Und was kann man mit den Sprachkenntnissen anfangen? Das > Office National d’Information Sur les Enseignements et les Professions hat eine wunderbare Website
> Ma voie littéraire erstellt, auf der 200 Berufe vorgestellt werden, für die Sprachkenntnisse nützlich sind. Oder andersherum, es werden 200 Berufe genannt, bei denen man ohne Sprachkenntnisse echte Probleme hat. Die > vielen Videos mit den Statements von Literaturwissenschaftlern, die ihren Beruf vorstellen, sind Spitze. Und online gibt es eine > Fülle von Ideen für die Berufswahl.
Aus der Ankündigung des DFI: in Deutschland und in Frankreich ist die kulturelle und wirtschaftliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu einer zentralen Aufgabe geworden. Beide Gesellschaften sind zur Sicherung ihrer langfristigen Zukunftschancen darauf angewiesen, eine bessere Teilhabe vor allem der jungen Generationen aus Zuwandererfamilien zu erreichen. Der kommunalen Ebene kommt dabei in beiden Ländern eine herausragende Bedeutung zu, denn dort muss die jeweilige Integrationspolitik umgesetzt werden.
Anlässlich der Veröffentlichung einer vergleichenden Untersuchung des Deutsch-Französischen Instituts und der Wüstenrot Stiftung diskutieren Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zum Thema „Stadtentwicklung und
Integration Jugendlicher in Deutschland und Frankreich“.
Datum: 16. Dezember 2011
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: > Deutsch-Französisches Institut Ludwigsburg, Asperger Straße 34, 71634 Ludwigsburg
Die Themen am 5.12.2011 um 18:50 Uhr im SR Fernsehen (Wh. am 10.12. um 17 Uhr):
• Feiern: warum die Lothringer den heiligen Nikolaus verehren. Sankt Nikolaus ist der Schutzpatron Lothringens. In der Nähe von Nancy liegt eine Reliquie des Heiligen. Deshalb wird Nikolaus fast nirgends in Frankreich so sehr gefeiert wie in Lothringen. Wir zeigen welche Bräuche es gibt.
• Vincent Vialard stammt aus der Normandie und hat von dort seine Leidenschaft für Käse mit nach Nancy gebracht, wo er ein Restaurant führt, in dem es mehr als 80 verschiedene Käsegerichte gibt. Von Fondue über Flammkuchen bis zum Gratin.
• Das Jugendstilschwimmbad von Nancy entstand im Rahmen der Weltausstellung 1909. Es ist ein einzigartiger Ort, in dem Besucher dem Alltag entfliehen können. Das Bad eine begehrte Filmkulisse, zuletzt wurde dort ein Film mit Hollywoodstar Kristin Scott Thomas gedreht.
• Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass der Place Stanislas renoviert und vom Autoverkehr befreit wurde. Als das alte Kopfsteinpflaster damals entfernt wurde, hatte der Marokkaner Abdelrhani Azzab eine Idee und die war im wahrsten Sinne des Wortes dufte: er schuf – unter anderem aus Bergamotteöl – eine Seife in Form eines Pflastersteins.
Und Martine Quénots Gästehaus am Place Stanislas und das ein Jugendstilrestaurant der Stadt, die Brasserie L’Exelsior, werden besucht.
Die deutsch-französisch-quebecische Fortbildung mit Carole Devillers, Judith Lesur und Martine Meirieu wendet sich an junge Künstler aus den verschiedenen Disziplinen der darstellenden und bildenden Künste und an Sozialpädagogen und Betreuer, die sich kreativ mit dem Thema Behinderung auseinandersetzen möchten.
