(Französische Botschaft, Berlin) Der Minister für auswärtige und europäische AngelegenheitenAlain Juppé hat am 29.8.2011 als Ehrengast zusammen mit seinem deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle die Jahreskonferenz der deutschen Botschafter im Auswärtigen Amt eröffnet. Außerdem traf Außenminister Alain Juppé auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen.
Die Teilnahme des französischen Außenministers an der deutschen Botschafterkonferenz ist ein erneuter Beweis für die gute Qualität der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und ihre enge Zusammenarbeit auf der internationalen Bühne.
Wer sich für die deutsch-französischen Beziehungen (230 Beiträge auf diesem Blog) interessiert, und wer sich ein Bild machen möchte, wie die französische Regierung diese Beziehungen einschätzt, wird in dem Interview, dass der französiche Außenminister Alain Juppé der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (31. August 2011) gegeben hat, wichtige Einschätzungen und Hinweise auf die anstehenden Aufgaben finden: > “Libyen braucht keine militärische Hilfe”, ist sein Interview überschrieben.
Mit Bezug auf Libyen hat Juppé zur Kenntnis genommen, dass die Bundeskanzlerin schon im März bei der Konferenz in Paris gesagt habe, so der Minister, “Deutschland nehme zwar nicht teil, sei aber auch nicht neutral.” Juppé betont aber, dass man in der EU über das Ziel der Operation; Gadaffi von der Macht zu vertreiben, einig gewesen sei. Hinschtlich des deutschen Beitrags fügt er jetzt hinzu: “Heute stehen wir wieder Seite an Seite, um beim Wiederaufbau Libyens zu helfen.”
Die “Harmonisierung der Haushaltspolitik in Europa” würde Juppé für einen “bemerkenswerten Fortschritt” halten: Und dann kommt einer der wichtigsten Sätze in diesem Interview: “Wir brauchen in der Eurozone eine Form von europäischen Föderalismus.” (Zur Erinnerung auf diesem Blog: > Merkel und Sarkozy wollen eine “neue europäische Wirtschaftsregierung gründen”.)
Auf die Meinungsverschiedenheiten zwischen Deutschland und Frankreich angesprochen, meint Juppé, sie seien seit Adenauer und de Gaulle normal: “Dennoch sind wir alle der Meinung, dass enge Beziehungen zwischen den beiden Ländern von fundamentaler Bedeutung sind,” fügt der Außenminister hinzu.
Les manuels de cette série sont identiques dans les versions allemande et française tant au niveau de la présentation que du contenu. Ces manuels sont fondés à la fois sur les programmes d’enseignement des 16 Länder allemands et sur les programme français du Lycée. Il ne s’agit aucunement d’un livre sur les relations franco-allemandes: ce manuel traite prioritairement de l’histoire européenne en intégrant les thèmes les plus importants de l’histoire mondiale. Les sujets du 2e et 3e manuel sont traités du double point de vue de l’Allemagne et de la France.
Les chapitres de ces manuels sont tous structurés de la façon suivante: une double page de présentation pour entrer dans le sujet de façon problématisée en confrontant deux grands documents; une double page de cartes; des doubles pages cours et documents; des doubles pages Dossier, pour approfondir les principaux thèmes du chapitre et une double page de révision. En fin de volume, des index, des biographies et un lexique.
Une présentation du 1er tome suivra sur ce blog.
Das deutsch-französische Geschichtsbuch ist ein gemeinsames Projekt des Verlags > Éditions Nathan (Paris) et des Ernst Klett Verlags, (Stuttgart). Der 1. Band dieses Unterrichtswerks > Histoire / Geschichte – Europa und die Welt von der Antike bis 1815 (hrsg. v. par R. Bendick, P. Geiss, D. Henri et G. Le Qintrec) ist jetzt erschienen. Damit ist dieses Lehrwerk komplett.
