Der 14. Juli 2019 in Paris: Die Militärparade auf den Champs-Élysées

Ein Soldat mit einem Gewehr im Anschlag auf einer fliegenden Untertasse eröffnete die Parade, die mit einem Überflug der Patrouille de France mit ihren blau-weiß-roten Streifen begann. Danach defilierten rund 4000 Soldaten auf den Champs-Élysées bis zur großen Tribüne auf der Place de la Concorde, von der aus Präsident Emmanuel Macron, die Regierung und die zahlreichen Gäste, unter ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Parade verfolgten. Mehrmals war die deutsche Flagge zu sehen: 160 Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der Deutsch-französischen Brigade und des Eurokorps marschierten mit. „Agir ensemble“, hatte Präsident Macron als Motto der diesjährigen Parade gewählt. Außerdem erschienen Flugzeuge der Bundeswehr, ein Tornado, eine Versorgungsflugzeug des Typs A400M. Tiger- und Caiman-Hubschrauber am Pariser Himmel:

> Message du Président de la République – 14 Juillet 2019 – Site du Palais de l’Élysée: „Enfin, j’ai tenu à mettre en avant notre irrévocable engagement européen en vue de consolider la sécurité de notre Nation et des peuples de notre continent. Jamais, depuis la fin de la Seconde Guerre mondiale, l’Europe n’a été aussi nécessaire. La construction d’une Europe de la défense, en lien avec l’Alliance atlantique dont nous fêtons les 70 ans, est pour la France une priorité. Elle constitue le fil rouge de ce défilé. Agir ensemble et renforcer notre capacité à agir collectivement : tel est notamment le défi que l’Initiative européenne d’intervention, avec d’autres projets européens essentiels, veut relever. Que l’ensemble des nations européennes qui y participent et sont représentées aujourd’hui soient vivement remerciées. Car notre sécurité et notre défense passent par l’Europe.“

> Déclaration conjointe des chefs d’État et de gouvernement de France, d’Allemagne et du Royaume-Uni – Site du Palais de l’Élysée: „Nous, dirigeants de la France, de l’Allemagne et du Royaume-Uni, partageant des intérêts de sécurité communs, en particulier la préservation du régime de non-prolifération, rappelons notre engagement continu en faveur du Plan d’action global commun (JCPoA) agréé il y a quatre ans avec l’Iran, le 14 juillet 2015. […] Nos pays ont récemment pris plusieurs initiatives diplomatiques pour contribuer à la désescalade et au dialogue, pour lesquels des signes de bonne volonté sont nécessaires de toute urgence, de la part de toutes les parties. Alors que nous continuons de soutenir le JCPoA, sa poursuite dépend du plein respect par l’Iran de ses obligations ; nous exhortons l’Iran à revenir sur ses décisions récentes à cet égard. Nous continuerons d’explorer les possibilités de dialogue prévues dans l’accord pour traiter de la question du respect des obligations de l’Iran, notamment par le biais de la Commission conjointe du JCPoA.“

> Un pilote du 14 Juillet raconte son défilé. Découvrez pourquoi cette mission est très spéciale pour l’armée de l’air – LE POINT

https://twitter.com/lemondefr/status/1149967460889702400

Zur deutsch-französischen Kooperation in Rüstungsfragen: auf unserem Blog > Rüstungsexporte. Nachgefragt: Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann antwortet auf unsere Fragen – 20. Mai 2019

Vgl. auch Kapitel 2 des > Aachener Vertrags

> 22. Januar 2019: Der Aachener Vertrag. Le Traité d’Aix-la-Chapelle – 21. Januar 2019 von H. Wittmann

Electrik GEM

17. Juli 2019 – Beginn: 18:00 Uhr | End: 20:00 Uhr – Marktplatz Stuttgart | Eintritt frei

Im Rahmen des Sommerfestivals der Kulturen Straßburger All-Star-Ensemble zu Gast in Stuttgart

Ein brillanter Mix aus urbanem Rock, mediterraner Metropolen und traditionellen Liedern und Rhythmen. Blechbläser, an bulgarische Frauenchöre erinnernde Gesänge, Tänze auf der Gadulka, Oud-Klänge, arabische Perkussion, explosiver Balkan Neofolk und nordafrikanische Einflüsse sind kennzeichnend für die Musik von Electric GEM. Unter der Leitung von Grégory Dargent an der elektrischen Gitarre kreiert dieses 14köpfige, in Straßburg beheimatete, All-Star-Ensemble ein extravagantes Klangbild vom kulturellen Reichtum des Mittelmeerraums.

