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Archiv für die Kategorie 'Politik'

Premierminister Fillon in der Humboldt-Universität Berlin
Deutschland und Frankreich können sich nicht mit schwachem Wachstum zufrieden geben

Donnerstag, 11. März 2010

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Sauver la planète: Un entretien avec Hervé Kempf

Montag, 8. März 2010

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Les vœux de M. le Président de la République

Freitag, 1. Januar 2010

Hier soir, le Président de la République, M. Sarkozy, a présenté ses voeux aux Français:

> 2010 Vœux de M. le Président de la République (Version texte)

> Vidéo

Evidemment, le président a parlé de la crise, mais il a souligné les réussites récentes et il a exprimé un espoir certain:
“Ensemble nous avons évité le pire. Mais nous avons aussi préparé l’avenir. Au moment où tout laisse à penser que la croissance va revenir, nous voyons qu’au cours de cette année, au milieu des difficultés de toutes sortes, un monde nouveau a commencé à se construire.”
Il a ajouté entre autres: “Mes chers compatriotes, même si les épreuves ne sont pas terminées, 2010 sera une année de renouveau. Les efforts que nous faisons depuis deux ans et demi vont porter leurs fruits.
Dans ce moment si crucial nous devons rester unis comme nous avons su l’être au plus fort de la crise. C’est cette unité qui nous a permis de prendre l’initiative d’entraîner les autres. Les idées que la France défend vont pouvoir s’imposer dans la recherche d’un nouvel ordre mondial : plus d’équilibre, plus de régulation, davantage de justice et de paix. Ces idées nous imposent un devoir d’exemplarité.
Respectons-nous les uns les autres, faisons l’effort de nous comprendre, évitons les mots et les attitudes qui blessent. Soyons capables de débattre sans nous déchirer, sans nous insulter, sans nous désunir.”

> Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin

> Die Rede der Kanzlerin im Wortlaut

Ein Handwörterbuch für die deutsch-französischen Beziehungen

Dienstag, 1. Dezember 2009

Le portail franco-allemand annonce la publication du Dictionnaire des relations franco-allemandes vient d’être publié en Allemagne (éditions Nomos, Stuttgart) et en France (Presses universitaires de Bordeaux). Le livre propose, selon le portail franco-allemand un aperçu synthétique des relations franco-allemandes au-delà de l’actualité immédiate.

Astrid Kufer, Isabell Guinaudeau, Christophe Premat (Hrsg),
> Handwörterbuch der deutsch-französischen Beziehungen,
Nomos, Baden-Baden 2009, 245 S., Broschiert, 24,- €
ISBN 978-3-8329-4807-8

GUINAUDEAU (Isabelle), KUFER (Astrid), PREMAT (Christophe)
> Dictionnaire des relations
 Franco-allemandes
2009, Relié, 16 X 24, 301 p
ISBN 978-2-86781-550-8

> Rezension auf > www.romanistik.info

Hervé Kempf et Stefan Rösler: La crise du climat et la crise du capitalisme. La fin du progrès sans borne

Dienstag, 17. November 2009

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Politik 2.0 in Frankreich (I): Le Club Villepin

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Hat am Dienstag, 27. Oktober 2009, in Frankreich der nächste Wahlkampf um die Präsidentschaft begonnen? Dominique de Villepin, Premierminister von 2005-2007, der noch auf sein Urteil am 28. Januar 2010 im Zusammenhang mit der > Clearstream-Affäre (NZZ, 23.10.09) warten muss, hat bei einem Meeting in Lateinamerikahaus in Paris, zu der sein Club eingeladen hat, vor etwa 800 Anhängern die Schwäche der aktuellen französischen Politik scharf kritisiert. Die Rede kann als TV-Film in ganzer Länge auf der Website des Club Villepin angesehen und im Wortlaut nachgelesen werden.

Die Website seines Clubs ist bemerkenswert. Ein eher karges Navigationsmenü und Links zu > Facebook (4110 Befürworter), > Twitter mit dem Namen “villepin2012″ und 28 politischen Blogs gehören dazu. Ein > Netzwerk mit einer eigenen Internet-Adresse > www.villepincom.net und 3352 Mitgliedern, mit einem > Magazin(Derniers articles, Les plus commentés), (= noch ein Blog!), Forum, Blogs, Videos (Les plus récents, Les plus commentés, Meilleur classement), Photos (1702), Gruppen, Kontakten und einer Liste Neuer Mitglieder gibt es auch schon. Beginnt hier ein neuer bürgernaher > Wahlkampf 2.0?

