„S’informer sur le marché du livre et la production éditoriale des pays qui entretiennent des échanges commerciaux avec la France dans le domaine du livre“ Les marchés du livre étrangers > Allemagne *.PDF – Site du Livre français
> Vendre des droits à Francfort – Le MOTIF :
„Le MOTif, observatoire du livre et de l’écrit en Ile-de-France, est un organisme associé de la Région Ile-de-France mis en place pour renforcer le lien entre les professions du livre et proposer des politiques publiques pertinentes, adaptées aux évolutions en cours.“
Wenige Departements in Frankreich haben einen so perfekten Aussichtspunkt wie das südfranzösische Departement Vaucluse. 1912 m hoch ist der Mont Ventoux. Meist liegt eine Wolke auf ihm, wie ein Deckel auf einem Topf. Ist die mal weg, kann man die Rhône als ein Silberband bis zum Mittelmeer verfolgen. Oder auf der andern Seite kann man bis zu den größten Bergen der Alpen gucken.
Um den Berg herum gibt es im Pays des Sorgues – Monts de Vaucluse viel zu entdecken. Das Departement Vaucluse hat jetzt eine deutsche Website für den Tourismus eingerichtet. Kommen Sie in die > Provence, ein paar Infos genügen, und man möchte am liebsten gleich losfahren. Ostern kommt bestimmt, dann ist es noch nicht so heiß. Waren sie schon einmal auf einem > Märkte in der Provence? Hier stehen alle Termine. Oder Sie machen einen Abstecher nach Bonnieux?
Oder interessieren Sie sich für die Römer in der Provence? Manche > wandern lieber, andere ziehen > Kanus oder Kajaks vor. Eines meiner Lieblingsdörfer ist Gordes oder ganz man wandert oder fährt durchs > Luberon. Oder Sie machen ein Abstecher nach Avignon. Oder Sie entdecken die okerfarbenen Landschaft wir rund um Roussillon.
Alle Fotos außer Bonnieux (tourisme-en-vaucluse.com), H. W.
Vous aimez les idées neuves ? L’exposition Paris-Berlin : Génération créative vous invite à redécouvrir l’amitié franco-allemande au plus près de l’humain. Vous allez rencontrer des Allemands et des Français qui débordent d’énergie et d’idées. À deux ou à dix, ces jeunes créatifs montent des projets qui rivalisent d’ingéniosité dans leur domaine de prédilection : vidéo, cirque, musique… bienvenue dans l’amitié franco-allemande 2.0 !
CIDAL • 31 rue de Condé • 75006 Paris
Du 1er juillet au 30 septembre 2013
Lundi, mercredi et vendredi de 11 à 13 heures et de 14 à 17 heures
Mardi et jeudi de 14 à 17 heures
Entrée gratuite
En savoir plus : www.allemagne.diplo.de
Seit dem Frühjahr 2011 organisiert das Deutsch-Französische Institut im Rahmen des Projektes „Bildungskoffer: Die Anfänge der Europäischen Einigung – die großen Etappen der deutsch-französischen Verständigung“ Begegnungen von Zeitzeugen mit Schülern.
Themen dieser Gespräche können zum Beispiel
– die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend 1962 in Ludwigsburg,
– die Entstehung des Schumanplans 1950,
– das Saarland zwischen 1945 – 1955 oder auch
– Städtepartnerschaften
sein.
Das > dfi stellt außerdem Materialien zur Verfügung, die dabei helfen sollen, die Lehrstunden mit den Zeitzeugen vorzubereiten, zu strukturieren und zu moderieren.
Die Zeitzeugenbegegnungen können sowohl vor Ort in den Schulen als auch im Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg stattfinden. Bei einem Besuch in Ludwigsburg bietet sich die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend als Thema an, da man hier die Begegnung mit dem Zeitzeugen mit einem Besuch des Schlosshofes, in dem de Gaulle gesprochen hat, verbinden kann.
Die Mittel für die Übernahme der Kosten der Zeitzeugenbegegnungen stehen noch bis zum Jahresende 2013 zur Verfügung. Die Organisation der Gespräche ist unkompliziert und relativ kurzfristig möglich.