14. Juli 2019 in Stuttgart: „Conversations“ – Philosophische Spaziergänge

14. Juli 2019 – Beginn: 10:00 Uhr | Ende: 17:30 Uhr

Eine partizipative Performance in Bewegung von Bérangère Jannelle mit der Gruppe La Ricotta. „ …so will ich lieber spazieren gehen und denken“, sagte bereits Montaigne.

« Conversations » ist eine partizipative Performance, die den öffentlichen Raum mit der Kunst des philosophischen Disktutierens verbindet. Beim Gang durch die Welt entstehen neue Perspektiven, es kommt zu Begegnungen, die unseren Blick auf die Dinge und Wesen verändern. Konkret werden in dieser Performance die Stuttgarter Park-und Gartenanlagen Hoppenlaufriedhof und Stadtgarten anhand von Texten großer französischer und deutscher Philosophen ‚er-schritten‘.

Fotos: (c) Jannelle Bérangère

Landschafträume im Gehen entdecken und erkunden. Das Projekt verleiht dem Gehen einen essenziellen Sinn. Bereits seit der Antike haben sich die Menschen gehend auf den Weg gemacht, um über sich und die Welt nachzudenken. Die altgriechischen Philosophen waren dabei immer auf der Suche nach Gesprächspartnern, um sie zu befragen und ihre Gedanken aus der Enge der vorgefertigten Meinungen und Klischees zu locken.

Topos im doppelten Wortsinn – Orte erspüren. Das Wort „Topos“ bedeutet „Ort“, aber gleichzeitig auch „das Thema einer Diskussion“. Die Topografie als physikalischer Raum wird erleb-und erspürbar, stößt Gedankengänge an. Werden Räume durchschritten, verändert sich unsere Wahrnehmung und wir werden Teil unserer Umgebung. Die erspürten Landschaften werden zu mentalen Landschaften und umgekehrt. Im Gehen überträgt sich die angewandte Philosophie ganz konkret in die Praxis. Die sprunghaften Gedankengänge Nietzsches, die großen Fortschritte Hegels, die Ausfallschritte Rousseaus und die maßvollen Schritte der Zen-Philosophie werden von den Performer*innen und Zuschauer*innen selbst verkörpert. Auszüge aus den Werken Montaignes, Descartes, von Gilles Deleuze oder von Henri Bergson haben ebenso Eingang in den performativen Akt. Das spazierende Publikum wird explizit aufgefordert, sich zu einem „Dance Walk“ verleiten zu lassen.

Zwischen Intimsphäre und Bürgerrolle. Bérangère Jannelle entwickelte und inszenierte verschiedene Performance-Installationen. Sie schreibt Drehbücher und realisierte zwei Kinofilme. Der Fokus ihrer Theaterarbeit liegt auf einer Formensprache, die sich neuartiger Bühnenkonzeptionen bedient und von den großen philosophischen Fragen unserer Zeit geprägt ist. Eine zentrale Stellung in ihrer Arbeit nimmt die Intimsphäre des Menschen einerseits und seine Rolle als Bürger der Gesellschaft und des Staates andererseits ein.

