Nachgefragt: Zu Besuch im Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung

9. Februar 2017 von

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Nominé pour le prix des lycéens allemand 2017
Nachgefragt: Charlotte Erlih, 20 pieds sous terre

6. Februar 2017 von

Prix des lycéens allemandsAm 3. Februar 2017 hat Charlotte Erlih zu Gast im > Institut français de Stuttgart ihren Thriller> 20 pieds sous terre Stuttgarter Schülern vorgestellt und mit ihnen über ihren Roman Francfort en français 2017 diskutiert. Georges Leyenberger, der stellvertretende Direktor des Institut français, stellte Charlotte Erlih den Schülerinnen und Schülern vor, die, und das merkte man ihren Fragen, den Roman sehr genau gelesen hatten und mehr als eine Stunde die Autorin nach der Konzeption ihres Romans, nach den Charakteren und der Art und Weise, wie sie ihr Buch geschrieben hat, befragt haben.

> Prix des lycéens allemands 2017

Manions Bruder Théo stirbt durch einen Stromschlag auf den Schienen der Pariser Metro. Was machte Theo mitten in der Nacht in dem U-Bahn-Tunnel zwischen den Stationen Père Lachaise und Gambetta? War es wirklich ein Unfall? Manon akzeptiert das nicht und macht sich auf die Suche.

JO in Paris 2024 (I)
Le film de la candidature de Paris 2024

5. Februar 2017 von


JO – Paris 2024 : Le film de la… von lequipe

> Hier könnte Olympia in Paris spielen – L’EXPRESS

Alfred Grosser, Le Mensch. Die Ethik der Identitäten

5. Februar 2017 von

Alfred Grosser Le MenschIm Verlag Verlag J.H.Diez Nachf. in Bonn erscheint in diesem Monat das Buch von Alfred Grosser(92 > Geburtstag) > Le Mensch. Die Ethik der Identitäten, ca. 240 Seiten, ca. 24,90 Euro ISBN 978-3-8012-0499-0.

> Alfred Grosser: Interviews auf unserem Blog

Verlagstext:
„Wer bestimmt, was der Mensch ist: als Individuum oder Amtsinhaber, als Angehöriger einer Gruppe, Religion oder Ethnie? Facettenreich und mit vielen persönlichen Rückblicken schreibt der große Europäer Grosser über die Entstehung und Moral sozialer Identität. Dabei wehrt er sich gegen ein altes Grundübel, das aktueller ist denn je – den Finger, der auf andere zeigt, das »schlimme DIE«: DIE Muslime, DIE Frauen, DIE Juden, DIE Deutschen, DIE Flüchtlinge. Ein großes Buch, das uns auffordert, auch in schwierigen Zeiten niemals unsere Menschlichkeit zu verlieren.

Klar in der Sprache und konkret in der Sache nimmt Alfred Grosser das Menschsein auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens unter die Lupe: Kultur, Politik und Erziehung, Geschlecht, Geschichte und Religion, Geld und nationale Mythen – und natürlich unsere Identität in einem Europa mit Flüchtlingen oder ohne. Er warnt eindringlich vor Politikverachtung und zieht Bilanz über das ‚Menschwerden inmitten der Verzweiflung am Weltgeschehen‘. Sein Credo: ‚Penser juste, donc à la fois avec justesse et avec justice – Richtig denken heißt, mit Richtigkeit und mit Gerechtigkeit denken. Das klingt zwar im Deutschen nicht so gut, sagt aber doch das Wesentliche.'“

Veranstaltungen mit Alfred Grosser zu diesem Buch:

Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
> Eine Veranstaltung im Rahmen der lit.COLOGNE Moderation: Joachim Frank, Chefredakteur Kölner Stadt-Anzeiger
Sonntag, 12. März 2017, Beginn: 17:00 Uhr
Börsensaal der IHK Köln – > Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln < auf Google-Maps ansehen

Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Moderation: Claus Leggewie, Professor für Politikwissenschaften und Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI)
Dienstag, 14. März 2017, Beginn: 20:00 Uhr
LVR Landesmuseum, > Colmantstraße 14-16, 53115 Bonn < auf Google-Maps ansehen

Alfred Grosser – Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Eine Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie und der VHS Düsseldorf
Moderation: Frank Vollmer, Rheinische Post
Mittwoch, 15. März 2017 – Beginn: 19:00 Uhr
Palais Wittgenstein, > Bilker Str. 7 – 9, Düsseldorf < auf Google-Maps ansehen

Vortrag: Kriegsfotografie vom Krimkrieg bis heute.
Zu ethischen und ästhetischen Fragen der Bildmedien