Die Bände Histoire/Geschichte sind in ihrer deutschen und französischen Fassung sowohl im äußeren Erscheinungsbild als auch im Inhalt identisch. Die Bände orientieren sich inhaltlich sowohl an den Lehrplänen der 16 Bundesländer als auch an dem französischen Lehrplan für die Oberstufe. Das Buch ist keine Darstellung der deutsch-französischen Geschichte, sondern stellt ein reguläres Lehrbuch dar, das vor allem die europäische Geschichte aus zwei Perspektiven betrachtet.
Der Aufbau umfasst pro Themenblock eine Auftaktdoppelseite sowie eine Überblickskarte, die dem Schüler zur thematischen und räumlichen Orientierung in dem Kapitel dient. Pro Themenblock gibt es mehrere Dossiers geben, die spezifische Themen vertiefen. Jeder Themenblock wird durch eine abschließende Synthese zusammengefasst.
Im Anhang der Bücher befinden sich ein Personen- und Begriffsregister, Biographien und ein Glossar.
Eine Vorstellung des 1. Bandes folgt auf diesem Blog.
Das > Video von der Website des Elysée-Palastes eignet sich vorzüglich für eine Hörverstehensübung. Am besten den letzten Beitrag einmal durchlesen, dem einen oder andern Link zu einem Zeitungsartikel folgen und dann das Video einmal angucken, Notizen machen, vielleicht nochmal angucken. Dann mit einem Text, ca 30. Zeilen auf französisch zusammenfassen, und dann erst den Text der Pressekonferenz nachlesen: Auf Deutsch und Französisch: > Conférence de presse franco-allemande (Paris, 16.08.2011).
Von Stuttgart nach Grimaud? Eine bekannte Suchmaschine schickt meine Kollegin durch die Schweiz und Italien: 914 km. Immerhin davon rund 139 km durch Frankreich:
Aber auf der Autobahn und nicht am Mittelmeer entlang? Klar, man hat ja Grimaud für eine Woche vor Augen. Schnell hin und notgedrungen leider nach 7 Tagen in einem Rutsch wieder nach Stuttgart. In diesem Fall könnte man ja auch nach Nizza fliegen. Den Flieger nehmen.
Nun ein bisschen mehr Zeit! Catherine, mein Navi würde diesen Weg vorschlagen: Von Stuttgart nach Grimaud: 1051 km.
Also erstmal 531 km von > Stuttgart nach Tournus. Hier übernachten – in Tournus gibt es mehrere nette Hotels – und unbedingt einen Abstecher abends noch oder am nächsten Morgen nach > Chapaize:
Tournus, Eglise St. Phillibert unbedingt angucken!
20 km : > Chapaize
Zwischen Tournus und Chapaize gibt es noch die Kirche von Brancion auf einem kleinen Hügel. Man könnte ja auch noch die 18 km nach > Cluny im Süden fahren. Aber Sie will sicher direkt nach Grimaud.
Selbst ein Staatspräsident und eine Kanzlerin können nicht einfach mal die politische Struktur der EU umbauen und die bei der Einführung gescheiterte, übersehene, nicht gewollte und gekonnte Finanzunion in Form “einer europäischen Wirtschaftsregierung” (vgl.> Website der Bundesregierung) unter Vorsitz von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy einführen. Sie versuchen es aber doch und werden diese richtige Einsicht mit allem Nachdruck im EURO-Land verteidigen. Worauf soll Van Rompuy achten? Vorrangiges Ziel: Die EURO-Länder müssen die Schulden senken. Also haben der Präsident und die Kanzlerin die Idee, eine Schuldenbremse (frz. “la règle d’or budgétaire”) zur Unterstützung von Van Rompouy in den Verfassungen der EURO-Länder zu verankern. (Bitten Sie eine quirrlige Schulklasse auf Ihr Taschengeld zu achten, damit noch was fürs Weihnachtsfest übrigbleibt.) Die Schuldenbremse ist nur ein wohlgemeintes Medikament, aber doch ein Placebo, denn die Ursachen der Schuldenkrise sind nicht nur finanzieller Art, sie haben strukturelle, institutionelle Gründe, eben weil man bei der Einführung des EURO verbindliche Regeln mit Sanktionen einander nicht zumuten wollte. Welch ein Gerangel steht nun en Mitgliedsstaaten ins Haus. Wo soll die Obergrenze festgelegt werden? Ohne Gemeinschaftssanktionen wird das nicht gehen. (Vgl.: > Sarkozy et Merkel favorables à des sanctions contre les mauvais élèves de la zone euro _ LE MONDE 18 août 2011) Und die Finanzumsatzsteuer kann zur leeren Hülse werden, wenn sie nur von den EURO-Ländern akzeptiert wird. Das Geschäft machen dann andere. Kann das gutgehen?