Jannelles Compagnie vereint eine Vielzahl an Akteur*innen. Für « Conversations » arbeitet sie mit der belgischen, in Berlin lebenden, Schauspielerin Sophie Guisset, dem gebürtigen französischen Schauspieler Charles Morillon – ebenfalls in Berlin ansässig – und dem Choreografen Florian Bilbao zusammen. Nähere Informationen zur Truppe unter: www.laricotta-berangerejannelle.com

Beginn jeweils um 10:30 Uhr | 14:30 Uhr und 16:00 – Treffpunkt Berliner Platz (unter den Bäumen)

Jeder Spaziergang dauert ca. 50 Minuten |Sprache : Deutsch und Französisch (es sind keine Französischkenntnisse erforderlich) | Eintritt: 5 €, frei für Schüler*innen, Studierende, Freunde des Institut français

Anmeldung erforderlich unter 0711-23925-13 oder info.stuttgart@institutfrancais.de
Produktion : Compagnie la Ricotta (Bérangère Jannelle) & Institut français Deutschland

Mit der Unterstützung von : Freunde des Institut francais Stuttgart, Ibis Hotel, Institut français Paris, Service Culturel de l’Ambassade de France in Berlin

Joie de vivre – Französisches Sommerfest in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall

14. Juli 2019- Beginn: 11:00 Uhr | End: 17:00 Uhr – Eintritt frei

Französische Lebensfreude rund um die Kunsthalle Würth. Anlässlich der Sonderausstellung „Von Henri Matisse bis Louise Bourgeois“ steht das Museumsfest ganz im Zeichen Frankreichs: Kurzführungen, kreatives Gestalten in den Familien-Kinder-Workshops, Stöbern in Büchern oder Aufspüren von Antiquitäten auf dem Marché aux Puces (Flohmarkt), Genießen französischer und anderer Köstlichkeiten oder einfach entspanntes Verweilen inmitten des bunten Treibens – es herrscht Lebensfreude pur.

> Mehr Infos und detailliertes Programm

19. Düsseldorfer Frankreichfest

und unsere ganze Redaktion war mit dabei. Ein lange Tafel zum Schmausen bester französischer Köstlichkeiten am Rhein entlang. Rotwein, Champagner! Und im Innenhof des Rathauses fand die offizielle Eröffnung statt, bei der S.E. Mme Anne-Marie Descôtes, Botschafter in der Französischen Republik in Deutschland den Attaché pour la coopération pour le français, Mark-Alexander Schreiweis aus Düsseldorf verabschiedete. Danach hielt Oberbürgermeister Thomas Geisel ein Ansprache, nachdem er zuvor mit dem Orden des Ritters des Nationalen Verdienstorden von der französischen Botschafterin geehrt worden war. Madame Olivia Berkeley-Christmann, seit dSeptember 2018 Consule générale de France à Düsseldorf et Directrice de l’Institut français de Rhénanie du Nord/Westphalie begrüßte die Gäste.

> 19. Düsseldorfer Frankreichfest

Bitte öffnen Sie das Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst , wenn diese Seite ganz geladen ist:

Dann gab Valentin aus Nancy (22 Jahre alt) ein beeindruckendes und wunderbares Konzert: > Valentin. Danach kamen L.E.J (die Vornamen der Sängerinnen Lucie, Elisa und Juliette) auf die Bühne: „Klassischer Einfluss, Weltmusik, Rap und Pop vereint in Musik und Gesang, dazu kommt dann noch der megacoole Stil der Mädels… In Frankreich sind L.E.J längst Megastars und wollen nun mit ihrem neuen Album »Poupées russes« auch in Deutschland die Charts stürmen.“ (Programm) > LEJ.

Wir sehen uns wieder am Freitag vor dem 14. Juli 2020, wenn in Düsseldorf das 20. Frankreichfest beginnt!

Unsere Redaktion war zum zweiten Mal dabei > La grande fête française. Das 14. Düsseldorfer Frankreichfest – 5. Juli 2014.

Deutsch-Französischer Salon im Kulturzentrum Merlin: Stottert der deutsch-französische Motor?

