Au nom de tous les collègues de la Fédération des gens de lettres Allemagne (VS), je vous envoie un message de soutien et de solidarité. Les affiliés ont déjà exprimé et continuent à exprimer sur les réseaux sociaux ce que tous les collègues ressentent: tristesse et solidarité avec les victimes et leurs familles.
Nous pensons aussi à nos collègues français dans les médias qui sont en train de travailler dans ces moment difficiles, pour continuer à informer, documenter et expliquer ce qui s’est passé durant la nuit passé à Paris et qui travaillent aujourd’hui et dans les jours et semaines à venir pour couvrir les suites de cette tragédie.
Aujourd’hui nous espérons simplement que les blessés s’en sortent et que tous ceux qui sont traités dans les hôpitaux peuvent être sauvés. Pour les jours, les semaines et les années à venir, nous espérons sincèrement que la liberté, nos valeur de liberté, égalité et fraternité seront plus fort que la haine.
Unsere kleine Redaktion kann den Stand der Inklusion in der Schulbereich nicht en détail untersuchen, aber wir können Anregungen zur Beschäftigung mit diesem Thema geben – auf dem Umweg über den deutsch-französischen Vergleich.
„Le droit à l’éducation pour tous les enfants, quel que soit leur handicap, est un droit fondamental. La loi du 11 février 2005 pour l’égalité des droits et des chances, la participation et la citoyenneté des personnes handicapées a consacré ce droit et permis le développement d’actions en faveur de la scolarisation des élèves en situations de handicap, “ steht auf der Website des Ministère de l’éducation nationale: > La scolarisation des élèves handicapés
In Stuttgart haben Johannes Bischofberger, Carina Diener, Valerie Heck, Miriam Lenz kürzlich ihren Legokasten inspiziert und sich Gedanken über Inklusion gemacht. Dann haben sie im Rahmen der Öffentlichkeitskampagne Inklusion des Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg mit dem folgenden Film (Betreuung: Kurt Schneider, Oliver Lichtwald, Tanja Ernst, Fabian Schaller) am Kurzfilmwettbewerb > DUICHWIR Alle inklusive teilgenommen:
Noch bis zum zum 15. November 2015 können Sie auf YouTube mit einem LIKE für den Film > Inklusion statt Perfektion stimmen.
In Tübingen, Stuttgart und Reutlingen findet auch dieses Jahr wieder ein internationales Festival des frankophonen Films statt. Im wunderbar neu renovierten DELPHI-Kino in Stuttgart, Tübinger Straße, stellte der Direktor der Filmtage, Christopher Buchholz, zusammen mit seiner Mannschaft bei einer Pressekonferenz das Filmprogrmm des Festivals vor.
Diesmal, so versprach Buchholz seien die Filmtage politischer. Man spreche anhand ausgewählter Filme unter dem Stichwort Bestandsaufnahme über die Presse und Meinungsfreiheit, über die Gesellschaft im Umbruch und über Toleranz und Intoleranz.
Von Vincent Garenq wird Die Clearstream-Affäre gezeigt, die über die investigative Arbeit des Journalisten Denis Robert berichtet, der bei dem Luxemburger Finanzinstitut Clearstream auf die Existenz unveröffentlichter Konten stößt. TÜ: Museum 1 Mo 09 | 20.30 (mit Gast) – TÜ: Arsenal Di 10 | 22.45 – S: Delphi Mi 11 | 20.30.
Der Eröffnungsfilm von Jean-Pierre Améris Une famille à louer wird in Tübingen im Kino Museum 1 am Mi 04 | 19.30 gezeigt: Im Anschluss Eröffnungsgala in den Oberen Museumssälen. Der Regisseur ist anwesend. Stuttgart: Kino Delphi Do 05 | 19.30
Christopher Buchholz hat heute auf unsere Fragen geantwortet:
!Französischsprachige Filme ermöglichen einen zutiefst authentischen und quicklebendigen Zugang zur Frankophonie und sind insofern Kulturbotschafter par excellence. Daher freuen wir uns, einen Rahmen geschaffen zu haben, der es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, interkulturelles Lernen mit einem eindringlichen
und anregenden Kinoerlebnis zu verbinden. In Zusammenarbeit mit Expertinnen der Filmdidaktik präsentieren wir auch dieses Jahr für den Unterricht ein äußerst interessantes Angebot aus fünf hochwertigen, aktuellen und sehr unterschiedlichen Filmen sowie eigens dafür konzipierte Unterrichtsanregungen, die den Kinobesuch
sprachlich und inhaltlich vertiefen und somit nachhaltiger machen: La Vie en grand, Keeper, Tokyo Fiancée, Fatima, L’Antiquaire.
Aber Vorsicht: Diese herausragenden Filme sind nicht nur Schülerinnen und Schülern vorbehalten! Sie gehören zum normalen Festivalprogramm und stehen ausdrücklich dem gesamten Publikum offen.“
Schulvorstellungen, die von Montag, den 9. bis Mittwoch den 11. November, also unmittelbar nach den Herbstferien, in Stuttgart, Tübingen, Reutlingen, Rottenburg und Bad Urach stattfinden. > Unterrichtsanregungen zur Vor- und Nachbereitung
Les Empires war das Stichwort für das diesjährige 18. Festival Rendez-vous de l’Histoire vom 8-11. Oktober in Blois
Hier unsere Eindrücke von den Veranstaltungen. Die Eröffnungsveranstaltung mit dem Präsidenten des Festivals Jean-Noël Jeanneney ( > Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche – auf unserem Blog), mit der Unterrichtsministerin Najat Vallaud-Belkacem, (> Najat Vallaud-Belkacem promet des mesures en faveur de l’allemand – auf unserem Blog) dem Präfekten des Departement Loir-et-Cher Yves Le Breton. Dann in das > Lycée Augustin Thierry zum Unterricht. Danach die Conférence inaugurale : Au delà des empires : quelles histoire écrire dans un monde globalisée? von Serge Gruzinski in der Halle aux Grains. Am Samstagmorgen um 10 – wie üblich auf FRANCE CULTURE – diesmal direkt aus Blois mit Jean-Noël Jeanneney und seinem Gast Emmanuel de Waresquiel (Fouché, les silences de la pieuvre, Paris: Tallandier 2014)(im Auditorium der Bibliothek Abbé Grégoire,> bald > hier zum Nachhören und hier > Concordance des temps | 14-15 und dann gleich weiter zur Maison de la magie, wo unter dem Titel Carte blanche à la Fondation Jean-Jaurès der frühere Premierminister Jean-Marc Ayrault einen spannenden Vortrag über Europa hielt: L’Europe un empire libéral:
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Die Bundeskanzlerin und der Präsident zeigten sich entschlossen, die europäische Integration weiter voranzutreiben. „Moi j’ai fait mon choix, c’est celui de l’Europe,“ erklärte Hollande. In sehr deutlicher Form mahnte er die Weiterentwicklung der Union an. Es gehe um die Souveränität Europas, die Vertreter der Souveränität der europäischen Mitgliedsstaaten setzte er mit einem „renoncement“ gleich. Außerdem warnte er mit eindringlichen Worten vor einer Ausweitung des Krieges im Nahen Osten und sprach von der Möglichkeit eines „totalen Krieges“. Man müsse eine Alternative zu Baschar-al Assad und der Terrormiliz Islamischer Staat IS ermöglichen.