Hier > Sarkozy et Merkel annoncent des propositions pour répondre à la crise de l’euro – LE MONDE – 17 août 2011 – stehen alle Ausdrücke, die man braucht, um dieses Ereignis in einem Kurzreferat – fünf Minuten zur Aktualität – zusammenzufassen.
Und die EURObonds? Präsident Sarkozy denkt an die Solidarität und Kanzlerin Merkel an die Verantwortung. Schon die kurze Presseschau von > LE MONDE laisse entendre, que le courant entre les deux ne passe pas tout à fait?
“Wie beim Eurogipfel vor vier Wochen angekündigt, legen Deutschland und Frankreich jetzt Vorschläge vor, wie sich die Wirtschaftspolitik der Euroländer besser koordinieren lässt.” > Website der Bundesregierung. Enger zusammenrücken, besser kooridinieren. das sind die allerbesten Absichten. Aber würde es nicht schon genügen, alle bisherigen Versprechungen dieser Art ohne Wenn und Aber umzusetzen? Oder ist diese Absicht auch hier nur eine Worthülse?
Haben die Märkte mehr erwartet? Nicht die Schuldenbremsunion sondern die Finanzunion muss endlich das Licht der Welt erblicken, denn hektisches Sparen, hier und da, ist immer ziellos, so oft ergebnislos und schädigt die Konjunktur.
Für eine Bewertung des gestrigen Gipfels in Paris ist es noch zu früh, in den kommenden Tagen, werden die > Medien ihre Analysen dieses Gipfels vorlegen.
> Deutschland und Frankreich für europäische Wirtschaftsregierung – Website der Bundesregierung:
“Neue Phase der Zusammenarbeit
‘Ziel ist es, das Vertrauen der Märkte durch Handeln zu gewinnen’, erklärte die Kanzlerin. Schritt für Schritt. Nachdem die Schuldenkrise eine jahrelange Vorgeschichte habe, lasse sie sich nicht in einem Zug lösen.”
Cet article a été proposé par > Jerome Lecot sur sa page du Facebook. > Simplicité et efficacité, le credo allemand. L’auteur en est la correspondante du MONDE à Berlin, Cécile Boutelet. Il nous rappelle, ce qui différencie les Allemands des Français, ce qu’un Allemand ne devrait pas se permettre en France et vice-versa. Elle schématise ? Ne pas vouloir top s’engager en disant “on”, laisser ce qu’on dit un peu dans le vague. Être direct, ne pas vouloir dissimuler qc., être à l’heure, être un peu plus poli que normalement…y-t-il des spécifités allemandes ou françaises ? Qui permettent de dire les Allemands ? Les Français ?
Wenn ich an meine Steuererklärung denke… und in Frankreich gibt es laut diesem hier zitierten Artikel in der WELT “504 Steuerbefreiungen und -nachlässe”. 20 Milliarden EUROS werden so dem Staatssäckel in Frankreich entzogen. Steuerschlupflöcher schließen und gleichzeitig die Wahl 2012 gewinnen wollen? Nicolas Sarkozy ist in einer schwierigen Lage. Aber er ist nicht allein. Kein Staat der EU kann heute wirtschaftliche Probleme noch alleine in den Griff kriegen.
