Archiv für Januar 2016

22 janvier 2016: Journée franco-allemande /Deutsch-französischer Tag

Donnerstag, 21. Januar 2016


Zuerst hier ein Éditorial… und > Grundsätzliches zum Sprachunterricht und dann die > Links zum Deutsch-französischen Tag – aber vorher noch die > Crêpes:


Cadeau pour le #2016JFA:


> Le mot de l’ambassadeur Nikolaus Meyer-Landrut: “Le défi des réfugiés, nouveau par son ampleur, éprouve notre capacité à mettre en œuvre les valeurs humanistes fondatrices de l’Europe. Il ne trouvera de réponses efficaces qu’à l’échelle européenne.” – Website der Deutschen Botschaft in Paris

Wenn man den > Der Elysée-Vertrag anlässlich des 22. Januars, des deutsch-französischen Tags nochmal durchliest, gerät man schon etwas ins Staunen. In seinem Artikel I steht “„Die Staats- und Regierungschefs geben nach Bedarf die erforderlichen Weisungen und verfolgen laufend die Ausführung des im folgenden festgelegten Programms. Sie treten zu diesem Zweck zusammen, sooft es erforderlich ist und grundsätzlich mindestens zweimal jährlich.“ Diese regelmäßigen Treffen haben seit 1963 ohne Unterbrechung stattgefunden, heute treffen und telefonieren der Präsident und die Kanzlerin und ihre Minister noch viel öfter miteinander.

Ein Beispiel:

Unser Lieblingsbeispiel für den ständigen deutsch-französischen Dialog – da kann man zugucken, wie der ständig aktiv ist:

> Der Vergleich X: Deutsch-französisches Zwitschern

Die Intensität der Kontakte, man sagt auf Arbeitsebene, zwischen den deutschen und französischen Ministerien ist aufgrund der täglichen, ganz normalen Zusammenarbeit kaum ein Thema für die Presse.

Im > Der Elysée-Vertrag steht auch (Artikel II A) “Die beiden Regierungen konsultieren sich vor jeder Entscheidung in allen wichtigen Fragen der Außenpolitik und in erster Linie in den Fragen von gemeinsamem Interesse, um so weit wie möglich zu einer gleichgerichteten Haltung zu gelangen. Diese Konsultation betrifft unter anderem folgende Gegenstände: – Fragen der Europäischen Gemeinschaften und der europäischen politischen Zusammenarbeit; …“ Es ist also überhaupt nicht fernliegend, darauf zu hoffen, dass Frankreich und Deutschland (mit Europa!) zusammen eine Lösung für die Aufnahme der Flüchtlinge in der EU finden. Die Realität sieht z. Zt. etwas anders aus, das die Bundeskanzlerin, wie wir es in der Botschaft an die Schüler in Blois formuliert haben, die europäischen Abkommen aus humanitären und somit guten Gründen auf ihre Weise interpretiert. Zu lange haben die EU-Staaten weggeguckt, als sich immer wieder entsetzliche Dramen im Mittelmeer abgespielt haben und Italien lange Zeit alleine gelassen wurde. Lampedusa dachten wir, ist wohl weit weg… . ” Unsere Politiker sprechen von den Fluchtursachen, die kann man aber nicht zuerst bekämpfen und die Flüchtlinge in großer Not alleine lassen. Der > Schutz der Menschenrechte (eruopa.eu), den die EU sich auf die Fahnen geschrieben hat, ist ein hohes Gut, ist auch ein Band für den Zusammenhalt der EU:

> Charta der Grundrechte der Europäischen Union:
“Artikel 18 Asylrecht
Das Recht auf Asyl wird nach Maßgabe des Genfer Abkommens vom 28. Juli 1951 und des Protokolls vom 31. Januar 1967 ̧über die Rechtsstellung der Flüchtlinge sowie gemäß dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft gewährleistet.”

Wie will man in einem solchen Artikel die Möglichkeit erkennen, die Zahl der Asylanten zu begrenzen?

