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„SaarLorLüx“ am 7. April 2014 um 18.50 Uhr im SR Fernsehen

4. April 2014 von H. Wittmann

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• Politisch: Erste Regierungsbilanz in Luxemburg: Seit gut drei Monaten ist Xavier Bettel im Amt. Die Pläne des Luxemburgischen Premierministers sind groß: gleichgeschlechtliche Ehen erlauben, die enge Verflechtung von Staat und Kirche lösen – und sparen. Wir haben den neuen Premier getroffen und nach seinen bisherigen Erfahrungen und nächsten Zielen gefragt.
• Künstlerisch: Skulpturen aus Sandstein und Bronze: Der Lothringer Eric Alvarez nutzt seine komplette Freizeit, um Skulpturen zu erschaffen. Den Sandstein dafür kauft er in einem Steinbruch im Nachbarort und kombiniert ihn mit Bronze. In seiner Kunst verarbeitet er Themen, die ihn immer wieder beschäftigen: die Frau und die Entstehung der Welt.

• Genießerisch: Frühlingsanfang im Elsass: In > Hoerdt beginnt gerade die Spargelsaison, die am 11. Mai mit einem großen Fest im Ort gefeiert wird. Gleich neben den Spargelfeldern kommen Abenteuerlustige auf ihre Kosten: Beim Hochseil-Klettern in den Baumwipfeln. Wem das zu aufregend ist, der kann stattdessen einen Spaziergang durch den schönen Park von Schloss Kolbsheim unternehmen.

• Idyllisch: Gästehaus mit ausgezeichnetem Garten: > „La Ferme Bleue“ ist ein altes Bauernhaus in Uttenhoffen im Nordelsass. Jean-Louis Cura und Alain Soulier haben das Fachwerkhaus aufwendig restauriert und für Gäste hergerichtet. Das Besondere an dieser Unterkunft ist der verträumte Garten, der sogar ausgezeichnet wurde.

Moderation: Susanne Gebhardt – > SaarLorLüx – Geschichten von nebenan SR-Online

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Déclaration du président François Hollande avec Angela Merkel à l’occasion du sommet “Union européenne-Afrique”

3. April 2014 von H. Wittmann

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Prix des lycéens allemands 2014, Besuch in Compiègne, Salon du Livre, das Interview mit Jean-Noël Jeanneney, die Didacta in Stuttgart, Le second tour des élections municipales, Regierungsumbildung in Frankreich! Dabei haben wir die Gipfelpolitik zwischen Deutschland und Frankreich beinahe ein bisschen aus den Augen verloren. Aber gestern haben sich Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande in Brüssel beim Gipfel « Union Européenne-Afrique » getroffen: Vier Programmpunkte: 14h30 Session d’ouverture du Sommet UE-Afrique, 15h00 Première séance de travail : « la paix et la sécurité », 17h00 Deuxième séance de travail : « la prospérité » und um 19h00 Dîner de travail.

> Pressestatements von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande anlässlich des EU-Afrika-Gipfels – Website der Bundeskanzlerin:

Präsident Hollande: “Deutschland und Frankreich sind durch eine Freundschaft verbunden, die sich auch in ganz Europa ausprägt und die dazu führt, dass wir mehr als andere das ist ja auch unsere Verantwortung einen Beitrag zur gemeinsamen Sicherheitspolitik Europas leisten. Darüber hinaus wollen wir dafür Sorge tragen, dass diese Freundschaft auch bis auf den afrikanischen Kontinent trägt und sich dort entfaltet. … Die Frau Bundeskanzlerin und ich wollten dies ganz deutlich machen; denn heute ist ja praktisch fast die Hälfte der Welt hier in Brüssel vertreten Europa, Afrika. Deutschland und Frankreich sind hierbei geeint wie wir im Übrigen immer geeint waren. Wir haben vor einem Jahr ja den 50. Jahrestag des Élysée-Vertrages, also des Freundschaftsvertrages, gefeiert. Afrika war damals zwar nicht eingeladen, aber natürlich haben wir auch diese Veranstaltung mit der Botschaft von Frieden und einer Verbesserung der Bedingungen der menschlichen Existenz in der Welt verbunden.”

Bundeskanzlerin Merkel: “…wir haben uns entschlossen, heute dieses gemeinsame Statement zu dem EU-Afrika-Gipfel abzugeben, weil es eine große Verbundenheit zwischen Deutschland und Frankreich gibt, und zwar nicht nur, was die bilateralen Beziehungen anbelangt, sondern auch, was unser Engagement in der Welt anbelangt, und auch, weil es Parallelität unserer Ansätze bezüglich der Entwicklungspolitik und der Sicherheitspolitik gibt. Es zeigt auch, dass die Arbeit für eine Partnerschaft zwischen Afrika und der Europäischen Union neben den bilateralen Aktivitäten auch sehr stark von Europa selbst immer weiter geprägt wird, und Deutschland und Frankreich wollen hier ein Motor sein. …Wir haben dann bei der Diskussion im Europäischen Rat im Dezember 2013 den Schwerpunkt der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik als ein Thema gehabt. Damals das ist ja noch nicht viele Monate her gab es eine Diskussion über die Frage: Steht Frankreich eigentlich alleine, wenn es um zentrale Herausforderungen in Afrika geht? Damals war die chaotische Situation in Zentralafrika zu bewältigen, und wieder hatte Frankreich Verantwortung übernommen. Wir haben uns beide gemeinsam sehr dafür eingesetzt, dass aus dem französischen Engagement ein Engagement der Europäischen Union wird. Es ist jetzt nach vielen Bemühungen so weit, dass man sagen kann: Man kann eine solche Mission aufstellen. Deutschland wird sich hier auch mit strategischem Lufttransport beteiligen, aber genauso natürlich auch mit der klassischen Entwicklungshilfe, die in diesem Land von entscheidender Bedeutung ist. Ähnliches können wir über Somalia und andere Plätze sagen….”

> Dossier de presse Sommet UE Afrique – Website des ELysée-Palastes

> Mehr Engagement in Afrika – Website der Bundeskanzlerin

Wir hätten noch eine ganze Liste weiterer politischer Themen, zu denen Frankreich und Deutschland gemeinsam zugunsten Europas und viele anderer Regionen in der Welt auftreten könnten. Unser bester gemeinsamer Exportartikel ist die Aussöhnung mit dem ELyséevertrag – > http://www.france-blog.info/category/50-ans-traite-de-lelysee 64 Artikel auf diesem Blog – und dann die gemeinsame Politik zugunsten des Aufbau Europas.

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2 avril 2014 : L’interview du Premier Ministre au JT de TF1

3. April 2014 von H. Wittmann

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Der neue Premierminister Manuel Valls hat gestern abend in TF1 sein erstes Interview gegeben:

> Portail du gouvernement

P.S: > Retrouvez prochainement les archives de Jean-Marc Ayrault
“L’ensemble des contenus relatifs au Premier ministre Jean-Marc Ayrault seront archivés et disponibles la semaine prochaine.”

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Die neue Regierung unter Premierminister Manuel Valls

2. April 2014 von H. Wittmann

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Le Secrétaire général de l’Élysée, Pierre-René Lemas, a annoncé la composition du Gouvernement.

> Le gouvernement de Valls

Die neue Kabinettsliste wurde am Mittwochvormittag um 11 h 18 mitgeteilt:

Ségolène Royal, ministre de l’écologie, du développement durable et de l’énergie, Benoît Hamon devient ministre de l’éducation nationale, de l’enseignement supérieur et de la recherche., Laurent Fabius, ministre des affaires étrangères et du développement international.

> La folle journée qui a conduit Manuel Valls à Matignon – LE MONDE – 1. April 2014

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Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch
Welche Zukunft hat die Automobilindustrie in Deutschland und Frankreich?

2. April 2014 von H. Wittmann

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Auf unserem Blog:

| Unser TV-Studio | Die Videos auf diesem Blog |Der Computer im Französisch-unterricht | Centenaire 1914-1918 | Nachgefragt:Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche | L’interview: OFAJ/DFJW | 50 ans Traité de l’Élysée: 64 articles | Françallemagne 2.0 | Au revoir…. bonjour www.qwant.com | Sommeruni Rinteln | La remise du Prix des lycéens allemands 2014 au Salon du livre à Leipzig: 3 Videos und 250 Fotos| Französisch lernen? | Web 2.0 |


Mittwoch, 2. April, 18.00 Uhr | Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

Das Institut français unter der Leitung des Generalkonsuls Michel Charbonnier hatte die vorzügliche Idee, sich in einer neuen Veranstaltungsreihe wirtschaftlichen Fragen im Bereich der deutsch-französischen Beziehungen zuzuwenden. Ohne Zweifel ist die französische Autoindustrie in einer Krise, wenn auch die letzten Zahlen, so berichtete M. Rym Benyahia, Geschäftsführer der Firma FREEGLASS GmbH, Besserung andeuten. Unterschiede zwischen den Industrien unserer beider Länder beruhen nicht nur auf Kennzahlen, sondern auch auf unterschiedlichen Einschätzungen der Märkte, auf unterschiedlichen Marketing-Kulturen. Was von deutscher Seite bei den Franzosen kritisiert wird, hat Rym Benyahia sehr geschickt beantwortet und sehr diplomatisch aber deutlich zu erkennen gegeben, dass es auch in Deutschland Probleme gibt. Man ist sich in Frankreich bewusst, dass Modellreihen falsch geplant waren, dass man Baureihen zu früh abgebrochen hat, man sieht aber auch, dass der z. B. Golf zwar eine Erfolgsstory ist, man kennt aber auch die Klagen, dass seine letzten Editionen heute längst nicht mehr so wie früher sind, ganz abgesehen davon, dass er viel zu teuer geworden ist.

Diese Veranstaltung hat so perfekt gezeigt, dass die beiden Nachbarn beiderseits des Rheins sehr viel voneinander lernen können, besonders wenn sie sich darauf einlassen, ihr eigenes Land von der anderen Seite aus zu beobachten. > Prof. Dr. Henrick Uterwedde, stellv. Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg, hat die Diskussion in bewährter Form geleitet und geschickt die theoretischen und praktischen Erkenntnisse zugunsten des gemeinsamen Verständnisses miteinander verbunden. Mit dieser Veranstaltung ist das neue > Institut français in der Stadtmitte angekommen. Die erste Veranstaltung dieser Reihe war erst der Auftakt, wir freuen uns auf viele weitere spannende Veranstaltungen, mit denen die wirtschaftlichen Aspekte des francoallemand künftig noch eingehender analysiert werden:

Unser Fotalbum:

Bitte das Album erst mit einem Klick auf eines der folgenden Bilder öffnen, wenn diese Seite, also der Blog vollständig geladen ist, sonst öffnet sich das Fotoalbum nicht richtig auf schwarzem Grund. Rechts finden Sie dann einen Pfeil zum Weiterklicken. Gezeigt werden 15 Fotos:

Programmankündigung:

Das Institut français Stuttgart veranstaltet ab April 2014 eine neue Reihe von – französischen Wirtschaftsgesprächen . Die erste Debatte hat zum Thema: Welche
Zukunft hat die Automobilindustrie in Deutschland und in Frankreich? Im fünften Jahr

in Folge wird die Produktion der deutschen Automobilbranche voraussichtlich weiter steigen. Die französische Produktion wird dagegen auf einem Niveau bleiben, das weit entfernt ist von einstigen Rekorden. Sollte Frankreich seinen in verschiedenen Branchen so erfolgreichen Weg weiterverfolgen, um als Industrieland weiterzubestehen? Sollte Frankreich sich von seinem Nachbarn inspirieren lassen? Die Referenten werden genau diese Fragen aufgreifen und somit sowohl Einblicke in die Praxis als auch wissenschaftlich geprägte Beiträge zu dieser heiklen Debatte liefern.


Mit:
- Prof. Pierre Grou, Wirtschaftsexperte und Professor für Wirtschaftswissenschaften an
der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines
- M. Rym Benyahia, Geschäftsführer der Firma FREEGLASS GmbH
Moderation: Prof. Dr. Henrick Uterwedde, stellv. Direktor des Deutsch-Französischen
Instituts
Ludwigsburg

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Wohnen für 13 Tage im Bärenbauch

2. April 2014 von H. Wittmann

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Manchmal möchte man im Boden versinken, oder noch besser sich irgendwo verkriechen. Verkaufe nicht die Haut des Bären, bevor du den Bären erlegt hast, so heißt ein Sprichwort. Der Künstler Abraham Poincheval will wohl ganz sicher gehen… und hat für 13 Tage, so berichtet Emmanuelle Jardonnet in LE MONDE, 2. April 2014: > Dans la peau d’un ours pendant treize jours im > Musée de de la chasse et de la nature (62 rue des Archives, 75003 Paris) das Innere eines Bärens als zeitweilige Behausung bezogen. Das ist kein ??? Aprilscherz, der steht hier. Eine > Webkamera ebenfalls im Bärenbauch liefert einen Lifestream. Wasser und Strom sind auch vorhanden. Jetzt kann Abraham Poincheval eine Erfahrung machen, so ähnlich aber in einer anderen Umgebung wie > Xavier de Maistres (1763-1856) > Voyage autour de ma chambre (1796):

X. d. Maistre, > Voyage autour de ma chambre, in id., Œuvres complètes, Voyage autour de ma chambre suivi de Expédition nocturne u.a., Paris 1863, S. 1.

Und S. 3. möchte ich auch noch zitieren:

S. 7 eines meiner Lieblingstexte darf hier nicht fehlen:

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Le 1er avril sur notre blog :
Un nouveau Centre linguistique franco-allemand
Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

2. April 2014 von H. Wittmann

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Cinémardi in Stuttgart – Hiroshima, mon amour

1. April 2014 von H. Wittmann

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KINO Dienstag, 15. April | 19.30 Uhr
Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

In Gedenken an Marguerite Duras sowie den erst kürzlich verstorbenen Regisseur Alain Resnais wird in diesem Monat beim Cinémardi der Film „Hiroshima, mon amour“ (F-1959, 92 Min.) gezeigt. Grundlage für das Liebesdrama bildet der gleichnamige Roman von Duras. Sie war es auch, die das Drehbuch zu dem Klassiker von Resnais schrieb, der als Vorreiter der Nouvelle Vague gilt.

Zum Film: Eine französische Schauspielerin reist ca. 15 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach Hiroshima, um einen Film zu drehen. Dort beginnt sie eine leidenschaftliche Beziehung mit einem japanischen Architekten. In „Hiroshima, mon amour“ mischen sich die Liebesszenen mit Szenen des Krieges, da die Französin durch die Präsenz des Krieges in Japan auch an ihre Erfahrungen während des Zweiten Weltkrieges in Frankreich erinnert wird. In „Hiroshima mon amour“ wechseln sich so Spielfilmszenen und Dokumentaraufnahmen vom Abwurf der Bombe ab, wodurch eine besondere Atmosphäre zwischen Realität und Fiktion entsteht.
In der Originalversion mit dt. Untertiteln.

Mit: Emmanuelle Riva und Eiji Okada, Bernard Fresson (u.a.)
Der Eintritt ist frei.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/23925-13.
Veranstalter: Institut français Stuttgart

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Im Park – Themenabend Marguerite Duras

1. April 2014 von H. Wittmann

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BÜHNE Freitag, 4. April | 19.00 Uhr
Schauspiel Stuttgart, Foyer Nord, Löwentorstraße 68, 70376 Stuttgart

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe zu Ehren Marguerite Duras bildet ein Themenabend im Schauspiel Stuttgart. Die Romanistin PD Dr. Lydia Bauer (Universität Potsdam) wird in einem einführenden Gespräch mit Moderatorin Irene Ferchl (Literaturblatt Baden-Württemberg) über das Werk Duras‘ an der Schnittstelle zwischen Roman und Theater sprechen. Im Anschluss daran findet eine szenische Lesung von Duras „Im Park“ (frz. „Le Square“) statt.

Der Roman „Im Park“ erschien 1955. Aus der zufälligen Begegnung einer jungen Frau und eines Mannes auf einer Parkbank entspinnt sich ein Gespräch über konträre Lebensentwürfe, sehnsuchtsvolle Hoffnungen und schmerzende Enttäuschungen – über nicht weniger als die Möglichkeit des Glücks.

Programm:
19.00 Uhr: Gespräch mit der Romanistin PD Dr. Lydia Bauer (Eintritt frei)
20.00 Uhr: Szenische Lesung „Im Park“ mit Hanna Plaß und Sebastian Röhrle
Anschließendes Gespräch mit den Schauspielern
Eintritt für die szenische Lesung: an der Theaterkasse 5 €(ermäßigt 2,50 €), Online-Bestellung 6 € (ermäßigt 3,50 €) unter www.schauspiel-stuttgart.de
Veranstalter: Schauspiel Stuttgart & Institut français Stuttgart

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Un nouveau Centre linguistique franco-allemand
Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

1. April 2014 von H. Wittmann

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Nachgefragt: Was macht die Fédération des Maison Franco-Allemandes. Till Meyer hat uns geantwortet

31. März 2014 von H. Wittmann

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Auf dem Stand vom DeutschMobil und FranceMobil auf der Leipziger Buchmesse hat Till Meyer, Honorarkonsul in Dijon und Präsident der > Fédération des Maisons Franco-Allemandes auf unsere Fragen geantwortet.