Sonntag, 7. Juli 2019, 11:00 bis 13:00 Uhr im Merlin, Kulturverein Merlin e.V., Augustenstrasse 72, 70178 Stuttgart

Stottert der deutsch-französische Motor? Der französische Präsident Macron bemüht sich immer wieder darum, Bewegung in das deutsch-französische Verhältnis und in die EU zu bringen. Berlin reagiert darauf – vorsichtig ausgedrückt – äußerst zurückhaltend. Kann das gut gehen? Wie sind die Perspektiven der deutsch-französischen Kooperation in und für Europa?

Auf dem Podium: Michel Korinman, emeritierter Professor für Geopolitik an der Sorbonne. Heute gibt Korinman die geopolitische Zeitschrift “Outre-Terre“ heraus und ist Präsident der Europäischen Akademie für Geopolitik in Paris. 1989 erschien sein Buch „Quand l’Allemagne pensait le monde“, im Jahr 2000 „Deutschland über alles, 1890-1945”. Jonas Metzger ist Absolvent des deutsch-französischen Bachelor/Master-Studiengangs der Politik- und Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux. Er arbeitet heute im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg – im EU-Referat für grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Wissenschaft. Er hat zahlreiche Sprachreisen und Intensivkurse bei deutsch-französischen Jugendbegegnungen betreut und kennt deshalb die Diskussionen und unterschiedlichen Sichtweisen rechts und links des Rheins sehr gut.
Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur

> www.deutsch-franzoesische-kultur.de

Deutsch-Französischer Salon im Kulturzentrum Merlin
Unsere Salons finden alle zwei Monate statt, in der Regel am 1. Sonntag des Monats. Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft, Fachleute und interessierte Laien leisten kurze, aktuelle und auch kontroverse Beiträge. Anschließend hat das Publikum das Wort.
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden.

Jetzt DFJW-Juniorbotschafter*in werden und die deutsch-französische Freundschaft in der eigenen Region stärken!

Sich engagieren, Netzwerke aufbauen die eigene Begeisterung für Frankreich weitergeben, mit einem Honorar und Weiterbildungsveranstaltungen vom > Deutsch-französischen Jugendwerk DFJW – alles mit einem starken Partner im Rücken: Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) sucht 100 junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich als DFJW-Juniorbotschafterinnen und -botschafter engagieren möchten.

Als solche leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag zur deutsch-französischen Zusammenarbeit und zur europäischen Idee. Ihr Einsatz ist auch eine einzigartige Gelegenheit, eigene Projekte auf die Beine zu stellen, über sich hinauszuwachsen und Teil eines grenzüberschreitenden Netzwerks zu sein.

Ab September können die DFJW-Juniorbotschafterinnen und -Juniorbotschafter

• Veranstaltungen organisieren, um das Partnerland in ihrer Region bekannt zu machen oder örtliche Städtepartnerschaften zu stärken,
• kreative Inhalte für die Social-Media-Kanäle des DFJW erstellen,
• Gleichaltrigen und insbesondere benachteiligten Jugendliche Lust auf Französisch oder einen Auslandsaufenthalt machen,
• Partnerorganisationen in Deutschland, Frankreich und anderen Ländern vernetzen, die trilaterale Projekte durchführen.

Noch bis zum 18. August können sich Interessierte online bewerben: > Das DFJW sucht neue Juniorbotschafterinnen und -botschafter für 2019/2020.

Auf unserem Blog: Nachgefragt: Juniorbotschafter Patrick Pulsfort – 31. Mai 2016

Das Netzwerk der DFJW-Juniorbotschafterinnen und -Juniorbotschafter

Seit der Gründung des Netzwerks 2009 haben sich mehr als 600 DFJW-Juniorbot-schafterinnen und -botschafter auf verschiedenste Art und Weise für die deutsch-französische Freundschaft und die europäische Idee stark gemacht – zum Beispiel mit der Onlinebefragung „Elysée 2.0.19“, über die junge Menschen aus Deutschland und Frankreich ihre Ideen für den Aachener Vertrag beisteuern konnten.

Das ehrenamtliche Engagement der DFJW-Juniorbotschafterinnen und -botschafter wird mit 400 Euro pro Jahr entlohnt. Außerdem steht das DFJW den Juniorbotschafterinnen und -botschaftern während ihres Mandats jederzeit unterstützend zur Seite und bietet Weiterbildungen an – von Projektmanagement und Netzwerken über öffentliches Sprechen bis hin zu Pressearbeit.