Nochmal zurück zum > Der Elysée-Vertrag:

Artikel II C a:

“a) Sprachunterricht

Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen.

Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen. Es erscheint angebracht, an allen Hochschulen in Deutschland einen für alle Studierenden zugänglichen praktischen Unterricht in der französischen Sprache und in Frankreich einen solchen in der deutschen Sprache einzurichten.”

Beide Länder haben sich also zum Ausbau des Sprachunterrichts der Nachbarsprache verpflichtet. zugegeben, diese beiden Absätze enthalten Absichtsversprechungen, deren Ergebnisse nicht messbar sind: “Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen.” Aber dennoch darf man regelmäßig nachfragen, welche “konkreten Maßnahmen” von Seiten der Regierung in Frankreich oder seitens der Bundesländer in Deutschland gibt es ?

In Frankreich hat die Regierung den Deutschunterricht im Blick : > La nouvelle carte des langues

In Deutschland ist es wegen des Föderalismus nicht ganz so einfach, einen Überblick über die “konkreten” Fördermaßnahmen der Bundesländer zugunsten des Französischunterrichts zu bekommen:

Zitieren wir aus den > Leitgedanken zum > Bildungsplan 2016 in Baden-Württemberg für das Fach Französisch – Zweite Fremdsprache:

“Der französischen Sprache kommt im Land Baden-Württemberg im Blick auf die Konzeption einer Mehrsprachigkeit eine zentrale Bedeutung zu. Französisch ist nicht nur die Sprache unseres Nachbarlandes Frankreich, mit dem Baden-Württemberg eine lange gemeinsame Grenze hat, sondern Französisch wird auch als Erstsprache in drei weiteren europäischen Ländern gesprochen: in Belgien, Luxemburg und der Schweiz. Es ist Weltsprache und wird als solche als Verkehrs- und Amtssprache in vielen Ländern der Welt und internationalen Organisationen gesprochen.

Seit dem Deutsch-Französischen Vertrag von 1963 ist es erklärter politischer Wille, die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich durch persönliche und institutionelle Kontakte zu intensivieren und das Erlernen der Sprache des Partners besonders zu fördern. Dieses politische Ziel wurde 2010 mit der Verabschiedung der Deutsch-Französischen Agenda 2020 erneut bekräftigt. Sie legt zahlreiche Bereiche fest, in denen Austausch und Kooperation intensiviert werden müssen, um die bisherige erfolgreiche politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit beider Staaten im Kontext eines zusammenwachsenden Europas zu stärken. Eine entscheidende Bedeutung kommt dabei dem Bildungsbereich und insbesondere dem Erlernen der Sprache des Nachbarn zu.


Die Serie “Der Vergleich (I- )”:

> Der Vergleich X: Deutsch-französisches Zwitschern

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

> Der Vergleich VIII. L’Internet des objets en France – Das Internet der Dinge in Deutschland.

> Der Vergleich VII: Deutschland und Frankreich. Facebook und die Politik

> Frankreich und Deutschland Der Vergleich VI: Was wird gerade gesucht?

> Deutschland-Frankreich – Vergleich (IV): Fragestunden an die Regierungen

> Vergleich (III): September 2014: die Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands

> Der Vergleich II. Deutsch-französische Kooperation. Eine Woche im August 2014

> Der Vergleich (I). 28 août 2014 : La Conférence des Ambassadeurs à Paris – 25. August 2014: Botschafterkonferenz in Berlin

Mit unserem Blog sind Sie gut auf den deutsch-französischen Tag vorbereitet:

Der Vertrag und weitere Dokumente

Der Elysée-Vertrag im Wortlaut

Traité de l’Elysée (22 janvier 1963)

Gemeinsame Erklärung über die deutsch-französische Zusammenarbeit – De Gaulle und Adenauer

Gemeinsame Erklärung zum 40. Jahrestag des Elysée-Vertrags (22. Januar 2003)

Auf unserem Blog:

22 janvier : La journée franco-allemande. Notre message vidéo pour les élèves du Lycée Augustin-Thierry à Blois Französisch und Deutsch

52 Jahre Elysée-Vertrag: 22. Januar 2015: Deutsch-französischer Tag

Deutsch-französische Beziehungen: Je dois faire un exposé / Ich muß ein Referat halten.