Falls Sie Interesse an einem Gespräch noch in diesem Schuljahr oder Anfang des nächsten Schuljahres haben, wenden Sie sich bitte an Martin Villinger, Deutsch-Französisches Institut (villinger@dfi.de, 07141-930335).
Manfred Kaut, Lehrer für Geschicht und Französisch im Ruhestand, war 21 Jahre als, als er die Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend hörte. Im Rahmen des Projekts des Deutsch-Französischen Instituts erinnert er sich an den 9. September 1962 und teilt seine Erfahrung mit Schülern des Gymnasiums Durlach.
Zitate aus Berichten zum Zeitzeugenprojekt:
„Der Vortrag von Herrn Kaut war sehr beeindrucken und emotional, da man sehr gut seine Gefühle und Gedanken nachfühlen und sich besser in die damalige Lage hineinversetzen konnte. Da wir die Geschichte von jemanden hörten, der sie selbst durchlebt hatte, wurde es für uns viel realer.“
Lea Schwoerer und Tiana Zoric, Salier-Gymnasium, Waiblingen
„Le témoin a parfaitement parlé français et décrit le contexte de l’époque, nous avons bien compris que depuis le discours de Charles de Gaulle les relations franco-allemandes sont devenues plus intenses et que c’était le point de départ de la réconciliation franco-allemande“
Schüler des Lycée Ribeaupierre, Ribeauvillé
„Der Besuch der Zeitzeugin wurde bei den Schülerinnen und Schülerin allgemein positiv aufgefasst, da es für diese etwas Neues war, jemanden kennen zu lernen, der aus der im Unterricht behandelten Zeit erzählt. So wurde den Schülern nicht nur die Geschichte vermittelt, sondern man erfuhr auch etwas von den Gefühlen und Eindrücken der Zeitzeugin und von der Wichtigkeit des historischen Ereignisses für die Menschen in der damaligen Zeit. Frau Bergan ging auf alle Fragen der Schülerinnen und Schüler intensiv ein und schaffte es, allen ein klares Bild von der damaligen Zeit und ihrer Bedeutung für die Jugend zu verschaffen.“
Katja Krebs Fachlehrerin Französisch am St.-Josef-Gymnasium in Biesdorf/Eifel
In Kehl hat das erste deutsch-französische Arbeitsamt eröffnet. Es ist spezialisiert auf die Vermittlung von Jobs auf der anderen Seite der Grenze. I Interview: Frédérique Genton, Personal- und Unternehmensberaterin
· Sport: Fußball-Liebe kennt keine Grenzen
Seit 1998 besteht eine Fan-Freundschaft zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem AS Nancy. Die Lothringer spielen zurzeit in der ersten französischen Liga, die Saarländer sind drittklassig. Trotzdem feuern regelmäßig Nancy-Fans den FCS im Stadion an – nicht nur im Ludwigspark, sondern auch bei Auswärtsspielen.
· Ausflug: Frühlingsaktivitäten an der Mosel
Der Frühling beginnt bei uns immer zuerst an der Mosel, da ist es meist am wärmsten.Die Ausflugsschiffe fahren, und auch die Wanderer und Radler bevölkern wieder das Moselufer. „SaarLorLüx“ zeigt besonders schöne Mosel-Landschaften, radelnde ‚Römer’ und gibt Ausflugstipps.
· Übernachtung: Historisches Ambiente in Straßburg
Das „La Célestine“ in Straßburg liegt mitten im historischen Stadtzentrum, nicht weit vom ehemaligen Straßburger Hafen.
Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulaußendienstes vom Ernst Klett Verlag Schulen besuchen, haben sie zur Zeit für Französischlehrer einen Reiseführer Paris einmal anders… in der Hand mit vielen Tipps von Lehrern für Lehrer und ihre Schülerinnen und Schüler.