2. Februar 2017 von

Donnerstag, 2. Februar, 19.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Im Rahmen der Reihe „La Grande Guerre – 1914-1918“ wird Prof. Dr. Philippe Alexandre über die Kriegsfotografie sprechen, die mit dem Krimkrieg (1854-1856) begann und seither über den Ersten und Zweiten Weltkrieg bis zum jetzigen Krieg im Nahen Osten ein wichtiger Bestandteil jeder Kriegsberichterstattung geworden ist. Er zeigt, dass die technischen Möglichkeiten und die Vorstellungen der Zeitgenossen einen großen Einfluss auf die Darstellung des Krieges haben. Sein Vortrag beschäftigt sich auch mit den ethischen Fragen, die mit der Kriegsfotografie verbunden sind: Dürfen Kriegsbilder manipuliert werden? Können sie die Realität wiedergeben und dem Betrachter vermitteln? Soll man alles fotografieren oder gibt es Grenzen?

Philippe Alexandre ist Professor für deutsche Geschichte an der Universität von Lothringen, Mitglied des Centre d’études germaniques interculturelles de Lorraine (CEGIL) und der Académie de Stanislas, Nancy. Er war 2003 Gastprofessor der DVA-Stiftung im Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) an der Universität Stuttgart.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich unter: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 235 25 13
Veranstalter: Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart.

Ist eine Nachricht wahr oder falsch?

2. Februar 2017 von

Seit es Politikern gelungen ist, mit Un- oder Halb- oder verdrehten Wahrheiten Erfolge zu erzielen, wie Nigel Farage, der mit dem Schlachtruf „We regain control“ falsche Zahlen hinsichtlich der Zahlungen an die EU genannt hat, um sich den Brexit zu erschleichen, den Boris Johnson unterstützte, obwohl er als Autor des wunderbaren Buches >Der Churchill-Faktor besser wissen müsste oder Donald Trump, der neue amerikanische Präsident, wird immer mehr die Frage diskutiert, ist eine Nachricht falsch oder richtig. Allerdings kümmert sich die Wissenschaft schon viel länger um diese Frage. Es gibt aber auch andere Angebote im Internet > Wikipédia et la vérité, die die Neutraliät und damit einen Anspruch auf ihre Fahnen schreiben, der bedenklich stimmt. Jeder, der mit dem Ansinnen daher kommt, seine Informationen seien nicht falsifizierbar, müsste schnell eines besseren belehrt werden.

LE MONDE bietet jetzt einen Décodex an:

„Entrez l’adresse (URL) d’une page Web ci-dessous ou le nom d’un site pour savoir si la source de l’information (c’est-à-dire celui ou celle qui la diffuse) est plutôt fiable ou non.“

Es gibt natürlich keine Maschine, die die Wahrheit von Informationen überprüfen kann. Unmöglich, den Wahrheitsgehalt auszurechnen! Dazu passt auch die Überlegung, dass Google es trotz aller Anstrengungen nie schaffen wird, mit seinem Suchalgorithmus, eine dem Informationswert der gefundenen Website gerecht werdenden Ordnung im Suchergebnis zu erzeugen. Auf der Seite Décodex gibt es viele Erklärungen der Redakteure von LE MONDE, was eine Information ist, wie sie bewertet und aufbereitet wird: > Eine genaue Erklärung der Methode des Décodex. Wunderbarer Stoff für Referate zu diesem Thema. PONS hilft immer dabei.

Und Décodex gibt auch Ratschläge zu Fotos und Videos:

> Décodex : comment utiliser la recherche d’images inversée ?

Pons Online-Lexikon

LIRE: Mattea Battaglia > Théories complotistes : quand Najat Vallaud-Belkacem trolle ses trolls, LE MONDE, 02.02.2017

„Die Avalon-Tour“. Keltische Popmusik mit der bretonischen Sängerin Gwennyn

2. Februar 2017 von

Die bretonische Sängerin Gwennyn kommt im Rahmen ihrer Deutschlandtournee ins Saarland: Am Samstag, den 11. Februar 2017 gastiert sie um 19:30 Uhr auf dem Lorenzberg, um den Fans keltisch-bretonischer Folkmusik Lieder aus ihrem neuen Album „Avalon“ vorzustellen. Es handelt sich um ihr mittlerweile 5. Solo-Album, das Ende 2016 erschienen ist.

Nicht vergessen:
Guten Abend – Lieder und Chansons
> Donnerstag, der Platz für Musik aus unterschiedlichen Genres, Ländern und Musikrichtungen. Jeden Donnerstag von 20.04 bis 23.00 Uhr auf SR 3 Saarlandwelle.
 

