Französischlernen in der Sek. I nach dem Lockdown

Auf unserem Blog:

> 222 Argumente für Französisch

> Online #Französischlernen

> Online unterrichten und lernen

> Französisch-Online-
Lernen in Zeiten der Pandemie


PONS
vous soutient toujours :

In der Pandemie und während des Lockdowns wurde auf einmal digital unterrichtet, zunächst mit Anlaufschwierigkeiten und allmählich hatten sich Lehrerinnen und Lehrer wie ihre Schülerinnen und Schüler dank des Engagements aller an die neue und ungewohnte Form des Unterrichts gewöhnt. Aber was für eine Erleichterung, als mit Beginn des Schuljahrs 21/22 alle wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren konnten.

Aber die Schülerinnen und Schüler weisen doch in ihren Kenntnissen ganz erhebliche Lücken auf und nach den Gesprächen, die unsere Redaktion mit Lehrerinnen und Lehrern geführt hat, wird deutlich, dass sich diese Lücken auf allen Ebenen, Vokabelkenntnisse, Lesefertigkeit und – verständnis bis hin zur Textproduktion. Fähigkeiten und Kompetenzen zeigen. Die Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen vorher schon oder eher auf der Kippe standen, geraten nun in die Gefahr, den Anschluss zu verlieren oder haben ihn gar schon verloren. Die Folgen sind dramatisch, weil sie keinesfalls nur punktuell zu beobachten sind, sondern sich in allen Klassenstufen von 7-10 zeigen und die dringend benötigte Motivation gerade im Fach Französisch keinesfalls befördern werden. Beim Stand der Dinge, kann diese Situation dramatische Folgen für die Wahl zugunsten des Faches Französisch am Beginn der Oberstufe haben.

Der Artikel für Schülerinnen und Schüler auf unserem Blog:

> Tipps für Schülerinnen und Schüler in der Sek I: Wiederholen und üben mit dem Frankreich-Blog

Ging der Ruf nach einer besseren digitalen Ausstattung der Schulen, der mit dem > DigitalPakt Schule beantwortet wurde, in die falsche Richtung? Betrachtet man den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler nach der Pandemie so fällt ein Beurteilung des Nutzens der digitalen Unterstützung während der Pandemie, die doch eigentlich auch ein Härtetest für das digital gestützte Lernen war, möglicherweise eher ernüchternd aus, denn eine sachgerechte Fachdidaktik für das Lernen mit Unterstützung von Online-Medien gibt es immer noch nicht: > Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10. Dezember 2014.

Unter den vielen Tools, sind für die Sek I. die Angebote zur Unterstützung des > kollaborativen Schreibens sinnvoll. Außerdem gibt es verschieden Angebote, die das Vokabellernen unterstützen. Unsere Redaktion empfiehlt den kostenlosen > Online-Vokabeltrainer von PONS für den wir hier die die Anleitung, die > PONS-FAQ-Vokabeltrainer zum Heurnterladen anbieten.

Neu : UNTERRICHT: Mit Padlets Unterricht gestalten – Von Bob Blume – 23. Januar 2021

Eine Auswahl verschiedener Beiträge auf unserem Blog auch für Sek I.:

> 222 Argumente für Französisch

Diktate werden im allgemeinen nicht geübt und doch sind sie eine gute Übung, weil das Hörverständnis und das Schreiben gleichermaßen geübt werden:

> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (I) – 28. November 2007

Auf unserem Blog haben wir zahlreiche Videos mit Reden von Politikern, wie auch Staatspräsident Emmanuel Macron, übernommen. Seine Reden sind eher nur für Sek. II geeignet. Aber es gibt auch markante Ausnahmen:

Mobbing in der Schule: > Harcèlement scolaire : le Président a un message pour les jeunes – 14. November  2019 – mit Aufgaben für Schülerinnen und Schüler.

Üben für DELF:

> DELF@klett ist online – 20. April 2017

Hinweise auf Lektüren:

> Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – 23. April 2020

> Deux entretiens avec Wilfried N’Sondé, Aigre-Doux et Femme du Ciel et des Tempêtes – 26. August  2021

> #Lire I: Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre – 4. Februar 2019

> Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange – 27. August 2015

> Französisch-Lektüre für Sek I : Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille – 7. April 2009< > Landeskunde-Lektüren Sek. I. Der Tipp: L’intrigante de Montpellier – 4. November 2008

Üben:

> Französisch: Üben Ihre Schüler genug? – 1. Februar 2021 von H. Wittmann

Fotos:

> 98  Artikel mit Fotos: > /category/fotos

Die Fotos auf diesem Blog, sowie sie vom > Autor dieses Blogs  stammen, dürfen von Schülerinnen und Schülern für ihre Schulaufgaben verwendet werden. Eine Genehmigung ist nur erforderlich, wenn die Fotos in Online-Medien jeder Art veröffentlicht werden.