Freitag, 29. Januar 2016 um 14:00 Uhr: Deutsch-französischer Tag in Stuttgart

Deutsch-französischer Tag am 22. Januar 2016

Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament? – 29. Januar 2014

Der Élysée-Vertrag – Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

Auf unserem Blog:

Vom Twittern zur Chronologie de la presse française

Les nouvelles cartes académiques des langues vivantes

PONS-OnlineWörterbuch

Gibt es digitale Bildung?

Donnerstag, 21. Januar 2016

Ergänzung zum Artikel: > Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?


Ergänzung:

merkur-798

in unserem >Lesebericht zum MERKUR 798 November 2015 hieß es über den Beitrag von Kathrin Passig und ALeks Scholz: “Schlamm und Brei und Bits. Warum es die Digitalisierung nicht gibt” (S.7 5-86) : “Kathrin Passig und Aleks Scholz beschäftigen sich mit dem Begriff »Digitalisierung«: “Seit ein paar Jahren wird die Welt digital.” (S.75) Da wird es endlich mal Zeit, sich über diesen Begriff zu unterhalten, also zwischen “digital” und “analog” zu unterscheiden. eine solche Schwarzweiß-Malerei gibt es gar nicht: “Unsere Umgebung ist weder digital noch analog”. (S. 80)”


> “Lernen mit digitalen Medien” – LernLab Schule der Bertelsmann Stiftung **** – 6.11.2015

Aus gegebenem Anlass holen wir den folgenden Artikel “Texte schreiben oder Buchstaben suchen? Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?” vom 20. April 2015 nach ganz oben:

Es gibt keine “Digitale Bildung”, es gibt lediglich digitale Hilfsmittel, Programme oder Datenbanken, die Bildung unterstützen:

<<<< Muss man sich wirklich auf den Begriff Digitale Bildung einlassen? > Digitale Bildung

Eine Definition der “Digitalen Bildung”, die für die Didaktik nützlich wäre ist nicht in Sicht. Aber es gibt hochkomplexe Fragen zu diesem Thema:

> Informatik@Schule 2016 – Das Verhältnis von informatischer Bildung und „Digitaler Bildung“
Tagung auf Schloss Dagstuhl. Leibniz-Zentrum für Informatik
21. – 24. Februar 2016, GI-Dagstuhl Seminar 16082

Saskia Esken lässt in ihrem Artikel > Deutschland ist Schlusslicht bei Medien-Unterricht. Bildungssystem muss fit für Digitalisierung werden! im Tagesspiegel am, 16.05.2015, die Kirche im Dorf: “„Digitale Bildung“ meint also nicht etwa die Digitalisierung von Lernprozessen, sondern deren qualitative Veränderung durch den sinnvollen und gezielten Einsatz digitaler Medien. ” Also Bildung mit digitalen Medien. Darauf können wir uns einlassen. Dann fällt sie aber geleich wieder in das alte Muster zurück “Bildung für die digitalisierte Welt soll Menschen zu sozialer Interaktion und Vernetzung über nationale und hierarchische Grenzen hinweg ermächtigen.” Wie will man eigentlich die Welt digitalisieren? O je: “Gemeinsam vereinbarte digitale Bildungsziele müssen über die kompetente Nutzung von Medien hinaus die Beschaffung und Bewertung von Informationen und den Zugang zum Wissen dieser Welt ebenso beinhalten wie den verantwortungsvollen Umgang mit eigenen und fremden persönlichen Daten.” Was soll ein digitales Bildungsziel sein? und noch was: “Digital und offen verfügbare Lehr- und Lernmaterialien – sogenannte „Open Educational Resources“ (OER) – eignen sich eben nicht nur zum Konsum, sondern laden ein zum Gestalten, Bearbeiten, Weiterentwickeln und Austauschen.” Wieso laden gerade solche Ressourcen dazu ein? Und der Rest des Internets?


