Archiv für die Kategorie 'Kultur'

DER Tipp fürs Wochenende
Auf nach Saarbrücken zum Chansonfestival:
17. bis zum 19. Juni

Freitag, 17. Juni 2011

> Bistrot Musique spezial Altstadtfest/Fête de la Vieille Ville 2011

Programm bis Sontagabend. Cool

Ein dreitägiges Fest voller frankophoner Musik steigt vom 17. bis zum 19. Juni im Innenhof der Saarbrücker Stadtgalerie: Dort findet mit dem „Bistrot Musique spezial“ das größte Chansonfestival im Süden Deutschlands statt – moderiert von „Mr. Chanson“ Gerd Heger

Auch nach Filderstadt: Lebendige Bilder

Donnerstag, 2. Juni 2011

Dies ist der 1300. Beitrag auf diesem Blog.

3.06.2011, 21:30 – 22:30
Freie Waldorfschule a.d.F., Gutenhalde, 70794 Filderstadt

Menschen aus Filderstadt, La Souterraine, Selby und Seebach/Elsass stellen regungslos Szenen aus der Geschichte Filderstadts in 22 Bildern dar. Nicht die Schauspieler bewegen sich, sondern die Zuschauer gehen auf einem Rundgang von ca. 600 m von Szene zu Szene.

Tauchen Sie bei Einbruch der Dunkelheit ein in eine Zeitreise der besonderen Art. Klassische Musik, Licht und Schatten unterstreichen das Schauspiel. Bei Regen findet die Veranstaltung im Saalbau statt.

Eintritt frei

Veranstalter: die Stadt Filderstadt in Zusammenarbeit mit den Städten La Souterraine, Selby, Seebach, der Freien Waldorfschule a.d.F., der Deutsch-Französischen Gesellschaft und der Deutsch-Britischen Gesellschaft von Filderstadt

Ehrung für Klett-Autorin im Saarland

Freitag, 20. Mai 2011

Julitte Ring wurde im November 2010 der Orden der Palmes Acadėmiques verliehen. Aus diesem Anlass gab es am Donnerstag, 19. Mai 2011, auf Einladung des französischen Generalkonsuls, Philippe Cerf, in der Villa Europa in Saarbrücken einen Empfang zu Ehren von Julitte Ring.

Nach einem Grußwort des Generalkonsuls hob die Ministerin und designierte Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, (Foto oben links) Rings Verdienste zugunsten der deutsch-französischen Beziehungen hervor. Die Ministerin betonte ausdrücklich das jahrzehntelange Verdienst von Ring zugunsten des Französischunterrichts im Saarland und wünschte ihr für die Zukunft die gleiche Kreativität, die bisher Ihre Arbeit und Ihr Engagement so ausgezeichnet hat.

Napoléon Bonaparte hatte den > Orden der Palmes académiques 1808 für Mitglieder der Universität gegründet. Seit 1866 erhalten auch Personen außerhalb des Lehrbetriebes diese hohe Auszeichnung, die sich besondere Verdienste um den Unterricht erworben haben. Es ist die älteste Auszeichnung Frankreichs im zivilen Bereich. Am 24. März 2011 hat > Christa Weck diesen Orden erhalten.

Beide Auszeichnungen sind ein Zeichen für die hohe Bedeutung, die Frankreich dem Unterricht der französischen Sprache in Deutschland zuweist aber auch eine Anerkennung für die Professionalität, mit der Julitte Ring sich seit langer Zeit für die Intensivierung und Modernisierung des Französischunterrichts einsetzt.

Der Videofilm. Nachgefragt: Alfred Grosser,
Die Freude und der Tod. Eine Lebensbilanz

Mittwoch, 4. Mai 2011

Grosser, LebensbilanzAlfred Grosser hat kürzlich den Band > Die Freude und der Tod. Eine Lebensbilanz (Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2011) veröffentlicht, dem auf diesem Blog bereits ein
> Besprechung gewidmet wurde. Am 2. Mai hat er in Paris auf Fragen zu seinem Buch geantwortet: Nachgefragt.

Alfred Grosser ist Franzose deutscher Abstammung. 1933 emigrierte seine Familie aus Deutschland nach Frankreich. 1947 besteht er als erster die Agrégation allemand. Ab 1951 ist er Assistent für Germanistik an der Universität Paris. 1954 kommt er zum Institut d’Études politiques, wo er ab 1954 bis zu Ihrer Emeritierung 1992 als Professor lehrt. Alfred Grosser hat weit über 30 Bücher verfasst, viele über Deutschland und die deutsche Geschichte, Bücher über die Ethik in der Politik, wie Au nom de quoi? (1969) mit dem Untertitel Fondements d’une morale politique / In wessen Namen? Oder die 1975 erschienene Aufsatzsammlung Gegen den Strom. Aufklärung als Friedenspolitik, die auch seine Rede anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels enthält, den er 1975 erhalten hat. Er hat auch viel über die Außenpolitik Frankreichs und Deutschland geschrieben, 2009 erschien Von Auschwitz nach Jerusalem. Über Deutschland und Israel.

Bei dem Gespräch über sein Buch habe ich Alfred Grosser gefragt, wie es eigentlich kam, dass er Anfang der 50er Jahre von der Literaturwissenschaft zur Politikwissenschaft wechseln konnte?

Eine Thema, was für ihn besonders wichtig ist: Welche Bedeutung hat für Sie die Ethik in der Politik? Gibt es eine Moral in der Politik? Bei einer Tagung über Karls Jaspers in Heidelberg ist er einmal als Moralpädagoge bezeichnet worden. Die Grundlage der Wissenschaft ist seiner Meinung der Vergleich: Dazu hat Grosser in unserem Gespräch Beispiele genannt.

Grosser erwähnt in seiner Lebensbilanz mehrmals > Albert Camus. Warum sollte er heute immer wieder gelesen werden? In „Jonas ou l’artiste au travail“ (in: L’exile et le royaume, in: A. Camus, Å’uvres complètes, hrsg.v. R. Gay-Croisier, t. IV 1957-1959, Paris 2008, S. 59-83) schreibt Jonas am Ende quer auf die Leinwand: „solidaire et solitaire“. Herr Grosser, Solidaire sind Sie ganz ohne Zweifel. Aber sind Sie auch manchmal Solitaire? Alleine? Und stört Sie das? lauteten meine Fragen.

In Deutschland ist Allfred Grosser als einer der besten Kenner der deutsch-französischen Beziehungen bekannt, – schon 1947 waren er dabei, als Emmanuel Monnier das Comité français d’échanges avec la l’Allemagne nouvelle gründete und wurde dann Geschäftsführer und Herausgeber der Zeitschrift Allemagne. Aber Grosser hat NIE, wie er selber in seiner Lebensbilanz ausdrücklich betont, ein Buch über die deutsch-französischen Beziehungen geschrieben. Dennoch wird er gerade in Deutschland als Mittler so geschätzt. Man kann zwischen vielem vermitteln, welche Rolle ist Ihm als Mittler am wichtigsten, wollte ich von ihm wissen

Zur Außenpolitik hatte ich mir diese Fragen notiert: In letzter Zeit knirscht es wieder ein wenig mehr im Gefüge der Außenpolitik, besonders zwischen Frankreich und Deutschland. jeder Gipfel wird vom Versprechen begleitet künftig enger zusammenarbeiten zu wollen. Hat Frankreich mit der deutschen Enthaltung bei der Libyen-Resolution in der UN gerechnet? Läuft da was schief zwischen Deutschland und Frankreich?

Schon 1947 hat Grosser Sendungen für deutsche Jugendliche gemacht. 1974 bekam er im Sender Freies Berlin eine eigene Sendung, um monatlich eine Viertelstunde zu jugendlichen deutschen Zuhörern zu sprechen. Angenommen, das wäre heute wieder so, und die Sendung würde wirklich in einem Sender laufen, den Jugendliche hören, welche Themen würden er heute für sie parat halten?

Grosser sagt von sich, er sei Atheist, aber er ist trotzdem „ein fellow traveller der engagierten Christen“, wie passt das zusammen? Er erinnert die Christen ja schließlich nicht dauernd daran, dass es keinen Gott gibt? Aber er ist ein bibelfester Nichtgläubiger. Rät er Atheisten, die Bibel zu lesen?

Eines seiner Hauptanliegen ist die Freiheit. Die letzte Frage lautete, wird heute in Europa genug für die Freiheit getan?

> Alfred Grosser wird heute 85 Jahre alt, 1. Februar 2010
> Ein Gespräch mit Alfred Grosser, 19. Juni 2008

Autopartage

Freitag, 22. April 2011

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Zum 25. Todestag von Simone de Beauvoir
Die Liebe ist eine Baustelle

Freitag, 8. April 2011

Heute im Deutschlandfunk: 12.04.2011 · 20:10 Uhr
Zum 25. Todestag von Simone de Beauvoir
Die Liebe ist eine Baustelle
Von Walter van Rossum

Aus der Ankündigung: „Simone de Beauvoir und > Jean-Paul Sartre lernten sich 1928 kennen und wurden bald eines der berühmtesten Paare des 20. Jahrhunderts. Die intensive Beziehung hielt bis zu Sartres Tod im Jahre 1980.

Ihre Art des Zusammenlebens galt vielen als Alternative zur Kampfzone der bürgerlichen Ehe. Beide machten ihre Beziehung und ihr Leben zum Teil ihres Werkes. Sie räumten sich gegenseitig große Freiheiten ein, doch die Tiefe ihrer Bindung ist sehr viel schwieriger zu beschreiben. Dieses Dokumentarhörspiel rekonstruiert aus Tagebüchern, Briefen und Interviews Szenen dieser Liebe.“

Regie: Götz Naleppa mit: Manfred Zapatka, Maren Kroymann, Matthias Haase und Frauke Poolman

Les vœux du Président de la République au monde de la Connaissance et de la Culture

Donnerstag, 20. Januar 2011

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Palais de l’Elysée: Les enfant ont pris le pouvoir

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Hier, Nicolas Sarkozy et Carla Bruni-Sarkozy ont reçu 900 enfants au Palais de l’Elysée. Un goûter dans la grande salle des fêtes, là où, habituellement, les grands dîners d’État ont lieu. Beaucoup de ces enfants ont passé, au cours de l’année 2010, des moments difficiles, comme la tempête Xynthia, des enfants malades depuis longtemps comme ceux venus d’Arrras ou des orphelins. Le couple présidentiel s’est certainement fait aidé pour emballer les cadeaux pour 900 enfants. Les élèves de CE2 de l’école Lienart au Triolo de Villeneuve d’Asq dans le département Nord ont réussi, grâce à une députée européenne d’être invités pour la deuxième consécutive. Quit sait, peut-être, il ya un ou une élève parmi eux qui prend du goût pour ce palais de l’Élysée et on fouillera un jour les archives de la Radiotélévision française pour retrouver les photos d’enfance du locateur de l’Élysée.

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