Nur 15 % der Schüler in Frankreich lernen Deutsch? Er hat eine ganze Reihe von Aktivitäten im Angebot, um die deutsche Sprache in Frankreich zu fördern. Das > DeutschMobil wie auch das > OFAJ tragen dazu bei. Leider bleibt das neue Zentrum, das uns am 1. April einfiel, ein Traum.

> Das Fach Französisch verdient mehr Aufmerksamkeit – 15. September 2011 auf unserem Blog.: Daraus zitieren wir hier nocheinmal: Im Deutsch-Französisches Kulturabkommen vom 23.Oktober 1954 heißt es : “Die hohen vertragschließenden Teile tragen, soweit irgend möglich, Sorge dafür, daß in allen Universitäten und höheren Lehranstalten ihres Gebietes Unterricht in der Sprache und Literatur des anderen Teiles veranstaltet und daß Schülern diese Sprache als erste oder zweite obligatorische lebende Sprache zur Wahl gestellt wird. Sie tragen ferner dafür Sorge, daß den Schülern der Fachschulen sowie der höheren Handels- und Gewerbeschulen die gleichen Möglichkeiten geboten werden.” zitiert von Ingo Kolboom, in: id. Was wird aus der Sonderbeziehung? (*.pdf) Plädoyer für eine neue deutsch-französische Nähe: Wider die “Normalisierung” als Diskurs der Entfremdung, in: in: Dokumente. Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog, Heft 3, Juni 2000, S. 207-214. Auch im Deutsch-Französischen Vertrag von 1963 steht: „Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt.“ Eine wirklich „voluntaristische Sprachpolitik“ zugunsten der französischen Sprache, die Kolboom schon vor dreizehn Jahren anmahnte, hat es in Deutschland nicht gegeben. Sein Artikel hat an Aktualität bis heute nichts verloren. Die Folgen fehlender Sprachkenntnisse wie die mangelnden Kenntnisse über die Chancen Europas werden immer gravierender.

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Manuel Valls wurde zum Premierminister ernannt.
Frankreich bekommt eine neue Regierung.

31. März 2014 von H. Wittmann

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31 mars 2014, 20 h: > Le texte de l’allocution du président de la République

> Le texte de l’allocution du président de la République *.pdf

> Kabinettsumbildung: Valls soll Frankreichs neuer Premier werden – DER SPIEGEL

18 h 12: Amtlich. Matignon gibt eben bekannt:

> Remaniement: Matignon annonce la démission de Jean-Marc Ayrault et de son gouvernement

17 h 55: Und wieder gibts eine neue Nachricht:

L’EXPRESS meldet eben: > Remaniement: François Hollande aurait choisi Manuel Valls pour Matignon

> L’EXPRESS meldet eben, dass Präsident François Hollande sich heute abend um 20 h im Fernsehen zu Wort melden wird.

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10. Sommeruni in Rinteln 2014

30. März 2014 von H. Wittmann

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| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | Sénat MIC Internet | Françallemagne 2.0 |

Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Zum zehnten Mal lädt die Sommeruni Rinteln vom 9. – 15. August 2014 Schülerinnen und Schüler nach Rinteln ins Weserbergland zum Probestudium ein. Eine Woche lang verwandelt sich > die alte Universitätsstadt in jedem Sommer wieder in einen Uni-Campus. Hier kann man eine Woche lang alle Fächer ausprobieren, probestudieren, reinschnuppern, Neues entdecken, aus dem > Vorlesungsverzeichnis auswählen, die > Studienberatung aufsuchen, spannende Vorlesungen hören und mitdiskutieren.

Hier wird > der Ablauf beschrieben und hier könnt Ihr Euch > anmelden.

Der Frankreich-Blog, bzw. sein Autor war schon fünfmal mit dabei. Rinteln ist ein Super-Erfolg. Für alle, die sich und alle Freunde fragen, was soll ich studieren? Für die, die genau wissen, ich studiere Mathe oder Deutsch, oder ich mache was mit Medien, aber für die es sich lohnt, mal in andere Fächer hineinzugucken!

Rinteln hat als Stadt genau die richtige Größe: Nicht zu viele Ablenkungen. Das > Eulenburg-Museum ist echt sehenswert! Und abends geht es nochmal auf den Marktplatz.

> www.sommeruni-rinteln.de/

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Le second tour des élections municipales

30. März 2014 von H. Wittmann

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Das Ergebnis des zweiten Wahlgangs:

Die Linke hat 151 Städte verloren, die UMP gewinnt 142. Der FN gewinnt Béziers, Fréjus, Hayange, Cogolin, Beaucaire, Villers-Cotterêts, Le Luc, Le Pontet.

