Edith Piaf: Padam Padam

http://www.france-blog.info/wp-content/uploads/2006/12/piaf.gifEdition Fant ist das Label der Sängerin Ann-Sophie Klett, die sich auf französische Chansons, aber auch auf südamerikanische und italienische Tangos spezialisiert hat. In der edition-fant ist die CD > PADAM PADAM mit mit Liedern von Edith Piaf erschienen.
PADAM PADAM…
– Sous le ciel de Paris
– La vie en rose
– Padam…Padam…
– Bravo pour le clown
– La foule
– L’accordéoniste
– Milord
– Johnny, tu n’es pas un ange
– Non, je ne regrette rien
– L’homme à la moto

Diese CD ist bei der edition fant auch als > Instrumentalversion zum Mitsingen erhältlich. Leider vergriffen.

. Zuletzt kam eine CDs mit argentinische Milongas und >Tangos heraus: > que fuiste y serás…. Das Begleitheft wurde von Isabel Klett gestaltet.
TANGO
que fuiste y serás…
1. Vamos Nina
2. Alguien le dice al Tango
3. A Don Nicanor Paredes
4. Jacinto Chiclana
5. Violentango
6. Balada para un loco
7. Balada para mi muerte
8. Preludio para el año
9. Los pájaros perdidos
10. Che Tango Che

Edition fant ist auch das Label der CD von > Gilles Floret: Il chante Hans-Eckardt Wenzel: 1 L’épave
2 L’herbe du souvenir *.mp3 als Download
3 Le lit défait (I)*
4 chanson d’automne
5 Accordéon de novembre
6 Non, rien ne pourra me guérir …
7 Le lit défait (II)
8 La nuit, lorsque le sommeil ne vient pas …
9 Vieille ritournelle
10 Déjà le jour s’enfuit
11 Les longs cheveux*
Bonus 12 Das Gras in S. **
13 Le lit défait (Instrumental)

Deutsch-französische Kulturpolitik

Die deutsch-französischen Beziehungen sind vorbildhaft hinsichtlich der Aussöhnung zweier Staaten. Auch im Bereich der Kultur gibt es viele Institutionen und Abkommen, die den beiderseitigen Kulturaustausch fördern sollten. Seit 1954 sind mehr als 60 deutsch-französische Abkommen zur Kultur auf dem Papier erstellt worden. In dieser Hinsicht sind Frankreich und Deutschland ein Vorbild für den Rest der Welt. Das Ergebnis: Acht Prozent der Franzosen können sich auf Deutsch ausdrücken, 15 Prozent der Deuschen können sich auf Französisch ausdrücken (EU-Kommission, Feb. 2006). Das war auch schon 1950 so, obwohl das deutsch-französische Kulturabkommen von 1954 und der Elysée-Vertrag von 1963 (Abschnitt C: Sprachunterricht) dem Sprachunterricht alle Unterstützung zusicherten. Und hinsichtlich des Sprachunterrichts ist von der „Gemeinsamen Erklärung“ zum 40. Jahrestags von Gerhard Schröder und Jacques Chirac nicht viel geblieben. Der Rückgang des Französischunterrichts liegt nicht am Desinteresse der Schüler, sondern er liegt daran, daß die Regierungen die Abkommen als Empfehlungen verstehen und folglich nicht ausführen. Schüler können Französisch abwählen, bevor sie den geringsten Eindruck von der französischen Literatur und Kultur erhalten haben. Die Regierungen lassen sich durch private Sponsoren vertreten: France-Mobile und Deutsch-Mobile rollen durch beide Länder. Sie erreichen die Jüngsten, können aber den Literaturunterricht nicht ersetzen.

In seinem Impulsreferat auf dem Treffen der Teilnehmer am deutsch-französisch-belgischen Programm für wissenschaftliche Volontäre an Museen vom 27. bis 28.10.2006 (Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland) in Bonn hat Professor Ingo Kolboom (Romanisches Seminsar der TU Dresden, seit 1995 Mitglied des deutsch-Französischen Kulturrates) auf die desolate Situation der deutsch-französischen Kulturpolitik und ihrer Ergebnisse hingewiesen. Ingo Kolboom, Anmerkungen zur deutsch-französischen Kulturpolitik stehen hier als Download zur Verfügung.

Pierre Michon: Vies minuscules

Nach 20 Jahren ist das Buch von Pierre Michon jetzt übersetzt worden und hat auf deutsch den Titel Leben der kleinen Toten bekommen. (Suhrkamp Verlag) Der Orignaltitel paßt viel besser zu dem Buch, in dem Michon die Erinnerung an die Menschen von damals auf dem Land aufleben läßt, der deutsche Titel überantwortet die Gestalten seiner Erzählung ausdrücklich einer Vergangenheit. Aber so geht es oft den Buchtiteln. Viel wichtiger ist, dass dieser Band jetzt endlich auf deutsch vorliegt. 1984 schrieb > Hans-Peter Kunisch in der Zeit „Pierre Michon ist die große Entdeckung der französischen Gegenwartsliteratur,“ und sein Roman steht auch auf der > Bestenliste des SWR.

