Stadtpalais: Europa, Literatur und Musik am 29. Juni 2019 mit dem Institut français in Stuttgart

Am Samstag 29. Juni 2019 wird Amateur- wie Profimusiker*innen im Stadtpalais in Stuttgart von 14.30 bis 22 Uhr eine Bühne geboten, mit dem Ziel, die europäische Vielfalt musikalisch zu feiern. U.a. wird das deutsch-französische Hip-Hop-Duo „Zweierpasch“ (angefragt) anwesend sein, die Band „Swing à la Django“ aus Ungarn und die italienische Gipsy-Punk-Gruppe „Giufà“ sowie weitere lokale Gäste.

Internationale Gäste aus Frankreich, Italien und Ungarn werden erwartet. Ungarn wird durch die Band Swing à la Django vertreten, bestehend aus sechs ungarischen Roma-Musikern, die bereits viele erfolgreiche Konzerte in Ungarn und im Ausland gegeben haben. Die innovative, kreative und improvisationsfreudige Formation spielt eine spannende Mischung aus amerikanischem Jazz, französischer Manouche, Swing und Chansons, Tango und authentischer ungarischer Musik. Ihr sogenannter Django-Stil ist eine Hommage an den legendären Gipsy-Jazz-Gitarristen Django Reinhardt.

Gipsy-Punk vom Feinsten bietet die sizilianische Band Giufá. Der Zusammenschluss aus fünf Musikern mit jeweils ganz unterschiedlichen musikalischen Wurzeln, vermischt maghrebinische, sizilianische und spanische Einflüsse mit einem unverwechselbaren Balkan-Sound. Daraus entsteht eine ganz eigene Stilrichtung, die Gipsy-Tarantella. Nach einer Europa-Tournee im Jahr 2015 gilt die Gruppe in der Weltmusikszene als eine der vielversprechensten Europas.
Der römische Schlagzeuger Simone Prattico (Paris/NewYork) wird mit seinen beiden Kollegen Klaus Mueller (Piano) und Acelino de Paula (Bassist) auftreten. Die internationale Jazzformation spielt einen modernen Jazz, der aus diversen Begegnungen und Verschmelzungen entstanden ist, aber immer im Respekt vor der Tradition. Zwischen Modernität und den Wurzeln des Swings, zwischen avantgardistischer Musik und populären Melodien schafft das Trio eine fesselnde Verbindung aus mediterraner Kultur und dem Einfluss afroamerikanischer Musik.

Loungig beginnt es am Nachmittag mit dem Straßburger Musiker Difracto. Seit drei Jahren entfaltet der Elektromusiker mit seiner Maschinenmusik ein ganz eigenes Klanguniversum. Mit Erscheinen seiner ersten EP 2017 hat sich Difracto bei diversen Auftritten einen Namen gemacht. Ganz in der Tradition von Moderat, Flume und Fakear lädt er seine Zuhörer*innen auf eine traumgleiche musikalisch-rhythmische Reise ein. Seine in Videos transportierten Klangekstasen sorgen für ein Aufnehmen der Rhythmen mit allen Sinnen.

Ergänzt wird das Programm durch die die beiden heimischen Musiker Max François und Florijan von der Holz, die mal melancholisch verträumt, mal mitreißend die Zuhörer*innen stets auf ihrer Seite wissen und längst über die Stadtgrenze hinaus Bekanntheitsgrad erlangten.
Eine Initiative des EUNIC-Clusters Stuttgart (Institut français Stuttgart, Istituto Italiano di Cultura, Balassi Institut-Ungarisches Kulturinstitut und ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Zusammenarbeit mit Drinnen & Draußen im Stadtpalais.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Dr. Karl Eisele & Elisabeth Eisele Stiftung und der Péter-Horváth-Stiftung.

> Europäische Fête de la Musique

Institut français de Mayence: Jacques Offenbach und das Zweite Kaiserreich – Musikalischer Abend

Zum Ausdrucken und weitergeben: > Jacques Offenbach und das Zweite Kaiserreich – Musikalischer Abend


(Text: Institut français-Mainz:) Am 4. Juni 2019  (19 Uhr – Eintritt frei) laden wir Sie zu einem > musikalischen Abend anlässlich des 200. Geburtstags des deutsch-französischen Komponisten und Cellisten Jacques Offenbach ein. Der Historiker und Politikwissenschaftler Heiner Wittmann inhaltlich durch den Abend leiten und dabei die historischen Gegebenheiten darlegen. Untermalt wird dies immer wieder mit Musikbeispielen, dargeboten von der Pianistin Susanne von Laun, um die Stimmung des Zweiten Kaiserreichs in Frankreich nachzuempfinden.

