Christa Weck (Leiterin der Abteilung Französisch im Ernst Klett Verlag) war mit unserer Redaktion in der Staatskanzlei in DÜsseldorf eingeladen worden.

Dazu auf unserem Blog: > Refonder l’Europe par la culture / Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (II) – 26. Oktober 2017
> Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? – 24. März 2019.

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/947441525071290368

Auf unserem Blog: Die Reden von Macron zu Europa

>  Macron und Europa

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe  – 14. Dezember 2017 von H. Wittmann

Institut français de Mayence: Jacques Offenbach und das Zweite Kaiserreich – Musikalischer Abend

Zum Ausdrucken und weitergeben: > Jacques Offenbach und das Zweite Kaiserreich – Musikalischer Abend


(Text: Institut français-Mainz:) Am 4. Juni 2019  (19 Uhr – Eintritt frei) laden wir Sie zu einem > musikalischen Abend anlässlich des 200. Geburtstags des deutsch-französischen Komponisten und Cellisten Jacques Offenbach ein. Der Historiker und Politikwissenschaftler Heiner Wittmann inhaltlich durch den Abend leiten und dabei die historischen Gegebenheiten darlegen. Untermalt wird dies immer wieder mit Musikbeispielen, dargeboten von der Pianistin Susanne von Laun, um die Stimmung des Zweiten Kaiserreichs in Frankreich nachzuempfinden.

Jakob, “Jacques”, Offenbach, geboren am 20. Juni 1819 in Köln, verlässt Deutschland mit seinem Vater und seinem Bruder und zieht im Jahr 1833 nach Paris, u.a. da sein Vater ihm eine bessere Musikausbildung ermöglichen wollte. Sein Werk weist eine Reihe von diversen Einflüssen auf und seine Musik spiegelt die unterschiedlichen Lebensstationen beginnend mit seiner Kindheit wieder. So finden sich in seiner Musik Elemente jüdischer Synagogenmusik, aber auch Eindrücke des Kölner Karnevals wieder. Als Cellovirtuose in Paris beginnt seine Theaterlaufbahn in der französischen Hauptstadt mit weiteren Auslandsgastspielen in Italien, Österreich und in den USA. Jacques Offenbach wird zurecht als einer der originellsten Komponisten des 19. Jahrhunderts bezeichnet und verhilft dem rebellischen und satirischen Musiktheatergenre “Operette” zu weltweiter Berühmtheit…. > Bitte weiterlesen

September/Oktober 2019 : Deutsch-französische Fortbildungen für Lehrkräfte

In der zweiten Jahreshälfte 2019 bietet das Deutsch-französische Jugendwerk wieder deutsch-französischen Fortbildungen für Lehrkräfte an:

> Anmeldeformular deutsch-französische Lehrerfortbildungen 2019/20

„Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) bietet erneut eine deutsch-französische Fortbildung zum Thema „Geschichte und Erinnerung in internationalen Jugendbegegnungen“ in Kooperation mit Hannah Röttele der Universität Göttingen und Ludovic Fresse des Vereins Rue de la Mémoire an. Die binationale Fortbildung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Deutschland und Frankreich, die die Themen Geschichte und Erinnerungen in ihren Projekten stärker verankern möchten, sei es im formalen (Lehrkräfte) oder im non formalen Rahmen (Jugendleiter/innen, Teamer/innen, Ausbilder/innen), in einzelnen Einheiten des Programmes oder bei Projekten zu einem dezidiert historischen Thema….“

23.–27.09.2019, Dresden > Geschichte und Erinnerung in internationalen Jugendbegegnungen

„Tele-Tandem® zielt darauf ab, über eine deutsch-französische Lernplattform mit Hilfe neuer Medien wie Vokis, Videokonferenz, Forum u.a. eine zunächst virtuelle Begegnungssituation zwischen einer deutschen und einer französischen Partnerklasse zu schaffen. Diese bildet den Rahmen für die Umsetzung eines gemeinsamen Projekts. Über die Arbeit an dem Projekt entstehen immer wieder neue und authentische Kommunikationssituationen: Deutsche und französische Schülerinnen und Schülerinnen und Schüler lernen sich kennen, tauschen ihre Arbeitsergebnisse aus, vergleichen diese und erklären sich gegenseitig ihre Ideen….“
04.-07.10.2019, Lille > Tele-Tandem® Vertiefung

„Die Rolle der Tutoren und Tutorinnen beim Voltaire- und beim Brigitte-Sauzay-Programm ist komplex. Sie sind Coach, für die Vermittlung, Organisation und Übersetzung zuständig; gleichzeitig fungieren sie als Kontakt für die Eltern, den eigenen Schüler oder Schülerin und den Austauschschüler oder –schülerin sowie auch fürdas gesamte Lehrerkollegium. Was genau bedeutet diese multiple Rolle für den Lehrer oder die Lehrerin? Wie können diese zusätzlichen Aufgaben bewältigt werden? Welche konkreten Hilfsmittel und Methoden können die Tutoren und Tutorinnen dafür nutzen?…“
27.-31.10.2019, Berlin > Fortbildung für Tutorinnen und Tutoren des Voltaire- und des Brigitte-Sauzay Programms

Frankreich auf der Leipziger Buchmesse #lbm19

Seit fast 30 Jahren ist die französische Literatur auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Am Stand des Institut Français neben dem Internationalen Forum in der Halle 4 können Besucher die Neuerscheinungen von 60 frankophonen Verlegern, von Actes Sud bis Gallimard über kleinere Verlage wie Verdier oder Les Fourmis rouges, entdecken. Dem jungen Publikum werden neben erlesenen Kinder– und Jugendbüchern auf Französisch jede Menge Spiele mit dem Team Francemobil/Mobilklasse geboten, einem Projekt des Deutsch-Französischen Jugendwerkes.