Dazu: > Offene Bildungsressourcen in der Praxis *.pdf David Klett und Jörn Muuß-Merholz im Gespräch mit Computer+Unterricht 93/2014, S.10 f.

> Warum Verlage ihre Produkte nicht (ohne weiteres) unter freier Lizenz veröffentlichen – David Klett


> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique **** – 16.10.2014

> Weitere Artikel und Interviews zum Bericht Jules Ferry 3.0 auf unserem Blog.

Auf diesem Blog gibt es über 260 Artikel zu > Web 2.0.

Und zum Thema Digitale Wirtschaft rund 20 Artikel, die über die Aktivitäten des Conseil National du Numérique CNNum berichten.

> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? – 29.10.2010

> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique **** – 16.10.2014

Digitaler Unterrichtsassistent zu
‘Découvertes Série jaune’
>>>>>>>

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? – 1. April 2015

Die Digtialtechnik verändert den Französischunterricht. Aber in wie vielen Stunden wird heute tatsächlich ein Französischunterricht 2.0 durchgeführt?

> Französischunterricht und das Web 2.0 – 29.11.2010


Unser bestes digitales Hilfsmittel:

pons-woerterbuch


Texte schreiben oder Buchstaben suchen?
Schreibschrift, Blockschrift oder Touchscreen?
– 20. April 2015

10 Jahre Deutsch-Französischer Entdeckungstag
Michael Roth und sein französischer Kollege Harlem Désir empfangen Berliner Schüler im Auswärtigen Amt

Donnerstag, 21. Januar 2016

(OFAJ/DFJW) Am 22. Januar 2016, Tag der deutsch-französischen Freundschaft, empfangen Michael Roth, Staatsminister für Europa, und sein Kollege Harlem Désir, Staatssekretär für Europafragen des französischen Außenministeriums, Schüler der Rütli-Schule Neukölln und des Heinrich-Hertz-Gymnasiums Friedrichshain, zu einem deutsch-französischen Entdeckungstag.

Mit dieser Initiative soll Schülern jeglicher Herkunft die Möglichkeit gegeben werden, in die verschiedensten Berufsbilder im deutsch-französischen Bereich Einblick zu erhalten und die große Bedeutung der deutsch-französischen Kooperation auf wirtschaftlicher und institutioneller Ebene kennen zu lernen.

Das Auswärtige Amt ist eine von 200 Institutionen und Firmen, die an dem vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) organisierten Entdeckungstag teilnehmen, der 2016 bereits zum zehnten Mal stattfindet. Sie gewähren Schülern ab der 7. Klasse Einblicke in ihre Arbeit und informieren über Berufsaussichten und Ausbildungsmöglichkeiten mit deutsch-französischer Ausrichtung. BASF France, Weltmarktführer im Bereich der Chemie, unterstützt das Programm als exklusiver Partner des DFJW.

Das Interesse am deutsch-französischen Entdeckungstag wächst seit seiner Gründung vor 10 Jahren stetig. 2015 haben 4400 Schüler an dem Programm teilgenommen, davon 27% junge Menschen mit besonderem Förderbedarf. Sie und ihre Lehrer haben erkannt, wie wichtig das Nachbarland im heutigen wirtschaftlichen und politischen Kontext ist und nutzen daher gerne die vom DFJW geschaffene Möglichkeit, sich über die deutsch-französischen Arbeitswelt in Wirtschaft und Verwaltung zu informieren.

Der Entdeckungstag steht seit 2006 unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes und des französischen Außenministeriums. Unterstützung erhält er vom französischen Erziehungsministerium und des Bevollmächtigten für die kulturelle deutsch-französische Zusammenarbeit sowie von den Staatsministern für Europa beider Länder.

Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.entdeckungstag.dfjw.org

Philippe Gustin : #FranceAllemagne

Mittwoch, 20. Januar 2016

french german 

Am 18. Januar erscheint das Buch von Philippe Gustin und Stephan Martens > #FranceAllemagne. Relancer le moteur de l’Europe im Verlag Lemieux in Paris.