Jakob, “Jacques”, Offenbach, geboren am 20. Juni 1819 in Köln, verlässt Deutschland mit seinem Vater und seinem Bruder und zieht im Jahr 1833 nach Paris, u.a. da sein Vater ihm eine bessere Musikausbildung ermöglichen wollte. Sein Werk weist eine Reihe von diversen Einflüssen auf und seine Musik spiegelt die unterschiedlichen Lebensstationen beginnend mit seiner Kindheit wieder. So finden sich in seiner Musik Elemente jüdischer Synagogenmusik, aber auch Eindrücke des Kölner Karnevals wieder. Als Cellovirtuose in Paris beginnt seine Theaterlaufbahn in der französischen Hauptstadt mit weiteren Auslandsgastspielen in Italien, Österreich und in den USA. Jacques Offenbach wird zurecht als einer der originellsten Komponisten des 19. Jahrhunderts bezeichnet und verhilft dem rebellischen und satirischen Musiktheatergenre “Operette” zu weltweiter Berühmtheit…. > Bitte weiterlesen

Faisons du lèche-vitrine

Les livres ! Faisons du lèche-vitrine :

Mit einem Klick auf ein Schaufenster, öffnen Sie das Fotoalbum.Uns gefällt besonders der neue Band mit der Korrespondenz von Stéphane Mallarmé, der gerade bei Gallimard erschienen ist. Evtl. rufen Sie mit einem Klick auf den Titel dieses Beitrags nur diesen Beitrag alleine auf.

Agnès Poirier, An den Ufern der Seine: Begleiten Sie uns durch das 6. Arrondissement in Paris?

> Nachgefragt: Agnès Poirier, An den Ufern der Seine – Klett-Cotta

Der > Lesebericht: Agnès Poirier, An den Ufern der Seine. Die magischen Jahre von Paris 1940–50 auf dem Blog von Klett-Cotta war für unsere Redaktion ein willkommener Anlass für einen Frühlingspaziergang durch das 6. Arrondissement in Paris auf den Spuren der Schriftsteller und Schriftstellerinnen über die Agnès Poirier in ihrem Buch über die 40er Jahre in Paris schreibt.

Eine aufregende Zeit, die deutsche Besatzung in Paris und 1943 veröffentlicht der Verlag Gallimard Sartres philosophisches Hauptwerk über die Freiheit L’être et le néant, während L’étranger und Le mythe de Sisyphe von Albert Camus ein Jahr zuvor veröffentlicht wurden:

Noch mehr Fotos:
> Fotoausstellung aus Anlass des Erscheinens von Agnès Poirier, An den Ufern der Seine

Agnès Poirier
> An den Ufern der Seine
Die magischen Jahre von Paris 1940–50
Aus dem Englischen von Monika Köpfer
Orig.: Left Bank. Art, Passion and the Rebirth of Paris 1940–50
1. Aufl. 2019, ca. 552 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen, Tafelteil
ISBN: 978-3-608-96401-1

Nachgefragt: Michel Sicard parle de l’exposition „Enfermement“

Oft schreibt unsere Redaktion hier über die deutsch-französischen Beziehungen, aber auch über Literatur und Geschichte. Bisher kam die Kunst ein wenig zu kurz. Die Ausstellung > „Enfermement“, die vom 31. April bis 8. Oktober 2019 im Museum Musée d’art et d’histoire in Saint-Denis gezeigt wird, ist eine gute Gelegenheit, die moderne Kunst auf unserem Blog einmal in den Vordergrund zu rücken. An dieser Ausstellung, die von der Universität Paris I vorgeschlagen wurde nehmen 16 Künstler teil: Taysir Batniji, Victor Burgin, Dominique De Beir, Pierre Ferrenbach, Claude Lévêque, Ernest Pignon Ernest, Agnès Thurnauer, Hervé Bacquet, Dominique Blais, Pierre Juhasz, Olivier Long, Michel Sicard & Mojgan Moslehi, Michel Verjux, Diane Watteau, Bertille Bak. Ihre Arbeiten zeigen ganz unterschiedliche Interpretationen des Themas Enfermement mit physischem, psychischem oder auch ideologischem wie politischem Hintergrund.

Einige Werke wurden aus dem Anlass dieser Ausstellung vor Ort geschaffen, andere stehen in einer Beziehung zu diesem besonderen Museum, das sich in einem alten Karmeliter-Kloster befindet.