Dazu passt es, dass gerade LE MONDE in ihrer Ausgabe vom 28.10.09 über > Le “Web 2.0″, nouvelle arme des politiques berichtet.

Die beiden neuen Websites der UMP (Union pour un mouvement populaire, die Partei von Nicoas Sarkozy)> lescreateursdepossibles.com, und die der PS (Parti Socialiste) > LaCooPol.fr werden wir uns in den nächsten Tagen, sowie die beiden Angebote online sind, genauer ansehen.

Es wird sich lohnen, diese hier genannten Websites mit den Websites deutscher Parteien – besonders bei künftigen Wahlkämpfen – zu vergleichen, so wie ich das hier schon einmal während des gerade vergangenen Bundestagswahlkampfes vorgeschlagen haben: Ein Vorschlag für ein entsprechendes > Aufgabenblatt können Schüler selbst anfertigen. Welche Web 2.0-Elemente, also welche Arten von Mitmach-Features/Angeboten sind Euch bekannt und wieviel davon findet man bei den Parteien? Welche der Parteien beiderseits des Rheins bemüht sich also am meisten um die Gunst, um das Mitmachen der Wähler? Blogs und Kommentare sind zwar Mitmachangebote der Parteien, wenn man sich aber erst umständlich anmelden muss, gibt es Punkteabzug, ist doch klar – auch Stimmenabzug, ist doch auch klar? Wie spannend es erst wird, wenn es Euch gelingt, echte Politiker einzuladen und danach zu fragen, wie halten Sie es mit dem Web? Wie gesagt, unserer Politiker können von den französischen Websites echt was lernen, dafür müssen sie aber ein bisschen Französisch verstehen.

Um nochmal auf den Anfang dieses Beitrags zurückzukommen: Dominique de Villepin kritisiert vor allem den Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, der 2007 für fünf Jahre gewählt worden ist. Auf unserem Blog gibt es 126 Beiträge zum > Präsidentschaftswahlkampf 2007. Geht das jetzt schon wieder los? Immerhin, unser Blog war zum Bloggen an beiden Wahlabenden im > Studio von France24 in Paris eingeladen.

> ClubVillepin

> Politische Blogs in Frankreich und Deutschland

Jean Sarkozy et la Défense

Montag, 12. Oktober 2009

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Französisch lernen – was sonst?

Freitag, 18. September 2009

Französisch lernenDieser ganze Blog ist eine Sammlung von bald 1000 Gründen – in Form von Beiträgen-, Französisch zu lernen. Einige Beiträge zählen gesondert wichtige > Argumente für Französisch auf. Abgesehen von der Literatur, der Politik und der Kultur unseres Nachbarlandes ist die französische Sprache für deutsche Schüler auch eine Art Arbeitsversicherung, das Euch beim Streben nach etwas mehr Sicherheit entgegenkommen müsste. Von 10 Bewerbern für alle möglichen Berufe kann vielleicht einer Französisch. Und das ist immer ein besonderes Plus.

Französisch ist einfacher als Englisch. Das sei nur all denen gesagt, die immer noch daran glauben, dass > ein viel dickeres Wörterbuch einfacher zu bewältigen sei als > ein nur halb so umfangreiches Wörterbuch. Aber, zugegeben, das ist auch irgendwie eine Ansichtssache und wird nie abschließend geklärt werden.

Aber. Wer Französisch kann wird mit Leichtigkeit die Websites des UMP, der PS, der Verts und des MoDem mit den Websites der CDU, der SPD, FDP und den Grünen vergleichen können. Mein Aufgabenblatt würde in etwa so aussehen: Notieren Sie einige Eigenschaften von > Web 2.0 (127 Beiträge auf diesem Blog). In Kurzform: Web 2.0 bezeichnet das Mitmach-Internet. Überall, wo man auf einer Website etwas zu einem Artikel beitragen kann, ihn bewerten, anderen Empfehlen oder gar selbst Inhalte einstellen kann, handelt es sich um Web 2.0, das Mitmachinternet oder neudeutsch Partizipation. Zum Beispiel finde ich schon lange, dass der Französischunterricht viel mehr “2.0″ sein müsste: > Französischunterricht 1.0 => 2.0.