Jetzt drängen die Linken in der PS darauf, dass Hollande den Sparkurs der Regierung modifiziert. Wird es ihm gelingen, die verschiedenen Gruppen in der PS auf dem Kurs des “Pacte de responsabilité” zu halten?

> Municipales : le PS défait par la « vague bleue » de l’UMP et la poussée du FN – LE MONDE


> 36.682 Wahlkreise – fast eine Million Kandidaten
Les élections municipales en France – 23 et 30 mars 2014

Um was geht es heute? In 6000 Gemeinden findet ein zweiter Wahlgang statt. in 986 Gemeinden gibt es eine Stichwahl zwischen drei Parteien. in 207 Gemeinden sind 4 Parteien am Start und in 16 Gemeinden mit mehr als 1000 Einwohnern sogar 5 Parteien: des pentagulaires, ein Zeichen dafür, dass das > “désistement” nicht richtig funktioniert hat. Haben die Parteien damit die Chance verpasst, sich energisch gegen die FN zu Wehr zu setzen?

In 18 Städten über 1000 Einwohnern kann sich daher die FN Chancen ausrechnen. Die ersten Ergebnisse werden nach Schließung der Wahllokale um 20 h bekanntgegeben. In den größeren Städten müssen wir bis 22 h auf die ersten Ergebnisse warten. Es wird spannend: Wieviele Gemeinden und Städte können die rechten Parteien erobern? In Frankreich gibt es mehr als 1000 Städte mit mehr mehr als 9 000 habitants,von den 55 % in der Hand der P.S. sind. Die UMP hofft auf eine Wende, sie könnte wohl auf einen Sieg in 60 Städten hoffen.

23 h 37: nach dem letzten Stand hat die Linke 155 Städte verloren:
Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich das Bild auf dem Tweet des Nouvel Observateur:


Abstention, vote-sanction : les premières… von lemondefr

> LE MONDE gibt eine Hochrechnung wieder, nach der gar 90 Städte das Lager wechseln könnten. > Hénin-Beaumont in Nordfrankreich zwischen Lille und Arras wurde im ersten Wahlgang von der FN erobert. Wie wird das Ergebnis heute abend in den 329 Städten aussehen, wo die FN im 2. Wahlgang mitmischt? 20 h 01 : In Béziers, Robert Ménard (FN) wurde gewählt. Er hat 47,2% der abgegebenen Stimmern vor Elie Aboud (UMP 34,7%) erhalten. Hingegen scheitert der Vize-Präsident der FN Louis Aliot in Perpignan. In Forbach bleibt die PS an der Macht. François Bayrou (UDF) in Pau mit 62,6 % wiedergewählt. Nach 50 Jahren verliert die Linke Limoges. Belfort geht für die Linke verloren. In Tarascon scheint die UMP 2 % vor der FN zu liegen. In Lyon, Marseille und Rouen bleibt die PS an der Macht.

20 h 12: 60-80 Tweets/Minute! 20 h 20: jetzt eben 40 Tweet in 30 Sekunden. 21 h 12: Eben vier Minuten in der Küche gewesen: Schon wieder 118 neue tweets

Heute hat der zweite Wahlgang zu den Kommunalwahlen in Frankreich stattgefunden:
> Les résultats ville par ville – Site de France Inter – à partir de 20 h

LE Figaro: > Municipales 2014 en direct : la participation était de 52,36% à 17h. 2 % weniger als am letzten Sonntag um die gleiche Uhrzeit.

> Die Ergebnisse der Kommunalwahlen – Le Figaro

> Élections municipales 2014 – Antenne 2

> Municipales : les cinq questions-clés du second tour

> Le second tour des municipales en direct – LE MONDE

Die Folgen der Wahlen wird vor allem die nationale Politik betreffen. Allgemein wird mit einer Regierungsumbildung gerechnet. Wird Jean-Marc Ayrault Premierminister bleiben? Man fragt sich, ob Präsident die Reformpolitik ändern wird? Noch ist es für Ergebnisse des gerade erst verkündeten “Pacte de responsabilité” zu früh, die Ungeduld scheint das nciht zu beeindrucken. Oder wird Präsident den mit diesem Pakt eingeschlagenen Weg verfoglen und alle an den in der > Pressekonferenz vom 14. Januar 2014 verkündeten Kalender erinnern?

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