> Für einen Tag nach Paris – 128 Fotos

Arbeiten mit Twitter:

Der Mikro-Nachrichtendienst Twitter eignet sich hervorragend, aufgrund seiner kurzen Texte und er vielen Fotos als Informationsquelle nicht nur für den Französischunterricht. In einem Beitrag werden auf unserem Blog die Tweets der Französischen Botschaft in Berlin und der Deutschen Botschaft in Paris nebeneinander angezeigt. Die Aufgaben lauten, welche Themen werden zur Zeit zwischen Berlin und Paris diskutiert. Außerdem wird die Anfertigung einer deutsch-französischen Vokabelliste angeregt:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

Ein weiteres Beispiel für die Arbeit mit Twitter:

> Les jeunes en France et en Allemagne – 3. Oktober 2021

Prix des lycéens

> Prix des lycéens 2021 – #lesen und #debattieren auf Französisch, wie geht es? – 28. September 2020

Mein Kollege hat mir beim Essen eben gesagt, der Frankreichblog sei für Schüler/innen zu schwer.

So, das Urteil kennt unsere Redaktion: Heute beim Mittagessen war es wieder da. Für Schüler sei unser Blog zu schwer, die Texte zu lang, die > Videos zu kompliziert. Wir haben darüber diskutiert und er präzisierte, unser Blog richte sich nur an die Oberstufenschüler. Und dann käme noch dazu, dass dort immer weniger Schüler/innen ankämen, die Kurse würden immer kleiner werden. Die Ansprüche seien zu hoch.

> Warum geben so viele Schüler/innen Französisch vor der Sek. II auf? – 4. Dezember 2019

Fehlte nur noch, dass er sagte, Chinesisch und Spanisch seien im Vereinten Europa wichtiger. Nun wir sind befreundet, kennen uns seit Anfang der 90er Jahre. Aber seine Skepsis konnte ich auch heute bis zum Kaffee nicht ganz ausräumen. Aber immerhin, zwei, drei der folgenden hier zitierten Artikel  für Sek. I habe ich noch erwähnen können, bevor ich Kaffee holte. Dies seien auch für Sek-I-Schüler/innen interessant. Nun das fand er auch. Und bald sehen wir uns wieder.

Und weil unsere Redaktion zu einer > Lehrerfortbildung: Unterrichten und selbständiges Arbeiten mit www.france-blog.info am Donnerstag 24. September 2020 per Video-Fernübertragung eingeladen wurde und wir mit dem gleichen Argument, der Blog sei für Schüler/innen zu schwer, rechnen, hier einige Antworten/Entgegnungen (eine kleine Auswahl).

Zugegeben, das Erschließen von 3800 Artikeln – alle sind auch nicht mehr aktuell – ist nicht ganz einfach: Es gibt eine Volltextsuche und wichtige Artikel werden auf einer eigenen Seite aufgelistet. Ansonsten steht Aktuelles immer blogmäßig oben, und wenn man ab und zu nicht drauf guckt, ist das gar nicht schlimm, scrollen sie einmal die letzten 10 Artikel kennen Sie bestimmt nicht.

Zur > Konzeption unseres Blogs haben wir uns ausführlich Gedanken gemacht. es geht nicht um die Frage, schwer oder nicht schwer, es geht, um den Moment, in dem deie Schülerin oderr der Schüler sich das Virus des franco-allemand einfängt. Mein Klassenlehrer sagte beim meinem Referat über Le Mythe de Sisyphe – 20 Minuten nicht mehr! –  nach einem Wortwechsel mit dem Primus, der mit Camus nicht einverstanden war – nach 10 Minuten, das ist gut was Du machst, Du hast diese Stunde und die nächste. Dieses Erfolgserlebnis war die Grundlage meines Romanistik-Studiums mit Fernwirkung: >  Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit.

Zum Fach Französich:

> Ein Hilferuf. Wie steht es um das Fach Französisch? – 26. September 2019

> Michaela Wiegel: Ungeliebter Französischunterricht – und was können/müssen wir tun? – 24. März 2019

> Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen

Sekundarstufe 1:

> Französischlernen in der Sek. I nach dem Lockdown – 3. November 2021

> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (I) – 28. November 2007

Mobbing in der Schule:

> Harcèlement scolaire : le Président a un message pour les jeunes – 14. November  2019 – mit Aufgaben

> Au revoir les vacances 2020 mit Präsident Macron und Ministerpräsident Kretschmann, 14. September 2019

> Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – 23. April 2020

> Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange – 27. August 2015

> DELF@klett ist online – 20. April 2017

> #Lire I: Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre – 4. Februar 2019

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte (BD) – 12. März 2018

> 98  Artikel mit Fotos: > https://www.france-blog.info/category/fotos

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Für einen Tag nach Paris 128 Fotos

> Fotoausstellung aus Anlass des Erscheinens von Agnès Poirier, An den Ufern der Seine – 23. März 2019

Sekundarstufe II:

> Nachgefragt: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation” – 22. September 2020

> Clément Beaune, L’Europe, par-delà le COVID-19 – 9. September 2020

> Studieren in Europa. Macron und sein Vorschlag, “Europäische Universitäten” aufzubauen – 7. September 2020

> 4. September 1870 – Vor 150 Jahren wurde die Republik in Frankreich proklamiert – 4. September 2020 mit Aufgaben

