Jacques Toubon, Défenseur des Droits, ist jetzt ein Jahr im Amt
Félicitations pour cette première année si réussie ! > http://t.co/TYfUQWRa0E @Defenseurdroits https://t.co/a5Tr1IwiYX
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 23, 2015
www.france-blog.info – Deutsch-französische Beziehungen
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— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 23, 2015
Dominique Strauss-Kahn hält die Einigung mit Griechenland für unumgehbar. Er kritisiert die Konditionen, das ist seine Einstellung, darüber kann man diskutieren, aber er erinnert an die Idee des Euro, an die unterschiedlichen Konzeptionen in Frankreich und Deutschland, an die solidarische Gesellschaft in Europa und stellt in diesem Text ein leidenschaftliches Plädoyer für Europa vor, das zugleich eine Antwort auf die Frage ist, warum wir Griechenland retten müssen. Eine Antwort, die viele Kritiker der Einigung mit Griechenland ganz genau lesen sollten.
https://twitter.com/dstrausskahn/status/622369271855845376
SLideshare erlaubt eine Fullscreen-Darsellung des textes oder vergrößern Sie diese Seite mit Strg +, dann ist der Text von Strauss-Kahn besser zu lesen.
Fotos: > GRAS-BABYS 2015 (LES BB VÉGÉTAUX 2015) | > Die Videos des Frankreich-Blogs. | > Wird die Panoramafreiheit gerettet? |
Ob die Schnelligkeit der Verbreitung von Informationen heute die Qualität der politischen Entscheidungen befördert? Vor 30 Jahren musste ich nach meinem Radio mit Langwelle suchen, das Kabel für den Kassettenrekorder hervorkramen, eine leere Kassette zur Hand haben, um den O-Ton des französischen Präsidenten aufzunehmen… heute wird eine knappe Zeile Code kopiert, und da ist das Video:
Der Präsident sagt: (Zusammenfassung:) Wir nehmen die Entscheidung der Griechen zur Kenntnis. Wir nehmen die Mitteilung aller griechischen Parteien mit dem Wunsch im Euro zu bleiben, zur Kenntnis. Die Tür sei für Vorschläge offen. Ein Programm mit Dauer… Dienstag werde es einen Gipfel der Euro-Länder geben: Man werde die Vorschläge anhören. Es sei Eile geboten. Eine Gebot der Würde. Europa ist auf Prinzipien gegründet, Freiheit, Respekt. Solidarität und Verantwortung, beides seien Leitlinien für unsere Politik der kommenden Tage.
https://twitter.com/RegSprecher/status/618117617492951040
Die Bundeskanzlerin dankt für die Einladung, um uns heute auszutauschen, um eine Lösung zu finden. Allerdings ließ sie durchblicken, dass derzeit die Bedingungen für Verhandlungen noch nicht vorhanden seien.
> Le texte de la Déclaration conjointe à la presse avec Mme Angela Merkel
Andererseits hat sich der griechische Ministerpräsident bei allen Parteien heute eine Art Vollmacht verschafft, aber unter der Bedingung, dass Griechenland den Euro behalte. Was wird er morgen nach Brüssel mitbringen?
Zur Interpretation dieser Erklärung: > La crise en Grèce et les relations-franco-allemandes (II)
> Deutschland und Frankreich stimmen sich ab – Website der Bundeskanzlerin – Bitte: www.france-blog.info wünscht sich das kurze Pressestatement auf Deutsch.
https://twitter.com/tagesschau/status/618112617920512000
https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/618131321802592256
Stimmen aus Deutschland und Frankreich:
https://twitter.com/CSU/status/617755646558126080
Hm… Die systematische Nutzung der Bildfunktion, um die 140 Zeichengrenze zu sprengen, müsste die > Tweets der Républicains bei einem politischen Twitter-Wettbewerb disqualifizieren:
https://twitter.com/lesRepublicains/status/618055586391937024
https://twitter.com/partisocialiste/status/618332797246291968
In den letzten drei Tagen kein Wort zu Griechenland:
https://twitter.com/CDU/status/618022930648289280
Aber hier:
https://twitter.com/cducsubt/status/617607805617500160

Das im Saarland etablierte Schulprojekt „La chanson à l’école“ holte am 1. Juli die zweisprachige Hip-Hop-Band Zweierpasch nach Saarbrücken, um rund 650 Schülern Lust auf die Sprache des Nachbarlandes zu machen. Ermöglicht wurde das Konzert durch das Kultusministerium des Saarlandes, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien und den Ernst Klett Verlag.
