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Le numérique à l’école

2. Oktober 2014 von

Alain Juppé, Maire de Bordeaux, et François Hollande, président de la Répuublique, soutiennent le développement du numérique à l`école :

> Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école – 2 septembre 2014

Lust auf ein spannendes Abenteuer? Sechs Monate nach Frankreich? Voltaire-Austauschprogramm 2015/16

1. Oktober 2014 von

Voltaire (1694-1778) – u.a. Traité sur la tolérance, 1763, ist der Namensgeber für das Stipendienprogramm Voltaire, 1998 beim deutsch-französischen Gipfel in Potsdam auf Anregung von Brigitte Sauzay von beiden Regierungen ins Leben gerufen wurd. Dieses einjährige Schüleraustauschprogramm bietet Schülern der 9. und 10. Klasse und der „Seconde“ die Möglichkeit, für 6 Monate die Schule des Nachbarlandes zu besuchen. Seit 2011 ist das Programm auch in Ausnahmefällen für die 8. Klasse und Schüler der „Troisième“ sowie für Schüler von deutschen oder französischen Berufsschulen geöffnet.

Die Teilnahme am Voltaire-Programm wird für Eich eines der wichtigsten Schulerlebnisse Eurer Schulzeit werden, sagt der Autor dieses Blogs.

Die Ausschreibung für das Programmjahr 2015/16 ist online. Wir freuen uns über jede Bewerbung! Diese sind bis zum Herbst möglich. Bewerber aus Frankreich müssen bis spätestens 10. November ihre Bewerbung beim Schulleiter einreichen. Bewerber aus Deutschland reichen ihre Bewerbung im Laufe des Monats Oktober (Daten abweichend je nach Bundesland) bei der zuständigen Schulbehörde ein.

Warum noch warten?

> Online-Bewerbung:

> Infos zum Voltaire-Programm:

Nicht mehr sprachlos sein:
Les termes du monde numérique

1. Oktober 2014 von

> Web 2.0 im Französischunterricht

Referent: Heiner Wittmann (Ernst Klett Verlag)
Ort Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Freitag 17.10. 2014 Uhrzeit 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Eintritt frei
Kartenreservierung h.wittmann@klett-gruppe.de
Veranstalter: Ernst Klett Verlag

Nein, ich bin kein Freund von Twitter. Hunderte von Meldungen im 140 Zeichen-Format, deren Autoren meistens nur auf ihre tollen Inhalte verweisen wollen. Jedes Tweet verlangt. Ein Nachdenken, was das denn nun wieder soll. Es werden kaum Tweets, pardon Kurzmeldungen in Form eines netten Aperçus geschrieben, eine nette Bemerkung, eben in Form eines Aphorismus. Aber wenn die Abgeordneten in der Nationalversamlung Fragen an die Regierung stellen und man kann zumindest als Zaungast per Twitter > 10. September 2014 – 15 h : Questions au gouvernement #QAG an diesem Geschehen kommentierend teilnehmen, dann hat dieser Kurznachrichten-/Kommentardienst auch wieder seine guten Seiten und sogar der Bundestag kann daran etwas lernen. Oder Shcüler könnten sich im Rahmen ihres Unterrichtsthemas Deutsch-französische Beziehungen mit geschickt gewählten Frage-/Suchwörterkombinationen einen Überblick dar´über verschaffen, was die 140-Zeichen-Gemeinde gerade so zu der > deutsch-französischen Kooperation zwitschert. Guckt man das Gezwitscherei durch, hat man nach 50 -80 Tweets eine ganz ansehnliche Liste der Themen, die gerade en vogue sind.

Manchmal finden sich auch interessante Meldungen in dieser Flut; diese hier passt zu dem Workshop, den wir gerade vorbereiten:

> Werkzeuge für das Web 2.0 im Französischunterricht

Deutschland-Frankreich – Vergleich (IV): Fragestunden an die Regierungen

30. September 2014 von

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich kürzlich über die Bundesregierung verärgert gezeigt. Anlass war die Abwesenheit der Minister während der Fragestunde im deutschen Bundestag.