> #Corona-Virus, #Covid19 und die Verschwörungstheorien – 2. September 2020

> Online #Französischlernen I-XII: Liste aller Themen dieser Serie

> Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !” – 21. Juli 2020

> Die Vorschläge des Bürgerkonvents für das Klima/Les propositions de la Convention Citoyenne pour le climat – 29. Juni 2020

Für Lehrer/innen:

> Online unterrichten und lernen  – 5. September 2020

Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

french german 

> Argumente für Französisch

> Staatsakt in Ludwigsburg anlässlich des 50. Jahrestages der Rede General de Gaulles an die deutsche Jugend

> 22. Januar 2019: Der Aachener Vertrag. Le Traité d’Aix-la-Chapelle

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun. 4 vidéos, 250 photos

> Il y 50 ans : Le 9 septembre 1962: Le discours du Général de Gaulle à la jeunesse allemande

> Französisch-Lektüre für Sek I : Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille

> Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange

Übersicht über diese Serie: | Online #Französischlernen I | Online #Französischlernen II | Online #Französischlernen III Literatur | Online #Französischlernen IV : Geschichte | Online #Französischlernen V : Frankophonie | Online #Französischlernen VI mit Aufgaben | Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet | Online – #Franzoesischlernen VIII – #Coronavirus : Frankreich organisiert sich II | Liste aller Themen dieser Serie |

Stadtbibliothek Stuttgart: Französische Philosophie in (post)kolonialer Kritik

Prof. Dr. Michaela Ott | Hamburg
Französische Philosophie in (post)kolonialer Kritik
Mittwoch 12. Februar 2020, 19:30 bis 21:00

Die französische Philosophie des 20. Jahrhunderts hat wie keine andere zur Beachtung des „A/anderen“ aufgerufen und sich bis an die Grenze des Denkbaren und eurozentrischer Artikulation vorgewagt. Unter der Formel eines „Denkens des Außen“ wurden die Autorposition, die Konzentration der Philosophie auf die Frage der menschlichen Existenz, herkömmliche Ontologien und Unterteilungen wissenschaftlicher Disziplinen in Frage gestellt. Diese wurden ersetzt durch Versuche des Sprechenlassens der diskursiven Strukturen selbst, durch entgrenzende und entanthropomorphisierende Lektüren von Literatur und Kunst, durch Begriffserfindungen, disziplintransversale Theorieentwürfe usf.

Aber so radikal diese Ansätze bis heute erscheinen, so haben sie gerade aufgrund ihres Paradigmenwechsels Entscheidendes nicht wahrgenommen: die mit der Entkolonisierung sich mehrenden anderskulturellen Personen und ihr Wirken auf dem französischen Territorium, mithin die zunehmende politische Heterogenisierung Frankreichs selbst.

Michaela Ott, > Welches Außen des Denkens?
Französische Theorien in (post)kolonialer Kritik
Wien: Turia + Kant 2019

Michaela Ott fragt nach der methodischen Farbenblindheit dieses philosophischen Denkens, nach Stimmen, die zu hören gewesen wären und heute aus dem „Außen“ wahrnehmbar sind. Sie unternimmt einen historischen Durchgang durch die französische Theoriebildung von 1936 bis heute, durch ihre methodischen Umbrüche und die schwer nachvollziehbare Ausblendung von Alteritäten trotz ihrer Zentralstellung im Diskurs.

Die Veranstaltung wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.

Prof. Dr. Michaela Ott hat in ihrem Vortrag an Jean-Paul Sartres Vorwort zur Anthologie de la nouvelle poésie nègre et malgache 1948 unter dem Titel Orphée noire, 1948 erinnert: „Le noir qui appelle ses frères de couleur à prendre conscience d’eux-mêmes va tenter de leur présenterl’image exemplaire de leur négritude et se retournera sur son âme pour l’y saisir. Il se veut phare et miroir à lafois ; le premier révolutionnaire sera l’annonciateur de l’âme noire, le héraut qui arrachera de soi la négritudepour la tendre au monde, à demi prophète, à demi-partisan, bref un poète au sens précis du mot „vates““  und “ „Ce qui fait, dit Senghor la négritude d’un poème, c’est moins le thème que le style, la chaleur émotionnelle qui donne vieaux mots, qui transmue la parole en verbe.“ On ne saurait mieux nous prévenir que la négritude n’est pas unétat, ni un ensemble de vices et de vertus, de qualités intellectuelles et morales, mais une certaine attitude affective à l’égard du monde.“ Und Ott verwies auf L’étre et le néant (1943), wo Sartre das Konzept des Anderen und autrui ausführlich begründet und entwickelt hat.1961 schreibt Sartre ein Vorwort zu Frantz Fanosn „Les damnés de la terrre“: „Européen, je vole le livre d’un ennemi et j’en fais un moyen de guérir l’Europe. Profitez-en.“ und „Ici Fanon s’arrête. Il a montré la route : porte-parole des combattants, il a réclamé l’union, l’unité du continent africain contre toutes les discordes et tous les particularismes. Son but est atteint. S’il voulait décrire intégralement le fait historique de la décolonisation, il lui faudrait parler de nous : ce qui n’est certes pas son propos. Mais, quand nous avons fermé le livre, il se poursuit en nous, malgré son auteur : car nous éprouvons la force des peuples en révolution et nous y répondons par la force. “ Zitieren wir einen weiteren Abschnitt aus dem Vorwort Sartre zu Fanons: Les damnés de la terre:

„Vous savez bien que nous sommes des exploiteurs. Vous savez bien que nous avons pris l’or et les métaux puis le pétri des “ continents neufs ” et que nous les avons ramenés dans vieilles métropoles. Non sans d’excellents résultats : des pals des cathédrales, des capitales industrielles ; et puis quand crise menaçait, les marchés coloniaux étaient là pour l’amortir ou la détourner. L’Europe, gavée de richesses, accorda de jure l’humanité à tous ses habitants : un homme, chez nous, ça veut dire un complice puisque nous avons tous profité de l’exploitation coloniale. Ce continent gras et blême finit par donner de ce que Fanon nomme justement le “ narcissisme ”. Cocteau s’agaçait de Paris, “ cette ville qui parle tout le temps d’el même ”. Et l’Europe, que fait-elle d’autre ? Et ce monstre sureuropéen, l’Amérique du Nord ? Quel bavardage : liberté égalité, fraternité, amour, honneur, patrie, que sais-je ? Cela nous empêchait pas de tenir en même temps des discours racistes, sale nègre, sale juif, sale raton. De bons esprits, libéraux tendres – des néo-colonialistes, en somme – se prétendaient choqués par cette inconséquence ; erreur ou mauvaise foi : ri de plus conséquent, chez nous, qu’un humanisme raciste puisque l’Européen n’a pu se faire homme qu’en fabriquant des esclaves et des monstres. Tant qu’il y eut un indigénat, ce imposture ne fut pas démasquée ; on trouvait dans le genre humain une abstraite postulation d’universalité qui servait couvrir des pratiques plus réalistes : il y avait, de l’autre côté c mers, une race de sous-hommes qui, grâce à nous, dans mi ans peut-être, accéderait à notre état. Bref on confondait genre avec l’élite. Aujourd’hui l’indigène révèle sa vérité ; du coup, notre club si fermé révèle sa faiblesse : ce n’était ni plus ni moins qu’une minorité. Il y a pis : puisque les autres se font hommes contre nous, il apparaît que nous sommes les ennemis du genre humain ; l’élite révèle sa vraie nature : un gang. Nos chères valeurs perdent leurs ailes ; à les regarder de près, on n’en trouvera pas une qui ne soit tachée de sang. S’il vous faut un exemple, rappelez-vous ces grands mots : que c’est généreux, la France. Généreux, nous ? Et Sétif ? Et ces huit années de guerre féroce qui ont coûté la vie à plus d’un million d’Algériens ? Et la gégène. Mais comprenez bien qu’on ne nous reproche pas d’avoir trahi je ne sais quelle mission : pour la bonne raison que nous n’en avions aucune. C’est la générosité même qui est en cause ; ce beau mot chantant n’a qu’un sens : statut octroyé. “

Außerdem stellte Michaela  Ott in Ihrem Vortrag die  Werke von Michel Foucault, Histoire de la folie (1961), Emmanuel Lévinas, Totalité et Infini : Essai sur l’extériorité, 1961 und Gilles Deleuze Mille Plateaux – Capitalisme et schizophrénie 2, en collaboration avec Félix Guattari, Paris, Les Éditions de Minuit, coll. « Critique », 1980 vor.

> Jean-Paul Sartre – Ausstellung in der BnF

Auf unserem Blog:

> Podiumsdiskussion im Lindenmuseum Stuttgart. Die Restitution des afrikanischen Kulturerbes – 20. April 2019

> Francophonie: Bibliographie et sitographie – 5. April 2019

> Nachgefragt: Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? – 23. Januar 2017

> Nachgefragt: Shumona Sinha, Apatride – 23. Januar 2017

> Nachgefragt: Boualem Sansal, 2084 – 24. Januar 2017

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? – 26. Oktober 2016

> Un entretien avec Wilfried N’Sondé : Intégration ou assimilation ? – 9. Mai 2016

> Nachgefragt: Dany Laferrière „Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama“ – 28. April 2016

> La littérature de l’immigration en France. Bibliographie et sitographie – 2016

> Jean-Paul Sartre. Michel Sicard et ses entretiens avec Heiner Wittmann

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration – 4. September 2015

> François Hollande: “L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous” – 17. Dezember 2014

> Überlegungen zur Integration in Frankreich: Refondation de la politique d’intégration – 14. Dezember 2013

Bibliographie:

Mornet Joseph, > « Sartre et Fanon. Commentaire à la préface de Jean-Paul Sartre pour Les damnés de la terre de Frantz Fanon », VST – Vie sociale et traitements, 2006/1 (no 89), p. 148-153. DOI : 10.3917/vst.089.0148. URL : https://www.cairn.info/revue-vie-sociale-et-traitements-2006-1-page-148.htm