Die Zwillingsbrüder Till und Felix Neumann, alias Zweierpasch, rappten und reimten im fließenden Wechsel zwischen Deutsch und Französisch und warben in ihren teils sozialkritischen Songs für Toleranz und Völkerverständigung. Den Schülern gefiel es, hatten sie doch bereits im Vorfeld die Texte im Französischunterricht behandelt und konnten so mühelos mitsingen. „Die fröhliche und lockere Sprachakrobatik, mit der sich das Duo auf der Bühne präsentierte, ist die beste Werbung für die deutsche und französische Sprache“ freute sich Christa Weck, Leiterin der Abteilung Französisch beim Ernst Klett Verlag über den Erfolg des Konzertes und betont den hohen Stellenwert von Musik im heutigen Fremdsprachenunterricht. Dass das so ist, bestätigten auch die beiden aus Kehl stammenden Musiker, die die Sprache für sich über ihre Vorliebe für den französischen Hip-Hop entdeckten. Sie zählen – noch – zu den wenigen Bands, die zweisprachig als „Brückenbauer“ in beiden Ländern unterwegs sind.
Der Ernst Klett Verlag unterstützt das durch Kultusminister Ulrich Commerçon initiierte Projekt „La chanson à l’école“ und erstellt zur Vor- und Nachbereitung der Konzerte Unterrichtsmaterialien für die Fachlehrer.

Fotos: (c) Ernst Klett Verlag, 2015.
Was nützt uns Twitter, fragen wir uns immer wieder. Twitter ist für unseren Blog eine Art Pressebüro, Verbindungskanal oder Erinnerungstool:
@CNCDH Pour mémoire. Mieux connaître le > http://t.co/9Oy2H0BIBN
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 2, 2015
Wir setzen unsere kleine Reihe fort. Was nützt uns Twitter?
@LeMondeHistoire Rencontre avec Jean-Jacques Rousseau > http://t.co/aVhNCm7gc0
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 2, 2015
Haben Sie am Wochenende schon was vor? Nein, Wir hätten da was für Sie.
Über das Stück: Was sind sie eigentlich? Pflanzliche Skulpturen? Wachsende Puppen? Tragbare Gärten? Und wie kann man mit ihnen spielen, sie animieren, sich von ihnen animieren lassen? Die „BB Végétaux“ sind pflanzliche Theaterpuppen, die von der Marseiller Compagnie la Méta-Carpe seit dem Jahr 2010 immer entwickelt und u.a. in Paris, Quebec und Straßburg präsentiert wurden. Die „Gras-Babys“ agieren am Schnittpunkt von Körper und Objekt und stellen dabei sich selbst und ihre Spieler immer wieder in Frage.
La Méta-Carpe, Marseille & Studiengang Figurentheater, Stuttgart
Bitte öffnen Sie unser Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist:
Spiel: Michaël Cros, Régine Westenhoeffer (La Méta-Carpe), Marius Alsleben, Anne Brüssau, Sarah Chaudon, Raphael Martin, Clara Palau y Herrero, Yannick Stasiak, Emilien Truche (Université de Stuttgart), Julika Mayer
Betreuuende Professorin: Julika Mayer
Musik: Luccio Stiz
Objektdesign und -bau: Michaël Cros, Nathalie Guichon
Gesamtkonzept: Michaël Cros
Termine:
Samstag, 4. Juli um 16.00 Uhr und 18.00 Uhr
Sonntag, 5. Juli um 11.00 Uhr und 16.00 Uhr
Dauer: ca. 30 Minuten
Ort: Kunststation „Im Keuper“ (Beim Marmorei), Wartberg
Die Kunststation „Im Keuper“ ist eine der Kunststationen, die zur Internationalen Gartenbauausstellung 1993 in der Landschaft des heutigen Killesbergparks eingerichtet wurden. Der Einfachheit halber bieten wir einen geleiteten Hinweg ab der U-Bahnstation Killesberg an. Treffpunkt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn. VVS: U5 (Killesberg)
Mehr Informationen: http://www.fitz-stuttgart.de/news/2015/newz-gehen-fremd/
Eine Koproduktion des Fitz! Zentrum für Figurentheater, des Studiengangs Figurentheater an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und la Méta-Carpe, Marseille (Marseille). Gefördert durch die Stadt Marseille und das Institut français.
Heute haben wir den 2. Teil des Gesprächs mit Michel Sicard
> Michel Sicard parle des plaisirs de Jean-Paul Sartre. La nourriture, les femmes et la musique
vom 21. Juni 2015 hier gezeigt. Jetzt zeigen wir noch den 3. Teil und Schluss dieses Gesprächs.
Sartre hat viele Reisen nach Italien, auch in die USA in die Sowjetunion, nach Kuba und Japan unternommen. Zum Schluss haben wir über die Gespräche, die Sartre nach seiner Erblindung mit verschiedenen Gesprächspartnern, vor allem über das, das er mit Benny Lévy geführt hat, gesprochen, und das offensichtlich in einer stark überarbeiteten Form, so Michel Sicard, erschienen ist: