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ARTE, Abel Gance, J’accuse (1919)

11. November 2014 von

Wir zitieren aus dem Newsletter von > Ingo Kolboom, des Präsidenten der > Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.:

“Heute Abend (Dienstag, 11.11.2014, ab 23.25 Uhr) können Sie auf ARTE ein Meisterwerk des französischen Stummfilms aus dem Jahr 1919 sehen. Es handelt sich um den Film “J’accuse” (“Ich klage an”) des Regisseurs Abel Gance (1889-1981). Gance schuf auf der Basis des Antikriegsromans “Le feu” (1916, ‘Das Feuer’) von Henri Barbusse einen Klassiker des pazifistischen Films. Das zweiteilige Werk entstand 1918 noch auf den Schlachtfeldern von Saint-Mihiel bei Verdun und führt in eindrucksvollen Bildern die Agonie des Krieges vor Augen. Dank einer aufwendigen Restaurierung liegt dieser Film nun in einer kompletten Fassung vor, die mit Musik des Franzosen Philippe Schoeller unterlegt ist.

Infos zum Film:

> www.nzz.ch/feuilleton/fernsehen/sinnlosigkeit-des-krieges-1.18422208
> www.cndp.fr/pour-memoire/larmistice-du-11-novembre-1918/la-grande-guerre-sur-les-ecrans-de-cinema/jaccuse-dabel-gance/
> centenaire.org/fr/en-france/ile-de-france/paris/cine-concert-jaccuse-dabel-gance-1919

Le président de la République François Hollande
Donnerstag 20h30 Emission “En direct avec les Français”
sur TF1 et RTL

6. November 2014 von

french german 

Gestern abend hat der Élyséepalast per Twitter die TV-Sendung auf TF1 und RTL mit François Hollande angekündigt und per Hashtag #DirectPR die Twittergemeinde aufgefordert, per Tweets an der Sendung teilzunehmen. Der Präsident hat lt der Huffington Post versprochen > de nouveaux chantiers anzukündigen.

Die > Huffington-Post schreibt: “Aujourd’hui 18h48 CET – Questions Internet: les internautes se défoulent -Spécificité de l’émission de ce soir, les internautes ont la possibilité de poser leurs propres questions au chef de l’Etat sur le site de TF1. Certaines seront relayées pendant l’émission.” Wir können es ja mal versuchen:

> Ce qu’il faut retenir de François Hollande « face aux Français »
Le Monde.fr avec AFP | 06.11.2014 à 21h43 • Mis à jour le 06.11.2014 à 22h45

Folglich lautet der Hashtag #DirectPR mit dem man alle Tweets findet, die anlässlich dieser Sendung getwittert/gezitschert werden:


In Stuttgart: Passeurs d’histoires
Deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur

6. November 2014 von

Das Institut français Stuttgart organisiert vom 10. bis 14. November 2014 erstmalig eine deutsch-französische Übersetzerwerkstatt für Kinder- und Jugendliteratur unter dem Namen >> „Passeurs d’histoires“. Ziel des Seminars ist die Professionalisierung, Weiterbildung und Qualifizierung der Übersetzer. Als perfekten Abschluss dieses viertägigen Seminars bietet das Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus einen öffentlichen Poetry Slam Abend mit dem berühmten Bühnendichter Bas Böttcher. Er gehört zu den Mitbegründern der deutschsprachigen Spoken-Word-Szene und prägt den Stil einer neuen Live-Literatur. Auf der Bühne spielt er gekonnt mit intelligenter Lyrik und dem Klang der Worte und zieht die Zuschauer so in seinen Bann. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Veranstalter: Institut français Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung aus Mitteln der DVA-Stiftung.

10. bis 14. November 2014 | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

Mit Französisch um die Welt:
Comic-Wettbewerb “La vie en BD” 2014/2015 gestartet

5. November 2014 von

Stuttgart, 04.11.2014 – Zum bereits sechsten Mal schreibt der > Ernst Klett Verlag den großen Schülerwettbewerb “La vie en BD” aus. Ab sofort finden interessierte Lehrkräfte die Ausschreibungsunterlagen für das Schuljahr 2014/2015 unter
> www.klett.de/frankreich.

Eine Bande Dessinée ist mehr als Badong-Badong, Snif-Snif oder Clap-Clap. Deshalb möchte der Comic-Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder Schüler oder Schülergruppen dazu ermutigen, ihre kommunikativen Kompetenzen in der französischen Sprache künstlerisch und erzählerisch zu vertiefen. Unter dem Motto “Mit Französisch um die Welt” können Schüler/-innen der Sekundarstufe I und aller Schulformen ihre Arbeiten bis zum 31. März 2015 beim Verlag einreichen.

Eine Jury aus Fachdidaktikern, Kulturbeauftragten und Praktikern entscheidet nach den Kriterien Komplexität, Logik, Spannungsbogen und Zeichen-Stil über die besten Arbeiten.

Den Siegern winken eine Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel sowie wertvolle Sachpreise.

Weitere Informationen unter > www.klett.de/frankreich.

5. November 2014 – 15 h :
Questions au gouvernement #QAG

5. November 2014 von

french german 

> Fragestunde in der Nationalversammlung

Heute um 15 Uhr werden die Abgeordneten der > Nationalversammlung (> Deutsche Version > http://www.assemblee-nationale.fr/deutsch/) in Paris Fragen an die Regierung stellen. Direktübertragung: > mercredi, 5 novembre 15 h.

Das > Programm der heutigen Fragestunde wurden eben von der Nationalversammlung getweeted.

Im übrigen gilt dieser Beitrag bei allen #QAG. Wie gesagt, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sehen hier wie in vorbildlicher Weise die Twitter-Bürger miteingebunden werden. Das wärs, wenn wir in Deutschland auch mitreden dürfen. In einem gewissen Sinn hat die Regierung gleich eine Rendez-vous mit den Abgeordneten und mit der Twittergemeinde, die dieses Ereignis kommentierend verfolgt. Natürlich twittern auch Abgepordnete – interessant wer wie oft und von welcher Partei twittert. Manche > Politiker wie auch > Staatssekretär Harlem Désir antworten – bei einer früheren Gelegenheit – gleich per Twitter.


Am 10. September twitterte France-Blog:

Pessac, 17.-24 November 2014
25e Festival International du Film d’Histoire: L’Allemagne

5. November 2014 von

french german 


Bei so einer Ankündigung möchte man sofort den Terminkalender zücken, den Fahrplan ansehen und anfangen den Koffer zu packen. Auf nach > Pessac – bei Bordeaux: > www.cinema-histoire-pessac.com In einer einmaligen Zusammenstellung werden ein Woche lang > 83 ! Filme aus Deutschland in Pessac gezeigt werden.

Bemerkenswert, welche große Aufmerksamkeit in Pessac dem deutschen Film geboten wird. Jeder einzelne Film müsste hier sogleich erwähnt werden:> Projection de Shoah, de Claude Lanzmann: Le Festival du Film d’Histoire diffusera le film Shoah, de Claude Lanzmann samedi 22 novembre à la Médiathèque Jacques Ellul. 1ère partie à 11h (2h27), 2e partie à 14h15 (1h56), 3e partie à […] oder > Heimat, une chronique allemande – Le monument Heimat, une chronique allemande sera diffusé en préambule du festival, samedi 15, dimanche 16 et lundi 17 novembre, en version restaurée et en présence d’Edgar Reitz. > 3 grands cinéastes allemands seront présents sur le festival ! Volker Schlöndorff, Edgar Reitz, Margarethe von Trotta Edgar Reitz, réalisateur de la saga historique Heimat. Und dann > die vielen Debatten und Podiumsdiskussionen, die alleine die Reise nach Pessac rechtfertigen.

> Les lieux du Festival à Pessac

> Tarifs 2014 : Carte 20 films (non nominative avec catalogue du festival offert) : 20 x 3 € = 60 €

Jean-Noël Jeanneney, der Ehrenpräsident des Festivals hat in einem kurzen Éditorial die Tragweite und die Absichten dieses beeindruckenden Festivals umrissen (wenn Sie oben auf die Trikolore klicken, können sie hier seinen Text auf Französisch lesen:

Festival international du film d’histoire
Cinéma Jean Eustache – Pessac Centre
Place de la Ve République 33600 Pessac – Tramway terminus ligne B
tel : 05 56 46 25 43 / fax : 05 56 45 82 81
> www.cinema-histoire-pessac.com

> Das Festival au Facebook:

Wissen Sie alles über PONS?

31. Oktober 2014 von

03.11.2014, 14 – 17 Uhr: „Fremdsprachen lernen und nachschlagen mit digitalen Produkten von PONS“ im > Treffpunkt Klett – Stuttgart -Rotebühlstraße 77 – 70178 Stuttgart

> Travailler avec le dictionnaire en ligne de Pons (I)Travailler avec le dictionnaire en ligne de Pons (I)

Sie möchten digitale Medien in Ihren Fremdsprachen-Unterricht einbeziehen, wissen aber noch nicht, welchen Weg Sie gehen möchten? Mitarbeiter von PONS beraten Sie im Obergeschoss des Treffpunktes individuell zu Schülerwörterbuch.de und den Apps von PONS.

6. und 7. November 2014
Binationale Tagung zur deutsch-französischen Lehrerbildung in Mainz

31. Oktober 2014 von

Auf unserem Blog:

> Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0 …
> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0
> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique
> Discours de M. le président de la République en hommage à Jules Ferry

www.kkoperation-international.de: Vor zehn Jahren betraute die Deutsch-Französische Hochschule die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Université de Bourgogne (UB) aufgrund ihrer Erfahrungen im Lehramtsbereich bereits mit der Ausrichtung einer binationalen Tagung zur deutsch-französischen Lehrerbildung und -rekrutierung. Daran anknüpfend veranstalten die Partneruniversitäten in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Hochschule und deren Arbeitsgruppe Lehrerbildung zu diesem Thema eine zweite binationale Konferenz, die am 6. und 7. November im Landtag Mainz stattfindet.

> www.dt-frz-lehrerbildung.uni-mainz.de

Zusammen mit der französischen Partneruniversität ist die JGU bereits seit 2000 im Bereich der deutsch-französischen Lehrerbildung aktiv. Die JGU will ihre Studierenden auf ein Leben in internationalisierten und globalisierten (beruflichen) Kontexten vorbereiten. Die integrierten Studiengänge mit ihren Doppel- und Mehrfachabschlüssen gerade auch in der deutsch-französischen Lehrerbildung sind dabei ein wichtiger Baustein: Ihre Studienpläne sehen vor, dass die Studierenden ihr Studium anteilig an der JGU sowie an der Partnerhochschule Université de Bourgogne (UB) in Dijon verbringen. Sie erhalten dann sowohl den regulären Bachelorabschluss der JGU als auch den vollwertigen Abschluss des Partnerlands. Ein Drittlandaufenthalt in Kanada ist je nach Fächerkombination ebenfalls möglich. Neben dem Gewinn interkultureller Kompetenz und Erfahrung wird durch diese multinationalen Studiengänge das zukünftige Berufsfeld erweitert. Die Deutsch-Französische Hochschule, die neben der Johannes Gutenberg-Universität auch maßgeblich die binationale Tagung zur deutsch-französischen Lehrerbildung finanziert, unterstützt die Studierenden mit Mobilitätsstipendien.
Über 500 Studierende haben den integrierten lehramtsbezogenen Studiengang Mainz-Dijon in den Geistes- und Kulturwissenschaften bereits erfolgreich absolviert. Einmalig in Deutschland und Frankreich ist die angebotene Fächervielfalt des Bachelor of Education (Deutsch, Englisch, Französisch, Geographie, Geschichte, Philosophie). Die JGU und die UB leisten hierbei nicht nur einen Beitrag zu einem besseren Unterricht der jeweiligen Partnersprache, sondern auch im Bereich des Bilingualen Unterrichts.
Neue Impulse setzen

Vor dem Hintergrund der Bologna-Konferenz 2015 und der Agenda 2020, die vorsieht die Zahl der Absolventinnen und Absolventen deutsch-französischer integrierter Studiengänge bis zum Zieljahr zu verdoppeln, hat die diesjährige Konferenz in Mainz zum Ziel, maßgebliche Institutionen und Akteure aus beiden Ländern (Universitäten, Ministerien, Bildungseinrichtungen, deutsch-französische Institutionen) miteinander ins Gespräch zu bringen. Hierdurch soll die Weiterentwicklung der gemeinsamen, deutsch-französischen Lehrerbildung auf allen Ebenen – Licence/Bachelor, Master und Stage/Referendariat – durch die Entwicklung konkreter und zugleich innovativer Konzepte vorangebracht werden.

Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Redaktion: 31.10.2014 von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH

Comprendre les évolutions du métier de professeur de français et les accompagner

30. Oktober 2014 von

> Séminaire organisé par le CIEP et la FIPF, le 8 et 9 décembre 2014 au CIEP, Sèvres

“La Fédération internationale des professeurs de français et le Centre international d’études pédagogiques organisent, les 8 et 9 décembre 2014, un séminaire intitulé « Comprendre les évolutions du métier de professeur de français et les accompagner » : il propose de dresser un état des lieux des évolutions du métier de professeur de français et des dispositifs d’accompagnement professionnel existants ou nécessaires à ces évolutions.

Les innovations numériques et la mondialisation, en termes de mobilité des personnes, des compétences et des connaissances, ont bouleversé, voire transformé, les pratiques professionnelles des enseignants de français dans le monde ; qu’ils soient portés par les administrations nationales, par les collectivités publiques, les organismes privés ou par les associations de professeurs, les plans et les projets d’accompagnement professionnel ne peuvent pas ne pas tenir compte de ces évolutions et les intégrer pour mieux répondre aux attentes et aux besoins de formation des professeurs. …” Continuer la lecture

Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0 …

29. Oktober 2014 von

french german 

… das haben Staatspräsident Hollande, Premierminister Manuel Valls, die Erziehungsministerin Najat Belkacem und die Secrétaire d’Etat au Numérique, Axelle Lemaire, heute morgen auch gemacht:

Wann gab es in Deutschland einen Bericht zur Zukunft der Schule, der vom Bundespräsidenten, dem Kanzler/der Kanzlerin und den zuständigen Ministern uns Staatssekretärin mit dem Präsidenten einen Nationalen Rates für die Digitale Welt gemeinsam erörtert worden ist?

Um es hier nochmal zu sagen:

Tweets über “Jules Ferry 3.0″ :


Die Reform des Urheberrechts in Europa (I)

28. Oktober 2014 von

Hat der designierte EU-Digitalkommissar Günther Oettinger unser letztes Tweet von gestern gelesen?

“Netznutzer” ist sehr neudeutsch, früher sagte man Leser:

> Oettinger will Netznutzer für geistiges Eigentum zahlen lassen SPIEGEL ONLINE, 28.10.2014

“Wer geistiges Eigentum online nutzt, soll dafür zahlen:” steht im Aufmacher des SPIEGEL-Artikels. Ist das zu weit vorausgegriffen, Internet-SF? oder will Günther Oettinger die Kostenlos-Kultur im Internet beenden? Das wärs: Jeder Seitenaufruf könnte auf dem Blog 10-20 Cent bringen? Würde der Wert der Seite und damit die Einnahmen auch gleich steigen? Mit einem Finanzpolster würde der Blog noch besser, fehlerfrei und noch ein bisschen schneller werden. Handy, und Firmenwagen wären auch drin. – “nutzt” = liest oder verwertet… na, das wird Herr Oettinger noch klären. Stellen Sie sich vor, Googles-Augenbrille wäre mit Ihrem Bankkonto verbunden, jeder Blick auf eine Website zieht bei Ihnen etwas ab, für jeden Blick auf Werbung oder Aufmerksamkeit, die sie jemandem zollen, kriegen Sie was… das wird Herr Oettinger in einem Jahr nicht auf die Reihe kriegen.

Noch nicht mal richtig im Amt, will der künftige EU-Kommissar das Urheberrecht in Europa bis 2016 mit einem neuen Gesetzentwurf beglücken. Einen Entwurf wird er vielleicht wirklich vorlegen, aber damit sind die Abstimmungen zwischen den Konzernen und den Urhebern und denen, die Nutzungsrechte haben wollen, bestimmt erst am Anfang.

> Frank Schmiechen meint, Jaron Lanier würde “ziemlichen Unsinn” reden – auf dem Blog von Klett-Cotta.

Auf unserem Blog:

> Die gemeinsame Erklärung von VS – Verband deutscher Schriftsteller und der Société des Gens de Lettre (SGDL)

> Französische Botschaft lud zum Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“

> Google fordert uns alle heraus

> Die Rede des Staatspräsidenten an die Vertreter der Buchbranche in Frankreich

> Leistungsschutzrecht

> Livre numérique (II) – E-Book

> Frankreich: Die französische Regierung plädiert für eine Digitalisierung des europäischen Kulturerbes nach französischem Modell

Oulipo, la littérature en jeu(x)

28. Oktober 2014 von

Der Frankreich-Blog bereitet die nächste Reise nach Paris vor.

Da müssen wir hin:

Oulipo, la littérature en jeu(x) Exposition
du 18 novembre 2014 au 15 février 201
Bibliothèque de l’Arsenal
Entrée libre du mardi au dimanche 12h-19h
lundi et jours fériés

Bibliothèque de l’Arsenal, 1, rue Sully, 75004 Paris
> Adresses et transports – Arsenal

Ausstellungsankündigung: “Groupe littéraire le plus ancien du champ contemporain français, l’Oulipo (Ouvroir de littérature potentielle) travaille depuis 1960 à une refondation de la littérature à l’aide de contraintes d’écriture souvent inspirées des structures mathématiques et ludiques. Suivi de près par des amateurs fidèles, connu des amoureux de jeux de langage, largement exploité par les enseignants en classe, l’Oulipo demeure toutefois peu connu du grand public. Précurseur dans certains domaines, comme l’écriture avec procédures ou la littérature hypertextuelle, il a inspiré nombre d’écrivains et artistes contemporains, en France mais aussi dans le reste de l’Europe et aux États-Unis, marquant durablement son époque.

L’exposition vise à faire découvrir l’histoire de ce groupe à la fois ancien et toujours actif, en pénétrantles arcanes du fonctionnement collectif et en observant les étapes d’une création aux contours multiples ‒ que des dispositifs interactifs permettront d’expérimenter.”

> OuliExpo! – l’article de Chroniques, le magazine de la BnF, septembre-décembre 2014 (présentation interactive)

> Ouvroir de littérature potentielle – Wikipedia


Das stand am 26. August 2009 auf dem Blog von Klett-Cotta:
> Wie fragt man nach einer Gehaltserhöhung? “Jetzt hätte ich Lust, dieses Buch einfach mal vorzulesen. Eine Flasche Mineralwasser, das kleine Tonbandgerät mit dem Mikro würden genügen. Und dann ginge es los. Ohne Punkt und Komma. Denn die sind ja auch gar nicht im Text. Perec arbeitet das vorne im Buch abgedruckte Diagramm linear ab. Georges Perec war Mitglied der > Oulipo (Ouvroir de littérature potentielle) – experimentelle Literatur, die aber auch ganz genauen Regeln und Zwängen folgt: > Oulipo (Wikipedia).” … > Weiterlesen

> Georges Perec (1936-1982) zur Oulipo-Gruppe.

> Georges Perec
> Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten
Mit einem Nachwort von Bernard Magné, aus dem Französischen von Tobias Scheffel (Orig.: L‘art et la manière d‘aborder son chef de service pour lui demander une augmentation)
Ausstattung: Leinen mit Schutzumschlag, eingehängtes Organigramm
112 Seiten
ISBN: 978-3-608-93706-0

> Mit Bild und Ton: Wie bitte ich meinen Abteilungsleiter um eine Gehaltserhöhung?


> Oulipo.net, site officiel de l’Oulipo

> Une sélection de sites autour de l’Oulipo et de Georges Perec réalisée par la Médiathèque Roger Gouhier de Noisy-le-Sec

> Frédéric Forte, Posaune, fantasmagorie – Textes du spectacle créé en 2013 par Frédéric Forte & Andrea Sitter pour la 7 e édition du festival concordan(s)e .

> L’Oulipo: OUvroir de LIttérature POtentielle – RFI

N.B.
2014–2015: >Les Jeudis de l’Oulipo se tiennent à l’Auditorium de la BnF, quai François Mauriac, 75013 Paris, à 19h.
Métro : Quai de la gare (ligne 6) ou Bibliothèque (ligne 14 ou RER C). Bus : 89, 62, 132.

Frankreich und Deutschland: Der Vergleich V
Web 2.0 in der Schule

27. Oktober 2014 von

Jetzt setzen wie die Serie Der Vergleich fort:

> Deutschland-Frankreich – Vergleich (IV): Fragestunden an die Regierungen

> Vergleich (III): September 2014: die Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands

> Der Vergleich II. Deutsch-französische Kooperation. Eine Woche im August 2014

> Der Vergleich (I). 28 août 2014 : La Conférence des Ambassadeurs à Paris – 25. August 2014: Botschafterkonferenz in Berlin

Die Beiträge dieser Serie Der Vergleich haben etwas Aperçuhaftes. Kein strenger, ausgewogener Vergleich mit präzisen Zahlen, eher zwei Eindrücke. Einer aus Frankreich, einer aus Deutschland, hier einfach mal nennen, um zu zeigen, hier so, dort so. Natürlich hat der Autor hier einen Hintergedanken. Mal gucken, wie es beim Nachbarn läuft, oder gar seine Position einnehmen und dann mal hierher gucken. Manchmal beobachten wir dabei auch Akteure der Zivilgesellschaft, Politiker… Die Reihe Karambolage von ARTE zeigt auch Vergleiche. Hier auf dem Blog geht es manchmal aber noch kürzer zu: Ein Vorgang in Frankreich erinnert uns an einen Zeitungsartikel in Deutschland, und schon wird verglichen. Nicht unbedingt im Sinne von bei uns ist das so, in Frankreich anders, sondern auch auf der Ebene, die gleichen Probleme werden aufgrund anderer Einstellungen anders beurteilt, bewertet, gelöst oder nicht gelöst.

Gerade haben wir über den Bericht Jules Ferry 3.0 berichtet, den die Membre pilote Sophie Pène auf unserem Blog per Interview kürzlich uns gegenüber erläutert hat: > Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0. Der Bericht empfiehlt mit Nachdruck den Einsatz der Digitaltechnik in der Schule – auch aus schulpolitischen und vielen anderen Gründen.

Hier behauptet Moritz Seyffarth am 25.10.2014 in der WELT > Lehrer warnen vor der “totalen Computerisierung” und berichtet darüber, dass der Lehrerverband skeptisch sei: “Er sorgt sich um Konzentrationsfähigkeit und die Grundeinstellung zum Lernen,” steht im Aufmacher zu seinem Artikel. Natürlich gibt es auch Befürworter der Digitaltechnik. Seyffarth zitiert Schulleiterin Catherine Prahm der Berliner Albrecht-Haushofer-Schule in Berlin mit den Worten:”Durch den Einsatz von Laptops ist der Unterricht flexibler geworden und wir sparen viel Zeit, indem Tafelbilder nicht abgeschrieben werden müssen.” Die Sache ist noch keineswegs entschieden, und jede Seite glaubt, gute Argumente vorlegen zu können. Dennoch, bei uns fehlt eine Didaktik des computer- oder Internetgestützten Unterrichts. Die Rahmenbedingungen beispielsweise des Französischunterrichts haben sich durch Mitmach-Internet, das Web 2.0, dramatisch verändert: > Französischunterricht und das Web 2.0. Der Lehrer muss sich über Mediennutzungsgewohnheiten seiner Schülerinnen uns Schüler informieren, und er muss sie nicht nur begleiten, sondern das Nutzen der Medien, die Kommunikation per Internet, das Erstellen, Pflegen und teilen von Inhalten begleiten, er muss es inszenieren. Ein Stapel Laptops reicht dafür nicht aus. Die Zusammenfassung der Umfrageergebnisse zum Einsatz der neuen Medien im Unterricht, die in einer Grafik in diesem Artikel voon Seyffarth, genannt werden lautet: “Knapp die Hälfte von Deutschlands Lehrern wünscht sich, dass mehr neue Medien im Unterricht eingesetzt werden.” Würde es nach den Ergebnissen des Berichts Jules Ferry 3.0 gehen, müssten viel mehr, wenn nicht alle Lehrer den Einsatz der Neuen Medien verlangen.


Victor Hugo schreibt in der Préface von Hernani (1830): “à peuple nouveau, art nouveau.” Neue Technik, neue Didaktik. Seit dem ersten Artikel auf diesem Blog über > Web 2.0, dem bisher 217 folgten, denken wir immer wieder über die Grundlagen, die Eckwerte einer Didaktik nach, die Lehrer für einen sachgerechten Einsatz der digitalen Welt im Unterricht können. Der > Rapport Jules Ferry 3.0 geht auf eine vielversprechende Art und Weise in diese Richtung.Er lobt nicht nur technische Möglichkeiten, sondern nimmt das Umfeld Schule in den Blick und fragt, wie schulischer Erfolg mit der Digitaltechnik beförert werden kann.

Sollen wir den Vergleich noch weiter führen? In Frankreich gibt es einen Conseil national du numérique und bei uns die Kompetenzen von 16 Bundesländern…

In Frankreich ist die Entwicklung der digitalen Welt in der Schule > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école.

Paris im Oktober 2014

27. Oktober 2014 von

Bitte öffnen Sie dieses Fotoalbum erst dann mit einem Klick auf ein Foto, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Eine gute Gelegenheit, an unsere Begegnungen mit Schriftstellern zu erinnern:

Les interviews imaginaires:

> Une visite chez Michel de Montaigne

> Une visite chez Honoré de Balzac

> Nachgefragt: Henri Murger, Scènes de la vie de bohème

> Nachgefragt: Denis Diderot parle de l’Encyclopédie

> Devons-nous retourner à la nature? – Un entretien avec Jean-Jacques Rousseau

> Une visite chez Gustave Flaubert

> Une visite chez M. Zola

> Une interview avec François Guizot, Ministre de l’instruction publique et des cultes>

 

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