Es ist nicht einfach, die Gründe für die Finanzkrise in Europa mit wenigen Beiträgen hier angemessen zu analysieren. Aber bei einer heftigen Diskussion mit einem Kollegen habe ich gestern entdeckt, dass man unbedingt die Vorteile des Euros gegenüber der Perspektive des EURO verbunden mit einer Rückkehr zu schwankenden Wechselkursen verteidigen muss. Gleichzeitig, wird nächste Woche wieder einmal klar werden, wie bedeutsam die Interpretation der Ergebnisse des Treffens zwischen Merkel und Sarkozy sein wird. Dann kann man die Beiträge in den französischen und die deutschen Medien miteinander vergleichen. – Meine Schüler würden einige der in diesen Blogbeiträgen genannten Artikel lesen. Und von Zeit zu Zeit am Anfang einer Doppel-Stunde 5-10 in Kurzform ein Thema aus den Nachrichten referieren. Oder schriftlich für zusammenfassen. Oui, diese Themen sind nicht einfach, aber mit ein bisschen Neugier kann man verstehen, wieso deren Lösungsperspektiven nicht nur wirtschaftlicher sodern so sehr politischer Natur sind. Und wieso die deutsch-französische Kooperation auf diesem Gebiet so wichtig ist. Dabei fällt mir wieder einer der letzten Beiträge auf diesem Blog ein: > Devenez des acteurs du dialogue franco-allemand avec l’Office franco-allemand pour la jeunesse.
Mit dem EURO haben wir eine gemeinsame Währung eingeführt, bevor eine Finanzunion beschlossen wurde. Man hat gerade soviel Gemeinsamkeiten in Form von Kompromissen beschlossen, dass der EURO möglich wurde, aber man ist vor Souvernänitätsübertragungen zurückgezuckt. Jetzt muss dringendst repariert werden. Nochmal: Le couple franco-allemand doit se mettre au travail. So wie damals Valéry Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt, die Währungsschlange mit festen Wechselkursen erfunden haben, so muss heute ein neuer europäischer Mechanismus für die Garantie der Geldmenge gefunden werden.
[Nach einer Meldung von France-guide.com] (cei) Kräftig durchgemischt wird die Erde, wenn über 60 junge Bauern aus ganz Europa in Straßburg-Oberhausenberg um die Wette pflügen. Hier findet vom 16. bis 18. September das französische und europäische Finale der Pflug-Meisterschaften 2011 statt. Was die Teilnehmer brauchen sind Präzision, Konzentration, Technik und Härte. Bewertet wird am Ende die Qualität der Furchen: diese müssen regelmäßig, gut gepflügt und auf der ganzen Linie sichtbar sein. Bei dem Wettbewerb stehen aber nicht nur die Felder Kopf wie der Titel der Veranstaltung “Les terres à l’envers” es verspricht, die Meisterschaft ist vor allem auch Anlass für ein großes Event mit Volksfestcharakter, das mit gängigen Vorurteilen über die Landwirtschaft aufräumen und ein breites Publikum für die Welt der Agrarindustrie begeistern will.
Die Gewerkschaft der jungen Bauern des Departements Unterelsass (Syndicat des Jeunes Agriculteurs du Bas-Rhin) will das Elsass drei Tage lang das bisher größte Schaufenster der landwirtschaftlichen Welt zu schaffen. 30.000 Tickets sind schon verkauft. Zwischen 50.000 und 100.000 Personen werden an drei Tagen angelockt. Auf mehr als 100 Hektar, nur einige Kilometer vom Straßburger Zentrum entfernt, wird für Besucher eine faszinierende Welt inszeniert, die an die fabelhaften Universen aus Filmen von Tim Burton erinnert.
Le président de la République a insisté, aujourd’hui, sur ses engagements de réduction du déficit des comptes publics. Les propositions à ce sujet seront discuté le 17 août au cours d’une rencontre entre le président de la République et le Premier ministre. Les mesures définitives seront adoptées le 24 août lors d’une réunion du président de la République avec le Premier ministre et les ministres concernés, selon un communiqué du Palais de L’Elysée publié aujourd’hui.
