Fotoausstellung aus Anlass des Erscheinens von Agnès Poirier, An den Ufern der Seine

23. März 2019 von H. Wittmann



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Gerade ist das Buch von Agnès Poirier, > An den Ufern der Seine. Die magischen Jahre von Paris 1940–50 erschienen. Am besten lesen Sie das Buch an den Originalschauplätzen, in Flore, im Lipp oder in den anderen Cafés rund um die Kirche von Saint-Germain-des-Prés:

Die Generation, die zwischen 1905 und 1930 geboren wurde, erlebt nach 1944 in Paris einen fulminanten Aufbruch. Nach der Befreiung im August 1944 waren die deutschen Besatzer aus Paris abgezogen, das intellektuelle Leben erlebte einen Aufbruch ohnegleichen. Allen voran > Jean-Paul Sartre (1905-1980) (nicht nur) mit den Temps modernes und > Albert Camus (1913-1960) setzten die Themen und begründeten den Existentialismus (> Vergleich: Sartre oder Camus?) Alles war hochpolitisch, man suchte nach einem neuen Gesellschaftsmodell am besten zwischen den beiden großen Lagern, dem Kommunismus und dem Kapitalismus, einen Dritten Weg. Mit Simone de Beauvoir (1908-1986) und etwas später Brigitte Bardot (*1934) begann eine neue Phase des Feminismus, mit dem sie den Frauen eine Befreiung aus allen herkömmlichen Bindungen vorlebten.

Unsere Kollegen vom > Klett-Cotta-Blog haben über das Buch von Agnès Poirier einen Artikel verfasst: > Lesebericht: Agnès Poirier, An den Ufern der Seine

Wir zeigen hier dazu eine Fotoserie – so als Ersatz, wenn Sie nicht gleich – mit diesem Buch im Gepäck – nach Paris fahren können:

Noch mehr Fotos:
> Agnès Poirier, An den Ufern der Seine: Begleiten Sie uns durch das 6. Arrondissement in Paris? – 26. April 2019

Schon 1943 veröffentlichte Jean-Paul Sartre sein philosophische Hauptwerk L’être et le néant. Essai d’ontologie phénoménologique veröffentlicht. 1 kg, das die Marktfreuen als Gewicht verwendeten, so die Sage. In Wirklichkeit 722 Seiten, auf denen der Philosoph inmitten der deutschen Besatzung die Grundlagen der menschlichen Freiheit darlegte. Aber Agnès Poirier erzählt nicht nur von ihm und seiner Lebensgefährten Simone de Beauvoir. Sie lässt ein ganzes Panorama entstehen, das durch die Philosophie des Existentialismus entscheidend geprägt wurde. Dazu kam ein so intensiver Austausch mit amerikanischen Autoren. Sartre und Beauvoir reisten in die USA: alles konnte man nach 1944 nachholen

Agnès Poirier
> An den Ufern der Seine
Die magischen Jahre von Paris 1940–50
Aus dem Englischen von Monika Köpfer
Orig.: Left Bank. Art, Passion and the Rebirth of Paris 1940–50
Stuttgart: Klett-Cotta 1. Aufl. 2019, ca. 552 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen, Tafelteil
ISBN: 978-3-608-96401-1

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