Stadtpalais: Europa, Literatur und Musik am 29. Juni 2019 mit dem Institut français in Stuttgart

Am Samstag 29. Juni 2019 wird Amateur- wie Profimusiker*innen im Stadtpalais in Stuttgart von 14.30 bis 22 Uhr eine Bühne geboten, mit dem Ziel, die europäische Vielfalt musikalisch zu feiern. U.a. wird das deutsch-französische Hip-Hop-Duo „Zweierpasch“ (angefragt) anwesend sein, die Band „Swing à la Django“ aus Ungarn und die italienische Gipsy-Punk-Gruppe „Giufà“ sowie weitere lokale Gäste.

Internationale Gäste aus Frankreich, Italien und Ungarn werden erwartet. Ungarn wird durch die Band Swing à la Django vertreten, bestehend aus sechs ungarischen Roma-Musikern, die bereits viele erfolgreiche Konzerte in Ungarn und im Ausland gegeben haben. Die innovative, kreative und improvisationsfreudige Formation spielt eine spannende Mischung aus amerikanischem Jazz, französischer Manouche, Swing und Chansons, Tango und authentischer ungarischer Musik. Ihr sogenannter Django-Stil ist eine Hommage an den legendären Gipsy-Jazz-Gitarristen Django Reinhardt.

Gipsy-Punk vom Feinsten bietet die sizilianische Band Giufá. Der Zusammenschluss aus fünf Musikern mit jeweils ganz unterschiedlichen musikalischen Wurzeln, vermischt maghrebinische, sizilianische und spanische Einflüsse mit einem unverwechselbaren Balkan-Sound. Daraus entsteht eine ganz eigene Stilrichtung, die Gipsy-Tarantella. Nach einer Europa-Tournee im Jahr 2015 gilt die Gruppe in der Weltmusikszene als eine der vielversprechensten Europas.
Der römische Schlagzeuger Simone Prattico (Paris/NewYork) wird mit seinen beiden Kollegen Klaus Mueller (Piano) und Acelino de Paula (Bassist) auftreten. Die internationale Jazzformation spielt einen modernen Jazz, der aus diversen Begegnungen und Verschmelzungen entstanden ist, aber immer im Respekt vor der Tradition. Zwischen Modernität und den Wurzeln des Swings, zwischen avantgardistischer Musik und populären Melodien schafft das Trio eine fesselnde Verbindung aus mediterraner Kultur und dem Einfluss afroamerikanischer Musik.

Loungig beginnt es am Nachmittag mit dem Straßburger Musiker Difracto. Seit drei Jahren entfaltet der Elektromusiker mit seiner Maschinenmusik ein ganz eigenes Klanguniversum. Mit Erscheinen seiner ersten EP 2017 hat sich Difracto bei diversen Auftritten einen Namen gemacht. Ganz in der Tradition von Moderat, Flume und Fakear lädt er seine Zuhörer*innen auf eine traumgleiche musikalisch-rhythmische Reise ein. Seine in Videos transportierten Klangekstasen sorgen für ein Aufnehmen der Rhythmen mit allen Sinnen.

Ergänzt wird das Programm durch die die beiden heimischen Musiker Max François und Florijan von der Holz, die mal melancholisch verträumt, mal mitreißend die Zuhörer*innen stets auf ihrer Seite wissen und längst über die Stadtgrenze hinaus Bekanntheitsgrad erlangten.
Eine Initiative des EUNIC-Clusters Stuttgart (Institut français Stuttgart, Istituto Italiano di Cultura, Balassi Institut-Ungarisches Kulturinstitut und ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Zusammenarbeit mit Drinnen & Draußen im Stadtpalais.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Dr. Karl Eisele & Elisabeth Eisele Stiftung und der Péter-Horváth-Stiftung.

> Europäische Fête de la Musique

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