Eine gute Gelegenheit, diese Nachricht mit einer früheren Meldung auf unserem Blog über die Fragestunde in der Nationalversammlung zu vergleichen:

Deutschland:

26. September 2014 09:03
Robert Roßmann > Abwesende Minister im Bundestag Lammert droht Regierung – Süddeutsche Zeitung, 26.9.2014

Fehlende Regierungsbeteiligung im Bundestag

Frankreich:

Hier nehmen die Abgeordneten die Minister in die Zange. Außerdem kann die Twitter-Gemeinde Fragen stellen.

> 10. September 2014 – 15 h : Questions au gouvernement #QAG

Noch mehr Vergleiche auf unserem Blog:

> Vergleich (III): September 2014: die Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands
> Der Vergleich II. Deutsch-französische Kooperation. Eine Woche im August 2014
Der Vergleich (I)
28 août 2014 : La Conférence des Ambassadeurs à Paris – 25. August 2014: Botschafterkonferenz in Berlin

23. 9. 2014: Die Rede von Premierminister Manuel Valls vor dem BDI

30. September 2014 von

Premierminister Manuel Valls hielt am 23. September 2014 einen Vortrag bei der Jahrestagung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Er unterstrich denReformwillen Frankreichs und die Entschlossenheit seiner Regierung in Zusammenarbeit mit Deutschland, alles dafür zu tun, damit dass Europa vorankomme:

“Wie Sie wahrscheinlich wissen, spricht man in Frankreich viel von Deutschland. Man lobt seine Erfolge. Vor allem die seiner Industrie.
Man lobt auch die Reformen, die Deutschland zu Beginn der 2000er Jahre erfolgreich durchgeführt hat. Diese Phase, in der Ihr Land von einigen als “der kranke Mann Europas” bezeichnet wurde. Gerhard Schröder hat es damals verstanden, mutige Reformen umzusetzen, um ein beschäftigungsförderndes Umfeld zu schaffen. Viele sehen übrigens in dieser Entschlossenheit eine Quelle der Inspiration für Frankreich.”

“Jedes Mal, wenn Europa einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht hat“, sagte der Premierminister, „wurde dies möglich, weil unsere beiden Länder mit einer Stimme gesprochen haben. Und in der heutigen Welt, die von zahlreichen Bedrohungen, von zahlreichen Destabilisierungsfaktoren geprägt ist, brauchen wir ein starkes Europa, das in der Lage ist, sein Gewicht auf dem internationalen Parkett zur Geltung zu bringen. Und ein starkes Europa ist in erster Linie ein Europa, das wieder zum Wirtschaftswachstum und zu den Handlungsspielräumen zurückfindet, an denen es ihm heute mangelt.”

> Premierminister Manuel Valls vor dem BDI – über die Webste der Französischen Botschaft

Auf unserem Blog:

> Les réformes en France
> Premierminister Manuel Valls in Deutschland
> 18. September 2014: Die Pressekonferenz von Staatspräsident François Hollande
> Rapports, feuilles de route, mémoires: Les projets du gouvernement français
> La France en 2025
> Frankreich plant für 2015 eine große Steuerreform
>

Werkzeuge für das Web 2.0 im Französischunterricht

29. September 2014 von

> Web 2.0 im Französischunterricht

Referent: Heiner Wittmann (Ernst Klett Verlag)
Ort Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Freitag 17.10. 2014 Uhrzeit 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Eintritt frei
Kartenreservierung h.wittmann@klett-gruppe.de
Veranstalter: Ernst Klett Verlag

Unterrichten mit > Web 2.0? Web 2.0 ist die Bezeichnung für das Internet, das Angebote und Websites bereitstellt, auf denen Besucher ihre Inhalte einstellen können. Eine andere Bezeichnung ist das “Mitmachinternet”. 2005 stellte Tim O’Reilly > Entwurfsmuster und Geschäftsmodelle für die nächste Software Generation vor. Für den Unterricht ergeben sich mit Web 2.0 neue Möglichkeiten. Schülerinnen und Schüler lesen nicht nur, sondern nutzen die vielfältigen Plattformen, Websites oder Social Software (Programme, die im Internet laufen, und Teilnehmern an verschiedenen Orten erlauben, am gleichen Dokument zu arbeiten), um selber Inhalte auf Websites einzustellen, an Diskussionen teilzunehmen, oder Fotos und Videos hochzuladen.


Auf unserem Blog:
> Französischunterricht im Web 2.0 – Linkliste
> Französischunterricht und das Web 2.0 – ein bisschen Theorie


Die Angebote zum Mitmachen im Internet sind längst unüberschaubar geworden: Soziale Netzwerke, Blogs, Wikis, Kolloborative Angebote (= Aufforderung zur Teamarbeit), Aggregatoren (= Seiten die Inhalte verschiedener sozialer Netzwerke zusammenfassen), Websites zur Herstellung von Bildpanoramen, Webkonferenzen, Quizsoftware bis zur Online-Erstellung von E-Books. Da kommt eine Webographie de sites gratuits avec une interface en français > Outils 2.0 en français, die das > Portails Skoden mit Hilfe von > Zeef hergestellt hat, gerade richtig.

Die Kathedrale – Romanik – Impressionismus – Moderne

29. September 2014 von

Das Wallraf-Richatz Museum in Köln zeigt vom 26. Sept. 2014 – 18. Jan. 2015 die AUsstellung > Die Kathedrale Romantik – Impressionismus – Moderne

Ausstellungsankündigung: “Caspar David Friedrich hat es getan, genauso wie Alfred Sisley und Auguste Rodin; Claude Monet sogar 33-mal. Und auch Picasso, Macke, Lichtenstein, Warhol und Gursky, um nur die bekanntesten Künstler zu nennen. Sie alle ließen sich von der Anmut, Größe und Strahlkraft berühmter Kathedralen zu wunderbaren Werken inspirieren.

Den spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romantik bis in die heutige Zeit zeichnet das Wallraf im Herbst/Winter 2014 nach. In seiner großen Sonderausstellung „Die Kathedrale“ bringt das Kölner Haus mehr als 180 Exponate zusammen, die sich alle mit den monumentalsten Bauwerken des Mittelalters auseinandersetzen. Darunter alleine vier Werke aus dem legendären Zyklus von Monet mit dem er die Kathedrale von Rouen verewigte.

Am Beispiel der Kathedrale führt die Schau die Besucher durch einige der faszinierendsten Kapitel der Kunstgeschichte. Dabei zeigt sie nicht nur eine Fülle von Interpretationen aus den verschiedenen Epochen, sondern weist auch überraschende Bezüge der prominenten Künstler untereinander nach und verdeutlicht deren individuelle Zielsetzungen, Sichtweisen und Motivationen.”

Street Embassy 2013 Paris-Berlin

29. September 2014 von

30 junge Rapper, Breaker, Beatboxer und Writer haben im April 2013 dieses Video realisiert. Das Centre Français de Berlin und die Vereine Witness, Gangway und Paris Est Mouv’ bedanken sich beim DFJW, dem Land Berlin und der Stadt Paris für die Unterstützung des Projektes, welches im Rahmen des > 50jährigen Jubiläums des Freundschaftsvertrages – 64 Artikel auf diesem Blog – stattfand.

> Street Embassy 2013

Noch 3 Jahre: Frankreich ist 2017 Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse

24. September 2014 von

Fotos, Artikel, Interviews, Rezensionen, Gespräche! Das wird ein wahres Blogfest.

On saute – on court – on grimpe :
ParkourONE aus Berlin und ParkourParis

24. September 2014 von

> Web 2.0 im Französischunterricht
Referent: Heiner Wittmann (Ernst Klett Verlag)
> GMF Bundeskongress in Freiburg 25.-27.9.2014
Donnerstag 25.9. 2014 Uhrzeit 17 h 45

Was kann man eigentlich alles mit Französisch machen? Spannende Austauschbegegnungen mit dem DFJW. Dieses Video entstand bei einem deutsch-französischen Austausch – es ist nicht vom France-Blog aufgenommen worden ! – zwischen ParkourONE aus Berlin und ParkourParis in der Oster- und Sommerferien 2014, gefördert vom DFJW, und das DFJW hat über > seine Facebook-Seite daraufhingewiesen. Ein bisschen muss man schon aufpassen. Ich fahre morgen wieder lieber mit dem Auto in den Verlag.

> http://parkour75.free.fr/

> http://www.parkourone.com/regionen/deutschland/berlin/

Florian Fangmann, Centre Français de Berlin:bericht__parkour_paris-berlin__juli_2014

Les réformes en France

23. September 2014 von

Update:

Steigende Polpularitätswerte der FN, Sarkozy ante portas, die Fronde der sozialistischen Abgeordneten, zu großes Defizit des Haushaltes , steigende Arbeitslosigkeit, deutliche Gefahr des Verlustes der Mehrheit in der Nationalversammlung, wenn der > Pacte de responsabilité nicht bald erste Wirkung zeigt. Die Regierung macht sich daran, an den Stellschrauben des Wirtschaftslebens zu drehen, Investitionen hier, Einsparungen dort, stets werden Empfindsamkeiten geweckt oder althergerbachte Besitztümer in Frage gestellt. Sparen, am besten so, dass es niemandem wehtut und es auch niemand merkt.

Und denn die Regierung ist sehr aktiv:

> Pacte de responsabilité et de solidarité : allègements de charges contre embauches – Vie publique

Auf unserem Blog:

> Les discours de Manuel Valls devant le Medef

> Die französische Regierung: Sparen, sparen, sparen

> Reformen für den Arbeitsmarkt

> Le rapport Lescure : Contribution aux politiques culturelles à l’ère numérique

Dienstag, 23.9., 21 Uhr im SR 2: Neue Musik aus Frankreich und Umgebung

23. September 2014 von

> Web 2.0 im Französischunterricht

Referent: Heiner Wittmann (Ernst Klett Verlag)
Ort Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart
Freitag 17.10. 2014 Uhrzeit 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Eintritt frei
Kartenreservierung h.wittmann@klett-gruppe.de
Veranstalter: Ernst Klett Verlag

Jede Menge neue und geniale Musik aus Frankreich und Umgebung heute abend ab 21 Uhr im RendezVous Chanson: >www.sr2.de/rendezvous-chanson – mit Paule-Andrée PA Cassidy, Coralie Biolay Clément, Bénabar, An Pierlé, Garou, Les Stentors, As Animals, Benoit Blue Boy, Salade de filles, Clarisse Lavanant, Frédéric Bobin, Les Maries (Hamburg) (MarieMarie-Laure Timmich), Une touche d’Optimisme, Laurent Berger, Léo Ferré, Les Ogres de Barback [Officiel], Camille, Arnaud Fleurent-Didier, Les Brünettes, Philippe Brach, Alexandre Désilets und The Honeymoon Killers.

Zu hören auch im Netz: > www.sr2.de/webradio.

Premierminister Manuel Valls in Deutschland

21. September 2014 von

Am Montag, 22. September, kommt Premierminister Manuel Valls zu einem zweitägigen Besuch nach Deutschland – leider nicht wie geplant nach Stuttgart.