Blättern wir mal gemeinsam in diesem Heft: Wahrscheinlich überlegen sie danach, ob man nicht doch bald mal eine Klassenfahrt nach Paris machen könnte. Es soll doch immer noch viele Französisch-Schüler geben, die noch nie in Frankreich gewesen sind. Für jeden Geschmack, jedes Hobby, allen Arten von Interessen, Paris bietet für jeden etwas, damit man künftig nie wieder auch nur ansatzweise daran denkt, mit Französisch wieder aufzuhören. Wir waren damals nicht in Paris, aber die Klassenfahrt nach Arles war das prägende Ereignis meiner Französisch-Schulzeit. Kurz darauf kam ich für eine Woche nach Paris und habe dort mit dem Entdecken der Stadt angefangen, das ich heute immer noch fortsetze: Zwei Jahre Studium in Paris > welch ein Erlebnis > mit welchen Folgen!.
Also blättern wir mal in diesem Reiseführer: „Lutèce – un retour en arrière“: ein bisschen Stadtgeschichte. Waren Sie schon mal in den Égouts de Paris? Haben Sie den Ausflug nach Paris ParisStory vorbereitet? Kennen Sie die Sainte-Chapelle? Man könnte ganz verschiedene Foto-Touren in Paris machen: Was kann man noch von den Schauplätzen der Revolution von 1789 finden? Rund um den Louvre. Im Marais. Die Passagen. Rund und in > Notre Dame. Oder > 20 km quer durch Paris. Oder > Auf nach Paris ! Der Artikel vom Mai 2008 wird bald wieder aktuell: > Le premier week-end du mois de mai à Paris. > Vacances: Une promenade à Paris. Mit den Tipps in diesem ersten Kapitel könnte man schon mehrere Klassenfahrten nach Paris organisieren. Ach, ich sehe schon die Stellwände im Foyer meiner Schule mit den Fotos, die die Schüler in Paris zu verschiedenen Themen gemacht haben. Hier eine Auswahl der Fotos,die meine Schüler vielleicht mitgebracht hätten:
Zurück zum 2. Kapitel des Klett-Paris-Reiseführers, der in der Abteilung Französisch, des Ernst Klett Verlags entstanden ist, die Christa Weck leitet. Es geht jetzt zu den Buttes von Paris. Das Kapitel erinnert mich an den August 2009, in dem ich einem Freund an zwei Tagen alle Aussichtspunkte von Paris gezeigt habe. Ich darf diesen Reiseführer nicht vergessen, da steht einiges drin, was ich in Paris nie besucht habe.
Dann geht es im nächsten Kapitel nach Paris Die Metropole des 21. Jahrhunderts. Wieder stehen die Stellwände am Tag der offenen Tür in meiner Schule mir schon vor Augen. Themen: Architektur, Verkehrsplanung, etc. Welche meiner Schüler würden sich danach für Stadtplanung interessieren?
Das Spitzen-Restaurant, die leckersten Baguettes, der schönste Aussichtspunkt, das skurillste Bistro, ein guter Tipp für Klassenfahrten … und … und …
Verraten Sie uns Ihren persönlichen Paris-Tipp?
Stellen Sie einfach Ihren Tipp ein und lassen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen daran teilnehmen. Oder finden Sie einen der aufgeführten Tipps ganz besonders schön, hilfreich oder interessant? Dann klicken Sie einfach auf „Gefällt mir!“
Noch ein Kapitel: Paris durable. Das wären die nächsten fünf Stellwände meiner Schüler. Die Nachhaltigkeit in Paris entdecken und staunen.
Das Kapitel Les axes et les cercles du pouvoir gefällt mir in diesem Heft am besten. Geschichte, Politik, Stadtgeschichte. Wenn meine Klasse das vor Ort abarbeiten würde, hätten wir 20 neue Romanisten.
Waren Sie schon mal im 17. Arrondissement – in Batignolles? Nein? Kennen Sie nicht? Kann nicht sein: Haben Sie schon das neue > Découvertes angesehen?
Und zum Abschluss gibt es noch nützliche Tipps für eine Rallye à travers Paris. Ob meine Schule genügend Stellwände für den Reisebericht meiner Klasse hätte?
„Frankreich allein hat ein Paris, eine Stadt, in der die europäische Civilisation zu ihrer vollsten Blüte sich entfaltet hat und von der in gemessenen Zeiträumen die elektrischen Schläge ausgehn, unter denen eine ganze Welt erbebt“, schrieb Friedrich Engels. Paris galt als die rebellische Stadt schlechthin….“