Im Verlaufe einer intensiven Woche wird es darum gehen, den Teilnehmern den Reichtum und die Vielfalt kultureller Projekte vorzustellen, die in Lyon und der Region Rhône-Alpes von verschiedenen Kulturvereinen durchgeführt werden. Die Fortbildung umfasst diesbezüglich sowohl Begegnungen mit fachkundigen Akteuren in Form von Diskussionen und Gesprächsrunden, als auch Besuche von verschiedenen Einrichtungen, die aktive oder passive Teilnahme an künstlerisch-praktischen Ateliers, zudem Videovorführungen oder öffentliche Präsentationen…
Die Fortbildung wird insgesamt bis zu 7 Teilnehmer aus jedem der drei beteiligten Ländern (Deutschland, Frankreich, Quebec) vom 9. bis zum 17. Mai 2012 in Lyon zusammenführen.
Fausts Verdammnis von Hector Berlioz
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Einführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer, I. Rang
Alle Fotos A. T. Schaefer. Mit freundlicher Genehmigung der > Oper in Stuttgart
Musikalische Leitung: Kwamé Ryan, Regie: Andrea Moses, Bühne und Kostüme: Christian Wiehle, Licht: Reinhard Traub, Video: Timo Schierhorn, Chor: Michael Alber, Dramaturgie: Thomas Wieck
Marguerite: Maria Riccarda Wesseling, Faust: Pavel Černoch, Jean-Noel Briend, Méphistophélès: Robert Hayward, Brander: Mark Munkittrick
Weitere Aufführungen am 5.11., 10.11. und siehe > Spielplan.
Ralph Bollmann hat in den letzten alle Opernhäuser in Deutschland bereist. Mehr als im Rest der Welt! 81 Opernhäuser. Auf der Frankfurter Buchmesse hat er auf meine Fragen zu seinem jüngst bei Klett-Cotta erschienenem Buch > Walküre in Detmold geantwortet.
Piero Moioli zu Besuch in Deutschland! Diesen Bericht haben wir von seiner Tournee durch Schulen und von seinem Besuch in Saarbrücken bekommen: (So viel > Musik auf diesem Blog in einer Woche! Dafür geht es dann zum Wochenausklang mit einem Interview bei LE MONDE zur Atomenergie in Frankreich hier wieder politischer zu.)
Erste Etappe der Deutschland Tour von Piero Moioli war Radolfzell am > Friedrich Ecker Gymnasium. Nachdem das Konzert am Montag wegen eines Abi-Scherzes geplatzt war, konnte Piero Moioli mit seiner Band am Dienstag auftreten.
Mehr als 200 Schüler tanzten auf die Steady-Rock Rhythmen des Sängers aus Lothringen. Ursprüglich entstand der Steady-Rock aus einer verlangsamten Rhythmik bedingt durch eine Hitzewelle. Die ursprüngliche Form des Reggae passte also bestens zu den Temperaturen am Bodensee. Die warme Stimme von Piero Moioli und die „sommerliche“ Musik waren der perfekte Auftakt zur Fête de la musiques in Deutschland. Mit seinem Hit „Dans les squares en été“ stimmte uns Piero Moioli auf einen heißen Sommer ein. Die Schüler vom Friedrich Ecker Gynasium (Frau Wagner), die mit > Découvertes Französisch lernen, werden dabei bestimmt an den Square Trousseau gedacht haben…
Der Klett Verlag hat 3 Konzerte in Schulen und 1 Konzert im Bistrot Musique in Saarbrücken gesponsert.
Die zweite Etape der Tour führte nach Baden-Baden in die Klosterschule am heiligen Grab. Gewiss klingt der Name der Schule „ Ehrfurcht erregend“ (wie mein Taxifahrer meinte) aber auch da passte der wunderschöne Rahmen für die Bühne: in der Sporthalle der Klosterschule klang dann Piero Moioli intim und nachdenklich. Ein bisschen Ruhe und Introspektive Texte kann nicht schaden in dieser hektischen, verrückten Welt der „Irren und Idioten“ um Hans-Eckardt Wenzel zu zitieren. Das Lied „Casque intégral“ über Lug und Trug in unserer Welt brachte manche Schüler zum Nachdenken. Aber als Piero Moioli seinen Hit „Dans les squares en été“ sang, da tobten die Schüler.
