La rentrée
Sind Sie zurück? Chacun a fait ou fera sa rentrée – der Blick ins Archiv: > La rentrée des marronniers. Wie war ihr Sommer? > Sommer 2016 in Frankreich.
26. August 1789: die französische Nationalversammlung verkündet die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte > http://t.co/ypqk9ZRQY5
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) August 27, 2014
> Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz antwortet auf unsere Fragen
Und was haben Sie vielleicht sonst noch auf unserem Blog verpasst? Ganz wichtig: > Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (II) mit einem Interview mit Emmanuel Suard, Conseiller culturel (Botschaftsrat für Kultur, Bildung und Hochschulen) à l’Ambassade de France à Berlin et Directeur de l’institut français en Allemagne. Und die Flüchtlinge kommen weiterhin zu uns: > Die Migranten und die Menschenrechte.
Alle rätseln weiterhin, wann PM‘ May England ins Chaos stürzen will und den Artikel 50 in Richtung auf den > Brexit aktivieren wird:
#NonBrexit ? > https://t.co/aXM2HOprEp > https://t.co/LShFavehXC pic.twitter.com/fQgG8Ld7Bn
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) August 4, 2016
Leider war der letzte > Dreier-Gipfel auf dem FLugzeugträger für unseren Blog zu weit weg, um life davon berichten zu können.
Frankreich und Deutschland haben einen gemeinsame Bericht zur Integration vorgelegt:
Argumente für Französisch > https://t.co/AGs0XJaugD auf einen Blick: pic.twitter.com/JXl9WYDrCQ
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 20, 2016
Man darf sich der digitalen Welt nicht bedingungslos unterwerfen,
ne pas se(/tout soumettre au numérique : @jourde a bien vu > https://t.co/TxkwILuChL – mais savoir en profiter > https://t.co/k3ZgMWjHIy
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 27, 2016
aber wenn man mit Schüler ein kleines Unterrichtsprojekt, z. B. um heruaszufinden, wie es um die deutsch-französischen Beziehungen steht, ist Twitter schon sehr hilfreich:
> Schule und Politik: Vom Twittern in Frankreich und Deutschland
> Französisch-deutsches Twittern
10 Tage auf > https://t.co/ixrjN15OoO auf einen Blick pic.twitter.com/oLJ6WXASAw
— Frankreich-Blog (@FranceBlogInfo) July 20, 2016

















2084 ist ein düsterer Blick in die Zukunft: Eine religiöse Weltdiktatur hat sich etabiert. In Abistan liegt das Volk dem Gott Yölah und seinem Propheten Abi zu Füßen. In Boualem Sansals neuem Roman 2084, übersetzt ins Deutsche von Vincent von Wroblewsky, gibt es keinen Dschihad und keine Attentate. Alle Einwohner unterwirfen sich freiwillig Regeln und Normen. Der Feind, die Ungläubigen, ist total besiegt, so dass der Begriff aus dem Vokabular gestrichen wurde. Am Rande
dieser Welt lebt der lungenkranke Ati in einem Sanatorium in der Wüste und versucht, seine Gefühle des Zweifels zu unterdrücken. 