Unsere Redaktion mit ihrem TV-Team hatte vor einer Woche direkt nach der Vernissage dieser Ausstellung, das Glück, einen der Künstler, der an dieser Ausstellung mitwirkt, vor Ort zu treffen und ihn zu dieser Ausstellung befragen zu können. Das Ergebnis ist mehr als nur ein Interview zu dieser Ausstellung: Auch für Schüler/innen kann dieses Gespräch mit seinen vielfältigen Themen wie eine Einführung in die Betrachtung moderner Kunst angesehen und gehört werden. Unser TV-Team steht in einem Gang, der aus Glasscheiben gebaut worden ist und zwei Gebäudeteile miteinander verbindet. Von > Michel Sicard und Mjgan Moslehi stammt die Idee des Schriftzuges NON OEUVRE – NON PRÉSENCE que Michel Sicard nous explique dans cet entretien:

Zuerst sprechen wir über das Thema der Ausstellung: Enfermement, das keineswegs nur negativ verstanden werden soll, es geht auch darum, nach einer Phase der inneren Reflexion zu neuen Ufern aufzubrechen. Dazu passt die Arbeit mit den Spiegeln, deren Definition auf einer ästhetischen Ebene gar nicht einfach ist, aber von Sicard hier in einer kurzen und präzisen Form vorgetragen wird. Hören Sie sich das Interview an und Sie werden künftig, wenn Sie in einen Spiegel sehen, an Michels Sicards Bestimmung der Möglichkeiten, ja des Sein des Spiegels denken. Die Bilder, die er uns zeigt sind flüchtig, es ist nur folgerichtig, dass Sicard und Moslehi, hier je acht Spiegel mit einem Seil umschlungen haben. Und Sicard erläutert auch den Zusammenhang zwischen den Wörtern, also zwischen der Sprache und seinen Kunstwerken. Es geht auch um den Begriff des „espace“. Zur Vorbereitung auf dieses Interview, empfahl Sicard uns die Seiten 223 f. in Jean-Paul Sartres L’être et le néant (1943) nochmal zu lesen. 751 Seiten ! Eine sehr gute Einführung in dieses Werk aus der Feder von Traugott König steht im Nachwort der deutschen Übersetzung, die König bei Rowohlt veröffentlicht hat.

Michel Sicard ist für unsere Blogleser/innen kein Unbekannter:

> Jean-Paul Sartre. Michel Sicard et ses entretiens avec Heiner Wittmann

> www.michel-sicard.fr

N.B. Unser Tontechniker ist mit dem Ton dieses Videos unzufrieden und hat ein neues Mikrophon bestellt.

Neu bei Klett-Cotta. Nachgefragt: Pierre Lemaitre, die Farben des Feuers,

french german 

In der Reihe „ Grands écrivains français“: Pierre Lemaitre im Literaturhaus

Unter dem Titel „Die Farben des Feuers“ ist der neue große Roman des Prix-Goncourt-Preisträgers Pierre Lemaitre in der Übersetzung von Tobias Scheffel erschienen. Es ist die Fortsetzung seines Romans „Au revoir là-haut“ („Wir sehen uns dort oben“), für den er 2013 den Prix-Goncourt erhielt.

> Stuttgart – Literaturhaus
Donnerstag 11.04.19 19.30 Uhr
Die Farben des Feuers
Pierre Lemaitre
Lesung und Gespräch
Moderation: Tobias Scheffel

> Lesebericht: Pierre Lemaitre, Wir sehen uns dort oben – 23. Januar 2015

> Vorgefragt: Pierre Lemaître, Wir sehen uns dort oben – 16. Oktober 2014

Lemaitre schreibt in der Tradition der großen Fortsetzungsromane des 19ten Jahrhundert, seine Vorbilder sind Dumas, Balzac und Hugo. In „Die Farben des Feuers“ zeichnet er nun ein Bild Frankreichs zwischen 1927 und 1935. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs verstärkt die Weltwirtschaftskrise(1) Habgier und Neid in den Straßen von Paris, und so bahnt sich ein Komplott an, um das mächtige Bankimperium Péricourt zu Fall zu bringen. Doch Alleinerbin Madeleine weiß die Verhältnisse in Europa für sich zu nutzen, und dreht den Spieß kurzerhand um. Sie steht an der Spitze eines Bankimperiums – in einer Epoche, in der es Frauen nicht einmal gestattet war, selbst einen Scheck zu unterschreiben. Im Schatten von Börsenskandalen und politischen Wirrnissen verusachen die Neider das Verderben der Familie. Doch für Madeleine ist das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen.

Pierre Lemaitre, geboren 1951 in Paris, ist neben dem Verfassen historischer Romane auch Kriminal-und Thrillerautor. Er wurde 2013 mit dem wichtigsten französischen Literaturpreis ausgezeichnet.

Moderation: Tobias Scheffel | in dt. und frz. Sprache

Eine gemeinsame Veranstaltung des Literaturhaus Stuttgart und des Institut français Stuttgart.