Die dritte Etape führte nach Konstanz am Ellenrieder Gymnasium. Da wurden wir auch sehr herzlich empfangen vom Schulleiter, Herr Beckmann, und vom Französisch-Lehrer, Herr Böhme, der Musiklehrerin und dem ganzen Mitarbeitern der Schule von der Dame inf der Kantine bis zum Hausmeister empfangen. Die Schüler haben mitgesungen und mitgeschunkelt. Es war schön, glückliche Schüler und Lehrer zu treffen. Zum Schluß gab Piero Moioli aber auch die Bassistin Zélie, der Schlagzeuger Patrice und der Violonist Pierre-Olivier eine Autogrammstunde.
Interview mit dem Schulleiter, Herrn Böhme:
Zum Schluß trat am 17. Juni Piero Moioli in der Sendung Bistrot Musique in der Altstadt von Saarbrücken. Die Sendung wurde am 26. Juni um 21 Uhr ausgestrahlt. > Gerd Heger vom Saarländischen Rundfunk zusammen mit dem Klett Verlag wollten dieses Jahr die Fête de la Musique zusammen mit möglichst vielen Freunden der französischen Musik feiern, denn was gibt es Schöneres auf der Welt, als ein glückliches Publikum zu sehen …
En 1972, Michel Sicard a envoyé son étude sur l’œuvre romanesque de Sartre à Jean-Paul Sartre lui-même, qui lui a répondu d’une manière enthousiaste le jour même de son anniversaire, le 21 juin 1972, qui est en plus la date de la parution du 3e tome de L’Idiot de la famille. la vie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857. Dimanche dernier, j’ai interrogé Michel Sicard sur ses tableaux: > Michel Sicard, professeur et artiste. Le même jour nous avons parlé de Jean-Paul Sartre.
Michel Sicard est Professeur à l’Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Il est aussi le trésorier > Groupe d’études sartriennes. Il est l’auteur de nombreux > écrits sur Sartre.
L’entretien était pour nous une occasion de parler sur l’esthétique dans l’œuvre sartrienne. En effet, l’art et l’esthétique sont au centre de toute son œuvre. Nous avons fait le tour autour de l’esthétique de Sartre en parlant des arts plastiques et de la littérature tout en montrant leurs rapports avec sa philosophie pour arriver au contemporain et la signification de La Critique de la raison dialectique (1960) pour nous aujourd’hui.
Le choix des artistes dont Sartre a analysé les œuvres n’est pas fortuit. Il s’intéressait aux artistes d’avant-garde et à ceux qui se trouvait à un tournant, à ceux qui savaient innover. Sicard, avec raison, insiste sur l’aspect esthétique de l’étude sur Flaubert, qu’on ne remarquera pas, si l’on lit cette étude seulement comme une biographie.
Oui, l’art pourrait paraître comme une sorte de chasse-gardée dans l’œuvre de Sartre, car on en parle très peu. Si l’on parle de Sartre en Allemagne, on pense au philosophe et à l’intellectuel de gauche, on pende moins à Sartre qui a tant écrit sur le Tintoret, le peintre vénitien, et tant d’autres artistes. Si l’on tient compte que l’art est toujours au centre des préoccupation de Sartre, on ne s’étonnera pas que L’Imaginaire (1940) nous conduit directement à travers les notions, imaginaire, engagement et liberté à L’Etre et le Néant. Essai d’ontologie phénoménologique (1943)
Revue obliques. n°24-25. Numéro spécial. Sartre et les arts, Nyons 1981.
Revue obliques. n°18-19.Sartre et les arts, Nyons 1979.
H. Wittmann, L’esthétique de Sartre. Artistes et intellectuels, traduit de l’allemand par N. Weitemeier et J. Yacar,
Éditions L’Harmattan (Collection L’ouverture philosophique), Paris: L’Harmattan 2001.