> Premierminister Valls zu Besuch in Deutschland (22./23. September 2014) – Website der Französischen Botschaft in Berlin

Schade, wir hatten schon die Akkus geladen, etc. nun kommt Premierminister Manuel Valls nicht nach Stuttgart.
Aber es hat heute schon in Berlin schon eine Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierminsiter Manuel Valls gegeben:

> “Je veux dire aux Allemands que les réformes, nous allons les faire.”

Ecrire sur la visite du Premier ministre Manuel Valls à l’aide des informations authentiques, grâce au Député Pierre-Yves Le Borgn’:

> Französische und deutsche Wirtschaft Ungleiche Nachbarn – Tagesschau – 22.09.2014

18. September 2014: Die Pressekonferenz von Staatspräsident François Hollande

18. September 2014 von

Heute, am 18. September 2014, wird Staatspräsident François Hollande die Journalisten im Elysée-Palast zu einer Pressekonferenz empfangen.


Vor den Fragen derJournalisten hat der Staatspräsidenten in einer 50-minütigen Ansprache die Pressekonferenz eingeleitet:

> Propos liminaire de la conférence de presse du président de la République – PDF

F. Hollande: “Nos amis allemands ont parfaitement raison de nous rappeler, à chaque occasion, de faire des réformes. Nous en avons faites. Souvent, ils nous disent : « Faites les réformes que le Chancelier SCHRÖDER, un social-démocrate, avait engagées en son temps. » C’est une bonne référence, mais pas forcément traduisible dans toutes ses dimensions. Ce n’est pas le même système social… Et que l’on ne nous demande pas de faire en cinq ans – nous n’en sommes pour l’instant qu’à deux ans et demi – de faire en cinq ans ce que nos amis allemands ont réalisé en plus de dix ans, dans un environnement économique bien plus favorable, et sans aucune contrainte de déficit public. Nous sommes très forts, les Français, mais nous ne pouvons pas quand même faire deux fois mieux que les Allemands et deux fois plus vite !”

F. Hollande: “Avec l’Allemagne – Manuel VALLS va se rendre bientôt en Allemagne, avec une partie du gouvernement – nous sommes prêts à dire que nous sommes favorables à une Europe à plusieurs vitesses, où le couple franco-allemand doit être le moteur de cette intégration, notamment sur cette question de la transition énergétique.”


Die einführende Ansprache hatte zwei Teile. Zuerst ging der Präsident ausführlich auf die aktuellen großen Krisen in der Welt ein. Im zweiten Teil stellte er seine Positionen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und zu den Reformen in Frankreich vor. à suivre

La vidéo des réponses aux journalistes:

Ca. 30. Minute: Sehen Sie sich die Antwort des Präsidenten auf die Frage nach dem Front National an.

Wieder fordert der Élysée-Palast die > Twitterer auf, die Pressekonferenz von heute nachmittag mit dem > Hashtag (man sagt: mot-dièse) zu verfolgen und zu kommentieren.


Schulaufgabe für die Oberstufe:

1. Wieviele Tweets wurden mit Hashtag #ConPR wurden vor/während der heutigen Pressekonferenz verschickt?

2. Wer hat wieviele Tweets verschickt? Abgeordnete (Partei?), Minister (Ressort?), Medien, etc.

3. Welche Themen werden behandelt?

4. Wieviele Tweets enthalten Kritik /konstruktive Vorschläge?

5. Verfassen Sie einen kurzen Zeitungsbericht, in dem Sie die wichtigsten Antworten des Präsidenten zusammenfassen. Vergessen Sie nicht Où est donc Ornicar? = Verwenden Sie Konjunktionen

6. Hilfe für das Vokabular?


Eine Anleitung für Twitter im Unterricht:

> Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren


Wir haben dem Präsidenten schon mal einige Fragen gestellt:

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/512511031395237888

> Apprentissage des jeunes en Allemagne -L’Institut de Recherches Economiques et Fiscales

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