> Dans quelle Europe voulons-nous vivre ?
Institut Culturel Franco-Allemand, Doblerstr. 25, 72074 Tübingen
Vorträge 22.01 20 h 30 Entrée libre

> Vortrag von Philippe Gustin „France-Allemagne: Relancer le moteur de l’Europe“
Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
29.01.2016 – 18:00 Uhr Eintritt frei

Philippe Gustin , 55 ans est préfet, ancien ambassadeur. Docteur en histoire sociale, il a débuté sa carrière comme enseignant en Allemagne puis dans le réseau culturel des ambassades de France en Hongrie et en Autriche. En 2001, il opte à la sortie de l’Ecole nationale d’administration pour le corps préfectoral et exerce plusieurs fonctions en administration centrale et en territoriale, en métropole et outre-mer. En 2007, il devient conseiller de Christine Lagarde, ministre de l’économie, des finances et de l’industrie, puis directeur adjoint de cabinet de Luc Chatel, secrétaire d’Etat à l’industrie. En 2009, il devient directeur de cabinet de Luc Chatel, ministre de l’éducation nationale jusqu’en 2012 où il devient ambassadeur de France en Roumanie. Il est depuis avril 2015 directeur de cabinet du président et directeur général des services du département de l’Eure.

Trilateraler deutsch-französisch-polnischer Wettbewerb Young Europeans Award

Mittwoch, 20. Januar 2016

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Jugendliche unter 21 Jahren aus Deutschland, Frankreich und Polen können mit einem gemeinsamen Projekt zum Thema „Wie weit reicht Europa?“ am trilateralen deutsch-französisch-polnischen Wettbewerb Young Europeans Award teilnehmen und eine fünftägige Reise nach Brüssel gewinnen. Mit jungen Menschen aus Partnerklassen oder außerschulischen Jugendgruppen der drei Länder sollen Teams gebildet werden, die ihren Beitrag bis zum 1. März 2016 unter www.young-europeans-award.org einreichen können. Auch Jugendliche aus dem Gastland der Wettbewerbsausgabe 2015-16, der Ukraine, können von Anfang an in das Projektteam integriert werden.
Der Young Europeans Award wird von den folgenden Institutionen ausgerichtet: Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW), Allianz Kulturstiftung, Stiftung Hippocrène, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SDPZ) und Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW) und steht unter der Schirmherrschaft der Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen.
Das DFJW und DPJW können bei der Partnersuche helfen und finanzielle Unterstützung leisten, wenn das Projekt im Rahmen eines Austauschs oder einer Begegnung erarbeitet werden soll.

Einsendeschluss: 1. März 2016.

Kontakt:
Anna Fudala
Projektbeauftragte Young Europeans Award
> fudala@dfjw.org
+49 30 288 757 73
www.young-europeans-award.org

YoungEuropeansAward_Flyer_DE *.pdf

Keops Théâtre: Jean-Paul Sartre, Huis clos

Dienstag, 19. Januar 2016

compagnie-keops

HUIS CLOS : Trois personnages se retrouvent à leur mort dans une même pièce, en enfer : Garcin journaliste, Inès employée des Postes et Estelle riche mondaine. Débute alors un procès à huis clos où chacun des trois personnages juge et est jugé sur les actes de son existence.
Mise en scène Christian CANOT

Avec :
Nathanaël BEZ Le Garçon
Denis MATHIEU Garcin
Corinne RICHARD Estelle
Monique VERITE Inès
Construction des décors Alain VANTELON
Tarifs : 15, 12 euros
Contact : Monique VERITE > avmvmh@aol.com
Site Web : www.keopstheatre.fr

Les Vendredis 22, 29 Janvier et 5, 12, 19, 26 février 2016 à 21h
Les Dimanches 24, 31 janvier et 7, 14, 21, 28 février 2016 à 17h30
Réservation : 01 48 03 49 92
Théâtre du Gouvernail 5, passage de Thionville,
75019 Paris Métro : Ourcq ou Laumière

> Jean-Paul Sartre

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