Senghor, Léopold Sédar > Discours de réception de Léopold Sédar Senghor – Académie française, 29 mars 1984
> Discours prononcé pour le cinquantième anniversaire de la Faculté des lettres de l’Université Laval, à Québec – 5 septembre 1987
> Allocution de Monsieur Léopold Sedar Senghor, Président de la République, au peuple sénégalais – 6.9.1960
” Léopold Sésar Senghor : La pensée et l’action politique “ *pdf, 269 Seiten, Actes du colloque organisé par la section française de l’Assemblée parlementai re de la Francophonie sous le haut patronage de M. Jean-Louis Debré, Président de l’Assemblée nationale, Président de la section française de l’Assemblée parlementaire de la Francophonie et de S.E. M. Abdou Diouf, Secrétaire général de la Francophonie SECTION FRANÇAISE Assemblée nationale – Salle Victor Hugo Paris – 26 juin 2006

Tardy Joubert, Hubert, « Sartre et la Négritude : de l’existence à l’histoire », Rue Descartes, 2014/4 (n° 83), p. 36-49. DOI : 10.3917/rdes.083.0036. URL : https://www.cairn.info/revue-rue-descartes-2014-4-page-36.htm

Dossier (1): Migration. Integration oder Abschiebung?

Voir aussi : > La littérature des immigrés en France avec des vidéos une bibliographie et une sitographie


Ergänzung:


Eigentlich müsste unsere Redaktion aus diesem Artikel 5 Artikel machen… aber hier hängen alle Themen miteinander zusammen, deshalb setzt unsere Redaktion „Sprungmarken“, also ein Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel:

| Macron und Merkel in Marseille | LE POINT | Kolloquien in Paris zum Thema Migration | Éditorial |CNCDH | Präsident Macron: Conférence des Ambassadeurs | Projet de loi pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif | Professor François Héran, Lehrstuhl „Migration et sociétés“ am Collège de France |

Heute hat Präsident Macron Bundeskanzlerin Merkel in Marseille zu einem Gespräch empfangen:

Jetzt steht ihre Erklärung auf seiner Website > www.elysee.fr :

In Frankreich sorgt man sich über die Entwicklung in Deutschland und über die letzten Äußerungen von Innenminister Seehofer, der gerade die Migration als die Mutter aller Probleme bezeichnet hat:

LE POINT schreibt am 7.9.2019 unter der Überschrift > Macron reçoit Merkel à Marseille, les européennes en ligne de mire: „Déjà en campagne pour les élections européennes dans plusieurs pays de l’Union européenne, Emmanuel Macron retrouve vendredi 7 septembre à Marseille Angela Merkel. L’enjeu de cette rencontre pour le président français ? Consolider son « arc progressiste » face aux nationalistes anti-migrants qui progressent en Europe et jusqu’au cœur du gouvernement allemand. »


Colloque
> Crise migratoire et perspectives politiques en France, en Allemagne et en Europe — Lundi 15 et mardi 16 octobre 2018, Maison Heinrich Heine, Paris
Download: > Programme *.pdf
Kostenfreie Teilnahme – um Anmeldung wird gebeten


Colloque international et interdisciplinaire
> Racisme et discrimination raciale, de l’école à l’université
Université Paris Diderot, du 27 au 29 septembre 2018


Migration

1. Lisez des > tweets en français sur la migration.

2. Lisez des > tweets en allemand sur la migration.

So geht das: Im Suchfeld von Twitter Suchwort lang:fr oder lang:de eintragen.

3. Comparez la discussion en France et en Allemagne autour de la migation.

4. Rédigez une liste franco-allemande des termes spécifiques autour de la migration .

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung


Valérie Deinert
> Phrases-clés pour l’écrit et l’oral. Wortschatz für Textarbeit und Kommunikation Französisch
159 Seiten
ISBN 978-3-12-519568-4

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? – 26. Oktober 2016

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris – 13. Mai 2016

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration

> François Hollande: “L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous” – 17. Dezember 2014

> Stuttgart. Soirée à thème : Politique – Littérature des immigrés en France avec une bibliographie et une sitographie – 10. Januar 2018

> Beiträge zur Integrationsforschung: unsere Videos – 7. Juni 2017

In diesem Dossier sammeln wir Stellungnahmen und Analysen zum Thema Migration:

Bei der Diskussion um Migration wird bei uns immer wieder vergessen, dass jeder Migrant sein eigenes Schicksal mitbringt. Sei es die Flucht vor dem Tod oder Verfolgung. Andere kommen, wie manche abwertend feststellen, aus wirtschaftlichen Gründen zu uns, um ihr Einkommen zu verbessern oder auch um etwas Neues zu erleben. Nicht zwei Migranten haben die gleichen Merkmale. Aber an dem Anspruch auf Asyl kann nicht gerüttelt werden. Und dennoch macht Europa die Inanspruchnahme dieses Rechts immer schwerer, vor allem unter dem Einfluß der Rechtsextremisten, die Angst vor Zuwanderern, Flüchtlingen und Migranten schüren.


> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6. Mai 2016

CNCDH : > Alerte sur les droits des migrants.

> Weitere Interviews mit der CNCDH


> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016


Expositions > Persona Grata Du 16 octobre 2018 au 20 janvier 2019 au Musée de l’immigration à Paris


In der politische Diskussion zeigt sich heute eher mehr der politische Horizont der Meinungsführer als sachdienliche Hinweise, wie das Los der Migranten, die in großer Not nach Europa kommen, gemildert werden. Die Toten im Mittelmeer werden von Europa hingenommen > La mort des enfants dans la Méditerranée: Le député Pierre-Yves Le Borgn’ écrit au Premier ministre: “Mais dans quel monde de folie, de lâcheté et d’irresponsabilité sommes-nous ?”.

Und heute? > Migrants: Le président Emmanuel Macron et son message à Bruxelles – 24. Juni 2018

Und anlässlich der > Discours du Président de la République à la conférence des Ambassadeurs – 28. August 2018

hat Präsident Macron erklärt:

„Et donc sur ce sujet, je crois que la France, avec les partenaires constructifs et la Commission européenne, doit mettre en place, contribuer à mettre en place un dispositif pérenne, respectueux des principes humanitaires et du droit solidaire et efficace. Ce qui veut dire que nous ne devons, ni ne pouvons sortir du droit d’asile tel que nous l’avons pensé. J’écoute chaque jour les discours qui disent « ne prenez pas les gens, ne les acceptez pas, c’est de la faiblesse, de la bonne volonté », la France, et je m’en félicite, fait partie des pays qui durant la crise politique de cet été a accueilli le plus de réfugiés, 250, je vous invite à garder en mémoire la proportion de ces chiffres, parce que sur la base des cinq missions de l’OFPRA que nous avons organisées, nous les avons identifié comme relevant du droit d’asile. Mais qui sont les responsables politiques, responsables fondamentalement, lucides, qui peuvent nous expliquer qu’on devrait renoncer au respect du droit d’asile en France et en Europe ? Mais ce droit d’asile, il est dans notre constitution, nous Français, il est dans tous nos textes européens. La clé simplement, c’est d’accepter cette différenciation. Il y a ceux qui relèvent du droit d’asile qu’il faut accueillir de manière inconditionnelle en ayant la bonne organisation, avec l’autre rive de la Méditerranée et avec le reste de l’Afrique et il y a ensuite une politique de migration à construire au niveau européen avec l’Afrique pour éviter, réduire, maitrise les flux migratoires liés à des migrations économiques et organiser un retour beaucoup plus efficace à ces derniers.

C’est le sens même de la loi qui sera promulguée dans quelques jours et que nous avons prise pour la France, c’est le sens même de l’action que nous portons en Europe, et du partenariat que nous voulons construire, avec l’ensemble des Etats africains, comme nous avons commencé à le faire, à Abidjan, à la fin de l’année dernière, dans le dialogue entre l’Union européenne et l’Union africaine, à Paris, il y a un an jour pour jour, avec l’Union africaine et nombre de pays d’origine et de transit, et avec nombre de nos partenaires, c’est cela la bonne réponse à la crise migratoire.“ (Hervorhebung H.W.)

Klare Worte, die die Recht auf Asyl haben müssen ohne Bedingungen mittels guter Organisation empfangen werden, während die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge zu reduzieren sei und zudem die wirksame Rückführung gesichert werden müsse.


> Projet de loi pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif – 27. Februar 2018

Dossier législatif : > Société : immigration maîtrisée, droit d’asile effectif et intégration réussie – Site de l’Assemblée nationale

> PROJET DE LOI pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif. – Site de l’Assemblée nationale

| Macron und Merkel in Marseille | LE POINT | Kolloquien in Paris zum Thema Migration | Éditorial |CNCDH | Präsident Macron: Conférence des Ambassadeurs | Projet de loi pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif | Professor François Héran, Lehrstuhl „Migration et sociétés“ am Collège de France |

Haben sie etwas verpasst? Die meist aufgerufenen Artikel im Monat Juni 2018.

Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe > /rappel-les-discours-du-president-de-la-republique-et-leurope

Französisch-Lektüre für Sek I : Nicolas Sconza : Sous le ciel de Marseille
/franzosisch-lekture-fur-sek-i-nicolas-sconza-sous-le-ciel-de-marseille

Lesebericht: Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera: Mon premier échange > /leseberichtazouz-begagwilfried-nsondenathalie-licardlorene-lemors-mfa-keramon-premier-echange

Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg
/emmanuelmacron-und-angelamerkel-und-das-treffen-in-meseberg

Le nouveau roman de Évelyne Brisou-Pellen. Lire un livre intégral
/le-nouveau-roman-de-evelynebrisoupellenlire-un-livre-integral

Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit
/das-fach-franzosisch-verdient-mehr-aufmerksamkeit/feed