So und jetzt schlagt mal Eurem Lehrer vor, die Bundestagswahlen mal auf diese Weise vorzubereiten:

Welche Partei bietet auf der Startseite ihrer ganzen Website mehr Web 2.0 Elemente als die anderen Parteien? Erstaunlich nicht? In Deutschland – ich nehme Euer Ergebnis ein bisschen vorweg – sind Web 2.0 Elemente ein wenig versteckter als auf den Seiten der Parteien in Frankreich. Manchmal muss man auf der Website ein bisschen buddeln, oder weitere Seiten aufrufen, um Mitmachseiten zu finden. Der Blog beim Team der CDU ist etwas versteckt und zum Kommentieren muss man sich erst anmelden. Wieviele Blogs gibt es bei der SPD und bei der PS? Wenn Ihr Euch ein bisschen für die Politik interessiert, werdet Ihr mit solchen Vergleichen sehr schnell merken, wie gut Ihr Eure Französischkenntnisse anwenden könnt. Offenkundig können viele Mitarbeiter in den Internet-Redaktionen unserer Parteien kein Französisch, sonst hätten sie vor dem Wahlkampf kräftig dazulernen können. Das Internet ist nicht wahlentscheidend, aber einige %-Punkte sind eben doch wichtig für den Sieger. Wieso ist Französisch notwendig? Ganz einfach, um unseren wichtigsten europäischen Partner besser kennenzulernen. Noch ein paar Tipps: Macht mal eine Liste, was für Arten von Wahlen es in Frankreich und welche es in Deutschland gibt. Wieviele Abgeordnete es in der Nationalversammung gibt und wieviele Wahlkreise es gibt. Der direkte Vergleich mit Deutschland wird Euch einige erhebliche Unterschiede zeigen, über die es sich lohnt nachzudenken. Kann man aber nur, wenn man Französisch kann. Und das können offensichtlich auch nicht viele unserer Politiker.

Kommen wir zum Fazit. Lernt Französisch, beobachtet die Französische Politik unter all ihren Aspekten, die Websites der Regierungen in Berlin und Paris sind auch interessante Vergleichsobjekte. Danach macht Ihr in den Sommer- oder Semesterferien ein Praktikum bei einem Landtags- oder Bundestagsabgeordneten und zeigt denen, wo’s – besonders bei der Kommunikation mit den Wählern – lang geht – mit Euren Französischkentnissen und ein bisschen Web 2.0. Und lest weiter diesen Blog, dann kriegt ihr bestimmt was von meiner Passion für die französische Sprache, Kultur und Literatur ab.

> Blogs in Frankreich und Deutschland

> Motivation – oder das Interesse für den Französischunterricht wecken

> Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.

Die Vereinigung deutsch-französischer Gesellschaften für Europa – www.Vdfg.de hat zusammen mit Klett einen Flyer > Französisch lernen – was sonst? veröffentlicht. (*.pdf)

Frankreich führt eine CO2-Abgabe ein

Mittwoch, 16. September 2009

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Google Books: Das digitale Paradies für Bücherleser
oder das Ende der öffentlichen Bibliotheken?

Montag, 14. September 2009

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Klimapolitik: Bernard Kouchner fordert einen Paradigmenwechsel

Freitag, 11. September 2009

Außenminister Bernard Kouchner sprach sich bei der Konferenz “Kann ein politisches Vorgehen angesichts des Klimawandels Erfolg haben? Europa vor Kopenhagen: Drei Monate für ein internationales Abkommen” am 8. September in Paris für einen Paradigmenwechsel, beim Kampf gegen den Klimawandel aus. Angesichts der demografische Herausforderung müssten auch die internationalen Mechanismen zur Regelung von Entwicklung und Umwelt überprüft werden.

Bei der Klima-Politik müssten die Industrieländer beispielhaft vorangehen und den Schwellenländer die klare Botschaft senden, dass der Kampf gegen den Klimawandel sinnlos ist, wenn nicht auch sie sich deutlich dafür einsetzten. Zudem sei es notwendig, die ärmsten Länder in ihrer Entscheidung für eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen.

> Rede des Ministers für auswärtige und europäische Angelegenheiten Bernard Kouchner bei der Konferenz: „Kann ein politisches Vorgehen angesichts des Klimawandels Erfolg haben? Europa vor Kopenhagen: Drei Monate für ein internationales Abkommen“

(Quele: Pressedienst der Französischen Botschaft, Berlin)

 

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