Nicht minder spannend ist das frankophone Programm im Institut Français im Rahmen von Leipzig liest. Am Donnerstag um 20 Uhr liest Sylvain Prudhomme aus Legenden (Ullstein).

Das Programm zum Anklicken:

Am Messefreitag um 18 Uhr befragt Norbert Wehrstedt (LVZ) den Autoren Romain Puértolas zu seinen Bestseller Die unglaubliche Reises des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte (Fischer), der vor kurzem mit Star-Besetzung verfilmt wurde.
Am Messesamstag ab 20 Uhr moderiert zum ersten Mal Peter Escher („Die Spur der Täter“) die 3. Frankophone Kriminacht. Gäste der Nacht sind dieses Jahr: der Kult-Autor Olivier Norek, der die Erfahrungen seines früheren Lebens als Kripo-Leutnant in hochspannende Werke einfließen lässt (All dies ist nie geschehen, Blessing) ; Jérôme Leroy (Die Verdunkelten, Nautilus), bekannt für seinen Bestseller Der Block; die Newcomerin Cloé Mehdi mit einem sehr berührenden Krimi über einen jungen Helden (Nichts geht verloren, Polar Verlag), und der vielseitige Autor Vincent Almendros, der seinen raffinierten Krimi Ins Schwarze präsentiert, der jetzt bei Wagenbach erscheint.

(Die Frankophone Kriminacht findet in französischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung im Institut français statt.

Zwölfter Französischlehrertag – Grenzüberschreitender Sprachenlehrertag am 17.11.2018 in Metz

Dem Französischunterricht kommt im Saarland ein ganz besonderer Stellenwert zu. Die Fachrichtung Romanistik der Universität des Saarlandes organisiert daher in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lehrerbildung und den Lehrerfortbildungsinstituten LPM und ILF, der VdF im GMF Saar sowie mit Unterstützung der wichtigsten Schulbuchverlage seit 2008 einen Französischlehrertag, der alle Lehrenden des Französischen ansprechen soll.

Der 12. Französischlehrertag am 17. November 2018 wird dieses Jahr in einem ganz besonderen Format stattfindet. Von der Fachrichtung Romanistik, dem Zentrum für Lehrerbildung und dem Frankreichzentrum der Universität, dem LPM sowie der VdF im GMF Saar wird in Zusammenarbeit mit den zuständigen saarländischen und französischen Behörden unter der organisatorischen Federführung des Goethe-Instituts Nancy-Strasbourg erstmalig ein grenzüberschreitender Sprachenlehrertag organisiert. Das Rahmenthema lautet „Nachbarsprache & Mehrsprachigkeit / Langue du voisin & plurilinguisme“. Damit soll einerseits der Bedeutung der beiden Sprachen Französisch und Deutsch gerade hier im Grenzraum Rechnung getragen werden; andererseits möchten wir den Blick auf grundlegende Aspekte des Sprachenlehrens und -lernens lenken, die den aktuellen Fremdsprachenunterricht bestimmen.

In über vierzig Ateliers besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit französischen Lehrkräften Herausforderungen des Unterrichts der jeweiligen Partnersprache zu diskutieren oder sich über innovative Inhalte und Formate zu informieren. Das breite Spektrum an Themenstellungen umfasst für jede Schulform zentrale und aktuelle Angebote. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Partner(innen) für grenzüberschreitende Schülerprojekte und Schulpartnerschaften zu finden.

Die Veranstaltung findet statt im Lycée de la Communication in Metz. Für einen kostenlosen Bustransport ab Saarbrücken ist gesorgt, ebenso für einen Mittagsimbiss vor Ort. Verschiedene Schulbuchverlage und Institutionen aus Deutschland und Frankreich werden ein attraktives Ausstellungsprogramm bereithalten.

Angesichts des besonderen Formats bitten wir Sie um möglichst frühzeitige Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 26.10.2018). Die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr mittels eines Formulars, das auf der Website des > 12. Französischlehrertags zur Verfügung gestellt wird. Das Ausfüllen nur möglich mit Adobe Acrobat Reader.

Bitte senden Sie dieses an das Goethe-Institut unter: bildung-nancy@goethe.de. Alle Informationen über die Ateliers und die entsprechenden Referent(inn)en sowie Informationen zum genauen Ablauf und zum Veranstaltungsort finden Sie ebenfalls auf der Homepage.

Eine Kooperationsveranstaltung von:
Académie de Nancy-Metz, Reims, Strasbourg | ADEAF | Centre franco-allemand de Lorraine | DAAD | DFJW/OFAJ | ESPÉ de Lorraine, site de Nancy-Maxéville | Goethe-Institut Nancy/Strasbourg | Institut d’études françaises Saarbrücken | Institut français Stuttgart | Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland | Lycée de la Communication Metz | Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes | Réseau Canopé | Universität des Saarlandes: Fachrichtung Romanistik, Frankreichzentrum, Zentrum für Lehrerbildung | Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF)

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