Appel pour la Renaissance des relations franco-allemandes. Von der Normalisierung zur Entfremdung? Aufruf zum Deutsch-Französischen Verhältnis
/appel-pour-la-renaissance-des-relations-franco-allemandesvon-der-normalisierung-zur-entfremdung-aufruf-zum-deutsch-franzosischen-verhaltnis/feed

Pourquoi notre manuel de français s’appelle-t-il ‘Découvertes’ ?
/pourquoi-notre-manuel-de-francais-sappelle-t-il-‘decouvertes’/feed

Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie
/conference-a-montpellier-28-fevrier-2017emploi-lacces-au-premier-emploi-en-france-et-en-allemagne

Online Lernen > /online-lernen

Jean-Yves Le Drian, Ministre
des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne

/jean-yves-le-drian-ministre-des-affaires-etrangeres-une-union-franco-allemande-pour-la-culture-europeenne

Argumente für Französisch > /argumente-fur-franzosisch

CNCDH : Avis «Protection de la vie privée à l’ère numérique »
/cncdh-avis-protection-de-la-vie-privee-a-lerenumerique

50 Jahre V. Republik > /50-jahre-v-franzosische-republik/feed

Mai 68 in Paris: Revolution oder nur eine Revolte? > /mai-68-in-paris-revolution-oder-nur-eine-revolte

Deutsches Literaturarchiv in Marbach: Ausstellungseröffnung – Die Erfindung von Paris
/deutsches-literaturarchiv-in-marbach-ausstellungseroeffnung-die-erfindung-von-paris

Ministre Bruno Le Maire spricht in Berlin auf Deutsch > /ministrebruno-le-maire-spricht-in-berlin-auf-deutsch

Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich > /unterricht-mit-digitalen-medien-in-frankreich

Das Saarland ist Brücke zwischen Frankreich und Deutschland.
Eckpunkte einer Frankreichstrategie für das Saarland
/das-saarland-ist-bruecke-zwischen-frankreich-und-deutschland-eckpunkte-einer-frankreichstrategie-fuer-das-saarland/feed/atom

Podiumsdiskussion: Manuela Wiegel und Frédéric Petit
/podiumsdiskussionmanuelawiegel-und-frederic-petit

Paris im Juni> /paris-im-juni

Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE > /ernst-klett-verlag-offizieller-partner-von-educarte

Comics im Französischunterricht – Die Gewinner: La vie en BD 2017/18
/comics-im-franzoesischunterricht

Le projet de loi asile-immigration – Beratungsphase

> Horizons Dossier. Immigration et intégration
Kopiervorlagen mit CD-ROM
Klasse 10 (G8), Klasse 11 (G9)
Umfang: 48 Seiten
ISBN: 978-3-12-521018-9

Nicht nur in Deutschland auch in Frankreich stehen die Diskussionen um die Flüchtlinge und Migranten im Zentrum der politischen Aufmerksamkeit. Natürlich kann kein Staat in Europa dieses Problem alleine lösen. Es ist interessant, die politischen Lösungsansätze zu beobachten. „Union und SPD einig über ein Zuwanderungsgesetz“, meldet die FAZ am 10. Januar 2018: „Die Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte nach Deutschland soll geordnet und gesteuert werden…“ heißt es

in einem Papier der Sondierer, aus dem die FAZ zitiert. Wie aber steht es um die Umsetzung internationaler Regeln und Abkommen hinsichtlich der Migranten, die zu uns kommen?

Einige Blicke in die sogenannten „sozialen“ Medien, die in diesem Punkte mehr als punktuell alles andere als sozial werden lassen einem angesichts der weit verbreiteten Hetze gegen Migranten die Haare zu Berge stehen. In Frankreich gibt es den > CNCDH und den > Défenseurs des Droits und in Europa den Kommissar für Menschenrechte des Europarates, die ständig an die Menschenrechte erinnern. In Deutschland gibt es das > Institut für Menschenrechte in Berlin. Wir erinnern hier an die Artikel der letzten Monate zu diesem Thema:

> Que contient le projet de loi asile-immigration ? – Le Monde, 11.01.2018 par Maryline Baumard

Premierminister Édouard Philippe hat gestern den betroffenen Organisationen den Gesetzesentwurf vorgestellt. Die ersten Reaktionen, wie hier von Maryline Baumard in LE MONDE zeigen sich skeptisch gegenüber dem vorliegenden Entwur, der i im Februar dem Ministerrat vorgelegt werden soll, und sprechen von einer „dissuasion migratoire systématique“. Die Verkürzung der Fristen – die der Beschleunigung der Verfahren dienen sollen – wird beklagt. Die betroffenen Organisationen befürchten, dass in erster Linie die Ausweisungsverfahren erleichtert werden sollen. Skeptisch: > N’introduisons pas le concept de « pays tiers sûr » dans notre législation ! – Website des CNCDH. Der Begriff der „sicheren Herkunftsländer“ ist mittlerweile aus dem Entwurf entfernt worden.