Am letzten Freitag war > Pierre Michon Gast im Stuttgarter Literaturhaus.

La 7. Semaine française à Stuttgart

La Semaine française à Stuttgart et dans les environs débute demain, jeudi 12 octobre, et offre cette année encore avec plus de 100 manifestations un riche programme jusqu’au 22 octobre!

Pour vous aider dans votre choix, je vous conseille les manifestations de l’Institut français et de ses partenaires!

Un petit choix:

Jeudi, 12. Oktober, 20 Uhr, Theaterhaus Stuttgart
Tanztheater: Les Fables à la Fontaine

L’Institut français et le Theaterhaus vous invitent pour une soirée remarquable:

Quelle belle idée: demander à des chorégraphes contemporains de s’intéresser à ce monument de la littérature française que sont les Fables de la Fontaine. Le résultat est à la hauteur des espérances. (Le Figaro Magazine). Le spectacle a déjà été représentée plus de 800 fois en France et à l’étranger.

Entrée: 12 VVK / 15 AK / 7 Euro pour des éléves

Mercredi, 18 octobrer, 19 Uhr, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Conférence ett discussion: Stadt, Land im Fluss…

Michel Lussault, Professor in Stadtgeographie und Präsident der Universität in Tours wird mit Prof. Dr. Johann Jessen (Universität Stuttgart), Spezialist für Orts- und Regionalplanung, über die Bedingungen und die Möglichkeiten einer harmonischen städtischen Entwicklung in Frankreich und Deutschland diskutieren.

En allemand et en français. Entrée libre.

La série „En vis-à-vis“
Veranstalter: Institut français und Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Dimanche, 22. Oktober, 20 Uhr, Theater Rampe
Theater: La Maison d’après Marguerite Duras

Im Rahmen der Thementage zu Ehren von Marguerite Duras führt das Pariser Ensemble ›Les Piétons de la Place des Fêtes‹ das Stück La Maison auf. Das Stück reflektiert eine Poesie des Alltäglichen, die fast utopisch anmutet: »… nur reden, ohne von einem vorgegebenen Wissen oder Nicht-Wissen auszugehen und wie durch Zufall im Gemenge der Worte anzukommen «. Geschildert wird die Situation einer Frau, die sich in Gedankenspielen übt. Inszenierung Cécile Bockès.

Entrée: 9/5 Euro – Kartenreservierung: 0711–6490094

En français avec des sous-titres en allemand
Veranstalter: Institut français und Theater Rampe

Ainsi que les autres manifestations organisées à l’Institut:

Dienstag, 17. Oktober, 19 Uhr, Institut
Weinseminar: Weinprobe und Einführung in die Weinkunde

Seminarleitung: Patricia Ollagnier (Dipl. Oenologie)
En français

Entrée: 22 € (mit Getränke und Büffet) – Reservierung erforderlich, Tel. 07031 267572, > info@le-cellier.de

Veranstalter: Le Cellier

Donnerstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr, Institut
Konzert: Dumky Trio & Staffan Mårtensson

Das Trio DUMKY – Pierre-Olivier Queyras (Violine), Véronique Marin (Cello), Frédéric Lagarde (Klavier) – ist eines der meistprämierten französischen Ensembles. An diesem Abend interpretiert es zusammen mit dem berühmten schwedischen Klarinettist und Solist an der renommierten Königlichen Oper in Stockholm Staffan Mårtensson Werke von Olivier Messiaen, Dominique Troncin und Maurice Ravel.

Eintritt: 15 / 12 Euro (mit anschliessendem Empfang)- Kartenreservierung: 0711 2392519

Veranstalter: Agentur Toccata Europe

Französische Woche in Stuttgart

Heute beginnt die > Französische Woche in Stuttgart mit einem Tanztheater Les Fables de la Fontaine im Theaterhaus um 20 Uhr.

10 Tage lang wird ein vielfältiges Programm präsentiert: Seminare, Filme Kulinarisches Diskussionen und Gespräche u v.m. Das reichhaltige Veranstaltungsheft liegt an allen bekannten Orten aus.

Der Ernst Klett Verlag beteiligt sich mit einer Führung am Mittwoch, 18. Oktober: Wie entsteht ein Schulbuch? Und mit einem Vortrag über das Sternchenthem > L’étranger von Albert Camus am 18. Oktober um 10 h. Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Der Vortrag wird am gleichen Tag um 14 Uhr wiederholt.

Freitag, 20. Oktober, 19 Uhr, Institut français de Stuttgart: Konzert: Kera
Mfa Kera wurde in Madagaskar geboren und ist im Senegal aufgewachsen. Nach ihrem Umzug nach Paris begann sie ihre musikalische Karriere mit Blues und Gospel. Heute lebt Kera in Berlin, wo sie eine Musik entwickelte, die sie Ethno-Techno-Pan-African-Sphere nennt.
Eintritt frei

Louis XIV et ses maîtresses à Stuttgart

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