Lassen Sie sich von dieser Französin mit ihrer klaren und warmen Stimme mit auf eine musikalische Reise in die fantastische Welt alter keltischer Mythen nehmen. Diese stammen aus dem sagenumwobenen bretonischen Wald Brocéliande, in dem koboldartige Wesen und Feen aus dem Unterholz auftauchen und die Ritter der Tafelrunde zum Leben erweckt werden. Aber Gwennyn erzählt auch vom Alltag und der Lebenswelt der heutigen Bretagne. Ihre Lieder singt sie auf Französisch und Englisch – vor allem jedoch in ihrer Muttersprache: auf Bretonisch.

Gwennyn zählt zu den wichtigsten Botschafterinnen des zeitgenössischen bretonischen Gesangs und hat mehrfach Preise bei Wettbewerben für Liedermacher in ganz Europa gewonnen. Einem größeren Publikum wurde sie unter anderem durch die Zusammenarbeit mit dem Weltstar Alan Stivell bekannt. Begleitet wird Gwennyn von den bretonischen Top-Musikern Patrice Marzin, Gitarre (HF Thiéfaine, Calvin Russell), Kevin Camus, Uilleann pipes/Flöten (Piper von Nolwenn Leroy) und Manu Le Roy, Bass.

Karten im Vorverkauf zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 13 Euro) gibt es bei „Janus-Buch und Spiel-Kultur“, Saargemünder Straße 139, 66119 Saarbrücken, Telefon 0681 – 98 50 191 und im Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Schafbrücke, Telefon 0681 – 83 09 01 90.

Weitere Informationen zu Gwennyn unter: www.gwennyn.com

Charles Suberville

2. Februar 2017 von

Charles Suberville (zu Anfang seiner Karriere nannte er sich Charly Brusc nach seinem südfranzösischen Heimatort) ist einer der letzten, der schön von der großen Zeit des Chanson in St. Germain-des-Près erzählen kann. In Luxemburg hat er seine zweite Heimat gefunden und feiert dort am 15.3. sein halbes Jahrhundert Chansonkarriere. Er ist auch Schauspieler, ein wunderbar witziger Wortspieler und Clown – der im Gespräch gerne mal die rote Nase aus der Tasche zieht und sie sich auf die Nase setzt: „La vie est une blague“ – also kann man auch darüber lachen – nicht der schlechteste Vorsatz im Leben.

Im Januar war er zum Interview beim SR – am 7.2. im RendezVous Chanson um 21 Uhr auf SR 2 KulturRadio kann man seine Anekdoten hören und in Erinnerung schwelgen an die „Rive gauche“, die Cabarets und Chansonkeller von Paris in den 60er Jahren.

Baden-Württemberg präsentiert sich in Lyon bei der 21. „Mondial des Métiers“

1. Februar 2017 von

Regierungspräsidium Karlsruhe vertritt das Land Baden-Württemberg bei der 21. „Mondial des Métiers“

Zum 17. Mal beteiligt sich das Land Baden-Württemberg mit einem Stand und vielen Aktivitäten an der Messe für Berufsorientierung und Berufsbildung „Mondial des Métiers“, die vom 2. bis 5. Februar 2017 auf dem Messegelände Eurexpo in Lyon stattfindet.

> www.mondial-metiers.com

Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Grenzüberschreitendes Zusammenarbeit und Europa, organisiert im Auftrag und mit Finanzierung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Präsentation des Landes. Eröffnet wird die „Mondial des Métiers 2017“ am Donnerstag, 2. Februar, durch den Präsidenten der > Région Auvergne-Rhônes-Alpes, Laurent Wauquiez, unter Beteiligung von weiteren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Das Land Baden-Württemberg ist mit einem Stand im Sonderbereich „Internationale Beziehungen und Europa“ vertreten. Besucherinnen und Besucher können sich bei einer > European Employment Services (EURES) – Beraterin der > Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, bei Beraterinnen der > Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Stuttgart und Bonn und einem freien Berufs- und Studienberater über alle Fragen rund um das Thema Ausbildung, Studium, Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg informieren.

Einen wichtigen Schwerpunkt des Messeauftritts Baden-Württembergs bildet die duale Berufsausbildung in Deutschland, ein echtes Erfolgsmodell. In Kooperation mit der > Josef-Durler-Schule aus Rastatt präsentieren Auszubildende und Ausbilder den Beruf des Tischlers / Tischlerin beziehungsweise des Schreiners / der Schreinerin mit Schauvorführungen und Mitmach-Aktionen für das Publikum. Fragen wie zum Beispiel „Wie funktioniert die duale Ausbildung in Deutschland? Wie sieht das Ausbildungsprofil aus? Welche Möglichkeiten bieten sich Jugendlichen aus Frankreich?“ werden von Auszubildenden und Berufsschullehrern aus dem badischen Landesteil beantwortet. Dabei werden sie von einem Fachlehrer der französischen Partner-Berufsschule aus dem Elsass, dem > Centre de Formation d’apprentis (CFA) Heinrich Nessel aus Haguenau, unterstützt.