Auf unserem Blog:

Mit den Informationen, Dokumenten und Videos in diesem Artikel könnte man eine ganze Kursreihe mit Inhalt füllen und > PONS hilft dabei:

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris – 13. Mai 2016

> Die Rede von Präsident Emmanuel Macron vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – 6. November 2017

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016

> Les droits de l’homme en France. Christine Lazerges, Présidente de la CNCDH répond à nos questions – 5. Februar 2015

> Nachgefragt: La Commission nationale consultative des Droits de l’Homme nous répond – 16. Dezember 2017

> Nachgefragt: Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés – 27. Juni 2016

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? – 26. Oktober 2016

Lesebericht: Karl Heinz Brisch (Hg.), Bindung und Migration, Karl Heinz Brisch (Hrsg.), Individualität, Gruppen und Autonomie 1. Aufl. 2013, ISBN: 978-3-608-94827-1.

> Lesebericht: Konfliktdynamik 1/2018 – 10. Januar 2018 von Heiner Wittmann – Blog von Klett-Cotta
„Das erste Heft im neuen Jahr der Zeitschrift > Konfliktdynamik 1/2018 behandelt die Themen „Flucht – Migration – Integration“. Die Herausgeber unterstreichen in ihrer Einleitung zu Recht: ‚Kollektive Gewalttätigkeit war schon immer eine Geißel der Menschheit und macht nicht vor unserer nationalen Haustür halt.'“

Stuttgart. Soirée à thème :
Politique – Littérature des immigrés en France
avec une bibliographie et une sitographie

Stuttgart Accueil:
Soirée à thème : Politique – Littérature des immigrés en France
Le romaniste, historien et politologue Dr. Heiner Wittmann a fait un exposé sur la littérature des immigrés en France.
Mardi 16 janvier 2018 – 18h30 à 21h – sans Inscription
Lieu : Atrium Sillenbuch, Gorch-Fock-Str. 30, Stuttgart-Sillenbuch
Présentation en allemand avec des extraits en français

Recherchen für diesen Vortrag: Wilfried Sondé hat uns zu Hause empfangen:

Das ist ein Vortrag, der natürlich mit der Lektüre von > vielen Romanen> Bibliographie – vorbereitet wurde. Aber für diesen Vortrag wurden auch eine Reihe von Videos aufgezeichnet. Im Museum für die Immigration in Paris und mit Schriftstellern, die im Rahmen unserer Reihe „Nachgefragt…“ unsere Fragen zur Literatur der Immigranten beantworteten. Außerdem haben wir auch > M. Jacques Toubon, den Défenseur des Droits, besucht und mehrmals mit > Christine Lazerges, der Präsidentin der Commission consultative des droits de l’homme CNCDH gesprochen. Nicht zu vergessen: der > Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016. Unsere Praktikantin hatte zu diesem Bericht eine beeindruckende Linkliste aller deutsch-französischen Organisationen erstellt, die in diesem Bericht genannt werden.
> Un entretien avec Wilfried N’Sondé : Intégration ou assimilation ? – 9. Mai 2016

> Beiträge zur Integrationsforschung: unsere Videos – 7. Juni 2017

> La littérature de l’immigration en France. Bibliographie et sitographie.

Auf unserem Blog:

> Discours du Président de la République, Emmanuel Macron, à l’occasion du 500e anniversaire de la Réforme protestante, Hôtel de Ville Paris. 29. Oktober 2017
Die Reden Emmanuel Macrons zu Europa formen ein System: > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

> La littérature des immigrés en France – 28. April 2016

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration – 4. September 2015

> La littérature de l’immigration en France. Bibliographie et sitographie.

Für diesen Vortrag und für www.france-blog.info wurden zahlreiche Video-Interviews aufgezeichnet:

> Nachgefragt: La Commission nationale consultative des Droits de l’Homme nous répond – 16. Dezember 2017

> Nachgefragt: Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? 23. Januar 2017

> Nachgefragt: Jacques Toubon, Défenseur des droits, parle des migrants et des réfugiés 27. Juni 2016

> Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie – 6. Mai 2016

> Nachgefragt. Azouz Begag: Wie steht es um die Immigration in Frankreich? – 26. Okober 2016

> Museumsbesuch (I) Das Musée de l’Histoire de l’immigration à Paris – 13. Mai 2016

> Lieux saints partagés. Coexistences en Europe et en Méditerranée Exposition auMusée de l’immigration, Paris, du 24 octobre 2017 au 21 janvier 2018

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration, 4. September 2015

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“ – 17. Dezember 2014

Houellebecq, M., Soumission, Paris : Flammarion 2015.
Rezension: H. Wittmann, Michel Houellebecq, Soumission in: www.france-blog.info/michel-houellebecq-soumission, 29.1.2015

Laferrière, Dany, C’est la question qui importe, in, Le Monde, 25.03.2010
http://lemonde.fr/livres/article/2010/03/25/c-est-la-question-qui-importe-par-dany-laferriere_1324224_3260.html?xtmc=litterature_d_immigra
tion&xtcr=108

—, Je suis un écrivain japonais, Paris : Grasset 2008.
—, Nachgefragt: Dany Laferrière „Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama“ www.france-blog.info , 28 April 2016 – aufgerufen am 8.5.2016.

1 2 3 4 5 7