> Lesebericht: Pierre Lemaitre, Die Farben des Feuers – 7. März 2019 | Autor: Heiner Wittmann

Pierre Lemaitre
> Die Farben des Feuers
Roman
Aus dem Französischen von Tobias Scheffel
(Orig.: Couleurs de l‘incendie)
1. Aufl. 2019, 479 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96338-0

Pierre Lemaitre
> Drei Tage und ein Leben
Roman
Aus dem Französischen von Tobias Scheffel (Orig.: Trois jours et une vie)
1. Aufl. 2017, 270 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98106-3

> Lesebericht: Pierre Lemaitre, Drei Tage und ein Leben – 14. September 2017

1. Vgl. Heiner Wittmann, Die Weltwirtschaftskrise von 1929 und die französische Literatur, in: Heidi Beutin, Wolfgang Beutin, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Herbert Schmidt, Claudia Wörmann-Adam (Hg.) > “Wir müssen die Wahrheit über die barbarischen Zustände sagen“. Welt-Wirtschafts-Krisen und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Kultur. Mössingen-Talheim 2014, S. 45-66.

Literaturhaus Stuttgart: Membrane. African Literatures and Ideas

Internationales Literaturfestival vom 23.5. – 26.5.2019 in Stuttgart

Insgesamt über 40 Gäste werden zum viertägigen internationalen Literaturfestival „Membrane. African Literatures and Ideas“ ins Literaturhaus Stuttgart miteinander ins Gespräch und auf die Bühne kommen. Um ein Festival dieser Größenordnung zu realisieren, haben sich die drei Stuttgarter Einrichtungen, das Literaturhaus Stuttgart, das Institut français Stuttgart und die Akademie Schloss Solitude zu einem Membrane-Verbund zusammengeschlossen.

Mit dem Bild der Durchlässigkeit und Porosität richtet das Festival seine Scheinwerfer auf neue Literaturen. Es diskutiert den Begriff und Raum Afrikas, um vielfach verkrustete Wahrnehmungen und Zuschreibungen und medial bestimmte Blickweisen auf Afrika im besten Wortsinne brüchig werden zu lassen: Wie können wir unser Zusammenleben gestalten, global aber auch im Hier und Jetzt – mit dem Wissen um eine gewaltförmige Geschichte der Unterdrückung und Ausbeutung, mit dem Blick zurück und einem Zutrauen in Zukunft? Was heißt es, Afrika und Afrikaner*in zu sein, in einer Welt, in der Widersprüche und Paradoxien ein generelles Gefühl von Unsicherheit erzeugt haben?

Mit dabei ist die international gefeierte Schriftstellerin Taiye Selasi, die den Begriff des „Afropolitan“ maßgeblich geprägt hat, der senegalesische Professor für Philosophie und Literatur an der Columbia University New York, Souleymane Bachir Diagne, die Aktivistin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo, der ZEIT-Journalist und Redakteur Mohamed Amjahid, die kamerunische Schriftstellerin Léonora Miano und viele andere, darunter auch zahlreiche junge Stimmen wie die britische Science-Fiction Autorin Temi Oh.

Das Festivalprogramm setzt sich zusammen aus einer großen deutsch-ruandischen Tanzperformance „Planet Kigali“ von Gutiérrez/ Dietrich/ Rugamba zur Eröffnung, aus Lesungen, Gesprächen Vorträgen und Interventionen, aus kulinarischen Überraschungen und Durchquerungen, Publikationen auf der interdisziplinären Online-Plattform Schlosspost, Ausstellungen, Performances und Konzerten sowie einem Gespräch in Bildern, einem deutsch-kamerunischen Comic-Briefwechsel.

Kuratiert haben das Festival die EOTO Geschäftsführerin und Kuratorin Nadja Ofuatey-Alazard, die kenianische Schriftstellerin und derzeitige Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, Yvonne Adhiambo Owuor, und der senegalesische Ökonom und Schriftsteller Felwine Sarr, der mit seiner durch Präsident Macron in Auftrag gegebenen Studie zur Restitution von Raubkunst derzeit international im Gespräch ist.

Das vollständige Programm finden Sie in den ausliegenden Programmheften oder der Website www.literaturhaus-stuttgart.de oder hier als Download : > Membrane-Programmheft-WEB.

Hauptveranstaltungsort ist das Literaturhaus Stuttgart
, weitere Veranstaltungsorte wie das Institut français und der Projektraum Römerstraße 2A der Akademie Schloss Solitude sind im Programm ausgewiesen. Tickets unter: www.literaturhaus-stuttgart.de.

Das Festival wird gefördert im Programm TURN der Bundeskulturstiftung, von der Robert Bosch Stiftung, dem Auswärtigen Amt und in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.

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