Mit am Baden-Württemberg-Stand dabei sind außerdem das > Goethe-Institut Lyon, > das Deutsch-Französische Jugendwerk und die > „Mobiklasse“. Alle drei Institutionen wollen Jugendliche aus Frankreich für die deutsche Sprache und die deutsche Kultur interessieren.

Mit einem Team von drei Köchen, darunter zwei Auszubildende, ist Baden-Württemberg im Sonderbereich „Gastronomie“ vertreten. Kooperationspartner sind hier die > Landesberufsschule für Hotel- und Gaststättenberufe in Tettnang und der > Club der Köche Ravensburg. Zusammen mit weiteren Köchen und Lernenden aus Auvergne-Rhône-Alpes, dem Senegal und Katalonien realisieren die jungen Gastronomen vom Bodensee einen pädagogischen „Parcours de saveurs“ – Möglichkeiten für Jugendliche, selbst kleine Speisen zuzubereiten und zu verkosten. Die baden-württembergischen Köche stellen zudem ihr Können im Rahmen von Schaukochen regionaler Spezialitäten unter Beweis.

In Zusammenarbeit mit der > Carl-Benz-Schule aus Gaggenau nimmt das Land Baden-Württemberg an den internationalen Berufsvorführungen im Sonderbereich „Automobil“ mit einer Gruppe von drei Auszubildenden aus dem Bereich Kraftfahrzeugtechnik sowie einem fachlichen Betreuer teil. Auszubildende aus Auvergne-Rhône-Alpes, Baden-Württemberg und aus anderen Regionen arbeiten in länderübergreifenden Teams zusammen. Am Samstag, 4. Februar, schließt sich ein interkultureller Fachaustausch mit beteiligten Ausbildern und Auszubildenden aus Burkina-Faso, Deutschland, Frankreich und Ungarn an.


Auf unserem Blog:

> Conférence à Montpellier, 28 février 2017 – Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie


Die Beteiligten aus Gaggenau stellen dabei insbesondere den dualen Ausbildungsberuf KFZ-Mechatroniker / KFZ –Mechatronikerin im Daimler-Werk in Rastatt vor.

Das Engagement des Landes Baden-Württemberg bei der „Mondial des Métiers 2017“ in Lyon ist durch die Partnerschaft > „Vier Motoren für Europa“ begründet. Die vier Partner Baden-Württemberg, Auvergne-Rhône-Alpes, Katalonien und die Lombardei haben sich zum Ziel gesetzt, Europa in verschiedenen Bereichen, unter anderem Wirtschaft, Ausbildung, Forschung und Jugend, voranzubringen. Ziel der Beteiligung des Landes an der > „Mondial des Métiers“ ist es, die berufliche Mobilität von jungen Menschen in Europa sowie die internationale berufliche Qualifizierung und den Austausch zu fördern. Ein Schwerpunkt der „Vier-Motoren-Kooperation“ ist die berufliche Bildung und der Austausch von Auszubildenden und Ausbildungspersonal vor dem Hintergrund der Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa.

Die „Mondial des Métiers“ wird von der > Région Auvergne-Rhônes-Alpes veranstaltet. Sie ist die bedeutendste Messe für Berufsorientierung in Frankreich und will Jugendliche und Arbeitssuchende bei ihrer Berufswahl und Karriere unterstützen. Über 400 Aussteller, darunter Berufsverbände, berufliche Schulen, Unternehmen sowie Bildungs- und Beratungsdienstleister, stellen 600 Ausbildungsberufe auf einer Ausstellungsfläche von 30.000 Quadratmetern vor und beantworten Fragen zum Thema Berufsorientierung und Beschäftigung. Auszubildende und Schülerinnen und Schüler präsentieren mit praktischen Vorführungen ihren Beruf. Die nach Branchen beziehungsweise Themenschwerpunkten gegliederte Messe wird durch ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Konferenzen begleitet. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 120.000 Besucher erwartet. Die Beteiligung des Landes wird durch das > Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziert und durch Mittel der Région Auvergne-Rhône-Alpes unterstützt.

Wikipédia et la vérité

1. Februar 2017 von

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> Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie

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