H. Wittmann, Sartre und die Kunst. Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Tübingen: Gunter Narr 1996.
1972 hat Michel Sicard eine Studie über sein Werk an Jean-Paul Sartre geschickt, der ihm ganz enthusiastisch am 21. Juni 1972, seinem Geburtstag und dem Tag des Erscheinens des 3. Bandes von L’Idiot de la famille. la vie de Gustave Flaubert de 1821 à 1857 geantwortet hat.
Michel Sicard ist Professeur an der Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Er ist auch der Schatzmeister der > Groupe d’études sartriennes. Er ist Autor vieler Bücher und Artikel über > Jean-Paul Sartre. Am vergangenen Sontag hat Michel Sicard mit mir über seine Kunst gesprochen: > Michel Sicard, professeur et artiste. Am gleichen Tag haben wir uns auch über Jean-Paul Sartre unterhalten.
Dieses Gespräch war für uns eine Gelegenheit über die Ästhetik im Werk von Sartre zu sprechen. Kunst und Ästhetik bilden den Mittelpunkt seines Gesamtwerks. In diesem Gespräch erwähnen wir alle Aspekte der Ästhetik Sartres und sprechen sowohl von Kunstwerken, wie von der literarischen Ästhetik, die sich einander ergänzen. Und Michel Sicard erklärt, wieso ausser der Kunst in seinem Werk, Sartre z. B. mit der Kritik der dialektischen Vernunft (1960) für uns heute noch eine immense Bedeutung hat, um unsere Gegenwart besser zu verstehen. Er denkt dabei an Sartres Analysen von Gruppen, die entstehen und zu einem gegebenen Zeitpunkt auseinanderfallen, sich wieder neu konsitutieren; Parallelen zu den Aufständen in der arabischen Welt können dabei nicht unbemerkt bleiben.
Die Wahl der Künstler, deren Werke Sartre analysiert hat, war keinesfalls zufällig. Er interessierte sich für Künstler der Avantagarde, die für ihre Zeit wirklich etwas Neues gemacht haben. In diesem Sinne besteht Sicard auch auf den ästhetischen Aspekten der Flaubert-Studie, die übersehen werden, wenn diese Studie nur als eine Bibliographie gelesen wird.
Die Kunst könnte im Werk Sartres als ein kleineres Kapitel unter anderen verstanden werden, von dem man nur wenig spricht. In Deutschland ist Sartre mehr als Philosoph oder Linksintellektueller bekannt. Seine Studien über Tintoretto sind hierzulande immer noch nahezu unbekannt. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Kunst stets im Zentrum seines Denkens ist, wird man verstehen, wie L’Imaginaire (1940) uns mit den Begriffen Einbildungskraft, Engagement, Freiheit und auch Verantwortung zu L’Etre et le Néant. Essai d’ontologie phénoménologique (1943) führt.
Revue obliques. n°24-25. Numéro spécial. Sartre et les arts, Nyons 1981.
Revue obliques. n°18-19.Sartre et les arts, Nyons 1979.
H. Wittmann, L’esthétique de Sartre. Artistes et intellectuels, traduit de l’allemand par N. Weitemeier et J. Yacar,
Éditions L’Harmattan (Collection L’ouverture philosophique), Paris: L’Harmattan 2001.
H. Wittmann, Sartre und die Kunst. Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Tübingen: Gunter Narr 1996.
Dimanche dernier, à Paris, Michel Sicard m’a reçu chez lui pour un entretien que nous avons enregistré > en vidéo.
Michel Sicard, né en 1950 a étudié la littérature française et la philosophie. En 1972, il écrit une étude sur Jean-Paul Sartre et fait sa connaissance. En 1974, il entreprends une Thèse de doctorat avec Roland Barthes. Les premières productions picturales de Michel Sicard remontent vers la fin des années soixante-dix et s’appellent „Les écrivures“. S’y ajoutent des diverses expériences de poésie visuelle, de la photographie.
Sa première rétrospective de ses livres d’artiste a lieu en 1991, à la Médiathèque d’Avignon, puis à la Bibliotheca Wittockiana de Bruxelles en 1992. Depuis, la > liste de ses expositions devient de plus en plus longue. Il est lauréat du Prix Fontenelle d’art contemporain, de la Ville de Rouen, en 1988.
Depuis 1998, Michel Sicard es professeur à l’Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. En plus, il est aussi le Trésorier du > Groupe d’études sartriennes.
L’entretien a commencé avec le texte > Signes et Flux (*.pdf), où il dit: “ Dans les labyrinthes du monde, nous cherchons des structures pour nousaccompagner, nous aider, trouver l’issue. “ – C’est cela, la tâche de l’art ? Trouver une issue ? ai-je demandé.
L’an dernier, Michel Sicard m’a donné un de
<< ces tableaux (56 cm × 80 cm). L'occasion était bonne pour l'interroger sur la signification de ce tableau.
Voilà quelques une de mes questions: Je pense qu’il fait partie de toute une série ? Devant un public, dans un musée, comment est-ce tu leur expliquerais ce tableau ? Les couleurs dans ce tableau, possèdent-elle une signification précise ? Quels éléments du tableau devraient amener les spectateur à une interprétation ? La technique, les outils que tu as utilisés ont-il un rapport avec le sujet du tableau ?
Dans la troisième partie de notre entretien, nous avons parlé de ses > livres d’artistes.
Prochainement, nous publierons un entretien en vidéo avec Michel Sicard sur Jean-Paul Sartre.
Michel Sicard, Jg. 1950, hat Literatur und Philosophie studiert. 1972 schreibt er eine Studie über Jean-Paul Sartre und lernt ihn kennen. 1974 verfasst er bei Roland Barthes eine Doktorarbeit. Seine ersten künstlerischen Arbeiten stammen vom Ende der siebziger Jahre. Er nennt sie „Les écrivures“. Weiter Arbeiten zur visuellen Poesie und Photographie folgen.
Sein erste Retrospektive mit > Künstlerbüchern fand 1991 in der Médiathèque von Avignon statt. Seitdem wird seine > Liste mit Ausstellungen immer länger. 1998 erhält er den Prix Fontenelle d’art contemporain der Stadt Rouen.
Seit 1998 ist Michel Sicard Professeur an der Université de Paris 1-Panthéon-Sorbonne. Er ist auch Schatzmeister der > Groupe d’études sartriennes.
Unser Gespräch beginnt mit dem Text > Signes et Flux (*.pdf), wo Sicard schreibt: “ Dans les labyrinthes du monde, nous cherchons des structures pour nous accompagner, nous aider, trouver l’issue. “ – Ist das die Aufgabe der Kunst? Einen Ausweg zu finden? habe ich ihn gefragt?
Letztes Jahr hat Michel Sicard mir eines seiner (<<) Bilder (56 cm × 80 cm) geschenkt. Unser Gespräch war eine gute Gelegenheit, den Künstler nach der Bedeutung des Bildes zu fragen. Diese Fragen hatte ich mir notiert: Dieses Bild ist sicher Teil einer Serie? Wie würdest Du dieses Bild vor einem Publikum in einem Museum erklären? Habe die Farben auf diesem Bild eine bestimmte Bedeutung? Welche Elemente des Bildes sollen den Betrachter zu einer Interpretation anleiten? Haben die Technik und die Werkzeuge, die du für dieses Bild benutzt hast, eine bestimmte Beziehung zu dem Thema des Bildes?
Im dritten Teil unseres Gesprächs haben wir über seine Künstlerbücher gesprochen: Les > livres d’artistes.
Auf diesem Blog veröffentlichen wir bald ein weiteres mit Video aufgezeichnetes Gespräch mit Michel Sicard über Jean-Paul Sartre.