Cependant, la nervosité et les craintes se sont installés en Europe. En effet, nous attendons des décisions fortes qui font preuve de la détermination des gouvernements. Il s’agit d’assurer les marchés et de retirer les raisons pour la spéculation. J’avoue, il n’est pas facile de saisir en un petit billet toutes les raisons de la crise actuelle. L’endettement des quelques Etats y est, sans doute, pour quelque chose ou même pour beaucoup, mais il paraît qu’il y ait aussi des acteurs qui craignent moins et qui espèrent un gain dans la crise. De toute façon, il est n’est point aisé de trouver de bonnes explications pour la crise dont on pourrait déduire une sortie éventuelle. Et le > franco-allemand? N’est-ce pas l’heure d’une rapide entente beaucoup plus affichée ? En vue d’une union financière de l’Europe qui mérite son nom ?
Les relations franco-allemandes et leurs perspectives pour les années á venir sont le domaine le plus important de l’ > Office franco-allemand pour la jeunesse. L’OFAJ, fondé en 1963, souhaite faire des jeunes d’aujourd’hui les acteurs du dialogue franco-allemand de demain. Le > Rapport d’activité de l’OFAJ explique les acivités des années 2010-2012.
Die deutsch-französischen Beziehungen und ihre Perspektiven für die kommende Jahre sind das wichtigste Arbeitsgebiet des deutsch-französischen Jugendwerks. Das DFJW, das 1963 gegründet wurde, hat es sich zum Ziele gesetzt, aus den Jugendlichen von heute die künftigen Akteure des deutsch-französischen Dialogs zu machen. Der jetzt gerade veröffenlichte > DFJW-Orientierungsbericht für die Jahre 2010-2012 erläutert diese Ziele.
“Souriez, vous êtes filmé!” Nice se prend aux incivilités de ses automobilistes qui osent s’arrêter en double fil. Il ne s’agit pas d’un > poisson d’avril en retard. Le député maire UMP, Christian Estrosi, étend la vidéosurveillance à d’autres artéres de la ville pour rendre la circulation plus fluide. Arrêtez-vous en double fil et “un cliché immortalisant” cette scène = deux clichés, l’un montre l’arrivée et l’autre votre départ – vous sera rapidement adressé. Coût de l’opération: 35 EUROS. Conseil: Alors si vous vous arrêtez en double fil, laissez toujours descendre une vieille dame de votre voiture, les policiers municipaux feront “preuve de discernement”. Cette dame pourrait acheter votre baguette….
Le > Gemeinsames deutsch-französisches Kommuniqué zur aktuellen Situation in der Euro-Zone (Website der Bundesregierung) a été commenté par Arnaud Leparmentier (LE MONDE) > Sarkozy et Merkel invitent la BCE à acheter de la dette espagnole et italienne. Face aux turbulences des bourses, “…Paris et Berlin ont fait un geste sur les interventions futures du fonds européen de sauvetage (FESF).” La BCE (= Europäische Zentralbank) agira-t-elle vite et efficacement? Leparmentier note que le FESF aurait dû être sous la tutelle des gouvernements. La politique ne devrait-il pas reprendre les rênes en main? Cf. l’interview avec Hervé Kempf du 5 août sur ce blog.
Das > Gemeinsames deutsch-französisches Kommuniqué zur aktuellen Situation in der Euro-Zone (Website der Bundesregierung) ist von Arnaud Leparmentier (LE MONDE) > Sarkozy et Merkel invitent la BCE à acheter de la dette espagnole et italienne auf seinem Blog kommentiert worden. ANgesichts der Börsenturbulenzen, “…Paris et Berlin ont fait un geste sur les interventions futures du fonds européen de sauvetage (FESF).” Wird die Europäische Zentralbank schnell und effektiv handeln? Leparmentier erinnert daran, dass der FESF eigentlich unter der Aufsicht der Regierungen bleiben sollte. Muss die Politik nicht endlich die Zügel wieder in die Hand nehmen? Vgl. auch das Interview mit Hervé Kempf am 5. August.
Gerade ist das neue Heft MERKUR – August 2011 erschienen. In diesem Heft geht es laut den Herausgebern um “Lebenslügen des politischen Moralismus”. Karl Heinz Bohrer beobachtet den um sich greifenden Populismus der deutschen Politik mit allem was dazu gehört und vor allem mit dem bewährten Aussitzen…